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Gilbert Nightray (Fallen Angels)

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Gilbert Nightray (Fallen Angels)

Beitrag von Gast am Mo Jun 15, 2015 7:49 pm



Steckbrief


Bild:


Vorname: Gilbert Oswald

Nachname: Nightray

Alter: Körperlich 27 Jahre. Tatsächlich: Ca. 5 Jahrhunderte.

Geschlecht:
Männlich..  

Aussehen:
Auf dem ersten Blick erscheint Gilbert sehr unauffällig, von seinen gelben Augen einmal abgesehen unterscheidet er sich körperlich kaum von anderen Menschen seines Alters, er ist 186 Zentimeter groß, hat markant feminine Gesichtszüge und wirkt in seiner meist dunklen Kleidung sehr schlank. Seine blasse Haut und die vielen runen-, Siegel- und Zirkelförmigen Narben auf seinem Körper zeugen von einem Leben in Gefangenschaft und Unterdrückung, kaum ein Flecken Haut auf seinem Körper weist kein Zeichen körperlicher Grausamkeit aus und doch, trotz seiner kaum zu übersehenden Vergangenheit hat er sich das warme Licht der Freundlichkeit in seinen Augen bewahrt. Sieht man von seinem Kleidungsstil einmal ab und der Tatsache dass es sich bei ihm um einen Magier handelt, so erscheint Gilbert nicht nur wie ein friedliebender Mensch der in seiner Freizeit eher an Kunst und Musik interessiert ist als wie ein kampferprobter Gildenmagier.
Ihr fragt euch noch wo das Zeichen seiner Gilde zu sehen ist? Es befindet sich in schwarzer Farbe auf seiner linken Brusthälfte

Familie:
Ziehvater: Oswald Nightray.
Alter: 45(Verstorben)
Oswald war ein stolzer und hoch dekorierter Veteran in der königlichen Armee Fiores. Er zeichnete sich durch seinen Kampfstil mit der dünnen Klinge aus und wurde oft als einer der fähigsten Schwertkämpfer des Landes bezeichnet. Leider fand sein Leben ein jähes Ende als eine dunkle Gilde namens Dark Alliance einen Außenposten angriff in dem Er gerade stationiert war. Seitdem wird auch seine Waffe vermisst.

Ziehmutter : Madonna Nightray
Alter: 40 (Verstorben)
Anders als Gilberts Vater war seine Mutter(?) eine gildenlose Magierin die im Dienste des Königreichs stand und deren einziger Lebensinhalt darin bestand ihre heilende Magie zu nutzen um verwundete Krieger und Magier zu versorgen, nun ja zumindest bis zu dem Zeitpunkt an dem sie Oswald begegnete und dessen Leben mit ihrer Magie rettete. Leider hielt ihr Glück lediglich 13 Jahre an, sie starb im Kindbett bei der Geburt ihres Sohnes, leider starb das Kind zusammen mit ihr..


Wahre Eltern:
Die Fürstin und der Fürst Pandora.
Die Identität seiner leiblichen Eltern ist weitestgehend unbekannt. Er weiß noch nicht einmal dass Madonna und Oswald nicht seine richtigen Eltern sind.

Älterer Halbbruder:
Cole Nightray
Alter: 30 Jahre.
Gilberts Bruder war bzw. Ist ein Buch mit sieben Siegeln. Er verließ das Elternhaus schon sehr früh um seinem Vater nach zu eifern. Über seinen derzeitigen Aufenthaltsort und ob er noch am leben ist liegen nicht einmal dem Rat Fiores Unterlagen vor.

Ziehschwester:
Lydia Nightray
Alter: 24
Sie ist eine begabte Magierin, versteht sich aber vor allem als Gelehrte in arkaner Geschichte. Derzeit lebt Sie ihr eigenes Leben, immer auf der Suche nach neuem Wissen durchforstet Sie zusammen mit einer kleinen Gruppe Glücksritter Ruinen und verlassene Orte. Sie und Gilbert haben ebenfalls kaum noch Kontakt zueinander.



Informationen


Charakter:
Ähnlich wie seine äußerliche Erscheinung, so lässt Gilberts Charakter kaum darauf schließen dass er des Kämpfens durchaus mächtig ist. Er ist ein sehr gefühlsbetonter, ruhiger Mann mit einem Hang zu melancholischen Blicken und verschüchterten Kommentaren. Im Normafall ist er sehr schüchtern, zurückhaltend und wagt sich nur ungern ins Rampenlicht, dies ist auch der Grund weshalb er bisher nie an einem offenen Wettkampf teilgenommen hat und wieso ihn viele Leute für Schwach und nutzlos halten wenn sie ihm das erste Mal begegnen.
Leidenschaftlich beobachtet Gilbert wilde Tiere, hört den Vögeln beim singen zu und zeichnet für sein Leben gern. Hin und wieder hört man ihm sogar eine leise Melodie summen wenn er sich unbeobachtet fühlt.
Im Inneren des Schwarzhaarigen allerdings, hinter den steinernen Mauern seiner Seele, tobt ein unbändiger Zorn, dessen Auswirkungen unberechenbar sind. Ein Wutausbruch seinerseits kann verheerende Folgen für all diejenigen haben, die das Kunststück vollbringen ihn wirklich wütend zu machen, doch hat diese Glanzleistung bisher noch niemand vollbringen können, wann immer Er Gefahr lief in Rage zu verfallen konnte Er sich bremsen, wurde niedergeschlagen, von seinen Kameraden in letzter Sekunde gerettet oder verlor aufgrund von Erschöpfung und Blessuren das Bewusstsein.

