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Nördliches Stadttor

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Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am So Nov 09, 2014 12:17 pm

Im Norden gibt es noch ein Stadttor von Magnolia, welches einst erbaut worden ist. Zwar ist es nicht mehr das best aussehende Gebäude, allerdings gerne Treffpunkt für so manch' schwarzen, illegalen Handel. An sich verbindet das Stadttor zwei verschiedene Wege, einmal direkt nach Magnolia hinein und eine Hauptstraße, welche sich nach ein paar hundert Metern in zwei Straßen teilt, eine nach Westen und eine nach Norden. Die westliche Straße geht direkt zu der Stadt der Säbelzahntiger, währenddessen die nördliche in ein paar Städte geht, welche eben auf den Weg lagen.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am So Nov 09, 2014 12:38 pm

cf: Magnolia

Es wurde schon ein wenig später, denn Yuno sagte ja, dass sie ein wenig Zeit brauchen würde, so hatte Cytra genug Zeit um sich umzusehen, denn sie wollte immer das strategisch und taktisch Beste aus einem Ort herausholen, sollte sie aus dem Hinterhalt oder auch frontal angegriffen werden, denn schließlich konnte sie nicht mit voller Kraft kämpfen, denn da hatte sie sofort die Wachen des Gebiets am Halse, denn die Magier von Fairy Tail schienen nie aufzugeben, denn nicht umsonst hörte Cytra so viele Geschichten von Magiern wie Erza „Titania“ Scarlet oder Natsu Dragneel. Diese Magier waren nur wenige von vielen, welche aus der Menge hervorstachen, denn es gab auch Magier, welche unbedeutender waren, trotzdem waren sie eine Familie, wurden nicht nach außen getrieben, so war es auch bei der Gilde von Cytra, denn ihr Engagement ist beinahe schon zu viel, da sie Seraphin so viel unter die Arme greift, dass die bereits ältere Gildenmeisterin nicht mehr so viel machen musste, vielleicht wollte Cytra Pluspunkte bei ihr sammeln, oder einfach ihr helfen. Cytra nahm ihre Beine in die Hand und lief auf das Stadttor hinauf, um von dort einen besseren Überblick zu haben, denn ein Blick über weite Felder war immer hilfreich, so konnte man eventuelle Gefahren früh erkennen und sie effektiv ausschalten, denn immerhin musste sie Yuno beschützen, da Cytra – außer, dass sie Runenmagie beherrschte – nichts über ihre magischen Fähigkeiten wusste, so ging ihre Gesundheit vor. Sie schloss ihre Augen, konzentrierte sich auf Magieansammlungen, eine ganze Weile lang, denn als sie ihre Augen wieder öffneten war es bereits Abend, wenn nicht sogar Nacht, so hatte Cytra entweder noch viel Zeit, oder keine, bis Yuno auftauchte. An sich konnte sie ja oben bleiben, da Cytra ihr sagte, dass sie sich dort treffen würden, da Cytra die Aura von Yuno schon kannte, umgekehrt wahrscheinlich auch, denn wenn nicht, konnte sie jederzeit in eine Falle rennen, was die Rote wirklich versuchte zu verhindern. Während Cytra auf ihre Rekrutin wartete, schloss sie ihre Augen und konzentrierte sich, sie erfand gerade neue Sachen, welche sie erschaffen könnte, schließlich war ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt, zumindest nicht im theoretischen Teil.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am So März 29, 2015 4:55 pm

Kiyo ging langsam auf das Tor zu. Überall waren zwilichte Gestallten und Händler unterwegs. Er wäre nicht wirklich hier aufgefallen, wenn seine Begleitung nicht das Gildenzeichen so sichtbar auf ihren freien Arm hätte. Die Leute um ihn herum verschwanden alle samt in irgenwelchen Türen oder Gassen, die in die Stadt führten. Er schenkte ihnen noch nicht einmal die leiseste Aufmerksamkeit. Grade als er durch das Stadttor gehen wollte, fühlte er sich unwohl. Es war keine Magie oder Aura die er spürte. Dies konnte er durch seinen verbundenen Arm garnicht und dennoch war irgendwas da was ihn unruhig machte. Er versuchte die Umgebung abzuscannen, was jedoch nichts ergab.
Irgendwer oder eher Irgendwas ist hier und es fühlt sich komisch an. Soll ich umkehren oder einfach weiter zum Gildenhaus gehen. Was stört mich denn nur hier. Ich fühle doch eigentlich garkeine Magie.
Er schaute kurz zu Mariko, wusste jedoch nicht ob sie auch dieses komische Gefühl hat.
Ich glaube wir sollten zur Gilde gehen. Es ist schon dunkel und man weiss nie wer sich hier rumtreibt Mariko.
Der junge Magier ging mit vorsichtigen Schritten durch das Tor und wollte nur so schnell wie möglich hier weg. Warscheinlich war es nur seine Paranoia oder das Bier was ihm einen Streich spielte, jedoch wenn ihn wirklich nun ein Hinterhalt treffen würde, hätte er kaum eine Chance das unbeschadet zu überstehen.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am So März 29, 2015 11:58 pm

Mariko schaute zum Tor und ging auch dort hin. Sie war sehr überrascht das die Personen um Sie aus dem Weg gehen oder ganz verschwinden. Doch Mariko fühlte sich immer mehr unwohl des so näher sie dem Stadttor näher kam. Sie wusste nicht genau was es war oder woher es kam aber Mariko war sehr angespannt im Inneren das Sie auch sehr aufmerksam war. Sie wusste nicht ob ihr Begleiter es auch bemerkte aber Sie wollte es eigentlich herausfinden was ihr das Gefühl gab. Nach kurzer Zeit sprach Kiyo mit ihr was sie überraschte. Mariko schaute Kiyo an um zu sehen warum er so sprach. ,, Mmh eigentlich wollte ich noch was herausfinden was mich interessiert. Den man hat manchmal so ein Gefühl was man nicht beschreiben kann und man wissen will was das Gefühl auslöst. Aber ich kann dich nicht aufhalten wenn du zur Gilde wieder gehen möchtest. " erklärte Mariko höflich aber doch noch neugierig. Sie blieb stehen und ging sich durchs Haar. Sie beobachtet währenddessen ihre Umgebung und lächelte leicht.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Mo März 30, 2015 1:20 am

So war es Abend geworden, langsam zog sich die Sonne nach unten, der Mond stieg hinauf ins Firmament, wirkte schwerelos, obwohl er doch unglaublich schwer war. Das waren die Grundgesetze der Physik, die Anziehungs,- und Abstoßungskraft der Erde, die Kraft eines Gravitationsmagier, welcher es sich zur Aufgabe stellte, die Schwerkraft zu beherrschen, eine Magie, welche gefährlich war. Die Rote wartete hier immer noch auf ihre Rekrutin, Yuno, allerdings schien diese nicht zu kommen, ein Pech, eine Enttäuschung, denn Cytra hatte sich so viel von dem gemeinsamen Reisen erwartet und nun war der kleine Traum in den Dreck gestoßen worden, langsam erhitzte das Gemüt der Roten, auf eine unerklärbare Weise, ob ihr etwas zugestoßen war? Ob alles mit Yuno in Ordnung war? Natürlich war mit ihr alles in Ordnung, schließlich war sie eine Magierin von Fallen Angels, eine Person, welche wahrlich auf sich aufpassen konnte, vor allem, wenn sie die Runenmagie beherrschte, eine sehr defensive, aber auch offensiv nutzbare Technik im Kampf. Die Zeit verging, langsam funkelten die Sterne am Himmelszelt, warfen Licht auf das nördliche Stadttor von Magnolia, auf welchem sich Cytra befand, auf welchem sie wartete, auf ihre kleine Freundin, welche sie allerdings versetzte, so verweilte die Rote noch eine Weile, da sah sie plötzlich jemanden um diese Uhrzeit herumlungern, waren es Banditen, Räuber, Magier?

