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Landstrasse vor Balsam

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Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Kiani am Mo Dez 22, 2014 11:44 pm

Kiani lief neben Ihrem Puma Aspen und verschrenckte die Arme hinter ihrem Kopf. 
Sie war gerade auf der Durchreise und Suchte nach Abenteuer und Abstand von der Gilde. Ihr waren es einfach zu viele Leute um sich und zu wenig Meer und Action. Der einzige den sie mochte war Toshiro. Er war ähnlich wie sie aber doch anderst. 
Am meisten mochte sie die Rangelleien mit ihm, sie verlor oft aber nur um ihre wahre stärke und das Gildenhaus zu schützen. 
Und um denn Kleinen nicht zu verschrecken (Out; XD nathan is back).

Bis Plötzlich Aspen seine Muskeln anspannte und etwas Witterte. 
"Richst du wieder Gespenster Aspen" sagte Kiani in Tiersprache zu Aspen. 
Sie zog aber doch Ihr Schwert und leckte über die Wasser benezte Klinge. Sie nahm sofort die Aura eines Wasserdrachen an. 
Und dann sah sie Ihn denn Sohn des Gehassten Vatermörders ihrer Selbst. Angcoligas Sohn. Dieser Bastard !!!
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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Kami am Di Dez 23, 2014 12:30 am

cf: Antike Bibliothek in Balsam

Lange war es nicht her, seit dem Kami zusammen mit Jinnie die Bibliothek verlassen hatte. Die Erkenntnis die sich ihm am Ende offenbarte, war mehr als Ungewöhnlich. Dieser Geist, die Stimme die zu ihm sprach während er sich Schritt für Schritt weiter in das Gebäude kämpfte, war eine Götterseele, so eine wie Nuhin. Natürlich war dieser sich durchaus bewusst, wer Nuhin war, oder was er tat, woher er kam. Er kannte genügend Informationen die der Schwarzhaarige Dragonslayer so dringend nötig hatte. Allerdings war ihm auch klar, dass er an diese nicht so leicht rankommen konnte. An Kampf bahnte sich an, Kami stellte sich dem Verwandten von Nuhin, welcher unter speziellen Bedigungen stattfand. Die Seele versuchte Kontrolle über die Apokalypse zu erlangen, so wie es Nuhin bei Nathan tat, und auch schaffte. Allerdings konnte Kami nicht zulassen, dass es so kam, wobei er noch so viel vorhatte. Nur wenn er diese Seele im Seelenhort vernichten konnte, konnte er bei klarem Verstand bleiben. Es gelang Kami schließlich, die Oberhand zu gewinnen, sich durchzuringen. Obwohl es nicht einfach war. 

Als Belohnung dafür, bekam Kami von der Seele in ihren letzten Atemzügen, noch wichtige Hinweise was Nuhin betraf. Also hatte er das war er wollte, konnte mit guten Dingen die Bibliothek verlassen. Nun, seine Reise war er gewillt fortzusetzen, mit Braum, Jinnie und Degan an seiner Seite. Braum, derjenige den er noch nicht so lange kannte, aber als guten Freund bereits ins Herz schloss. Jinnie, Tochter von Shingen, welche ihm auf eine gewisse Art und Weise schon so unglaublich Nahe war. Und Degan, der nörgelnde Schädel Nathans, der immer einen dummen und besserwisserischen Kommentar auf Lager hatte. Zusammen konnte es ja gar nicht schief gehen. Nun, erstmal legten sie eine kleine Pause ein. Die Auseinandersetzungen in der Bibliothek hatten Kami und Jinnie zu schaffen gemacht. Während dieser Zeit, hatte der Schwarzhaarige vor sich ein wenig in der Umgebung umzusehen, was auch daran lag, dass er eine Aura wahrnahm, die er schon einmal gespürt hatte. Schritt für Schritt setzte er in die richtige Richtung, bis er schließlich eine Frau sah. Sie war ihm durchaus bekannt, ging sofort in eine aggressive Haltung über. Das letzte mal traf er sie in der Nähe von Sabertooth, in Zacks Bar. Sie wollte ihm an die Gurgel, ihn bekämpfen. Allerdings konnte er entkommen, ohne sich mit ihr geprügelt zu haben. Diesmal sah es wohl anders aus. "Witzig, es stimmt also was man sagt. Man sieht sich immer 2 mal im Leben" rief er keck herüber und grinste frech. Er ging in die Hocke und gab ihr ein Handzeichen was ihr sagen sollte : "Komm doch her, ich bin bereit". Er ließ seine Aura aufblitzen, man spürte ein Stück seiner Kraft. Sein Motto war noch immer das selbe, wer ihm auf der Suche nach Nathan sinnlos im Weg stand, wird eiskalt vernichtet, keine Ausnahme. Sie würde ihn auch nicht daran hindern können, seinen Bruder wieder zurückzuholen. Beim letzten Treffen, vermied es Kami, ihr ein Haar zu krümmen, diesmal war es ihm egal, was passieren würde. Man konnte nicht auf alles und jeden Rücksicht nehmen, wenn sie es nicht einsehen wollten. Irgendwann war Schluss damit. Außerdem warteten Braum und Jinnie auf ihn, lange konnte er sich sowieso nicht mit dieser Frau abgeben, schließlich schien sie ihn nicht grade weiter zu bringen, sondern eher zu stören und Zeit zu fressen. Mehr allerdings auch nicht. "Wenn du irgendwas willst, dann äußere es. Ansonsten, gehe mir aus dem Weg oder stirb" brachte er nochmal klar heraus, unabhängig davon, wie sie reagieren würde.

