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Edward Susanori [ Lost Souls ] Dem Keks dem sein mittlerweile 5er Char feddich zur Kontrolle

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Edward Susanori [ Lost Souls ] Dem Keks dem sein mittlerweile 5er Char feddich zur Kontrolle

Beitrag von Gast am Fr Jun 06, 2014 5:14 pm



Steckbrief

Bild:


Vorname: Edward

Nachname: Sasunori (Von seinem eigentlichen Namen weiß der junge Mann nichts)

Spitzname: Chronos

Alter: 21 Jahre

Geschlecht: männlich

Aussehen:
Edward ist ein recht durchschnittlich großer junger Mann. Er hat einen relativ gut trainierten Körper, jedoch keine besonders erwähnenswerten Muskelpakete. Sein Haar ist Schwarz. Das wohl besondere Merkmal an seinem Körper sind seine Augen. Sie tragen verschiedene Augenfarben in sich. Sein rechtes ist Bernsteinfarben, wie die seiner Mutter. Sein linkes hingegen... ist vollkommen rot. Dazu trägt er eine Art Tattoo darum, welches einem Ziffernblatt gleicht. Von der Kleidung her gibt Edward sich stets edel und trägt hauptsächlich Anzüge und Hemden.
Sein Gildenstempel befindet sich auf dem Rücken, am linken Schulterblatt.

Familie:
Maximilian Demosia [Vater/verstorben]
Lunaria Demosia [Mutter/verstorben]

Alles was Edward von seinen Eltern geblieben ist, ist eine Taschenuhr und ein Ei. Dies waren die Gaben, die sie ihrem Kind mitgaben, als sie es durch Aufopferung ihres Lebens in eine andere Zeit beförderten. Sie sahen sich dazu gezwungen ihren Sohn auf diese Art und Weise zu retten. Es war ein mächtiger Zauber, der Edward weit in die Zukunft beförderte, doch er kostete sie eben auch ihr Leben, welches sie jedoch so oder so verloren hätten. Schließlich war es ein launischer Drache, der ihre Stadt vollständig vernichtete und sie überhaupt erst in die bedrängliche Lage brachte, ihren einzigen Sohn schützen zu müssen. Da Edward wenige Wochen nach seiner Geburt von seinen Eltern getrennt wurde, hat er beinahe keine Erinnerungen an sie. Lediglich schwummrige Bilder in seinem Geist scheinen an ihre Gesichter zu erinnern.
Da bereits unzählige Jahre vergangen sind und die Ausgangssituation der beiden alles andere als hoffnugnsvoll war, ist nicht mehr damit zu rechnen, dass seine Eltern noch leben.

Ulbrecht Sasunori [Ziehvater/verstorben]
Alea Uzami [Ziehmutter/ lebt]

Ulbrecht hat den kleinen, wenige Tage alten Edward aufgenommen und großgezogen. Ihn liebte er wie seinen Vater, auch wenn er früh gesagt bekam, dass er es nicht wirklich ist. Zusammen mit Alea hatte er Edward nur großgezogen. Diese hatte das Glück, sich vor einem „Unglück“ von ihrem Geliebten zu trennen und müsste daher noch irgendwo leben.


Informationen


Charakter:
Edward ist der Inbegriff eines Gentlemans. Frauen gegenüber ist er der respektvollste Mensch des Planeten. Aber auch sonst ist er sehr hilfsbereit. Es bietet ihm eine Art Befriedigung anderen Personen helfen zu können, damit verarbeitet er den Misserfolg bezüglich seiner eigenen Ziele. Dieser Misserfolg führt auch hin und wieder zu arroganten Phasen. Es schlaucht ihn, dass er mit seinen Nachforschungen einfach nicht weiter kommt und das zeigt er dann auch seiner Umwelt. Doch dabei handelt es sich lediglich um kurze Phasen, bei denen er sich Frauen gegenüber stets am Riemen reißt. Auch im Kampfe verhält er sich dem anderen Geschlecht gegenüber differenziert. Auch sollte eine weibliche Person der Gegner sein, so versucht Edward jegliche Verletzungen zu vermeiden, so wahr es im Rahmen seiner Möglichkeiten liegt.
Im Allgemeinen ist der Zeitmagier äußerst selbstsicher. Er ist sich seiner enormen Fähigkeiten bewusst und es scheint schier unmöglich zu sein,ihn mit Gewalt einzuschüchtern. Sein Verhalten ist das eines edlen, noblen Mannes. Edward weiß sich zu benehmen und verfügt über außerordentlich gute Manieren. Versucht man ihn zu provozieren, so braucht man eine gute Ausdauer. Zwar verdreht er schon hin und wieder die Augen, wenn er genervt ist, doch wirklich aus der Reserve locken kann man ihn kaum.

Stärken:
Durch seine Magie ist Edward so etwas wie ein Mädchen für alles, zumindest was Reparaturen angeht. Seine Gabe erlaubt es ihm, Gegenstände in ihrem Zustand so abzuändern wie sie einmal waren oder sein werden. Dadurch wird er des öfteren gefragt, ob er etwas nicht in den Zustand zurück versetzen kann, in dem es noch ganz war.

