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Küste nahe Hargeon

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Küste nahe Hargeon

Beitrag von Gast am Mo Aug 11, 2014 3:47 pm

das Eingangsposting lautete :

Die lange und recht eintönige Küste nahe Hargeons. Sie hat einen recht großen Abstand vom Hafen und die Schiffe, welche den Hafen ansteuern oder verlassen, sieht man nur in einiger Entfernung als kleine Silhouetten vorbeiziehen. Alles in allem eine ruhige Gegend. Die einzige Geräuschkulisse die man vernimmt, ist das rauschen des Meeres und hier und da eine krächzende Möwe. Die Wellen schlagen weit den Strand hinauf, doch bleibt ein großer Teil des Sandes verschont vom kühlen Nass. Hinter dem Strand türmt sich gleich eine große, felsige Erdwand auf. Um vom Inland hinunter zu gelangen, muss man schon den richtigen Weg durch den Felsfinden, oder todesmutig mehrere Meter in den Sand springen.

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Re: Küste nahe Hargeon

Beitrag von Garrett am Di Dez 02, 2014 9:16 am

Der meister dieb schaute mika nur etwas länger an , so wie er es imemr tat, es lies sich immer zeit für seine antworten und äußerungen. Für sein alter wohl nicht anders zu erwarten, wenn man vom gesammelten Lebensjahren ausging. „ Ich habe es mal so beigebracht bekommen, das magie wie ein funke in einem körper glimmt. Nutzt man ihn zu viel, dauert es erst mal ihn wider zu entzünden, füttert man ihn immer weiter gebitet man irgendwann über ein feuer, doch kann feuer auch einen verschlingen. Meine ich nenne es mal Magie ist kein Funken oder Feuer, sondern eine Feuerstelle, wo du deine eigenen funken und dein eignes feuer schüren kann. Doch musst du diese feuer anders erzeugen als normale. „ sprach er und dachte gerade über den kreislauf nach der widergeburt den er in den letzten jahrtusenden so oft und oft widererlebt hatte.

du kannst es dir so vorstellen das eine seele und ein körper nur eine art von magie beherbergen können. Die magie in dieser welt hat keinen spezifischen namen. Doch sie hat viele untergruppen. In meiner geburtswelt gab es 2 unterschidliche magien, Den schamanismus, welcher mit schrecklichen riten und opfern verbunden war, dafür aber mit gigantischen auswirkungen verbunden oder die Magie wie ihr sie kennt mit schnellem nutzen von magischen formeln. Doch konnten unsere magier , die magie in zeichen bündenln so das jeder mit magischen schrifftrollen, sozusagen ein weg zauber wirken konnten. „ erklärte er ein wenig aus seinen unterschiedlichen leben.

Jetzt bemerkte er erst wie dunkel es ja schon war er nahm es kaum war, da er jedes platschen der regentropfen hörte, das vom sand und überall an seine ohren herangetragen wurde. Aleine durch sein hören konnte er ein sehr passendes bild seiner umwelt machen mit räumlichen entfernungen. Dazu kam noch die leichten erschütterungen alle tropfen, es war wie bild in dem nur leichte konturen von allem gezogen wurden waren und der rest schwarz war, es galt nur allem etwas zu zu ordnen, wenn es nötig werden musste konte er ja auch den fokus mit seinem auge aktivieren um teilweise bei der dunkelheit sehen zu können. „ich denke wir sollten uns eher ein gasthaus suchen und etwas warmes trinken und dort übernachten, bevor wir zu galuna auf brechen. Schatten reisen füren durch die urwelt oder zerren sehr an der geschaffenen existenzen. Ich versuche sie zu vermeiden“ gab er etwas verlegen aber bedenklich zu. Klar war es möglich aber Garrett war kein freund von sowas. Eine Teleportation in dem sinne, kostete zu viel als das man sie so oft nutzen sollte/könnte.