So oder so, die roten Augen der Dämonin fraßen sich in die beiden Silhouetten, welche aufgrund der Dunkelheit noch nicht genauer sichtbar waren, sie waren vorhanden, allerdings mehr noch nicht, da bemerkte die S-Klasse Fallen Angels, dass sich die Silhouetten auf sie zubewegten, so konnten ihre Augen auch ausmachen, dass es sich um einen Mann und um eine Dame handelte, ein Pärchen? Was wollten sie um diese Uhrzeit hier draußen, waren sie auf Durchreise, oder wieso hatten sie sich dieses nördliche Tor ausgesucht, wohin wollten sie reisen? Das Tor war ja nicht mehr im schönsten Zustand, allerdings konnte sich die Rote umso besser verstecken und ein wenig lauschen, was der Weißhaarige zu sagen hatte, denn langsam kamen sie in Hörreichweite, doch hörte Cytra nichts Besonderes mehr aus dem Munde vom Mann, wartete auf die Antwort von der Frau, sie sprachen von einer Gilde. „Eine Gilde also..“ murmelte Cytra leise vor sich hin, warf ihnen einen Blick zu, entschied sich schlussendlich die beiden zu überraschen, indem sie plötzlich hinter ihnen erschien. „Zu dieser späten Stunde, hier in der Dunkelheit. Müsst ihr nicht aufpassen, dass ihr in eine Falle läuft?“ flüsterte sie mit einer leisen, kalten Stimme, sodass es den beiden Personen sicherlich kalt über den Rücken laufen würde, denn in der Nacht, von hinten plötzlich angesprochen zu werden, war sicherlich nicht die beste Vorstellung für die Rote, allerdings wusste Cytra auch nicht, von welcher Gilde sie kamen, das Wappen hatte sie noch nicht ausgemacht, also musste sie neutral wirken, wenn nicht sogar ein wenig feindlich, so machte sie sich wenigstens einen Namen und weitaus mehr Respekt als mit Worten alleine. Sie selbst, welche hinter den Beiden stand, nur zwei Schritte entfernt, wo die beiden gerade noch gingen, ihr rotes Kleid wehte im Wind, ebenso ihre Haare, welche ab und zu die dämonisch roten Augen verdeckten.

„Es ist nicht sicher, für kleine Unbekannte, hier rumzulaufen..“ fügte sie hinzu, allerdings schienen sich die Personen noch nicht umgedreht zu haben, hatten sie Angst, wollten sie es nicht wahrhaben, dass eine Stimme hinter ihnen lauerte? Eine Stimme, welche sich anhörte, als wäre sie für alles bereit, eine Stimme, welche weiblich war? „Jäger“ murmelte Cytra leise vor sich hin, dann erschien in einer Explosion ihr treuer Gefährte, der Branddämon selbst, Jäger, welcher die Beute erlegte, welche Cytra ihn auf eine Liste schrieb. In seiner ‚menschlichen‘ Form, gehüllt in Flammen stand er da, erhellte die Dunkelheit, die trostlose Dunkelheit, in welcher die vier Silhouetten nun standen, zwei auf der einen Seite, zwei auf der anderen. Wie die beiden ‚Unbekannten‘ wohl reagieren würden, denn irgendwie schienen sie nicht die stärksten zu sein, also ein gefundenes Fressen für Cytra zum Abreagieren, oder überschätzte sie sich einfach maßlos? Für den Notfall hatte sie ja Jäger beschworen, mit einer Viertel ihrer ganzen Kraft, also hatte der Kleine auch genug Stärke, um selbst ein wenig für Unheil und Zerstörung zu sorgen, wie ein richtiger Dämon, welcher den Befehl seiner Meisterin auf Schritt und Tritt ausführen würde, so machte es der Nemesisdämon auch, er befolgte die Befehle, wenn er welche bekam, doch noch war die Situation still, was würden die beiden Turteltäubchen auf der anderen Seite machen? Laufen – Dann könnte es eine Hetzjagd geben. Kämpfen – Gegen einen Kampf hatte die Dämonin nichts, denn ihre Laune war schlecht, da sie versetzt wurde, nun musste jemand den Kopf herhalten, irgendwie musste sie sich abreagieren, Rotwein hatte sie leider nicht, hätte sie aber erschaffen können, wenn sie so nachdachte, hatte allerdings keine Lust. „Jäger, wenn sie laufen. Du weißt, was du dann zu tun hast.“„Jawohl, meine Meisterin.“ Antwortete er darauf und beide Dämonen sahen die anderen beiden an, mit ihren dämonischen Augen, warteten auf eine Bewegung, auf eine Falsche? Spannung lag in der Luft, würde der entscheidende Funken springen, würde es einen Kampf geben?