Des weiteren bildet seine Magie die beinahe perfekte Abwehr für ihn. Durch kleine Zeitsprünge kann er gegebenenfalls dafür sorgen, dass er einem Angriff ausweicht, bevor dieser ausgeführt wurde. Auch könnte er beispielsweise dafür sorgen, dass die Waffe des Feindes so altert, dass sie zerberstet, was ihm die Offensivkraft nimmt. (Die magische Präsenz eines Wesens kann jedoch dazu führen, dass die Waffe vor dem Effekt geschützt wird. / User Waffen sind nicht ohne weiteres zu zerstören)

Edward ist mit einer außerordentlichen Intelligenz gesegnet. Zwar ist er vom Körper her nur durchschnittlich gebaut, doch seine ware Kraft ist sein Geist.

Eine eher charakterliche Stärke des Magiers ist seine Hilfsbereitschaft. Er würde nie ohne weiteres eine Bitte um Hilfe abschlagen und legt in den häufigsten Fällen alles bei Seite um seine Fähigkeiten in die Dienste eines Hilfebedürftigen zu stellen. Ganz besonders sollte ihn eine hübsche Frau bitten.

Durch seine Begabung und Fähigkeiten der Zeitmagie, so glaubt er zumindest selbst, ist Edward die wohl geduldigste Person überhaupt. In vielen Fällen ist er die Ruhe in Person, solange keine Frau in Gefahr ist, eigentlich nicht nötig dies zu erwähnen.


Schwächen:
Edwards Magie hat ein großes Manko. Ihr fehlt die Offensivpower. Zwar ist sie defensiv vielfach einsetzbar, aber einen wirklichen Angriffszauber besitzt Edward nicht, was dazu führt, dass er im Kampfe meist nur abwehren kann, oder aber den Gegner so weit bringen muss, dass dieser keine Möglichkeit mehr hat anzugreifen.

Außerdem ist die Zeitmagie nicht wirklich eine „zwingende“ Kraft. Personen können gegen ihren Effekt ankämpfen und ihn so abwenden. Gegenstände können von der Magie gelöst werden und im Allgemeinen verfliegt ihr Effekt, sollte sich der Anwender zu weit von dem “Objekt“ entfernen.

Frauen... Frauen bilden wohl mit die größte Schwäche des Magiers. Er könnte nie zulassen, dass eine solche verletzt wird und im Kampfe meidet er es ihnen Schaden zuzufügen. Er ist was das angeht also sehr leicht zu manipulieren.

Edward ist auf seine Magie angewiesen. Schlägt diese fehl oder wird aufgehoben/abgewehrt, ist er aufgeschmissen, da er keinerlei andere Optionen zum Kampf besitzt. Zwar führt er hin und wieder einen Stab mit sich, doch ist er auch mit diesem bewaffnet nicht wirklich eine Gefahr für einen auch nur halbwegs Kampf begabten Feind.

Etwas, dass dem Magier eines Tages das Genick brechen könnte, ist seine enorme Selbstsicherheit. Mit einer Magie fühlt er sich oft unantastbar und sollte er sich mal nicht darauf verlassen können... so ist er verlassen.



Vorlieben:
Edward ist ein Befürworter der Ruhe und Entspannung. Nach einem anstrengenden Tag genießt er schon mal gerne einen entspannten Abend und ließt in Frieden ein Buch oder ähnliches. Des weiteren bevorzugt er die Anwesenheit gebildeter Menschen. Natürlich stempelt er keinen Menschen einfach als Dumm ab und auch hält er es sicherlich auch mit vielen anderen Menschen aus, doch wenn er die Wahl hätte...
Ein besonderes Fable hat der Magier für das weibliche Geschlecht. Besonders hilfebedürftige Frauen ziehen ihn magisch an, da es eine Genugtuung für ihn darstellt, diesen behilflich zu sein. Dies ist wie eine Art Helfersyndrom. Im Allgemeinen hilft er gerne. Wenn Edward gefragt wird, so schiebt er oft eigene Interessen zur Seite, um die Probleme anderer zu lösen. Es erfüllt ihn.  

Abneigungen:
Edward ist aufgrund eines Erlebnisses vor ein paar Jahren alles andere als begeistert von Drachen. Viele Menschen fürchten sich vor diesen mystischen Kreaturen oder vor ihren Geschichten, doch bei ihm ist es eher Hass, der sich gebildet hat. Er selbst weiß von der Existenz dieser Wesen und hat es besonders auf Acnologia abgesehen, der seinen Ziehvater ums Leben brachte. Auch sträubt sich tief in seinem Inneren der Hauch einer Erinnerung gegen diese Wesen. Was dies genau bedeutet kann der Magier jedoch nicht genau sagen. Die Anwesenheit begriffsstutziger Menschen ist für ihn eher unerwünscht. Ein gewisses Maß an gesundem Verstand sollte man seiner Meinung nach schon besitzen. Besonders ungern trifft Edward jedoch auf Personen die besonders von sich überzeugt sind und dies auch noch gerne nach Außen tragen. Machos und Zicken umgeht er wenn möglich.