Stärken:
Zu den Stärken des Schwarzhaarigen gehören vor allem seine künstlerische Ader, es gibt kaum ein Tier dass er noch nicht gezeichnet hätte und niemals vergisst Er den Klang einer schönen Melodie.
Obendrein ist er ein sehr guter Koch.
Auch wenn man es nicht für möglich halten würde, so hat Gilbert eine enorme Willenskraft, zumindest stark genug um Take Over Magie wirken zu können ohne vom Geist der übernommenen Kreatur überrumpelt zu werden.
Sein magisches Potenzial ist, nach den Aussagen seines Gildenmeisters, immens und sollte er sich jemals mehr zutrauen könnte er sogar noch wesentlich mächtiger werden.
Was Gilbert aber an Selbstvertrauen mangelt, macht er mit unbewussten Talenten wieder wett, so scheinen große Gefühlsausbrüche seine Magie zu steigern, große Wut vermag es ihn zum Beispiel aus Illusionen zu befreien, Panik lässt magische Energie auffallen die ihn vor tödlichen Wunden schützt.

Schwächen:
Gilbert verfügt über fast gar kein Selbstvertrauen im kämpferischen Bereich. Er lässt sich sehr schnell von seinen Gegnern einschüchtern und wagt nur selten einen Schritt in Richtung Schlachtfeld.
Auch scheint er sich seiner Fähigkeiten gar nicht bewusst zu sein, so handelt er in brenzligen Situationen oft zurückhaltend, wirkt im Hintergrund als Unterstützung obwohl er an vorderster Front besser aufgehoben wäre als die meisten Anderen Supporter.
Er scheint auch große Angst vor Spinnen und Monstern zu haben, zumindest hat es noch keiner geschafft ihn zu einem Kopfgeldauftrag zu überreden in dem es darum geht eine große Spinne oder ein Monster zu besiegen..
Die aber wohl größte Schwäche des Schwarzhaarigen ist seine Angst vor der Dunkelheit. Nichts, wirklich nichts macht ihm mehr Angst als in einem dunklen Raum gefangen zu sein, wobei doch, noch mehr fürchtet Er sich wenn er dabei gefesselt wird, spätestens dann gerät er in Panik und kann sich vor Angst kaum noch bewegen. Sollte Er mehrere Stunden in solch einem Zustand verweilen müssen wäre es für ihn in naher Zukunft undenkbar auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, selbst wenn man ihn befreit spürt Er noch die Nachwirkungen dieses für ihn grausamen Erlebnisses und wird erst nach sehr viel Zeit oder gut zureden dazu in der Lage sein wieder normal zu denken und zu handeln.


Vorlieben:
Die freie Natur lockt Gilbert an, er liebt es sich unter Bäumen nieder zu lassen, dem Gesang der Vögel und den Geräuschen des Waldes zu lauschen. Meist verbringt er Stunden damit auf einer Wiese zu liegen und den Wolken dabei zu zusehen wie Sie lautlos vorbeiziehen.

Kochen ist ebenfalls eine große Leidenschaft von ihm, er probiert gern neue Dinge aus und wann immer Er die Möglichkeit dazu hat versucht er sich auch im Backen. Seiner Meinung nach ist dass Einzige worin er wirklich gut ist, Andere satt zu kriegen, obgleich es nur wenige Stunden sind in denen Er sich wirklich selbstbewusst gibt, ist es doch immer ein erstaunliches Ereignis für jene die ihn kennen einen selbstsicheren Gilbert hinterm Herd zu sehen.
Er wird sogar richtig stinkig wenn man ihn beim kochen stört oder versucht seine Rezepte zu verändern.

Natürlich zeichnet und malt er gerne, schließlich besitzt er ein natürliches Talent dafür Körper und Formen in imposanter Erscheinung auf Papier zu bringen, anders als beim Kochen allerdings scheint Gilbert hier wieder weniger Vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben, oft lässt er sein Skizzenbuch irgendwo in einer Ecke liegen weil er es für wertlos und misslungen hält. Trotzdem macht es ihn immer wieder glücklich wenn man ihn für sein Können lobt oder von ihm gezeichnet werden will.

Eine besondere Vorliebe von Gilbert ist es, Cytras Dämonenkatze Kirara auf zu lauern um zu versuchen sie zu streicheln, er lockt das dämonische Haustier sogar ab und zu mit kleinen Leckerreien und wann immer sich ihm die Möglichkeit ergibt, schnappt Er sie von Fleck weg, etwas.. Was nicht selten damit endet dass der Schwarzhaarige hinterher Kratzspuren im Gesicht hat.

Abneigungen:
Dunkle Orte meidet Er wo er nur kann, auch scheint er eine starke Abneigung gegen alles zu haben was mit Fesseln, Ketten oder Käfigen zu tun hat. Gilbert meidet diese Dinge nicht nur, er hasst Sie. Dunkelheit scheint er so dermaßen zu hassen dass in seinem Zimmer immer eine Kerze leuchtet..

Spinnen.. Es gibt kaum ein Lebewesen dass Gilbert nicht mag, aber Spinnen gehören eindeutig zu dieser Kategorie. Woher seine Abneigung gegen die Sechsbeiner stammt hat er niemandem erzählt, meist glauben die Leute er leide einfach wie viele Andere an einer Phobie gegen die Krabbler.. Die Wahrheit ist aber wesentlich unangenehmer, war er doch vor einigen Jahren in einer Höhle gefangen in denen es dutzende dieser Dinger in Übergröße gab.

Kämpfen steht Gilbert ebenfalls Negativ behaftet gegenüber. Er hat kaum Vertrauen in seinen Fähigkeiten, sprichwörtlich unterschätzt er sich auf jede erdenkliche Art und Weise. So fühlt er sich in Kämpfen oft nutzlos, unbrauchbar und als eine Last für alle Anderen. Also hält er sich lieber aus ihnen heraus und fungiert beispielsweise eher als Randunterstützung denn als aktiver Kämpfer.

Dunkle Gilden.. Die Vorstellung dass es Leuten Freude bereitet Anderen Leid zu zufügen ist Gilbert zuwider. Er verspürt keinen direkten Hass gegenüber den Dunklen (auch wenn er allen Grund dazu hätte.) Allerdings auch keinerlei Sympathie und Mitgefühl, etwas was bei ihm etwas heißen soll kann er doch beinah für jeden Anderen zumindest Verständnis aufbringen. Vermutlich sind Mitglieder dunkler Gilden die sich dem Klischee nach verhalten jene, die am ehesten erreichen könnten ihn zur Weißglut zu bringen.