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Mo März 30, 2015 3:25 am

,, Mmh eigentlich wollte ich noch was herausfinden was mich interessiert. Den man hat manchmal so ein Gefühl was man nicht beschreiben kann und man wissen will was das Gefühl auslöst. Aber ich kann dich nicht aufhalten wenn du zur Gilde wieder gehen möchtest. 
Diese Worte konnte Kiyo nicht fassen. Mariko schien dies ebenfalls zu spüren und wollte trotzdem wissen was es war. Dem weißhaarigen Magier war das zu blöd. Beide könnten hier in größter Gefahr sein und im schlimmsten Fall sterben. Wenn er nun einfach gehen würde und Mariko strib, wird seine Gilde ihn zur Verantwortung ziehen und das war eine Sache die er nicht wollte. Er nahm Marikos Hand und zog sie hinter sich her.
Höre mir mal gut zu. Wir gehen jetzt sofort und du wirst dir nichts angucken hast du das verstanden? Wenn dir etwas passiert, dann habe ich Schuld und findest du nicht, dass du mir Heute schon genug Ärger gemacht hast?
Kiyo war sichtlich wütend und Nervös. Es war ihm selten passiert, dass er einen Rückzug wollte. Meist war er derjenige, der sich einfach in Gefahr begab. Kirei hatte ihm oft gesagt, dass er sein Temperament zügeln soll und nicht auf jede Provokation eingehen soll.
Der Mond ließ die steinernden Wände des Tores noch kälter wirken und schien die Beiden in eine andere Welt gebracht zu haben. Wo war die Sorglosigkeit hin, die er vor 5 Minuten verspürte. Warum bereute er die Entscheidung hier hingekommen zu sein.
Was zum Teufel ist hier los. So etwas habe ich noch nie gehabt. Dieses Gefühl von Ruhelosigkeit. Scheiße ich glaube mir wird gleich schlecht. Es fühlt sich fast so an wie damals.
Als sich der junge Magier an die Folter in seiner Vergangenheit erinnerte, spürte er auf einmal einen Kalten schauer über seinen Rücken huschen. Etwas war passiert und einfach weggehen war keine Option mehr.
„Zu dieser späten Stunde, hier in der Dunkelheit. Müsst ihr nicht aufpassen, dass ihr in eine Falle läuft?"
Jemand stand hinter Kiyo. Es muss vielleicht ein Moment gewesen sein, den die Person brauchte um einfach hinter den Beiden zu sein. Wenn die Person nun einfach angegriffen hätte, dann wäre er warscheinlich Tot. Diese Tatsache ließ ihn starr vor Angst werden lassen. Kiyo brauchte einen Moment um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Er ließ die Hand seiner Begleitung los, traute sich jedoch nicht sich umzudrehen.
„Es ist nicht sicher, für kleine Unbekannte, hier rumzulaufen..“
Die Person hinter ihm, nahm ihn noch nicht einmal ernst genug um ihn sofort zu Töten. Ein wahres Monster musste da Stehen. Der Magier merkte, wie ihm kalter Schweiß über die Stirn lief. Er schaute einmal zu seinem linken Arm. Wie lange es wohl dauern würde den Umhang von seinem Arm zu nehmen. 1 Sekunde, vielleicht 2 oder 3..... viel wichtiger war die Frage, ob er überhaupt dafür eine chance bekommt. Mit nur 40% seiner magischen Kraft, konnte er hier nichts ausrichten.
„Jäger“
Ein einzelnes Wort und eine Explosion. Das war das, was Kiyo realisieren konnte. Er merkte Hitze hinter sich und schloss seine Augen.
Gabz ruhig bleiben. Wenn sie dich hätte töten wollen, hätte sie das schon lange machen können. Sie will sich einen spaß daraus machen. Sie kann nur 40% meiner Kraft wahrnehmen und hält mich für schwach. Mist, wenn ich doch nur ihre Energie spüren könnte.
Auch wenn es schlecht für ihn schien, Kiyo sah immernoch nach vorne und überlegte auch noch wie er im Notfall entkommen könnte.
„Jäger, wenn sie laufen. Du weißt, was du dann zu tun hast.“„Jawohl, meine Meisterin.“
Die Situation hatte sich schlagartig verschlechtert. 2 mutmaßliche Gegner standen hinter Kiyo und Mariko. Der Befehl an den 2ten war die beiden Säbelzahntiger bei einer Flucht zu verfolgen oder auch jetzt schon zu töten. Kiyo lachte jedoch einmal auf. Die verspannung in seinem Körper war nun fast vollkommen verschwunden. Sein Gegner hatte wohl ein Wesen beschworen, was daraus schließen ließ, dass der Meister an sich nicht kämpfen kann. Kiyo öffnete wieder die Augen, welche immernoch nach vorne gerichtet waren. Langsam drehte er sich um und sah die beiden Kontrahenten. Flucht gab es für Kiyo nicht mehr. Nicht wegen dem brennenden Wesen vor ihm oder wegen der Frau, sondern wegen seinem Hass gegenüber allen, die nicht selber kämpften sondern andere für sie ihre Drecksarbeit erledigen lassen. Er musterte die beiden, welche die ganze Zeit in seinem Rücken waren. Eine Frau in rot, deren Augen sogar rot waren. Sie war zwar körperlich weit entwickelt, jedoch konnte sie nicht älter als 20 sein. Der Wind ließ ihre brennenden Augen immer wieder verschwinden, nur um sie wieder aufflammen zu lassen. Das Biest an ihrer Seite war in Flammen gehüllt und strahlte eine imense Mordlust aus. Der einzige Grund, warum es nicht versuchte seine Kehle heraus zu reißen und seine Organe durch die Luft zu wirbeln, war weil es noch nicht den Befehl gegeben hat.
Kiyo griff in seine Manteltasche und holte seine Schachtel raus. Es waren noch 2 Zigaretten drin. Er nahm sich ein Streichholz und zündete sich den Glimmstängel an. Nachdem er eine Ladung Rauch aus seiner Lunge ließ, sah er die Frau in rot an und lächelte. Er warf ihr die Schachtel entgegen und sah ihr direkt in die Augen.
Hey Feuer scheinst du ja selber zu haben.
Seine Augen verschmälerten sich und er blickte vollkommen ernst.
Wenn ich raten dürfte, du scheinst nicht so als wenn du langeweile hast und nur einen Gesprächspartner brauchst. So wie ich das sehe, willst du Tanzen. Was hälst du davon. Wir beide Tanzen eine Runde und im Gegenzug bleiben unsere eigenen Partner erstmal außen vor
Der Weißhaarige deutete auf Mariko und das Feuermonster. Er drehte sich kurz zu Mariko und flüsterte ihr ins Ohr.
Wenn du eine Möglichkeit siehst zu entkommen, laufe sofort und hole Hilfe. Länger als 10 Minuten kann ich die beiden nicht bekämpfen
Kiyo schaute nun zu der Frau in rot. Er setzte ein Lächeln auf und schaute ihr erneut tief in die Augen.
10 Minuten. Länger wird unser Tänzchen nicht dauern süße.
Seine rechte Hand, wanderte an seinen verbundenen Arm. Der Stoff, der seine Magie und den Großteil seiner Kraft unterdrückte, war so gebunden, dass man mit dem einzelnen Zug den ganzen Arm freilegen konnte. Er packte an ein Stück, welches etwas hervorstand und löste seine Fessel. Energie dürchstömte seinen ganzen Körper. Er war nun fast bereit für sein Gegenüber. Kiyo schaute zu dem brennenden Biest und nahm seine Redqueen vom Rücken. Er warf das Schwert zu Mariko und schaute seine Gegnerin an. Die magische Energie, die er spürte war gigantisch. Kiyo lies seine Zigarette fallen und trat sie aus. Er würde diesen Kampf wohl verlieren, aber Kiyo hat sich entschieden. Jemand der Hilfe in einem Kampf braucht, konnte noch so übermächtig wirken. Solche Leute waren schwächlinge in seinen Augen. Mit einer vordernden Pose sah er sie an und wartete nur darauf, dass sie den ersten Zug macht.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Mo März 30, 2015 2:11 pm

Kiyo's Reaktion fand Mariko etwas enttäuschend. So schnell kriegt man Mariko nicht klein das wusste Mariko. Doch plötzlich stand eine Person hinter Mariko. Es schauderte Mariko und Sie hatte Gänsehaut. Sie drehte sich um und sah eine junge rothaarige Frau. Mariko hebte eine Augenbraue und sah das Spektakel von der unbekannten an. Sie wusste nicht was die unbekannte machen wollte doch plötzlich erschien ein Wesen das jedenfall kein Stellargeist war das wusste Mariko. Nach kurzer Zeit sprach Kiyo mit Mariko und sie fand seinen Plan irgendwie nicht korrekt. ,, Kiyo ich weiß nicht was diese Person ist aber ich werde dich nicht alleine lassen. Wir sind aus einer Gilde und da müssen wir zusammen halten. " flüsterte Mariko znd nahm aus ihrer Schlüsseltasche einen bekannten Freund für Mariko. Sie dachte sich direkt das er helfen konnte. Mariko legte ein lächeln aufs Gesicht und schaute zu dem unbekannten Wesen. ,, Was möchtest du hier von uns?" fragte Mariko selbstbewusst.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Mo März 30, 2015 2:32 pm

Ich kämpfe auf eigene Faust Cytra, mach dir doch dich die Hände schmutzig! kicherte der feurige Partner der edlen Dame. Sofort verwandelte er sich in schwarzer Haut in eine Form, die er dazu benutzte Menschen am liebsten lange am Leben zu erhalten. Natürlich die Jägerform. Seine Haut weißt keine Narben auf und dazu hat er eine scheurige Visage, die sogar Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Soll ich dich langsam sterben lassen? Die Persöhnlichkeit wurde eine komplett andere doch die Gestick war die gleiche. Sein Kopf war schräg gesetzt und sein Grinsen hinter der Maske war leider nicht zu sehen. Seine Klinge in seiner Schultertasche war noch lange nicht zum Einsatz gekommen und seine Faust war ihm auch zu schade. Er sprintete mit einer Geschwindigkeit den eines Gepardes auf Mariko zu und war direkt vor ihren Augen. Er bewegte sich kein Stück mehr und sagte langsam und finster zu Cytra. Darf ich? Im Inneren des Nemesis war schon ein kleiner Wille zu spüren, der die Frau sogar zum zerstückeln haben wollte. Doch Jäger war sich noch im Klaren.. Noch...