Inventar:
Eine magische Taschenuhr und ein ebenso magisches Ei.
Die Fähigkeit der Uhr ist es, jederzeit richtig zu laufen und von keine verlangsamenden oder „verschnellernden“ Einflüsse betroffen zu sein.

Kampffähigkeit


Magie:
Edward ist gesegnet mit außerordentlichem Talent bezüglich der Zeitmagie. Genauer gesagt ist er nicht einfach nur der Zeitmagie mächtig, sondern besitzt auch noch eine besondere Gabe, die den Meisten nur aus Sagen oder mystischen Büchern bekannt sein dürfte. Das Auge Chronos. Neben seinen 'normalen' magischen Fähigkeiten, die Zeit zu manipulieren, befähigt ihn diese Gabe dazu, wenige Sekunden in die Zukunft zu sehen, zumindest was seinen eigenen Pfad angeht und dazu, durch Augenkontakt in der Vergangenheit anderer Personen zu lesen. Alles in allem ist die Zeitmagie eine sehr sehr mächtige und berüchtigte, aber auch fast ausgestorbene Magie. Heutzutage beherrscht sie fast niemand mehr. Ihre enorme Macht drückt sich jedoch nicht durch direkte Stärke im Kampf aus, sondern erlangt ihr Ansehen durch die allgemeine Nützlichkeit.
Die wohl größte Schwäche dieser Magie ist es, dass sie über keinen einzigen Angriff verfügt, dafür jedoch über mit die besten Möglichkeiten in der Defensive.

Zauber:
Time Shift [Foward/Backward]
Time Shift ist so etwas wie der Universalzauber der Zeitmagie. Mit seiner Hilfe kann man so ziemlich jeden Gegenstand in seiner Form ändern. Es befähigt einen dazu, die unterschiedlichen Stadien des 'Lebens' dieses Gegenstandes zu durchlaufen. So kann man beispielsweise einen Baum mittleren Alters entweder bis zu seiner Geburt, also einem kleinen Sprössling zurückspringen lassen, oder aber bis zu einem verdorrten und abgestorbenen alten Baum nach vorne springen lassen. Auch Lebewesen sind manipulierbar. Der Zauber unterliegt jedoch einigen Regeln der Magie:
*Magie erfüllte Gegenstände sind immun gegen Time Shift, gewirkte Zauber hingegen nicht. Einen Wasserstrahl beispielsweise könnte Edward mit genug Aufwand so weit vor spulen, bis das Wasser verdampft ist. Jedoch ist klar, dass mächtigere und massereichere Zauber auch einen größeren Aufwand benötigen verändert zu werden.
*Lebewesen können sich durch Aufwand eigener magischer Energie gegen die Manipulation wehren.
*Der Zauber wird aufgehoben, sollte sich der Anwender etwa 100 Meter von dem Objekt entfernen. (Territoriale Magie)
*Ausnahmen dazu: Es ist möglich Gegenstände (und nur Gegenstände) dauerhaft zu verändern. Jedoch ist dazu ein wesentlich größerer Aufwand an magischer Energie notwendig und durch negieren des Zaubers wird der Gegenstand in seinen ursprünglichen Zustand zurück gebracht.
*Personen die von Time Shift betroffen sind altern oder „jüngern“ nur physisch und können durch den Zauber nicht den direkten Tod erleiden.
*Gegenstände verändern stets nur die Form und nicht die Position.(ein heruntergefallenes Glas setzt sich wieder zusammen, stellt sich jedoch nicht wieder in das Regal zurück.)
*Eine absolute Ausnahme bildet das steinerne Ei welches Edward mit sich führt. Dies beinhaltet einen Vogel. Durch aufladen des Ei's mit Zeitmagie, schlüpft dieses Ei und der kleine Vogel ist für eine gewisse Zeit lang befreit. Diese Zeit ist jedoch begrenzt. Sobald die injizierte Magie verbraucht ist, nimmt das Wesen wieder die Gestalt des Ei's an.

Rewind
Rewind befähigt den Anwender und nur den Anwender, dazu, wenige Momente in der Zeit zurückzureisen. Der Zauber kann aufgrund seiner Anwendungsart nicht dazu genutzt werden, öfter hintereinander Sprünge zurück zu machen. Rewind ist auch nicht nutzbar, um unvorhergesehenes ungeschehen zu machen. Die Ursache geht aus folgender Begründung hervor:
Um den Zauber nutzen zu können, muss vorher ein gewisser Ankerpunkt in dem Zeitfluss gesetzt werden. Nach etwa drei Sekunden verfliegt dieser Ankerpunkt jedoch wieder, sollte er nicht genutzt werden. Der Zauber benötigt also eine gewisse Vorbereitung. Wird dieser Ankerpunkt gesetzt, bleiben dem Anwender 3 Sekunden Zeit ihn zu nutzen und zu dem Zeitpunkt zurückzuspringen, an dem er gesetzt wurde. Geschieht etwas plötzliches, so konnte der Anwender nicht damit rechnen und sich somit auch nicht auf einen Zeitsprung vorbereiten. Außerdem benötigt das setzen eines solchen Punktes auch ein gewisses Maß an Energie und Konzentration, was verhindert, dass jemand permanent Ankerpunkte setzt um auf alles vorbereitet zu sein.

