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Kyokos Zimmer

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Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am So Aug 04, 2013 4:51 pm

In diesem Raum befindet sich, Kyokos ganz persönliches Reich. Es ist ein mittelgroßer Raum, mit einem Fenster zur Südseite. Vorhänge verhindern dass die Somme den ganzen Tag ins Zimmer scheint und es Nachts angenehm kühl ist. Das Zimmer wird durch eine Wand als Raumtrenner, in zwei Bereiche geteilt. Im hinteren kleinen Teil steht ein gemütliches Bett, daneben ein kleiner Beistelltisch mit einer einfachen kleinen Lampe. Im vorderen Hauptteil des Raumes steht ein Schreibtisch und ein Stuhl, daneben steht ein kleines Bücerregal mit allerhand Büchern. Ein kleines Sofa und ein Sessel, in dessen Mitte sich ein kleiner Tisch befindet, stehen ebenfalls im Raum und füllen diesen weitesgehend aus. Ein Kleiderschrank befindet sich als letztes Möbelstück direkt am Raumtrenner, so dass Kyoko dort auch ihre Kleider verstauen kann. Ein Ort zum abschalten und erholen, mehr braucht es nicht wirklich.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am So Aug 04, 2013 4:59 pm

Nachdem Toshiro aufgestanden war, tat Kyoko es ihm gleich. Er ging vorran und führte sie zurück ins Gildengebäude. Kyoko nahm die Gelegenheit direkt wahr und sah sich noch einmal überall um, wo sie vorbeikamen. Der Weißhaarige führte sie durch das Gebäude, hinauf in den zweiten Stock und blieb dann nach einem kleineren Fußmarsch vor einer Tür stehen und öffnete diese. Kyoko war neugierig und streckte gleich ihren Kopf durch den Spalt zwischen Tür und Zarge und luckte vorsichtig in den Raum hinein. Was sie sah, gefiel ihr. Immerhin hatte sie bisher nie wirklich ein eigenes Zimmer gehabt. Es war ein mittelgroßer Raum, der alles beinhaltete, was man zum Leben brauchte. Langsam öffnete sie die Tür weiter und trat hinein. Sie lächelte und sah Toshiro an. "Toll, danke. Das ist echt großartig." sagte sie und fiel dem Mann unbedacht und überschwänglich um den Hals und strahlte ihn an.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am So Aug 04, 2013 5:11 pm

cf: Die Gärten der Gilde

Toshiro zeigte Kyo ihr Zimmer und anscheinend gefiel ihr was sie sah. Immerhin sagte sie ihm das sie es toll fand und fiel ihm dann um den Hals. "Es freut mich das es dir gefällt" sagte Toshiro und lächelte sie an. Dabei legte er seine Arme um sie und hielt sie weiterhin fest. "Ich freue mich schon auf den Tag Morgen" sagte Toshiro. Natürlich würde er ihn wieder mit Kyo verbringen wollen, es gab noch eine ganze Menge zu tun. Die beiden könnten einen Auftrag machen, oder einfach irgendwo etwas unternehmen, ihre Freizeit genießen. So lächelte er einfach weiterhin und legte seinen Kopf leicht an ihren an. Er wurde Rot und schloss einfach seine Augen. Er wollte den Moment nur noch ein wenig genießen bevor er sie schlafen lassen würde.
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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am So Aug 04, 2013 5:57 pm

Das Toshiro sie umarmte, bemerkte sie natürlich, doch sie machte keine Anstalten dies zu ändern. Und sie konnte auch nicht leugnen, dass es ihr missviel. "Was machen wir denn morgen?" fragte sie ruhig während sie die Umarmung langsam löste. Langsam ließ sie von ihm ab und sah ihn errötet an. Sie war verlegen und wusste nicht was sie nun tun sollte, denn darauf wurde sie nie vorbereitet. Jedenfalls wusste sie, was sie wollte. Sie wollte den Tag revü passieren lassen. Es war viel passiert was sie verarbeiten musste. "Holst du mich morgenfrüh ab?" fragte sie ruhig und leise, da sie nicht wusste wie er reagieren würde. Außerdem war sie gespannt, was er für morgen für die beiden geplant hatte.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am So Aug 04, 2013 6:07 pm

Die beiden verharrten noch für einen kurzen Moment in dieser Position. Als Toshiro merkte das Kyo die Umarmung löste, ließ er leicht errötet von ihr ab. Dann fragte ihn Kyo was die beiden am nächsten Morgen machen würden. Toshiro kratzte sich am Hinterkopf. "Also entweder gönnen wir uns ein wenig Freizeit und schauen mal in die Hauptstadt oder wir gehen auf einen Auftrag" sagte Toshiro und ließ ihr somit die Wahl. Er schaute sich noch ein wenig um, bis Kyo dann fragte ob er sie am nächsten Morgen abholen würde. Toshiro nickte "Selbstverständlich" brachte er heraus und lächelte dabei. "Ich denke du bist müde, ich sollte dich schlafen lassen. Ich wünsche dir eine gute Nacht" sagte Toshiro noch zum Abschluss und schaute Kyo noch einmal an. bevor er sich langsam umdrehte und im Begriff war, selbst schlafen zu gehen.
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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am So Aug 04, 2013 6:22 pm