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Mo März 30, 2015 3:24 pm

Langsam aber sicher, konnte sich die Dämonin sicher sein, dass sie Magier an der anderen Seite hatte, schließlich hatten sie auch eine Aura, eine Aura welche man nicht unterschätzen durfte, denn es war nicht die originale Cytra, sondern nur ein Doppelgänger, doch auch diese Cytra, hatte eine Stärke, mit welcher man sich nicht verstecken musste, oder doch? War das Schicksal der Beiden bereits besiegelt, als die Rote Jäger beschwor, oder hatten sie genug Mut und Durchhaltevermögen, um es gegen die beiden Dämonen aufzunehmen, welche einen Kampf aus dem nichts provozierten, vielleicht war es einfach die weibliche Laune der Dämonin, welche mithilfe von Glut, das Feuer entfachte, ein Fegefeuer der Hölle, eines, welches ohne Widerstand den Weg verbrennen würde, ausradieren, es dem Erdboden gleich machen, Ähnlichkeiten zur Cytras Heimat erzeugen. Doch, konnte die Fallen Angels Magierin einfach so angreifen, nein, sie überließ Jäger natürlich den ersten Schritt, doch, dann kam etwas, was der Roten den letzten Nerv raubte, denn dieser Weißhaarige, mit dem Schwert am Rücken, sprach davon, dass sie schon einmal Feuer hatte, holte dabei eine Zigarettenschachtel heraus, zündete sich selbst eine an, warf die andere zu Cytras Fußen. Als die brennbaren Genussmittel da lagen, verengten sich seine Augen, ein immer ernster Gesichtsausdruck prägte sich in seinem Gesicht, ehe er davon sprach, dass sie wahrscheinlich nur Langeweile hatte und jemanden zum Sprechen brauchte, oder doch zum Tanzen?

Diese Aussage, diese Aussage, entzündete die vollblütige Dame, flüsterte seiner Partnerin etwas zu, welches Cytra nicht verstehen konnte, doch, da wandte sich der Weiße wieder zur Roten zu, sprach davon, dass der Tanz nicht länger wie 10 Minuten dauern würde, ebenso betitelte er die Dame als ‚Süße‘. ‚Süße‘. ‚Süße‘. Diese Betitelung, dieses Wort, machte einen Unterschied aus, denn sie knackste mit ihrer Hand, ließ ein wenig ihrer magischen Aura raus, sodass sie die sicherlich spüren würden, sie hatte nun keine Lust mehr, nun war es aus. Cytra war definitiv hübsch, gut aussehendend, aber nicht die Süße von jemand hergelaufenen, welcher sein Mundwerk nicht beherrschen konnte, dieser Typ brauchte eine Lektion, egal von welcher Gilde er war, egal wer er war. Egal, wer seine Vorgesetzen waren, welchen Titel oder Ankerkennung er in Fiore hatte, für Cytra war er nun ein Feind, sie hatte keine Lust mehr, es war aus. Die Spiele konnten beginnen, die Arena war geöffnet. Jäger, welcher schon auf Blut aus war, war bereit, alles zu tun, alles was sie wollte, er war ihr Nemesisdämon, einer ihr treusten Untergebenen, neben Hael natürlich. Hael, die kleine, in Bandagen gewickelte Dame, welche wahrlich kein Todmodel war, ja, ein Todmodel, denn sie brachte Tod und Verderben über ihre Gegner, mit dem langen, Rundschwert, ebenso mit ihrem enormen Schild. Ob sie hier auch noch ihren Zug machen konnte, neben Jäger? Würde sie es wagen, an der Seite ihres geliebten Jäger zu kämpfen, als Todesengel, bereit alles zu geben? Jäger, welcher in seiner feurigen, menschlichen Form war, verwandelte sich in die Jägerform, einer Form, welcher man lieber aus dem Weg gehen sollte, denn hier war er unberechenbar, sadistisch, beinahe schon. Wie ein Schatten huschte er zu Mariko, blieb vor ihr stehen, fragte um Erlaubnis, denn ansonsten würde er niemals angreifen, er würde nie etwas tun, was dem Willen seiner Vorgesetzten wiedersprach, so wartete er.

„Töte sie nicht, ansonsten mach, was du für richtig hältst.“ Sprach sie mit kalten Worten, während die Rote sich dem Mann zuwandte, welcher sie vorhin als ‚Süße‘ bezeichnete. „Zehn Minuten. Wenn du es schaffst, zehn Minuten durchzuhalten, darfst du mit mir tanzen. Weißt du… Weißt du….“ Sprach sie leise vor sich hin, hielt eine Hand vor ihr Auge, welches sich tiefschwarz färbte, als sie diese wieder langsam weg zog, nun hatte sie ein rotes und ein schwarzes Auge, ein dämonisches Auge. „Ich zeige dir gleich, was ich kann, ich bin sicherlich nicht deine Süße!“ sprach sie leise, öffnete ihre Handfläche, aus welcher ein dunkler Strahl kam, aus welchem sie langsam Terror aus ihrer Hand erschuf, ihr magisches Schwert, aus dunkler Energie. „Mal schauen, wie gut du mit dem Schwert umgehen kannst, vielleicht zwingst du mich dazu, ernst zu machen.“ Spottete sie noch über ihn, denn für die Beleidigung als Süße, musste sie wirklich ein paar Lektionen verteilen, vor allem bei diesem Weißen, er hatte es sich bei Cytra versaut, nun hieß es beten, beten, beten, oder was auch immer dieser Typ machte, sie wusste es nicht, ihr war es auch egal. Alles was zählte, waren Resultate im Kampf, weiteres nichts. „Dark Scattering“ sprach sie mit leisen Worten, plötzlich erschienen aus der anderen Hand abertausende, kleine, dunkle Sphären aus schwarzer Magie, welche wie 8mm Geschosse auf den Typen zurasten, einige explodierten bereits in der kleinen Mauer vor ihnen, andere im Boden, was wohl passieren würde, wenn sie einen Körper aus Fleisch und Blut trafen?