Slow motion
Slow motion lässt die Zeit in dem Gebiet von etwa 25 Meter Radius um den Anwender herum bis zu etwa halb so langsam verlaufen wie ursprünglich. Davon betroffene spüren direkt nichts von der Wirkung, für sie wirken die Bewegungen des Anwenders lediglich schneller. Jemand, der sich außerhalb des Wirkungsgebietes befindet sieht, dass alles außer der Anwender selbst wie verlangsamt agiert.

Time lapse
Time lapse, das Gegenstück zu Slow motion, bewirkt genau das Gegenteilige. Die Zeit in dem Gebiet von etwa 25 Meter Radius um den Anwender herum, vergeht schneller, was lediglich dadurch erkennbar sein könnte, dass der Anwender selbst sich stets langsam bewegt. Jemand, der sich außerhalb des Wirkungsgebietes befindet sieht, dass alles außer der Anwender selbst wie vor gespult agiert.


Eye of Chronos (Erfordert Konzentration, was es Ed unmöglich macht, dies im Kampf zu verwenden)
-Timewalk
Dieser Zauber ist lediglich mit der besonderen Gabe eines Zeitmagiers, der über das Auge des Chronos verfügt sprechbar. Er erlaubt es dem Anwender ein paar Sekunden in die Zukunft zu sehen, jedoch nur in seine ganz persönliche.

-Oculus praeterita  
Durch Hilfe dieses Zaubers, dessen Voraussetzung ebenfalls das Auge Chronos ist, kann der Anwender in der Vergangenheit einer Person lesen, die direkten Augenkontakt hält. Bricht dieser Augenkontakt ab, so schließt sich auch das Buch, in dem der Anwender liest. Eine andere Möglichkeit den Zauber abzuwehren gibt es nicht.  

Kampfstil:
Edward ist im Kampfe dazu gezwungen, sich auf das Verteidigen zu beschränken. Wirkliche Angriffsoptionen bietet ihm seine Magie zumindest nicht. Jedoch ein breites Repertoire an defensiven Möglichkeiten. Da wären zum einen die Möglichkeiten Zaubern durch kleine Zeitsprünge auszuweichen oder Waffen durch schnelles altern zerbersten zu lassen. Jedenfalls beschränkt sich Edward nur auf das defensive und ausweichende. Vielleicht gibt er dem Feind hier und da einen Schlag mit, doch sonderliche Auswirkungen kann dies in der Regel kaum haben. Ganz anders verhält er sich jedoch im Kampfe gegen das weibliche Geschlecht. Da verhält sich Edward stets so, dass selbst für eine ihm feindlich gesinnte Frau so wenig Verletzungsgefahr besteht, wie möglich. Er kann es nicht mit sich selbst vereinbaren einer Frau Gewalt anzutun.

Waffen:
Die wohl einzige wirkliche Waffe bildet sein Verstand. Ansonsten trägt er hin und wieder einen Wanderstab mit sich, den man auch als Waffe ansehen könnte, der jedoch ursprünglich für andere Zwecke genutzt wird.  


Geschichte




Geschichte:
Die Geschichte unseres Helden begann, auch wenn man es ihm nicht ansieht, vor unzähligen Jahren, ja sogar Jahrhunderten. Doch so viel bekam der junge Mann, Edward ist sein Name, nicht mit von dem Tag, an dem er geboren ist, bis zum heutigen Tage. Dies kam wie folgt...

Edward wurde in die Familie einiger hoch angesehener Magier hinein geboren. Seine Eltern waren berühmt für ihre Fähigkeiten bezüglich der Zeitmagie. Ihre Kräfte brachten ihnen ebenso viel Profit ein, was dazu führte, dass sie ein angenehmes und in den meisten Zeiten sorgenfreies Leben führen konnten. Die Geburt Edwards führte zu dem bisher einzigen Kind der beiden Magier, Maximilian und Lunaria. Edward trug das pechschwarze Haar seines Vaters. Seine Augen hatte er von seiner Mutter. Sie trugen die selben Bernsteinfarben wie ihre. Zumindest das eine... Edwards linkes Auge trug einen kleinen roten Fleck in sich. Etwas, was noch niemandem auffiel, jedoch schnell eine Rolle spielen sollte...

