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Gilbert Beilschmidt

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Gilbert Beilschmidt

Beitrag von Gast am Di Jul 15, 2014 9:37 pm



Steckbrief


Bild:


Vorname: Gilbert

Nachname: Beilschmidt

Alter: 20; 18. Januar

Geschlecht: Männlich

Aussehen:
Eins tut der junge Mann auf jeden Fall: Auffallen. Denn wenn Gilbert durch die Straßen schlendert, kommt es durchaus vor, dass sich der ein oder andere sich nach ihm umdreht. Nicht etwa, weil er besonders auffällige Kleidung trägt – jedenfalls nicht immer – sondern weil die Art, wie er sich gibt, die Blicke auffängt. Gilberts komplettes Erscheinungsbild ist jedoch nicht minder interessant. Angefangen bei seinem Schopf. Sein Haupt wird von silbernen, fast weißem Haar bedeckt und ist kurz geschnitten. Trotzdem sieht er so aus, als hätte er sich gerade erst aus seinen Bettdecken gewühlt. Die wirren Haarsträhnen stören ihn nicht, selbst wenn sie ihm in den Augen hängen. Was mich zum nächsten Punkt bringt: die Augen des Kreuzritters mögen ganz und gar nicht zu seiner Berufung passen. Denn seine Irden strahlen beinahe etwas dämonisches aus, was nicht zuletzt von der tiefroten Farbe kommt. Selten verraten sie ihrem Gegenüber, was genau im Kopfe des jungen Mannes vor sich gehen mag. Es sei denn, ein verschmitztes Glitzern tritt in seine Augen – dann sollte man sich in Acht nehmen, denn das verheizt zumeist nichts gutes. Nicht nur gegenüber seinem Haar bilden seine Augen einen immensen Kontrast, auch seine überaus bleiche Haut möchte nicht ganz dazu passen. Dieses Phänomen lässt sich mit einem einfachen Wort beschreiben: Gilbert ist ein Albino.
Albino hin oder her, das ganze hat wenig mit seinem Körperbau zu tun. Denn dieser lässt sich sehen. Obwohl Gilbert gerade mal 1, 77 Meter groß ist, und somit sogar von seinem kleinen Bruder überragt wurde, hat er doch die Angewohnheit, auf seine Mitmenschen herab zu blicken. Der Albino hält viel von sich – auch körperlich. Mehrere Umstände haben dazu beigetragen, dass er einen sehr gut gebauten Körper hat und recht muskulös ist. Nur verbirgt er diesen Aspekt meistens unter seiner Kleidung.
Gilberts Kleidungsstil lässt sich nicht in einem Wort beschreiben. Dazu hat er zu viele Phasen durchwandert. Einerseits besitzt er jene, die seinen Stand und seine Berufung durchaus hervor hebt, kann sich jedoch auch sehr leger und locker kleiden. Häufig ist Gilbert in einer blauen Militär-Uniform anzutreffen. Diese besteht aus einem schwarzen Hemd (oder einem dunklen Tanktop), passend mit schwarzer Krawatte, über welches er die preußisch-blaue Jacke trägt, welche in Höhe der Hüfte mit einem schwarzen Gürtel umschlungen ist. Die Manschetten seiner Jacke sind ebenso schwarz wie die Combat-Stiefel, die er trägt. In eben jene ist das Ende seiner gleichfarbigen Hose gestopft.
Spoiler:

Ein weiteres Erscheinungsbild des Albinos wirkt etwas gehobener. Bestehend aus einem weiten, preußisch-blauen Mantel aus dickem Stoff, der an den Manschetten und der Knopfleiste von der Farbe Rot und Gold dominiert wird. Darunter trägt er ein weißes Hemd mit weitem Kragen, welches er ordentlich in seine schwarze Hose steckt, die –  wie sollte es auch anders sein – in seinen schwarzen Stiefeln mit umgeklappten Schaft endet. Abgerundet wird das ganze von dem roten Cape, das von seinem breiten Schultern herab fällt.
Spoiler:

In seinen jüngeren Jahren – vor allem in seiner Kindheit – traf man Gilbert oft in der Farbe Weiß an. Nicht etwa, weil sie ihm besonders gut zu Gesicht stand (was sie jedoch tat), sondern viel mehr, weil sie seinen Glauben symbolisierte. Und alle Glaubenskrieger diese Gewänder trugen. Bestehend aus einem weißen, langen Umhang und einer ebenso weißen Kutte, auf dessen Brust ein schwarzes, großes Kreuz prangte. Auch hier wurde ein Gürtel auf Hüfthöhe benutzt, um Halt zu garantieren und das Schwert zu tragen. Die weiße Hose wurde auch in diesem Fall in dunkle Stiefel gestopft. Zwar ist Gilbert eher selten in diesem Aufzug anzutreffen, doch zu besonderen Anlässen verlässt er durchaus auch so das Haus.
Spoiler:

Und zu guter Letzt gibt es die Art von Kleidung, die der Albino in seiner Freizeit trägt. Dominiert wird das ganze von den Farben Weiß, Schwarz, Kamin-Rot und Preußisch-Blau und kann von Hemden bis hin zu einfachen T-Shirts reichen, Cargo-Hosen, Jeans und Sneakern. Ziemlich simpel, wenn man seinen sonstigen Kleidungsstil betrachtet.


Familie:
Gilbert und sein jüngerer Bruder Ludwig wurden beide von einem Kloster aufgezogen. Beide können sich nicht recht erinnern, was mit ihren Eltern geschehen ist. Während Gilbert durchaus in dem Alter war, in dem man bereits kämpfen konnte oder in die Schlacht zog, wurde er einem Templer-Orden anvertraut und verbrachte sein Leben fortan unter ihnen. Es betrachtete die Kirche als seine Familie.

Ludwig – Bruder [Verbleib unbekannt]
Ludwig ist Gilberts jüngerer Bruder. Da die Beiden nur sich hatten, weckte der Blondschopf in dem Albino schon immer einen echten Beschützerinstinkt. Und das, obwohl Ludwig meistens ernster und erwachsener erschien als sein älterer Bruder. Man könnte behaupten, dass Ludwig Gilberts ganzer Stolz war. Immerhin hatte er ihn aufgezogen, bis sie vom Kloster aufgenommen wurden. Und er hatte ganze Arbeit geleistet. Durch die Trennung der Beiden Brüder, entwickelten sie sich jedoch in zwei komplett unterschiedliche Richtungen und wirken nun wie Tag und Nacht. Während Gilbert äußerst ungestüm, laut und sehr von sich selbst eingenommen ist, ist Ludwig eher still und bedacht. An manchen Punkten jedoch erkennt man sofort, dass es sich im Brüder handelt. So wie sein älterer Bruder hat Ludwig das Herz am rechten Fleck, steht für seine Ideale ein und ist äußerst diszipliniert – mehr noch als Gilbert. Die Beiden verbindet mehr noch, als ihr Blut.

Gilbird – Haustier? [Lebendig]
Solange Gilbert denken kann, war ihm sein treuer Begleiter Gilbird nicht von der Seite gewichen. Für manch einen mag es komisch sein, dass ein kleiner, gelber Vogel, dessen Art man sich nicht sicher ist, den Albino seit Anbeginn der Zeit begleitet. Gilbert kann sich sein Leben zumindest nicht ohne den kleinen Piepmatz vorstellen und umgekehrt scheint es wohl das gleiche zu sein. Gilbird hat die Angewohnheit, auf dem Kopf seines Herrchens zu ruhen und sich in den silbernen Haarsträhnen zu vergraben.