Mit einem Fingerschnipsen waren ein großes pferd aus schatten entstanden Er stig locker auf und zog die junge reichte der jungen dame die hand zum erleichtern des aufsetigens. Es war lang her das er mal richtig geritten ist auf einem richtigen Pferd , Mal Nachtblitze oder sonstige ausgeburten der dunklen Magie ausgeshclossen. „ Wenn du die magie wirklich erlernen willst, wird es mich interessieren wie dein magie pool seinen wird, meiner ist sehr begrenzt und noch mal begrenzt durch die dunkelheit und die schatten in meiner umgebung. „ erklärte er sein „akku“ system.
Mit einem mal setzte das tier nach vorne als würde es gar nicht laufen sondern eher fligen, aberm an höhrte das trampeln der hofe im sand und der leichten rbandung. Der Regen stürmte einem jetzt schon fast wagrecht entgegen so zügig war das tier unterwegs. Es dauerte acuh nicht lange nach hargeon Wo der Meisterdieb vor einer kleinen wirtschaft das Pferd zügelte und kurz absteig um rein zu gehen un nach einemnächtigungs platz zu fragen und einer warmen mahlzeit wie was zu trinken. Als er wider heraus trat nickte er der jungen dame zu half ihr beim absteigen von dme hohem Ross und schnipse wider mit dem finger, Das noch gerade eben schnaubende Tier zersprang in kleinen schatten die wie nebelschwaden in der umgebung verschwanden.


Den Namen der schenke hatte Garrett nicht beachtet und als Garrett der jungen dame die tür kurz offenhielt hinter sich machte seine geschulte nase schon den geruch von frischem gebruzeltem fleisch aus. Er setzte sich an einen tisch nahe am knisternden kamien. „ das heutige essen geht auf micht,den wenn du wirklich von mir lernen willst, wirst du mir glaube ich noch etwas öfter reisen und eine mahlzeit ausgeben“ sprach er mit einem leichten Lächeln. Das erste wirkliche Lächeln von ihm. Der wirt brachte die Mahlzeit so wie besteltte getränke. Nach speis und trank saßen die beiden einzigsten gäste sich noch kurz gegenüber.Das noch gerade bene neutrale gesicht wurd mit einem mal ernst als hätte wäre er ausgewächsellt „ Das weitergeben dieser Fähigkeit wird kein Kinderspiel und alles andere als angenehm“ schärfte er ihr ein. Es wird seine zeit dauern und es wird mit schmerzen verbunden sein, bist du bereit dafür „ fragte er sich noch mal scharf. Die dunklenen augen sprachen bände und schon gar keine liebensbänden sondern eher tot ernste .


Nach dem kleinen gespräch zeigte Garrett ihr , das Zimmer was ihr zu stand und verschwandt dan in seinem zimmer. Die nacht war schnell vorbei.



Der nächste morgen schon da und Garrett war bereits unte nund trank einen Kaffee, als sie das untere stockwerk betrat. Er nickte ihr grüßend zu bevor sich auf brachen, es war noch kaum was los und Garrett hatte schon die ersten Fährenticktes gekauft die man überhaupt bekommen konnte. Wen Mika es nötig hatte könnte sie noch auf der Fähre weiterschlafen.