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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Kiani am Sa Dez 27, 2014 11:17 pm

Kiani sah denn Dragonslayer und seine Provokation, aber sie merkte das sich was verändert hatte.
"Hei shutta" rief sie im auf Drachisch, obwohl shutta, ein Wort aus dem Stamm der Fathomi, das soviel wie Dreck heißen soll.
"Mach dich bereit, wenn du schon so erpicht darauf bist zu sterben." Und lächelte.
Sie rammte ihr Schwert in den Boden nahm Anlauf und Griff nach dem Knauf und umrundete in der Luft das Schwert und zog es im letzten Moment. Sie vollführte dadurch eine beschleunigte schliterbewegung, diese beschleunigte sie mit ihrer Windslayer Fähigkeit. Kami wollte sich verteidigen als kiani noch eine schwertlänge entfernt war, als sie sich plötzlich in Luft verwandelte und durch kami hindurchwanderte und plötzlich war es ruhig.
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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Kami am So Dez 28, 2014 1:11 am

Einen Moment lang herrscht Ruhe, nachdem Kami seine letzten Worte klar und deutlich ausgeprochen hatte. Was würde nun passieren ? Kam es zu der Auseinandersetzung die sich anbahnte oder waren es nur leere Drohungen und ein Stellungsspiel der Anwesenden ? Der Schwarzhaarige Dragonslayer hatte nicht vor, irgendwelche Spielchen zu machen, sondern er handelte, tötete wenn er es musste. Falls sie ihm länger im Weg stand, oder irgendwas dummes vorhatte, musste sie büßen. Plötzlich drangen Worte in sein Ohr, die er nicht verstand. Es war eine Sprache, die ihm nicht ganz so geläufig war, allerdings hatte er sie bereits gehört. Er drehte seinen Kopf zu ihr, blickte sie harsch an. Der Slayer antwortete ihr nicht, was er auch nicht brauchte, denn sie äußerte noch etwas, diesmal auch für Kami verständlich. Laut ihrer Aussage, sollte der junge Mann im Anzug sich bereit machen, wenn er unbedingt sterben wollte. Kami konterte mit einem fiesen Grinsen im Gesicht. "Weißt du, ich habe schon viel zu viel durchgemacht, viel zu viel aufs Spiel gesetzt und viel zu viele Menschen die mir wichtig sind, als das ich jetzt sterben könnte. Aber nun gut, vielleichst siehst du es ein, wenn du blutend vor mir im Dreck liegst" kalte Worte seinerseits. So kannte man ihn nicht unbedingt, aber wenn es um Nathan ging, gab es keinen Spaß und nette Worte für Leute, die ihn daran hinderten, das letzte Stück seiner Familie zu retten. Lange dauerte es nicht, bis sie einen Angriff vorbereitete, aber der Schwarzhaarige war bereit einen Konter zu starten. 

Schließlich ließ sie ihre Klinge im Boden nieder, raste mit einer hohen Geschwindigkeit auf Kami zu, welcher sich in eine Pose begab, die ihr zeigte, dass er möglicherweise ebenfalls angreifen würde. Dabei spürte er, dass ihre Aura ständig wechselte. Sie wies mehrere Fähigkeiten auf, nie war es das gleiche. Irgendwas stimmte nicht, sie war zwar eine Slayerin, was Kami roch, aber ihre Kräfte waren ihm noch nicht bewusst. Aber darum ging es nicht, es würde sich so oder so zeigen. Es gab keinen Gegner den man nicht schlagen konnte. Das traf auch auf den Slayer selbst zu, das wusste er auch. Von sowas allerdings, ließ er sich nicht einschüchtern. Als die Dame ihm näher kam, ging er in die Verteidigung, wollte einen Zauber wirken, doch die Form der Frau änderte sich erneut, sodass sie einfach durch Kami hindurchflog, ohne jegliche Folgen. Unbeeindruckt drehte sich Kami zu ihr, als sie hinter ihm landete. "Ich würde die Chance nutzen mich direkt zu treffen, wenn du kannst, anstatt irgendwelche Angriffe zu wirken, die keinen Nutzen haben" gab er ihr zu verstehen und sprang plötzlich ab. Er lud eine Menge Kraft auf, was an seiner drückenden Aura zu spüren war. Kami feuerte mehrere kleine Energiebälle herab, die mit Absicht ihr Ziel nicht trafen, sondern nur eine Menge Staub aufwirbelten, welchen er als Tarnung nutzen wollte. Anhand der Aura seiner Feindin, wusste er , wo sie in der Schmutzwolke steckte. Mit einem Mal ließ er sich fallen, kam auf dem Boden auf und bewegte sich äußerst schnell in ihre Richtung. Fast aus dem Nichts kam der Junge auf sie zu gesprungen, mit der Faust in der Luft, bereit sie direkt zu schlagen. "Keiji no Tekken" lag bereits auf seinen Lippen, er war kurz davor den Schlag auszuführen. In seinen Gedanken spielte sich in diesem Augenblick nicht viel ab. Der Kampf hatte höchste Priorität. Dabei wusste er , dass wenige Meter entfernt, Jinnie und Braum auf ihn warteten, aber natürlich nicht eingreifen sollten, das war einfach nicht ihre Sache. Außerdem wollte Kami nicht, dass sie sich aufs eine Kosten verletzten. Also hielten sie sich lieber raus und warteten auf die Rückkehr des Sohnes von Acnologia. "Spüre die Kraft meines Vater, die Kraft, die du so hasst und fürchtest. Die Macht von Acnologia, der Apokalypse!" warf er ihr noch einschüchternd und provozierend an den Kopf, sie wusste ganz genau mit wem sie es hier zu tun hatte.

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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Kiani am Sa Jan 24, 2015 9:29 pm

Kiani ging durch denn Dragonslayer hindurch und entschwand als Ds des Windes durch die Luft als einzelne Partikel. Sie hinterlies ihr Schwert im Boden und eine Fatamorgana von sich Selbst an ort und Stelle wo sie verschwunden ist. Ihr Gegner eröffnete sofort zum Gegenangriff und eine Attacke nach der anderen Sauste auf ihren Windklon. Asche und Staub wirbelten hinauf und man sah nichts, Vorteil für Kiani und Nachteil für ihren Gegner. Sie Materialisierte sich hinter Ihren Gegener und Flüsterte ihm ins Ohr.
„Rache für meinen Vater an deinem Vater, der mir meine Familie nahm“ Kami schlug sogleich auf sie ein mit einer Drachenfaust ein aber die ging durch sie hindurch das sie schon wieder einen Klon hinterlies.
Sie lachte und tauchte mehrere male auf nur um weitere Fatamorganas (also Windklone zu hinterlassen).
Bis sie auf einmal vor ihm Stand und sich treffen lies. Sie wollte alles auf eine Karte setzten und Pfiff.
Als er sie traff mit der Faust blockte sie und entleerte ihren Manatank auf einen Hieb. Die zwei Absorbierten Elemente, Wind und Wasser, zwei Naturgewalten entluden sich im kleinen Zwischenraum von Kiani und Kami.
Die explosion und mana erruption ries beide von denn Füssen und verletzten Kami mehr als Kiani da sie selbst die Bombe war aber sie bekam die hälfte ab hingegen Ihr Gegner die komplette. Ihr war es gleich ob sie sterbe oder nicht sie wollte endlich ihre Rache. Sie hatte immer von diesem Augenblick geträumt, dafür Trainiert, bis sie Tosh sah, denn alten Mann und realisierte das sie Schlussendlich doch noch eine Familie gefunden hat. Und lächelte als sie gegen steine, Felsen und am boden entlangschlitterte und sich aufraffte um zusehen ob der Dreckssack endlich tod war, wenn nicht hatte sie noch eine letzte überraschung hoffentlich war der Pfiff hörbar.
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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Kami am Mo Feb 09, 2015 8:18 pm

