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Straßen von Cedar

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Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Mo Okt 27, 2014 1:54 pm

Die Straßen von Cedar sind ein großes, verbindendes Stück, von dem man mehrere Orte in der Stadt mit Leichtigkeit erreichen kann. Sie führen in die Stadt, und auch in die kleinen Vororte. Meistens ist auf ihnen in der Innenstadt am belebtesten. Man kann mit jedem Transportmittel auf ihnen reisen . 


cf: Kathedrale in Crocus

Nun waren die beide auf der Reise, der König und der Fürst, aus jeweils unterschiedlichen Fraktionen, dennoch führten sie eine Mission aus. Der Rothaarige hatte nichts zutun, langweilte sich an einem Art freien Tag. Was machte man schon in einer solchen Organisation ohne Arbeit? Der maskierte Mann war nicht immer darauf aus zu töten, aber dennoch etwas sinnvolles mit seiner Zeit anzufangen, die zudem äußerst kostbar war. So traf er den blassen Mann, der sich ihm zufällig in Crocus näherte. Auch er hatte grade nichts vor, aber eine Idee was sie als nächstes machen könnten. Angeblich gab es Aktivitäten einer Gilde in Cedar, zudem war der Rat grade ruhig geworden. Optimale Voraussetzungen um etwas Unruhe zu stiften und der Allianz alle Ehre zu machen. Zunächst erklärte sich der Piek-Fürst einverstanden, verließ zusammen mit dem Mann die Hauptstadt, direkt auf dem Weg ins entfernte Cedar. Auf dem Weg dorthin unterhielten sie sich nicht viel, um genau zu sein : gar nicht. Beide waren eher schweigsam, gegenüber Person zumindest, die sich nicht gut kannten, und dazu zählten fast alle Menschen auf Erden. Allerdings vertraute der Fürst dem König bei seiner Auswahl des Auftrags, warum sollte er auch nicht? Schließlich war er nicht umsonst ein König, er würde schon wissen was er tat, und falls nicht, könnte Session immer noch seinen eigenen Weg gehen. Lange Rede, kurzer Sinn , sie kamen in Cedar an. Ihre erste Anlaufstelle war aber nicht der Ort direkt, sondern ein Blütenfeld welches sich davor befand. Man spürte noch, dass hier vor kurzer Zeit Magier unterwegs waren, ein schimmer von magischer Energie wurde ausgestoßen. "Interessant" brachte der Fürst leise heraus, hockte sich hin und analysierte die Lage etwas. Allem Anschein nach, dürften die Personen noch nicht all zu weit gekommen sein, sie müssten sich irgendwo in der Nähe befinden, allerdings nach ihnen zu suchen, dürfte sich als schwierig erweisen. Währenddessen löste Ulquiorra das Rätsel auf, gab bekannt dass es Mitglieder einer Gilde waren, beide weiblich. Ihr Geschlecht hatte er wohl an den Fußstapfen abgelesen, obwohl er sich damit auch manchmal irren könnte. Wie dem auch sei, schließlich spielte das dabei keine große Rolle. Dennoch war es nicht schlecht, dass der blasse Mann das schlussfolgerte und somit auch herausfand. "In Ordnung, dann wissen wir ja, worum es geht" sprach der Fürst und fasste sich an seine Maske, richtete sie ein wenig. Der König war schon wieder auf dem Sprung, wollte nicht lange bleiben, denn er nahm an, dass sie sich in Richtung Stadt bewegten. Um dort hin zu gelangen, brauchten sie nur dem Verlauf der Straße folgen. Außerdem würde es ihnen die Möglichkeit für einen unerwarteten Angriff geben, wenn sie sich an sie heran schlichen, ob mit Zeugen in Form von Zivillisten oder ohne, war in diesem Fall egal. Mit einer eher rhetorischen Frage zu Sessions Meinung, nickte dieser das Ganze ab, nahm seine Arme hinter den Kopf und lief gemütlich weiter. Von weitem konnte man bereits den Eingang der beschaulichen Hafenstadt erkennen. Ein wahrlich schöner Ort, zu schade nur dass er gefüllt ist mit primitiven Wesen. "Gleich sind wir da, allerdings spüre ich sie noch nicht in unserer Nähe. Ich hoffe dass du mich nicht auf den Arm nimmst. Ich kann es nämlich nicht leiden, hinters Licht geführt zu werden." gab er seiner Begleitung kalt zu verstehen. Die Worte waren düster, fast schon ein wenig bedrohlich, obwohl sich der König der Herz- Armee davon wohl nicht beeindrucken ließ, sollte es ihm einzig und allein zu denken geben. Wenn er nicht die Wahrheit sprach, hatte er den Rothaarigen Fürsten schnell als Feind, denn damit hatte weder Probleme, noch Skrupel. Das war nun mal das Geschäft. Nur der stärkste überlebt, in jeder Hinsicht. Falls sie hierher komplett umsonst reisten, für nichts und wieder nichts, wäre Session verärgert. Ihm war zwar langweilig gewesen, aber wenn er etwas unternahm, dann sollte es produktiv sein. So wäre er den gesamten Weg umsonst gegangen, hätte es am Ende trotzdem zu nichts gebracht. Eine ziemlich nervige Vorstellung, wie Session fand. So gingen sie allerdings noch weiter, wollten sich wohl komplett davon überzeugen, ob wirklich niemand von ihnen in der Stadt war. "Da wären wir. Lass uns sehen, was wir hier noch tun können" schlug der Rothaarige vor, ging etwas voraus. An den Eingangstoren und den sich dort befindenden Wachen sollte es nicht scheitern. Er ging etwas weiter abseits von ihnen , bahnte sich einfach von dort einen Weg über die kleine, unsichere Mauer. Schon war er in Cedar angelangt, saß inzwischen auf einem der Hausdächer. Zu dieser Tageszeit und dem herrschenden Wetter, war der Ort recht belebt gewesen, viele Menschen befanden sich noch auf den Straßen, sorgten für ein reges Treiben und eine dementsprechende laute Geräuschkulisse. Schweigend wartete der Fürst noch auf seinen Partner um mit ihm den nächsten Schritt für ihr Vorhaben zu besprechen. Dabei versuchte er magischen Auren auszumachen, die beiden bereits genannten weiblichen Gildenmitglieder zu finden. Als der Blasse schließlich an ihn herantrat, schaute der Maskierte ihn an. "Ich spüre sie nicht, kein bisschen. Entweder wir finden andere Mitglieder, und können hier trotzdem noch etwas bewegen, oder wir waren komplett umsonst inmitten dieser ekelhaften Menschenmenge" machte er seinem Kollegen klar, blickte dann wieder stur auf die Häuser und Kulisse der Stadt. Was würden sie nun tun ?

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Mi Okt 29, 2014 6:50 pm

Der Blasse antwortet auf alle seine aussagen und kommentare nicht, da sie nichts bedeuteten. Sie sollten nur ein wneig seine autorität in den worten widerspielgeln dennoch lies isch der Hollow von sowasn icht beirren, geschweige den beieindrucken. Sein blick war auf der straße nur nach vorne gerichtet nur ein mal bei dem ankreideden satz schaute der hollow aus dem letzen winkel seines auges nach hinten zu session. der kalte einspfeiler seines blickes traf genau auf seine augen. Doch sagte Ulquiorra genau nichts. Er wurde nur einen moment langsamer ehe er wider sich seine malten schritt tempo anpasste. 

Etwas weiter drinnen in der stadt, schien der Fürst seinen altengewohnheiten nach zu gehen. denn diese machte isch erst mal auf eins der häuserdächer. Der König tat es ihm natürlich gleich auch wenn die ausführung über sonido erfolgte. Nun erhob auch wider der Hollow die klare stimme. " wir sind zu spät sie haben diesen ort schon verlassen, doch ist hier viel in letzter zeit los, der rat hatte hier in cedar einen schwarzmarkt aufgelöst, was heißt hier sind noch genug beauftragte des rats , hin zu kommen gildenmagier von den diversen kleinen gilden. Es wird nicht lange dauern bis die ersten auf uns treffen werden. "

Kaum waren diese worte ausgesprochen konntem an shcon das erste kleine gilden pärchen unten in der straße sehen. ein Etwas älterer mann in begleitung von einer jungen dame. Die dame schaute etwas erschrocken nach oben und zeigte auf ulquiorra und session. der mann drehte sich um und shcaute auch hoch. Der espdada machte inen kurzen blick zur seite in richtung session, während der erste magie explosion schon am rand des hauses ihre kraft entfaltete. 

Der staub legte sic hschon wider. natürlich nach so einem knall würde auch in dern ähe ordnungshüter und kämper der guten sahen zum ort des geschehens stürmen. AlsDer hollow lies aber session den vor tritt, von der explosion hatte der hollow natürlich null schaden genommen, 1. war die attacke viel zu weit gefehlt und hatte nicht die power sein hierro zu durschlagen
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Do Okt 30, 2014 4:48 pm

Ruhig und konzentriert schaute der Fürst auf die Menschenmasse herab, suchte nach den Zielen, fand aber schlussendlich nichts. Würde das eintreten was er vermeiden wollte? Wo waren die Personen nach welchen Ulquiorra suchen wollte. Zwar wusste der Rothaarige nicht wie sie aussahen, aber magische Auren könnte er eigentlich immer spüren. Hier waren aber zuerst keine. Es verunsicherte ihn ein wenig. Doch er wollte es nicht weiter kommentieren. Plötzlich ertönte die Stimme des Königs der Herz Fraktion. Allem Anschein nach, kam es wirklich wie erwartet. Die Ziele waren weg, die beiden waren zu langsam. Unter der Maske bildete sich ein genervtes Gesicht. Eigentlich war es ihm klar gewesen. Warum sollten sie auch so viel Aufwand betreiben für 2 Mitglieder einer Gilde die eigentlich nicht wirklich wichtig waren. Allerdings, wie Ulquiorra erwähnte, trieben sich hier wohl noch ein paar Gildenmagier und Ratsmitglieder herum, da hier vor kurzem erst ein Schwarzmarkt aufgelöst wurde, was natürlich immer für Furore sorgt. Das klang doch recht interessant, so würden sie immerhin noch ein wenig Arbeit und Spaß hier bekommen, auch wenn die Personen nach denen der König eigentlich suchte, nicht mehr da waren. Zu schade auch, Session hätte gerne gesehen, was es für Personen waren, besonders da sie sogar dem weiblichen Geschlecht angehörten. Warum suchte er unbedingt nach ihnen? Vielleicht würde der Fürst das Thema noch einmal ansprechen, vorher jedoch, schien es jetzt schon etwas Arbeit zu geben. Inmitten der Menschen wurden die Allianzmitglieder von einem Pärchen erkannt, wohl auch Magier. Session zuckte mit den Schultern, zeigte wie egal ihm die ganze Sache eigentlich war. Unerwartete griffen sie an, eine Explosion war neben ihnen entstanden, allerdings war das Ausmaß wahrlich mickrig. Ulquiorra bekam nichts ab, ebenso wenig der Rothaarige Fürst. Sein Blick wanderte wieder zu den Leuten die ihm diesen Angriff entgegenbrachten. Sie warteten auch ab, schauten was passierte. Da Ulquiorra nichts unternahm, ging der Fürst davon aus, dass er wohl den nächsten Angriff starten sollte. Der Fürst streckte seelenruhig die Hand aus, sammelte Energie und feuerte sie in Form einer Kugel  ab. „Scharlach Nadeln“ sprach er ruhig aber betont. Die Kugel explodierte in der Luft, zerteilte sich in viele magische Nadeln die wie ferngesteuert auf seine Feinde zuflogen. Diese versuchten den Nadeln zu entgehen, schafften es auch mehr oder minder.  Nur wenige Nadeln trafen direkt das Ziel, und explodierten anschließend. Da es nicht viele waren, war das Ausmaß des Angriffs leider auch nicht groß genug, um sie ernsthaft zu verletzen. „Schade, ich dachte dass ich sie mit einem Angriff vernichte könnte“ äußerst der Fürst und verschränkte gespielt die Arme vor der Brust. Mit einem Ruck sprang er von dem Hausdach herunter, standen seinen Feinden nun gegenüber, einige Meter weit entfernt. Er sah dass die Frau zitterte, an der Hand des Mannes. Sie schien Unsicher zu sein, hatte sie etwa Angst? So sollte es sein, seine Feinde sollten lieber in ihrem Angstschweiß ertrinken, als dass sie wie falsche Helden wirkten und sich am Ende als Nichtskönner herausstellten. „Ich spüre es. Eure vereinten Kräfte reichen nicht an die meiner und an deren meines Partners heran. Warum kämpft ihr trotzdem? Als Magier müsste man in der Lage sein, Auren festzustellen, dass solltet auch ihr können“ richtete er an seine Gegner. Die Augen der Menschen die sich draußen befanden waren auf das Geschehen gerichtet, alle schwiegen oder flüsterten sich leise etwas zu. Gespannt wartete der Fürst auf die Antwort, griff nicht an. Das Pärchen zögerte, musste überlegen, konnte daher in dieser Zeit auch nicht angreifen, oder sie wollten es einfach nicht. „Weil wir für die Gerechtigkeit kämpfen! Das böse muss vernichtet werden, egal was es kostet, unabhängig davon welchen Preis wir dafür zahlen!“ brüllte der Mann ihm als Antwort zurück. Man konnte Session unter der Maske lachen hören, er amüsierte sich über solch dumme, standardmäßige Aussagen, die sie sowieso nicht einhalten konnten. „Die Definition vom Bösen ? Sowas gibt es nicht. Das ist eine Sache der Ansicht. Menschen die ich als böse sehe, sind für euch vielleicht Freunde und wichtige Menschen. Ihr solltet nicht zu schnell urteilen, egal wen ihr vor euch habt. In diesem Fall aber, liegt ihr richtig. Vielleicht bin ich böse, vielleicht aber auch nicht. Eine Maske ist ein Zeichen der Anonymität, sie gibt mir eine andere Persönlichkeit. Wer ich bin, oder was ich tue, liegt in meiner Hand. Es ist schön, Unwissende aufzuklären“ so beendete er seine kleine Rede, verbeugte sich vor seinen Feinden, einfach wie es Menschen machten die mit einer Aufführung am  Ende waren, zudem beklatschte er sich im Augenblick selbst. „Zu schade nur, dass ihr euch mit der falschen Person anlegt“ fügte er hinzu, schaltete blitzschnell um und befand sich hoch in der Luft. Er aktivierte den Zauber Rote Sonnen. Energiekugeln kreisten um ihn, rotierten einfach immer weiter. Mit einem Mal, feuerte er sie eine nach der anderen überraschend ab. Sie krachten ein, explodierten am Boden. Eine Rauchwolke entstand. War es das etwa schon? Session kam auf dem Boden auf, wartete einfach ab, als wäre nichts gewesen.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Mo Nov 03, 2014 10:21 pm

Auch Session bekahm nichts ab, es war nicht anders zu erwarten, aber nun nahm sich der fürst der sache selber an, er schickte ulquiorra auch nicht los, als bedeutete es ihm etwas nun vor zu breschen.  Der Fürst sendete dem paar ebenfals eine attacke entgegen, dem die biden wohl leicht glimpflig ausweichen konnten, doch es folgte mehr als nur eine gegenoffensive mit magie, es folgte nähmlich noch bohrende worte einen kleine nasprachen, die jedem idioten einleuchten sollte. 

 Doch die beiden gildenmagier bleiben behaarlich stehen und trozten dem fürsten. Die dunkel grünen augen verfolgten alles haar genau , wie ein laserpunkt den kopf seines ziels.  Nun fuhr der Vorgesetzte große geschütze auf. er lies es energiekugeln hageln und hüllte die straße in rauch ein. Ulquiorra hob kurz die hand und bewegte sie schwungvoll zurseite neben sich, als würde er mit der flachenhandkante etwas zerteilen. Der Rauch lüftete sich schnell, als würde ein windstoß durch ihn hindruch schneiden. 