Garrett

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Re: Küste nahe Hargeon

Beitrag von Mika Tullaryn am So Jan 11, 2015 10:00 pm

Geduldig wartete Mika auf ihre Antwort was doch irgendwie unnatürlich für die Magierin war. Normalerweise war sie eher ungeduldig, wollte immer alles wissen, im wahrsten Sinne des Wortes ein sehr neugieriges Kind. Dennoch wusste sie natürlich wann sie besser die Klappe halten sollte. Und irgendwie hatte sie einen gewissen Respekt vor diesem Herren hier, der gerade anfing zu sprechen und das Mädchen damit verwirrte. Okay irgendwo verstand sie schon was er meinte, aber dann doch irgendwie nicht komplett. Mit einem verwirrten Blick, den Kopf zur Seite geneigt und einer hochgezogenen Augenbraue wartete sie und versuchte sich etwas daraus zu filtern, was logisch klang. Selbst die nächste Erklärung klang nicht allzu logisch in ihrem Kopf. Sie sagte also erstmal gar nichts und überdachte seine Worte. Langsam aber sicher bildete sich in ihrem Kopf eine eigene Erklärung. Doch bevor sie diese aussprechen konnte merkte ihr Begleiter wohl wie dunkel es doch schon war. Er schlug vor ein Gasthaus zu suchen und setzte hinten noch eine Erklärung dran, wieso er Schattenreisen nicht unbedingt mochte. Mika nickte und zeigte so ihr Einverständnis. Wenn sie ehrlich war klang so ein Gasthaus gerade echt nicht übel. Vor allem da sie gerade merkte, dass ihr komplettes Gewand fast ganz durchnässt war vom Regen. Und selbst die Frage wie sie zu einem Gasthaus kommen würde verschwand schnell, denn ein Ross stand mit einem mal vor den Beiden. Wie ein Gentleman half der Mann der jungen Damen hinauf, dann schossen sie los. 
Es dauerte wirklich nicht lange, Mika wusste nicht mal wie lange da sie abgelenkt war durch die Schnelligkeit und die Worte des Mannes, doch dann standen sie vor einem Wirtshaus. Sie checkte nicht einmal wirklich mit, dass sie alleine war. Das Mädchen schien wohl schon ziemlich erledigt zu sein. Dennoch erwachte in ihr wohl ein neuer Lebensfunke als sie den Geruch von Essen vernahm. Sie fingen gemeinsam an zu Essen und bei den nächsten Worten ihres eventuellen Lehrers musste Mika grinsen. 
Dann ists ja gut., meinte sie, trank einen Schluck und sprach dann weiter. 
Wenn ich das vorhin richtig verstanden habe meintest du, dass zum Beispiel die Schattenmagie, welche ich beherrsche, einige Unterpunkte haben kann? Ich hatte daraus nun geschlossen, dass ich dann sowohl meine jetzige Magie als auch die deine und eventuell noch den ein oder anderen Zauber erlernen könnte, je nachdem wie lange und gut ich  trainiere - stimmt das? Natürlich rede ich davon jetzt von Jahren wenn nicht sogar einem ganzen Leben und nicht einigen Wochen. Ich wüsste nur gerne ob ich das richtig verstanden habe. 
Die Beiden beendeten ihr Essen und setzten sich dann noch ein Weilchen zusammen. Ihr zukünftiger Lehrer fing wieder an über das Lernen der Magie zu sprechen. Er meinte, dass es definitiv nicht einfach werden würde aber irgendwie hatte Mika sich das schon gedacht. Dennoch erfüllte sie diese Aussicht mit Respekt, mit Angst und doch auch mit einer gewissen Vorfreude. Sie war gespannt wie das wohl enden würde, was die Zukunft für sie bereit hielt. Kurz sah das Mädchen zum Boden, biss auf ihrer Unterlippe herum und dachte nach. Aber dann hob sie den Kopf wieder, nickte entschlossen und sah ihren Gegenüber an. 
Ich denke, dass ich bereit bin. 
Danach gingen beide auf ihre Zimmer. Schnell war das Mädchen eingeschlafen und träumte mal wieder nur komisches Zeug. In ihrem Traum passierte ein Unglück, eine Menge Menschen egal ob alt oder jung fielen in einen Fluss, der Grund war unklar. Viele kamen wieder heraus, einige ertranken auch aber Mika wusste nicht wie sie helfen konnte. Schließlich fand sie ein kleines Mädchen, welches weinend am Straßenrand saß. Mika fragte sie wie sie ihr helfen konnte, worauf das Kind meinte, dass ihre Katze doch nicht schwimmen konnte und in eine Richtung zeigte. Die Schattenmagierin sah ihren Vater und rief ihm zu, dass er ihr doch helfen sollte, aber der Mann erwiderte nur, dass die Katze schon längst tot sei. Dennoch lief Mika zum Fluss, wo sie die kleine Katze auf einem Holz treiben sah. Sie schwamm zu dem kleinen Geschöpf und rettete es, doch keine Sekunde später trieb eine exakt gleich aussehende Katze vorbei, doch diese war ertrunken. Dann wachte Mika auf und dachte wieder nach. Hatte das was zu bedeuten? Sie beschloss den Traum einmal ruhen zu lassen und machte sich auf den Weg nach unten, wo sie auf ihre Begleitung traf. 
Mika war nicht unbedingt ein Morgenmensch, deswegen nickte sie ihm nur kurz zu und überlegte dann was sie essen sollte. Sie entschied sich einfach nur für einen Tee, da ihr alles andere nicht wirklich gut erschien mal abgesehen davon, dass sie Kaffee nicht mochte. Schlussendlich konnte eine ältere Dame die wohl für das Frühstück verantwortlich war noch einen Toast andrehen. Irgendwie erinnerte sie diese Damen an ihre Oma - wieso nur? Dennoch war es wohl eine weise Entscheidung. Viel wacher und gestärkt zogen die Beiden dann los in die Richtung der Fähre. Wieder so etwas was Mika nicht mochte: Boote. Aber was sein muss, musste wohl sein, nicht? Mika wollte ihre Begleitung gerade ansprechen als ihr einfiel, dass sie den Namen noch immer nicht wusste. 
Mir fällt gerade ein, dass ich noch immer nicht weiß wie du heißt. Wie nennt man dich denn? 
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Re: Küste nahe Hargeon