Toshiro gab ihr zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Entweder sie würden etwas Freizeit haben und sich diese auch gönnen oder sie würden einen Auftrag annehmen. Die Wahl überließ er ihr. Da sie noch nicht wusste, was ihr lieber war lächelte sie und entwortete ihm. "Gut, dann schlafe ich drüber und sage dir morgen, für was ich mich entschieden habe." Sie lächelte einmal und legte den Kopf schief. Als er dann meinte, er würde sie nun allein lassen damit sie etwas schlafen konnte, war sie ihm schon dankbar, aber auch ein wenig traurig darüber. Andererseits merkte sie aber auch die innerliche Erschöpfung und ihm ging es sicher nicht anders, nach diesem Ereignisreichen Tag. Aber sie war froh, dass er zustimmte sie am nächsten Morgen abzuholen. Kurz nickte sie. "Also gut Toshiro. Schlaf gut. Bis morgen dann, ich freu mich." sagte sie und strich ihm einmal durch eine weiße Haarbracht und verabschiedete sie mich einem leichten WInken und kehrte ihm dann den Rücken zu um endlich zur Ruhe kommen zu können.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am Do Aug 08, 2013 9:36 pm

cf: Toshiros Zimmer
Es war 9.00Uhr Morgens. Toshiro war schon eine Weile wach da er nicht mehr schlafen konnte. Er hatte über so vieles nachgedacht. So wollte er nun Kyo abholen um mit ihr etwas zu unternehmen. Er ging also von seinem Zimmer direkt zu ihrem. Als er so vor ihrer Tür stand, musste er einen Moment überlegen ob er einfach so anklopfen sollte. Immerhin konnte es ja sein das Kyo noch am schlafen war, wecken wollte er sie auf keinen Fall. So dachte er nun noch eine Weile nach. Jedoch kam er zum Endschluss es doch zu tun. Also klopfte er 3 mal vorsichtig an ihre Zimmertür und trat einen Schritt zurück. Nun hieß es einen Moment warten.
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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am Do Aug 08, 2013 11:11 pm

Es war der jungen Magierin schwer gefallen, die erste Nacht in diesem fremden Gebäude ruhig zu verbringen, weswegen sie schon früh wieder auf den Beinen war. Es war ihr wohl einfach nicht vergönnt Ruhe zu finden. Etwas benommen vom Schlafmangel saß sie auf dem Fensterbrett, ließ ein Bein aus dem geöffneten Fenster baumeln, während sie das andere angewinkelt hatte und den linken Arm auf dessen Knie gelegt hatte. Sie trug noch ihre Morgenkleidung, die aus einem recht weitem und langem Shirt und einer ebenfalls locker sitzenden kurzen Hose bestand. Sie hatte noch nicht die Lust gefunden, sich für den anstehenden Tag fertig zu machen obwohl sie wusste, dass sie und Toshiro heute den Tag zusammen verbringen wollten. Sie seufzte und blickte aus dem Fenster und beobachtete die Umgebung mit all ihren Sinnen. Als es plötzlich unerwartet drei Mal an ihrer Tür klopfte, änderte sie ihre Blickrichtung nicht. Sie hatte schon von Weitem am Geräusch der Schritte erkannt, dass es sich um den weißhaarigen Magier handelte. "Komm rein!" rief sie ruhig aus und wartete bis sich die Tür öffnete und Toshiro eintrat.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am So Aug 11, 2013 12:28 pm

Es dauerte nicht wirklich lange da ertönte auch schon Kykos Stimme. Sie sagte Toshiro das er eintreten könnte. Er wartete einen kurzen Moment und öffnete dann vorsichtig die Tür. Er schaute zu Kyoko, welche noch ihre Schlafkleidung trug. "Guten Morgen, ich hoffe du hast gut geschlafen" sagte Toshiro und lächelte sie an. Es störte ihn nicht wirklich das sie noch ihre Schlafkleidung an hatte oder sich noch nicht fertig gemacht hatte. Immerhin hatten sie es nicht eilig und vielleicht war sie ja noch gar nicht so lange wach. "Und ? Hast du dich entschieden wo es hingehen soll ? Auftrag oder Crocus?" fragte Toshiro und grinste. Er freute sich darauf mit Kyo etwas zu machen, egal ob es ein Auftrag werden würde oder einfach nur die Freizeit miteinander zu verbringen. Er nahm auf einem Stuhl platz und schaute gegen die Decke.
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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am Di Aug 13, 2013 3:58 pm