"hm" entfuhr es dem Hollow als sich die beiden noch gegenseitig stützend auf den beinen halten konnten. Es soll nicht die dreckarbeit dem fürsten überlassen sein. Ulquiorra begab sich nebe nden fürsten mit jedem schritt den er tat hallten seine schuhe auf dem pflaster wider. Die straße war ruhig geworden. " wenn ihr gestattet beende ich das jetzt mein fürst" sprach er kurz zu ihm während er ihn für eine sekunde nablickte, als der Herzkönig an ihm vorbei schritt mit den Händen wider in den taschen vergraben

Er Schritt an beide heran. " ihr hättet aufgeben sollen wo ihr noch konntet. " sprach der Hollow den beiden entgegen.  Der Mann verscuhte noch etwas zu sagen packte den espada bei seiner unfifrom zog sich an dieser hoch und schaute ihm direckt in die augen. " wir werden nicht aufgaben" sprach dieser laut mit voller überzeugung."nonsens" antwortete der hollow nur kalt . Etwas was Ulq an menschen nicht mochte, sie besaßen nicht die gabe den gegner einzuschätzen und blieben behaarlich wenn auch der aussgang bereits klar war.  Ulquiorrashand schloss sich wie eine schraubzwinge um den hals des mannes drückte fest zu, so das er keine luft mehr bekahm, der griff an seiner uniform lockerte sich. Der Hollow machte eine nschrit mit den rechten bein Nach vorne, welches sich hinter dem mann nun befand, Der arm gut angewinkelt und mit eine mmal warf er den mann. von der mitte der straße in die nächste hauswand hinein, Es knackse ecklig, welches von den häuserwänden wider und wider hallte. Die augen der frau waren schrecken geweitet. " what a phity." sprach der Hollow noch ein mal. Un bevor der leblose körper des mannes sich von derm auer löste und auf den boden aufschlug, hatte ulquiorra seinen finger auf die frau gerichtet, ein kleiner grüner ball entstand und er würdigde die frau in ihren letzten sekunden nur einen blick aus dem augenwinkel seiner kalten smaragt augen.  Ein grünen strahl entsatnd mit einem ächtzenden geräusch durch die hohe magie konzentration, dann falchte der strahl leicht ab. ehe er versigte. Von Der Frau war genau nichts mehr übrig und der Körper des mannes schlug gerade jetzt mit einem knallen auf dem pflaster auf. Sein Gesicht war zur seite gedreht und die toten augen sprach ungläubigkeit aus.
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Sa Nov 08, 2014 11:35 pm

Noch immer wartete der Fürst ab, wie sein Angriff sich auswirkte, doch die Rauchwolke versperrte ihm noch die Sicht, ließ ihnen keinen Einblick bekommen, allerdings spürte er noch ihre magische Präsenz, was bedeuten musste dass das Pärchen noch am Leben war, sie hatten den Angriff wohl oder übel überstanden. "Langsam nervt mich das" äußerte der Rothaarige und seufzte. Kurz bevor die Sicht wieder wurde frei wurde, näherte sich ihm der König, Ulquiorra. Er platzierte sich neben dem Fürsten und hatte vor, es selbst zu beenden, wollte dem Rothaarigen also doch nicht die Drecksarbeit alleine überlassen. Mit einem Schulter zucken und ohne weitere Worte kommentierte er das ganze, nahm ein paar Schritte Abstand und schaute zu, wie der blasse Mann das ganze anging. Ein wenig ärgerte sich der Fürst, dass er diese Schwächlinge noch immer nicht ausgeschaltet hatte. Vielleicht lag es daran, dass er vor kurzer Zeit erst seine schwarze Materie eingesetzt hatte, seine Magie somit noch nicht komplett wiederhergestellt war. Wie dem auch sei, schlussendlich war es ja auch egal, wie lange man brauchte, um seine Feinde zu vernichten. Es zählte nur, dass sie am Ende vor seinen Füßen lagen. Nun konnte er einfach die Show genießen, wenn auch nur kurz die Kampfkraft seines Kameraden beobachten und analysieren. 

Es folgte ein kurzes Wortgefecht zwischen dem Allianzmitglied und den Gildenmagiern. Es waren nur wenige Momente, eins führte zum anderen. Der Mann wurde von Ulquiorras Hand fest am Hals gepackt, ließ ihn nicht mehr los. Mit einem gekonnten Wurf befördert er ihn in die nächste Wand, was ein unangenehmes Geräusch auslöste. Nicht schlecht, er hatte seinem Gegner also kaum eine Chance gegeben sich effektiv zu wehren, sondern ihn mit einem gezielten Treffer vernichtet. Der leblose Körper fiel zu Boden, die Augen waren blass und kalt. Die Frau blieb übrig, trauerte um ihren Mann, wusste nicht wie sie reagieren soll. Das war ihr Fehler, denn Ulquiorra kannte keine Skrupel, nutzte den Moment der Unaufmerksamkeit eiskalt aus. Er fokussierte Energie, formte und bündelte sie. In einem grünen Strahl, gefolgt von einem schrillen Surren fuhr die magische Kraft auf die unachtsame Dame nieder. Er nahm alles von ihr, ließ nicht mal einen Fetzen Haut übrig. „Dann wäre das ja geklärt, gute Arbeit. Allerdings sind wir noch nicht fertig. Man soll schon mitbekommen, dass wir auch wirklich hier waren“ sprach er zu dem König. Unter seiner Maske bildete sich erneut ein fieses Grinsen. Er wollte für Chaos sorgen, wenn die Allianz sich zeigte, sollte man auch später noch sehen können, dass sie einst hier waren, der Eindruck, die Angst und der Schrecken sollten noch eine Weile bleiben. Dafür reichten Leichen nicht, die man eh wegräumen konnte und es war so gut wie vergessen, die Stadt allgemein sollte auch ein wenig leiden, fand der Rothaarige. Die Menschen waren schon in heller Aufruhr, sahen die Toten und rannten panisch umher. Session schüttelte den Kopf, die Dummheit dieser Leute kannte keine Grenzen. Was brachte es ihnen, die Fassung zu verlieren und wie Hühner im Haufen herumzurennen? Wenn der Rothaarige sie jetzt alle töten wollen würde, dann könnte er das mit Sicherheit tun, keiner von ihnen würde in der Lage dazu sein in davon abzuhalten. Es lag nicht mal an ihrer Kraft, sondern an ihrem Verhalten, welches in solchen Situation manchmal entscheidend seien konnte. Natürlich war die Magie am wichtigsten, wenn man seinem Gegner schaden wollte, aber wenn man nicht dazu in der Lage war , oftmals richtig zu reagieren, hatte man so gut wie verloren, zumindest gegen einen Feind, der das auszunutzen wusste. Jedenfalls hatte Session vor, sich gebührend zu verabschieden, dem Rat zu zeigen, dass man immer mit der Allianz rechnen musste, zu jeder Zeit.
 

Mal sehen, ob wir es noch mit ein paar stärkeren Magiern zu tun bekommen“ äußerte der Fürst, blickte seinen Kameraden kurz an, bevor er seine Hand hob und sie mit Magie umhüllte. Die rote Materie breitete sich aus, hatte eine deutliche Präsenz. Mit einem Mal fokussierte der Fürst die Energie und feuerte einen Strahl ab, direkt in eines der Gebäude von Cedar. Dieser schlug direkt mit einer gewaltigen Explosion ein, riss das Gemäuer einfach mit sich. So, dass ein Krater entstand. Die Panik der Bevölkerung nahm kein Ende, sie wussten gar nichts mehr mit sich anzufangen. Ein Haus nach dem anderen wurde von Sessions Kräften erfasst. Eigentlich war er kaum noch aufzuhalten, die Stadt lag ihm zu Füßen, wenn man so wollte. Doch plötzlich drangen Worte in sein Ohr. „Haltet ein Magier! Ihr steht nun unter Arrest des Rat ERA. Ergebt euch freiwillig oder wir müssen Gewalt anwenden“. Der Rothaarige beendete seine Angriffe, zumindest stoppte er kurz, drehte seinen Kopf langsam in die Richtung aus der die Worte drangen. Vor ihm stand eine Einheit, angeführt wohl von einem etwas höheren Tier. „Wir entscheiden uns für den gewaltsamen Weg“ antwortete Session düster und stand nun frontal vor seinen Feinden, die magische Aura umgab ihn. „Ältester Kiyato, wir sind bereit zum Angriff“ riefen sie, machten sich kamfbereit. Der Mann vor ihm trug ein großes Schwert über die Schulter, hatte einen Arm in seiner Jacke versteckt und war wohl mittleren Alters. „Dann sei es so“ sprach der Älteste aus, richtete seine Klinge auf Ulquiorra und Session. Auch seine Aura wurde deutlicher, sie knisterte in der Luft, er wohl mächtig. Das traf sich gut, denn endlich konnte es mal ein wenig spannend werden. Die anderen Soldaten dürften kein Problem darstellen, sie waren ein Snack im Vergleich zu ihrem Anführer. „Nun gut Ulquiorra, wir haben es hier wohl mit einem der mächtigen Sorte zu tun, wir sollten also auf der Hut sein“ riet er seinem Kollegen, in der Hoffnung dass dieser sich auch daran hielt. Ein falscher Schritt und es könnte falsch enden, vor diesem Gegner sollte man Respekt haben, und zwar nicht zu wenig. Noch war es ein Gefecht der Blicke, keiner griff zuerst an, sie warteten ab, niemand wollte den ersten Schritt machen. Denn dieser könnte bereits über den Ausgang des Kampfes entscheiden.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Di Nov 18, 2014 8:40 pm

Der Hollow folgte einfahc dem geschehen, er äußerte kein wort, atmete sogar kaum, sondern schaute nur mit seinen teif grünen augen in die umgebung. Die panische menge wollte flüchten doch durch das Chaos war es keinem wirklich vergönnt von diesem schlachtfeld zu entkommen. Session hatte wohl lust nun ernst zu machen und begann mit seiner Magie alles zu vernichte was ihm vor die augen kam. Der Rote Strahl der vernichtung fras sich durch alles durch auf das er traf, es war faszinierend zu sehen welche energie in ihm inne wohnte. 

Doch da wollte eine einheit interferieren , eine unbeachtete variable deren wert noch nciht ganz definier bar war. Ulquiorra stand mit dme rücken zu session und mit der seite zu der rats einheit die sich gerade angekündigt hatte, Session antwortete bereits für ihn mit. Der Hollow jedoch bliebt still und seine kalten augen schauten einfahc nur in die gruppe mit rein.Da ulquiorra eh ein gutes gefühl hatte was das potenzial des gegners anging, waren die worte von session nur eine bestätigung für den Espada, dessen augen an der klinge des ältesten entlang glitten die hand und den amr hoch bis in das gesicht. Die rechte hand von Ulquiorra wanderte zu seinem Schwert, was wohl auch hieß das er er ernst machen wird. 

Energisch wie der rat es schon imemr war stürmten die kakerlacken los, direckt in die offene klinge, einige blieben hinten um magische atlerie zu spielen.  Ulquiorra versuchte die effizenteste lösung aus zu klügeln, und kam dan auf eine gute idee.  EIn cero aleine würde nicht ausreichen und würde an isch , sich auch kaum lohnen. Die erster welle von soldaten kam auch gerade schon an. Der Hollow rammte die spitze seiner klinge nur in den boden vor sich. Der boden brach auf und es bildete sich eine mulde in die die meisten soldaten rein rutschten.  Die andere hand legte sich  auf die schwert hand und es war nur für eine milli sekunde zu sehen wie es ein mal kurz grün aufblitzte. Es war wie als hätte man die zeit angehalten und allen eine loch in die brust gebrannt, genau dort wo das herz sitzt. 

Mit einer schwungvollen bewegung zog der balsse König dan das schwert heraus , schwang es mit einer flißenden bewegung von rachts nach lincks . Die daraus resultirende Druckwelle warf die Kadaver und den aufgebrochenen Boden in richtung magischer atelerie. Diese wurde unter den leichen begraben und dne brocken der straße. Es trennte nur noch ein wenig raum Die beiden ALianz member zu dem Ältesten. 
Die augen von Ulquiorra wurden kleiner. Den er ging gleich auf aggresiv über.  Die klinge richtete sich auf den ältesten.  " tosatze, Muricelago " ein schwarzer regen aus purer energie ging auf die umgebung nider. Die gesichter aller menschen die bis jetzt immern och nicht vom felck gekommen sind , sprach nur bänder der verzweiflung.  Dunkle wolken begannen auf zu ziehen.  Als ulquiorra widerz usehen war und der schwarze regen aufgehört hatte, flog auch aus dem schwarzen wirbelstrom shcon eine glühende Lanze heraus, direckt auf brust höhe des ältesten. Die wucht die ihr folgte könntem an mit einem sturm vergleichen. einzelnde pflastersteine am rande der straße wurden schon mit gerissen und auch viele zeigel verliesen die dächer der umligenden häuser. 

Ulquiorra stand shcon bereit für jede andere handlung sei es blitz angriff oder  massive verteidigung. Er müsste nur sein sonido nutzen oder die starke beschleunigung durch seine flügel.
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Di Feb 10, 2015 8:39 pm

Der typische Konflikt brannte wieder auf, der Rat gegen die dunkle Organisation. Diesmal stand es 2 zu 1. Hohe Tiere waren beteiligt, bestückt mit hoher Kampfkraft. Dabei war es klar, dass kein Stein auf dem anderen bleiben würde. Session zusammen mit Ulquiorra, gegen Kiyato, einem Ältesten des Rates. Der maskierte Mann hatte schon einmal von ihm gehört. Er besaß eine besondere Magie die mit seiner Klinge abgestimmt war. Man nannte ihn auch "Die Klinge des Windes". Was es damit auf sich hatte, hatte der Fürst bisher noch nicht erfahren. Umso spannender dürfte diese Begegnung doch sein. Lange Rede, kurzer Sinn. Beide Parteien wollten nicht viele Worten an den jeweils anderen verschwenden, sondern sprachen lieber mittels Taten. Die anderen Soldaten wurden von Ulquiorra sorgfältig aus dem Weg geräumt, viele starben einen schnellen Tod. Andere Soldaten, versuchten die anderen Bürger zu retten, bzw. sie aus dem Kampfgebiet zu bringen. Sie wussten einfach, dass es hier kein Überleben gab, wenn sie verweilten. Session wartete ab, diese Zivilisten waren nun nicht mehr sein Begehr, es ging viel mehr über den Typen vom Rat. Wenn sie ihn vernichten konnten, wäre schon ein ordentlicher Schritt getan, oder nicht ? Aber vorher sollte man nicht darüber nachdenken, denn es konnte auch ganz anders ausgehen. 

Nun, jetzt konnte es losgehen. Ulquiorra startete mit einem ersten heftigen Angriff. Ein direkter Strahl flog frontal auf Kiyato zu. Dieser schien nicht wirklich beeindruckt davon, obwohl eine ganze Menge an Energie zu ihm kam. „So nicht“ sprach der Älteste und hob seine edle Klinge nach vorne. Blitzschnell schlug er zu, den Windzug spürte Session noch. Der Angriff vom König wurde durchtrennt und flog an beiden Seiten vorbei, schlug in Gebäuden ein, diese wurden sofort zerstört, ein Krater blieb übrig. Etwas Qualm stieg hoch, aus diesem trat das Ratsmitglied hervor. Der rothaarige Fürst klatschte nur. Unter der Maske bildete sich das schälmische Grinsen. Erneut hob der Feind die Klinge an, war bereit wieder einen Angriff zu starten. „Hör zu Ulquiorra, der Typ meint es ernst. Zusammen dürften wir ihn einfacher schlagen können. Dann zeigen wir mal, dass man mit der Allianz keine Scherze macht“ schlug der Fürst vor und streckte sich kurz. Diesen Gegner sollte man durchaus ernst nehmen, das hatte er bereits ein wenig unter Beweis gestellt. Außerdem war seine magische Aura nicht unbedingt klein. „Ich setze nun eine Technik ein, die nicht viele meiner Feinde jemals zu Gesicht bekamen. Fühl dich geehrt, Kiyato“ rief der Fürst zu ihm herüber, machte sich bereit einen Zauber einzusetzen, den er schon lange nicht mehr eingesetzt hatte. Die Kraft in Session stieg allmählich an, um ihn herum bildete sich ein Schleier aus roter Materie und seiner Aura. „Red Knight“ sprach der Mann mit der Maske in einer furchteinflößenden Art und Weise aus. Die Materie welche ihn umgab, leuchtete auf, raubte allen für einen kurzen Augenblick die Sicht. Was sie danach sahen, war der Fürst, komplett in eine Rüstung getaucht. Seine Stimme klang hallend, ein wenig ein Echo. Auch ungeübte Magier bemerkten, dass seine Kraft gestiegen war. Kurz blickte er zu seinem blassen Kameraden herüber, fokussierte dann wieder den Ältesten. Dieser verzog keine Miene während des gesamten Prozesses. Um ihn selbst zog sich die Luft zusammen, begann zu rotieren. Wie ein kleiner Wirbelsturm, fungierend als eine Rüstung. Wenn alle bis zum erbitterten Ende kämpfen würden, dann würde es der Stadt wohl nicht mehr so gut gehen. Kiyato hob seine Klinge an, schlug mit einer rasanten Geschwindigkeit zu. Eine Windböe kam angeflogen, die die Trümmer der Häuser einfach mit sich riss. Diesmal war es Session der sich davon nicht beeindruckt zeigte und seine Haltung einfach nicht veränderte. „Rote Wellen“ sprach er und entlud eine Menge Energie in Form von Druckwellen, welche dem Wind entgegenflogen und ihn aufhielten. Die magischen Kräfte trafen aufeinander und neutralisierten sich, sodass niemand Schaden erleiden musste, außer der Umgebung. Mehr und mehr Gebäude bekamen die Gewalt und die Ausmaße der Magie zu spüren, es würde ein wenig dauern bis man das wieder aufgebaut hatte. Die Stadt konnte dagegen aber nicht viel unternehmen, denn noch ging der Kampf weiter, niemand war auf die Schnelle stark genug, um dazwischen zu gehen. Wenn Session und Ulquiorra diesen Kampf für sich entscheiden konnten, würde das so oder so Konsequenzen haben, aber dessen waren sie sich bewusst, ansonsten wären sie doch nicht in der Organisation tätig. Schließlich ist Zivilisten angreifen, Gebäude zerstören und sich mit dem Rat anlegen, kein Kavaliersdelikt. Session war ein Fürst der Organisation, einer der das Sagen hatte, also konnte er fast tun und lassen was er wollte. Die Verantwortung trug er für sich selbst, in diesem Fall auch für Ulquiorra, da dieser in dieser Mission sein Kamerad war, so wie einen Rang unter ihm selbst. Bevor der Fürst allerdings zum weiteren Gegenschlag ausholte, wartete er auf den König. Ihre Attacke sollten sie abstimmen um das maximale Potenzial herauszuholen. Kiyato schon ebenfalls auf einen Angriff der Feinde zu warten, um kontern zu können, jedenfalls machte er nicht den Anschein, oder eine Pose die verraten würde, dass gleich etwas seinerseits kommen könnte. Aus den Augen lassen durften sie ihn dennoch nicht, dafür war er dann doch zu gefährlich. Ein falscher Schritt und es konnte der Letzte gewesen sein. Ihr Vorteil war es nur, dass sie zu 2. Waren, somit verschieden attackieren konnten, aber der Älteste würde sicherlich etwas entgegenzusetzen haben, dachte sich Session. So töricht war sein Feind wohl nicht, sich einfach mehreren Feinden zu stellen, wenn er gar nicht die Kraft dazu hatte. 

