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Passwort: FairytailWaldrand zum Gebirge hin
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Waldrand zum Gebirge hin
das Eingangsposting lautete :
Dieser Waldrand zieht sich soweit am Gebirge entlang, bis Wald und Gebirge sich "trennen". Das Gelände ist recht gut zu beteisen.
Dieser Waldrand zieht sich soweit am Gebirge entlang, bis Wald und Gebirge sich "trennen". Das Gelände ist recht gut zu beteisen.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
"Tse...selbst die DarkSiders sind nicht so nachtragend wie du. Und von denen lebt so ziemlich jeder länger als du oder ich."
Er schaute auf den Magier vor sich. Es war für ihn noch immer interessant, dass es jemand anderen neben Setsuna und Katakire gab, der so eine Magie beherrschte. Das umwandeln des eigenen Körpers in Waffen.
"Es gibt da etwas, was du stehlen sollst. Und ehe du fragst, wieso du solltest...die Dimensionsgrenzen sind im Moment Closed Off. Wenn du hier stirbst, wars das ganz und gar, das gleiche gilt für mich und eine ganze Menge anderer Leute in dieser Welt. Und wenn du das Ding nicht klaust, sind wir innerhalb weniger Stunden so ziemlich tot, wie wir nur seien können."
Er schaute ihn an, bevor er ihm einen kleinen Beutel zuwarf, in dem es verdächtig Klimperte. "Das Zeug da drinnen sollte in etwa 10 Mal so viel wert sein wie deine restliche Bezahlung. Und das Ding, was du stehlen sollst sollte das ganze noch um einiges Toppen, wobei ich dir empfehle, es zu zerbrechen und die Scherben zu verkaufen. Das bringt mehr ein."
Er wandte sich zu dem Schutzwall, der immer noch bestand hatte, was ihn mehr und mehr störte. War hier noch wer am Werk?
"Was du stehlen sollst...ist das Herz von Nirvana, ein reiner Diamant, der in dem Ding-" - er zeigte auf den riesigen Koloss vor ihnen - "-zu finden ist. Wenn du es nicht tust, nun...es wird wohl weder dir noch mir keinen Spaß machen, komplett zu sterben, oder?"
Mit diesen Worten wandte er sich um und ging in die Richtung von Haneda und Astral.
(Out: Im Beutel ist ne Schriftrolle, sollte es zu mühseelig sein, den Kristall zu transportieren. Das Ding ist nämlich wirklich groß)
Hanedas Atem ging schwer. Das Gleiche konnte man auch von Astral sagen, der neben ihm kniete, gerade auf den zerbrochenen Bogen schaute, um jenen daraufhin wegzuwerfen und einen Fluch abzulassen.
"Wer zum Teufel ist das???", fragte er und schaute die verhüllte Gestalt vor ihnen an, die plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht war und sie angegriffen hatte. Sie hob nur erneut die Hand, worauf ein roter Stral auf sie zuschoss, der ihre Nerven angriff wie Hölle, was zu unterdrückten Schreien ihrerseits führte.
"Was zum Teufel...machst du hier..Kagura?!?!"
"Du kennst sie?"
Die Gestalt kicherte, bevor sie die Arme vor der Brust verschränkte.
"Kagura Hideyoshi, DragonSlayerin der dritten Generation Schmerz.", antwortete er nur, worauf Astral die Augen weitete. Dieses Monster...ein DragonSlayer?
"Cristallic Cherry Blossom!", rief Astral und wollte die Kirschblüten um sie erscheinen lassen, nur hatte Haneda etwas anderes vor. Er ließ sie um Kagura erscheinen...und griff an.
Das Feuer war inzwischen niedergebrannt. Haneda stocherte mit einem Stock in der Asche herum, schaute zu Astral hinüber. Der DragonSlayer war vollkommen am Ende. Er musste zur Gilde zurück, nur...wie?
Ein einzelner Ast verriet ihm sein Kommen, worauf er ohne sich umzudrehen anfing zu sprechen.
"Garrett? Kann ich dich um einen Gefallen bitten? Ich habe hier auch etwas für dich...", sagte er, ohne sich umzudrehen.
Er schaute auf den Magier vor sich. Es war für ihn noch immer interessant, dass es jemand anderen neben Setsuna und Katakire gab, der so eine Magie beherrschte. Das umwandeln des eigenen Körpers in Waffen.
"Es gibt da etwas, was du stehlen sollst. Und ehe du fragst, wieso du solltest...die Dimensionsgrenzen sind im Moment Closed Off. Wenn du hier stirbst, wars das ganz und gar, das gleiche gilt für mich und eine ganze Menge anderer Leute in dieser Welt. Und wenn du das Ding nicht klaust, sind wir innerhalb weniger Stunden so ziemlich tot, wie wir nur seien können."
Er schaute ihn an, bevor er ihm einen kleinen Beutel zuwarf, in dem es verdächtig Klimperte. "Das Zeug da drinnen sollte in etwa 10 Mal so viel wert sein wie deine restliche Bezahlung. Und das Ding, was du stehlen sollst sollte das ganze noch um einiges Toppen, wobei ich dir empfehle, es zu zerbrechen und die Scherben zu verkaufen. Das bringt mehr ein."
Er wandte sich zu dem Schutzwall, der immer noch bestand hatte, was ihn mehr und mehr störte. War hier noch wer am Werk?
"Was du stehlen sollst...ist das Herz von Nirvana, ein reiner Diamant, der in dem Ding-" - er zeigte auf den riesigen Koloss vor ihnen - "-zu finden ist. Wenn du es nicht tust, nun...es wird wohl weder dir noch mir keinen Spaß machen, komplett zu sterben, oder?"
Mit diesen Worten wandte er sich um und ging in die Richtung von Haneda und Astral.
(Out: Im Beutel ist ne Schriftrolle, sollte es zu mühseelig sein, den Kristall zu transportieren. Das Ding ist nämlich wirklich groß)
Hanedas Atem ging schwer. Das Gleiche konnte man auch von Astral sagen, der neben ihm kniete, gerade auf den zerbrochenen Bogen schaute, um jenen daraufhin wegzuwerfen und einen Fluch abzulassen.
"Wer zum Teufel ist das???", fragte er und schaute die verhüllte Gestalt vor ihnen an, die plötzlich wie aus dem Nichts aufgetaucht war und sie angegriffen hatte. Sie hob nur erneut die Hand, worauf ein roter Stral auf sie zuschoss, der ihre Nerven angriff wie Hölle, was zu unterdrückten Schreien ihrerseits führte.
"Was zum Teufel...machst du hier..Kagura?!?!"
"Du kennst sie?"
Die Gestalt kicherte, bevor sie die Arme vor der Brust verschränkte.
"Kagura Hideyoshi, DragonSlayerin der dritten Generation Schmerz.", antwortete er nur, worauf Astral die Augen weitete. Dieses Monster...ein DragonSlayer?
"Cristallic Cherry Blossom!", rief Astral und wollte die Kirschblüten um sie erscheinen lassen, nur hatte Haneda etwas anderes vor. Er ließ sie um Kagura erscheinen...und griff an.
Das Feuer war inzwischen niedergebrannt. Haneda stocherte mit einem Stock in der Asche herum, schaute zu Astral hinüber. Der DragonSlayer war vollkommen am Ende. Er musste zur Gilde zurück, nur...wie?
Ein einzelner Ast verriet ihm sein Kommen, worauf er ohne sich umzudrehen anfing zu sprechen.
"Garrett? Kann ich dich um einen Gefallen bitten? Ich habe hier auch etwas für dich...", sagte er, ohne sich umzudrehen.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
Masao liebte Rans Dickschädel, doch jetzt ging es um Lebensgefahr. Anstatt das die Orangehaarige weg lief, kam sie zu Masao und gab ihm sein Schwert. Masao vergas, dass die Wirkung des Lacrima sich aufhob, als er es an sich nahm. So kam Ran wieder zur vollen Kraft und Excalibur schien es besser zu gehen. Masao zog die goldende Klinge des heiligen Schwertes, welches summend und in einem grellen Licht erschien. Die Statue drehte sich um und schaute zu den beiden hinunter. Doch plötzlich griff es die Wand an und hielt sie auseinander. Da der steinernde Gladiator selbst sonst zerquetscht würde, doch was tat er dann? Plötzlich schien es die beiden wieder anzugreifen. Die Gesteinsklinge blockte Masao mit Excalibur ab und drückte die Statue mit einer Druckwelle nach hinten. Ran konzentrierte eine Wolke zu sich, doch gelang keines in die Höhle. "Ran, versuche eine Wolke zu erschaffen. Erst ein magisches Zirkel und dann Magie drauf konzentrieren" sagt Masao mit Wortabständen und schnitt den linken Arm der Staue mit einer großen Luftklinge ab. Doch es schien Gestein kontrollieren zu können. Die Statue nahm sein Arm wieder und schon war es wieder fest an seinem Platz. Sie mussten hier verschwinden. "Ran, die Höhle ist mit einem Zauber belegt. Wenn die Energiequelle aus der Höhle raus gelangt, wird das Zauber aufgelöst und die Statue zerfällt" sagt Masao seiner Frau und machte den Boden mit einem Eiszapfhagel eisig glatt, sodass die Statue sich an der Wand abstützen muss. Während Ran versuchte eine Wolke zu erschaffen, schützte Masao sie. "Geister Tanz" hauchte der Wissenschaftler und eine kalte Aura entsend sich aus dem Schwert, welches zu Schwertern in der Luft wurde und Ran beschützten. Masao könnte alles hier in die Luft jagen, doch waren sie in einem verschlossenen Raum. Masao musste aufpassen nicht die Wände zu zerstören, sonst würden sie zerquetscht werden, von der einstürzenden Höhle. Das Lacrima in Masaos Beutel leuchtete hell auf und wollte zur Statue, doch Masao konnte sich denken, was dann wohl wieder passieren würde. Festhaltend zog der Beutelinhalt den Samurais Enkel hin und her.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Ran und Excalibur ging es schon besser und sie konnte ihm deshalb sein Schwert bringen. Kaum hatte er es in der Hand, wurden sie schon von ihm angegriffen. Masao wollte den Arm abschneiden, da die dieser gerade versuchte die Wände aufzuhalten. Die Statue jedoch setzte den Arm danach einfach wieder dran. Ran konzentrierte sich aber lieber mal auf die Wolke, die sie eigentlich erschaffen sollte. Aber durch das Lacrima war das doch nicht so leicht, wie sie es sich dachte. Also musste sie zurück an ihr Training denken. Sie atmete einmal tief ein und versuchte wieder Vertrauen zu den Wolken gewinnen. "Die Wolken sind deine Freunde... die Wolken sind deine Freunde..." wiederholte sie immer und immer wieder. Doch ihr blieb nicht viel Zeit, da Masao versuchte sie immer wieder vor der Statue zu beschützen. Sie hörte, wie ihr Wissenschaftler irgendetwas sagte, aber sie konnte es kaum verstehen. Deshalb versuchte sie es einfach mal so. Nachdem sie wieder mehrmals sich einredete, dass die Wolken ihre Freunde sind, versuchte sie es also erneut. Die junge Frau machte Handbewegungen und konnte zunächst eine kleine Wolke erschaffen. Nach kurzer Zeit jedoch, konnte sie schließlich eine größere Wolke erschaffen, auf dem die Zwei platz haben würden. "Masao!! Lass uns verschwinden!! Die Wolke ist fertig." rief sie ihm zu, welcher gerade dem nächsten Angriff auswich. Sie stieg auf die Wolke und flog Masao ein Stück entgegen.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
Ob er wohl wollte war etwas anders. Doch zum glück machte der herr kein kontrackt mit ihm aus. So war er schon mal davon befreit, ist schon mal etwas. Also änderte sich sein auftrag komplet. Er musste in nirvana eindringen irgend so ein steinchen bergen oder wohl eher ausborgen gehen, da sich der meisterdieb denken kann das , das steinchen eh bald wider gestohlen wird von der anderen seite. Wie dem auch sei. Ein kleiner beutel kriegte er noch mit ner schrifftrolle drin zur transportation. Er kontne das alles schon erfassen ohne direckt in den beutel zu schauen. Dafür wusste er shcon zu gut was alles passieren würde. Auf die worte von ihm gab er nicht viel. Garrett wähhre es auch recht zu sterben . er weis ja wie sich der tot anfühlt und wie entspannend die zeit zwischen lebens ende und lebensbeginn ist. Doch das war jetzt keine option. Der meisterdieb macht sich an die aufgabe einige stunden später kehrte er zurück.