Inventar:
Als Passionierter Raucher. (Er fing damit an um mit seiner Unsicherheit besser umzugehen, mittlerweile ist er abhängig.) Hat er immer eine Schachtel und Streichhölzer dabei.

Stift und Zeichenblock

Er besitzt eine kleine magische Pistole die direkt aus seinem Manapool Energie abzapft um Munition zu erschaffen. Jene Pistole erzeugt Patronen deren Eigenschaften stark von seiner Stimmung abhängen. Ist er Neutral gestimmt so sind die Patronen aus reiner Magie, haben kaum mehr Wirkung als eine normale Kugel, ist er ängstlich schimmern sie bläulich und stoßen einen schrillen Pfeifton aus der von empfindlichen Ohren auf mehrere Kilometer hinweg gehört werden kann. (Eher als Notrufsignal zu verstehen.)
Ist er indessen zornig, strahlen die Kugeln eine tiefe finstere Präsenz aus und sind dunkel violett.  

Sein Hut. Er würde sich nie von seinem Hut trennen, verdeckt dieser doch sein Gesicht ebenso wie der tief gezogene Kragen seines Mantels... Er ist schüchtern, der Hut hilft ihm zumindest sich sicherer zu fühlen wenn er mit Anderen spricht.

Kampffähigkeit

Magie:
Take Over - Oblivion Soul

Take Over ist eine der bekanntesten Formen der Magie, wenn das Erlernen auch einfach ist, so ist es nur wenigen jemals gelungen sie wirklich zu meistern. Hierbei sprechen wir allerdings von den gängigsten Formen wie Animal- oder Beast Soul. Über die Jahre hinweg erschienen immer wieder neue Formen dieser Magie, wie die gefährliche Satan Soul, die Phoenix Soul oder die Cat Soul die sich alle mit speziellen oder ungewöhnlichen Wesen beschäftigten, Wesen die es erst zu finden galt und deren Übernahme ein noch größeres Risiko in sich bargen als die beiden zuerst genannten. Was aber wenn.. Ein Take Over gar nicht auf ein Wesen zielt dessen Existenz der magischen Welt bewusst ist? Drachen gab es, ihre Existenz ist bewiesen, auch Dämonen gab und gibt es auch heute noch und dass es Katzen gibt.. Ist klar, aber war das schon alles? Gibt es nicht auch Wesen die schon vor langer Zeit ins Reich des Vergessens gerieten, Dämonische Geister die eine Identität hatten, sich Namen gemacht und ganze Leben geführt haben? Die gibt, bzw. Gab es... Oblivion Soul richtet sich nicht an noch lebende Wesen, sondern viel mehr an die Essenz schon längst vergessener Kreaturen die erst in langen Ritualen und mit zur Hilfenahme von Relikten und Spuren ihrer Existenz heraufbeschworen werden können.
Dabei handelt es sich nicht immer um die gleiche Art von Wesen, mal ist es ein Dämon, mal ein Raubtier, in so machen Fällen sogar ein verstorbener Held?

Zauber:
Oblivion Soul: Kyrios
Einst waren Hexenraben beliebte Boten und Haustiere dunkler Magier und Hexen, so manch einer von ihnen machte sich dank seines Herren sogar einen Namen. So auch der Rabe Kyrios der in den Diensten der Hexe Leila stand, einer dunklen Magierin die ihrer Zeit für ihre Überfälle auf Dörfern bekannt wurde. Dank ihres treuen Gefährten konnte Sie sich immer einen genauen Überblick über die Lage ihres nächsten Zieles machen. In der Form eines Hexenraben ist Gilbert dazu in der Lage eine telepathische Verbindung zu einem oder mehreren Verbündeten aufzubauen und Sie sogar durch seine Augen sehen zu lassen. So kann er in großen Kämpfen oder in Spionagemissionen Bilder und Informationen direkt weiterleiten. Der Link funktioniert auch in beide Richtungen und Gilbert kann neue Befehle und Anweisungen entgegen nehmen ohne direkt mit seinem Partner sprechen zu müssen. Die Verbindung reißt allerdings ab sobald Er zu weit entfernt ist. (Es sollten nicht mehr als 4 Kilometer zwischen Beiden liegen. Wobei es schon da schwerer wird ihn genau zu verstehen. Die optimalste Verbindung erreicht man ab einer Entfernung von höchstens einem Kilometer.)

Zauber:

Come Link, der Zauber ermöglicht die bereits erwähnte telepathische Verbindung.


Oblivion Soul: Centaur Guardian

In einer Zeit noch bevor die ersten Menschen das Licht der Welt erblickten, wurde die Welt von Drachen beherrscht. Kaum ein Wesen bot den geflügelten Ungeheuern häufiger Parolie als die stolzen Krieger der Steppen. Die Zentauren, Halb Mann halb Pferd waren die erste halbhumanoide Rasse die in dem Versuch den Drachen die Herrschaft über die Welt zu entreißen vollkommen vernichtet wurden. Und doch, obgleich dieses stolze Volk von den Drachen in weniger als einem Jahrhundert vernichtet worden waren, waren sie allesamt stolze und edle Krieger, deren Legende bis heute in Büchern weiterlebt.
In Zentaurengestalt ist Gilbert extrem schnell, Meilen fliegen unter seinen Hufen hinweg und eine Reise von mehreren Tagen legt er in einem Bruchteil der Zeit hin. Der starke Panzer schützt ihn vor magischen und physischen Angriffen, obgleich er in dieser Form weniger Wendig und wesentlich einfacher zu treffen ist ist es mitunter seine liebste Gestalt, denn sie ermöglicht es ihm seine Verbündeten mit Schutzzaubern und seinem eigenen Körper zu beschützen. Neben der eingeschränkten Sicht und der nun stark eingeschränkten Beweglichkeit sind dunkle Zauber und Elektrizität die größte Schwäche des Zentauren. Zentauren waren einst Wesen des Lichtes, Dunkelheit scheuen Sie, schwarze Magie schwächt ihre Körper und ihren Geist, obendrein leitet ihre Rüstung Elektrizität, schwimmen ist ebenfalls zu einer Unmöglichkeit geworden.