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Di Feb 10, 2015 10:03 pm

Nicht nur der Hollow hatte eine entwicklung seiner seits, Sogar der Fürst, Session hatte eine, Red Knight nannte er sie anscheinend.... Roter Ritter Ja passend für ihn.  Ulquiorra schaute ihn nur aus dem Augenwinkel an , den er fokusierte ja immern och den ältesten vor ihnen , welcher die leichte attacke von Ulquiorra ohne probleme abgewehrt hatte, was selbstverständlich war. Immerhin war der Hollow sehr gut im einschätzen seiner gegner oder insgesamt von  kämpferisch veranlagten lebewesen.  Die kühlen augen bohrten sich weiter in den kopf des ältesten.  Ubeeindrucktheit  sprach aus ihnen heraus als sich der Älteste aus dem nebelschwaden hob.  Jetzt war er anscheinend dran mit einem konterangriff, welcher  im form eineer geballten windböe hatte, die warscheinlich ganze dächer abdecken konnte.  Wer hätte es gedacht.... Doch bisher hatte sich die angriffs reihenfolge nicht geändert. abgwehrt mit einem windschnitt und angegriffen mit einem windschnitt ob das auch weiter hin so bestehen bleibt wusste man nicht. Ulquiorra würde ein auge darauf haben auch hat sich der älteste noch nicht viel bewegt. Will er damit sagen das sie nicht die kraft haben ihn zu schlagen, wie arrogant.  Doch nun galt es dem geschehen wider volle aufmerksamkeit zu widmen. 


Der windshcnitt welcher sich in eine orkan böe verwandelt hatte wurde durch Sessions " rote wellen" ausgebremmst und gegenseitig vernichtet.  nur die nähere umgebung wurde  zerlegt, doch darauf solltem an nicht achten.  Nur auf die beschaffenheit und wiem an das jetzige schlachtfeld zu seinem gunsten nutzen sollte und konnte. Das war es so im groben und ganzen.   Die ersten gedanken begannen sich zu fomieren und erste strategien wurden in dem kopf des espadas aufgesetllt. Was wäre wenn man sich diesem gegner näherte und kurz bevor er seinen schlag ausführte  einfach um ein vielfaches beschleunigte sollte das dan nicht eine sicherer treffer sein oder wen der Hollow sein sonido nutze und so die klinge des ältesten im nichts landen würde, so hätte session eine gelegenheit einen kritschen treffer zu landen der vernichtende auswirkungen hätte, doch zuvor wollte der hollow seinen gegner noch weiter beobachten. Der  verbleibende wind brachte der hollow mit einem straffen flügelschalg seiner schwingen zum stillstand.  Die fronten hatten sich verhärtet aber keiner wollte wirklich den ersten schritt machen, Session schaute schon so zu ihm rüber als sollte ulquiorra den ersten angriff starten um sich dan anzu passen, aleine das konnte er schon aus dem blick von dem fürsten lesen. So sollte wohl ein echter kampf ablaufen und nicht jeder für sich selbst kämpfen. Für den hollow dennoch relativ unverständlich.  

Eine helle klinge enstand wie der funken in einem feuerzeug  in den hände des balss heutigen dämons.  Stille... es war eine krig der augenblicke.  beide seiten sahen sich eigehend an.  Jeder wartete nur auf etwas. Das leiste rutschen einiger steine von den kratern war so ziemlich das einzigste  geräsuch was hin und wider mal zu vernhemen war.   Doch dan brach mit einem mal ulquiorra los, es war wie als wäre die zeit kurz hängen geblieben und der film vergessen hätte die szene zu zeigen wo er angefangen hatte sich zu bewegen. Es dauerte nicht mal 100 milli sekunden da war der Espada schon fast vor ihm. Etwas seitlich die klinge zum schlag bereit. Doch ein wichtiges detail habe ich noch nicht erwähnt.  Er befand sich auserhalb der reichweite seiner klinge. Nur magie die sich von der klinge lösen würde, könnte ihn drot treffen. Der fuß welcher näher an dem rats angheörigen war drehte sich zu ihm und die hand mit der klinge wischte durch die luft, doch es schein als wäre es keine normale klinge , zumindest war in ihr so viel energie gespeichert dass das blosse schwingen dieser klinge einen vernichtender angriff darstellen kann.  was auch ein wichtiges detail war, das Ulqiorra nur eine hande brauchte, diesen angriff aus zu führen. mit dem anderen zeigte er auf den kopf des ältesten.  nur ein wispern entrann dem Hollow, doch war es durch aus zu verstehen für alle beiwohnende teilnehmer dieses kampef " cero ... "    alles fing an grün zu schimmern zwischen den beiden.... ".... oscuras" das grün wurde  schwarz  und die dunkle säule der vernichtung  erhob sich etwas senkrecht in einem sehr spitzen winkel  in richtung ältester . Der strahl war kein konzentriter sonder n diene mehr als nehmen der sicht sinne so das session einen getranten angriff landen konnte und dieserm it etwas glück oder können wirklich zu einem problem für den ältesten werden könnte.  Egal welchen angriff der älteste nun nutzen würde. ulquiorra würde einfahc einen flügel opfern um die klinge zu bremsen oder die magie seiner seits einem opfer zu geben.   Dch der älteste sollte sich mehr sorgen um die nächsten angriffe machen anstatt auf eine ngegenschalg zu setzen un einem gegner schaden zu zufügen und von dem anderen vernichtet zu werden.
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Mi Feb 11, 2015 9:29 pm

Nachdem beide Seiten ein wenig mit ihrer Macht spielten, sie demonstrierten, sollte es so langsam aber sicher wirklich losgehen. Schließlich war es kein Schauspiel, kein Theater, es war der pure Ernst, ein Kampf um Leben und Tod. Wer am Ende lebendig bleiben würde, konnte man noch nicht sagen, da sich äußerst mächtige Kontrahenten gegenüberstanden, niemand sollte den jeweils anderen unterschätzen. Kiyato und Session haben jeweils einen Angriff abgefeuert, der sich dann neutralisierte, so dass kein Resultat erkennbar war. Bevor sie allerdings weitermachten, wartete der Fürst ab, um sich mit Ulquiorra, seinem Kameraden, gut auf den nächsten Angriff abzustimmen. So konnten sie ein besseres Resultat erzielen und unter Umständen einen fatalen Angriff landen. Session hielt sich kurz zurück, denn Ulquiorra ergriff nun die Initiative. Schnell bewegte er sich auf Kiyato zu, befand sich auch nach kurzer Zeit vor ihm, vollführte einen Hieb mit der Klinge, in der anderen Hand einen geladenen Angriff parat, der wohl zur Ablenkung zu dienen schien. Der Älteste machte nicht den Eindruck, als würde er hastig versuchen dem ganzen zu entkommen, er wirkte als wenn er etwas parat hätte, eine Antwort auf die Fragen die ihm Ulquiorra in Form von Angriffen stellte. Alles ging sehr schnell, man konnte kaum noch etwas erkennen.

Der Älteste wurde vom Wind nach hinten getragen, damit ging der Schwerthieb ins Nichts. Auch Session versuchte auf die selbe Stelle ein Energiegeschoss aus roter Materie zu feuern, was sein Ziel logischerweise ebenfalls verfehlte. Kiyato stand auf einem ruinierten Häuserdach, die Klinge auf die Schulter gepackt. "Ihr wart zu langsam" stieß er spöttisch aus und grinste einmal. In den Gläsern seiner Sonnenbrille spiegelte sich die Verwüstung wieder, die soeben angerichtet wurde. "Dann machen wir eben weiter, bis du nichts mehr hast, worauf du stehen kannst. Und wenn wir ganz Cedar in die Luft jagen. Zu verlieren haben wir nichts, im Gegensatz zu dir, der sich um den ganzen Dreck den wir anrichten, auch noch kümmern muss. Im Endeffekt bleibt es an dir hängen, es sei denn, wir erlösen dich" brachte der Fürst provoziert heraus, deutete seine Hand auf ihn, formte eine Pistole und drückte metaphorisch gesehen, ab. Kiyato zuckte nur mit seinen Schultern, nicht viel mehr, aber auch nicht weniger. Der Fürst knackte mit den Fingern und setzte zum nächsten Zauber an. "Rotes Urteil" verkündete er und man spürte wie der Boden begann, minimal zu vibrieren. Plötzlich schossen die Säulen aus der roten Materie aus dem Boden, richteten aber keinen Schaden an. Dies waren Portale, was vor dem Einsatz der Technik keiner wissen konnte. Springt Session in eine Säule herein, kommt er blitzschnell aus einer anderen wieder raus. Damit wollte er Kiyato in die Ecke drängen, zusätzlich mit der Kraft von Ulquiorra und seiner Schnelligkeit, könnte es klappen. Sofort legte der Fürst los, sprang in die erste Säule hinein, tauchte kurz aus einer anderen wieder auf und machte einfach weiter. Er war schnell, man konnte kaum erahnen aus welcher Säule er gleich wieder steigen würde, bevor er bereits in der nächsten war. Jedes mal wenn er nur aus einer Säule sprang, feuerte er ein paar Schnittstellen aus Materie auf den Feind, die Kiyato allerdings abblocken konnte. Damit hatte der Fürst natürlich fest gerechnet, sodass er plötzlich schnell hinter dem Ältesten auftauchte. "Todesstoß" flüsterte er fast, entlud Energie aus seiner Hand in Form eines Strahls, der den Feind von hinten treffen sollte. Auch diesen Angriff erahnte das Ratsmitglied. Er wendete sich dem Strahl zu, umfasste mit beiden Händen die Waffe und stemmte sich gegen die Magie. Das war eine Chance für Ulquiorra einen Treffer zu landen. Dabei durfte er jedoch nicht vergessen, dass dieser Kiyato nicht zu berechnen war, er hatte wohl vieles auf Lager, und war auch bereit dieses einzusetzen um den Fürsten und den König zu vernichten. Immerhin war das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung um zu zeigen, dass auch sie durchaus fähig waren, zu gewinnen. Mittlerweile waren sie fast die einzigen in naher Umgebung. Alle sind geflohen, oder bereits irgendwie vorher umgekommen. Es war wohl das Beste wenn sich niemand außer den Kämpfern nähern würde. Entschieden war hier nämlich noch gar nichts.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Di Feb 17, 2015 11:02 pm

Dieses mal war es kein blocken sondern auswichen. Ulquiorra verfolgte jede seine bewegungen. Es war wie ein beobachter der jeden einzelnden frame von einem film mit anschaute.  Er sah sogar als er , zumindest seine schemen aus dem cero verschwand und zurseite stiß und sich auf dem dach einfund.  Um da nur hämisch etwas zu unterstellen. Doch beide schien esn icht wirklich zu kümmern. Ulquiorra fixierte ihn erneut und blickte nur ein mal kurz zu session hinter sich aus dem augenwinkel um seinen status zu checken, dieser fromte gerade eine imagienere pistole die er auf den ältesten richtete. Wahrscheinlich symbolisch gemeint. Ulquiorra hatte nicht übrig für sowas. 

Nun war der fürst dran mit seinem gegenzug, er lies säulen entstehen und konnte wie es aussah diese als schnell reise ein wie ausgänge nutzen.  Egal auf welchem höhen level.  So bekahm er einen ordentlischen schub an mobilität wie auch geschwindigkeit. Mit diesen verbesserten atributen ware  es dem fürsten auch vergönnt einige angriffe gegen den ätesten aus zu führen. Soch auch jetz im moment wo er sich dem gegner bis auf nächsten nähe genähert hatte und  ihn in seiner ganzen bewegung einschränkte. Eine offene chance wie jeder erknnen dürften.

Doch auch ulquiorra war nicht untätig gewesen. Er war als die säulen erschienen sind ebenfals seine geschwindigkeit verstärken gewsen blos nutzte er sie anders. Mit seinen flügeln hatte er begonnen weit auserhalb der stadt zu fligen er drehte eine runde um eine  anflug zu straten und somit die schlagkraft seiner angriffe zu verstärken mit dem multiplikator der geschwindigkeit. Einfacher gesagt die einschlags und durschlagskraft von seiner nähsten attacke wird um einiges stärker sein als normal. Die spitzen seiner flügel zieren sogar luftverdichtungsstreifen hinter sich und als er sich dem geschehens ort nähert hört man es auch shcon leicht surren. als brenne irgendwo eine lunte oder so .  Mit einem finalen sonido katapultierte sich der Hollow noch ein gutes stück nach vorne . Die klinge ind seiner rechten hand führte einen streich aus die den ältesten mitnehmen würde oder wenn er sich gut hält auf den beinen eine klaffende wunde von der seite wagrecht über den rücken enstehen lassen würde. Die kraft des schlages konnte man noch in den nächsten dächern sehen. Diese häuser waren von dem dach geköpft als wäre die klinge von ulquiorra kurzfristig um ein vielfaches verlägert wurden. tasächlich war es nur der druck und die luftverdrängung gewesen die die häuser geköpft haben.. Nach dem schlag warf sich der Hollow genau gegen den luft srom und bremmste so in der luft abbrupt ab. Diese kurze zeitspanne nutzte er um die energie klinge nach dme ältesten zu werfen. Diese senkte sich aber vor dem zeil enorm ab und shclug knapp vor ihm auf was eine explosion zu folge hatte, was als dekung und rückzügsmöglichkeit für session diente.  Wärend ulquiorra den fokus auf sich lenkte. Bis her war es nicht von nöten die nächste stufe zu nutzen, es wäre auch besser so
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Mi Feb 18, 2015 6:57 pm

Ein Kampf entstand der sich Stück für Stück den Erwartungen annahm, die man haben könnte, wenn man hört, dass ein Fürst und ein König der Allianz, zusammen gegen einen Ältesten des Rates kämpfen. Bisher lag niemand so wirklich vorne, obwohl die ersten ordentlichen Angriffe abgegeben wurden, ein Treffer wurde dabei nicht erzielt. Session und Ulquiorra versuchten nun, den andauernd ausweichenden Kiyato, durch Kooperation irgendwie in Bedrängnis zu bringen, in eine Lage in welcher sie ihn direkt treffen konnten. Er war sehr schnell, flink und hatte ausgeprägte Reflexe, daher mussten die Mitglieder der Organisation ihn überraschen. Im Moment blockte der General einen Strahl, ausgeführt vom Fürsten. Rote Materie traf auf die eiserne Klinge des Mannes mit der Brille. Sie kämpften gegeneinander an, niemand hatte die Oberhand. Allerdings musste der Älteste ordentlich dagegenhalten. Was er nicht sofort erahnte war, dass Ulquiorra bereits dabei war, diese Lage entsprechend auszunutzen. Von weiter weg, konnte man bereits das Surren hören welches von seiner hohen Geschwindigkeit auszugehen schien. Mit rasantem Tempo kam der blasse König angeflogen, schlug zu und feuerte eine Energieklinge ab, die eine enorme Kraft hatte. Allerdings verfehlte sie. Das wiederum sorgte dafür, dass der Fürst eine Tarnung hatte, die er zu seinen Gunsten nutzen konnte. Er dachte nicht daran, sich jetzt zu verziehen, sondern hielt weiter drauf. Kiyato konnte den Strahl ablenken, sprang dann ab, genau in die Richtung des Rothaarigen. Offensichtlich kam es zu einer Konfrontation im Nahkampf. Die Hände umhüllte der maskierte Mann mit seiner roten Materie, lieferte sich dann einen Schlagabtausch mit seinem Feind. Es ging hin und her, jeder steckte ein paar kleinere Kratzer und Wunden ein. Mit einem wuchtigen Schlag, wurde Session nach unten, in eine Ruine befördert, landete unsanft im Schutt. Schmerzvoll verzog er das Gesicht unter dem Helm seiner Rüstung. Zuerst befreite er sich von den Steinen die auf seinem Körper lagen, kam danach wieder heraus, setzte sofort zum Gegenschlag an, das konnte er schließlich nicht auf sich sitzen lassen. Kiyato war mittlerweile wieder auf dem Boden. Um ihn herum ließ er einzelne Trümmerteile wirbeln, welche er dann in die Richtung des Königs schoss. Diese Möglichkeit nutzte Session, spurtete auf ihn zu und packte an seine Klinge. Mit viel Kraft, schleuderte er den Ältesten direkt seinen Steinen hinterher, sodass er direkt in die Richtung von Ulq flog. Der Fürst feuerte nichts hinterher, das Risiko wäre zu hoch, seinen Kameraden zu treffen.