Da standen sie nun, zwei sich eigentlich vollkommen fremde Personen, aber dennoch konnte der eine den anderen nicht leiden, außer Gründen für die der Schwarzhaarige Dragonslayer selbst nicht unbedingt viel konnte. Er selbst hatte sich Acnologia damals nicht als seinen Ziehvater ausgesucht, eher umgekehrt. Hätte er die Wahl gehabt, wäre vieles wohl anders gelaufen. Natürlich wäre er dann nicht dort, wo er heute war, aber das hätte er in Kauf nehmen müssen. Umso mehr wäre ihm erspart geblieben. Aber die Vergangenheit ließ sich nicht mehr ändern, nur die Zukunft. Deshalb nahm er es so hin, er musste das beste drauß machen. Mit den Kräften die ihm gegeben waren, musste er seine Feindin besiegen, die ihn nur auf seinen Vater reduzierte, mehr gar nicht wissern wollte. Wegen Dingen die Acnologia vebrochen hätte, wollte sie Kami töten. Eigentlich äußerst kindisch und uneinsichtig, aber damit musste der schwarzhaarige Anzugträger natürlich rechnen. Nicht jeder hat so viel Verstand wie Kampfkraft. Dann ging es auch schon los, beide zögerten nicht lange und eröffneten das Gefecht. Der erste Schlagabtausch erfolgte. Schnell fiel Kami auf, dass diese Frau nicht so schlecht war, wie man ihrer Argumente nach vermuten konnte. Sie hatte was drauf, und das nicht grade wenig. Allerdings sollte das eine Voraussetzung sein, wenn man selbst ein Slayer war und sich dann mit Kami anlegte. Als ein S Klasse Magier von Sabertooth war er recht bekannt, jemand dahergelaufenes stellte sich ihm eigentlich nicht bedinungslos in den Weg mit dem Willen ihn zu vernichten. Von daher musste sie wissen was sie tat. Allem Anschein nach, wusste sie es auch. 

Sie sinnte nach Rache für ihren Vater, das äußerte sie auch zu Kami. Dieser schüttelte nur energisch den Kopf. "Ich habe mit deinem verdammten Vater nichts zu tun ! Wenn du das nicht verstehst, bringe ich es dir auf die schmerzhafte Methode bei" antwortete er. Kurz darauf schlug Kami auch zu, aber die Faust ging hindurch, verfehlte das Ziel. Er stieß ein verwundertes "Hm?" aus, fragte sich was das war. Schnell war es klar, sie hatte Klone von sich erschaffen, die echte Person ließ sich kurz darauf auch blicken, steckte sogar einen Treffer vom Slayer direkt ein. Irgendwas stimmte nicht, sie machte das mit Absicht! Irgendwas plante sie, dessen war sich Kami bewusst. Als sie noch einen Pfiff verläuten ließ, wurde die Sache immer verwirrender. Doch Kampftaktiken des Gegners genaustens verstehen, war nicht unbedingt sein Ding, so wirklich möglich war es in dem Fall eh nicht. "Was hast du vor?" fragte er eher rhetorisch nach, blickte seiner Feindin tief in die nichtssagenden Augen. Plötzlich spürte Kami, wie sich eine Menge an großer Energie ansammelte, staute und dabei war, freigelassen zu werden. Allerdings konnte er nichts mehr unternehmen, er würde nicht schnell genug davon wegkommen, jetzt kam es darauf an, wer mehr aushielt. Da passierte es auch schon, es gab einen Knall, gefolgt von einer heißen Druckwelle die die beiden von den Füßen riss und einige Meter durch die Luft befördert. Während er flog, wurde ihm ein wenig Schwarz vor Augen, der Schmerz stieg in ihm auf, er war in Gedanken vertieft. Das Ende war das noch nicht, niemals, nicht von so etwas. Davon ließ sich Kami nicht besiegen, so leicht auf gar keinen Fall. Als er auf dem harten Boden aufkam, kam er wieder zurück zu den harten Tatsachen der Realität. Er lag noch auf dem Boden, krümmte sich etwas vor Schmerz. Sein Körper und seine Kleidung wurden von dem Angriff etwas mitgenommen. Vorsichtig beugte er sich hoch, das Blut lief ihm von der Stirn etwas ins Gesicht runter, seine Miene verfinsterte sich ein wenig. Langsam aber sicher richtete er sich wieder auf, nahm Kiani ins Visier. "Wenn du denkst, dass mich ein solcher Angriff töten kann, denkst du falsch. Du hast mich überraschend deutlich verletzt, doch das bedeutet nichts, denn du machst einen großen Fehler. Du weißt rein gar nichts über meine Kräfte oder ? Dragonslayer können ihre Energie durch bestimmte Dinge wieder aufladen, wie du vielleicht weißt, der Dragonslayer der Apokalypse ernährt sich von allerhand negativer Emotionen. Du bist eine wahre Quelle mit deinem Hass und deiner Gesinnung nach Rache." machte er ihr eiskalt klar. Er atmete tief ein, absorbierte die Gefühle von Kiani. Sie selbst spürte nur eine gewisse Kälte und Leere. Die Energieserven vom Anzugträger selbst wurden wieder etwas aufgefüllt, es gab ihm Kraft um weiter zu kämpfen. "Der Spaß endet nun. Du hast es ja nicht anders gewollt" rief er zu ihr, brachte sich in eine bereite Pose. Nun musste auch sie spüren, dass die Energie im Slayer stark zunahm. "Dragon Force!" brüllte er kraftvoll heraus, schrie regelrech seine Energie heraus. Eine dunkle Aura umgab ihn, die Drachenschuppen schmückten vereinzelt seine Haut. Langsam streckte er die Hand nach vorne aus, richtete sie auf Kiani. Die zu berge stehenden Haare wehten im seichten Wind, die Luft knisterte durch die aufeinandertreffenden Auren. "Bezahle für deine Dummheit" das waren die letzten Worte die er sprach, bevor sich eine dunkle Kugel aus Magie in seiner Handfläche zusammenbraute. Mit einem Mal sprang er hoch in die Luft. "Keiji no Shinsei!" die Nova der Apokalypse sollte es sein. Mit einer ordentlichen Wucht und rasender Geschwindigkeit flog die Kugel wieder nach unten, zusammen mit Kami, der hinterher geschossen kam, bereit mit dem nächsten Angriff zu starten, falls irgendwas schief gehen sollte. Er wusste dass auch sie angeschlagen war, durch ihren eigenen Angriff. Vielleicht nicht ganz so wie Kami selbst, aber dennoch sollte es reichen um sie vernichten, wenn ein fataler Schlag denn traf. Nun hieß es abwarten, wer diesen Kampf als Gewinner verließ, sofern es denn einen gab. Kiani, die kämpfte um ihren Vater zu rächen, die die Schuld bei dem Sohn des Mörders suchte. Oder Kami, derjenige welcher auf der Suche nach seinem Bruder war und eigentlich kein Motiv besaß zu kämpfen, außer sich zu wehren.