Ein kleines ästchen rbach unter den füßen des diebs was ichn verriet doch jetzt konnte er ja ein wenig unachtsam sein. Er schaute zu dem jungen der in das feuer stocherte oder eher das was davon noch übrig ist. Er wollte gar nicht an diese gott verlassene stadt denken, er danke sagoth dafür das da dort keine zombies rum rannten oder guhle oder sonst was für magie war wie in seiner geburtsstadt Anwendum. Der verlorene stadtteil jagt ihm heute nohc schauer über den rücken. Sachte lehnte er sich gegen den mächtigen stamm eines baumes, desn art er nicht identifizierne kann aber Garrett ist ja auch kein förster. Sofort empfingen ihn die worte des jungens. Der nächste gefallen sieht er den aus wie der wohltäter in person mit seinem langen roten mantel und den taschen voll mit gold so wie krone und zepter…. Gott wie er sowas hasste. Aber diese beiden hatte ja gekämpft da sollte er ja mindestens für einen ausgelich sorgen. Der eine mundwinkel zuckte leicht nach oben. „Und der währe?“ fragte er nach dem gefallen. Die belohnung interessierte ihn gerade nicht wirklich der diamant war erst mal genug. Die arme überkreutzten sich vor seiner brust und eine augen brauhe zuckte hoch als wäre er interessiert was der junge man von ihm wollte. Wobei er es sich schon denken konnte. Er hatte ja den plötzlichen kraftanstieg hinter ihm gespührt gehabt aber sich nicht mehr drum gekümmert.
Ein kleines ästchen rbach unter den füßen des diebs was ichn verriet doch jetzt konnte er ja ein wenig unachtsam sein. Er schaute zu dem jungen der in das feuer stocherte oder eher das was davon noch übrig ist. Er wollte gar nicht an diese gott verlassene stadt denken, er danke sagoth dafür das da dort keine zombies rum rannten oder guhle oder sonst was für magie war wie in seiner geburtsstadt Anwendum. Der verlorene stadtteil jagt ihm heute nohc schauer über den rücken. Sachte lehnte er sich gegen den mächtigen stamm eines baumes, desn art er nicht identifizierne kann aber Garrett ist ja auch kein förster. Sofort empfingen ihn die worte des jungens. Der nächste gefallen sieht er den aus wie der wohltäter in person mit seinem langen roten mantel und den taschen voll mit gold so wie krone und zepter…. Gott wie er sowas hasste. Aber diese beiden hatte ja gekämpft da sollte er ja mindestens für einen ausgelich sorgen. Der eine mundwinkel zuckte leicht nach oben. „Und der währe?“ fragte er nach dem gefallen. Die belohnung interessierte ihn gerade nicht wirklich der diamant war erst mal genug. Die arme überkreutzten sich vor seiner brust und eine augen brauhe zuckte hoch als wäre er interessiert was der junge man von ihm wollte. Wobei er es sich schon denken konnte. Er hatte ja den plötzlichen kraftanstieg hinter ihm gespührt gehabt aber sich nicht mehr drum gekümmert.
Garrett- Anzahl der Beiträge : 122
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
"Bring Astral wieder nach Lost Souls...", er schaute über seine Schulter, wissend, dass Garrett sich insgeheim dagegen sträubte, soetwas zu tuen. Dennoch hatte er keine andere Wahl, nachdem, was er erfahren hatte. Es würde nicht gerade angenehm werden, wenn er nicht weiterhin nach Konoha reisen würde.
Astral hob eine Holzkiste hoch, nicht gerade die größte, aber dennoch recht unverkenntliche Kiste. Der Geruch von altem Holz stieg herauf.
"Dieser Wein sollte es mindestens etwas entschuldigen...Garrett...ich schulde dir was...", sagte er, bevor er aufstand und von der Lichtung verschwand, 6 Weinflaschen, die mehr als 100 Jahre alt waren, einen verletzten DragonSlayer und einen Dieb zurücklassend, auf dem Weg etwas zu tuen, das ihn selber umbrigen konnte.
tbc: Konoha - Hanakiri (verlassenes Stadtviertel)
Astral hob eine Holzkiste hoch, nicht gerade die größte, aber dennoch recht unverkenntliche Kiste. Der Geruch von altem Holz stieg herauf.
"Dieser Wein sollte es mindestens etwas entschuldigen...Garrett...ich schulde dir was...", sagte er, bevor er aufstand und von der Lichtung verschwand, 6 Weinflaschen, die mehr als 100 Jahre alt waren, einen verletzten DragonSlayer und einen Dieb zurücklassend, auf dem Weg etwas zu tuen, das ihn selber umbrigen konnte.
tbc: Konoha - Hanakiri (verlassenes Stadtviertel)
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
Masao konnte ohne die Höhle zu beschädigen die Statue nicht bekämpfen, weshalb er es mit abwehr versuchte zu schaffen, doch die Gladiatorenstatue hatte unbegrenzt Kraft. Masao wurde erschöpft und konnte nicht mehr lange weiter machen, doch genau dann war Ran mit ihrer Wolke fertig. Sie schaffte es, eine Wolke zu erschaffen, ohne das Excalibur ihr sagte, wie es funktionierte. Excalibur war sehr froh darüber, er hatte bei Ran doch das richtige Gefühl. Die Orangehaarige flog Masao entgegen, welcher auf die Wolke sprang und dabei aus dem Schwert Gas entsendete. Es stank nach starkem Gas, doch je weiter sie flogen, so weniger wurde das Geruch an Gas. "Gleich sind wir draußen" sagt Masao und hielt das Beutel mit dem Lacrima fest. Die Statue lief hinter den beiden her und ließ den Boden beben. Dadurch stürzte die Höhle ein. Die beiden auf der Wolke kamen noch knapp aus der Höhle heraus, als sie endgültig einstürzte. Masao seufzte und war traurig über den Verlust dieser Wissenschaftlich wichtigen Ruine. Doch plötzlich, als sie dachten, dass es nun vorbei sei, tauchte die Statue aus den Trümmern auf und schlug mit sein Schwert ein Teil der Wolke ab. Die Wolke flog einige Meter weiter und gerade als die Statue zuschlagen wollte, kam sie wie durch ein Bannkreis nicht weiter. Masao verstand und grinste. "Ran, wir müssen diesen Lacrima weit weg bringen von der Höhle. Dann löst sich das Zauber auf und der Spuck hat ein ende". Sich an der Wolke festhaltend Excalibur nach vorne streckt und funken lässt. "Jetzt so schnell wie möglich weg hier" sagt Masao hastig und warf ein paar Funken auf das Golem. Dies nützte nichts, doch plötzlich explodierte alles in diesem Bannkreis. "Gas ist hoch explosiv. Ein Funken reicht" dachte sich Masao und lachte in Gedanken. Als sie weit weg waren, leuchtete das Lacrima noch einmal kurz auf. "Zauber ist nun aufgehoben. Die Ruinen der Höhle haben nun ihren Frieden" sagt Masao und fing an alles in sein Notizbuch zu schreiben.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Ran merkte, dass es Masao schlechter ging, also versuchte sie schneller mit der Wolke zu ihm zu kommen. Als sie endlich bei ihm war, sprang er auf die Wolke zu ihr und die zwei konnten los fliegen. Sie bemerkte den Geruch von Gas und hoffte nur, dass sie es noch rechtzeitig aus dieser Höhle schaffen würden. Denn die Statue lief ihnen hinter her. Dadurch stützte die Decke der Höhle ein, weil durch das Laufen des Riesen ein Erdbeben verursacht wurde. Haarscharf jedoch schafften sie es aus der Höhle zu kommen. Ran war heilfroh, dass es nun vorbei war. Doch sie hatte sich zu früh gefreut. Denn kaum waren sie draußen, tauchte auch wieder diese Statue vor ihnen auf. Nachdem sie die Wolke ins Visier genommen hatte, wollte diese sie angreifen, doch es gelang ihr nicht. Die Orangehaarige war zunächst erstaunt, dass sie wie abgeblockt wurde. Aber sie hatte eine Vermutung, dass es mit dem Lacrima etwas zu tun haben muss. Dank Masaos Aussage, wurde ihre Vermutung auch gleich bestätigt. Masa griff gleich darauf durch Funken den Gegner an, diese explodierten und vernichteten somit die Statute. Nachdem dies erledigt war, flog die junge Frau so schnell wie möglich mit der Wolke weg. Als sie weit genug weg waren, fing Masao an alles aufzuschreiben. Also flog sie wieder etwas langsamer. "Guter Einfall vorhin Schatzile. Hmm.... Wo sollen wir als nächstes hin Schatzi?" fragte sie ihn und hoffte, dass sie ihn nicht störe.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
Der alte nickte nur wohl wissend das es wohl das beste war für astral und die kleine schwäche von garrett dem wein gegenüber kannte er acuh. Der dieb weiste astral an schon mal seinen schwarzen hängst zu satteln und ab reiste bereit zu machen. Garrett besah sich doch erst mal den wein und nahm sich 2 falschen raus den rest lies er so. garrett war zwar ein dieb doch er konnte nicht daran ändern das flaschen einen ziemlich hohen stauraum brauchen. SO steckte er die glasflaschen mit ihren ettiketen in die seiten taschen saß auf half astral hoch und trieb den große schwarzen mit den breiten schultern quer feldein. Natürlich wusste der Dieb wo Lost souls lag. Er war ja bei der gründung dabei und hatte sie mit erlbet.