Nun war der Espada wieder an der Reihe, vielleicht etwas aus der Situation zu machen, aber Session konnte vielleicht behilflich sein, gleichzeitig erneut zur Verwirrung dienen. Die Säulen welche er vorher erschaffen hatte, waren ja logischerweise noch da. Schnell sprang er in die nächste herein, kam in der Luft wieder heraus. Sein Ziel war es, die Trümmer welche zu seinem Partner flogen, zu beseitigen. Hinter Session, der sich direkt zwischen die 2 drängelte, konnte Ulquiorra nämlich schon warten und für einen Überraschungsangriff sorgen. Mit vielen kleinen Energiebällen, gezielt auf die Steine geschossen, machte er sie zu Staub, ließ sie verschwinden. Kiyato hatte sich im Flug wieder halbwegs gefangen, Zeit dass Ulquiorra ins Spiel kam. Schnell sprang Session zur Seite, machte den Weg wieder frei. Kiyato kam ihnen zuvor, spurtete selbst nach vorne, mit einem Windzug und der Klinge nach vorne gestreckt sahen sie ihn ankommen. Session holte seine magische Klinge heraus, aktivierte sie und schaute zu seinem Kollegen. "Wir können ihn zusammen mit Schwertern stellen, im richtigen Moment, können wir ihn anders schlagen" sprach der Fürst noch, musste aber sofort den ankommenden Feind parieren. Mit gekreuzten Waffen standen sie da, nun musste nur noch Ulquiorra diesem Kampf beitreten, dann wäre der altmodische Kampf perfekt. "Auf diesem Gebiet könnt ihr ich mich nicht schlagen. Eure Zeit ist gekommen" prophezeite der Älteste. Session lachte nur. "Was du nicht sagst. Pass mal auf, ich kenne da so ein Gedicht. Du bist schlecht, wir sinds nicht. Das wars schon. Ich hoffe du verstehst den Sinn dahinter" spaßte der Fürst, auch in so einer Situation. Er war einfach sehr locker eingestellt, was das betraf. Noch konnte man ihn nicht derart aus der Ruhe bringen. Kiyato schüttelte nur den Kopf, schwang seine Klinge energischer, Session und Ulquiorra konnten aber mithalten.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Do Feb 19, 2015 10:56 pm

den tacktischen kleine rückzieher den ulquiorra ihm ermöglicht hatte nutzt der fürst nicht, im gegenteil er hielt weiter auf den ältesten drauf.  Was auch der fehler war. es dauerte nicht lang da befand sich der fürst einige stockwerke teifer vom haus. Ulquiorra muste sich erst mal wider neu "kalibriren" und den nächsten schritt planen doch das ging das kampfgetümmel schon los . Der fürst und der älteste wurden in einen kampf verwickelt. Der früst schaffte es seinen gegner in richtung herzkönig zu verfrahcten, die steine die dieser zuvor als gefährliche projektile geschickt hatte durfte er natürlich nicht vergessen. Was also tuen. ein cero würde das ganze einfahc lösen doch würde der älteste wirder einen seiner blitmoves nutzen so würde session in der feuerlienie stehen. 

aber session zögerte nicht , das nahm auch ulquiorra wahr. weshalb er seine hand nach vorne ausstreckte mit der handfläche in richtung kiyato seine flügel hüllten den rest seines körper ein.  Schwarze energie sammelte sich   stätig zu einem immer größer werdenden ball. 4 energiestränge speisten diesen gebogen wunden sie sich um den ball. Session vernichtete die steine welche schon gut näher gekommen wahren und machte die bahnfrei. Der cero oscuras löste sich einfahc nicht von der handfläche des espadas und der älteste kam immer näher. Ein brumm des sonidos.  Und noch im selben herzschlag befand sich der hollow neben ihm und hatte ihn mit der vom flügel bedeckten hand fest im griffe. Seine eisklate hand  hatte ihn fest gepackt in einem stählernden griff.  Ebenso hüllte der espada sich und den ältesten in die flügel  des hollows. Dunkelheit wurde erleuchtet und wider verschluckt von dunkelheit. der gran cero oscuras. entwickelte auf nächster nähe sein follest potenzial und die flügel von ulq liese die explosion widerhallen. zwar musste der hollow dadurch seine flügel und einiges seiner körperliche kapazität opfern doch kein krieg wird ohne opfer gewonnen. Session wurde durch die flügel von dieser gewaltigen explosion größtenteils abgeschirmt. der druck der entstanden war, hatte natürlic hetwas distanz zwischen die beiden kontrahnten gebracht da die flügel und arme von ulquiorras körper der energie nicht mehr stand halten konnten.  Der könig hatte eigentlich gedacht das hier nicht zu nutzen wenn er einen fürsten im schlepptau hatte, aber er kahm wohl nicht drum herum...

Der herzkönig erhob sich mit armstummeln und völlig zerfledderten flügel auch sein restlicher körper sah nicht mehr so super aus. Doch ihm war es egalsolang es dem ziel beitrug. Der nehilismus der sich in ihm breit gemacht hatte schlcukte jeglichen schmerz weshalb auch jetzt noch keine emotion auf der leeren leinwand , was man wohl gesicht nennen konnte , sehen kann.  " ich hatte gehofft das nicht nutzen zu müssen, doch sein geehrt ich werde dir meine 2. form zeigen." die flügel oder das was davon übrig geblieben ist spreitzten sich. Ein dunkelr sturm kahm auf , der hellige tag wurde zur nacht."ressurecion, Segunda etappa" Die dunkelheit verschluckte alles und jeden. Ein meer aus endlosigkeit und einsamkeit in form der ewigen dunkelheit die von ihm ausging  fluttete das gebiet.  Als diese endlich versigte, stand dort wo ulquiorra eben noch stand jemand ganz anderes. oder eher etwas. Als wäre der sohn stans persönlich aus der teife der hölle empor gestigen. SChwarze breite flügel mit krallen bestückten es. lange messerscharfe krallen dienten als hände welche in schwarz gehüllt waren ebenso die beine und die hüfte waren in schwarz gehölt. Die füße erinnerten an ein schreckens dämon der die welt in chaos stürzen wird und der schweif war gestrafft und schwung sich hinter ihm hin und her wie iene schlange die nur wartete ihr tödliches gift in ihr oper zu injezieren. Die augäpfel wurden schwarz mit grün als higlight farbe.  Die irden wurden hell gelb wie es von einem dämon zu erwarten ist. Die  tearmarks sahen nun aus wie als hätte ulquiorra dunkelheit selbst geweint und aus dem schwarzen loch in seiner brust was die herzlosigkeit symbolisierte ergoss sich das dunkel auch und mündete in der hüfte. Große hörner stache aus dme kopfheraus und die augen leuchteten seinen kontrahenten kann. Er machte einen schritt nach vorne und selbst der staub wich seinem fuß aus , solch einen magischen druck hatte er um sich herum. 

 Er ging runter stützte sich auf einen arm und beäugite kiyato aufmerksam ... kaum merklich beschleunigte der hollow unglaublich schnell. umschluss die klinge des ältesten und schaute ihm teif in die augen " lass nicht dein verteidigung sinken. " schärfte er ihm ein und war in der nächstne mili sekunde bei session an der seite.
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Sa Feb 21, 2015 1:56 am

Die Lage spitzte sich zu, der Kampf wurde hitziger, es wurde spannender. Die Kräfte die sich hier maßen waren groß, ein Chaos war vorprogrammiert. Jeder hatte bereits kleine Schläge und Treffer gelandet. Rat vs. Organisation, der ewige Konflikte ging in die nächste Runde, in dem sich unglaublich starke Mitglieder bekämpften. Im Moment sah es aus, als würden Ulquiorra und Session, ihre Teamarbeit anfangen zu nutzen. Eigentlich waren es beide ja eher Einzelgänger die die Dinge auf ihre Variante regelten, auch recht erfolgreich damit waren, aber hier bot es sich nun mal an, dass sie Seite an Seite gegen ihren mächtigen Feind kämpften. Da beide ein gewisses Niveau an Macht besaßen, konnten sie es verdoppeln, wenn sie ihr Potenzial richtig und überlegt verwendeten. Sie waren auf Zerstörung und Verwüstung aus, gemeinsam war das die Krönung der Vernichtung. Nachdem Session von Kiyato zurückgeworfen wurde, setzte er zum Gegenschlag an und beförderte den alten Mann, in die Richtung des Königs. Zwar konnte er sich im Flug etwas fangen, dennoch setzte Ulquiorra einen Angriff ein, der weiterhin eine Menge der Umgebung zerstörte, zudem ihn selbst sehr verunstaltet aussehen ließ. Die Schwertauseinandersetzung die folgte, geriet etwas in den Hintergrund, denn auch der Espada war nun bereit in seine nächste Form zu gehen, der Kampf schien nicht anders lösbar zu sein. Gespannt blickte Session auf die Veränderung, spürte den Unterschied in der Kraft die der König nun in sich trug, es war wahrlich eine erneute Steigerung. Die Auren der Anwesenden begannen in der Luft zu knistern, waren drückend und präsent. Das einzige was wirklich sichtbar Schaden genommen hatte, war der Mantel von Kiyato, welchen er augenblicklich in den Dreck warf. Seine Klinge warf noch immer auf seine Kontrahenten gerichtet. "Jetzt geht es langsam in die Richtung eines interessanten Kampfes" meinte der Älteste und lud seine Energie erneut auf. Umgeben wurde er nun nicht mehr nur von der Luft, sondern auch von einer hell leuchtenden Aura, die sich buchstäblich mit der von Ulquiorra, die düster und grau wirkte, biss. Es war nun eine Mischung der Atmosphäre. Einerseits diese Kälte , andererseits das Zeichen von Hoffnung und Gutmütigkeit. Gut gegen Böse, das alte Duell lebte wiedermal auf. 

Viele Gebäude standen nicht mehr um die 3 Kämpfer, es war nun mehr ein Schlachtfeld auf welches sich sonst keiner mehr traute, weil ihnen ihr Leben lieber war, und es würde wohl noch schlimmer werden, wenn sie weiterhin loslegten. Jedenfalls hatte der rothaarige Fürst genau das vor, er wollte schließlich auch gewinnen. Damit wäre ein großer Schritt für die Allianz getan. Die roten Säulen ragten noch aus dem kargen Erdboden heraus, bereit genutzt zu werden. Allerdings standen die Teilnehmer dieser Auseinandersetzung noch relativ nah aneinander. Kurz verfiel der Fürst seinen Gedanken. "Ich könnte meine schwarze Materie setzen um diesen ganzen Spaß ein Ende zu setzen. Allerdings machte ich erst vor kurzem Gebrauch davon, ich kann mir die Schmerzen und den Verlust meiner Magie für ein paar Tage jetzt nicht leisten. Es wird auch so funktionieren, ich muss nur richtig agieren" stellte er im Kopf fest und konzentrierte sich wieder auf das Geschehen welches sich genau in diesem Augenblick abspielte. "Rote Sonnen" ließ der Fürst verkünden und bildete sofort die runde Materie um sich herum, welche zu rotieren begann. Mit einem Mal, schoss alles in die Höhe, kombinierte sich zu einer riesigen Kugel die nur so vor Energie strotzte. Viele kleinere Kugeln steckten dort drin, Session fütterte seinen kleinen roten Planeten immer mehr. Er hatte einen geschickten Plan. Durch eine Säule gelang er hoch, feuerte die Kugel aber nicht direkt auf seinen Feind, sondern in eine andere Säule hinein. So kam diese trickreiche und unerwartet aus einer anderen heraus, schnell flog sie auf Kiyato. Dieser umhüllte seine Klinge mit dieser leuchtenden Kraft, schoss sie aber nicht auf die Kugel, sondern auf Ulquiorra, weil er vermutete dass sie ebenso angreifen könnte, dadurch wäre er ungeschützt, was tödlich enden würde. Mit einer großen Menge Energie, flog eine Art Welle des Lichtes, auf den Espada zu, klaute einem fast die Sicht. Die Kugel erreichte ihr Ziel. Schnell schlug Kiyato gegen sie, versuchte sie zu bremsen, erreichte aber nur den Effekt, dass sie genau vor ihm zur Explosion kam. Auch hier entstand ein greller Lichtblitz, gefolgt von einem lauten Knall und einer Druckwelle, die den Fürsten weiter nach hinten warf. Als die Sicht wieder frei war, sah Session dass der Älteste ein wenig qualmte. Die Explosion hatte Wirkung. Aber er stand noch ganz gut auf den Beinen. Plötzlich wurde Session von einem Art Lichtstrahl aus dem Himmel getroffen, blieb vorerst auf dem Boden. Sein Feind hatte die Technik eingesetzt, während die Sicht auf ihn noch versperrt war. Raffiniert ausgenutzt. Mit einem Schütteln beugte sich Session wieder hoch, demonstrierte seine Überlegenheit in dem er nochmal Energie im Körper auflud und sie dann in Form einer kleiner Machtexplosion wieder entlud. Klare Signale und Gesten wurden eben auch gezeigt. Der Blick fiel noch in Richtung des Königs, wie sah es bei ihm aus ? Hatte er den Angriff überwinden können und setzte nun dazu an, zu kontern?

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Mo Feb 23, 2015 11:04 pm

Immer weiter entwickelte sich die kraft aller beteiluigten dieses kampefs. Es war erstaunlich das die erde selbst unter den füßen und zwische nden kontrahenten noch nicht sich zu staub pulverisierte.  Enorme fronten trafen aufeinenader. Jeder fur immer dickere geschütze auf so auch kyiato der nun zu eine blitzangriff überging und session gleichzeitg im rücken hatte mit einer enormen ernergiekugel die eineen umfang hatte und fastn gewaltig als meteor durch gehen konnte, der vom himmel fällt nur um kyiato das leben schwer zu machen.