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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Masao Masahiro am Mi Mai 27, 2015 11:03 pm

~[Mit meiner heiligen Adminstratoren-Macht, poste ich mit Masao, bevor er eigentlich freigepostet wurde. Grund hiefür ist die Eile der Story.]~ 


~cf: Fallen Angels Gilde~


Auch wenn das Leben uns auf unbestimmte Weise getrennt hatte, um die Bestimmung jedes einzelnen von uns anzutreten, so sollte ein ereignisreicher Tag die Brüder im Geiste wieder vereinen. Wenn der Wind sich dreht, gegen die natürliche Richtung weht und sich von nichts aufhalten lässt, so ist der Weltfriede ebenso unumstrittbar. Was wäre eine Welt, ohne Widersacher? Was wäre die Menschheit, ohne Gesetzesbrecher? Was wäre die Natur, ohne seine herrlich grünen Blätter? Die Antwort spiegelt sich in jeder einzelnen Falte an der Stirn, die Stirn, die bei Stress sich faltet, Schweiß vom Gesicht fernhält, und für jede Erschütterung gerade steht. Die natürliche Leidenschaft des Menschen besteht nicht darin eine Familie zu gründen, das Leben zu genießen, oder stärker zu werden, sondern sich Wissen anzueignen, somit der nächsten Generation Grundgesteine hinterlassen und ihnen ihre natürliche Leidenschaft selbst zu überlassen. Die Leidenschaft Wissen zu sammeln, dass prägt sich in der Wissenschaft. So wie ein Schwert nicht ewig scharf bleibt, so endet jede Hoffnung nach dem ersten Niederschlag. Aber genau so wie man die Klinge des Schwertes schleifen kann, so stehen Freunde, Familie, Brüder im Geiste einem zur Seite, und geben neue Hoffnung, Hoffnung weiter zu machen. Der Weg des leidenschaftlichen Wissenschaftlers führte ihn letztendlich zu Erfolgen. Doch Erfolg war kein Ziel, Anerkennung, Respekt, Wertschätzung, dass sind die Ziele eines Mannes, der sein Leben im Labor verbracht, und der Menschheit neues schafft. Masao war stehts ein Mann der Wunder. In Edolas wurde er bekannt als grandioser Wissenschaftler, der die Forschung über die Magie der anderen Welt in neue Richtungen verhalf und zugleich körperlich in Höchstgrenzen brachte, und zum Meister aller Meister der Schwertkunst wurde. So kam er in die gelobene Welt der Magie, setzte neue Hoffnung für die Magielosen und zeigte allen, wie ein Mann mit bloßer Klinge sich zur Spitze erkämpfte. Excalibur, das legendäre und zugleich magische Schwert, welches auch an heiligem Niveau gewann, schmückte den Mann der Säbelzähne zur neuer Pracht. 