Beitrag von Garrett am Mo Jan 12, 2015 8:43 pm

Garrett schaute sie nur an diesme einen abend noch an aber antwortete noch nichts als würde er diese aussage oder viel mehr die frage einfach übergehen oder gekonnt ignorieren Die letzten augenbliecke ertrank er seine blicke in dem tanzenden feuer zungen welche nach den holzscheiten lächtzten. Hin undwider knachsten die stücken ehe einer der quer ligenden unter der last und dem ständig schwächenden feuer zusammen brach und ein kleiner funkensturm aufstob um im schorstein zu verschwinden. Der alte hing seinen gedanken nach. Es gab sovieles was noch offen war und die welt drethe sich auch ohne ihn weiter, doch er wollte dieser welt ein geschenk machen . Warum ausgerechnet diese junge dame. Hm keine ahnung vielleicht weil Garrett in ihr was erkannte oder sie einfach die richtige war, vielleicht ja auch einfach aus zufall. Garrett zuckte einfahc nur mit den shcultern und beendete sein gespräch im Kopf mit sich selbst. Er erhobt sich von seiner sitzgelegenheit und ging wie bereits beschreiben nach oben.


An dem Gesicht was die Junge dame schon machte konnte er sehe was für eine begeisterung es für sie war auf ein Boot zu steigen, auch wenn es ein schon ansehliches schiff war. Ein kleines spitzen seiner mundwinkel war kurz in seinem gesicht zu lesen. Die wellen versetzten das schiff leicht in bewegung und das sanfte brausen des windes war mit den klängen und schreien der frühen möwen durchsetzt. Ein leichter seuftzer entkam seinem Munde während der captin die crew antrieb welche anscheinend auch noch halbverschlafen durch die gegendtaumelte. Die blicke des Schwarz gekleidete mannes richteten sich auf den ewig blauen horizont wo sich Himmel und meer blau traffen. Sie kam zu ihm an die reling des schiffes. Wo er gerade seine blicke schweifen lies. „ wie man mich den nennst ?“ widerholte er in einer leicht belustigten stimmelage. „ Normalerweise werde ich Shcatten genannt sogar von einigen wenigen Zeitenschatten, doch für dich bin ich Garrett“ gab er seinen namen preis. Sein Kopf wandte sich zu Mika. Sein einer Mundwinkel, der nach oben gezuckt ist , verwandelte seine Lippen in ein Lächeln. „ uns steht eine lange reise bevor und ich hab noch ein paar sachen mit dir zu erledigen, also komm wenn du bereit bist in die kajüte des Captins „ sagte er und bewegte sich in richtung eingang zum unterdeck. Er hatte den shclüssel noch, wollte er ihr wirklich diesen funken geben. Gerade überdachte er seine wort wahl noch mal... irgendwie war sie ja shcon ein wenig zewideutig. Sie wird das bestimmt richtig verstehen oder garrett wird eine menge spaß haben.

Garrett holte aus seiner leinentasche die er immer beisich hatte, irgendwelche getrocknen Kräuter heraus zündete kerzen an die einen betäubenden und sinne verleitenden geruch hatten. Die kräuter lies er in einer kleinen shcale vor sich qualmen. Diese art magie gab es schon gar nicht mehr. Der Kroc a Morhe ist schon vorlanger zeit in einer anderen welt ausgestorben , was auch gut so ist, niemand sollte die magie von leben und tod kennen und nutzen dürfen. Aber nicht mal Garrett kan ihn ja mehr, zu der zeit war garrett an magie auch in keinsterweise interessiert, geschweige den schamanismus.


Er holte den schattenschlüssel heraus . Der gegenstand der warscheinlich mehr war als die ganze welt hier. Geschaffen aus einer drachträne in den feuern der urwelt und mit der seele eines schattentänzers. Er musste immer noch lächeln als er das ding sah. Wie lang trug er es jetzt schon mit sich rum. 8 welt lang 12 welten aufjedenfall über 10000 jahre bestimmt
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Re: Küste nahe Hargeon