Doch das war nicht der fokus von Ulquiorra , dieser stand noch an seinem platz. Zerstörte ruinen von häusern überall um ihn herum.  Diel ichtklinge sauste auf ihn zu . Die flügel spannten sich auf ihre volle spannweite so das er wirklich aussah wie ein leiblich gewordener alptraum... Seine hand wanderte nach vorne und war bereit etwas auf zu halten. Die klinge prallte zusammen mit der schwarzen haut und den krallen des espadas. Die wucht die die klinge mit sich zog kam hinter her gezogen und der windhauch  stob den staub weg und lies sogar die ein oder andere instabile wand von den häuserruinen umfallen. Doch noch war die lichtklinge vorhanden und nicht gebendingt.  Es trieb ihn einige meter nach hinten ehe er endlich alt fand mit den krallen an den füßen im boden, seine handschloss sich entgültig um die lichtklinge und wie das blitzen einer kamera wurde aus dem hell ein fast neon grün. " lanza del rampago. " sprach der Holllow noch. Er hatte im inneren dieser lichtklinge  seine Lanza del rampago beschworen und so den zauber von innen heruas gesprängt und die magie verflüchtigen lassen zu allen seiten. Während  Session ebenfalls auge um auge mit kiyato schaden teilte. Den der älteste musste die explosion der roten sonnen, wie session sie nannte ertragen im gegenzug hatte dieser einen Lichtstrahl der göttlichen beschworen der den Fürst aus dne luftigen höhen zurück auf den Boden wo er sich aber gelich erhob mit einem aufgebot von macht.  

Den ältesten hat es nicht wirklich gekümmert oder er versuchte alles zu überspielen. Ob er wohl pflichtbewusst war, den immerhin war noch der hafenteil von haregon am leben. Mal sehen wie er zu den leben unschuldiger stand. Ulquiorra an sich war es egal. Der Nehilismusgeprägte Antagonsit  waren diese menschen egal. Für ihn waren das alles nur schwache seelen die eh früher oder später starben. Ulquiorra sties sich von dem festen erstück ab und kurz nach dem er sich abgestoßen hatte wurde er mit einem gewaltig schnell als er in der nähe von kiyato war sonidote er durch ihn und rammte seine krallenfüße in den boden, drehte so einen wende kreisund war gleich ausgerichtet in richtung ältesten. Das schallen der geworfenen lanze lies auch nicht lange auf sich warten. Er warf extra leicht neben diesen vorbei zumindest war so die flugbahn. Würde er diese lanze abfangen würde er selbst gewaltigen explosionsschaden abkrigen. würde er sie zerteilen mit seinem schwert so würde er gleich doppelten schaden hinter ihm anrichten, bzw ein teil genau bei sich und ein teil im hafen, kommt drauf an wie er sie schneidet und wenn er sie gar nicht beachtet und nur dne gewaltigen energie/wind druck den diese attacke mit sich zog blockte würde cedar völlig neu abgebaut , bzw bewohnt werden müssen.  Es lag jetzt an dme ältesten. Doch erst jetzt bemerkte ulquiorra den leicht stechenden schmerz in bauch höhe. Scheint als hatte der älteste sich revanchiert für den schnitt auf dem rücken den ulquiorra ihm zufügen konnte in seiner 1. form. Ein kleiner shcnitt konnte der älteste landen wo ulquiorra in seiner nähe war und gerade sonidoen wollte hat in der wind und druck der geschwungenen klinge leicht  geschnitten. Das tief schwarze blut was wie tinte aussah tropfte unrhytmisch zu boden. Ulquiorra legte kurz seine hand drauf um zu schauen ob es wirklich blut war und shcaute dan zu dem ältesten. langsam begonn sich dei wunde zu schließen Die regenerationsfähigkeit war ulquiorras größtes gut .  In der anderen hand hatte er shcon die nächste schwarze lanze parat welche aber wagrecht hinter seinem rücken gehalten wird.
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Di Feb 24, 2015 1:18 pm

Cf: Raststätte

Ayane hatte es genau gespürt. Sie spürte, dass ihr Bruder irgendwo in der Nähe sein musste. Seine ausgeprägte, starke Aura hatte sie erkannt. Sie würde sie unter Tausenden von Auren erkennen. Es blieb gar kein Zweifel, es musste Session sein. Vom Verlangen getrieben, ihn wiederzusehen, verließ sie die Gruppe um die drei Magier, die eine gewisse Diskussion auszutragen hatten. Der Weg führte die Blonde, stets ihrem Gefühl folgend, weit nach Cedar hinein. Die Explosionen, die sie zuvor wahrgenommen hatte, bereiteten ihr Sorgen. Ihm wird doch nichts zugestoßen sein? Für den Moment versuchte Ayane diesen Gedanken auszublenden. Ihrem Bruder konnte gar nichts zugestoßen sein, das ging einfach nicht. Leider besserte sich das Gefühl des Mädchens nicht. Je weiter es ins Innere der Stadt vordrang, desto mehr Schäden an Gebäuden und Umgebung waren auszumachen. Es schien, als wollte jemand die ganze Stadt abreißen. In Cedar musste ein unglaublicher Kampf wüten. Plötzlich begann ein unangenehmes Gefühl auf die Wassermagierin zu wirken. Es war ein dominanter Druck. Sie spürte, wie sich Schweißperlen auf ihrer Stirn bildeten, die dann langsam herunter liefen. Ein seltsames Gefühl, für die noch so junge Magierin. Es war schwer zu beschreiben. Die Atmosphäre brannte, doch Ayane wollte nicht umkehren. Sie musste in Erfahrung bringen, was dort vor sich ging und inwiefern ihr Bruder an der Sache beteiligt war. Als sie um eine Ecke bog, stand Ayane plötzlich in einer Sackgasse. Sie blieb notgedrungen stehen. Es war allerdings kein Gebäude, dass ihr den Weg versperrte. Es war ein Pulk von Menschen. Sie waren in Rüstungen gekleidet, sicher die Stadtwache Cedars. Sie standen dort, mitten auf der Straße und versperrten den Durchgang. Allerdings sah die Blonde nur den Rücken der Männer, denn ihr Fokus lag auf dem Zentrum der Stadt. Sicher würden sie auch Ayane aufhalte, wenn diese versuchen würde sich durchzudrängen. Grade ein Mädchen wie sie es war hatte wohl in einer solchen Situation wenig in der Stadt zu suchen. Besser gesagt gar nichts. Doch auch von den Männern ließ sie sich nicht aufhalten. Entschlossen ballte sie die Hand zur Faust. ~ Ich bin gleich da, Sess. ~, sprach sie im Geiste, während sie sich auf etwas vorbereitete. Plötzlich rannte Ayane an. So schnell sie konnte lief sie auf die Blockade zu. Ein paar Männer, welche Schritte hinter sich hörten, drehten überrascht um. Doch in diesem Moment setzte die Magierin bereits zu einem Sprung an. Sie warf sich hin, rutschte, schlidderte über den Boden und würde jeden Moment in die Männer hinein krachen, doch das geschah nicht. Kurz bevor sie auftraf, verwandelte sie sich selbst zu Wasser. Dieses Wasser drang dann durch die unzähligen Lücken in den Reihen der Stadtwache und formte sich hinter, oder auch „vor“ ihnen wieder zu einem Menschenkörper. Ayanes Körper selbstverständlich. Sogleich raffte sie sich auf um weiter zu laufen. Die unzähligen Rufe: „Hey du, bleib stehen.“, „Das ist Gefährlich!“, „Komm zurück!“ und viele mehr, missachtete sie einfach. Ayane konnte sich denken, wie Gefährlich es war einfach so nach Cedar einzumarschieren. Diese drückende Aura, die ganzen Explosionen, die Zerstörten Gebäude. All dies waren Indizien dafür, dass man die Stadt besser nicht einfach so betreten sollte, doch das Mädchen war sich eben sicher, dass Session ebenfalls dort war und vielleicht brauchte er sogar ihre Hilfe. Jedenfalls fühlte sich Ayane aufgrund seiner Anwesenheit wesentlich sicherer, als sie es vielleicht sollte.

Je weiter die Magierin rannte, desto weniger Gebäude waren zu sehen. Irgendwann gelangte sie an eine Art Platz. Die ganzen herumliegenden Trümmer deuteten an, dass dies gar kein Platz sein sollte, sondern überall Häuser standen. Umhüllt von Rauch und Qualm machte Ayane Personen aus. Von ihnen ging diese wahnsinnig drückende Aura aus. Auch Sessions Aura schien von dort, direkt vor ihrer Nase zu stammen. Die Blonde hielt sich die Hand vor den Mund, versuchte sich vor dem Staub der zerstörten Gebäude zu schützen, ihn nicht einzuatmen. Darüber hinaus verengten sich ihre Augen, um überhaupt etwas erkennen zu können. Sie befand sich in einer äußerst defensiven Haltung. Weiter vordringen wollte sie nun vorerst nicht mehr. Die Stellung halten und sehen was geschah, dass war ihr Plan. Nach kurzer Beobachtung konnte Ayane etwa 40, vielleicht auch 50 Meter vor ihr einen Mann ausmachen. Er trug ein großes Schwert, war ihr mit dem Rücken zugewandt. Noch weiter entfernt, also aus ihrer Sicht hinter dem Mann, befanden sich zwei weitere Personen. Einer schien... Einer schien Flügel auf seinem Rücken zu tragen. Große Flügel, die weit gespannt waren. Den anderen konnte sie aufgrund einer dicken Staubwolke noch nicht genauer erkennen.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Di Feb 24, 2015 10:10 pm

Mehr und mehr Teile der Stadt bekamen die Kräfte zu spüren, die hier ungebremst aufeinander trafen. Dort wo noch vor einigen Augenblicken ein normales Leben, ein normaler Tagesablauf herrschte, war jetzt ein karges Schlachtfeld entstanden. Das bisschen was noch im Umkreis stand, waren mehr oder minder Ruinen. Nur vereinzelt Gebäude am Rande der Stadt und der Hafen waren erhalten geblieben, zumindest noch, denn ein Ende des Kampfes war bis jetzt noch nicht zu sehen, keiner hatte die Oberhand errungen. In ihren finalen Formen hatte sie so ziemlich das maximale Kraftlevel erreicht, jeder war bereit alles zu geben um seinen Feind hier und jetzt zu vernichten, koste es was es wolle. Es herrschte ein so hohes Niveau an magischer Energie, dass ungeübte Magier oder Zivilisten wohl einfach unter dem Druck zusammenbrechen würden, sollten sie dem Ganzen zu nahe kommen. Nachdem Session mit einem Angriff einen Treffer landen konnte, musste er selbst kurz etwas einstecken. Kiyato hatte den Treffer mehr oder minder in Kauf genommen, da er selbst einen Angriff in Richtung des Königs schickte. Ulquiorra schaffte es ihn ein wenig zu bremsen, hatte aber dennoch eine Verletzung davon getragen. Sein Blut zierte den Asphalt, bevor die Wunde sich wieder verdichtete. Nun hatte jeder so seine Kampfspuren abbekommen. Noch waren es aber keine ernsthaften Probleme. Der blasse Espada hatte schon einen neuen Plan ausgemacht, einen viel düsteren und fieseren als einen normalen Angriff. Mit seiner Lanza del Rampago, zielte er nicht direkt auf den Ältesten, sondern visierte das Hafenviertel an, eines der Gebiete welches noch in Ordnung war, wo sich wahrscheinlich auch noch normale Menschen aufhielten. Er stellte ihn vor die Wahl, entweder hielt er den Angriff auf und steckte selber eine Menge an Schaden ein, oder er ließ die Lanze fliegen, sorgte für den Tod von unzähligen Unschuldigen. Kiyato bemerkte früh, was das werden sollte. Innerlich zerbrach er sich den Kopf, es benötigte eine enorme Reaktionsfähigkeit, er musste schnell und vor allem richtig handeln. Wenn er vom Dienste des Rates ausging, dann musste es die höchste Priorität sein, die Bürger von Fiore zu schützen, seine eigene Gesundheit war hierbei zweitrangig.

Von einem Augenblick auf den anderen, warf Ulquiorra das Geschoss ab. Für Kiyato hieß es, jetzt oder nie. Er schloss die Augen, innerhalb eines Bruchteils einer Sekunde, traf er eine enorm wichtige Entscheidung für das gesamte Volk. Mit einem ordentlichen Satz sprang er der Attacke entgegen, hielt die Klinge bereit. Seine leuchtende Aura bildete sich vor ihm, eine Art Kuppel die alles böse reflektieren sollte. Da der Angriff vom Ulquiorra eine große Macht besaß, funktionierte es nicht so einfach. Es war die bestmögliche Verteidigung die Kiyato aufbringen konnte. Beide Kräfte trafen sich. Es gab eine Explosion und ein Licht, welches allen die Sicht raubte. Session drehte sich etwas weg, wartete ab was passiert war. Als er wieder ordentlich sehen konnte, schaute er direkt nach, was mit Kiyato geschah. Er lag am Boden, der Hafen blieb allerdings unversehrt. Er hatte einen Teil des Schadens annulliert, den anderen Teil bekam er am eigenen Leibe zu spüren. Doch es war auch bemerkbar, dass er noch lebte. Zittrig versuchte er, sich wieder zu erheben. Die Leute welches das ganze Spektakel beobachtet hatten, applaudierten für ihren Helden, gaben ihm Unterstützung. Nun war der optimale Moment gekommen, um dem Kampf ein Ende zu bereiten. In Sessions Hand sammelte sich Magie an. Doch plötzlich stoppte er, wirkte geistig abwesend. Er spürte eine Aura, eine die ihm sogar sehr bekannt war. Es konnte doch nicht wahr sein, oder ? War es wirklich die Präsenz seiner Schwester die er hier wahrnahm ? Sie war sogar äußerst nah, bewegte sich auf ihn zu. "Das kann nicht wahr sein, was zum Teufel macht sie hier ? Das passt mir ganz und gar nicht!" sprach er innerlich, schaute sich nach ihr um, ließ den Ältesten einfach aus den Augen. Es stimmte, von weitem sah er ein blondes Mädchen angelaufen kommen. Es war Ayane, kein Zweifel. Sie stand nun mitten auf dem Schlachtfeld, noch etwas entfernt von Session und Ulquiorra. Der Rothaarige schritt ein wenig nach vorne, stellte sich parallel neben seinen Kameraden. Er hielt seine Hand vor den Brustkorb des Espadas. "Lass nur, greif sie nicht an. Ich kläre das" sprach er zu ihm, lief dann weiter. Kiyato hingegen, der sich ein wenig aufgerafft hatte, erblickte Ayane ebenfalls. "Was machst du hier? Bist du Lebensmüde? Verschwinde so schnell du kannst. Die Typen da drüben sind mehr als nur gefährlich. Was meinst du wer das angerichtet hat? Das ist kein Platz für Kinder !" rief er zu dem blonden Mädchen herüber. Der Älteste bewegte sich in ihre Richtung, stellte sich dann schützend vor sie, als er sah dass Session langsam näher kam. Kiyato hatte noch Kraft, das spürte der Rothaarige, doch das gleiche galt für ihn selbst. "Lass die Hände von diesem Kind" befahl der Fürst mit der hallenden, bedrohenden Stimme. "Wieso sollte ich? Dass du sie auch noch töten kannst, wie alle anderen Unschuldigen hier?" fragte er energisch nach. "Nein, weil ich dich sonst Qualen spüren lasse, die schlimmer als der Tod selbst sind" kam es zurück. In seiner Faust entstanden kleine schwarze Machtblitze. Session musste sich zusammenreißen, die schwarze Materie durfte nicht die Oberhand gewinnen, er musste seine Wut in Zaum halten. Sonst hatte er ein ganz schönes Problem. "Bleib ruhig Session, er ist einer vom Rat, er wird ihr nichts antun. Dennoch darf sie auch nichts verraten" ging es ihm durch den Kopf. "Warum ist dir dieses Mädchen so wichtig, Fürst der Allianz?" wieder kam eine Frage, diesmal nannte Kiyato Session sogar beim Titel. "Es geht dich rein gar nichts an, alter Sack. An deiner Stelle, würde ich mich lieber um meine eigene Gesundheit kümmern. Du bist geliefert" gab er erneut zurück. Sie standen sich fast schon gegenüber. Session signalisierte komplette Angriffsbereitschaft, doch nicht wenn seine Schwester in der Nähe war, das konnte er unter keinen Umständen tun. Egal was kam, ihre Gesundheit war einfach wichtiger.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Do Feb 26, 2015 7:23 pm

ein wares bild der zerstörung, gemalt in dne farben der gewalt und des todes auf dme untergunrd des zerbrochenen freidens und der ruhe. So konntem an das Bild phoetisch beschreiben doch war nichts daran schön wder es zu beschreiben noch der ausblick. Es war als wäre der weltuntergang genau hier losgegangen und würde sich noch über die ganze welt ausbreiten.  Es sah ja shcon aus als wär eine gigantischer meteor hier eingeschalgen und  es standen auc hschon 4 roten säulen bis zum himm hinauf hier als wär ein erzengel gekommen um das ende der menschheit zu prohezieen aber das war vieleicht nur der anfang von dem was noch alles kommen konnte. 