Zauber:

Divine Guardian:

Ein Schutzzauber der sowohl auf Verbündete als auch auf ihn selbst gewirkt werden kann. Ein magischer Schild schützt vor jeglichen magischen Angriffen die nicht Gilberts eigene magische Kraft übersteigen. Sehr mächtige Zauber werden zumindest abgeschwächt. Er sollte diesen Zauber aber nicht zu häufig anwenden, denn je häufiger Er ihn wirkt, desto schwächer scheint er zu werden da der Schild die Kraft direkt aus Gilberts eigenem Manapool saugt. Sprich: Wird der Schild von einem Zauber getroffen der sich im Bereich der höheren Magie bewegt, zersplittert er und saugt gleichzeitig all sein Mana auf.

Patronos. A.k.A: "Your Princess is in another castle"
Dank dieses Zaubers kann Gilbert den Platz mit einem anderen Lebewesen tauschen um es vor einem Angriff zu schützen, dabei bekommt er natürlich die volle Wucht der Attacke zu spüren, sein einziger Hoffnungsschimmer ist, dass die Panzerung des Zentauren stark genug ist um zumindest nicht gleich pulverisiert zu werden. Allerdings sollte ihm genug Zeit bleiben um noch einen Schutzzauber zu sprechen, dürften sich seine Überlebenschancen zumindest etwas erhöhen... So oder so, der Gegner wird getrollt.

Spiral Saver
An der Spitze seiner Lanze sammelt sich läuternde Magie die er mit einem Lanzenstoß spiralförmig auf seinen Gegner feuern kann. Es ist der einzige offensive Zauber den Er in dieser Form anwenden kann, nicht besonders stark, allerdings sollte er zumindest genügen um ihm Zeit zu verschaffen seine Verteidigungsstellung zu festigen. Gegen Wesen wie Dämonen und beschworene Monster wirkt er dank seines Läuternden Effekts natürlich besser als gegen Magier.

Oblivion Soul: Beezebub "Fallen Angel"

Zu einem der gefürchtetsten Dämonen vergangener Zeiten gehörte der legendäre Beelzebub, einst als Gott Baal angebetet, zum Stadtgott Baal Zebul degradiert und anschließend durch die Sünden der Menschen verunreinigt und zum Dämon geworden regierte Er zu seinen Glanzzeiten als Fürst der Hölle und gefürchteter Schlächter. Schon damals verfügte er über überragende Fähigkeiten und befehligte Heerscharen niederer Dämonen und Monster. Wie er schließlich sein Ende fand und das Relikt welches zu seiner herauf Beschwörung in die Hände von Sterblichen gelangt war ist heute niemandem mehr bekannt. (Ausgenommen vielleicht echte Dämonen.)
In der Gestalt des Dämonengottes ist Gilbert.. Kaum noch wiederzuerkennen. Die Macht des Dämonen durchströmt seinen Körper und seinen Geist, Er wird ungleich selbstsicherer, fast schon diabolisch sadistisch und vor allem verspürt Er etwas, was er in seiner menschlichen Form nie verspürt. Kampfeslust!
Als Dämon hat Beelzebub einen natürlichen Vorteil im Punkto Kraft und Gewandtheit, seine Stärken liegen allerdings eher in der schwarzen Magie die er meist mithilfe seiner beiden Feuerwaffen zum Einsatz bringt. Zeitgleich ist er dazu in der Lage sich große Schwingen wachsen zu lassen mit denen er durch die Lüfte gleiten kann. Als Bonbon ist er obendrein dazu in der Lage eine gewaltige Konstruktion in Form eines Gewehrs an seinem rechten Arm erscheinen zu lassen die ihm hilft schwarze Magie konzentrierter zu bündeln. Die Schwächen dieser Form liegen allerdings auf der Hand.
Heilige Magie schwächt ihn, mächtige Zauber lösten diese Verwandlung quasi in Luft auf und lassen einen geschwächten Gilbert zurück. Obendrein frisst sie seine Magie in rasender Geschwindigkeit auf er kann sie meist nur für 10 Minuten aufrecht erhalten, es kostet ohnehin schon einen großen Kraftakt um sich überhaupt in dieses Monster zu verwandeln, ein Kunststück das Gilbert nur in Zeiten großer Wut gelingt.. Fakt ist er hat diese Form noch nie vor anderen Leuten angenommen, auch weil er sich fürchten muss seine Freunde zu verletzten.

Zauber:

Eclipse Impact

Kugeln aus purer schwarzer Magie die in raschen Salven auf seine Gegner geschossen werden. Sie sind nicht wirklich mächtig, aber ihre schiere Anzahl könnte zum Problem werden.


Dark execution

Klauen die mit reiner Dunkelheit ummantelt sind, ein direkter Treffer ob als Nah- Oder Fernangriff fügt tiefe Wunden zu, auch hier breitet sich Dunkelheit im Körper aus, im schlimmsten Fall sorgt der Eintritt für eine Schockreaktion. Er benutzt diesen Zauber so gut wie nie, es sei denn er wird entwaffnet.



Oblivion Cannon


Der stärkste Zauber dieser Form,Oblivion hierbei benutzt  Gilbert die große an seinem Arm benutzt um ein goldenes Pentagramm in die Luft zu zeichnen aus welchem Er anschließend eine einzige große Kugel, wahlweise einen Energiestrahl auf sein Ziel abfeuert.