Tbc: ?
Tbc: ?
Garrett- Anzahl der Beiträge : 122
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Die Ruinen der Höhle hatten nun ihren Frieden gefunden. Masao glaubte nicht an Geister, oder andere übernatürliche Wesen, doch war an dieser Höhle etwas mystisches dran. Sie hatte jedoch nun ihre Ruhe gefunden und die Verstorbenen konnten nun endlich aus dem Bannkreis treten. Die drei flogen ohne sich umzudrehen weiter. Masao schrieb alles auf und legte das nun nicht mehr gefährliche Lacrima ins Barometer. Die Messwerte waren normal, nur noch ein Überbleibsel aus alter Geschichte. Das Notizbuch zugeklappt und weggesteckt, umarmte Masao seine oranghaarige Frau. Ein festes und sehr leidenschaftliches drücken von Körper an Körper. "Danke Ran, lieb dich" hauchte der Wissenschaftler ihr noch ins Ohr und küsste ihre süße Wange. Sie flogen den Wald entlang, wo nach kurzer Zeit auch schon ein Hügel erschien. "Da, lass uns da eine Pause machen. Es wird schon dunkel, wir reisen Morgen früh weiter" sagt Masao und zeigte auf die kahle, baumlose Stelle. Sie landeten dort, woraufhin Masao die Kapsel warf, wodurch ihr schon bekannter Raum erschien. Excalibur blieb still in seiner Schwertform, ihm ging es noch nicht so gut. Der Schwarzhaarige legte es deshalb in die Hängematte. Etwas kleines gegessen, griff Masao nach Rans Bauch. Er umschlang sie mit den Armen und drückte sie auf sein Schoss. Grinsend küsste er die wunderschöne Frau von Wange nach Hals und Schulter. "Ran, ich liebe dich so sehr" flüsterte Masao ihr zu und legte sich mit ihr in Löffelchenstellung hin. Ganz eng aneinander gedrückt, umschlang Masao Rans Bauch und spürte ihre Hüften eng an seinen Länden. Das sich dabei nichts in der Hose Masaos geschah, war nicht zu erwarten, doch hoffte er, das Ran es nicht mitbekam. "Nach soviel Training gönnst du dir jetzt mal bisschen Entspannung" schlug er ihr vor und streichelte ihren Bauch. Langsam zog er ihren Shirt hoch und streichelte um ihr Bauchnabel. Masao genoss den Kontakt auf ihre freie Haut. Der Wissenschaftler schloss die Augen und küsste ihren Nacken. Ungemerkt drückte er seine Lenden fest an ihren Hintern und rieb sich leicht an Ran. Ein lüsternes Gefühl machte sich in dem Mann bemerkt und übernahm mehr und mehr das Willen des Forschers. "Oh meine Ran" murmelt er und fuhr sehr langsam mit der streichelnden Hand nach oben zu ihrer Brust.
Zuletzt von Masao Masahiro am So Feb 23, 2014 1:31 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Nachdem sie weiter flogen und Masao mit dem Aufschreiben fertig war, umarmte er sie auf der Wolke. Ran grinste ihn an und ließ die Wolke etwas langsamer fliegen. Sie genoss seine Körperwärme und lächelte, als er wieder diese schönen Worte sagte. "Ich dich auch schatzi." sagte sie zu ihm und musste noch mehr grinsen, als sie seine Lippen an ihrer Wange spürte. Es dämmerte bereits und Masao meinte zurecht, dass sie eine Pause machen sollten. Also landeten sie an dem nächst günstigsten Platz. Die Orangehaarige ließ die Wolke wieder verschwinden und Masa richtete währenddessen den Raum her. Excalibur schien es wohl noch nicht besser zu gehen und ihr Wissenschaftler legte ihn wieder in seine Hängematte. Ran machte sich Sorgen um es, denn schließlich ging es ihr ja auch wieder viel besser. Nunja nachdem der schwarzhaarige das kleine Wesen in die Hängematte gelegt hatte, kam er wieder zu ihr und aßen kurz etwas. Ran grinste, als er sie am Bauch umarmte und sie setzte sich auf seinen Schoß. Die junge Frau genoss es, wie er seine Küsse verteilte. Sie schloss die Augen und drehte ihren Hals zu ihm. Daraufhin legte er sich um und umschloss sie mit seinen Beinen. Die Orangehaarige grinste wieder und versuchte ihn anzuschauen "Lieb dich auch schatzile.". Ran fand es irgendwie süß, wie er es ihr immer wieder sagte. "Oh das wäre schön." murmelte sie und genoss es, wie er ihren Bauch streichelte. Sie bemerkte dann aber, wie er ihr Shirt hochzog und weiter streichelte. Die junge Frau konnte richtig entspannen. Sie fühlte sich so sicher bei ihm, dass sie vollkommen zur Ruhe kam. Doch dann bemerkte sie, wie er seine Hüften an ihren Hintern rieb. Ran wurde leicht rot und blieb einfach so liegen. Aber dann fuhr er mit der Hand langsam hoch. Sie drückte ihren Rücken an seinen Oberkörper und dachte sich wie schon einmal, als sie in der Gilde kuschelten, nur...... typisch Mann.... Ran versuchte seine Hand kurz weg zu tun und auf ihren Bauch zu drücken. Sie drehte ihren Kopf zu ihm und schaute ihn einfach an.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
~nicht jugendfrei~
- Spoiler:
Ran schien Masaos sanfte Berührungen an ihrem Bauch sichtlich zu genießen. Masao machte dies glücklich, da er Ran nur mit einem Lächeln sehen will, also glücklich. Das Herz des Wissenschaftlers raste schneller und seine Hüften wollten nicht mehr aufhören sich an Rans Po zu reiben. Der Schwarzhaarige schloss die Augen und genoss ihren zart weißen Körper. Doch Ran wollte es plötzlich nicht mehr und drückte Masaos Hand weg. Der schwarzhaarige Wissenschaftler nahm seine Hand deshalb weg und setzte es auf ihren Oberschenkel. Sie schaute ihren Mann an, doch wie sollte es Masao interpretieren? Typisch Frau? Immer so gehemmt... oder was tat Masao da? Der Mann aus der Parallelwelt merkte erst jetzt, wie seine Lust die Oberhand gewann. Ohne weiter nachzudenken, ging der Schwertkämpfer seinem natürlichen Instinkt nach. Mit einer schnellenBewegung, gelang Masao auf dem so einzigartig perfekten Körper Rans. Der Mann schaute seiner Frau tief in die orangenen Augen und lächelte sie an. Typisch Mann ist korrekt, aber dies liegt am natürlichen Instinkt der Menschen... Frauen ließen es aber nicht so nach außen aus. Masao drückte seine Lippen auf die der Wolkenherrin und öffnete diese um seine Zunge langsam in ihren Mund zu gleiten. "Ran" hauchte er ihren Lippen zu. "Genieß es" fügte Masao noch dazu und glitt mit der Hand wieder unter ihr shirt zu ihrer Oberweite. Ihre Beine drückte der Wissenschafter mit seinen auseinander und legte sich dazwischen. Stark erregt konnte Ran es an ihrer empfindlichen Stelle spüren. Was geschah da? Masao hörte sein Herzklopfen immer lauter und spürte es intensiver und intensiver. Aus seinen Lippen kamen schwer atmend leise Töne, stöhn?
Zuletzt von Masao Masahiro am So Feb 23, 2014 1:30 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
~nicht jugendfrei~
- Spoiler:
- Ran bemerkte, dass Masao wohl verwirrt war, als sie seine Hand wegnahm. Er legte seine Hand dann einfach auf ihren Oberschenkel. Sie genoss seine Berührungen und drehte ihren Kopf wieder hin. Sie kuschelte sich enger an ihn und spürte, wie er sich weiter an ihr rieb. Ran wollte eigentlich, dass er damit aufhören sollte, aber sie sagte nichts. Doch dann drehte er sich auf einmal auf sie. Die Orangehaarige lag also unter ihm und er schaute ihr mit seinem süßem Blick in die Augen. Der Schwarzhaarige lächelte sie an und sie musste einfach zurück lächeln. Er legte seine Lippen auf ihre und Ran spürte seine Zunge an ihren Lippen. Sie öffnete ihre und bemerkte seine Zunge in ihrem Mund. Die junge Frau schaute ihn an, als er meinte, dass sie es genießen sollte. Sie schloss also ihre Augen und legte ihre Hände an seinen Kopf. Aber dann spürte sie seine Handwärme, wie er zu ihrer Oberweite fuhr. Eigentlich tat Masao dies nur aus seinem natürlichen Instinkt heraus, auch wenn dies wieder hieß "typisch Mann" halt. Sie klammerte sich mit ihren Beinen um seine, als er sie auseinander drückte. Dabei spürte er ihn und sie wurde leicht rot. Ran streichelte mit einer Hand vom Kopf bis zu seinem Rücken und genoss einfach seine Körperwärme.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
~nicht jugendfrei~
- [color=#ff3333]Alle Homos verlassen umgehend diesen Thread, da hier heterosexuelle Handlungen sich abspielen und für Verwirrung sorgen können. Keine Haftung für Hirnschäden aller Art durch Mann und Frau Spielchen![/color]:
Sie schauten sich tief in die Augen und wurden bei der Berührung von sensiblen Stellen in Sekunden rot. Die Lust hatte den Wissenschaftler nun vollkommen unter Kontrolle und würde diese Lust auch ablassen, doch dennoch schaltete sich Masaos verstand ein und fragte sich, ob Ran es überhaupt möchte. Sie schien nichts weiteres mehr zu machen was Masao zum aufhören bringen sollte, eher im Gegenteil. Sie klammerte ihre Beine an Masaos, welche sich zwischen ihren befand und streichelte ihm vom Kopf zum Rücken runter. Die Körperwärme genoss der Scharzhaarige sehr und drückte seine Lippen von ihren Lippen an ihren Hals. Mit vielen leichten küssen verwöhnte er die Oranghaarige an Hals und Nacken. Mit dem rechten Arm stützte sich Masao von Ran ab, sodass er nicht komplett mit seinem gesamten Gewicht auf ihr lag und mit der linken Hand fuhr er um ihre Oberweite. Die Wellende Bewegung genoss der Wissenschaftler die Hügel der weiblichen Spezies an Mensch und zog ihren Shirt hoch. Der Anblick an Rans Brust machte den Samurais Enkel wahnsinnig an Testestoron und drückte seine Hüften fest zwischen ihre Beine. Das Gefühl solch einer körperlichen Berührung genossen beide und die Körperwärme stieg enorm in die Höhe. Um zu sehen, ob Ran auch diesen gewagten Schritt gehen wollte, zog sich Masao sein Hemd aus und drückte sein muskulösen, leicht braunen, nackten Oberkörper auf ihren und spürte genösslich ihren BH an der Brust. "Ran" hauchte er ihr Küssend ans Hals und drückte ihren Kopf nach hinten, um unters Kinn zu gelangen. Mit der linken Hand, welche die Oberweite der Frau streichelte, fuhr der Schwertkämpfer runter an ihre Seite und von dort weiter zu ihrem linken Bein (Von Ran aus rechts). Leicht hebend packte er ihren prachtvollen wunderschönen Oberschenkel und lag ihren Bein auf sein Hintern. Das Gefühlssalat mischte sich immer mehr und gab Masao keine Zeit um darüber nachzudenken, was er tat. Der Schwarzhaarige konnte bei dieser wunderschönen Göttin an Frau nicht mehr lange widerstehen und wollte sich ihr Körper genehmigen, eineignen. Von Hals aus rutschte Masao mit seinen küssen zu ihren Brüsten und drückte sein Gesicht fest ins Ausschnitt.