Der Wind wehte dem Gildenmeister durch die Haare, auf dem Weg zurück in sein Heim, wo jeder ihn heißblütig erwartete. Die Harmonie der Natur brachte Masao zum Lächeln, was er lange nicht mehr konnte. So viel falsches, so viel ungerechtes, was auf der Welt herrscht, dass kann keinen locker lassen. Das Hemd aufgeknöpft, das Gefühl des unwohlseins machte sich breit in ihm. Am liebsten würde er seine Klamotten wechseln, nicht mehr der hemdtragende sein, sondern sich Klasse aneignen. Warum musste er dabei an Kami denken, seinem Bruder? Er trug stehts Kleidung mit Klasse. Egal ob gemütlich oder festlich, immer gab es gehobene Klasse der Kleidungskunst bei dem jungen S-Klasse Magier zu sehen. Ach so sehr wie Masao ihn vermisste, leider ging sein wahrer Bruder nun mal vor, völlig verständlich. "Du machst dir bestimmt Sorgen um mich, mein Bruder... Ich habe es überstanden, es war knapp, aber ich bin wieder da. Eine halbe Ewigkeit ist es nun her... Ich wünschte mir einen Grund, um dich aufzusuchen" versank der Wissenschaftler in Gedanken und genoss die natürliche Wärme der Landschaft. Ein langer Pfad aus Bäumen und Hügeln stand dem Schwertkämpfer hervor, bis er endlich wieder die Pforten der gelben Gilde durchschreiten konnte. Es war ein langer, aber sehr genussvoller Weg. Letztendlich hat alles sein Ende. Masao stieg die lange Treppe hinauf zum Säbelzahn Tieger und stellte sich vor die gigantische Tür. Die Sonne im Hintergrund ließ einen Schatten von Masao selbst ins Gebäude werfen, ließ die Mitglieder zu ihm aufsehen und grinste bis über beide Ohren. "Ich bin wieder da... meine Gilde...". Der Moment in Leben eines Menschen, der durch Freude tränen auslöste. "M..Meister? / Er ist es... / Ja... / MASAOOO!!!". Die Mitglieder hatten ihren großen Anführer vermisst, trotz allem war alles in bester Ordnung. Bruno, der wohl beste Barkeeper nahm die Gilde unter seine Arme, bis der wahre Thronfolger auftauchte. "Wir sind alle froh, dass du wieder da bist" kamen aus den Lippen des sonst so stillen Büffel. "Und ich erst!". Der Schwertkämpfer musste sich wieder eingewöhnen, gab einen aus und trank mit den Mitgliedern für die guten alten Zeiten. Es dauerte eine Weile, bis Masao in sein Büro kam. Papierkram war weitgehend erledigt, sodass Masao sich hinsetzen und entspannen konnte. Bruno erzählte ihm die Neuigkeiten, gute, schlechte, fantastische. "Es wird also wieder ein aufeinander Treffen geben, mein Bruder" grinste der Schwarzhaarige durch das Fenster, hinaus in die weite Welt. "Die Rat ERA geht zu weit. Wir, Sabertooth, stellen uns ab jetzt ihnen entgegen und lassen uns nichts mehr gefallen!" schoss es dem Mann durch den Kopf, verleitete ihn regelrecht dazu seinen Wandschrank auszureißen und aus dem tiefsten der tiefen etwas raus zu kramen, was der Gildenmeister schon lange nicht mehr trug. "Ich bin soweit, Excalibur! Lasse uns gehen und der Welt ein neues Maßstab der Macht präsentieren!" entkamen Masao aus den Lippen. Seine Schritte waren groß und schnell. Die Gildenmitglieder staunten, machten an der Treppe platz und ließen ihren Meister vorbei. Die Tür stand offen, eine kalte frische Priese flog hinein und ließ die blaue Krawatte tanzen. "So wollte dich dein Bruder schon immer mal sehen, aber du warst lieber in deinem eigenen Stil... Was hat dich bekehrt?" fragt Bruno an seiner Bar. "Nunja, das wiedersehen nach solch langer Zeit, sollte als Grund genug dienen" musterte Masao seinen treuen Einspringer an und erhob die leuchtenden Flügeln, welche sich aus seinem Rücken ragten. "Balsam soll es werden" grinste der Wissenschaftler und erhob sich nach langer Zeit wieder in die Lüfte, Kampfbereit und Siegessicher.

Wie der Himmel den Boden simulierte, so erstreckte sich ein Pfad aus Wolken, die Masao den Weg zu seinem Herzenswusch öffneten. So schnell wie noch nie, flog der Schwertkämpfer in seinem Anzug, welches er einst von seinem Bruder, Kami, bekam, doch nie die Ehre erweiste es anzuprobieren. In Momenten wie dieser, zeigte sich die Entscheidung von damals als Fehl. "Stark, Mutig, Gutaussehend, was will Man(n) mehr? Richtig, Aktion!". Dicht an den Baumkronen entlang, die Blätter hinter sich aufwühlend und die Vogelschwärme durchquerend raste ein gelblich scheinender Blitz durch ganz Fiore. Das heilige Licht hinterließ hinter sich eine lange Linie an Freude und Gefühl des Friedens, bis letztendlich die schöne Gegend ihr Ende nahm und sich ein Kampfplatz zeigte. Die magische Präsenz war deutlich zu spüren, genau so deutlich auch die Erschöpfung beider Präsenzen. Auf einer Seite eine fremde Person, auf anderer Kami, der anzugtragende Bruder des Gildenmeisters der wohl stärksten Gilde Fiores. "Dein Ziel war es, deinen Bruder, Nathan, zurück zu bringen, aber keiner weiß, wie das Schicksal seinen Weg nahm. Wir sehen uns frühzeitig wieder, mein Bruder, auch wenn es lange her ist. Großartig verändert hast du dich nicht, bist stärker und um einiges erfahrener mit der Welt geworden, das spürt man sehr deutlich an deiner leicht veränderten Aura" kamen die Worte des hell strahlenden Engels über dem Kampfgeschehen. Im ersten Blick war nur eine übernatürlich aussehende Gestalt zu erkennen, beim zweiten Blick ein Anzugträger mit strahlenden Flügeln, und beim dritten Blick der Gildenmeister Sabertooths. "Ich muss dich leider mitnehmen, tut mir leid für sie, fremde Frau die gegen meinen Bruder kämpft" schaute Masao mit einer neutralen Mimik und blendete die Kämpfenden mit seinen heiligen Strahlen. 