Doch der ganze kampf wurde für einen moment unterbrochen als eine neue Person das schalchtfeld betratt. Ein mädchen Blonge haare, karge statur bis auf oberkörper  und hüfte. Helle blaue augen und eine leichtfreizügige art der kleidung. Doch das lenkte den Hollow nicht ab. Auch das er sie schon mal gesehen hatte sogar in dieser stadt. Aber session lenkte es ab. Dieses mädchen bedeutete ihm anscheinend was , aber er hatte ja auch damals eine ähnliche magiesignatur wie die von der des fürstens gespührt, was bedeuten könnte das sie in irgendeiner weise leiert sind oder ähnliches.  Aber es war zu einfahc das Dem fürst an zu merken.  Session hielt auch die hand vor ulquiorra, was heißt für ihn das er in defensive geht.  Die körperhaltung wurde von agil auf salzsäule. Die flügel waren leicht eingeknickt der schweif bewegte sich nur hin und wider mal von der einen zur andere nseite und die arme mit den messerscharfen krallen hingen einfahc runter. Seine beine leicht auseinenader was für einen stabilen stand sorgte. Sonst regte er sich nicht wirklich. sein gesicht hatte den gleichen ausdruck wie immer. Nichtssagend und den  unintressierten blick aufgelegt.  Forschend schweiften seine augen über das geschehen. 

Session trat vor, der älteste hatte isch shcon schützen vor die junge dame gestellt und es war als würden beide seiten auf ein mal vom erbittersten  und tödlicheskrieg auf diplomatie umsteigen, doch trafen die argumente von beiden seiten auf taube ohren, weshalb auch keiner der beiden irgendwas tat aus wild rum zu diskutieren , das für ulquiorra eh keinen sinn machte.  Wobei session so wie immer  mit vulgären worten um sich warf was bestimmt einen einschüchterungs versuch darstellte oder einfach das eigene ego pushen soltle. Ulquiorra schaute weiter hin einfach zu. Nur für einen moment schaute er sich kurz um   um die gegen abzuckecken das hier keine falle zu schnappte.  Der hollow spührte zwar die glimmenden lebensflammen einiger menschen in der nähe doch dieser waren alle samt in panik und angst verfallen. eine perfekte energie quelle. Da kam ihm die pause genau recht und konnte sich  ein wenig wider auffüllen. An dem punkt wo ihn die klinge des ältesten getroffen hatte war nun kein bisschen mehr zu sehen das er jeh verwundet war.  Es wundert den könig nur , warum der fürst sich das mädchen nicht einfahc nahm oder den ältesten ablenkte damit ulquiorra das tuen konnte. Wie es nähmlich shceint wurden die Missionsparameter geändert auf , das mädchen schützen, dan den ältesten seine unterlegenheit klar machen und dan die stadt ausreuchern ...

 In der hand von ulquiorra enstand mit einem klirren schon die nächste lanze um den kampf balt möglich wider fort zu setzen. Wenn es seinen muste könnt eder hollow auch den ältesten kurz  aleine übernehmen 
damit session genug zeit hat um sie in sicherheit zu bringen. Doch würde dieser nicht ein wenig lang brauchen, da wäre es vorteilhafter wen der hollow das machen würde mit seiner geschwindigkeit.  Doch vor erst hieß es lauschen und abwarten. Ulquiorra übte sich in geduld wie auch im schweigen und in bewegungslosigkeit. vieleicht schlief er auch mit offenen augen mann konnte es nicht wirklich idintifizieren.
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Sa Feb 28, 2015 3:49 pm

Natürlich war Ayane sich zuvor bewusst, in welche Art von Situation sie sich dort stürzte. Sie mochte zwar erst zarte 16 Jahre alt sein, doch für ihr Alter war sie sehr reif und vorrausschauend. Doch all ihre Vorsicht wurde gehemmt, als sie die Anwesenheit ihres Bruders spürte. Zweifel waren wie weggeschwemmt, sie musste diesem Gefühl nachgehen und das tat sie auch. Es waren eher Gefühle der Sorge, die sie einnahmen. Sorge gepaart mit Neugier. Die Sorge wurde geschürt durch die Explosionen und Zeichen des Kampfes. Die Neugierde war eher von Natur aus gegeben. Nun stand sie da, gleich bei der Gruppe aus drei Personen. Das Gefühl, die Präsenz ihres Bruders, sie war zum Greifen nahe. Er war ganz in der Nähe, da war sich das Mädchen absolut sicher. Erkennen konnte sie ihn allerdings nicht. Es blieben aber ja nur wenige Möglichkeiten. Drei, um genau zu sein. Fragend blickte das Mädchen über den Platz. Dabei achtete sie gar nicht so wirklich auf die Zerstörung des Ortes. Ihr Augenmerk lag viel mehr auf den Anwesenden. Es dauerte natürlich nicht lange, bis Ayanes Anwesenheit bemerkt wurde. Ihre Ankunft schien alles zu ändern. So wie sie es auffasste, pausierte das Geschehen. Der Rauch legte sich, löste sich immer weiter auf. Nur langsam, ziehend klarte die Sicht auf. Die erste Person, die sich an Ayane wendete, war die gleich in ihrer Nähe. Zuvor sah sie nur den Rücken der Person. Es war ein Mann. Er wirkte aufgelöst, sprach seine Sorge an, dass Ayane etwas zustoßen könnte. In einem bestimmenden Ton, mit den Worten eines Erwachsenen, der einem Kind vorschreibt was es zu tun und zu lassen hat, sprach der Mann zu ihr. Die Umstände brachten die Blonde allerdings dazu, dass sie gar nicht wirklich auf die Worte des Mannes achtete. Sie prallten wie leere Hüllen auf die Ohren Ayanes und erreichten sie nicht wirklich. Alles was bei ihr ankam war die Erkenntnis, dass es sich bei dem Mann nicht um Session handelte. Er war jemand anderes, der sich allerdings dennoch Sorgen um ihr Wohl machte. Eine zweite der drei Personen näherte sich ihr nun. Doch der Mann, den Ayane zwar nicht identifizieren, jedoch als Session ausschließen konnte, brachte sich zwischen die Person und das Mädchen. Ein weiterer Kampf entfachte, wurde allerdings zunächst einzig und allein durch Worte ausgefochten. Die letzte Präsenz in der Runde blieb wie im Boden verankert stehen. Der Rauch war nun weiter abgezogen und Ayane konnte sehen, dass es eine eigenartige, geflügelte Gestalt war. Das Antlitz der Person kam dem Mädchen bekannt vor. Die Blonde glaubte dieses Wesen bereits einmal getroffen zu haben. Wo und wann war ihr nicht ganz klar, doch der Fremde kam ihr so bekannt vor. Was sie jedoch ganz sicher wusste war, dass auch dies nicht Session war. Hatte sie sich geirrt? Lag sie mit ihrem Gefühl, dass ihr Bruder zugegen sein musste doch falsch? Eigentlich unvorstellbar, sie war sich doch so sicher! Eine Chance blieb ja noch. Bisher sprach Ayane kein einziges Wort. Ihr Blick wanderte weiter, blieb an der letzten Person haften. Also an der, die sich auf sie zubewegt hatte, jedoch von dem anderen Mann aufgehalten wurde. Das Wortgefecht drehte sich um die Wassermagierin, so  viel hatte sie mitbekommen. Der Mann mit dem Schwert schien sie beschützen zu wollen, während der andere an sie heran wollte. Das könnte ein Indiz dafür sein, dass es sich wirklich um ihren Bruder handelte, dachte sich das Mädchen. Erst jetzt regte sich Ayane wieder etwas. Sie bewegte sich etwas auf die beiden zu, machte ein paar Schritte zur Seite um an dem Mann vorbeischauen zu können. Mit leicht geöffnetem Mund und großen, fragenden Augen blickte sie denjenigen an, den sie nun für Session hielt. >> Was… << Ayanes Stimme klang leise und zögernd. Das bemerkte sie sofort und so hielt sie kurz inne, räusperte sich und begann erneut. >> Was geht hier vor? Warst… warst du das alles hier? <<, fragte sie. Ihre Worte richteten sich klar und deutlich an nur eine gewisse Person. Sie war sich eigentlich ziemlich sicher, es musste Session sein. Doch was tat er dort? Was machte er inmitten dieser zerstörten Umgebung? Was sollte all dieses Chaos und was hatte er damit zu tun? Das war doch nicht ihr Bruder, der könnte so eine Vernichtung nicht verantworten. Zumindest fiel ihr spontan kein Grund ein, warum er so etwas anstellen sollte. Und wer war eigentlich der andere Mann, oder der Fremde hinten, der mit den Flügeln? Es gab so  viele Fragen die sich Ayane stellten. Auf keine fand sie eine Antwort, nicht aus eigener Kraft. Alles was sie wusste war, dass ein Konflikt ausgetragen wurde. Ein Konflikt zwischen dem einen Mann und Session, der allem Anschein nach mit dem Geflügelten einen Verbündeten bei sich wusste. Auch das Ausmaß dieses Konfliktes erkannte das junge Mädchen. Das war schließlich auch nur sehr schwer zu übersehen. >> Was geschieht hier?...<<, fügte Ayane nach einer Weile noch an. Diesmal jedoch wieder wesentlich leiser. Fast schon gehaucht stieß sie die Wörter aus. Es wurde deutlich, dass sie nicht verstand. Sie verstand das alles nicht.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am So März 01, 2015 12:36 am

Die Lage spitzte sich zu, es wurde immer riskanter in Cedar. Die 3 Kämpfer spaßten nicht mehr, gönnten sich nichts und wollten nur noch den Sieg herbeiführen. Obwohl 2 gegen 1 stand, war bisher noch niemand in der Lage gewesen, einen entscheidenden Treffer auszuführen. Daher hatte Ulquiorra etwas fieses geplant. Er wollte einen Angriff auf den Hafenbezirk feuern. Der Teil der Stadt, welcher noch ganz war, wo außerdem noch Menschen lebten. Nichtsahnend wären sie einfach gestorben, die Lanza del Rampago hätte alles vernichtet, wenn der Älteste nicht gewesen wäre. Kiyato schmiss sich todesmutig entgegen, konnte den Angriff abwehren, doch nicht ohne Schäden an ihm selbst. Er überlebte zwar, war aber nicht sofort in der Lage weiterzumachen, eigentlich war es sein klares Todesurteil. Wäre da nicht das kleine Mädchen gewesen, welches das Schlachtfeld einfach betrat, sich in den Mittelpunkt des Geschehenes drängte. Und weil es auch nicht schon schlimm genug war, musste es ausgerechnet Sessions Schwester, Ayane, sein die sich nun blicken ließ. Es war zwar schön sie zu sehen, aber nicht in einem gottverdammten Kampf ! In einer Auseinandersetzung zwischen dem guten Rat, und der bösen Allianz. Und wie es bekannt war, stand Session in dem Fall auf der bösen Seite, wovon das blondhaarige Mädchen allerdings nichts wusste. Wenn sie also erfuhr, was hier vorging, gab es Probleme. Einerseits konnte sie den Fürsten unbewusst auffliegen lassen, andererseits musste er sich vor seiner Familie verantworten und einiges klären, was ihm sicher nicht grade leicht fallen würde, da er keine Argumente hatte, die dagegen sprechen würden. Irgendwie musste er das Schlimmste verhindern. Ohne es vielleicht zu wollen, rettete Ayane, dem Ältesten das Leben, da der Kampf kurzzeitig unterbrochen wurde. Schützend stellte er sich vor sie, weil er dachte, dass Session, einer der Fürsten der Allianz, sie womöglich auch töten könnte. Schließlich wusste er nicht, dass sie seine eigene Schwester war. Session hatte sein Red Knight aktiviert, konnte daher nicht leicht erkannt werden, seine Aura dürfte Ayane aber dennoch bekannt sein, und das war das Problem. Solange wie sie unter dem Schutz von Kiyato stand, konnte er nicht angreifen, weil er seine Schwester verletzen könnte, und das wollte er nie im Leben riskieren. 

Plötzlich erhob die Blonde ihre Stimme. Sie konnte natürlich nicht verstehen was hier vor sich ging, wer die Beteiligten waren und warum es in Cedar nun so aussah, wie es eben aussah. Kiyato schaute sie an, wunderte sich darüber dass sie keinerlei Angst zeigte, einfach mit den Tätern sprach, als wenn sie wusste, dass man sie nicht angreifen würde. Sie stand dort, ein Kind inmitten von verfallen Gebäuden und Kämpfern, die vor einigen Minuten noch ihre Angriffe aufeinander abfeuerten. "Was geht in dir vor, Mädchen? Sie könnten dich jeden Augenblick vernichten ! Geh zurück und lass mich das machen, ich werde Ordnung und Vernunft schaffen. Was meinst du denn, wer das angerichtet hat, oder wer daran Schuld ist? Der Rat ERA, oder die dunkle Allianz? Selbst ein naives Mädchen wird diese Frage sicher beantworten können" meinte er schroff und packte seine große Klinge fest am Griff, zeigte dass er bereit war, weiter zu kämpfen. Seine leuchtende Aura blühte wieder auf. Session schüttelte den Kopf. "Du versucht weiterhin gegen 2 Mann zu kämpfen, von dem jeder einzelne auf dem Niveau deiner eigenen Kraft liegt? Nach einiger Zeit ist das Selbstmord" sprach die bedrohlich hallende Stimme des Fürsten. "Das ist mir egal, solange ich das Volk beschützen kann. Meine Dienste stehen dem Rat zu, und genau das ist dann meine Aufgabe" antwortete er. Dumm, wie der Fürst fand, er war so einfach manipulierbar, von einer Einrichtung der er sich zugeschrieben hatte. Wenn Session nicht freiwillig der Organisation dienen wollte, dann würde er diesen Schrott nicht machen. Obwohl niemand weiß, was in dem Kopf des Rothaarigen vorgeht und was er plant, dafür war er viel zu schlau und zu geheimnisvoll, als das es jemand leicht durchschauen konnte. "Wie du willst, dann sterbe hier und jetzt. Du hast es dir so ausgesucht, an dem Tag, als du ERA als dein Leben ausgewählt hast" gab Session noch zurück, bevor er seine Magie wieder brodeln ließ. Doch direkt angreifen konnte er noch immer nicht. "Soldaten, holt dieses Mädchen ab und schafft sie erstmal weg!" rief der Älteste. Diese Worte waren nichts Gutes in den Ohren von sich. "Ich warne dich, tue das nicht. Hole deine Leute zurück" redete Session eindringlich auf ihn ein, aber sein Gegenüber gab kein Anzeichen dafür, diese Warnung für Voll zu nehmen. Wieder musste er sich zusammenreißen, nicht seiner Wut zu verfallen. Schließlich betrat ein kleiner Trupp das Schlachtfeld. Einer von ihnen griff Ayane am Arm, packte sie fest an um sie mit sich zu nehmen. "Lass sie los ! Ich meine es ernst. Nimm deine Hände von ihr. Das ist die letzte Warnung" versuchte er es mit Worten zu regeln, doch niemand hörte auf ihn. Im Gegenteil, sie versuchten sich eher dabei zu beeilen, um dem Schlimmsten zu entgehen. Kiyato stellte sich vor seinen Trupp, die nun dabei waren das blonde Mädchen mit sich zu nehmen. Nun reichte es Session. Mit einem Sprint, kam er einfach frontal auf Kiyato zu, der seine Klinge auflud, doch bevor er schnell genug war, eine Attacke auszuführen, war Session bereits an ihm dran, begrub seine Faust in seinem Magen, packte ihn, und drückte ihn weg, um an ihm vorbei zu kommen. "Ulquiorra, kümmere dich kurz um ihn, halte ihn in Schacht" verlangte er von seinem Kameraden, der die Nachricht hoffentlich verstanden hatte. Nun konnte er sich dem kleinen Trupp widmen, der im Vergleich nur ein Snack war. Sie bemerkten schnell, dass der Mann in der Rüstung sich näherte,stellten sich in einem engen Kreis um Ayane auf, hoben ihre Waffen in die Höhe, zusammen mit ihren eisernen Schilden. Der Fürst setzte zum Sprung an, landete vor dem Ersten. Dieser stach mit einem Speer zu. Session drehte sich leicht zur Seite, entging der Spitze und griff dann an das Holz, durchbrach die Waffe. Die Hälfte mit der gefährlichen Seite behielt er in die Hand, rammte sie mit aller Kraft in das Schild des Soldaten. Dieses zersprang unter dem enormen Druck, sodass der Kämpfer des Rates ohne Schutz dastand. Er schlug zu, wehrte sich gegen den Rothaarigen. Doch es brachte nichts. Session fing seinen Arm ab, brach ihn schließlich, danach trat er ihn aus dem Weg. Wieder schloss sich der Kreis, sie durften die Lücken nicht offen lassen. "Gut, ihr lasst mir keine andere Wahl" meinte der Red Knight nun. Nochmals sprang er ab, aktivierte seine Scharlach Nadeln. Damit hatten seine Feinde natürlich nicht gerechnet, sie kannten keine Zauber von ihm. Alle Nadeln trafen, nun musste sich Session beeilen. Er landete kurz in der Mitte der Soldaten. nahm Ayane auf den Arm und bahnte sich seinen Weg durch die Schilde. Schnell brachte er sich mit ihr aus der Reichweite. Dann hörte und spürte man nur noch die Explosion der Nadeln, die den Soldaten das Leben nahm. "Keine Sorge, dir passiert nichts" versicherte der Rothaarige seiner Schwester, die nicht genau wusste, ob es auch sich um ihren eigenen Bruder handelte. An der Stimme und dem Aussehen, konnte sie es zumindest nicht ausmachen. War vielleicht auch besser so. "Deinem Bruder geht es gut, glaube mir. Jedoch kannst du jetzt nicht zu ihm. Sei dir gewiss, dass es nicht seine Schuld war, dahinter steckt etwas viel größeres. Etwas, dass deine Imagination deutlich übersteckt. Jetzt ist nur wichtig, dass du in Sicherheit bist. Dein Bruder wird dich aufsuchen und mit dir reden, keine Sorge" sprach Session selbst, hoffte aber, dass sie ihm die Geschichte wenigstens ein wenig glaubte, denn verrückt genug waren die Ereignisse ja definitiv. Somit setzte er sie ab, musste sich jetzt dem Kampfgeschehen widmen, denn langsam konnte man sagen, dass der Kampf in die entscheidende Phase überging. Ohne ein weiteres Wort mit der Blonden zu wechseln, begab er sich wieder mitten ins Geschehen, es konnte weitergehen.