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Fr Apr 03, 2015 5:05 pm

,, Kiyo ich weiß nicht was diese Person ist aber ich werde dich nicht alleine lassen. Wir sind aus einer Gilde und da müssen wir zusammen halten. "
Diese Reaktion verwunderte den weißhaarigen Magier. Mariko kannte Kiyo kaum und war bereit ihm in einem Kampf um Leben und Tod bei zu stehen. Vielleicht war sie doch nicht so eine Nervensäge und auch nur vielleicht war das Leben in einer Gilde was für Kiyo. Doch dann sah er etwas, was die ganze Situation änderte. Mariko holte einen Schlüssel heraus, was bedeutete, dass sie eine Stellarmagierin war. Kiyos Blick wurde auf einmal eiskalt. Er sah, dass der Feuerdämon urplötzlich vor der Sabertooth Magierin stand und um Erlaubniss fragte. Er hätte diese sogar von Kiyo nun bekommen, dieser schaute jedoch nun auf die rothaarige vor ihm. Durch Marikos Ablenkung sah er nicht, wo Cytra das Schwert her hatte. Sie war anfangs zu 100% unbewaffnet gewesen.
„Mal schauen, wie gut du mit dem Schwert umgehen kannst, vielleicht zwingst du mich dazu, ernst zu machen.“
Das war zu viel für Kiyo. Das sich ihr Auge verfärbt hat und sie irgendwas mit ihrer Hand gemacht hat, war nun unwichtig. Sie hat eine Abreibung verdient. Gerade als der junge Magier auf sie zustürmen wollte, sah er im Mondschein unzählige schwarze Kugeln, welche auf ihn zugerast kamen. Er würde sie ganz sicher nicht alle abwehren können, noch jeder Kugel ausweichen. Vor ihm war eine kleine Mauer. Sie würde zwar nicht lange durchhalten, jedoch könnte sie ihm Zeit verschaffen. Kiyo sprang hinter die Mauer und versuchte sich schnell einen Plan einfallen zu lassen. Er würde schnell projezieren müssen um sich gegen Cytra zu wehren. Wenn er 2 Strophen seiner Beschwörungsformel aussprach, konnte er 3 mal Kanshou und Bakuya als paar rufen. 6 Klingen hätte er dann und das musste wenigstens für einen Ausweg reichen. Er schloss die Augen und begann.
I AM THE BONE OF MY SWORD. STEEL IS MY BODY AND FIRE IS MY BLOOD.
In dem Moment als Kiyo fertig war, wollte die Mauer schon nachgeben. Der weißhaarige stand auf und sprang über den zusammenbrechenden Wall. Sofort waren 2 Kugeln kurz davor ihn zu treffen. Er hatte jedoch im nächsten Moment die beiden kunstvollen Schwerter in den Händen und verteidigte sich gekonnt. Jede Klinge würde vielleicht 3 oder 4 Kugeln abfangen können. Dadurch das er darauf aus ist die waffen schnell zu beschwören, lit die Qualität der Waffen. Es dauerte keine 5 Sekunden, da zerbrach schon das erste Paar und er hatte vielleicht 10 Meter geschafft. Es waren einfach zu viele Kugeln unterwegs. Im Augenwinkel sah er jedoch eine Chance. 3 Meter entfernt, zu seiner Rechten war ein großer und Stabiler Blumentopf aus Stein. Leicht versetzt darüber war ein Vorsprung des Gebäudes. Wenn er dort drauf käme, würde er nicht direkt auf die Kugeln zulaufen und hätte die Chance auf einen Konter. In seiner momentanen Situation, konnte er nur die Vitalpunkte seines Körpers schützen und so gut es geht ausweichen. Kiyo stieß sich mit aller Kraft mit seinem linken Fuß ab, um einen Haken zu schlagen. 3 Kugeln waren schon wieder kurz davor seinen Körper zu treffen, jedoch nutzte er das Schwert in seiner linken um sie abzuwehren. Die Klinge zersprang in tausend splitter, jedoch beschwörte Kiyo kein neues. Er warf sogar das in seiner rechten Hand in Cytras Richtung. Das Schwert flog rotierend auf ihre Kehle zu. Es war ein Manöver um Zeit zu gewinnen. Kiyo schaffte es zu dem Blumentopf und zog sich mit seinem gesammten Willen und seiner Kraft hoch. Er flog fast für 2 Sekunden über den Vorsprung und rollte sich ab. Der weißhaarige nutze den schwung der Rolle, um direkt in einen Sprint zu wechseln. Kiyo projezierte das letzte Paar und wollte Cytras Troso aufschneiden. Er sprang in die Luft und stürzte auf die Rote hinab. Nochmal würde er so eine aktion nicht schaffen. 5 Kügeln hatten ihn nämlich getroffen und die Körperliche anstrengung war selbst für ihn viel.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Fr Apr 03, 2015 9:22 pm

Mariko erschrak als dieses unbekannte Wesen vor ihr stand und um Erlaubnis fragte. Mariko schaute nur noch zu dem besagten unbekannte Wesen und war irgendwie gelähmt. Sie kannte das Gefühl gar nicht und versuchte zurück zu gehen den Sie wusste das es gefährlich ist. Mariko bewegte sich etwas zurück und fasste sich etwas zusammen. ,, Was bis du für ein Wesen wenn ich fragen darf. Den ein Stellargeist bis du schon mal nicht und ich muss das wissen. " fragte Mariko leicht gefasst und spannte ihre Muskeln. Sie wusste das es um Leben oder Tod ging und so einfach würde sie sich nicht töten lassen. Sie umfasste ihren Schlüssel und lächelte.,, Tor der Harpier öffne dich. Zephir erscheine. " rief Mariko und kurze Zeit später erschien Zephir mit einem Lächeln. Zephir schaute das unbekannte Wesen ohne was zusagen an. Sie wusste direkt was los war und stellte sich bereit.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Sa Apr 04, 2015 6:48 pm

Jäger hatte die Sache unter Kontrolle. So war das natürlich nicht gemeint das er die Kontrolle über sich hatte. Er starrte das vollbusige Mädchen an und hatte sogar die Erlaubnis, mit ihr anzustellen was er wolle. Doch diese gab sich nicht ohne Kampf auf. Sie beschwor über einen Schlüssel eine Harpiye. Jäger kannte diese Kreaturen aus der Hölle. Doch um sein Wikipedia im Gehirn einzuschalten war sein Wille viel zu schwach und attackierte trotzdem das Mädchen. Mit seiner Geschwindigkeit hätte die Harpiye nur mit ihrer Sehkraft überhaupt eine Chance mitzuhalten. Bewegungen von Jäger in der Hunterform waren nur so schnell weil der Jagdinstinkt Adrenalin in seine Höllenadern fließen lässt. Auf Antworten von Jäger braucht man nicht zu warten. Er versuchte die Situation einwenig zu belustigen und schlitzte die Kleidung des Mädchens an. Natürlich war dies ein Versuch, dennoch hat Jäger es schon so miteinberechnet, sodass er sich schon primär auf die Unterstützung von Cytra kümmern wolle, denn diese wurde von einem Schwert "beworfen".

Mit einer Geschwindigkeit, der eines Gepardes gleich erreichte er die Entfernung von ungefähr 10m in Sekunden und wehrte den Angriff ab, dennoch erhielt er dadurch an seiner rechten Seite einen Schnitt am Schlüsselbein, über die er sich nicht freute...
Ein Gröhlen war zu hören. Ein sehr lautes Gröhlen. Fast sogar ein bestialisches Brüllen. Durch die Wut, die Jäger in sich zusammenraufte quill sein Körper voll mit Glut aus allen Körperöffnungen und formte sich langsam zu einer größeren Masse als das Gebäude, wo gerade sich der Schwertkämpfer befand. Die einzigen worte, die das Ungetüm, was wirklich sehr wütend war, in dem Mund nahm, als es seine finale Form hatte, waren : TÖTEN! Das Biest versuchte mit seiner Faust, größer als eine Kirchturmglocke den Menschen, der sich gerade in der Luft befand zu fassen oder eher wegzudonnern. Der Ausgang ist ungewiss, denn der Wille von Jäger war nun schon gebrochen...

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am So Apr 05, 2015 9:34 pm

Der Kampf war eröffnet, vielleicht nicht gerade die beste Wahl, jemanden besser kennenzulernen, allerdings schien es Cytra nicht zwingend zu stören, nicht dem Doppelgänger und schon wohl nicht die wahre, welche sich allerdings nicht mehr in der Nähe befand, denn sie musste zurück, nach Aufruf Seraphins, so kehrte sie in den Waas Forest zurück, wo sie wahrscheinlich war, man konnte es schließlich nicht sagen. Die Sphären welche durch die Hand des roten Dämons glitten, schauderten den Weißhaarigen ein wenig, denn irgendwie schien er sofort nach Deckung zu suchen, fand zuerst eine Mauer, stand allerdings unter permanenten Bombardement von Cytra, sodass die ein oder anderen Brocken schon aus der Mauer brachen, doch irgendwie schien sich der Weiße nicht mehr zu bewegen, die Dämonin spürte nur eine Veränderung der Aura, was er wohl vorhatte? Jedenfalls gab die Mauer nach, da sprintete er die gerade zusammenbrechende Mauer, doch irgendwie schien der Weiße mehr Schwerter zu haben, als zuvor, konnte so auch die Sphären ohne Probleme abblocken, rannte auf die Rote zu, als würde es für ihn kein Wenn und Aber geben, als wäre es sein letzter Ausweg aus dieser gottverdammten Hölle zu entkommen, wer weiß, vielleicht träumte er das nur, war insgeheim von einer Sphäre getroffen worden und zu Boden gegangen, es war vieles möglich, allerdings bekam es die rote Dame kurz mit der Angst zu tun, da es schien, als würden seine Schwerter endlosviele Kugeln abblocken, doch zerbrach die Klinge schon, sie sprang in viele Stücke, als hätte man gegen einen Stein geschlagen, als hätte man jemanden töten wollen, welcher viele Ligen über denjenigen war, doch so war es in diesem Fall nicht, der Weiße, der Magier mit den Schwertern, so viel konnte Cytra schon entdecken, war nicht schwach, im Gegensatz zu seiner Begleitung, für die hatte die S-Klasse Fallen Angels keine Verwendung, schenkte ihr nicht einmal Aufmerksamkeit, Jäger regelte das schon für sie, schlitzte auch ihre Kleidung ein wenig auf, sodass die Rote ein Zeichen entdecken konnte, das Zeichen einer Gilde.