Es wurde schwarz vor Augen... Der stark tosende Wind schlug gegen die Ohren, hinterließ leichtes summen und drückte die Lungen leicht zusammen. Die frische tat mit jedem Atemzug gut. Das Gefühl der Sicherheit nahm zu, das Gefühl der Nähe zu geliebten nahm zu, das Gefühl der Ruhe und Freude nahm zu. "Guten Morgen mein Bruder, du hast lange geschlafen, warst wohl sehr erschöpft nach dem Kampf gegen diese fremde Frau" begrüßte Masao seinen -am Boden liegenden- Bruder, ließ die Füße hinunter paumeln, die blaue Krawatte im Winde tanzen. "Mach keine Ruckartigen Bewegungen, wir sind auf einer Klippe, hoch oben bei den Wolken. Tut mir leid für die plötzliche Erscheinung, wir haben zu reden" grinste Masao den jungen Magier an und streckte sich, als wäre eine Ewigkeit vergangen. "Ich hoffe mal, du hast meine Nachricht damals erhalten, die ganze Sache mit der Rat ERA, was sie ist, was hinter ihnen sich verbirgt und mein wahrscheinlich letzter Kampf" fasste der Schwertkämpfer zusammen und fuhr sich durch die Haare, die durch den Wind verwuschelt wurden. Nach einer kurzen Zeit des zusich kommens, begann Masao sein Anliegen mit Kami zu teilen. Es war eine Menge, aber wichtig. "Ich habe es sehr knapp überlebt, sonst wäre ich nicht hier" grinste Masao und fuhr fort: "Siegfried, mein Erzrivale, er hat mich bis zur Grenze des Todes gebracht, ich hatte Glück vor der Gilde der Fallen Angels gelandet zu sein, ich wurde versorgt und mein Gedächtnis war für eine gewisse Zeit verschwunden. Nun bin ich wieder da, aber die Rat ERA hat in der Zwischenzeit nachgelegt. Sabertooth und Fallen Angels wurden und werden immer noch streng unter Beobachtung gehalten, es herrscht ein Vertrag, Saber-Angel, wir brauchen Unterstützung weit außerhalb in Reichweite Sabertooths. Uns steht die Rat ERA im Wege, sie werden unser Leben zur Hölle machen und sei darauf vorbereitet jederzeit von ihnen attackiert zu werden. Wie du bereits von mit erfahren hast, wird es zum Krieg kommen. Rat ERA wird natürlich die Rolle der Guten einnehmen und ganz zum Schluss in den Augen der Bevölkerung als die Helden schlecht hin dastehen. Die Dunkle Allianz, die werden als die Bösen abgestempelt, was sie natürlich sind, aber rate mal, wer angeblich sie im Krieg unterstützen wird? Genau, wir, Fairy Tail, Fallen Angels und alle anderen Gilden. Sie wollen die Gilden schlecht darstellen lassen, um die los zu werden, die für sie eine Gefahr darstellen. Siegfried, einer der 10 Köpfe der ERA hat damals die ERA gegründet, verhalf den Erben Fiores zur Herrschaft und unterwarfen alles der Diktatur und niemand bemerkt es" seufzend sprach Masao und machte eine kleine Pause, so viel auf einmal wäre selbst für ihn zuviel. "Aber egal, weshalb ich dich aufgesucht habe ist der, dass Sabertooth zurück schlägt. In meiner Abwesenheit hat die Regierung die Zeit ausgenutzt und Sabertooth mehrmals attackiert. Bruno unser Barkeeper der mich in der Zeit vertrat berichtete von tagelangen Kämpfen um die Gilde zu beschützen, aber sie waren erfolgreich, ERA verschwand wieder. In den Medien wurde es als Angriff der Rebellen niedergeschrieben. Wenn wir nicht die Angriffe mit einem Sieg beenden, so werden sie es immer weiter versuchen und wenn einer der 10 mich fast besiegt hatte, sehe ich schlecht für den bestand des Gildenlebens" hörte Masao auf und ließ sich nach hinten fallen. "Genug von mir, das war schon zu viel, wie sieht es mit deinem Ziel aus?" fragt Masao nach und war deutlich zu erkennen froh. "Lange Zeit haben wir uns nicht gesehen, es ist schön wieder vereint zu sein, Sabertooth funktioniert nicht ohne diese Gemeinschaft. Ich wollte dir das neueste persönlich sagen und zeigen, dass es mir mehr als gut geht. Habe sogar den Anzug an, den du mir mal vor Jahren schenktest. Und du weißt ja, epische Auftritte hat ein Schwertkämpfer in meinem Kaliber nunmal im Blut".

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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Kami am Do Mai 28, 2015 12:55 am

Eine verfahrene Situation. Danach sah das hier ganz stark aus. Wieder mal hatte der Slayer das Problem mit dieser Frau gehabt. Die Slayerin konnte er nicht loswerden. Bereits zum 2. Mal bereitete sie ihm Probleme. Langsam aber sicher wurde Kami wütend. Er mochte es nicht, wenn er unnötig aufgehalten wurde. Leider sah es im Moment ganz genau danach aus. Sie zögerten nicht lange, der Anzuträger holte zum Angriff aus, nahm es mit ihr auf. Eine Kräftemessen auf höchster Ebene. Die Angriffe flogen umher, machten aus der Landstraße eher ein Schlachtfeld. So sah es dann auch aus. Karge Landschaft und nichts mehr von dem zu erkennen, was dort einmal so schön in der Natur stand. Beide waren mächtig und bereit dazu, den jeweils anderen zu töten. Kiani weil sie Kami für Acnologia verantwortlich machte. Und Kami selbst, weil er sich verteidigen musste. Er ging sogar soweit, dass er die Dragonforce benutzte, das eigentlich beste was ein Dragonslayer zu bieten hatte. Allerdings kam etwas dazwischen. Kami konnte sein volles Potenzial nicht ausschöpfen, denn er wurde unterbrochen. 

Grelle Lichtstrahlen fielen in sein Sichtfeld, versperrten ihm den Blick auf seinen Feind. Er hielt sich schützend die Hand vors Gesicht, fragte sich nur, wo das wohl herkam. Plötzlich drangen mehrere Wort in sein Ohr. Die Stimme war sehr vertraut, mehr als das. Es konnte nur einer sein. Masao ! War es ein Wunder ? Träumte er nur, oder geschah das grade wirklich? Er nahm die ganzen Dinge gar nicht mehr wahr, denn ihm wurde nachträglich Schwarz vor Augen. Langsam verlor er die Kontrolle über seinen Körper. Sackte langsam in sich zusammen. "Mein Bruder, ich hab dich vermisst" hauchte er brüchig bevor er ins Koma fiel. Was geschah hier? Was wurde aus Kiani die noch immer dort lauerte und bereit war, Kami in den Tod zu stürzen?

Masao hatte dafür gesorgt, er nahm seinen Bruder im Geiste einfach mit, ließ die Dame einfach hinterhältig mit leeren Händen dort stehen. Natürlich gefiel ihr das absolut nicht, was sie auch zum Ausdruck brachte, aber sie hatte keine Chance, etwas dagegen zu unternehmen. So hatte Masao also seinen Bruder wieder bei sich, natürlich kam er nicht ohne Grund. Um alles aufzuklären, musste der Slayer aber erstmal wieder das Bewusstsein zurückerlangen. Sonst würde das schlecht funktionieren. Wer konnte schon sagen, wie dieses Aufeinandertreffen der Dragonslayer wohl ausgegangen wäre? Ganz schmerzlos mit Sicherheit nicht. Deshalb war es unter Umständen ganz gut so, dass Masao ihn daraus holte. Besser war allerdings der Fakt, dass er seinen Bruder im Geiste nun nach der ganzen Zeit endlich wieder bei sich hatte. Ihr letztes Aufeinandertreffen war mehr ein Abschied, als ein Wiedersehen. Das sollte sich nun ändern. Das letzte Mal als Kami etwas von Masao hörte, war es festgehalten in einer Schriftrolle. Die Kluft zwischen ERA und dem Rest. Was alles passieren würde. Kami musste die Informationen zerstören, für sich im Kopf behalten. Er besaß Wissen, sehr mächtiges sogar. Außerdem konnte er lesen, dass Masa sich einem entscheidenen Kampf stellen würde. Jedoch lebte er noch ! Es musste also gut gegangen sein. Welch ein Glück. 