Informationen


Charakter:
In erster Linie ist Gilbert ein sehr impulsiver Mensch. Er handelt oft bevor er denkt und hat auch kein Problem damit, seinen Gefühlen oder Gedanken freien Lauf zu lassen. Wenn er dann doch mal dazu kommen sollte, zu denken, formuliert er diese oft in Worte, ganz gleich ob und wer ihm zuhört. Letzten Endes zählt allein seine Meinung – das Maß aller Dinge. Gilbert hat ein hohes Selbstbewusstsein, was nicht von ungefähr kommt. Aufgrund dessen und der Tatsache, dass er selten die Klappe hält, halten ihn die Menschen für arrogant. Was auch nicht ganz falsch ist. Jedoch sollte man seine Arroganz nicht mit Einfälltigkeit verwechseln. Der junge Mann ist ganz gewiss nicht auf den Kopf gefallen und ist immer bestrebt, etwas neues zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln. In seinen ruhigeren Augenblicken schreibt er diese sogar in seinen Tagebüchern nieder und über die Jahre hat sich eine ganze Sammlung angehäuft.
Das ist zumindest der erste Eindruck, den man von dem ehemaligen Ordensbruder hat. Wenn man jedoch länger mit ihm unterwegs ist und sich ein wenig mit ihm beschäftigt – ob nun freiwillig oder nicht – kommt man nicht umhin hinter die Fassade zu sehen. Insofern man es denn als solche bezeichnen kann. Denn egal was Gilbert tut – er steht 100%ig dahinter. Trotzdem möchte man in manchen Situationen nicht glauben, dass es sich um den gleichen Albino handelt, der da vor einem steht. In seltensten Fällen ist der Magier nämlich nicht nur extrem nachdenklich, sondern auch erschreckend kalt. Nicht ohne Gefühllos zu wirken – es ist eine eisige Wut, etwas gefährliches was sich in seinem Inneren verbirgt und ihn unberechenbar erscheinen lässt. Seine ungestüme Art wandelt sich zu einem berechnenden Wesen, was jeden Schritt des anderen kalkuliert – und es gegen ihn verwendet. In solchen Momenten wirkt der Mann beinahe grausam. Und unantastbar. Manchmal kommt es auch zu der Mischung beider Wesensarten und sorgt für ein wankelmütigen Eindruck. Unberechenbar.

Stärken:

Stratege
Gilbert mag zwar stürmisch und unberechenbar sein aber trotz seiner kämpferischen Natur steckt in ihm ein wahrlich guter Stratege. Das bezieht sich nicht zwingend auf den Einzelkampf sondern auf Truppenbewegungen und Kriegstaktiken.

Optimist - Willensstark
Mag die Situation auch vollkommen aussichtslos sein – Gilbert ist Niemand, der einfach so klein bei gibt. Er versteht es nicht nur sich selbst, sondern auch den Menschen die ihn umgeben Mut zu machen. Ob er dabei selbst an seine Worte glaubt oder das unabwendbare einfach nur ignoriert, bleibt dabei unklar.

Adlerauge
Da Gilbert früh von Klingen auf Schusswaffen umgestiegen ist, hat er mit der Zeit ein gewisses Gefühl für die Präzession eines Schusses entwickelt. Er würde sich zwar nicht zwingend als Sniper bezeichnen, doch verfehlt er sein Ziel selten.

Flink
Gerade weil Gilbert im Nahkampf weniger trainiert ist als andere, ist er sehr darauf bedacht, keinen Schlag einstecken zu müssen. Dementsprechend macht er es seinem Opponenten durch Ausfallschritte und koordinierten Bewegungen schwer, ihn tatsächlich zu erwischen.

Schwächen:

Hochmütig
Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall. Der Albino gehört zu der Sorte, die dieses Sprichwort wohl noch nie gehört haben. Er hält sich selbst für den Größten und neigt dazu, seinen Gegner zu unterschätzen und ins offene Messer zu laufen.

Rechte Schulter
Bei einer Auseinandersetzung mit einem Schwertkämpfer hatte Gilbert eine ernstzunehmende Wunde an der rechten Schulter davon getragen. Dort, wo ihn die Klinge durchbohrt hatte, ist heute noch eine unschöne Narbe erkennbar. Es kommt vor, dass er noch Schmerzen verspürt und seinen rechten Arm nicht so bewegen kann, wie er es gerne würde.