Nachdem er wieder an Ulquiorras Seite ging, der sich kurzzeitig mit Kiyato beschäftigte, oder auch nicht. Konnte es weitergehen. "Ulquiorra, lange werden wir diesen Kampf nicht mehr fortführen, wir haben erreicht was wir wollten. Lass uns einen guten Moment wählen, und dann verschwinden. Es reicht erstmal" sprach er leise zu ihm, nickte seinem Kameraden zu, der Entschluss stand fest, keine Widerrede. Es lag ein mürrischer Gesichtsausdruck in dem von Kiyato, der seine Klinge parat hatte und dabei war, den nächsten Zauber zu entfesseln. So aber auch Session und Ulquiorra, die den Kampf nun beenden mussten. Schließlich musste der Fürst sich noch seiner Schwester zeigen, wie er das anstellte, wusste er schon ungefähr. Mit kleinen Tricks und der Gewandheit eines Profis, war es möglich.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am So März 01, 2015 9:54 pm

Der Hollow beäugite die ganze situation immer noch. das mädchen schien nun auch die anwesenden zu mustern. Erst dne ältesten aber es war anscheinend nicht das was sie suchte, den ihre augen wanderten weiter zu session aber auch un ihm bliebn sie nicht lange hängen und richteten sich auf den hollow, dieser gab ihr nur den kalten durchdringenden blick zurück so wie er es immer tat. Wieso sollte er sie auch anders behandeln. Es gab keinen grund zu lächeln  oder sonstiges.  Nur seine hellen  leuchtenden augen durchdrangen sie. Doch sie schaute wider weg und unterbrach den blickkontackt.  Ulquiorra schaute wider auf sein derzeitiges seknudär ziel. Den ältesten der sich schon wider bereit machte weiter zu kämpfen, während session immer noch auf ihn einredete. als dan noch  eine grupee soldaten ershcien um die junge dame von hier weg zu bringen esklaierte die ganze sache. Session gab dem ältesten kurz zu knabbern an seiner aust und drängt ihn zur seite mit den worten das ulquiorra übernehmen sollte. Dieser fackelte nicht lang verlor aber so seinen vorgesetzten aus dem auge genauso wie seine kleine schwester. 


Mit seinem sonido schloss ulquiorra auf und stellte sich frontal vor den ältesten der warscheinlich gerade in richtung session los laufen wollte aber in der nächste sekunde ulquiorras gesicht betrachtete. Verziehen tut er aber keine miene, kurz erschreckte haben dürfte es ihn bestimmt. Das grelle gleisende licht was von der Lanze die ulquiorra in derh and hielt beleuchtete seine dunklen haare und so auch die schwarzen dämonen klauen welche nahc vorne zuckten sammt lanze.  Es war ein einfacher aber effektiver angriff, den die lanza hatte eine stärke wie seine schwert was ihm das blocken der lanze nur ´mit seinem schwert erlaubte , genau das machte ihn verwundtbar  an seinen seiten. Als ide beiden fronten , klinge und lanze, aufeinenader trafen hörte es sich es an als würde sich die materei an sich auflösen und jegliche luft um die beiden waffen herum auflösen und zerstören. Beide  steckte volle kraft in den nagriff auch ulquiorra musste mit beiden händen seine lanze nach vorne drücken. Aber nicht nur die klingen waren ein duell an sich auch der blick kontackt war ein duell für sich. Die kalten augen trafne auf die ruhigen. Doch in mitten dieses kampfes rammte ulquiorra seine shcweif genau in die seite seitlich in den brust korb hinein der einschlug wie ein morgenstern und dem ältesten jegliche luft aus den lungen trieb. Geschwächt lies er sich zurück fallen und die lanze von ulquiorra ins nichts laufen.  Doch diesen fehlschalg nutzt ulquiorra gleich wider aus. den gwonnen platz nutze er sofort um kurz zu beschleunigen und  wider traffen die waffen aufeinander  doch dieses mal hatte ulquiorra den wuchtvorteielten  mit der geschwindigkeit die er soeben aufgebaut hatte was den ältesten einige meter zurück trieb . ehe seine füße auf festenhalt stießen. Doch die kraft war noch nicht versigt. ulquiorra verlagerte das epizentrum seine kraft weiter nach oben was dazu führte das er übe den ältesten hinweggleitetean dessen klinge und er natürlich mit der waffe der lanze folgen musste um diese nicht im rücken zu spühren zu bekommen. Nun stand der älteste mit dem rücke zu session und konnte auch nicht sehen was dort vor sich ging zudem konnte session einen angriff starten  doch dieser warn och mit den soldaten beschäftigt, nur diese sekunde unaufmerksamkeit kostete den hollow einiges an mühe die klinge mit der lanze ab zu währen. Die funken sprühten , die luft ächtzte unter dem druck der magie und energie.... ulquiorra wenndete sich seitlich und lies die klinge des ältesten ins nichts besser geasgt in den boden wo sie wuchtvoll aufschlug doch er war nicht dumm er riss sie gleich herum und verpasst dem hollow gleich eine packet schmerz mit der flachen seite der klinge  umd die wucht des aufpralls zu lindenr lies der sich zurück fallen und ladete neben dem fürsten der nun wider im kampf war, der ihm aber zuflüsterte das ganze balt zu enden und das in einem unentschieden wie er es heraus höhrte  Der älteste setzte wider einer seiner lichtklingen frei die auf die beiden zurasten.  Ulquiorra drehte die lanze so das die spitze nahc unten zeigte und warf sie teif leicht aufsteigend der licht schneise entgegen welche die lanze in 2 teilte  nun sanken die beiden nicht mal ganz aber sondern explodierten sofort in der Luft. die gewaltige explosion wirbelte eine ganze ne menge staub auf und fegte die letzten überbleibsel der ruinen hinweg. Ulquiorra hatte sich sofort abgewendet und sich den fürsten gekrallt ebenso wie die blond haarige junge dame  die noch im wirkungsbereich der verzögerte 2. explosion stand und drückte beide an sich heran. man konnte nur den dumpfen schlag höhren als wäre gerade der mond auf die erde gefallen und  diese wucht der explosion drückte ulquiorra von dme ort des geschehens weg. die flügel finden die wucht auf um sich und seine beiden gefährten von hier weg zu bringen und sie fingen eine ngroßteil des scahdens auf und diente somit auch noch als schilder.  er drehte sich leicht und schlug ein flügel um die klein in seinem rechten arm dan merkte man nur noch das krachen eines hauses , das ulquiorra gerade frontal durchbrochen hatte und auf dessen rückseite heraus kam. der flug ging noch etwas weiter bis zu den hügel wo session und ulquiorra noch vor dem kampf sich kurz unterhalten hatten. ein weiteres mal krachte es dieses mal war es der einschalg auf die erde, den ulquiorra auch mit seinem körper den anderen ersparrte. erst jetzt lies er die beiden frei und erhob sich selbst. Die glügel naja gut es sah eher aus wie zerrissene löchrige tote fledermausflügel waren fast durchsichtig geworden das schwarz was sich um die hände gelegt hatte und die krallen gebildet hatte löste sich wie asche im wind langsam auf genauso wie die flügel. " das war der richtige moment" sprach der herzkönig kühl und begutachtete die schneiße der zerstörung die er bei seinem flug hinterlassen ahtte ebenso das zentrum wo der kampf ausgetragen wurde . von hierk onnte man das ganze wunderbar begutachten.  mitten in der stadt war einfach ein leerer grauer platz gefolgt von einem weg der zerstörung der hier oben in einemr landebahn aus dreck mündete. Er verlangte keinen dank für den schutz es war seine aufgabe gewesen. Die  junge dame war session wichtig und session war ein vorgesetzter von ulquiorra also hat er beiden mit seinem leben zu dienen zumindest jetzt im moment beiden.
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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Di März 03, 2015 2:34 am

Ayane war ganz perplex. Sie wusste nicht, was genau vor sich ging. Alles sah so zerstört aus, als würde sich die Stadt im Krieg befinden. Eigentlich war dies wirklich kein Ort für das junge Mädchen, das wusste sie. Doch entschied sie sich trotz eines unguten Gefühls gegen die Vernunft. Sie war sich einfach so verdammt sicher, dass ihr Bruder zugegen war. Das spürte sie und nichts brachte sie von dem Gedanken ab. Ayane würde sich diesbezüglich nicht irren. Speziell die Aura ihres ältesten Bruders hatte sie sich eingeprägt. Diese würde sie nie vergessen und unter tausend ähnlichen Auren finden können. Das ungute Gefühl nährte sich von den Bildern und Eindrücken, die Ayane gewann, als sie den Ort näher betrachtete. Ihr war deutlich anzusehen, dass sie sich alles andere als wohlfühlte. Dass dieser Älteste des Rates so penetrant auf sie einwirkte, brachte der Blonden nicht grade Sicherheit. Im Gegenteil. Seine Nervosität färbte auf sie ab, trieb die Verwirrung in ihren kleinen Köpfchen an. Die Zweifel des Ältesten waren ja auch berechtigt. Was führte ein kleines, schwächlich wirkendes Mädchen an einen so gefährlichen Ort wie diesen? Und dann auch noch aus freien Stücken. Kiyato kam das ganze sicher merkwürdig vor und er machte sich seine Gedanken, was an der Sache faul sein könnte. Doch hatte er sich dazu noch auf Session zu fokussieren. Ayane antwortete nicht auf die Fragen des Ältesten. Er biss sich die Zähne an ihr aus, erfuhr nichts von ihr, da sie gar nicht wirklich auf ihn einging. Auch brachte er sie nicht dazu umzukehren und zu fliehen. Für Ayane war es so, als sei der Mann gar nicht mehr da. Er war nicht ihr Bruder, also war sie auch nicht seinetwegen gekommen. Ihre Prioritäten waren eben klar gesetzt. Das Mädchen konzentrierte sich klar und deutlich auf den Red Knight. Er war die letzte Option. Er musste Session sein. Die anderen beiden Anwesenden waren es schließlich sicher nicht und er war der einzige, der sich verhüllte, dessen Gesicht man nicht erkennen konnte. In Ayanes Kopf führten diese Fakten alle zum gleichen Entschluss. Session stand vor ihr. Doch Session würde niemals so etwas anstellen. Solch eine Verwüstung, solch ein gnadenloses Auftreten. Das passte nicht zu dem Menschen, den sie kannte, mit dem sie aufwuchs, ihre Kindheit verbrachte. Das war nicht die Person, die sie in Erinnerung und im Herzen trug. Die Tatsache, dass der Mann eigentlich zu hundert Prozent ihr Bruder sein musste, dies aber dennoch irgendwie nicht sein konnte, gab Ayane den Rest. Sie schaffte es kaum noch einen klaren Gedanken zu fassen. Dazu die Verwüstung, die Diskussion direkt vor ihrer Nase, bei der es augenscheinlich auch um Ayane ging. Das Mädchen führte ihre beiden Hände zum Kopf, ihre Finger gruben sich ins Haar. Dann spitzte sich die Lage zu. Der Älteste trug seinen Soldaten auf, dass sie sich um Ayane kümmern sollten. Er meinte es nur gut mit dem Mädchen, wollte es schützen, doch war es nicht, was Ayane selbst wollte. Sie fühlte sich in die Enge gedrängt, als die Männer sie umkreisten. Alles wurde so hektisch, so unkontrollierbar. Obwohl die Soldaten ihr nichts tun wollten, sah Ayane sie als Gefahr an. Sie fühlte sich unwohl, wurde von Abwehrmechanismen geleitet. >> Nein! Geht weg! Lasst mich! <<, fauchte sie lautstark. Dann ging alles so schnell. Ehe die Blonde sich versah, wurde auch schon einer der Männer aus dem Kreis gerissen. Was mit ihm geschah konnte sie nicht sehen, denn die Soldaten rückten sofort auf, schlossen die Lücke und stellten sich somit auch sofort in das Sichtfeld des Mädchens. So schnell war der Kampf allerdings noch nicht vorbei. Aus dem nichts erschien der rote Ritter direkt neben der Schwester Sessions. Sie bemerkte ihn nicht, bis er plötzlich neben ihr und inmitten des Soldatenkreises stand. Ohne lange zu zögern packte er sich Ayane und hob sie hoch. Sie wehrte sich, strampelte, wollte am liebsten von alles und jedem in Ruhe gelassen werden. Das Mädchen kreischte, ließ nicht locker. Durch ihr Gehampel bekam sie nicht wirklich mit, was geschah. Erst als der Fremde sie wieder losließ, sie absetzte, hörte sie damit auf sich zu wehren. Ihr würde nichts geschehen, sagte der rote Ritter. Als er von ihr abließ, wirkte Ayane schon wesentlich ruhiger. Ihre volle Aufmerksamkeit erlangte der Knight allerdings erst, als er von „ihrem Bruder“ sprach. Es ginge ihm gut, sagte er. Allerdings könne sie nicht zu ihm. >> Aber du... Du bist doch... Ich spüre es... << Ayane war sich so verdammt sicher, dass dieser Kerl ihr Bruder war und dennoch behauptete er etwas anderes. Damit löste er die Verwirrung nicht grade auf. Ehe der Ritter wieder von ihr abließ, sie verließ, meinte er noch zu ihr, dass ihr Bruder sie aufsuchen würde. Da Ayane mittlerweile ohnehin total daneben war, entgegnete sie nur noch ein >> Okay...<< Sie wusste nicht so wirklich, was sie denken und glauben sollte. In diesem Moment stand die Blonde auf ihrer ganz eigenen Seite. Wirklich trauen wollte sie zunächst niemandem. Doch es war sicherlich das beste, wenn sie auf den Roten hören und sich erst mal raus halten würde. Blieb nur zu hoffen, dass ihr Bruder sie wirklich aufsuchen würde. Ayane verweilte an dem Ort, an dem sie abgesetzt wurde. Sie setzte sich nieder, lehnte die Arme auf die Knie und versank in Gedanken. Sie versuchte zu ergründen, was sie verpasst hatte. Sie hinterfragte sich, kam jedoch auf kein anderes Resultat als zuvor.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am So März 08, 2015 1:56 am

Der Kampf geriet in eine Schiene, in welche er eigentlich nicht sollte. Es war eine Auseinandersetzung zwischen der Allianz und dem Rat ERA, allerdings gab etwas dazwischen, womit der Fürst in seinen kühnsten Träumen wohl auf diese Schnelle nicht gerechnet hätte. Während sie dabei waren, ihre Angriffe auszutauschen, betrat plötzlich Ayane das Schlachtfeld, unterbrach wohl unfreiwillig diesen Kampf, um nach ihrem Bruder zu suchen, sie musste Sessions Aura definitiv gespürt haben. Da er im Modus des  Red Knight war, konnte sie ihn zumindest visuell nicht sofort zuordnen. Ansonsten hätte er wohl ein kleines Problem gehabt, das Ganze zu erklären. Dass der Rat ERA anwesend war, wäre dabei keine große Hilfe gewesen, im Gegenteil. Solange Ayane nicht zu viel sagte über ihren Bruder, sich eben verplapperte, war diese Situation durchaus noch plausibel zu lösen. Dafür musste der Kampf jedoch erstmal ein Ende finden, ansonsten würde der Plan den Session bereit hatte, einfach nicht aufgehen. Dieses Treffen von Gut und Böse brachte keinen Sieger hervor, hinterließ aber im Gegensatz eine Menge an Zerstörung, Verwüstung in der Stadt und Verzweiflung in den Herzen der Anwohner, welchen der Auseinandersetzung entgehen konnten. Bis alles wieder so war wie früher, zumindest äußerlich, würde es noch eine Weile dauern. Für die Allianz war es nur ein kleines Opfer welches sie auf ihrem Weg erbringen mussten, zumindest sollte es so aussehen. Was in den Köpfen der einzelnen Mitglieder vorging, wusste niemand. So sollte es wohl auch besser bleiben, ansonsten würden Dinge ans Tageslicht kommen, was nur größere Konflikte innerhalb und außerhalb der Allianz zur Folge haben könnte. Jedenfalls musste Session die Situation irgendwie entschärfen, indem er Ayane irgendwie wegbrachte, doch es wurden ihm Steine in den Weg gelegt. Dank Ulquiorra, der sich um den Ältesten kümmerte, konnte der Red Knight sich den Weg zu den Soldaten bahnen, die die Blondhaarige grade mitnehmen wollten. Nachdem er diese vernichten konnte, brachte er Ayane an einen sicheren Platz und redete ein paar Worte zu ihr, die den Plan des Fürsten schon einläuteten. Jetzt ging es nur noch darum, diesen Kampf irgendwie zu unterbrechen, beziehungsweise ihn komplett zu unterbinden. 