Langsam aber sicher machte der Slayer seine Augen wieder auf, wusste noch gar nicht Recht, wie ihm überhaupt geschah. Als erstes, drang direkt Masas Stimme in sein Ohr. Er sprach davon, dass er keine hastigen Bewegungen machen sollte, schließlich waren sie auf einer Klippe hoch über den Wolken. Das war gefährlich. Noch wusste er gar nicht was er wirklich sagen sollte. Der Schwarzhaarige blickte seinen Bruder einfach an, ein Lächeln bildete sich in seinem Gesicht, während die Haare im Zugwind verwuschelt wurden. "Ich bin so froh, dass du hier bist. Ich habe nicht damit gerechnet, dich jetzt zu treffen. Das macht die Sache umso besser. Es ist schön, dass es dir gut geht" sprach Kami glücklich und grinste bis über beide Ohren. So schnell wie der frohe Moment kam, musste er auch erstmal weichen, denn es gab erste Dinge zu besprechen. Kami ahnte es bereits. Die Sache mit der Schriftrolle war noch nicht abgeschlossen. Im Gegenteil. Langsam wurde es ernst. Der Rat legte sich mit Sabertooth an, sie waren von nun an Feinde und Kami musste darüber gewarnt sein, seiner Gilde wieder zur Seite stehen, wenn sie ihn am meisten brauchte. Sabertooth musste sich auf seine S Klassen nun mal verlassen können. Nicht umsonst hatten sie schließlich diesen Titel inne. Kami war nun bereit, wieder alles für die Säbelzähne zu geben. Die Apokalypse war wieder da, wo sie hingehörte. "Ich verstehe Masao. Die Lage ist mehr als dringend. Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Regierung dazu in der Lage ist, doch ich stehe mit allem was ich habe, hinter dir und damit auch hinter Sabertooth. Ich kümmere mich weder um Fairy Tail, Fallen Angels noch um andere Gilden. Das weißt du, ich kämpfe für die Ehre und den Stolz unserer Hallen. Egal was es kostet, sei es auch der Tod, ich bin bereit, ihm erneut von der Schippe zu springen, wenn ich bis dahin gehen muss. Sogar noch weiter. Gemeinsam werden wir die Gefahr bezwingen" versicherte Kami Masao, mit einem sehr bedeutenden Gesichtsausdruck. 

Der Schwertkämpfer hatte erstmal genug gesprochen. Nun war Kami an der Reihe zu berichten, da gab es eine Menge. "Wo soll ich anfangen? Nachdem wir uns das letzte Mal gesehen haben, war ich auf dem Weg zu einem Training, das meine Kräfte komplett verändert hat. Ich bin im Besitz einer Technik, die mich zum mächtigsten Dragonslayer Fiores machen könnte. Ich brauchte das, um Nathan zu retten. Genau das, war meine nächste Aufgabe. Ich machte mich auf den Weg, ihn zu finden. Schließlich kam ich in eine antike Bibliothek. Dort wollte ich etwas über die Seele herausfinden die Nathan in Besitz genommen hatte. In der Tat fande ich etwas und traf auf, du wirst es nicht glauben, doch direkt auf Nathans inneren Drachen der mir den Weg zu ihm ermöglichte. Ich bekämpfte ihn in seinem Inneren und ...konnte ihn retten" brachte Kami erstmal nachdenklich heraus. Es stimmte. Nathan war befreit von Nuhin. Doch mehr auch nicht. Kami wusste weder wo er nun war, wie es ihm ging, oder sonst etwas. Er hatte seinen Bruder nur gesehen, um ihn zu bekämpfen. Nathan fehlte ihm einfach, seine letztes Stück Familie. Er musste ihn finden, kostete was es wollte. "Nun ja, Ich weiß nicht wo Nathan sich momentan aufhält. Ich weiß nur, dass er frei ist. Dieser Gedanke gibt mir im Moment Hoffnung weiterzumachen und zu kämpfen, für meine Ziele. Aber jetzt muss ich für dich und Sabertooth da sein. Also auf gehts, bring mich zurück in meine Heimat. Ich habe es ziemlich vermisst. War ja eigentlich in letzter Zeit kaum da..." damit waren Kamis Ausführungen fast beendet. Allerdings kam Masa nochmal auf seinen neuen Kleidungsstil zu sprechen. Jetzt wo er es sagte...es war Kami schon vorher aufgefallen, dass er einen Anzug trug. Es stand ihm definitiv. Das nutzte der Schwarzhaarige für einen kleinen Spaß aus. "Nicht schlecht Masa, aber der Mann im Anzug kriegt die Frauen ab, nicht das Kleidungsstück selbst" scherzte er und lachte herzhaft, während er seinen Bruder einfach in den Arm nahm, wieder von ihm abließ und die Arme hinter dem Kopf verschränkte.



Das Schicksal trennt Menschen auf wundersame Weise, schmerzhaft voneinander, lässt sie leiden, einen harten Weg gehen, auf dem sie vielen Gefahren ausgesetzt sind. Oftmals fühlen sie sich einsam und verloren, finden das Licht in der tiefsten Dunkelheit nicht mehr. Sie können nicht mehr kämpften, verlernen das Leben zu leben. Alles nur das, um sie irgendwann wieder zusammenzuführen, ihnen das Leben neu zu schenken und zu zeigen, dass es sich lohnt, einen Kampf nie aufzugeben, auch wenn ein Sieg unmöglich scheint !