Kampfstil:
Sollte es jemals dazu kommen dass Gilbert in einen Kampf verwickelt wird, so hängt sein Kampfstil ganz davon ab welche Form er für diesen Kampf annimmt und in wie weit ihm gut Mut zu gesprochen wurde. Meistens jedoch  versucht er Direkten Treffern aus dem Weg zu gehen, in seiner normalen Form gelingt ihm das meist in dem er von A nach B rollt und hinter dem nächsten Felsen Deckung sucht und mit seiner Pistole auf den Gegner schießt. Man merkt hierbei dass Gilbert ein grandioser Schütze ist, wenn es ihm auch einiges an Überwindung kostet überhaupt den Abzug zu drücken. Da sein Körper relativ schwach ist würde ihn ein starker Hieb aber auch auf die Bretter schicken, also ist Deckung angesagt!

Wenn er jedoch im Take Over steckt, so wird sein Kampfverhalten auf den Dämonen zugeschnitten dessen Willen Er gerade unterworfen hat.


Waffen:
Einen Sechskammerrevolver



Geschichte





Geschichte:

Lasst mich euch eine Geschichte erzählen, eine Geschichte die zu einer anderen Zeit begann, an einem anderen Ort, in einer finsteren Nacht..
Damals vor 500 Jahren herrschten Krieg, Chaos und Zerstörung vor. Ein jeder war nur auf sein eigenes Wohl bedacht, Kämpfe wurden von Magiern, Kriegern und Soldaten bestritten, die Beweggründe ihrer Herren? Macht, Reichtum, Ansehen.. Es gab dutzende Rechtfertigungen und Eine war so gut wie die Andere, Gilden gab es zu jener Zeit noch nicht und ein mächtiger Zauberer war mehr Wert als 10 Krieger, so war es nicht verwunderlich wenn das die Menschen versuchten starke Magienutzer einzubinden, gefangen zu nehmen und sie unter Druck setzten ihre Geheimnisse preis zu geben.  Nicht selten geschah es, das ganze Familien ausgelöscht wurden nur um an ihre geheimen Künste zu gelangen damit irgendein machthungriger Tyrann seinen Einfluss vergrößern konnte. Doch, wenn ihr nun erwartet von einem jungen Mann zu hören der sich über alle dem hinweg setzte, dem Recht zur Macht verhalf und einen Krieg gegen die damaligen Verhältnisse führte, dann.. Muss ich euch enttäuschen denn eine solche Geschichte ist es nicht. Nein, Gilbert, der junge Mann von dem ich euch nun berichten werde, wurde in genau das Haus hinein geboren, von dem zu jener Zeit die größte Bedrohung ausging. Eine Familie voller zwielichtiger Gesellen, sadistischer Herren, von Machtgier zerfressen und von Korruption übermannt.
Als Spross jener Familie fehlte es ihm an nichts. Er hatte immer genug zu essen, jegliches Spielzeug war sein wenn er nur danach fragte und seine Eltern hüteten und pflegten ihn als wäre Er die größte Kostbarkeit Fiores und als könne allein seine Existenz diese finsteren Zeiten in Licht erhellen.
Aber auch eine mächtige Familie hatte Feinde die weitaus gefährlicher und stärker waren als Sie, denn auch wenn seine Eltern in ihrem Leben viele Magien in ihren Haus vereinten, so gab es immer noch Künste, die selbst ihnen verschlossen blieben und Familien deren Macht die ihrer bei Weitem übertraf.. In jener Nacht vor 500 Jahren.. Griff eine solche Familie den Sitz seiner Eltern an, steckte die Villa in Brand, plünderte die Schatzkammern und ermordeten jeden Angestellten, jedes Mitglied seiner Familie. Damals war Gilbert kaum 8 Jahre alt, er wusste nicht was um ihn herum geschah, konnte sich keinen Reim daraus machen warum und weshalb man ihnen Böses wollte, hatten seine unschuldigen Kinderaugen doch nie das Leid dieser Welt mit ansehen müssen, wusste Er nicht von der Boshaftigkeit seiner eigenen Familie und der Sünden die Sie auf sich geladen hatten.
Völlig.. Verstört wanderte Er durch die Flure seines Heims, ging an um ihr Leben kämpfenden Mitgliedern des Hauses vorbei auf der panischen Suche nach seinen Eltern.. Das Kind war der festen Überzeugung das, wenn es nur seine Eltern finden würde, alles wieder seine gewohnten Bahnen ging und die Angreifer die in seinen Erinnerungen nichts Weiter mehr sein würden als schwarze Schatten, sofort verschwinden würden.. Das ihn seine Eltern aus einem schlechten Traum wecken konnten und er am nächsten Morgen wieder fröhlich spielend durch die Villa streifen könnte..
Doch.. Als er seine Eltern endlich fand war es bereits zu spät. Fassungslos ging er unsicheren Schrittes auf die leblosen Körper jener Menschen zu, die ihm das Leben geschenkt hatten und stets für ihn da gewesen waren. Verzweifelt versuchte Er, im Glauben sie würden nur auf dem Fußboden schlafen, sie aufzuwecken. Von Tränen erstickt sprach Er immer zu auf sie ein, schüttelte Sie, ja schlug sogar mit seinen kleinen Kinderhändchen auf Sie ein, sie sollen doch bitte aufwachen, ihm sagen dass alles wieder gut werden würde und das er nur geträumt hätte... Doch Tote, Tote konnten nicht wieder aufwachen, er würde ihre Stimmen nicht mehr hören können, nicht mit ansehen wie sie im Ballsaal tanzten und ihren Geschichten nicht mehr lauschen.. Nie mehr.