Flächenangriffe
Gerade weil der Albino so auf Präzisionsarbeit angewiesen ist und sich darauf spezialisiert hat, fällt es ihm natürlich schwer einen Angriff, der sowohl eine große Reichweite hat als auch eine gigantische Fläche abdeckt, auszuweichen. Bis dato hat er sich noch keinen Back-Up-Plan einfallen lassen, weshalb er sich seinen Gegner vorerst genau anguckt und zur Not auf seine Umgebung zurück greift.

Aggression
Obwohl Gilbert ein sehr positiver Charakter sein kann, kann seine Energie auch in andere Bahnen gelenkt werden und ganz schnell ins Gegenteil umschlagen. Er ist impulsiv in jeder Hinsicht. Da braucht es wirklich nicht viel um den Albino wirklich wütend zu machen. Sollte das der Fall sein, sollte man ganz schnell das Weite suchen. Gilberts Aggressionen können sich in mehreren Hinsichten ausdrücken. Zum einen schreckt er dann nicht vor exzessiver Gewalt zurück und zum anderen scheint es ihm dann regelrechten Spaß zu machen, seinen Gegenüber bis aufs letzte zu erniedrigen. Nicht zuletzt kann es für ihn selbst zum Nachteil sein, wenn er dieser extrem starken Emotion nicht Einhalt gebietet. Dann sieht er einfach nur rot.


Vorlieben:
Bier
Warme Länder / Mildes Klima
Ludwig & Gilbird
Religion
Sich selbst
Waffen

Abneigungen:
Totale Kälte
Kritik an seiner Kirche
Schüchterne/ stille Menschen
Kritik an ihm
Moralaposteln
Wenn man sich in seine Angelegenheiten einmischt

Inventar:
Flasche Wasser
Bandagen
Kompass
Taschenmesser

Kampffähigkeit
Gilberts Kampffertigkeiten beziehen sich die meiste Zeit nicht auf seine Magie, denn diese ist eher unterstützend als offensiv. Deshalb greift er auf die unzähligen Waffen zurück, die er tatsächlich immer mit sich herum schleppt. Er fühlt sich nun einfach wohler, wenn er seine Eisen bei sich hat.
Unterstützend zu seinen Fähigkeiten mit verschiedenen Kalibern umzugehen ist seine Magie. Jene erlaubt es ihm sich in jeder beliebigen Situation seiner Umgebung anzupassen, bis ihn das menschliche Auge nicht mehr erkennt. Dabei wird auch seine magische Aura komplett unterdrückt.
Diese Magie eignet sich nicht nur um aus dem verborgenen anzugreifen, sondern auch zu lauschen.

Magie:
Merging-Magic
Die Magie des Albinos ist im Grunde nichts, was allein viel Schaden anrichten kann. Wirklich gefährlich wird sie nur, wenn sie von einem fähigen Fernkämpfer eingesetzt wird. Und das ist Gilbert bei weitem.
Das Prinzip ist einfach: Die Magie erlaubt es dem Anwender mit seiner Umgebung zu verschmelzen. Wenn man die Magie komplett ausschöpft wird der Magier nicht nur unsichtbar, sondern ein Teil des Gegenstandes der sich zum Beispiel hinter ihm befindet. Dabei kann er sich aussuchen wie viel von seinem Äußeren den anderen Menschen verborgen bleibt. So kann er komplett mit der Umgebung verschmelzen oder aber nur teilweise. Das bleibt dem Magier überlassen.
Zusätzlich dazu kann der Anwender seine Aura dämmen oder verbergen, das hängt jedoch vom möglichen Anwendungsgrad und der Übung ab.
Es gibt zwei Grade von Verschmelzungen: den Solid-Merge und den Liquid-Merge,

Zauber:

Solid-Merge
Der Magier hat die Möglichkeit mit festen Gegenständen zu verschmelzen. Je bekannter ihm das Material ist desto einfacher fällt es ihm. Folglich ist es kein Problem für ihn mit Oberflächen zu verschmelzen die er bereits öfters verwendet hat. Bei neuen jedoch muss er diese erstmal studieren und sich mit ihrer Beschaffenheit auseinandersetzen.
Lebewesen sind davon ausgenommen.