So wie die beiden Magier dachten sollte es der Beginn einer wundervollen Zeit werden. Die Geburt ihres Sohnes verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der ganzen Stadt und es gab beinahe niemanden,der ihnen nicht alles gute Wünschte. Feinde hatte die Familie nicht wirklich, halfen sie doch jedem, der sie um Hilfe bat. Tage vergingen und weder Vater noch Mutter kamen von Wolke Sieben herunter. Ihr Leben war perfekt für ihre Ansprüche. Doch es sollte etwas geschehen, womit niemand rechnen konnte und das auch niemand in der Lage war abzuwenden.
Es war ein angenehmer Sommertag. Die Sonne stand hoch am Himmel und jeder Stadtbewohner war guter Dinge. Alle bis auf eine einzige Person. Eine alte Frau, mit gekrümmtem Rücken und einem Stock als Gehilfe teilte die allgemeine gute Laune der Bevölkerung nicht. Sie wusste nicht, warum es so war, doch ahnte sie schlimmes.Irgendetwas würde geschehen, da war sie sich sicher. Die Frau war eine Wahrsagerin und viele glaubten ihren Prophezeiungen, viele jedoch sahen sie auch als Schwarzmalerin an und ignorierten ihre Meinung, obwohl sie sogar oft richtig lag mit ihren Weissagungen. Doch an diesem Tage hatte die Frau nicht einmal eine Vision. Nur eine ungefähre Ahnung, dass etwas geschehen würde. Darum konnte sie auch niemanden warnen und niemand scherte sich um ihr ungutes Gefühl. Also gingen alle ihrem gewohnten Tagesablauf nach, so als ob nichts sei. Den Tag über geschah auch nichts besonderes und die Gedanken an die alte Frau waren aus dem Kopfe eines jeden bereits wieder verschwunden. Die Sonne näherte sich dem Himmelsrand und der Mond übernahm die Stellung. Es war ein voller Mond und er erhellte die Stadt sehr, da keine einzige Wolke ihm im Wege stand. Er erhellte die Stadt so lange, bis er plötzlich verdunkelt wurde...
Das Unheil nahm seinen Lauf. Drei monströse Gestalten näherten sich bedrohlich der Stadt und kreuzten den Schein des Mondes. Gleich drei Kreaturen reichten aus, um beinahe den gesamten Mond zu verdunkeln. Das ungute Gefühl der alten Wahrsagerin sollte sich bestätigen, denn diese Wesen kamen in keiner guten Absicht. Ohne Vorwarnung griffen sie an, zerstörten bei ihrer Landung durch ihr eigenes Körpergewicht gleich mehrere Häuser und ließen durch kräftige Feuerstöße und entflammte Häuser die Nacht zum Tage werden. Es brannte lichterloh. Drachen! Es handelte sich um Drachen. Ihre Absicht? Sie verrieten nicht den Hintergrund ihres Angriffes, ihr Motiv, doch war es eine einzige Person. An diesem Abend sollte eine gesamte Stadt dem Erdboden gleich gemacht werden, jeder Bewohner sollte getötet werden. Der Grund dafür war ein einziges Kind, ein Baby. Edward war ihr Ziel. Die übernatürlichen Sinne der Drachen verrieten ihnen schon vorzeitig ein Geheimnis. Ein sich anbahnendes Problem, dass es im Keime zu ersticken galt. Lunaria, Edwards Mutter stürmte an diesem Tage in das Zimmer, in dem der wenige Tage alte Junge schlief. Es war purer Beschützerinstinkt, der sie dazu antrieb gleich die Nähe ihres Kindes zu suchen, als der Angriff begann. Was sie jedoch dann sah, machte sie sprachlos. Der bei der Geburt unbemerkte Fleck im Auge des Sprösslings, hatte sich unbemerkt ausgebreitet. Edwards linkes Auge war nun komplett rot. Das nicht genug, hatte sich eine Schwarze Malerei um dieses Auge gebildet, es waren... Ziffern. Es hatte sich ein Tattoo artiges Ziffernblatt um sein linkes Auge gebildet. „Das Auge Chronos“, hauchte die Mutter aus und rief sogleich nach ihrem Mann. Dieser stürzte sogleich in das Zimmer, da er glaubte es sei etwas geschehen. Auch er war sprachlos bei dem Anblick, den ihm sein Sohn schenkte. Eine Gabe, die man bis dato eigentlich nur aus mysteriösen Geschichten kannte oder in nicht grade glaubhaften Büchern las.
Der Angriff der Drachen, die genau dieses Kind mit dieser Gabe vernichten wollten, ging schnell voran. Zwar versuchte man alles, doch viel entgegenzusetzen hatte man den Monstern nicht. Im Nu brannten sie alles nieder und einer der drei steuerte bereits auf das Anwesen zu, indem sich die beiden Magier mit ihrem Sohn befanden, was ihnen auch ein Angestellter, der zur Türe herein stürzte klar machte. Aus der Not heraus und aus dieser Auswegslosen Situation heraus, entschieden die beiden dann einen Zauber zu versuchen, der wenigstens ein Wesen retten sollte. Ihren geliebten Sohn. Der Zauber sollte auch gelingen, doch er forderte ein großes Tribut. Die beiden Magier waren stark und erfahren, doch all ihre Kraft alleine reichte nicht aus, um ihr Kind durch die Zeit, zu einer ungefährdeteren Zukunft zu schicken. Sie gaben auch ihr Leben dafür, dass es gelang. Ein akzeptables Opfer, betrachte man ihre Situation. Wenige Augenblicke später traf der Drache an dem Anwesen ein und zerlegte es in alle Einzelteile, ja schmolz es danach sogar ein. Gestorben wären die beiden sowieso und auf diesem Wege schafften sie es wenigstens noch ihren Sohn davor zu bewahren, ihr Schicksal zu teilen. Grade eben noch schafften sie es ihrem geliebten Sohn jeweils ein Artefakt mit auf den Weg zu nehmen, welches sie mit sich führten und was jeweils ein Glücksbringer und ein Stück zur Erinnerung an seine Eltern darstellen sollte. Ein magisches Ei, welches der Vater mit sich herum trug und welches ein mystisches Wesen beherbergte und die magische Uhr der Mutter fanden Platz in dem kleinen Korb, in dem Edward durch die Zeiten geschickt wurde.