Gilberts Leben hätte an diesem Tag enden können, er hätte wie alle Anderen niedergestochen oder verbrannt werden können, doch scheint in Momenten der größten Dunkelheit die hellste Flamme der Hoffnung auf jene nieder, die sich den Tod am meisten wünschten und Diesen, würde der Knabe schon bald mit offenen Armen Willkommen heißen.
Die Frauen und Männer die seine Familie angegriffen hatten, nahmen Kinder Gefangen, in der Hoffnung im Blut oder den Erinnerungen der Jüngsten Eindrücke in die Geheimnisse der Familie Pandora zu finden die ihnen die Erwachsenen verwehren würden nutzten sie in jenen Zeiten vollkommen neue Methoden, Magier drangen in ihren Geist ein, durchforsteten jeden Winkel der unschuldigen Kinderseelen und wann immer sie feststellten nur belangloses Wissen zu finden, entledigten Sie sich der nutzlos gewordenen Geschöpfe. Gilbert erging es da nicht Anders, anstatt die Kinder aber zu töten entschied man, sie doch eher an die meistbietenden zu Verkaufen, denn Sklaverei war zwar schon damals ein Verbrechen, jedoch eines das von Vielen Geduldet war.

2 Jahre lang lebte Er als Hausdiener und Prügelknabe irgendeines reichen Kaufmannes und dessen Tochter. Wann immer die Göre über die Stränge schlug oder eine Frechheit beging wurde nicht Sie, sondern Gillbert an ihrer Statt bestraft.. Und das Biest legte Es nicht selten darauf an... Und doch hätte es ihn deutlich schlechter treffen können.. Doch nach Ablauf der 2 Jahre, endete Es.. Vollkommen unerwartet und als wäre die Welt ein ewiger Kreislauf von Vernichtung, Wiederaufbau, Rettung und Vernichtung wurde auch diese Familie irgendwann angegriffen, jedoch nicht von feindlichen Adligen oder Konkurrenten, sondern von dunklen Magiern einer erst kürzlich gegründeten Sekte. Jene finsteren Gesellen hatten es mehr auf die Bewohner, denn auch ihren Reichtum und ihre Geheimnisse abgesehen und so.. Wurde unser junger Freund ein weiteres mal entführt doch dieses Mal.. Sollte es das letzte Mal gewesen sein.

Lost Magic.. Jene Magien die selbst damals schon als ausgestorben galten.. Ein Ritual in dem sich Menschen der Macht längst verstorbener Spezies und Götter bemächtigen wollten.. Sie benötigten Medien, Menschen die als Katalysatoren und Hüllen für jene Geschöpfe herhalten mussten damit Sie mit ihnen kommunizieren konnten. Einer nach dem Anderen wurde aus den finsteren Verliesen geholt.. Alles was der Junge mitbekam waren die Schreie aus der Dunkelheit, das Gewicht der Ketten an seinen Gelenken und den Schmerz den die Dolche auf seiner Haut hinterließen als Sie ihm Runen und magische Zirkel auf die Haut schnitten... Er war der Letzte den sie holten, in der Hoffnung das Ritual würde Wirkung zeigen wenn sie seinen Körper vorher Lacrima aussetzten wurde er vorher Stunden lang in einen Raum gesperrt in dem ihre unreine Magie immer wieder seinen Körper durchströmte bis.. Bis er aufhörte ein Mensch zu sein und nur noch eine leere Hülle übrig blieb.
Was dann geschah kann euch niemand mehr genau berichten, die Verse wurden gesagt.. Und die Welt Gilberts versank in tiefster Finsternis.. Sein Körper hatte ein Wesen in sich aufgenommen, dessen Macht und Einfluss so überwältigend für ein Kind gewesen waren, dass sein Geist zersplitterte und sie ihn wie einige Andere denen ein ähnliches Schicksal bestimmt gewesen war in einen speziellen Lacrimastein versiegelt, wo er schlief... Viele, viele Jahrhunderte lang nur um vor 17 Jahren in unserer Zeit wieder zu erwachen, geweckt von einem fahrenden Ritter, einem stolzen Krieger, der das halbtote Kind aus seinem Gefängnis befreit. Oswald Nightray, schon damals ein angesehener Mann in Fiore und hoch dekoriert nahm Gilbert bei sich auf und obgleich der Junge die ersten Jahre kaum ein Wort sprach und seine ständigen Stimmungsschwankungen und die magischen Energien die unkontrolliert und in großen Schüben aus seinem Körper hinaus brachen häufig zu Problemen führten, zog er den Knaben auf als wäre Er sein eigener Sohn, nicht nur das er gab ihm sogar seinen eigenen Namen.. Gilbert Oswald Nightray. Erst nachdem Sie mittels Magie seine Erinnerungen blockierten und ein Siegel auf die Macht legten die in seinem Inneren ruhte, die Bestie in ihm bannten, kehrte ein Teil seiner damaligen Persönlichkeit wieder zu ihm zurück... Gilbert war ein sehr schüchterner, ängstlicher Junge und doch.. War Er am Leben, die Wunden die seine Seele trugen waren groß und doch.. Lernte Er dank seiner neuen Familie wieder Liebe kennen und fand Freude an sein neues Leben.
Die nachfolgenden Jahre waren angenehm, er baute schnell einen Bezug zu seinen neuen Geschwistern auf und auch wenn es offensichtlich für Alle war, dass Gilbert nicht der leibliche Sohn Oswalds und Madonnas war.. So waren sie übereingekommen dem Jungen zu erzählen Er habe seine Erinnerungen durch einen Unfall verloren und Er wäre ihr leibliches Kind.
Einige Monate aber nach seinem fünfzehntem Geburtstag, verstarb seine neue Mutter bei der Geburt eines weiteren Kindes.. Das Baby hatte die Geburt leider auch nicht überlebt.. Dieses Ereignis sollte die Familie stark prägen, Oswald fokussierte sein Augenmerk mehr und mehr auf seinen Dienst in der Armee, Cole ging seiner eigenen Wege und Lydia vergrub sich zusehend in Büchern und Geschichten während Gilbert.. Auf seine eigene Weise mit dem Verlust umging. Er zeichnete, Bilder aus seinen Gedanken, Dinge die er zusehen geglaubt hatte und in fast allen seinen Zeichnungen kam eine geflügelte Schattenfigur vor, mal undeutlich im Hintergrund, mal deutlich die gesamte Zeichnung dominierend.. Mal mit dem Kopf einer Krähe und mal mit drei Augen und entsetzlich verzerrten Zügen. Zu jener Zeit begann die Magie, die vor Jahren in ihm versiegelt wurde immer häufiger aus zu treten. Dinge gingen um ihn herum zu Bruch, Gegenstände verschwanden spurlos und Haustiere verstarben kurz nachdem Er mit ihnen gespielt hatte. Diese Entwicklung entging Oswald der damit beschäftigt war gegen die Überfälle von Räubern und dunklen Magiern zu kämpfen vollkommen und seine Geschwister wussten bei Weitem nicht alles was mit ihrem Stiefbruder passiert war.
2 Jahre später jedoch, nach seinem siebzehnten Geburtstag wurden die Auswirkungen der finsteren Macht in ihm immer deutlicher und die Angestellten des Hauses sowie Lydia suchten nach Hilfe.. der Hilferuf wurde zur rechten Zeit erhört, zwei Tage bevor die Nachricht über Oswalds Tod im Hause eintraf, hatte sich eine Gilde gefunden die sich der Probleme der Familie gerne annahm. Eine junge Frau betrat zusammen mit einigen ihrer Kameraden das Haus der Familie.. Sie war deutlich Anders.. Als alle Menschen denen Gilbert vorher begegnet war und doch.. Schien sie seltsam vertraut.. Die Macht in ihm, die Experimente die aus ihm etwas unmenschliches gemacht hatten.. Hatten auch seine Präsenz verfinstert, wenn Dies für normale Sterbliche auch kaum wahrnehmbar war, so konnte ein wahrer Dämon dies deutlich spüren. Cytra.. Ein Name der für Gilbert bald mehr bedeuten sollte als er zu jener Zeit vermutete. Sie erkannte was mit ihm los war, kaum dass sie sich näher mit ihm beschäftigt hatte und sie hatte sogar eine Idee wie ihm geholfen werden könnte.. Wenn er dafür auch das Haus seiner Eltern verlassen und ihr zu ihrer Gilde folgen musste um Magie zu erlernen.. Davon überzeugt dass dies die einzige Möglichkeit wäre um ihn und Andere in seiner Nähe zu schützen stimmte Er zu und folgte ihr schließlich.. Zur Gilde Fallen Angels, einer Magiergilde von der Er davor nur wenige Geschichten gehört hatte. Nur Selten mischten Sie sich wirklich in die Angelegenheiten Anderer ein und Anfangs fürchtete Er sich, nicht nur vor der Person die ihm in die Kunst der Take Over Magie unterrichten sollte, sondern auch vor den Übungen die Cytra mit ihm durch ging. Mit der Zeit aber.. Fing Er an Vertrauen zu Ihr und den Anderen zu fassen und die Übungen und das Training machten sich bezahlt. Um Take Over wirklich zu meistern musste Er die Grundlagen nicht nur verstehen, Er musste auch damit beginnen es einzusetzen und so.. In einer langen Prozedur die ihm fast das Leben kostete drang Er in seinen eigenen Geist ein um den Dämon zu übernehmen der in ihm schlummerte.. Tage vergingen in stiller Meditation und erst als Cytra persönlich mithilfe einiger anderer Gildenmagier in seinen Geist vordrang um ihm Mut zu zusprechen gelang es ihm das Monstrum zu überwinden, doch einsetzen? Sich in den schwarzen Mann, dem Monster in seinem Kleiderschrank verwandeln und kämpfen? Daran war nicht zu denken.. So waren die ersten Reisen die er zusammen mit einer kleinen Gruppe Magier unternahm auch eher dazu gedacht um ihm neue Arten des Take Over beizubringen und mit der Zeit übernahm er tatsächlich die Kontrolle von 2 Wesen, deren Essenz zumeist von feindlich gesinnten Magiern in unsere Welt beschworen wurden.