„Unmöglich.“ Murmelte Cytra vor sich hin, hatte kurz ihre Deckung fallen gelassen, denn sie erinnerte sich zurück, es war ein Wappen, welches sie nicht vergessen konnte, sie hatte viele positive Erfahrungen damit gesammelt, nun, wollte sie es vernichten, in den Schmutz zerren? War es überhaupt möglich, dass solch‘ Personen zu dieser prestigeprächtigen Gilde gehören konnten, nun, konnte dieser Weißhaarige überhaupt zu Sabertooth gehören? Nach dem Gildenmeister persönlich, nach dem Worte Masao Masahiros, dem wohl besten Schwertkämpfer auf Erden, zumindest für Cytra, welche ihn damals das Leben rettete, welche ihn verpflegte und für eine Zeit lang ein Zuhause bat. Ein Mann, mit welcher sie wirklich sich vorstellen konnte, alt mit ihm zu werden, doch irgendwas nagte an ihn, etwas, was er nicht sagen wollte, das bemerkte sie auch, deswegen wollte er auch so schnell weg, irgendwie. Doch eines wusste die Dämonin, das Treffen war perfekt, das Treffen hatte ein Ansehen bei Sabertooth für Fallen Angels gegeben, und umgekehrt, denn der Gildenmeister und die rechte Hand von FA verstanden sich gut, also keinen Grund, so etwas in den Dreck zu ziehen, zu beschmutzen. Sie war abgelenkt, schwallte in Erinnerungen, denn schließlich vermisste sie diese Zeit, auch wenn sie noch nicht lange um war. „Masao… wie es dir wohl geht..“ quasselte sie leise vor sich hin, sah dabei in den Himmel, sie war im Himmel, als wäre sie gerade zu Hause, als wäre sie gerade auf einem Feld, würde den Wolken zusehen, doch plötzlich wurde sie aus den Gedanken gerissen, denn Jäger hatte sich eine Wunde zugezogen, schrie dementsprechend auch laut auf, es war etwas passiert, was nicht passieren sollte, denn langsam verlor er den Verstand, schlug auf den sich in der Luft befindenden Weißhaarigen ein, versuchte es zumindest, dieser war hinter Cytra her.


„Aufhören..“ sprach sie leise, doch weder der Weiße, noch Jäger konnten sie hören, von der Harpyien-Tusse abgesehen, welche nutzlos in der Gegend herumstand, sie hatte so oder so keine Ahnung, was sie eigentlich machte. „JETZT HÖRT DOCH MAL AUF, VERDAMMT NOCHMAL!?“ schrie sie wie von der Tarantel gebissen, beförderte zuerst Jäger mit einem Schlag auf die Seite, der Weiße stürzte sich immer noch auf sie, den verpasste sie einen satten Kick, sodass er gegen eine Wand flog. Vielleicht hatte er ja das Höschen von Cytra erspähen können, dann hatte er wenigstens einen Grund zu sterben, sie einen Grund ihn zu töten. „Ihr seid von Sabertooth, nicht wahr. Ich entschuldige mich für das Verhalten.“ Sprach sie, bemerkte, dass Jäger immer noch nicht wollte, so berührte sie ihn an seiner Stirn, sofort war er still, wechselte in seine Chibi Form, wo er keinen Schaden mehr anrichten konnte, zumindest keinen größeren. Der Weiße, welcher eine Delle in der Hausmauer hinterließ, nun, er hat sie mehr oder weniger mit seinen Körper durchgebrochen, die Harpyie mit Besitzerin, welche sich keinen Meter bewegte, typisch für einen Stellarmagier, denn ohne die Beschwörung war sie nichts und eben Jäger, welcher mehr oder weniger mit Notreserven da lag, da er nicht spuren wollte und schließlich inmitten des verrückten Haufens; Cytra, welche Vernunft angenommen hatte, denn das Zeichen von Sabertooth hatte einen hohen Wert bei ihr, denn sie selbst würde ein Mitglied der Säbelzahne retten, vielleicht auch Masao einen der Engel, vielleicht nicht, das wusste sie nicht.


„Es ist, relativ schwer zu erklären, nur eurer Meister, Masao Masahiro und ich, sind gute Freunde, wir stehen uns auch relativ nahe. Entschuldigt deswegen den Angriff, vielleicht habe ich euch einfach für Kriminelle gehalten, da es doch schon relativ in die Zeit gekommen ist, seht euch nur den Himmel an, mit den Sternen am Horizont, nicht zu vergessen den Mond. Also, eure Namen, das wäre ein Schritt der Besserung, danach dürft ihr weiterziehen, wahrscheinlich wollt ihr nach Gallostown, nicht wahr? Zu der Stadt, der Säbelzahntiger.“ Sprach sie vor sich hin, strich sich dabei die eine oder andere Strähne zurecht, denn schließlich wollte sie immer gut aussehen, wäre schlecht, wenn nicht. Die Atmosphäre schlug natürlich in einer Sekunde um, denn die ‚wilde‘, rote Dämonin, mit kleinem Blutrausch, wurde zu einer netten, harmlosen, jungen und sicherlich auch hübschen Dame, mit welcher man gerne das ein oder andere Glas Rotwein trinken konnte. „Cytra, Cytra Maouyuu mein Name. Rechte Hand Seraphins, der Meisterin von Fallen Angels, einer neutralen Gilde im Waas Forest.“ Stellte sie sich vor, knickte auch wie eine Prinzessin, hob dabei das Kleid ein wenig an, in den Schmutz drücken wollte sie es ja nicht, auch, wenn es nicht zwingend schaden würde, denn ab und zu, sollte die Rote von ihrem hohen Ross runterkommen, wenn sie nicht tief fallen wollte, vielleicht auch nicht, das Schicksal wird entscheiden.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Mo Apr 06, 2015 8:56 pm