Liquid-Merge
Im Grunde das gleiche wie Solid-Merge, nur dass es sich dabei um Flüssigkeiten handelt. Es gelten die gleichen Regeln.
Schädliche Substanzen wie Säure etc. sind davon ausgenommen.

Kampfstil:
Trotz seiner extrem extrovertierten Persönlichkeit hält Gilbert sich im Kampf sehr zurück. Es ist, als wäre er wie ausgewechselt. Nicht nur, dass er extrem listig reagiert, er führt seinen Opponenten auch gerne an der Nase herum. Er liebt das Gewinnen und würde nicht vor irgendwelchen Tricks zurück schrecken.
Sich seinem Gegner zeigen tut er jedoch selten. Gerade aufgrund seiner Fähigkeiten bleibt er öfters verborgen, so dass der andere gar nicht weiss, was ihn da eigentlich trifft. Am liebsten kämpft der Albino also aus der Distanz und ist durch seine Fähigkeiten auch sehr schwer greifbar. Dank seiner Waffen muss er dem anderen zu angreifen nicht mal nahe kommen – es reicht, den Abzug zu betätigen.


Waffen:
Gilberts Waffen funktionieren in erster Linie mittels magischer Energie. Das bedeutet, dass er seine Schusswaffen nicht mit gewöhnlicher Munition lädt – dennoch haben sie einen ähnlichen Effekt. Er formt die Projektile mittels seiner eigenen, magischen Energie. Je nachdem welche Waffe er wählt haben die Geschosse natürlich andere Formen und eine jeweils unterschiedliche Durchschlagskraft. Auf besonderen Schnick-Schnack verzichtet er zumeist. Einzig und allein Splittermunition findet hier und da mal ihren weg in den Lauf seines Sturmgewehres. Dabei nutzt er herkömmliche Munition und modifiziert sie mit magischer Essenz, so dass das Projektil beim Eintritt zerspringt.
 
HK 53 [Sturmgewehr]
KG MSG90[Scharfschützengewehr]
Glock 17 [Handfeuerwaffe]
2 Handgranaten mit einem Explosionsradius von 5 Metern
Combatknife im Stiefel