Excalibur schlief tief und fest. Es war noch immer in seiner Schwertform und bekam dadurch ehe kaum etwas mit.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
"nicht jugendfrei"
- nicht jugendfrei:
- Nicht nur Ran, sondern auch Masao wurde rot. Ran wollte ihm, durch das klammern deutlich machen, dass sie nichts mehr dagegen hat. Denn sie glaubte ihn, verunsichert zu haben, weil sie seine Hand weg getan hatte. Aber sie hatte nicht mehr das Gefühl, dass er verunsichert war. Er versuchte sie mit seinen Küssen am Hals entlang zum Nacken zu verwöhnen. Dies gelang ihm auch und sie schloss ihre Augen. Ran öffnete ihre Augen nach kurzer Zeit wieder, denn sie spürte, wie er über ihre Oberweite streichelte. Die junge Frau schaute ihn an und wollte zunächst seine Hand weg tun. Doch sie ließ ihn und kuschelte sich enger an ihn. Masao jedoch zog ihr Shirt hoch und drückte seine Hüfte gegen ihre. Obwohl ihr Shirt oben war, war es ihr nicht kalt, sondern eher zu warm. Sie schaute ihn an und beobachtete, wie er sein Hemd auszog. Ran wurde rot bei seinem Oberkörper, welcher muskulös und etwas bräunlich war. Sie fuhr kurz mit ihrer Hand über seinen Oberkörper, bevor er sich an sie wieder drückte. Der Schwarzhaarige flüsterte kurz ihren Namen und küsste sie weiter am Hals und Ran drückte ihren Kopf nach hinten. "Masao?" fragte sie ihn und spürte, wie er mit seiner Hand ihr rechtes Bein entlang streichelte. Er hebte sie kurz an und Ran klammerte sich fester an ihn. Die Orangehaarige schloss wieder ihre Augen und genoss seine Küsse, welche er den Hals hinunter bis zu ihrer Oberweite machte. Doch dann spürte er, sein Gesicht zwischen ihren Brüsten. Sie schaute zu ihm und streichelte mit der Hand, die noch auf seinem Rücken lag, zu seinem Kopf hin. Ran genoss seine Körperwärme und streichelte mit der anderen Hand wieder seinen Rücken. Die Magierin machte wieder ihre Augen zu und ließ ihn einfach machen, denn sie vertraute ihm.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
~nicht jugendfrei~
- Spoiler:
- Ran machte keine Anzeichen, dass sie es nicht möchte, eher im gegenteil. Sie genoss die Berührungen und die Körperwärme genau so sehr wie der Schwarzhaarige selber. Auf Masaos Gesicht zauberte sich ein leichtes Lächeln und sein Gesicht drückte sich weiter zwischen ihre Brüste. Komplett rot angelaufen drückte Masao seine Hose langsam und ohne das es Ran die Zeitüber mitbekam herunter. Langsam wagte sich der Wissenschaftler noch ein Schritt weiter zu gehen. So rutschte Masao weiter nach unten, küssend von ihren noch im BH eingeschlossenen Brüste zu ihren perfekten Bauch. Darauf knöpfte der geschickte Mann die Hose der Orangehaarigen auf und drückte zwei seiner Finger an ihren Schritt. Die Lust war nun vollkommen Herr von Masaos Körper. Ohne noch richtig nachdenken könnend, zog er seine Freundin auch noch die Hose auf und begutachtete ihren absoluten Hammer Körper von unten nach oben. "Ja Ran?" fragt Masao erst jetzt und streichelte um ihre Oberschenkel, ehe er darauf ihren Höschen packte. "Jetzt! Ich tue es! Ran, du gehörst jetzt mir, nur mir!" gierig nach dem Körper der Wolkenmagierin zog der Schwertkämpfer ihren Unterhöschen runter und warf es wie die andere Kleidung einfach vom Bett. Der Anblick gerade war göttlich... Wie ein fast verhungerter schmiss er sich zwischen ihre Beine und schmeckte ihren Intimbereich. Dieses Zugenspiel an Rans sensiblen Stelle ging gefühlte Stunden weiter, woraufhin Masao küssend wieder hoch kam und seine Hüften zwischen ihre Beine drückte. Masao hatte dich schon ausgezogen, da war er nun ohne Kleidung und die Huften fest aneinander gedrückt.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
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Als Masao sie anlächelte, musste sie zurück lächeln. Sie liebte sein Lächeln, es beruhigte sie irgendwie. Er hatte daraufhin sein Gesicht wieder in ihre Oberweite gedrückt. Ran spürte seinen Atem und genoss seine Körperwärme und schloss ihre Augen. Da sie ihre Augen zu hatte, bekam sie nicht mit, dass er ihre Hose auszog. Er lenkte sie auch durch die Küsse auf ihren Bauch etwas ab. Sie bemerkte es erst, als sie seine Finger spürte. Die junge Frau zuckte leicht und drückte ihre Beine zusammen. Ran wusste, dass er wollte und als er ihre Hose noch ganz auszog, wurde dies bestätigt. Als Masao sie von unten nach oben anschaute, wurde sie rot und kaute leicht auf ihrer Unterlippe rum. Sie schaute ihn an und war etwas verwundert, dass er ihren Namen wieder sagte "Masao?... ich vertrau dir...." hauchte sie zu ihm. Sie genoss es, wie er ihre Oberschenkel streichelte und bemerkte, wie er ihr Höschen anfasste. Ran wurde noch röter, als er dies wegwarf. Masao legte sich gleich darauf zwischen ihre Beine. Die Orangehaarige spürte seine Zunge zwischen ihren Beinen und kniff ihre Augen. Sie hatte das Gefühl, als ob die Zeit nicht vergehen würde. Doch dann kam er wieder hoch und verwöhnte sie mit seinen Küssen. Sie spürte, wie er seine Hüften an ihre drückt. Sie genoss seinen Körperkontakt und hatte ihre Augen zugemacht. Sie krallte ihre Hände an Masaos Rück und drückte seinen Oberkörper somit an ihren.
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
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- Ran wollte es auch. Masao war nun durch ihre Aussage, dass sie dem Wissenschaftler vertraut bestätigt und konnte es wagen. Masao wusste nicht, ob er das richtige tut, doch er genoss jede einzelne Sekunde mit der Oranghaarigen. Ihre Brüste fest in den Händen und sanft kneifend, drückte Masao seine Lippen auf Rans feuchte Lippen. Die sensiblen und sehr erregten Stellen der Beiden waren heiß und pochten vor Lust. Masao konnte es nicht mehr aushalten, umfasste sein Gemächt und streichelte diese zwischen Rans Beine. Das Gefühl war unglaublich schön. Lippen fest auf ihren gedrückt, führte er sein Gemächt in Ran ein. Langsam und Sanft, sodass es Ran nicht mehr wehtut, als es wohl wehtun wird. Masaos Atem wurde schwieriger und schwieriger, sodass es ihm schwer viel nicht sehr laut zu Atmen. Herzklopfen wurde immer schneller und schneller, als der Samurais Enkel mit seinen Hüften immer näher an Rans Hüften kam. Fragen über Fragen dachte sich Masao, ob er es richtig macht und ob es sehr wehtue, doch das Gefühl war unbeschreiblich schön. Tief in ihr stoppte der Wissenschaftler und ließ Ran an das Gefühl gewöhnen. Nach einer weile fing der Schwarzhaarige an mit den Hüften vor und zurück zu bewegen.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
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Die junge Frau wusste, dass ihre Aussage eine Bestätigung für ihn war. Denn sie bemerkte, dass er sich wohl unsicher war. Doch jetzt war es wohl für ihn klar. Wie auch Masao genoss sei seinen Körperkontakt und spürte, wie er ihre Oberweite anfing leicht zu kneifen. Er drückte seine Lippen gegen ihre und sie stupste seine an. Sie spürte, wie er seinen Langen an ihre Beine streichelte. Ran wusste, was er jetzt tun würde. Sie hatte zwar etwas Angst, aber Masao war bereits dabei sein Gemächt in ihre sensible Stelle zuführen, doch er sehr vorsichtig und sanft. Die junge Frau vertraute ihm ja schließlich. Ran zuckte leicht und sie musste stöhnen, als er kurz aufhörte. Sie spürte ihn in sich und kniff die Augen zu, nachdem er anfing sich zu bewegen. Die Orangehaarige krallte ihre Hände fester an sein Rücken und spürte, wie er sich weiter bewegte.