Als Kyoko das leichte Quitschen der Tür vernahm drehte sie ihren Kopf zu dieser und wartete darauf, dass Toshiro eintrat, denn sie hatte Recht behalten damit das er es war. Sie irrte sich selten wenn es darum ging, Menschen an ihrem Gang oder Art und Weise wie sie sich verhielten zu identifizieren. Als der Weißhaarige endlich den Raum betreten hatte, lächelte Kyoko kurz und erhob sich von der Fensterbank. Sie lehte sich gegen diese und wollte ihm antworten, da er gerade gefragt hatte, ob sie gut geschlafen hätte und ob sie sich schon etwas für den Tag überlegt hatte. "Naja, ich habe nur wenig schlafen können." antwortete sie ihm wahrheitsgemäß und gähnte einmal herzhaft hinter vorgehaltender Hand und ging dann auf Toshiro zu. "Und ich hätte Lust auf nen Auftrag, bin etwas eingerostet."scherzte sie leicht und grinste Toshiro müde an. Sie war gespannt, was er dazu sagen würde und ob er schon etwas in Petto hatte.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am Mi Aug 14, 2013 4:29 pm

Toshiro schaute noch immer gegen die Decke und dachte ein wenig nach, bevor ihn dann Kyo aus den Gedanken riss in dem sie seine Frage beantwortete ob sie gut geschlafen hätte. Sie sagte das sie nur wenig geschlafen hatte. Toshiro schaute sie an und legte kurz den Kopf schief. Er fragte sich warum. Vielleicht musste sie auch viel nachdenken oder die Gilde und Umgebung war einfach ungewohnt für sie. Toshiro wollte nicht weiterhin fragen, deswegen nickte er nur ein paar mal mitfühlend. Sie hatte sich entschieden was die beiden machen wollten, denn sie sagte das sie eingerostet wäre und somit lust auf einen Auftrag hätte. Toshiro grinste breit und freute sich. Er hatte Lust mit Kyo einen Auftrag zu erledigen. Es würde sicher spannend werden und somit konnten sich die beiden gleich mal in einem Kampf aufeinander abstimmen. Toshiro hatte vielleicht schon eine Idee. "ich denke ich habe einen Plan, komm mit in die Halle, ich zeige dir welchen ich meine" sagte Toshiro und lächelte sie an. Er schaute ihr in die Augen bevor er sich in die Halle begab

tbc: Gildenhalle
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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am Di Sep 10, 2013 4:07 pm

Ruhig lauschte Kyoko den Worten Toshiros und nickte immer wieder zustimmend. Er bohrte nicht weiter nach und eröffnete ihr, dass er schon einen Plan hatte, was sie als Auftrag annehmen konnten. Insgeheim hoffte die Dragonslayerin, dass es ein ausgewogener Auftrag werden würde, bei dem beide Spaß haben, sich aber auch im Kampf gut verausgaben konnten. Außerdem sollte er nicht so schwer sein, dass sie um ihr Leben fürchten mussten, es musste eben eine gute Mitte geben mim denen beide gut klarkamen. Doch leider wusste sie, dass es solche Aufträge nicht sehr häufig gab und sie meistens recht rar waren. Sie lächelte kurz und hob die Hand und lief zum Stuhl, nahm sich ihre am Abend zurechtgelegte frische Kleidung und verschwand damit im Bad mit den Worten "Warte kurz, muss mich eben noch anziehen."rief sie und schmiss die Tür hinter sich zu. Relativ schnell für eine Frau, schlüpfte sie in ihre frische Kleidung, puzte sich die Zähne, kämmte ihre Haare und kam nach knapp zehn Minuten wieder aus dem kleinen Raum heraus und blieb leicht verlegen vor Torshiro stehen. "Also gut, Toshi-kun, dann bin ich mal gespannt was du geplant hast."

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am Di Dez 31, 2013 1:07 am

cf.: Gildenhalle

Sie wusste nicht wie viel Zeit verging, doch sie glaubte es wäre eine Ewigkeit und Ewigkeiten waren sehr sehr lang. Bis sie zwei Geräusche vernahm. Ihren eigenen Herzschlag, wie er an ihr Ohr drang und unregelmäßig immer gegen ihre Brust schlug und dann war diese Stimme die sich einmischte. Die beiden Geräusche verschwammen und wurden zu einem unglaublichen Lärm, zudem sich starke Schmerzen eimischen, die ihr fast den Verstand raubten.  Sie versuchte sich auf die Stimme zu konzentrieren wusste aber nicht wo sie sie einordnen sollte, ob sie von ihrem Kopf kam oder von Außen. Dieser unerträgliche Lärm ließ sie die Augen aufschlagen. Sie versuchte sich zu regen, doch ihr Körper spielte nicht mit und ließ sich keinen Millimeter bewegen. Sie nahm alles nur verschwommen wahr und irgendwie war ihr übel. Sie verspürte eine Aura neben sich, sie konnte spüren das jemand da war. Kam die Stimme etwa auch dort her. Leicht drehte sie ihren Kopf nach rechts und nahm etwas wahr. Da war jemand aber wer, konnte sie nicht sagen, dazu war ihre Sicht zu schlecht. Sie versuchte sich zu erinnern, was geschehen war und meinte, sich zu erinnern, dass zu letzt Yuuto, Toto und Toshiro da waren. Es konnte ja eigentlich nur einer von ihnen sein, so versuchte sie ihre Sicht zu schärfen indem sie die Augen zusammenkniff und erkannte zumindest weißes Haar. "T-toshi-ro...bist du das?" fragte sie schwach und mit ziemlich leiser Stimme. Es war fast nur ein Hauch. Sie hoffte, dass es sich bei der Person um besagten Magier handelte, war sich jedoch nicht sicher. "M...mein Herz, es...schmerzt so sehr. D..das ist...das kommt von früher....glaube ich." versuchte sie ihre Beschwerden zu erklären, doch sie hatte kaum die Kraft völlständige Sätze zu bilden. Ihr wurde plötzlich heißt und kalt zugleich und sie spürte wie sie anfing am ganzen Körper zu schwitzen und ihre Atmung ging immer schwerer. "Mein...Vater, er...weiß...davon." damit meinte sie, dass ihr Ziehvater wüsste, was mit ihr los war und was man dagegen tun konnte. Doch ihn zu finden war schier ein Ding der Unmöglichkeit, so konnte Kyoko nur hoffen, dass es einen anderen Weg gab ihr zu helfen.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am Di Dez 31, 2013 2:14 pm