Ein gewaltiger Zeitsprung


Es war ein schöner, jedoch geschäftiger Tag für den Mann mittleren Alters, der einen Ochsenkarren besaß und diesen als ein reisender Händler betrieb. Grade kehrte Ulbrecht an seinen Karren zurück. Er hatte ganz schön etwas verkauft an diesem Tag und war erschöpft vom ganzen Geschäfte treiben. Grade als er seine Tasche auf den Karren legte, hörte er plötzlich ein lautes Geräusch. Ein Kreischen belästigte sein Ohren. Doch es kam nicht von irgendwo, es ertönte aus seinen Sachen. Verwundert hievte er sich auf sein hölzernes Gefährt und wühlte in seinen Sachen herum. Das Kreischen wurde lauter und das Ergebnis welches der Mann nach seiner Suche in den Händen hielt, war ein Baby in einem Korb. Verwundert kratzte er sich am Kopf. Dieses Kind sah schon seltsam aus. Es hatte ein Tattoo um sein Auge und diese war auch noch tief rot. Er hielt letzteres jedenfalls für eine Krankheit und die Bemalung könnte einen rituellen Versuch darstellen, diese zu bekämpfen. Aber viel wichtiger war, wie kam dieses Kind überhaupt dort hin? Es wurde doch nicht etwa dort ausgesetzt? Welche Mutter brachte so etwas über ihr Herz? Vor allem, wer setzte ein Baby im Karren eines reisenden Händlers aus? Es gab doch kaum eine Person, die sich schlechter um ein Neugeborenes kümmern konnte. Ulbrecht entschied sich dazu, noch einmal in das Dorf zurück zu kehren und nach der Mutter des kleinen zu suchen. Natürlich war es unmöglich diese zu finden, befand sie sich doch in einer ganz anderen Zeit und war schon seit Jahrhunderten verstorben, aber das konnte der arme Mann ja nicht wissen. So endete seine Suche nach ihr vergebens, doch traf er auf eine junge Frau, die ihm beibrachte das Kind zu versorgen. Niemand wollte es ihm abnehmen und seine Moral verbat es ihm, das Kind selbst einfach auszusetzen. So entschied sich der sonst reisende Mann, eine Weile in dem Dorf zu bleiben, bis er sich zutraute, das Kind mit auf Reisen zu nehmen. In dieser Zeit und durch seine Situation kam es, dass er die freundliche Frau, die ihm half, näher kennenlernte und auch nach nicht einmal langer Zeit mit ihr zusammen kam. Edward hatte also zwei Menschen miteinander verbunden. Dies ging dann soweit, dass die beiden erwachsenen sich dazu entschlossen, gemeinsam zu reisen und die Frau kümmerte sich um Edward, half sogar nebenbei bei den Geschäften Ulbrechts. Alea hieß die Frau, welche von da an die Begleitung und Geliebte des Händlers war.
Ein paar Jahre ging der Mann also wieder seinem Geschäft nach, in Begleitung Aleas. Doch man lebte sich auseinander und entschied sich später gemeinsam dazu, doch wieder getrennter Wege zu gehen. Man trennte sich in Freundschaft und Ulbrecht war ihr sehr dankbar für ihre Hilfe. Der mittlerweile 9 Jahre alte Edward jedoch begleitete den Mann weiter.
Ein paar Wochen nach dieser Trennung, erreichten die nun nur noch zwei Personen ein weiteres, kleineres Dorf und rasteten dort. Ulbrecht entschied, dass sie dort eine längere Zeit verbringen würden und schickte Edward dann aus, um sich Kinder zum spielen zu suchen. Sein Auge hatte sich bis dahin nicht gebessert und die Bemalung um dieses herum war auch nicht verblichen. Doch der Junge beteuerte stets, dass er prima sehen könne und dass es ihm gut ginge, darum störte sich der Mann nicht weiter daran.  


Bei dieser Suche stieß Edward auf einen Jungen. Sein Körper schien etwas ausgehungert, er stammte wohl nicht aus den besten wirtschaftlichen Verhältnissen. Edward verstand sich gleich mit dem Jungen, der sich ihm als Kami vorstellte. Für die Zeit von etwa zwei bis drei Wochen hielt sich der Zeitreisende in diesem Dorf auf und spielte nun regelmäßig mit Kami. Da es ihm selbst recht gut ging, brachte er ihm sogar regelmäßig etwas von seinem Essen mit und gab es dem Schwarzhaarigen mit. Er war wahrlich ein Junge aus armen Verhältnissen doch Kindern ist dies bekanntlich meist egal. So wirkte sich das nicht auf die Freundschaft der beiden aus.