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
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- Ran vertraute dem Wissenschaftler offensichtlich so sehr, dass sie die Angst runterschluckte. Masao passte natürlich auf, dass Ran nicht mehr schmerzen bekommt, als es eh der Fall ist, doch ganz so einfach war es nicht. Erst beim vierten hineinführen hatte der Schwarzhaarige den Rythmus gefunden und konnte Ran Gefühle in der Bauchregion geben, die sie noch niemals zuvor hatte. Masao fühlte und genoss jede Berührung mit seiner orangehaarigen Freundin, die sich nun an Masaos Rücken einkrallte. Es tat nicht weh, die Lust überdeckte es, sodass Masao es genoss. Ein Arm neben Rans Kopf um sich abzustützen und die andere Hand an ihrer linken Brust, wippte der Wissenschaftler sich an sie Reibend. Im selben Tempo bewegte er seine Hüften und ließ sein Genital in Ran verschwinden. Das feuchte Gefühl und die Wärme genossen beide und gaben es mit Stöhnen wieder. "Oh Ran" murmelte Masao in ihren Ohr, während er ihren Hals abküsste. Die Lust wurde immer mehr und mehr, sodass Masao etwas schneller mit den Hüften vor drückte und langsam anfing seine Hüften zu Kreisen. Als Wissenschaftler wusste der Mann schon zu wissen, wie man eine Frau befriedigt, doch in der Praxis war der Schwarzhaarige noch unerfahren. Rans stöhnen nahm Masao als Bestätigung, dass er es gut machte. Die Zeit verging langsamer denje. Beide kniffen die Augen zu und nach einer weile der gierigen sexuellen Erregung, floss dem Schwertkämpfer eine Flüssigkeit mit lautem Stöhnen in die Frau, welche unter dem Wissenschaftler lag. Das Gefühl der Entleerung war wie eine Befriedigung vom Druck, welches sich in der Lust aufstaute. Noch nicht ganz befriedigt, legte Masao noch ein drauf und wurde schneller. In der Hoffnung das Ran sich an die erste Geschwindigkeit gewöhnt hatte, hörte man nun das klatschen beider Hüften. Das Geräusch genoss Masao herzlich und drückte mit seinen Oberschenkeln die Beine der Orangehaarigen weiter auseinander. Masao wollte perverse Dinge sagen, bekam aber kein Wort raus. Die Decke rutschte dabei von Masaos rücken runter, sodass der Mann sich aufsetzte, seine Frau unbekleidet ansah und die Decke ergreifend um seine Schulter legte. Mit den Händen strich er Ran von der Intimstelle hoch zu ihren Brüsten, welche vor Erregung steifer wirkten. Wieder auf die Orangehaarige gelegt, wärmte er sie mit seinem eigenen Körper, aber auch mit der Decke. Eng aneinander gepresst lag sich Masao diesmal ganz auf Ran. Er stützte sich nicht ab und gab ihr sein gesamtes Gewicht an die Hüften, welches stimulierende Wirkung zeigen sollte.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
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- Masao war sehr vorsichtig und sie war sehr froh darüber. Denn es schmerzte, als er es öfters einführte. Nachdem er es immer wieder erneut einführte, hatte sie sich etwas dran gewöhnt und es tat nicht mehr so arg weh. Sie hatte ihre Hände bei ihm eingekrallt und er stützte sich mit einem Arm an ihr ab. Mit der anderen Hand streichelte er ihr über ihre Brust. Die junge Frau genoss sein stöhnen und erwiderte dies. Er küsste ihren Hals und sie drehte diesen zu ihn. Sie schloss die Augen und genoss seinen Körper. Masao bewegte sich eine Zeit lang in diesem Tempo und Ran gewöhnte sich allmählich daran. Sie gab das gute Gefühl mit einem stöhnen wieder und kniff die Augen zu. Nach kurzer Zeit spürte sie etwas, seine Flüssigkeit. Doch er war wohl noch nicht zufrieden und wurde schneller. Ran musste wieder stöhnen und kniff die Augen fester zu. Durch seine Oberschenkel, wurden ihre Beine weiter auseinander gedrückt und sie klammerte diese um seine Hüfte. Die Decke wurde durch die Bewegungen runter gerutscht und Masao setzte sich auf und versuchte diese wieder um seine Schulter zu legen. Ran wurde dabei kalt, da sein Körper nicht mehr auf ihr lag. Sie fuhr mit ihren Händen an seinen Seiten entlang und wollte ihn wieder auf sich drücken. Daraufhin streichelte er aber von unten nach oben bis zu ihrer Oberweite. Ran zuckte kurz und spürte seinen ganzen Körper wieder an ihren. Ihr wurde es durch seinen Körperkontakt wieder extrem warm und sie streichelte mit einer Hand vom Rücken zu seinem Kopf.
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
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- Mit dem unglaublichen warmen und feuchten Gefühl in der Orangehaarigen zu sein, presste sich Masao eng an Rans Körper. Den beiden wurde schnell wieder sehr heiß, weshalb Masao die Decke von sich warf, um die kalte Briese an Rücken und Beinen zu spüren, wodurch die Wärme-Kälte Verhältnisse sich auswogen. Ihre Brüste waren voller Erregung steif geworden, was der Wissenschaftler an seiner Brust spürte. Genießend drückte der Schwarzhaarige seine Lippen auf die der unten liegenden Frau. Lippen langsam öffnend umkreiste Masao ihre Lippen von innen mit seiner feuchten Zunge und legte sie daraufhin hinein. Ihre Zunge berührte seine und er fing an ihre Zunge zu streicheln. Stumm stöhnend genoss der Schwertkämpfer den austausch von Speichel. Langsam wippte Masao mit den Hüften weiter, sodass sie jedesmal wieder beim eindringen ein zuckende, genüssliche, leicht zwickende, aber nicht schmerzende Welle durch ihren Körper gejagt bekommt. Leise hörte man ein flutschendes Geräusch, als würde etwas in etwas sehr feuchten gesteckt werden. Mit beiden Hände griff der Wissenschaftler fest nach Rans Brüsten und knetete sie wie Knete zusammen. Die Prozedur verlief gefühlte Stunden so weiter, bis etwas Speichel an den seiten ihrer Lippen runter floss und das selbe zwischen ihren Beinen geschah. Langsam ließ Masao Rans zarte Lippen los und küsste sie leidenschaftlich den Hals hinunter. Das Bett fing an zu quitschen, aber es störte nicht, es gab im gegenteil ein besonderen Effekt hinzu. Lauter stöhnend begann der Samurais Enkel schneller in sie ein und aus zu dringen und kniff die Augen zusammen. Das Gefühl der Lust stieg immer mehr und mehr bis auf einmal, als würde ein Ventil den bestehenden Druck ablassen, oder ein Ballon das platzt, spritzte dem Wissenschaftler die Flüssigkeit mit Samen in die junge Frau. Ein unglaubliches Gefühl der Entspannung machte sich in beiden Frei, was durch das laute aufstöhnen gezeigt wurde. Schwer atmend lag Masao wie auf Ran gefallen da und atmete ihr gegens Ohr. Nach einer weile nach dem sie zum ende kamen, zog Masao sein Genital aus Ran und legte sich neben sie, um sie dann an seine Seite zu drücken. "Alles gut mein Schatz?" fragt der Wissenschaftler und kuschelte mit ihr unter die Decke. Es war stockdunkel draußen und laut der Uhr hatten sie noch genug Zeit zum schlafen und ausruhen. Excalibur war immer noch in seiner Schwertgestallt und bekam nichts mit, was auch gut war.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
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Ran wurde es durch den Anblick des Körpers von Masao sehr heiß, da man seine Muskeln sehr sah. Sie liebte seinen leicht gebräunten Köper. Auch Masao wurde es wohl wärmer, da er die Decke runter schmiss. Ran drückte seien Körper an ihren, weil ihr wieder kalt wurde. Der Schwarzhaarige drückte ihre Lippen auf und streichelte Rans Zunge. Sie genoss seine Zunge und umkreiste diese. Mit geschlossenen Augen spürte sie, wie er ihre Oberweite knetete. Als er sich weiter bewegte, musste sie stöhnen, doch da er seine Lippen auf ihre hatte, konnte sie nur stumm stöhnen. Es war ein unglaubliches Gefühl, ihn zu spüren. Sie hatte die Augen zugekniffen und genoss seinen Körper. Die Orangehaarige hatte das Gefühl, dass es bereits Morgen war, doch es war immer noch mitten in der Nacht. Sie krallte ihre Hände wieder fester an seinen Rücken. Nach kurzer Zeit spürte sie eine Art Druck, welchen Masao wohl auch spürte, da er lauter stöhnte. Als er sie am Hals entlang küsste, drehte sie ihren Kopf auf die Seite und genoss jede einzelne Berührung. Das Bett fing an zu quitschen und beide stöhnten lauter. Doch dann spürte sie etwas warmes in ihrem Körper und Ran musste aufschreien. Masao fiel auf sie und die junge Frau drückte ihn an sich. Beide atmeten schwerer und sie hatte wohl wie der Wissenschaftler, ein entspanntes Gefühl im Körper, aber Ran war auch irgendwie erschöpft geworden. Sie spürte noch wie er sich wieder aus ihr zog und neben ihr hinlegte. Ran kuschelte sich noch an seine Seite und genoss seinen Wärme. Er deckte sich und die junge Frau zu und sie schaute ihn an, als er sie fragte, ob alles gut sei "Ja alles gut schatzi und bei dir?" erwiederte sie ihm. Ran drückte sich an seine Seite und nahm seinen Arm als Kissen. Da es noch dunkel war und Masao auf die Uhr geschaute hatte, konnten die zwei noch ein bisschen schlafen. Also schloss Ran die Augen und schlief auch gleich darauf ein.