cf: Gildenhalle

Noch immer wusste der Weißhaarige nicht ganz wie er diese Situation nun handhaben sollte oder was ganz genau Kyo fehlte, es mussten ja nich unbedingt Wunden im Brustbereich sein, vielleicht schmerzten auch innere Organe, falls dies der Fall war, konnte Toshiro so gut wie nichts für sie tun. Seine Blicke irrten im Raum umher und fanden keinen Platz um zu verweilen. Er wusste nicht genau was er tun sollte, bis Kyos Stimme ertönte und fragte ob es Toshiro war der sie grade in Obhut nahm. "Natürlich bin ich es" gab der Weißhaarige von sich und schwieg dann wieder. Nach kurzer Zeit erzählte Kyo wo der Schmerz liegen könnte, und zwar war das Problem ihr Herz. Zudem erwähnte sie das es von Früher kommen könnte , jedoch ihr Vater davon wüsste. Toshiro machte große Augen und schluckte einmal. "Ihr Vater? Sie ist eine Dragonslayerin...das bedeutet...sie meint damit" setzte Toshiro in Gedanken an. "Einen Drachen" und beendete den Satz in dem er das Ende hörbar erwähnte. Wie sollte er das um Himmels Willen anstellen? Ihren Vater suchen und ihn befragen wäre wohl eine Aufgabe die schier unmöglich scheint. "Wie...wie soll ich das hinbekommen verdammt?!" fragte sich Toshiro innerlich und  ballte die Hand zur Faust. "Bleib ganz ruhig Kyo, du schaffst das schon" sagte Toshiro und nickte. Er merkte das sie begann zu schwitzen und hollte deshalb ein kühlen, feuchten Lappen den er ihr auf die Stirn legte. "Es wird eine Möglichkeit geben"sprach Toshiro und macht sich selbst Hoffnung da diese Situation nicht grade leicht war. "Hast du sonst noch irgendwelche Wunden die sich sofort verarzten lassen?" fragte Toshiro etwas hastig und nahm den Verband und die Salbe zur Hand.
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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am Do Jan 02, 2014 12:56 am

Über ihre eigenen Worte konnte Kyoko gerade nicht nachdenken und hätte sie es gekonnt, hätte sie sich dafür jetzt selbst geschlagen. Sie hatte unbeabsichtigt ihren Vater erwähnt. Und dies wurde ihr bewusst als sie Toshiros Stimme hörte wie er sagte, dass sie einen Drachen meinte. Sie öffnete die Augen und sah zu dem Weißhaarigen und versuchte sich aufzurichten, was ihr kaum gelang. Mit ihrer freien Hand ergriff sie seinen Schal den er immer um den Hals trug und zog ihn mehr oder weniger kraftvoll zu sich heran. Sie sah ihm in seine eisblauen Augen und festigte ihren Griff. "V-vergiss das, mit dem...Drachen!! Hörst du....du würdest..n-nicht lebend..zurückkehren."brachte sie mit schwacher Stimme hervor, versuchte dabei ernst und fest zu wirken, doch dies gelang ihr in dieser Situation nicht wirklich. Die Worte hatten sie körperlich zu sehr angestrengt, so dass sie von Toshiros Schal abließ und zurück in die Kissen fiel. Sie wollte nicht, dass er etwas derart Dummes und Unüberlegtes tat, dass ihm im schlimmsten Falle sein eigenes Leben kosten könnte. Denn wenn jemand den Drachen fand, dass war es Kyoko und niemand sonst und wenn sie es nicht schaffte, dass würde es auch niemand wie Toshiro schaffen. Sie hoffte nur er hatte sich jetzt nichts zu blödes in den Kopf gesetzt. Es musste eine andere Möglichkeit geben. Er fragte ob sie noch andere Wunden hatte, doch konnte sie es nicht wirklich sagen, dass ihr Körper ohnehin überall schmerzte so dass sie die realen Wunden nicht mehr von ihrem Gefühl unterscheiden konnte. So war sie ihm also keine geeignete Hilfe. "Toshi-kun, versprich mir ihn nicht zu suchen!" Sie wollte, dass er ihr sein Wort gab, denn das war das Letzte was sie wollte, nämlich das er sich wegen ihr in Gefahr begab.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am Do Jan 02, 2014 1:42 pm