Nachdem Edwards Zeit in diesem Dorf abgelaufen war, verabschiedete er sich von seinem Spielkameraden und brach wieder auf, um mit Ulbrecht weiter zu reisen. Sie waren grade einen halben Tag unterwegs, da geschah etwas furchtbares. Er, der schon einmal Zeuge eines Drachenangriffs wurde, auch wenn er davon selber nichts wusste, musste sich erneut einem Drachen gegenüberstellen. Wenn man dies gegenüberstellen nennen konnte. Eher im Vorbeifliegen titschte dieses arrogante und monströse Wesen einen Berg an, woraufhin sich ein riesiger Felsbrocken löste und den Berg hinab rollte. Ulbrecht und Edward waren sprachlos und vor Angst erstarrt, als dieses gigantische Wesen am Himmels über ihnen hinweg flog. So ein gigantisches und undenkbar starkes Wesen raubt einem auch schon mal die Sprache. Zunächst blieben die beiden stumm und hofften, dass dieser riesige, schwarze Drache sie nicht bemerkte, doch zu spät bemerkten sie dabei, dass dieser Fels genau auf sie zu rollte. Ulbrecht warf Edward unsanft, aber mit nur den besten Absichten vom Karren und stolperte selbst hinterher. Doch es ging alles so schnell, dass auch dieser Fluchtversuch leider viel zu spät kam. Der Mann wurde von dem locker 10 Meter, im Durchmesser, großen Stein erfasst und starb gleich darauf. Edward hingegen hatte mehr Glück. Der unförmige Felsen machte einen kleinen Hoppser über ihn und ließ ihn verschont. Der Junge selbst sah sich jedoch nicht sonderlich glücklich. Grade noch war die Welt heile und im nächsten Moment bekam er das plötzliche Ableben seines Ziehvaters mit. Eine Tragödie. Edward konnte nicht anders als in einem Heulkrampf zu versinken. Stunden lang saß er da, bewegte sich kaum und trauerte seinem Vater nach.
Es dauerte bis zum späten Abend, bis sich die Vernunft in ihm durchsetzte und er sich auf den Weg machte, um irgendwo unterzukommen. Er nahm noch ein paar Sachen aus dem Karren, löste den Ochsen vom Karren, gab diesem einen freundlichen Klaps und entließ ihn emotionslos in die Freiheit. Der arme sollte nicht bis zu seinem Ableben hier herumstehen. Unter den Sachen die Edward an sich nahm, waren ein versteinertes Ei, eine Uhr, beides Sachen von denen ihm Ulbrecht erst vor kurzem sagte, sie lagen in seinem Kindes Korb, als er „ausgesetzt“ wurde und noch ein paar Wertgegenstände, die er plante gegen Essen und Unterkunft einzutauschen. So schleppte er sich depressiv in das nächste Dörfchen und irrte dort planlos herum. Er hatte keine Idee was zu tun war. Es dauerte bis er realisierte, dass er ganz auf sich alleine gestellt war. Zu seinem Glück stieß er in einer Taverne, während er etwas kleines, goldenes, gegen Essen eintauschte, auf einen mysteriösen Mann. Dieser versteckte sich unter einer Kutte und tuschelte dem deutlich traurigen Jungen zu, er solle ihm folgen. Dann ging dieser Fremde in eine der hinteren, dunkleren Ecken und setzte sich an einen Tisch.
Leichtgläubig folgte Edward ihm, was hatte er schon zu verlieren? Richtigen Lebensmut besaß er momentan eh nicht. Er hatte nichts und niemanden und war nun alleine in dieser grausamen Welt. Personen die ihn fragten was denn sei, lachten ihn anschließend aus, als er davon sprach, dass sein Vater von einem Drachen getötet wurde. Niemand glaube an diese „Märchen“. Edward war am Ende.
Es kam dazu,dass dieser seltsame Fremde ihm doch tatsächlich Glauben schenkte. Nicht nur das. Er gab ihm sogar einen Anstoß für sein weiteres Leben. Er solle doch mal eine gewisser Person auf Galuna aufsuchen. Da Edward keinerlei eigene Ziele hatte, nahm er diesen Vorschlag dankend an und machte sich bald schon auf den Weg, diese Stadt aufzusuchen. Bevor er dies jedoch tat, sprach der Mann noch etwas zu ihm. Er solle in Büchern nach dem „Auge Chronos“ suchen und sich darüber schlau machen. Was es damit auf sich hatte wusste der Junge nicht, doch bei Gelegenheit würde er dies tun.
Grade mal einen Tag später suchte Edward einen Hafen auf. Er fragte beinahe jeden anwesenden, ob er ihn nach Galuna bringen würde oder könnte, doch niemand nahm den kleinen ernst. Erst als er an einen Fischer geriet, der einen kleinen Kahn sein eigen nannte, sollte der Junge seinen Willen bekommen. Im Gegenzug dafür schenkte ihm der Kleine das restliche Hab und Gut, welches er aus dem Karren seines Ziehvaters mitgenommen hatte.