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Am nächsten Morgen zwitscherten die Vögel im Wald, welches sich wie in einem Chor anhörte. Masao wurde von diesem Gezwitscher wach und sah Ran beim schlafen zu. Sie sah so friedlich, süß und unschuldig aus. Die Nacht ging Masao noch öfters durch den Kopf, wie es dazu kam, wie toll es war, wie die Gefühle die sie fühlten sich erklären ließen und wie Masao es tat. Ran hat es genossen und sie wollte mehr, bis beide zum Höhepunkt des Lustakts kamen. Der Wissenschaftler genoss den zarten, warmen und nackten Körper Rans und drückte sie eng an seine Seite. Sie lag mit ihrem Kopf auf Masaos gebräunter Brust, was der Schwarzhaarige mochte und mit streichelleien ihres Rückens zeigte. Am Morgen hingegen lag Ran mit dem Rücken zu Masao auf ihrer Seite. Masao drückte sein Vorderkörper an Rans Rücken und zog die Beine ein, um so in Löffelchen zu liegen. Seine Lenden drückten sich an Rans unglaublich perfekten Po und die erste Erektion des heutigen Tages ließ nicht auf sich warten. Durch den harten Genital des Schwertkämpfers, welches sich zwischen die Oberschenkel von Ran bohrte, wurde die Orangehaarige wach. Masao war rot im Gesicht geworden, aber es war nicht mehr so zurückhaltend. "Morgen mein Schatz" grüßte Masao seine Traumfrau und gab ihr ein Kuss auf die Wange. "Tut mir leid dass ich in der Nacht gestern..emm ja. Du wolltest wohl erst warten und schauen wie sich unsere Beziehung entwickelt". Masao tat es leid, obwohl er nichts bereute, denn es war absolut phantastisch. Langsam zog sich Masaos kleiner Freund -in dem Fall sein Genital- zurück und wurde wieder normalgroß. Masao zog sich wieder an und öffnete das Fenster, in dem die Sonne schien. Wunderschönes Wetter. "Wir sollten auf dem Weg frühstücken, weil ich etwas überprüfen muss, was nur am Morgen funktioniert" schlug Masao vor und nahm Excalibur, welcher noch in Schwertform war. "Ich geh uns Obst ausm Wald suchen und die frische Luft tut Excalibur bestimmt gut" sagt Masao, ehe er Ran ein Kuss gab und die Tür öffnend hinaus ging. Draußen verwandelte sich Excalibur in seine Wesensgestallt und schaute Masao an. "Ich hab soooo hunger" sagt er. Mit knurrendem Magen fanden sie nach einer weile ein Apfelbaum, wo sich Excalibur satt aß. Masao hingegen pflückten einige viele und verstaute sie in einer weiteren Kapsel. Auf dem Rückweg fanden sie noch Birnen, Mandarinen und einige Bananen. Wieder bei dem mobilen Raum ließ er diese wieder zur Kapsel werden, nach dem Ran hinaus ging. Der Wissenschaftler reichte Ran einen Apfel. "Wir haben vieles zum essen gefunden, aber jetzt müssen wir los. An der Spitze des Mount Hakobe soll etwas sein, was auf den Sonnenaufgang reagiert. Das kann ich von hier, auf dem Weg überprüfen. Die Sonne ist schon aufgegangen und gleich in der höhe des Berges" erklärt Masao und wartete auf Rans Transportwolke.
Masao Masahiro- Admin/Gildenmeister
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Ran schlief auf Masaos Brust ein und wachte nicht einmal auf, als die Vögel anfingen zu singen. Erst als sie etwas hartes zwischen ihre Oberschenkel spürte, wachte sie auf. Sie musste blinzeln um erst einmal wach zu werden. Noch im halb Schlaf drehte sie ihren Kopf zu Masao, da dieser seitlich sich an sie drückte. Ran lächelte ihn an und machte ein duck face um einen Kuss nicht nur auf die Wangen zu bekommen, sondern auch auf den Mund. "Morgen Schatzii... schon gut brauchst dich nicht entschuldigen. Du warst so liebevoll das hat mich bestätigt." entgegnete sie ihm um sein Gewissen zu beruhigen, wobei sie beim letzten Satz leiser sprach, da sie leicht rot wurde. Die junge Frau schaute ihn an und dachte wieder an die letzte Nacht dachte. Während sie so vor sich hinträumte, zog sich der Wissenschaftler bereits wieder an und Ran lag in der Decke eingekuschelt im Bett. Sie beobachtete den leicht gebräunten Mann, wie er das Fenster öffnete um frische Luft hinein zu lassen. Ran wollte irgendwie nicht aufstehen, aber sie setzte sich auf, als er meinte, Obst aus dem Wald zu holen. "Soll ich nicht mit kommen schatzii?" fragte sie ihn, aber dann nahm er bereits Excalibur wieder, gab ihr noch einen Kuss und ging hinaus. Die junge Frau hingegen blieb noch kurz so sitzen, doch dann stand sie auf. Zunächst machte sie sich frisch und zog ihre Trainingsklamotten an. Sie lief im Raum umher und machte das Fenster wieder zu. Da es so schönes Wetter war, ging Ran hinaus. Als sie draußen war, kam auch schon ihr Freund mit dem kleinen Wesen wieder. Die Orangehaarige ging auf Masao zu, da er ihr einen Apfel reichte. "Danke schatzi." Sie biss in den Apfel und nickte auf den Plan von ihm. Ran gab Masao kurz den angebissenen Apfel in die Hand, damit er es für sie hält. Währenddessen fing Ran an eine Wolke zu formen. Nachdem die Wolke vor ihnen schwebte, nahm Ran den Apfel wieder und gab Masa einen Kuss und stieg auf die Wolke "Also dann ... los gehts!" sagte sie und grinste die Beiden an.
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Nach dem Ran die Wolke erschuf, kicherte Excalibur stolz auf seine Schülerin, welche die Wolkenmagie nun bestens unter Kontrolle hatte. Masao stieg auf die Wolke und lehnte sich an Rans Seite und Excalibur erschuf aus Licht ein Lasso, mit dem es die Wolke einfing, um sich dann an diesem Seil festzuhalten. "Howdy allerseits. Seit ihr bereit auf eine Runde rowdejo?!" sagt es mit dem Hut anstupsend wie ein Cowboy. "Emm ja, wir können los und müssen uns sogar beeilen, um vor der Sonne aus dem Wald zu sein" sagt Masao seufzend und packte ein Gerät aus, welches nach einem Fernrohr aussah. Die Wolke begann sich zu bewegen, eher ruckartig, wodurch Excalibur fast hinunter viel, sich aber noch an dem Lichtseil festhalten konnte. "Ich wusste das dass passiert" gab Masao die Bemerkung ab und nickte mit dem Kopf. "Warum hast du mich nicht vorgewarnt?!" wurde diesesmal Excaliburs Kopf groß mit Reißzähnen und brennenden Augen. Masao schlug eine Landkarte auf, die er selbst in laufe der Zeit vervollständigt hatte und markierte eine Stelle ,mit einem Stift, rot. "Es wäre besser, wenn wir in den nächsten Wald fliegen, wenn wir schon an Wälder gewöhnt sind. Daraufhin gehts ab zum Strand" sagt Masao grinsend und stellte sich Ran im Bikini vor, wodurch der Wissenschaftler rot wurde und kicherte. [...]
"Der nächste Wald heißt Wald der Seelen und es ist dort sehr gefährlich. Schon viele haben es nicht mehr lebendig hinaus geschafft. Meine Theorie ist, dass auf diesen Wald ein Fluch lastet, welches ich ermitteln und mit Excaliburs heiliger Energie vertreiben möchte. Traust du dich mit in den Wald Schatz?" erklärte Masao sein nächstes Ziel und fragte Ran. [...]
Sie kamen nach einer weile am Ende des Waldes an. "Noch rechtzeitig vor der Sonne geschafft" sagt Masao beruhigt ausatmend und schaute mit dem Fernrohr zur Spitze des Berges. Die Sonne kam langsam an die Spitze des Berges, weshalb Masao Ran und Excalibur eine kleinere Version des Fernrohrs gab. "Schaut dadruch zur Spitze des Berges. Es soll angeblich ein Kristall sich an der Spitze befinden und die Sonnenstrahlen gebündelt abgeben. Diese Fernrohre sind ebenfalls Erfindungen von mir. Mit ihnen kann man die entstehenden Farben erkennen, welche man mit bloßen Auge nicht sehen kann. Meins ist etwas größer, weil in diesem Messgeräte eingebaut sind" erklärte Masao kurz und daraufhin kam die Sonne hinter dem Berg zum Vorschein. Es geschah mit dem bloßen Auge nicht, man sah nur Luftschwankungen, doch durch die Fernrohre sah man alle möglichen Farben hintereinander aus der Spitze in den Himmel feuern. Nach einer kurzen Zeit, wo die Sonne nun höher als der Berg stand, feuerten viele Farben wild umher. Masao messte die Werte und schrieb sie auf. Das Farbspiel endete nach drei Minuten. "Hmmm...Radioaktiv" murmelte Masao und schaute zu Ran. "Wir sollten das nächste mal auf dem Berg die Spitze kaputt machen. Diese Farbstrahlen sind alle Radioaktiv. Zwar nicht so schlimm, aber verzichten sollte man drauf. Wir können aber weiter". Masao schaute auf sein Kompass und sagte seiner orangehaarigen Schatzi. dass sie nach rechts abbiegen und immer geradeaus fliegen müssen. [...]
Es verging eine weile mit zwei Pausen, wo Masao es nicht lassen konnte und Ran küsste, ehe sie den nächsten Wald sahen. Masao messte wieder die Werte mit den Barometern und schaute zu Ran. "Du musst nicht mitkommen" sagte er ihr und gab ihr ein Kuss, woraufhin Masao mit Excalibur in Schwertform von der Wolke springten. "Es ist sehr dicht nebelig, aber du kannst uns mit deiner Wolkenmagie den Nebel vertreiben, da Nebel und Wolken im Grunde das selbe sind" grinste Masao und zog Excalibur schonmal. "Ich weiß nicht weshalb die Menschen in diesem Wald starben, aber ich vermute ein Fluch, welches Eindringlinge verwirrt und nicht mehr rausfinden lässt, oder gefährliche Wildtiere".
"Der nächste Wald heißt Wald der Seelen und es ist dort sehr gefährlich. Schon viele haben es nicht mehr lebendig hinaus geschafft. Meine Theorie ist, dass auf diesen Wald ein Fluch lastet, welches ich ermitteln und mit Excaliburs heiliger Energie vertreiben möchte. Traust du dich mit in den Wald Schatz?" erklärte Masao sein nächstes Ziel und fragte Ran. [...]