In den Gedanken des Weißhaarigen spielten sich viele Szenarien ab, was geschehen könnte wenn er verdammt nochmal nicht gleich irgendwas machen würde. Die Angespanntheit konnte man an seinem Gesichtsausdruck mehr als gut erkennen, das war ihm aber in diesem Moment mehr als egal. Wieder ertönte kurz die Schmerzverzerrte Stimme von Kyo die  Toshiro warnte und ihn versuchte davon abzuhalten nichts dummes zu tun, wie zum Beispiel den Drachen aufzusuchen. Was um Himmels Willen sollte er sonst tun? Wenn nur ihr Vater wirklich wüsste was er ihr fehlen würde, neben ihr zu sitzen und zuzusehen wie sie stirbt hatte er nicht vor. ZUdem sagte sie das er nicht lebend zurückkehren würde und was würde es bringen wenn er im Kampf gegen einen Drachen starb der nicht kooperieren wollen würde? Er hätte niemandem geholfen und würde sogar seine Schwester alleine zurücklassen die dann niemandem mehr hätte. Bei diesem Gedanken schüttelte Toshiro den Kopf. "Ich bleibe ja hier, keine Sorge, aber trotzdem finde ich einen Weg." gab er ihr zu verstehen in einem sanften aber selbstsicheren Ton. Er setzte sich neben sie, und zwar an die Bettkante, noch immer im ungewissen ob sie noch andere Wunden hätte. Er schlug die Hände über den Kopf und schüttelte diesen ein paar mal. Er hatte zwar nicht mit der Situation abgeschlossen aber befand sich noch immer in einem inneren Konflikt des Handelns. Es war still, nur ab und zu hörte man ein schmerzgefülltes Wimmern von Kyo. "Wenn du weiter nur tatenlos rumsitzt, wird sie mit Sicherheit sterben, dessen bist du dir doch auch bewusst" ertönte eine Stimme fast aus dem nichts. Toshiros Augen rissen blitzartig auf. Diese Stimme, er kannte sie mehr als gut, jedoch hatte er gedacht diese nie wieder zu hören. Wie auch wenn es die Stimme eines verstorbenen war? Er sprang auf und drehte sich um sich selbst. "Was soll der Mist? Wo bist du?" sprach Toshiro. Plötzlich betrat eine Gestalt den Raum. Jedoch wusste Toshiro zu diesem Zeitpunkt nicht, das nicht nur er diese Gestalt sehen konnte, auch Kyo konnte sie warnehmen, die Gestalt in Form einer verlorenen Seele. Sie war in der Form von seinem eigenen Vater. "Hier bin ich doch, du bist groß geworden mein Sohn" sprach er und lächelte ein wenig. Toshiros Blick fiel unglaubwürdig auf seinen Vater, er konnte nicht beschreiben was er grade dachte. "Du....du...du bist doch tot, ich habe dich damals selbst getötet Vater" rief Toshiro etwas energisch. "Oh? Bin ich das wirklich? Probiere es doch" sprach er und grinste. "Ich habe keine Zeit dafür, du sagtest selbst das sie sterben würde wenn ich nicht etwas unternehme, und ich will nicht das sie stirbt verdammt!" brüllte Toshiro seinem Vater entgegen. 