Mit den beiden kunstvollen schwertern stürzte Kiyo auf die rothaarige. Sein einziges Ziel war es eine fatale Wunde in ihren schlanken Körper zu reißen. Es war nurnoch ein Bruchteil der anfänglichen Distanz vorhanden, da wurde alles auf einmal dunkler. Im Augenwinkel sah der Schwertkämpfer etwas riesiges auf ihn zufliegen. Er hatte sich schon gedacht das seine Partnerin nutzlos sein würde, aber dass sie so schnell fertig gemacht werden würde, hätte er nicht gedacht. Er würde ganz sicher erwischt werden und teleportieren konnte er sich nicht. Solche Magie ist einfach nicht möglich für ihn. Als Kiyo sich schon auf mächtige Schmerzen vorbereitet hatte, verschwand der Schatten wieder aber Schmerzen kamen trotzdem. Er sah nur etwas rotes und flog gegen eine Hauswand. Beim Aufprall verlor er seine Schwerter und 2 Rippen waren zu 100% geprellt. Kiyo raffte sich wieder auf und sah Cytra mit einem Blick an, der eindeutig Wut wiederspiegelte, jedoch war die rote auf einmal entspannt und schaute ihn ohne diese Mordlust an.
„Ihr seid von Sabertooth, nicht wahr. Ich entschuldige mich für das Verhalten.“
Mit allem hatte er jetzt gerechnet nur damit nicht. Selbst wenn sie sich bis auf die Unterwäsche ausgezogen hätte und es Bier regnen würde, wäre er nicht so geschockt gewesen. Die Person die ihn vor 5 Sekunden grün und blau schlagen wollte, entschuldigte sich nur weil er Mitglied einer Gilde war.
„Es ist, relativ schwer zu erklären, nur eurer Meister, Masao Masahiro und ich, sind gute Freunde, wir stehen uns auch relativ nahe. Entschuldigt deswegen den Angriff, vielleicht habe ich euch einfach für Kriminelle gehalten, da es doch schon relativ in die Zeit gekommen ist, seht euch nur den Himmel an, mit den Sternen am Horizont, nicht zu vergessen den Mond. Also, eure Namen, das wäre ein Schritt der Besserung, danach dürft ihr weiterziehen, wahrscheinlich wollt ihr nach Gallostown, nicht wahr? Zu der Stadt, der Säbelzahntiger.“
Kiyo verstand langsam die Situation. Sein Gildenmeister hatte irgendwas mit dieser Frau zu tun und deswegen hörte sie auf ihn anzugreifen. Das war der lächerlichste Grund, den Kiyo sich nur ausdenken konnte. Er ging zu der stelle wo seine Zigarettenschachtel lag und nahm sich den leicht krummen Glimmstengel und seine Schreichhölzer. Er pumpte etwas Rauch in seine Lunge und blickte zu Mariko
Tze kannst du noch nichteinmal deinen Gegner für 10 Minuten, auch nur ansatzweise unter Kontrolle halten? Typisch Stellarmagier.
Er war wütend auf Mariko und drehte den Rücken zu ihr. Er blickte nun wieder zu Cytra, da sie erneut anfing was zu sagen.
„Cytra, Cytra Maouyuu mein Name. Rechte Hand Seraphins, der Meisterin von Fallen Angels, einer neutralen Gilde im Waas Forest.“
Das die rothaarige auf einmal so geschwollen redete, pisste den sowieso schon wütenden Kiyo an.
Mein Name ist Kiyo und so einen tollen Titel wie du hab ich nicht. Ich bin seid Gestern in der Gilde und hab keine Ahnung mit wem oder wie Abkommen herrschen. Ich kann aber sagen das du und dein Vieh stark seid, im gegensatz zu diesem Volltrottel der hinter mir ist. Gallostown ist mir zu weit weg. Der tritt von dir tat echt weh weist du und ich würde mir jetzt lieber den Schmerz und die Laune gut trinken. Ich bin im moment ziemlich Pleite und wenn wir wirklich verbündete sind und dir der Angriff leid tut, kannst du ja wenigstens was zu Trinken springen lassen oder?
Der weißhaarige Magier ging nun zu dem roten Umhang der auf dem Boden lag und begann seinen linken Arm wieder zu verbinden. Er glaubte Cytra, immerhin hatte sie dieses Monster gestoppt ihn zu Brei zu schlagen.

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am So Apr 26, 2015 4:53 pm

TÖÖÖÖÖÖÖTE.....die letzten Worte des großen Dämons, der von seiner eigenen Herrscherin in Richtung Wand gedonnert wurde. Sofort entriss sie ihm seine magische Kraft und war gezwungen, in seine Chibi-Form sich zu verwandeln. "Was sollte das!" Doch jetzt wurde es ihm auch klar, als er das Zeichen auf diesem Menschen sah. Masao.. er hüpfte zu seiner Meisterin auf ihre Schulter und lächelte. "Es machte Spaß, das Gesicht deiner Freundin zu sehen, die vor Angst erstarrt war." Aufgrund seiner übernatürlichen Intelligenz und seiner spontanen Annahmen zwischen den beiden Gildenmitgliedern von Sabertooth flüsterte er Cytra die Wörter "Ich glaube der mag keine Stellarmagier..." ins Ohr. Nichtsdesto trotz so gehoben er war sprang er wieder von seiner Meisterin herunter, schaut zu Kiyo, der aufstand und seinen Namen nannte und bleckte seine Zunge." Nette Techniken hast du da, doch mit meiner Geschwindigkeit hättest du das doppelt so schnell erledigen müssen, bevor du überhaupt an Cytra drankommst. " Man merkt als Aussenstehender, das jede Form seine eigene Persöhnlichkeit hatte, doch dennoch irgendwie die gleiche. Auch um sich selbst vorzustellen verbeugte er sich vor die Füße von Kiyo und meinte dann nurnoch kalt. "Jäger werde ich von meiner Meisterin genannt, aber ich bin ein Nemesis, ein Parasitendämon. Mehr brauchst du nicht zu wissen." Hüpfte zu dem Mädchen rüber und schaute auf den Stellargeist. "Versuch mal mich anzuspucken! Du triffst doch nichtmal einen Elefanten wenn du da oben rumfliegst!" Provokativ und doch gerissen. Ach wir lieben doch alle Jäger in seiner Chibi-Form, nicht wahr? Auf die Idee hin, ob sie einen Trinken gehen, meinte er so süß wie er in seiner Form war und mit Hündchenaugen in Richtung Cytra schaute. Können wir? Können wir?

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Sa Mai 02, 2015 10:11 pm

Der Sabertoothmagier war nicht gerade begeistert von seiner Begleitung, welcher eher wie eine Schaufensterpuppe agierte, nämlich gar nicht, außer eben die Beschwörung, doch diese war schnell erledigt, so machte diese keine Probleme. Ansonsten war sie einfach perplex, sie hatte wahrscheinlich vorne und hinten keine Ahnung, was überhaupt gerade abging, wahrscheinlich hatte sie Angst, vielleicht wurde sie deswegen auch feucht im Höschen, Cytra wollte es nicht einmal wissen. Aus der ganzen Situation ergab sich eigentlich nicht, Jäger, welcher zu Boden geworfen wurde, beschwerte sich natürlich, denn er wollte wissen, was das sollte, schließlich handelte er nur zum Besten für seine Meisterin, doch da sah er auch schon das Zeichen der Säbelzahntiger. „Keine Angriffe mehr, Jäger. Du hast toll gekämpft, mein Kleiner.“ Sprach die Rote zu ihrem Nemesisdämon, welcher sich langsam wieder aufrappelte und zum Typen hoppte, diesen neckisch ansprach, was für eine schwache Freundin er doch habe, es würde ihn Spaß machen, die Angst in ihren Augen zu sehen. Die Rote schmunzelte kurz, denn diese Stellarmagierin war Dekoration, mehr nicht.