Sie kamen nach einer weile am Ende des Waldes an. "Noch rechtzeitig vor der Sonne geschafft" sagt Masao beruhigt ausatmend und schaute mit dem Fernrohr zur Spitze des Berges. Die Sonne kam langsam an die Spitze des Berges, weshalb Masao Ran und Excalibur eine kleinere Version des Fernrohrs gab. "Schaut dadruch zur Spitze des Berges. Es soll angeblich ein Kristall sich an der Spitze befinden und die Sonnenstrahlen gebündelt abgeben. Diese Fernrohre sind ebenfalls Erfindungen von mir. Mit ihnen kann man die entstehenden Farben erkennen, welche man mit bloßen Auge nicht sehen kann. Meins ist etwas größer, weil in diesem Messgeräte eingebaut sind" erklärte Masao kurz und daraufhin kam die Sonne hinter dem Berg zum Vorschein. Es geschah mit dem bloßen Auge nicht, man sah nur Luftschwankungen, doch durch die Fernrohre sah man alle möglichen Farben hintereinander aus der Spitze in den Himmel feuern. Nach einer kurzen Zeit, wo die Sonne nun höher als der Berg stand, feuerten viele Farben wild umher. Masao messte die Werte und schrieb sie auf. Das Farbspiel endete nach drei Minuten. "Hmmm...Radioaktiv" murmelte Masao und schaute zu Ran. "Wir sollten das nächste mal auf dem Berg die Spitze kaputt machen. Diese Farbstrahlen sind alle Radioaktiv. Zwar nicht so schlimm, aber verzichten sollte man drauf. Wir können aber weiter". Masao schaute auf sein Kompass und sagte seiner orangehaarigen Schatzi. dass sie nach rechts abbiegen und immer geradeaus fliegen müssen. [...]
Es verging eine weile mit zwei Pausen, wo Masao es nicht lassen konnte und Ran küsste, ehe sie den nächsten Wald sahen. Masao messte wieder die Werte mit den Barometern und schaute zu Ran. "Du musst nicht mitkommen" sagte er ihr und gab ihr ein Kuss, woraufhin Masao mit Excalibur in Schwertform von der Wolke springten. "Es ist sehr dicht nebelig, aber du kannst uns mit deiner Wolkenmagie den Nebel vertreiben, da Nebel und Wolken im Grunde das selbe sind" grinste Masao und zog Excalibur schonmal. "Ich weiß nicht weshalb die Menschen in diesem Wald starben, aber ich vermute ein Fluch, welches Eindringlinge verwirrt und nicht mehr rausfinden lässt, oder gefährliche Wildtiere".
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Nachdem Ran auf der Wolke sich bereit machte, stiegen auch Masao und Excalibur auf. Masao lehnte sich an sie und das kleine Wesen hielt sich fest. Also konnte es los gehen. Jedoch machte die Wolke wegen ihr, da sie sich ja beeilen sollte eine etwas schnellere Bewegung, weshalb ihr Trainer fast hinunter fiel. Es konnte sich aber gerade noch an dem Lichtseil festhalten. Ran schaute kurz zu ihm, als es wutendbrand auf Masaos Aussage reagierte. Denn dieser schaute bereits in die Karte und kündigte das nächste Ziel an. Dabei bemerkte die junge Frau aber, dass er leicht rot wurde, als er das Wort "Strand" erwähnte. Sie konnte sich schon vorstellen, was er wohl wieder dachte, aber sie sagte mal lieber nichts dazu. Als er ihr erzählte was er in dem nächsten Zielort, welcher der Wald der Seelen sein sollte, vorhatte und er sie fragte ob sie mit kommen würde nickte sie. "Du bist ja dabei..." erwiederte sie grinsend.
Es dauerte noch etwas, aber dann kamen sie doch noch rechtzeitig an. Masao gab den Beiden ein Fernrohr, weil die Sonne langsam an der Spitze des Berges zu sehen war. Genau wie der Wissenschaftler es ihnen erklärt hatte, waren viele bunte und verschiedenen Farben durcheinander zusehen. Ran war begeistert, da dies wieder eine Erfindung von ihrem Freund war. Jedoch dauerte das Spektakel nicht all zu lange, aber die Orangehaarige war schon von diesen paar Minuten begeistert. Doch Masao meinte, dass sie dies kaputt machen sollten, da es radioaktiv sei. "Hm.... okey, wenn du es sagst.... Also dann gehts wieder weiter." sagte sie und ließ die Wolke rechts abbiegen, wie es der Schwarzhaarige beschrieben hatte. Sie legte zwei Pausen ein und Ran erwiederte seine Küsse und grinste ihn an. Als er meinte, dass sie nicht mit kommen müsste, blieb sie kurz sitzen. Denn Masao fragte, ob sie nicht den Nebel weg machen könnte. Also stand sie auf und hatte somit einen besseren Überblick, wo sich der ganze Nebel befand. Der Wissenschaftler erklärte ihr auch noch, dass Nebel eigentlich wie Wolken sind. Deshalb machte Ran, wie bei der Übung wo sie die Wolke teilen musste, die Handbewegungen und wiederholte dies, bis der ganze Nebel weg war. "Wartet! Ich komme mit. Ich bleib doch hier nicht allein." stichelte sie und sprang sie ebenfalls von der Wolke hinunter und lief zu Masao.
Es dauerte noch etwas, aber dann kamen sie doch noch rechtzeitig an. Masao gab den Beiden ein Fernrohr, weil die Sonne langsam an der Spitze des Berges zu sehen war. Genau wie der Wissenschaftler es ihnen erklärt hatte, waren viele bunte und verschiedenen Farben durcheinander zusehen. Ran war begeistert, da dies wieder eine Erfindung von ihrem Freund war. Jedoch dauerte das Spektakel nicht all zu lange, aber die Orangehaarige war schon von diesen paar Minuten begeistert. Doch Masao meinte, dass sie dies kaputt machen sollten, da es radioaktiv sei. "Hm.... okey, wenn du es sagst.... Also dann gehts wieder weiter." sagte sie und ließ die Wolke rechts abbiegen, wie es der Schwarzhaarige beschrieben hatte. Sie legte zwei Pausen ein und Ran erwiederte seine Küsse und grinste ihn an. Als er meinte, dass sie nicht mit kommen müsste, blieb sie kurz sitzen. Denn Masao fragte, ob sie nicht den Nebel weg machen könnte. Also stand sie auf und hatte somit einen besseren Überblick, wo sich der ganze Nebel befand. Der Wissenschaftler erklärte ihr auch noch, dass Nebel eigentlich wie Wolken sind. Deshalb machte Ran, wie bei der Übung wo sie die Wolke teilen musste, die Handbewegungen und wiederholte dies, bis der ganze Nebel weg war. "Wartet! Ich komme mit. Ich bleib doch hier nicht allein." stichelte sie und sprang sie ebenfalls von der Wolke hinunter und lief zu Masao.
~weiter bei Wald der Seelen (mit Masao)~
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Cynara´s Stiefel hinterließen auf der trockenen Erde nicht einmal Spuren als sie darüber hinweg schritt. Hinter ihr fielen langsam die kleinen Rubinkörnchen hinab und gaben ein Klirren von sich wie grobe Eisenspäne die auf Gestein fielen oder Kohle die durch die Hitze des Feuers zu brechen drohte. Der Blutrote Umhang verschleierte ihre dämonische und große Gestalt. Durch die Zeit wurde ihr Haar leicht lockig und der Scheitel verdeckte wie eh und je das linke Auge. Was darunter zu lauern vermag blitzte nur seltenst hervor.
Für einen Moment wirkte die sonst so mächtige Dämonin gebrochen und lies sich auf dem Moos unter einem Baum welcher sie vor dem Sonnenlicht schützte nieder. Die eine Hand stützte sie auf einer großen Wurzel ab und das Bein der selben Seite lies sie stehts am Boden während sie das Andere ein wenig anzog. Das rote Auge schimmerte nur so vor sich hin und tief in Gedanken versunken sah die Dämonin hinunter. Irgendwas Stimmte nicht das konnte sie nur so in ihrer Brust fühlen. Sie sollte wieder in ihre Gilde die sie so lange hat warten lassen. Ohne das sie es gemerkt hat war die Wurzel unter ihrer Hand bereits verkohlt und glühte an wenigen Stellen.
Ein Knirschen ihrer Zähne unterbrach das Gezwitscher der Vögel und ein Seufzen lies sie langsam nach hinten in den Arm des Baumes sinken und die Augen schließen.
Für einen Moment wirkte die sonst so mächtige Dämonin gebrochen und lies sich auf dem Moos unter einem Baum welcher sie vor dem Sonnenlicht schützte nieder. Die eine Hand stützte sie auf einer großen Wurzel ab und das Bein der selben Seite lies sie stehts am Boden während sie das Andere ein wenig anzog. Das rote Auge schimmerte nur so vor sich hin und tief in Gedanken versunken sah die Dämonin hinunter. Irgendwas Stimmte nicht das konnte sie nur so in ihrer Brust fühlen. Sie sollte wieder in ihre Gilde die sie so lange hat warten lassen. Ohne das sie es gemerkt hat war die Wurzel unter ihrer Hand bereits verkohlt und glühte an wenigen Stellen.
Ein Knirschen ihrer Zähne unterbrach das Gezwitscher der Vögel und ein Seufzen lies sie langsam nach hinten in den Arm des Baumes sinken und die Augen schließen.
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
First Post
Hiraki schritt mit einem großen Grinsen im Gesicht dem Gebirge entgegen. Er wusste, dass er sich verirrt hatte. Aber dennoch war er mit seinem Leben und der Welt im reinen.
Seine Gedanken schwirrten mit Vorfreude um das Wissen, was er wohl in der Zukunft lernen würde.
Es waren bereits Stunden seit seiner Letzten Mahlzeit vergangen. Aber Hiraki bemerkte es überhaupt nicht. Erst als sich sein Magen mit einem hungrigen Grummeln meldete, wurde ihm klar, dass er Nahrung zu sich nehmen sollte.
Hiraki blieb stehen und sah sich für ein kleines Plätzchen für sein Essen um. Dabei fiel ihm eine Steinformaton in der Nähe eines kleinen baches auf. Diese Steine lagen teilweise im Schatten und Moos klebte an Ihnen. Andere lagen in der Sonne. Diese strahlten eine Hitze aus, welche Hiraki sehr von Nützen war. Mit einigen kleinen geschickten Handgriffen machte er es sich bequem und bereitete sein Essen vor. Hiraki nutzte die Steine als Herd und Tisch.
Es dauerte nicht lange bis sich ein Duft von guter Hausmannskost durch den Wald erstreckte.
Während Hiraki kochte, bemerkte er die Asche nicht, welche der Wind zu ihm wehte. Nicht einmal die in den Boden gebrannten Schuhabdrücken.
Hiraki schritt mit einem großen Grinsen im Gesicht dem Gebirge entgegen. Er wusste, dass er sich verirrt hatte. Aber dennoch war er mit seinem Leben und der Welt im reinen.
Seine Gedanken schwirrten mit Vorfreude um das Wissen, was er wohl in der Zukunft lernen würde.
Es waren bereits Stunden seit seiner Letzten Mahlzeit vergangen. Aber Hiraki bemerkte es überhaupt nicht. Erst als sich sein Magen mit einem hungrigen Grummeln meldete, wurde ihm klar, dass er Nahrung zu sich nehmen sollte.