Dieser setzte sich auf einen Stuhl und betrachtete Kyo eindringlich. "Ich weiß das ich euch nach dem Tod eurer Mutter kein guter Vater war, weder dir noch deiner Schwester. Ich bin stolz das du dein Leben geregelt bekommen hast und auf eigenen Beinen stehst und dennoch Zeit hast dich wie ein Vater um deine Schwester zu kümmern. Ich nehme dir nicht übel das du mich damals getötet hast, du hast es sicher nie aus Mordlust getan, auch wenn ich damals verblendet von meiner selbst war.....war ich mir im letzten Moment meines Daseins auf Erden bewusst, das du mir damit mehr geholfen als geschadet hast. Also bin ich hier, um dir wenigstens einmal als Vater beizustehen auch wenn ich nicht mehr so existiere wie andere Menschen." sprach Liyato, Toshiros Vater. Der Weißhaarige Junge fiel auf die Knie und die Tränen liefen an seiner Wange hinunter, bis sie hinunterfielen und am Boden zersprangen. Er war sprachlos, brachte keinen Ton raus. Sein Vater erhob sich und bewegte sich in Richtung Toshiro. "Zieh dein Schwert Toshiro und Glaube daran das du ihr helfen kannst." gab Liyato leise von sich. Kurz blickte Toshiro auf und nickte dann bevor er ebenfalls aufstand und Yamato zog. Die Hand seines Vaters wanderte an die Klinge und langsam löste er sich auf. "Führe die Klinge an ihr Herz und reinige somit ihren Leid und ihre Schmerzen, das ist der Schlüssel. So wirst du ihr helfen können, jedoch nicht sofort. Bis es ihr besser geht wird es noch dauern, jedoch ist sie dann außer Lebensgefahr" führte Liyato an. "Auf Wiedersehen , mein Sohn" und so beendete er seinen Satz bevor er komplett mit der Klinge verschmolz und sie begann Blau zu Leuchten. "Danke Vater" sprach er innerlich und begab sich zu Kyo. Entschlossen und bereit ihr zu helfen schaute er zu ihr runter. "Keine Sorge, das wird nich weh tun, denke ich" sagte er und grinste kurz bevor er mit der Klingenspitze leicht die Stelle der Brust berührte, unter der ihr Herz lag. Beim Auftreffen auf der Haut, erstrahlte ein helles Blaues Licht für einen kurzen Moment, danach verblasste es wieder und die Klinge war im Ursprungszustand. Etwas erschöpft ließ sich Toshiro neben ihr auf dem Boden nieder und sprach kein Ton. Jedoch ergriff er ihre Hand und brachte noch leise die Worte "Ich bin bei dir" heraus bevor er sich mit dem Kopf gegen die Wand lehnte und schwieg. Jetzt war es eine Frage der Zeit, die Schmerzen von Kyo würden sicherlich noch ein wenig bleiben, jedoch würde es nach einer Zeit besser gehen. So sagte jedenfalls sein Vater und in diesem Moment wollte er ihm einfach nicht misstrauen. Er hoffte aus das beste.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am Mi Jan 29, 2014 5:50 pm

Mittlerweile befand sich die Slayerin in einem Dämmerzustand, in dem sie nur noch wage mitbekam was um sie herum geschah. Ihre Sinne waren vernebelt, sie sah und hörte kaum noch. Auch ihre empfindliche Nase nahm schon längst keine ungewöhnlichen Gerüche mehr auf. Ihr Körper war inzuwischen so weit heruntergefahren, dass ihre Vitalfunktionen nur noch gerade so in Betrieb waren, dass sie sie am Leben erhielten. Immer wieder drangen ihr schmerzverzehrte Laute aus der Kehle und innerlich wünschte sie sich wieder an diesen warmen Ort zurück, wo sie als Kind mit ihrem Vater immer gewesen war, wenn sie krank wurde. Es war ein Gedanke der ihr ein gutes Gefühl beschehrte. Doch dann sollte etwas geschehen, dass sie selbst nicht als realistisch einordnen konnte. Sie war ohnehin nicht richtig bei Verstand, da war es verständlich, dass sie die Situation nicht richtig verstand. Zuvor jedoch, versprach Toshiro ihr, bei ihr zu bleiben und nichts unvernünftiges, wie einen lebenden Drachen zu suchen. Damit würde er nämlich niemandem einen Gefallen tun. Dann drang eine unbekannte, männliche Stimme zu ihr durch. Eine Stimme, die sie selbst noch nie zuvor gehört hatte. Diese Stimme sprach zu Toshiro und für Kyoko klang es, als wären die beiden sich sehr vertraut. Obwohl der Weißhaarige im ersten Moment ziemlich erschrocken darüber war, konnte Kyoko seine Verzweiflung erahnen. So ließ er sich auf die Anweisungen der fremden Stimme ein. Die weiteren Worte verrieten der Magierin, dass es sich wohl um Toshiros verstorbenen Vater handelte, da die Stimme ihn mit 'Sohn' ansprach. Etwas erstaunt und neugierig drehte Kyoko ihren Kopf in Richtung Zimmer und erschrak innerlich, da eine männliche Erscheinung zu sehen war. Sie wusste nicht so recht ob ihre Wahrnehmung ihr bloß einen Streich spielte oder ob es wirklich geschah, was sich vor ihr abspielte. Ein Mann im mittleren Alter, recht gut gekleidet und sein Haar war genauso weiß wie das von Toshiro selbst. Augenblicklich fragte sich die junge Frau, ob es sich bei dem Mann oder was auch immer er war, um seinen Vater handelte. Jedenfalls entstand eine Konversation in der es darum ging, dass Toshiro ihn getötet hatte, doch scheinbar war der Mann nicht da um Toshiro Vorwürfe zu machen sondern um ihm zu helfen. Er erklärte ihm, was er tun sollte und kurz stockte Kyoko der Atmen als es darum ging ihr Leiden mit dem Schwert zu lindern. Im ersten Moment dachte sie daran, dass er sie einfach erstechen würde um sie eventuell zu erlösen. Nun vielleicht war es die einzige Möglichkeit, doch Kyo hatte noch lange nicht vor Abzudanken. Sie erkannte, wie der Mann als blauer Schwimmer in Toshiros Klinge verschwand und dieser dann mit erhobener Klinge auf Kyoko zuging. Das letzte was sie selbst wahrnahm, war wie er seine Klinge an ihrer Brust ansetzte und seine Worte, die ihr verischerten, dass es nicht wehtun würde und er bei ihr war. Danach durchzog es sie wie ein Blitz und ihr gesamter Körper verspannte sich durch die seltsame Energie, die sie durchströmte. In diesem Moment waren die Schmerzen, die Schlimmsten und unterträglichsten die sie in ihrem gesamten bisherigen Leben verspürt hatte. Nach einer halben Ewigkeit, entspannte sich ihr Körper wieder und erschlaffte, ehe sie ihre Augen komplett schloss. "Toshiro...kun.."flüsterte sie noch, bevor sie in einen traumlosen Schlaf fiel und erst einmal garnicht mehr um sie herum wahrnahm.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am Do Jan 30, 2014 11:50 pm