In den darauf folgenden Jahren integrierte sich Gilbert immer mehr in die Gilde und wurde zu einer Art.. Nun ja nennen wir es mal Maskottchen, schließlich beteiligte er sich nur ungern an Kämpfen und dem Jagen von Monstern, allerdings half seine schüchterne naive Art stets die Stimmung zu kippen und schwellende Unruhe innerhalb der Gilde im Keim zu ersticken, auch half er häufig in der Küche aus und lernte dabei immer bessere Gerichte zu kochen und obgleich er sein Gesicht häufig verbarg, kannte ihn fast jedes Mitglied... Dass sie die Nachricht vom Tod seines Vaters lange Zeit vor ihm verborgen hielten nahm Er seiner neuen, größeren Familie nicht übel, wenn Er auch lange brauchte um es zu verdauen.
Mit 24 ging er zusammen mit vier weiteren Mitgliedern der Gilde auf eine Trainingsreise, dies ist nun 3 Jahre her und es wird Zeit nach Hause zurückzukehren.. Findet ihr nicht?

Schreibprobe:

Ein neuer Tag war hereingebrochen und die Vorbereitungen für das interne Gildenturnier liefen auf Hochtouren. Ein jeder von ihnen schien schon gespannt darauf zu sein, welche Seite wohl der Sieger sein würde und für welche Gruppe es anschließend zu den Grand Magic Turnier ging welches in wenigen Monaten stattfinden sollte.
Um aber am Turnier teilnehmen zu können, musste zu aller Erst einmal ein Team zusammengestellt werden.. Und um dieses zu Bestimmen hatte man beschlossen einen Wettkampf zu starten und obgleich Gilbert kein Interesse daran hatte an Kämpfe teilzunehmen und vor großem Publikum gegen andere Magier anzutreten..  Stand auch Er auf Seiten einer kleinen Gruppe Magier die ihn.. Wenn auch mit mehr körperlichen Überredungskünsten dazu bekommen hatten zumindest an der Auswahl teilzunehmen.
Doch was sollte denn bitte schön das Gildenmaskottchen in einem Kampf ausrichten? Er könnte höchstens Aufklärung betreiben oder die Anderen passiv unterstützen.. Aber in einem wirklichen Kampf.. Vor allem da es garantiert zu Einzelduellen kommen würde.. Wäre Gilbert der letzte den man in den Ring schicken sollte, so zumindest seine Meinung.
Wie dem auch sei.. Er stand nun wie alle Anderen mitten in den Vorbereitungen, hörte seinen Teamkameraden dabei zu wie sie ihre Strategie besprachen, gab hin und wieder ein leises Seufzen von sich und versuchte zumindest sich alles so gut es ging zu merken.. Würde Er eben dafür Sorge tragen, dass keiner von ihnen auch nur den Hauch einer Chance hatte beim Turnier mit zu mischen...