In diesem Augenblick wandte sich auch der Weißhaarige zu seiner Begleitung, sprach davon, dass sie einen Gegner nicht einmal 10 Minuten ansatzweise unter Kontrolle halten konnte, doch war es auch schwer, Jäger war physisch und auch magisch von Cytra abhängig, allerdings konnte sie ihm auch stärker machen, sollte das nötig gewesen sein. Der Weiße schien nicht gerade froh von seiner Begleitung gewesen zu sein, so wandte er sich von der Kleinen ab, hörte Cytra wieder beim Sprechen zu, wo sie sich eben vorstellte, versuchte irgendwie ein Gespräch aufzubauen, da sprach auch Jäger wieder etwas dazwischen, nämlich, dass der Weiße nette Techniken hätte, doch hätte er ebenso schneller agieren müssen, wollte er an Cytra rankommen, schließlich stand sie unter seinem Schutz. Die Miene von Kiyo verzog sich, er stellte sich ja unter diesem Namen vor, ebenso sprach er es an, dass er nicht einen all so tollen Titel wie Cytra habe. Der Typ hatte anscheinend nicht wirklich viel Freude damit, dass die rothaarige Dämonin solch einen Titel hatte, doch die Vorstellung war ja noch nicht zu ende, so sprach er auch davon, dass er seit gestern in der Gilde war, hatte deswegen auch keine Ahnung was überhaupt abging. Nebenbei sprach er auch davon, dass Cytra und ihr ‚Vieh‘, welches ja einen Namen hatte, stark wäre, im Gegensatz zu seiner Begleitung, da musste die Rote erneut schmunzeln, denn sie waren wie Pech und Schwefel, nur, dass sie eben nicht zusammen passten. Kiyo fand, dass der Tritt von Cytra ziemlich weh tat, so schlug er vor, die Seele wieder gut zu trinken, außerdem war er gerade ziemlich pleite, so konnte die Rote doch ein paar Getränke springen lassen, oder nicht? Er schien ja wirklich sehr überzeugt davon gewesen zu sein, die Dämonin selbst störte es auch nicht wirklich, schließlich hatte sie was gut zu machen. Sofort meldete sich Jäger zu Wort, sprach davon, dass er einen Namen hatte, nämlich Jäger, aber er wäre ein Nemesis, ein Parasitendämon, mehr brauche er nicht zu wissen.

Der Kleine hüpfte zu einer Begleitung, sprach zu ihr, dass sie ihm einmal versuche, ihn anzuspucken, schließlich würde sie nicht einmal einen Elefanten treffen, als wäre sie so oder so zu unfähig dafür. „Nun, du hast schon Recht, Kiyo. Ich entschuldige mich, so kann ich schon etwas zu trinken springen zu lassen.“ Sprach sie ein wenig an, sofort kam der kleine Jäger, welcher sich schon gar nicht mehr halten konnte, so hibbelig er war, er wollte das einfach, mehr als alles andere – warum eigentlich? Wollte er auch mal Alkohol versuchen, oder was? „Naja, Jäger scheinst du ja schon mal begeistert zu haben. Also, Kiyo, war‘s nicht wahr? Du kannst gerne mitkommen, nur ich denke die kleine Stellarmagierin da, naja, was soll ich sagen, schau sie dir an.“ Fügte sie hinzu, zeigte mit dem Finger auf sie, denn die Kleine schien sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können, sie verlor wohl das Bewusstsein. „Ich kenne in der Nähe ein kleines Etablissement, in welchem man sicherlich auch etwas trinken kann, je nachdem, was ihr wollt. Jäger, du bekommst natürlich keinen Alkohol, ich habe keine Lust, deine Magie erneut zu versiegeln, kannst du dich überhaupt erinnern, was damals passierte?“ fragte sie ihren Nemesis und dachte zurück, wie ein alkoholisierter Jäger beinahe den Waas Forest abbrannte, doch zum Glück konnte man den Waldbrand aufhalten, indem Jäger eine klare Respektklatsche seiner Meisterin bekam. „Wir könnten gehen, folgt mir.“ Fügte sie hinzu, ehe sie den ersten Fuß vor den anderen setzte, langsam aber sicher setzte sie sich in Bewegung und peilte sofort eine bestimmte Straße an, denn der Ort, wo sie hinwollten, lag sehr nahe am Gildenhaus von Fairy Tail, man konnte doch immer ein wenig riskieren, solange man in guter Absicht kam.  
 

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am Di Mai 26, 2015 12:47 am

Kiyo war sehr erfreut über die Tatsache das Cytra mit ihm was trinken gehen würde. Seine "Begleitung" soll doch verrotten. Das einzige Problem was der Weißhaarige Magier hatte, war die Provokation von dem kleinen Dämon. Mit kaltem Blick schaute er den Nemesis an. Er verspottete das Vögelchen, welches in der Luft herumkreiste. Bevor Jäger ihn im Blick hatte, spuckte er schnell in seine Richtung, jedoch traf er nicht.
Tze bist ja doch ganz schön schnell. Wenn ich ernst mache kannst du ja nochmal versuchen auszuweichen kleiner
Er schaute den lachenden Dämon und seine Herrin an und musste sich schon eingestehen, dass die rote sein Interesse geweckt hatte. Sie war stark, impulsiv und wirkte durch das rot extrem wild. Vielleicht würde er mit ihr in Kontakt bleiben. Das sie gut mit seinem Master steht, könnte auch zum vorteil sein. Masao war der erste, gegen den Kiyo einen Kampf verloren hat und gab ihm den ansporn Sabertooth beizutreten.
Er war anders als Kirei und genau das könnte Kiyo auch vielleicht gebrauchen. Der junge Magier dachte an seine Gilde und merkte etwas Unsicherheit. Die gute Laune die er gespürt hat und die Tatsache, dass ihm Hilfe für seinen ersten Job angeboten wurde, hatten einen gewissen positiven Eindruck hinterlassen. Der weißhaarige folgte der roten und zog immer wieder an seinem Glimmstängel.
Hmm was soll ich gleich nur trinken.... Ich glaube ich genehmige mir mal ein Glas Whisky
Während seine Gedanken sich um Alkohol drehten, rotierten seine Augen immer wieder um die Kurven von Cytra. Sie passte schon in sein Beuteschema und würde sich mit ihm was trinken. Zeit den Chameur raus zu kramen. Immerhin Wohnte er nicht mehr unter den Augen eines Priesters, dem zwar vieles egal war, jedoch der immer dann an die Tür öffnete, wenn Kiyo Damenbesuch hatte.
Verreck in der Hölle du alter Sack. Nur weil ich im Gegensatz zu dir was mit Frauen anfangen konnte, brauchtest du mir nicht immer die Tour zu vermiesen

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Re: Nördliches Stadttor

Beitrag von Gast am So Jun 07, 2015 10:05 pm

[First Post]

Da ist sie, die große Stadt Magnolia. Endlich bin ich am Ziel.
Der imposante Anblick gab sich Ryuzaki in voller Schönheit zu erkennen. Einen Moment hielt er inne und stützte sich auf einen langen Stock, den er auf dem Weg gefunden und als Wanderstock missbraucht hatte, ab und genoss den Ausblick auf die Stadt von der Klippe, auf der er sich befand. Er lies seinen Blick ohne bestimmtes Ziel schweifen und entdeckte dabei auch eine Straße.

Scheinbar führt sie direkt in die Hauptstraße der Stadt. Praktisch für Neuankömmlinge. Ich denke ich sollte mir zuerst einmal wieder ein paar Vorräte kaufen. Meine sind für den ganzen Weg hierher draufgegangen.

Langsam stellte er sich wieder aufrecht hin und hielt geradewegs auf die Straße zu, die nach Magnolia führte. Zwar führte ihn dieser Weg durch ein Stadttor, aber Wachen schien es wohl nicht großartig zu geben, zumindest keine, die ihn aufhielten. Kurz vor Erreichen des Stadttores warf er seinen Wanderstock weg, immerhin musste er ja nicht gleich an seinem ersten Tag in der neuen Stadt auffallen. Einen Augenblick hielt er noch inne, atmete tief durch...und setzte sich in Bewegung. Das Tor war durchschritten und die große Stadt erwartete ihn.

[tbc Die Straßen Magnolias]


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Re: Nördliches Stadttor

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