Noch immer wartete Toshiro ab und hoffte das Kyo durchkam und die Schmerzen ihr nicht mehr als zu sehr zu schaffen machten, immerhin versicherte ihm sein Vater das es klappen würde. Also wie sagt man so schön, abwarten und Tee trinken. Doch die Müdigkeit zerrte an Toshiros Aufmerksamkeit. Eigentlich hatte er vor die Nacht aufzubleiben um über Kyo zu wachen, doch er merkte schnell das dies nicht realisierbar war, also meiste er auf ihren starken Willen vertrauen. Er bewegte seinen Kopf von der harten Wand weg und platzierte ihn am Rand der Matratze des Betts auf dem Kyo lag. Ihre Hand jedoch, hielt er noch immer fest und er würde sie auch vorerst nicht einfach loslassen. Langsam aber sicher schloss er seine Augen und sein Atmen verlangsamte sich ein wenig. "Gute Nacht Kyo" flüsterte er ihr leise zu auch in dem Bewusstsein das sie es wohl nicht mehr hörte da es schien als wenn sie schon schlafen würde. Am nächsten Morgen musste es Kyo einfach schon besser gehen, daran glaubte Toshiro fest, das ganze ließ ihm auch kaum Ruhe. Als er dann einschlief hatte er einen Traum, einen Traum in dem Kyo diese Nacht nicht überlebte. Schweiß gebadet wachte er auf und atmete schwer. Schon wieder hatte er sehr schlecht geträumt, wie in der Gildenhalle. Er schüttelte den Kopf und schaute sich um. Es schien noch sehr früh zu sein. Immerhin schlief Kyo noch und hell war es auch noch nicht wirklich. "Verdammt, schon wieder ein schlechter Traum" dachte er sich und ließ Kyo vorsichtig los um Baden zu gehen. Er ging in das Bad neben seinem Zimmer und ließ sich kaltes Wasser ein. Mit einem Ruck stieg er in die Wanne und machte sich sauber. Als er fertig war, trocknete er sich ab und zog sich frische Kleidung an. Nachdem dies erledigt war ging er auf der Stelle wieder ins Zimmer zu Kyo, um über sie zu wachen während sie schlief und bis sie aufwachen würde.
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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Gast am Mi Feb 19, 2014 12:02 pm

Für Kyoko war es ein traumloser Schlaf. Nachdem Toshiro die Sache mit dem Schwert gemacht hatte, von dem sie nicht wusste, was es sein sollte, war sie erschöpft eingeschlafen. Doch sie schlief wie so oft eher leicht, denn ihr Unterbewusstsein war noch mehr oder weniger wach und aufnahmefähig. Dies war eine Eigenschaft, die die junge Slayerin bei ihrem Training mit dem Drachen gelernt hatte. Draußen zu nächtigen bedeutete immer eine gewisse Grundgefahr und so musste sie lernen, sich nicht in einen kompletten Tiefschlaf zu begeben. Auch wenn es hier keine wirkliche Gefahr von Außen gab, konnte sie diesen antrainierten Instinkt nicht wirklich ausschalten und so bekam sie auch mit, wie Toshiro einschlief und genauso schnell wieder mehr oder weniger panisch erwachte. Äußerlich merkte man der jungen Magierin nichts an, da sie bewegungslos und ruhig atmend im Bett lag. Als sich ihr nächtlicher Wächter, dann aber für eine Weile aus dem Raum entfernte, öffnete  Kyoko angestrengt ihre Augen und sah zuerst einmal nur die weiße Zimmerdecke. Mit einer Hand fasste sie sich an die Stirn und sah sich daraufhin im Raum um. Sie war allein. Ihr Blick glitt zum Fenster und kein heller Sonnenstrahl drang zur ihr durch. Es musste noch recht früh sein. Sie wusste nicht wie viele Minuten vergingen, doch eine Weile später öffnete sich die Tür und der Weißhaarige Magier trat ein. Etwas irretiert sah sie ihn an und musste daraufhin leicht lächeln und ihren Kopf etwas schief legen. "Hey..Toshi-kun." begrüßte sie ihn mit leiser Stimme.