Als der Junge auf Galuna ankam und wie ihm geraten die gewisse Person aufgesucht hatte, wurde ihm erst klar, was er damit bewirken wollte. Edward geriet an einen Magier der Gilde Lost Souls, der den Mann kannte und dem Jungen deswegen Zutritt zur Gilde verschaffte. Erst jetzt sollte sich herausstellen, dass Edward ebenso ein Magier war, auch wenn ihm dies noch nicht ganz klar war. Jahre verbrachte er damit, sich über das Auge Chronos zu erkundigen und ihm wurde klar, dass er genau dies in sich trug. Die Gilde unterstützte den Jungen und half ihm bei seiner magischen Entwicklung.

Mittlerweile ist Edward stolze 21 Jahre alt und hat sich auch was seine Magie angeht deutlich gemacht. Er hat sich zu einem wahren Gentleman entwickelt, der seine Fähigkeiten dankbar in den Dienste der Lost Souls stellt, da er durch diese Gilde neuen Lebensmut gefunden hatte.


Schreibprobe:
nöööööö



Zuletzt von Edward Sasunori am So Jun 15, 2014 12:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Edward Susanori [ Lost Souls ] Dem Keks dem sein mittlerweile 5er Char feddich zur Kontrolle

Beitrag von Masao Masahiro am Sa Jun 14, 2014 9:53 pm

Dann mal zur Bewertung:


Bei Stärken gibt es etwas unerlaubtes:
Zum einen kannst und darfst du nicht die Waffen deiner Gegner veraltern und somit zerstören, wenn es sich um User handelt. Es gibt viele besondere Waffen, aber auch normale Waffen könnten etwas wichtiges für den Charakter darstellen. Ohne Erlaubnis des Users, darfst du also keine Waffen zerstören. Deshalb verfällt diese Stärke, ergo: weg damit.

Bei Zauber haben wir noch eine unerlaubte Sache:
Fremdplayen genannt, heißt soviel wie, dass man den Gegner nicht steuern kann, deshalb kannst du den Gegner nicht ohne Erlaubnis des Users physisch zum altern/verjüngern bringen. Also schreibe dazu, dass man die Erlaubnis des Users dafür braucht. Denn ansonsten kann der Gegner einfach schreiben: "Wirkt bei mir nicht" oder "hat nicht gewirkt". Und wie oben erwähnt, schreibe bei dem Zauber wo man Gegenstände manipuliert das selbe hin, also Erlaubnis des Usern benötigt.
Bei Rewind eine maximal Anzahl an Nutzung pro Kampf hinzufügen. 10mal pro Kampf ist mir zu viel. So 5mal ist okay.

Du schlauer Fuchs du  Wink darfst keine zwei Magien haben, deshalb einfach eines der Magien zu einer Gabe machen xDDD Ist okay, weil es nichts starkes ist, aber trotzdem ist es im Grunde Vorhersehungs-Magie, also zweite Magien, was nicht erlaubt ist. Hier die Regel, dass du vor der Beförderung im RPG, beides nicht im Kampf einsetzen kannst. Also entweder benutzt du im Kampf nur die Zeit-Magie, oder die Gabe, wobei die Gabe dir wohl im Kampf nichts bringen wird. Schreibe das bitte dazu.
  

Den Phönix bitte wegnehmen. Grund hierfür ist einfach, dass keiner einfach so ein mystisches Wesen bei sich tragen kann, auch nicht auf diese Art und Weise. Ich trage auch keine Hydra, oder ein Golem in meiner Hosentasche. Auch wenn es nichts besonderes im Sinne von Magie, oder Unterstützung im Kampf ist, ist es etwas einzigartiges, etwas mystisches, also macht es dein Charakter über Powert. 


Soweit sollte es erst mal reichen.

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Re: Edward Susanori [ Lost Souls ] Dem Keks dem sein mittlerweile 5er Char feddich zur Kontrolle

Beitrag von Gast am So Jun 15, 2014 12:27 am

Der Phönix ist nun ein Vogel

Waffen sind nicht ohne weiteres zu ändern

Das mit den Charakteren war bereits in der BW verfasst (sie können sich dagegen wehren)

und das Auge ist im Kampf nicht zu verwenden


Check, check, check und check

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Re: Edward Susanori [ Lost Souls ] Dem Keks dem sein mittlerweile 5er Char feddich zur Kontrolle

Beitrag von Masao Masahiro am So Jun 15, 2014 12:30 am

Angenommen, angenommen, angenommen und angenommen x)

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Re: Edward Susanori [ Lost Souls ] Dem Keks dem sein mittlerweile 5er Char feddich zur Kontrolle

Beitrag von Kamiro am Mo Jun 16, 2014 1:47 pm

Angenommen Nr. 2. Close und Verschoben.

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Re: Edward Susanori [ Lost Souls ] Dem Keks dem sein mittlerweile 5er Char feddich zur Kontrolle

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