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Re: Landstrasse vor Balsam

Beitrag von Masao Masahiro am So Mai 31, 2015 1:00 pm

Wie ein gigantischer Stein, der von den Schultern des Gildenmeisters viel, fühlte sich die Erleichterung Masaos an. Nathan, sein zweiter Bruder im Geiste und der leibliche Bruder Kamis, war frei, frei von den Schmerzen, frei von dem Wesen, das ihn in Besitz ergriff und wieder bei vollstem Bewusstsein. Auf Masaos Gesicht zeichnete sich langsam ein Lächeln, welches seine große Freude über die Nachricht zu zeigen gab. "Er ist endlich wieder frei, dass freut mich sehr, ich habe den Burschen sehr vermisst, ich habe ihn länger nicht gesehen als du es hast. Als Gildenmeisters sage ich da nur: Mission bestanden, herzlichen Glückwunsch. Das habe ich von meinem S-Klasse Magier erwartet" grinste der Gildenmeister und schaute zum Schwarm Krähen, die an den Beiden vorbei flogen. Die Geschichte mit dem erschienenen inneren Geist von Nathans Drachen gab dem weltbekanntem Wissenschaftler Spielraum für Theorien und Verbindungen zu den Personen, die viel mit Geistern zu tun hatten. "Du sagtest Geist von inneren Drachen? Meine Erfahrung zeigte mir, dass jede Person, jedes Wesen, welches in Verbindung mit Geistern war, eine indirekte Verbindung zur Geisterwelt schafft. Siegfried ist auch so einer. Er wird auch der Hüter genannt und gilt als Repräsentant der Bindung zwischen Geister- und Menschlichen- Welt. Das macht ihn so gefährlich. Ich freue mich das Du und Nathan Kontakt zur anderen Welt hattet, das wird uns ungemein helfen, ich muss nur noch heraus finden, in wiefern und wie" sprach Masao seine Gedanken laut aus und setzte sich einen nachdenklichen Ausdruck aufs Gesicht. "Die Ordnung der Mächte hat wieder sein Grundstadium erreicht. Nathan ist wieder bei uns, du bist wieder da und ich nehme wieder meinen Platz als Meister an. Sabertooth war lange ohne uns ausgekommen, sie war viel zu angreifbar und sensibel für die Rat ERA, lasse uns so schnell wie möglich nachhause gehen und erst mal die Stellung besetzen, bis die ERA keine Versuche machen, uns anzugreifen" sprach Masao aus und sprang auf die Beine. Die Klippe war hoch und so einfach konnte man nicht hinunter, wenn man nicht fliegen konnte, aber genau das gab dem erfahrenen Meister eine Idee. "Ich spüre wie stark du dich entwickelt hast, zeig mir dies mal und komme heil da runter, ich hab dich hoch gebracht, du bringst mich runter!" musste sich Masao das Lachen ersparen und hüpfte auf Kamis Rücken. "Das erinnert mich an unsere gemeinsamen Missionen, wo wir uns abwechselnd getragen haben wegen den unzähligen Verletzungen" lachte der Schwertkämpfer und war froh sich selbst nicht sehen zu können, aus einer anderen Perspektive versteht sich. "Hüha!". Der Wind wurde stärke in dieser Höhe, der Pfad nach unten sah nicht besonders stabil aus und springen funktioniert nur wenn man besonders gute Beine besaß zum aufkommen. Ein Drache ohne Flügel scheint eine harmlose Echse zu sein. Das Kami eine harmlose Echse ist, klingt zwar lustig, aber war unmöglich. "Auf nach Sabertooth mein Bruder!". Letztendlich kamen die Beiden unten an, wie es Kami geschafft hat, erzählt er euch.

Balsam bestand aus viel ebener Fläche, weite Wiesen und Landstraßen. Es gab nur paar Wege, der eine führte nach Osten, dort wo Gallowstown und somit Sabertooth lag. Die beiden Pilger-Brüder setzten zum Gang und genossen die gemeinsame, auch wen stille, Zeit miteinander auf Reisen. Nostalgie machte sich in Masao breit, die ganzen lustigen, aktionsreichen Missionen die sie zusammen überstanden und sogar die großen Erfolge, alles kam wieder ins Gedächtnis. Balsam war nicht gerade eine unbekannte Gegend, sie hatten in Vergangenheit schon ein paar Missionen hier, gingen deshalb immer diesen Weg zurück. "Sag mal Flipp, wer war diese Frau? Was wollte die Gilde Lost Souls von dir? Mit denen hatten wir noch nie was zu tun und diese Frau gehörte deutlich an ihrem Gildenstempel zu denen. Lost Souls gehört zu den wenigen neutralen Gilden. Diese habe ich persönlich lieber, denn sie agierten nur im Wohle ihr selbes und nicht gut oder böse. Fallen Angels ist einer der solchen Art" fragte Masao nach, eher er es vergaß und äußerte seine Gedanken zu neutralen Gilden. Die Landschaft nahm zunehmend mit der Schönheit zu und die Entfernung zu ihrer geliebten Gilde ab. Gallowstown, die Stadt der Berge und aktueller Stand der Säbelzähne. Masao mochte diese Gegend, Gallowstown war seine Idee für Genma, als Umzugsort. Ein Tiger fühlt sich nur auf den bergen wohl, ein wilder, unbändiger, mit Säbelzähnen bestückter, Tiger. Die Bewohner Gallowstowns begrüßten die beiden, wahren über ihre Rückkehr sehr froh und berichteten von Inspektionen der Rat ERA auf Sabertooth. Um die Ecke kam ein alter bekannte auf die beiden zu. Der alte Mann war wie ein paar Augen für Masao, der sich frei von Sabertooth bewegte. "Min Jünge, Gott si dank biste wieder da. Ik hab genug von de Rat. Vor kurzem kamen nok mehr. Iner sollt noch obe bei euch sein, beeilt euch" sprach der Opa mit seinem Akzent und warnte die beiden Sabertooth Magier von einem ERA Soldaten vor, der sich wohlmöglich oben bei Sabertooth befand. "Lass uns beeilen Flipper, wenn die Rat ERA in einer Teams kommen, dann kann es sich nur um Hochrangige Mitglieder handeln, dies muss ein Angriff bedeuten!" sagte Masao und lief los. Es war noch eine menge Weg bis man oben auf dem Berk ankam, wodrauf sich Sabertooths Gildenhaus befand. Die Eingangstür war geschlossen, dies beruhigte den Gildenmeister, denn so einfach konnte ein nicht Mitglied der gelben Gilde nicht rein, doch genau in diesem Moment kam ein weißhaariger, der augenscheinlich durch die Tür ging, geistermäßig einfach durch geschwoben? "Was ist dass denn für eine Gestalt?". Ein kurzer Blick zu Kami, sie waren auf das schlimmste gefasst. Masaos Hand ging zum Griff des golden heiligen Schwertes und die Tür der Gilde ging bei der Präsenz der beiden Sabertoothler auf. Die Gildenhalle erstreckte sich vor den Augen der bekanntesten Sabertooth Magier und auch diese Person.

~gt: Sabertooth Gilde~
(mit Kami)

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Re: Landstrasse vor Balsam

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