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Re: Kyokos Zimmer

Beitrag von Toshiro am Mi Feb 19, 2014 11:29 pm

Der Blick des Weißhaarigen wanderte durch den Raum und suchte einen Punkt um sich festzuhalten. Natürlich war er noch Müde und die ganze Zeit aufzupassen, also nichts zu tun außer zu beobachten und im Notfall einzugreifen, machte einen auch nicht wirklich wieder wach. An sich hoffte er nur das Kyo bald aufwachte und zeigte das es ihr wieder ein wenig besser ging. Er wuschelte sich durch sein weißes Haar und seufze einmal. Er wusste nicht mal genau was vorhin mit der Klinge passierte, doch sein Vater schien ihm damit einen letzten Gefallen tun zu wollen, der bis jetzt gar nicht mal so schlecht zu funktionieren schien denn immerhin konnte Kyo irgendwie schmerzfrei einschlafen, oder zumindest schmerzen gelindert. Toshiro fragte sich wie lange Kyo brauchte bis sie wieder auf die Beine kommen würde, denn er konnte leider nicht ewig auf sie Tag und Nacht acht geben, denn seine Pflicht als ein bedeutendes Mitglied dieser Gilde wartete. Er musste Aufträge erfüllen und wenn etwas wichtiges anstand immer bereit sein. Der Weißhaarige hatte sich schließlich nicht umsonst damals beim Beitritt dieser Gilde dazu verpflichtet immer zu dienen und Totos Befehle aufzuführen. Das hieß also wenn der Alte sagen würde das Toshiro nun los müsste, dann hätte er wohl keine Wahl als schweren Herzens doch zu gehen. Daran dachte er die ganze Zeit bis plötzlich etwas für ihn unerwartetes passierte. Kyokos Stimme ertönte plötzlich und sie begrüßte ihn. Die Blicke der Beiden trafen sich. Er war erleichterte das sie wieder bei Bewusstsein war und in der Lage ein paar Worte raus zubringen. "Guten Morgen" brachte er mit einem kleinen Lächeln heraus und wusste nicht so recht was er genau sagen sollte. Die Fragen ob sie gut geschlafen hätte erübrigte sich wohl. "Ich hoffe dir geht es schon ein wenig besser, wenn es da etwas gibt was ich für dich tun kann, dann sag mir bitte bescheid" fügte er hinzu und atmete erleichtert durch. Natürlich freute es ihn das Kyo überlebt hatte, das war das wichtigste und wenn er sich an den Abend zuvor erinnerte war es wirklich schwierig gewesen ihr zu helfen, von ihrem Zustand mal abgesehen. Toshiro stand auf und begab sich zum Fenster und warf einen Blick hinaus. Er sah das sich viele Mitglieder auf dem Hof der Gilde versammelt hatten. Irgendwas konnte also nicht stimmen, so eine dichte Masse bildete sich selten auf dem Hof der Gilde ohne einen Grund zu haben. Doch vorerst wollte Toshiro dem nicht nachgehen, man würde ihm schon bescheid geben falls es wichtig wäre. Also beschloss er noch bei Kyo zu bleiben.

Doch grade als er genau daran dachte, ging seine Tür auf. Der alte Mann trat herein und schaute sich um, bevor er nach kurzer Zeit Toshiro erspähte. Der Weißhaarige nahm Toto ins Visier und hatte schon eine böse Vorahnung das etwas passiert war was nicht unbedingt erfreulich war. "Was gibt es?" fragte Toshiro etwas verunsichert. Totos Miene war ernst, eine Seltenheit bei dem Alten. "Wir brauchen dich" sprach er. Auch wenn Toshiro noch bei Kyoko war, wusst er das die Gilde ihn nun mal brauchte, er war nicht umsonst ein Mitglied von Lost Souls. Toshiro brauchte nicht zu Fragen um was es ging, entweder er half, oder nicht. Er nahm eine Hand an den Kopf und dachte nach. Sein Blick wanderte zwischen Kyo und Toto hin und her. "Es geht um das Leben eines Mitgliedes" fügte Toto dann doch noch kalt hinzu. Die Augen des Weißhaarigen weiteten sich. Das war natürlich etwas anderes, etwas wichtiges. Toshiro atemete tief durch. "Gut ich helfe" äußerte er und erhob sich. Kurz bevor er Toto folgte, ging er zu Kyo rüber. "Halte durch, ich werde wieder kommen, und dann sehen wir weiter" entgegnete er ihr und nickte ihr zu. Er nahm ein wenig Mut zusammen und gab ihr einen Kuss auf die Wange bevor er loszog. Ohne einen Blick zurück ging er durch die Tür und folgte Totosairou. Alles weitere besprachen sie dann, wenn sie vor der Gilde angekommen wären

tbc: Vor der Gilde.
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