Der Ablauf der Wettkämpfe stand schließlich fest, ein jedes Team würde im Vorhof gegen ein Anderes antreten, ihr Master, sowie Cytra und einige Andere höher Gestellten Mitglieder würden anschließend aus jedem Team einzelne Mitglieder auswählen die sie zum Turnier begleiten würden und, auch wenn dies noch nicht bedeutete dass sie auch garantiert antraten, hätten jene Magier zumindest eine Chance darauf für ihre Gilde in den Kampf zu ziehen.. Und wie es das Schicksal so wollte.. War eines der ersten Teams auf dem Platz eben das des jungen Nightray.. Er hätte im Strahl kotzen können.. Wenn er das vor Aufregung nicht schon längst getan hätte.
Als der Kampf begann hielt Gibert sich genau an den Plan, er nahm die Form des Hexenraben an und stieg hoch in die Luft.. Würde das Kampffeld beobachten und jegliche Veränderung in den Reihen ihrer Gegner an ihren Leader weiterleiten, viel wichtiger aber noch war, herauszufinden welcher ihrer Gegner der jeweilige Teamleiter war, denn diesen galt es in diesem Wettstreit auf die Bretter zu schicken, dann wäre der Kampf vorbei und sie hätten gewonnen...  
Und wir würden gleich wieder gegen die nächsten kämpfen müssen.. Juheeey...

Der Wettkampf gestaltete sich schwierig.. Immer wenn Sie eine neue Strategie entwarfen und seine Kollegen anhand seiner Beobachtungen Formation und Angrifstaktik änderten, warteten ihre Gegner mit einem Konter auf und veränderten ihr Bewegungs- und Angriffsmuster. Natürlich kannte man sich, wusste von der Magie des jeweils Anderen und hatte schon vor dem Wettkampf mögliche Konterpläne gegen den jeweils Anderen ausgetüftelt. Gegen Freunde zu kämpfen die man schon Jahre lang kannte... Wenn Gilbert sich das ganze Geschehen aus der Ferne ansah erkannte Er auch den Sinn hinter dem Ganzen. Wann immer sie im Turnier auf einen neuen Gegner trafen müssten Sie darauf gefasst sein dass dieser sich ihre vorigen Kämpfe genau angesehen hatte und sich für den Fall des Aufeinandertreffens vorbereitet hatte... Und nach und nach.. Verstand Er auch wieso ihr Master nicht einfach Leute bestimmt hatte.. Sie hatte sich sicherlich schon ihre Favoriten herausgesucht, doch was motivierte eine Gilde mehr, stachelte einen zu Bestleistungen auf und entfachte das Feuer in den Herzen seiner Kameraden stärker als ein Wettbewerb in dem es nichts zu verlieren, aber so viel zu gewinnen galt? Dieses Feuer.. Hielt auch in seinem Herzen Einzug und noch ehe Er sich versah schrie Er fast schon Kommandos, Veränderungen in den Reihen ihrer Gegner und mögliche Schwachpunkte in ihrer Verteidigung... Und Tatsächlich gewannen Sie nach und nach an Boden, 2 ihrer Gegner waren bereits K.O... Und als ihr Leader endlich den Leiter des anderen Teams auf die Bretter schickte hatten sie gewonnen.. Gilbert konnte sich einen Jubelruf nicht verkneifen als er zu Boden glitt und wieder seine normale Gestalt annahm.


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Re: Gilbert Nightray (Fallen Angels)

Beitrag von Gast am Mi Jun 17, 2015 8:43 pm

Bereit für Kritik ^^

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Re: Gilbert Nightray (Fallen Angels)

Beitrag von Gast am Mi Jun 17, 2015 9:18 pm

Es wird sich jemand darum kümmern, sobald er Zeit dafür findet. Das Absenden der BW alleine reicht aus, ein Nachdruck ist weder erforderlich noch gewünscht.

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Re: Gilbert Nightray (Fallen Angels)

Beitrag von Kamiro am Do Jun 18, 2015 1:33 pm

1. Familie

Auch wenn er seine wahren Eltern nicht wirklich kennt, müssen sie näher beschrieben werden.

2. Stärken

2.1 Zeichnen gehört eher unter den Punkt "Vorlieben" als in die Stärken, da es eher um kampfbezogene Dinge geht.

2.2 Bei Kochen ist es das gleiche

2.3 Da du sonst nur eine Stärke hast, die sich auf den Kampf bezieht, hätte ich generell noch ein paar Stärken von dir. Sowas wie Ausdauer, Reflexe etc.

3. Schwächen

3.1 Mache auch hier auf einen Blick sichtbar, wo die Schwächen liegen. So wie du es bei den Stärken getan hast

3.2 Da du noch Stärken hinzufügen wirst, bitte ich auch hier noch um eine weitere, direkt kampfbezogene Schwäche

Ansonsten passt mir alles

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Re: Gilbert Nightray (Fallen Angels)

Beitrag von Kamiro am Sa Jul 04, 2015 1:41 pm

Passiert hier noch etwas ? 

Zeit bis zum 18.07 sich zu melden, ansonsten wird das hier archiviert.

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Re: Gilbert Nightray (Fallen Angels)

Beitrag von Kamiro am Sa Jul 18, 2015 4:35 pm

Archiviert.

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