Hiraki blieb stehen und sah sich für ein kleines Plätzchen für sein Essen um. Dabei fiel ihm eine Steinformaton in der Nähe eines kleinen baches auf. Diese Steine lagen teilweise im Schatten und Moos klebte an Ihnen. Andere lagen in der Sonne. Diese strahlten eine Hitze aus, welche Hiraki sehr von Nützen war. Mit einigen kleinen geschickten Handgriffen machte er es sich bequem und bereitete sein Essen vor. Hiraki nutzte die Steine als Herd und Tisch.
Es dauerte nicht lange bis sich ein Duft von guter Hausmannskost durch den Wald erstreckte.
Während Hiraki kochte, bemerkte er die Asche nicht, welche der Wind zu ihm wehte. Nicht einmal die in den Boden gebrannten Schuhabdrücken.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
Nachdem einige Zeit verstrichen war wurde Cynara durch Geräusche geweckt die ihr empfindliches Gehör sofort wahrnahm. Als würde ein Schmetterling mit den Flügeln schlagen öffneten sich ihre Augenlider. Sie atmete kurz tief ein und bemerkte das jemand etwas zu Essen in der Gegend zubereitete. Nur war es Glück für ihn das Cynara ihren Hunger bereits an Seelen, Fleisch und Blut bereits gestillt hat. Der Wind verriet ihr von wo der Geruch kam. Wenn doch der Wind nicht so leise singen würde könnte sie sich einfach wieder ausruhen. Ihre Wunden waren schnell geheilt und nur blutrote Zeichnungen leuchteten an den Stellen. Das Auge wandte sich in die Richtung die ihr Geruchssinn ausgemacht hat und die Neugierde trieb sie dann doch an sich zu erheben.
Vorsichtig erhob sie sich und erkannte kurz darauf das der Baum an dem sie lag karmesinrote Wurzeln bekommen hatte. Ihr Blick schien sich daran weder zu erfreuen noch sich darüber aufzuregen. Langsam und äußerst elegant schritt sie näher zu der Quelle die in ihr etwas eher unangenehmeres aber interessantes an sich hatte. Unter ihrem Mantel legte sie ihre Hand an Fafnir das gewellte Schreckensschwert und strich über den Knauf. Ob DER Fremde sie bemerkt hat? Er schien ein Reisender zu sein also würde er wohl keine große Gefahr bedeuten. Dennoch war Obacht geboten. Sie schritt nun mit immer schwerer werdenden Schritten näher und näher. Doch dann blieb sie ein paar Meter entfernt stehen und beobachtete das Schauspiel.
Das Auge welches in der Sonne wie der Rubin der Königin strahlte fixierte ihn und schien jeden einzelnen Muskel zu überwachen während das Verdeckte von dunklerer Präsenz zu sein schien und leuchtete. Geduldig und ohne jede Emotion, einfach nur wachsam beobachtete sie ihn. Es war ein Mensch wenn sie sich nicht irrte aber nun stand fest das er etwas Heiliges an sich hatte was ihre mystische Aura schwächte. Wiederum war er kleiner als sie und nicht so schwer gepanzert. Sie schmunzelte innerlich und rammte das Schwert in den Boden und legte auf dessen Knauf die Hände aufeinander. Der Wind küsste ihren Umhang sacht sodass die Kapuze mit den lockigen Haaren im Wind wehte.
Vorsichtig erhob sie sich und erkannte kurz darauf das der Baum an dem sie lag karmesinrote Wurzeln bekommen hatte. Ihr Blick schien sich daran weder zu erfreuen noch sich darüber aufzuregen. Langsam und äußerst elegant schritt sie näher zu der Quelle die in ihr etwas eher unangenehmeres aber interessantes an sich hatte. Unter ihrem Mantel legte sie ihre Hand an Fafnir das gewellte Schreckensschwert und strich über den Knauf. Ob DER Fremde sie bemerkt hat? Er schien ein Reisender zu sein also würde er wohl keine große Gefahr bedeuten. Dennoch war Obacht geboten. Sie schritt nun mit immer schwerer werdenden Schritten näher und näher. Doch dann blieb sie ein paar Meter entfernt stehen und beobachtete das Schauspiel.
Das Auge welches in der Sonne wie der Rubin der Königin strahlte fixierte ihn und schien jeden einzelnen Muskel zu überwachen während das Verdeckte von dunklerer Präsenz zu sein schien und leuchtete. Geduldig und ohne jede Emotion, einfach nur wachsam beobachtete sie ihn. Es war ein Mensch wenn sie sich nicht irrte aber nun stand fest das er etwas Heiliges an sich hatte was ihre mystische Aura schwächte. Wiederum war er kleiner als sie und nicht so schwer gepanzert. Sie schmunzelte innerlich und rammte das Schwert in den Boden und legte auf dessen Knauf die Hände aufeinander. Der Wind küsste ihren Umhang sacht sodass die Kapuze mit den lockigen Haaren im Wind wehte.
Gast- Gast
Re: Waldrand zum Gebirge hin
Hikari saß im Schatten und richtete mit den letzten Handgriffen sein Essen an. Er hatte sein Schild neben seine Tasche an einen Stein gelehnt. So konnte er ganz in Ruhe sein Essen genießen. Hiraki nahm die Gestalt in seiner Nähe nicht wahr. Stattdessen wurde ihm immer unwohler.
Er wusste nicht warum. Also setzte sich Hikari hin, um zu Essen.
Mit einem Mal stellten sich seine Nackenhaare auf. Sein Unwohlsein erhielt ein Gesicht. Sein Blick fiel auf eine, in rot gekleidete Frau. Sie stützte sich auf ihrem Schwert ab, welches vor ihr im Boden steckte.
Instinktiv wollte Hikari nach seinem greifen, aber sein Verstand hielt ihn davon ab.
Er würde ohne Hilfe keinen Kampf gewinnen. Vor allem wollte er nicht einmal Kämpfen. Aber erst einmal sollte er sich überlegen, bzw. erfahren was sie von ihm wollte.
Aber Hikari konnte nicht. Seine Augen blickten abschätzend die Frau an. Sein Blick war leicht abwesend, aber so starr, als wollte er in seinen Gegenüber hineinsehen.
Vorsichtig verlagerte er sein Gewicht, sodass er im Notfall schnell an Sein Schild kam. Erst als seine Position stimmte, wollte Hiraki sprechen. Er öffnete den Mund, aber dieser war dafür viel zu trocken. Es dauerte einige Momente, in denen er den riesigen Kloß in seinem hals hinunterschluckte.
Wer bist du? Ich dachte Dämonen hätten nichts mehr menschliches an sich!
Er spührte die Dunkelheit, welche von ihr ausging. Seine Eingeweide zogen sich bereits zusammen. Doch so feige war er nicht, dass er einfach flüchtete ohne Informationen zu sammeln.
Er wusste nicht warum. Also setzte sich Hikari hin, um zu Essen.
Mit einem Mal stellten sich seine Nackenhaare auf. Sein Unwohlsein erhielt ein Gesicht. Sein Blick fiel auf eine, in rot gekleidete Frau. Sie stützte sich auf ihrem Schwert ab, welches vor ihr im Boden steckte.
Instinktiv wollte Hikari nach seinem greifen, aber sein Verstand hielt ihn davon ab.
Er würde ohne Hilfe keinen Kampf gewinnen. Vor allem wollte er nicht einmal Kämpfen. Aber erst einmal sollte er sich überlegen, bzw. erfahren was sie von ihm wollte.
Aber Hikari konnte nicht. Seine Augen blickten abschätzend die Frau an. Sein Blick war leicht abwesend, aber so starr, als wollte er in seinen Gegenüber hineinsehen.
Vorsichtig verlagerte er sein Gewicht, sodass er im Notfall schnell an Sein Schild kam. Erst als seine Position stimmte, wollte Hiraki sprechen. Er öffnete den Mund, aber dieser war dafür viel zu trocken. Es dauerte einige Momente, in denen er den riesigen Kloß in seinem hals hinunterschluckte.
Wer bist du? Ich dachte Dämonen hätten nichts mehr menschliches an sich!
Er spührte die Dunkelheit, welche von ihr ausging. Seine Eingeweide zogen sich bereits zusammen. Doch so feige war er nicht, dass er einfach flüchtete ohne Informationen zu sammeln.
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Re: Waldrand zum Gebirge hin
Erfreut beobachtete Cynara seine Reaktionen. Jede Bewegung. Sie schaute nur etwas müde und ruhig zu seinem Schild und dann zu ihm. Er hatte nicht wirklich Angst das hatte sie schon zu oft gefühlt. Mit einer flüssigen Bewegung nahm sie die Hände vom Schwert und lies dieses an Ort und Stelle. Bedacht und kontrollierend trat sie langsam aber sicher immer näher auf ihn zu und ihre Augen wirkten sehr ruhig als hätte sie nichts zu befürchten. Aber es war als ob ihre Aura ein tosender Sturm des Infernos wäre. Sie hielt eine Schwertlänge vor ihm an und sah hinab.
Nun musterte ihn geduldig und sah dann bemessend zu ihm und damit war ihr Blick starr in seine Augen gerichtet. Ihr unversehrter Mund öffnete sich und ihre sehr kratzige Stimme lies sich hören.
Wer will das wissen?... Du irrst Mensch. Vielleicht die Dämonen die du kennst.
Sie blinzelte gelassen und ihre Augen wandten sich nicht ab sondern durchbohrten ihn wie eine Lanze den feindlichen Reiter. Das einzige was sich veränderte waren ihre Pupillen denn diese weiteten sich etwas und sie lies Stille einkehren. Sie wollte wissen wer dieser Mensch war. Und vermeiden das er floh erst recht. Sie hasste es wenn jemand floh denn dem setzte sie nach und erlegte ihn für gewöhnlich.
Nun musterte ihn geduldig und sah dann bemessend zu ihm und damit war ihr Blick starr in seine Augen gerichtet. Ihr unversehrter Mund öffnete sich und ihre sehr kratzige Stimme lies sich hören.
Wer will das wissen?... Du irrst Mensch. Vielleicht die Dämonen die du kennst.
Sie blinzelte gelassen und ihre Augen wandten sich nicht ab sondern durchbohrten ihn wie eine Lanze den feindlichen Reiter. Das einzige was sich veränderte waren ihre Pupillen denn diese weiteten sich etwas und sie lies Stille einkehren. Sie wollte wissen wer dieser Mensch war. Und vermeiden das er floh erst recht. Sie hasste es wenn jemand floh denn dem setzte sie nach und erlegte ihn für gewöhnlich.
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