Geschichte




Geschichte:
Zwanzig Jahre sind eine Spanne, in der so allerlei Dinge geschehen können. Man wächst aus dem Kindesalter heraus, findet seine eigenen Ziele, Träume, Talente. Menschen begleiten einen dabei, kommen und gehen. Nur wenige bleiben. Meistens ist es die Familie, die zusammen hält. Das war auch bei Gilbert stets der Fall. Wenn man ihn zurückblickend fragen würde, welche Person ihn wohl am meisten geprägt hätte, würde er zuerst an seinen Bruder denken.
Da die beiden Brüder schon sehr früh auf sich allein gestellt waren, war es am Albino seinen kleinen Bruder großzuziehen. Im Normalfall würde man also davon ausgehen, dass er schon früh erwachsen geworden sei. Das stimmt allerdings nur bedingt. Denn obwohl er einen extremen Beschützerinstinkt entwickelte, blieb Gilbert doch immer seinem Alter treu. Und wer ihn kennt weiss, dass er alles andere als wirklich erwachsen wirkt. Das mag unter Umständen auch an der Tatsache liegen, dass Ludwig stets ein ruhiges Kind war was wenig Aufmerksamkeit bedurfte. Er entwickelte sich auch ganz ohne Gilberts zutun zu einem prächtigen jungen Mann. Denn nachdem die beiden von ihrem Vater einfach allein gelassen wurden – was mit ihm geschah wissen sie nicht – sollte die Kirche sie einige Jahre daraufhin trennen.
Beide Brüder wurden, nachdem man sie zurück gelassen hatte, von einem Klosterorden aufgenommen. Im Gegenzug zu Unterkunft und Verpflegung verschrieb Gilbert sich ihren Diensten und sollte fortan in ihrem Namen das Schwert schwingen. Im übertragenen Sinne. Denn dass der Albino Talent mit Waffen aufwies erkannte man schon früh. Während der ältere der beiden Brüder also alles daran setzte dem anderen eine gute Zukunft zu ermöglichen, wuchs der andere zwar wohlbehütet auf, doch entfremdeten sich beide Brüder ein wenig. Diese Entwicklung erreichte ihren Höhepunkt als Gilbert fortgeschickt wurde.
Da hatte er einmal ein wenig übertrieben und den Tod eines Ordensbruders auf dem Gewissen, da wollte man ihn schon los werden. Den meisten war das Verhalten des Älteren einfach zu gefährlich – sein Charakter zu unberechenbar und sein Vorhaben im Unklaren. Der Jüngere hingegen, ein tugendhafter Bursche, galt noch als formbar. Und während Ludwig versuchte seinen Bruder umzustimmen, damit dieser ihn mitnahm, lehnte Gilbert schweren Herzens ab. Er konnte nicht für die Sicherheit seines kleinen Bruders garantieren und hier im Kloster war er für's erste am besten aufgehoben. Auch wenn Gilbert versprach, dass er ihn einen Tages holen kommen würde, war es bis heute noch nicht dazu gekommen.
Und schließlich war der Albino nun schon vier Jahre unterwegs. Auf seinen Reisen hatte er sich eigentlich nur von eine Schwierigkeit in die nächste begeben, hatte bei Söldnern gearbeitet und seine Dienste für Geld verkauft. Doch so konnte er seinem Bruder kein sicheres Heim bieten. Fakt war, es musste etwas neues her. Und was war da für einen Magier besser als eine Gilde? Durch Umwege fand sich Gil also später vor den Toren einer Gilde wieder, mit dessen Namen er sich nicht ganz anfreunden konnte. Er war einfach zu passend, wenn man sich seinen Hintergrund ansah. Trotzdem nahm man ihn bei den Fallen Angels auf.
Es dauerte auch nicht lange bis der Albino sich einlebte und schnell Anschluss fand. Man nahm ihn trotz seiner ungestümen Macken mit offenen Armen auf. Und das sollte sich auch auszahlen. Jetzt ist Gilbert auf der Suche nach seinem Bruder, der wie er hörte auch seit einiger Zeit der Kirche den Rücken gekehrt hat. Nichts ist ihm wichtiger, als ihn wieder zu finden. Denn Familie geht über alles.




Zuletzt von Gilbert Beilschmidt am So März 15, 2015 6:48 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Gilbert Beilschmidt

Beitrag von Gast am Di März 03, 2015 7:06 pm

Fertig.
Sorry wegen der Verzögerung. Uni & so. *hust*

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Re: Gilbert Beilschmidt

Beitrag von Kami am Mi März 04, 2015 8:08 pm

Wirklich was zu auszusetzen habe ich daran eigentlich nicht, außer :

1. Vorlieben und Abneigungen

Beide beiden hätte ich gerne noch ca. 2 mehr

2. Waffen

Wenn dann, sollest du beschreiben, dass es Waffen sind, die auf magischer Basis funktionieren. Richtige Schusswaffen und Fairy Tail funkt nicht so ganz, denke ich 

Das wars aber auch schon

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Re: Gilbert Beilschmidt

Beitrag von Gast am So März 15, 2015 6:48 pm

Edit~

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Re: Gilbert Beilschmidt

Beitrag von Kami am So März 15, 2015 6:55 pm

Angenommen Nr.1

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Re: Gilbert Beilschmidt

Beitrag von Gast am Mo März 16, 2015 10:12 pm

Nix gefunden.

Angenommen Nr. 2

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Re: Gilbert Beilschmidt

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