Session sprach das aus, was er dachte, denn er konnte diesen Kampf nicht mehr weiterführen. Kurzer Hand ließ sich Ulquiorra etwas einfallen, wie sie sich entfernen konnten. Da er noch mit Kiyato kämpfte, nutzte er eine Art Explosion um sich selbst, zusammen mit dem Fürsten und seiner Schwester in Sicherheit zu bringen, er schützte sie vor dem Ausmaß der Zerstörung, was an ihm selbst und an der Umgebung auch zu erkennen war. Der Rothaarige selbst nutzte den kurzen Moment der Unruhe, in welchem Ayane ihn vielleicht nicht sofort wieder fokussierte, und entfernte sich ein paar Meter, um seine Form aufzulösen, die Maske abzunehmen und sich ihr zu zeigen. Schnell kam er zurück gegangen, tat so, als wenn er komplett außer Puste war, es eilig hatte. Die Hände in den Hüften gestemmt, begutachtete er nun noch Ulquiorra und seine Schwester. Der Fürst blickte den Espada an, hoffentlich war ihm bewusst, dass dies nicht der richtige Zeitpunkt war um länger zu bleiben, denn der Rat lauerte noch hier. Er sollte jetzt besser gehen. Zu einem späteren Zeitpunkt würden sie sich mit Sicherheit erneut sehen und das auswerten, was sie hier anrichteten. Jedenfalls musste Session sich um seine Schwester kümmern. Er näherte sich ihr, beugte sich herunter und blickte sie an. "Was zum Teufel machst du hier? Weißt du nicht dass das gefährlich für dich ist? Der Rat ist ja schließlich nicht umsonst hier. Das Argument dass ich auch hier bin, zählt nicht. Ich war nun mal in der Gegend...und etwas zu neugierig, schätze ich" merkte er kleinlaut an und kratzte sich grinsend am Hinterkopf. Die Soldaten des Rates bemerkten auch, dass die Gefahr vorüber war und versorgten erstmal die Leute, sicherten den Ort und begannen schon damit, Verstärkung für den Wiederaufbau anzufordern. Aus der Ferne erkannte Session, wie sich Kiyato mit der Klinge gepackt, langsam aus dem Staub machte. Auch er musste rasten, der Kampf kostete ihn nerven und sicherlich einen Teil seiner Gesundheit. Session jedenfalls konnte auch nicht lange bleiben, dafür war diese Situation noch nicht entschärft genug. "Naja, jedenfalls bin ich froh dass es dir gut geht. Schön dich wiederzusehen, Schwesterherz" fügte er noch hinzu, und das Grinsen wurde zu einem warmen Lächeln, welches seine Lippen nun für einen Augenblick zierte, ehe er zu einem neutralen Gesichtsausdruck umschwankte und auf einem der Trümmersteine platz nahm, die Arme hinter dem Kopf verschränkte. Man konnte beobachten, wie Hilflos die Leute mit ihrer Lage waren, sie wussten nicht was sie nun tun sollten, man hatte ihnen ihr Hab und Gut genommen. All das hatte einen Zweck, den sie nicht verstehen würden. Wie denn auch? Schließlich waren es nur blinde, leichtgläubige Menschen die einfach in den Tag hinein lebten. Nichts weiter als Marionetten der Ranghöheren. Traurig aber wahr, sich seinem Rang zu fügen, und ihn willenlos auszuführen, waren 2 verschiedene Dinge. Nur weil man Aufgaben erledigte, hieß das noch lange nicht, dass man auch die Ansichten die dort hinter steckten, auch teilte. Eine komplizierte Angelegenheit, die Session schon lange beschäftigt, ihn auch betrifft und ausmacht. Wer der Fürst wirklich ist, und was seine Intentionen sind, weiß er wohl selbst nicht einmal. Wenn nicht er, wer dann ?

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Di März 17, 2015 7:04 pm

Ayane hatte es genau gespürt, als sie sich von den anderen Magiern im Wald vor Cedar entfernte. Ihr Bruder war irgendwo in der näheren Umgebung. Ihre Vermutung war, dass er sich in der Stadt aufhielt. Genau dort, wo auch die Explosionen entstanden und wo der Ursprungsort dieser drückenden, magischen Aura lag. Und nun? Dieser komische, rote Ritter nahm die Blonde einfach mit, brachte sie weg vom Ort des Geschehens. Das passte ihr gar nicht. Sie war dort um nach ihrem Bruder zu suchen. Sie wollte ihn wiedersehen, auch machte sie sich Sorgen um ihn. In der Stadt schien ja einiges abzugehen und da sie so gut wie gar nichts über diesen Konflikt wusste, sorgte sie sich natürlich um das Wohlergehen ihres großen Bruders, der sich ihrer Vermutung nach ja irgendwo in der Nähe aufhielt. Dass dieser Fremde sie nun einfach wegbrachte, ohne dass sie Session gefunden hatte, passte ihr da natürlich nicht so wirklich in den Kram. Darum wehrte sie sich auch, so gut sie es konnte, doch es half nichts. Im Nu hatte der kräftige Kerl mit ihr den Ort gewechselt. Dann konfrontierte er sie mit Dingen, die sie durcheinander brachten. Sie war fest davon ausgegangen, dass dieser Kerl, dieser Red Knight ihr Bruder wäre. Doch er sprach von Session in der dritten Person, sagte, dass er sie gleich aufsuchen würde um mit ihr zu sprechen. Ayane wusste schon nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Sie war sich doch so sicher gewesen. Egal, im nächsten Moment änderte sich ohnehin wieder alles. Eine erneute Explosion entstand und plötzlich kam der andere Magier angeflogen, um Ayane und den Roten zu schützen. Alles ging so schnell voran, alles war so laut. Das Mädchen war vollkommen mit der Situation überfordert. Als sie nach der Landung aufschaute und nach dem Ritter suchte, war er verschwunden. Doch plötzlich traf ihr suchender Blick auf eine andere Person. Eine Person, die ihr verdammt bekannt vorkam. Um genauer zu sein, hatte sie die ganze Zeit nach ihr gesucht. Session lief auf sie zu. Ayanes Augen weiteten sich und Tränen bildeten sich an den Seiten. Doch die Blonde hielt sie zurück. Nach einer kleinen Standpauke, ein paar ernsten Worten des Rothaarigen an seine Schwester, umarmte sie ihn einfach wortlos. Sie ging gar nicht weiter darauf ein was er gesagt hatte. Sie freute sich einfach ihn wiederzusehen. Es dauerte einen Augenblick, bis sie sich wieder von Sess löste. >> Dir geht’s gut! Ich habe mir Sorgen um dich gemacht. Ich wusste, dass du hier irgendwo in der Nähe warst und dann waren da die ganzen Explosionen und Erschütterungen. Ich dachte... << Wieder war sie den Tränen nahe, doch die junge Magierin wischte sich einmal mit dem Handrücken über die Augen, ehe Feuchtigkeit ihre Wangen hinunter rollen konnte. Kurz lächelte Session seine Schwester an, ehe er sich auf einem Trümmerstück eines der zerstörten Häuser niederließ. >> Und dir geht es auch ganz sicher gut? Ich freue mich auch... Wo ist Spade? Wart ihr nicht zusammen unterwegs? << Das letzte was Ayane von ihren Brüdern wusste war, dass sie gemeinsam vom Hause ihrer Eltern weggegangen waren. Sie ist davon ausgegangen, dass beide auch zusammen reisen würden, doch nun stand, beziehungsweise saß nur Session vor ihr. Erst dann fiel ihr auf, dass der Kampf sich gelegt hatte. Der rote Ritter war wie vom Erdboden verschluckt. Stattdessen war Session nun da, was seine kleine Schwester ja schon etwas stutzig machte. Doch für den Moment wollte sie ihrem großen Bruder trauen. Warum sollte er sie anlügen? Jedenfalls nutzte die Wassermagierin die Chance und unterhielt sich etwas mit Sess. Sie hatte ihn ja vor nicht allzu langer Zeit das erste mal seit Jahren wiedergesehen und nun traf sie ihn bereits erneut. Es tat gut ihn zu sehen. Sie wollte ihn nicht noch einmal für Jahre aus den Augen verlieren. Die Zeit verging, die beiden unterhielten sich, alberten etwas und lachten. Der Rothaarige kannte seine Schwester eben und wusste, wie er sie wieder fröhlich bekam. Letzten Endes trennten sich die Geschwister wieder. Session hatte „zu tun“ und Ayane irgendwie auch. Doch freute sich das Mädchen bereits auf das nächste Treffen der zwei.


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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Mi März 18, 2015 8:12 pm

Der hollow verlor seine 2 form immer mehr , die energie reserven wahren aufgezert. imerhin musste er eine lanza del rampago vor seinem gesicht zünden und dan gleichzeitg noch sich und seine beiden gefährten schützen da diese priorität haben. Nach dem großen einschlag war er nur noch damit beschäftigt alle vitalfunktionen wider her zu stellen und sämtliche organe die bei etweigen aufprällen zerstört beschädigt oder gar vernichtet wurden wider zu regenerierne, während dessen lössten sich die schwingen in luft, mehr in asche auf genau wie der rest seines schwarzbedeckten körper und die espada uniform entstand wider wie aus dem nichts in dessen taschen sofort seine hand wanderte. 

Die asche welche mal seine flügel, klauen und unterkörper wie schweif waren schienen sie zu manifestieren, sie wurden wie in ein schwarzesloch mit unterdruck gesaugt, daraus entstand dan die leicht grell grüne klinge ulquiorras welche er mit der noch freien rechtenhand auffing und an den gürtel der uniform anbrachte, ehe auch diese hand in die tasche wanderte. Er drehte sich schon weg von den beiden anderen , schuate aber zu nächst noch mal kurz wie sich session mit seiner kleinen schwester unterhielt wie es aussah. hmm hearts... war alles was er sich denken konnte. Auch Session besitzte wohl eins selbst nach dem er all diese menschen vor ihren augen umgebracht hatte und ganz aleine gegen die welt gestellt hatte ... Torz allem war er immer noch freundlich und beschützen zu seiner schwester. er war gesplittert. irgendwas an seinem handeln war nicht echt entweder war es die nettigkeit oder sein alianz leben. Eins von diesen beiden war ihm nicht wichtig oder nur vorgespielt . Eigentlich kann es ulquiorra egal sein, wenn es seien musste konnte er auch ihn umbringen wenn er es am wenigsten erwartete doch er hoffte dies nicht zu müssen.  Seine blicke wanderten ab von den beiden die sich über irgendwas unterhielten zu der zerstörten stadt wo man die spuren der zerstörung erkennen konnte und der gruch des todes aufstig und gevatter tod seine sense schwang wie ein bauer an einem sonnigen erntetag. 

Er nickte session noch mal zu ob er es wahr nahm oder nicht war egal es war alles erlidgt , bis der rat hier aufkreutzte dauerte es auch noch also konnte er sie verlassen was er auch noch nach kurzem zögern tat, evt. wollte ja session noch eine letzten befehl geben doch es kahm keiner . Mit dem luftverzerrenden geräusch  des sonidos verschwand der Hollow still als wär er nie dargewesen. Es galt nun wider kräfte zu sammeln und wider einsatzbereit zu werden.

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Re: Straßen von Cedar

Beitrag von Gast am Do März 19, 2015 7:55 pm

Es war vorbei. Der Kampf hatte sein Ende gefunden, ohne dass ein klarer Sieger daraus hervorging. Die Allianz hatte aber eines geschafft, und zwar für Aufsehen zur sorgen. Durch die Auseinandersetzung wurde fast das gesamte Cedar vernichtet, so gut wie nichts blieb davon übrig. Viele Leute mussten darunter leiden, unter der Zerstörung die von der Allianz ausging. Sie verloren ihre Heimat, doch sie mussten eben für einen Zweck herhalten, den sie nicht verstehen würden. Daher sah es für sie nur so aus, als wenn der Fürst und der König, nur nach Stress suchten. Im Prinzip lagen sie damit gar nicht mal so falsch, doch man musste auch immer den Blickwinkel bedenken aus dem man die Dinge betrachtete. Session hatte es schon lange aufgegeben, die Umstände und Sachverhalten den Menschen zu erklären, die ihm nicht folgen konnten. Daher war es ihm egal, wie sie dachten. Schon sehr lange sogar. 

Nachdem er sich elegant der kniffligen Lage entziehen konnte, war er erstmal unbemerkt dem Rat entkommen. Da der Älteste verschwunden war, schwärmten hier nur noch seine Soldaten aus. Session blieb versteckt, es ging ihm hier nur um seine Schwester, die mitten im Kampf aufgetaucht war und ihren Bruder zu suchen schien. Es hätte sehr schief gehen können, in dem sie ihn hätte auffliegen lassen. Noch ging es gut, die Situation konnte entschärft werden, jetzt hieß es eigentlich erstmal weit weg von hier. Kurz widmete er sich aber noch Ayane, seiner kleinen Schwester. Es war eine eher kurze Unterhaltung. Sie hatte sich um ihn gesorgt. Da sie in der Nähe war, die Explosion vernahm und dazu die Aura des Bruders verspürte, musste sie sich vergewissern was hier los war. Session konnte verstehen, dass sie sich sorgte. Er tat das auch, in dem Moment als sie auf dem Schlachtfeld stand und nach ihm suchte. Es wurde einfach nie langweilig. Immer war was los. Brenzlige Situationen gab es genug. Wenn man so eine Familie hatte, dann war das wohl recht üblich. Session musste damit wohl leben. "Ach was, natürlich geht es mir gut. So schnell kriegt mich nichts klein. Wie gesagt, ich war auch nur zufällig hier" meinte er zu seiner Schwester, während er ein wenig lächelte. "Spade ist seinen eigenen Weg gegangen, keine Ahnung wo er sich rumtreibt. Wenn du ihn siehst, bestell ihm Grüße von mir" fügte der Rothaarige noch hinzu. Der restliche Verlauf des Gesprächs war recht normal. Als sich die beiden wieder verabschiedeten, verschwand auch Ulquiorra schließlich, sodass der Fürst zurückblieb. Auch für ihn war es nun Zeit das Weite zu suchen. Wohin genau ihn sein Weg führte, war noch recht ungewiss, am besten in eine Stadt, soweit weg wie möglich von hier. Der erste Ort der ihm in den Sinn kam, war Hargeon. Weit genug weg, und recht ansehnlich. Vielleicht würde sich dort auch nicht etwas machen lassen, zumindest konnte er ein wenig rasten, eher unbemerkt. Also verließ er den Platz der absoluten Verwüstung, so wie Ulquiorra und seine Schwester es taten. Sein Ziel war noch etwas entfernt, so würde er also erst am Abend ankommen. Das reichte aus, wenn er nur eine Bar oder eine Stätte zum schlafen suchte. Wie ein Schatten der niemals da war, verließ er Cedar, hinterließ nur die qualmenden Ruinen. Hier war er fertig. 

tbc: Bar in Hargeon

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