Beitrag von Mika Tullaryn am Fr Feb 06, 2015 10:52 pm

Mika war sichtbar wenig davon begeistert auf dieses Schiff zu steigen. Sie selbst wusste auch nicht genau was jetzt das Problem mit diesen Dingern war. Vielleicht waren es ja die paar schlechten Erfahrungen die sie damit gemacht hatte? Oder dieses Gefühl komplett gefangen zu sein? Immerhin konnten man ja nirgends hin wenn etwas passieren sollte. Man war eingeschlossen vom Wasser, auch wenn man ja ins Wasser auch noch konnte aber wenn man mitten am Meer war und dann Schiffbruch erlitt, war die Chance irgendwo hin zu kommen doch relativ klein oder? Da war Mika schon froh, dass sie durch die Schatten reisen konnte. Leider konnte das aber nicht jeder. 
Dementsprechend demotiviert lief das Mädchen mit einem finsteren Blick durch die Gegend, vorbei an der halb schlafenden Crew und begleitet vom Schaukeln der Wellen mit den Möwen, die die Hintergrundmusik zu dem Ganzen machten. Sie lief ein wenig auf dem Schiff herum, es war nicht unbedingt riesen groß aber doch größer als ein kleines Schifferboot. Zum Glück. Auf so einem kleinem Ding bis nach Galuna hätte Mika es wohl kaum ausgehalten. Als ihre Gedanken nach Galuna kamen dachte Mika kurz an Misael. War er noch immer in ihrem Haus? War er schon gegangen? Sie beschloss einen Brief zu schreiben, wobei sie schnell ein Stück Papier und einen Stift von der Crew bekam und anfing zu schreiben. 
Hey Misael. Oder Mizar. Wer auch immer dies hier lesen mag. 
Ich bin im Moment auf einem Schiff Richtung Galuna, allerdings hab ich einen Meister gefunden der mir etwas mehr über die Schattenmagie lernen wird, kurz gesagt. Du kannst in meinem Haus bleiben wenn du willst oder dorthin zurückkehren wenn du etwas brauchst. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder, es könnte ein Weilchen dauern. 
Bis dann, Mika.
Jetzt war nur noch die Frage, wie sie diesen Brief hier wegbekam. Vielleicht konnte sie ihn ja in Galuna abschicken? Sie steckte den Brief jedenfalls ein und machte sich auf die Suche nach ihrem Begleiter, den sie wenig später an der Reling vorfand und sich zu ihm gesellte. Statt irgendwas anderes zu sagen, fragte sie ersteinmal nach seinem Namen, immerhin wusste sie diesen immer noch nicht. Als Antwort nickte sie Garrett, wie sei gerade erfahren hatte, nur zu. Dann vergingen ein paar Momente bis ihr Begleiter etwas sagte und sie dann verwirrt zurück lies. Man konnte nicht leugnen, dass diese Worte gerade einen sehr zweideutigen Hintergrund haben könnten, allerdings dachte Mika nicht, dass Garrett das meinte. Hoffte sie. Aber das Mädchen würde es schon früh genug erfahren. 
Zuvor allerdings lies sie sich auf den Boden gleiten und setzte sich im Schneidersitz hin, dann fing sie an sich zu sammeln. Ihre Großmutter hatte ihr diese Art der Meditation beigebracht. Immer wenn ihr etwas bevorstand oder sie ihre Gedanken sortierten musste, fing Mika damit an. 
Sie stellte sich im Geiste eine Figur vor die genau wie sie selbst im Schneidersitz saß. Diese Figur fuhr sie im Geiste mit einer blauen Farbe nach, bevor sie sie von unten herauf mit blauer Farbe ausfüllte. Schwarze Flecken entstanden die ihre Probleme darstellten, doch auch diese füllte sie mit blauer Farbe aus. Danach konzentrierte sie sich auf die Geräusche um sie herum. Das Kreischen der Möwen, die Wellen und dazu der salzig-fischige Geruch des Meeres. Wie lange saß sie wohl so da? Minuten vielleicht auch viel länger? Sie konnte es nicht genau sagen. Sobald sie sich bereit fühlte stand das Mädchen auf und ging mit neuer Kraft zur Kajüte des Captain. 
Langsam öffnete sie die Tür und wurde von einem intensiven Geruch empfangen, den sie versuchte auszublenden. Garrett saß dort, er schien auf sie zu warten. Unsicher was sie tun sollte stand sie da  und sah ihn stumm an. Er würde ihr sagen was zu tun war. Oder?
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Re: Küste nahe Hargeon

Beitrag von Garrett am Sa Feb 21, 2015 11:41 pm

Garrett wurde gerade fertig... wie lang war es schon her als er solch ein ritual gehalten hatte. Eine magie die es hier gar nicht mehr gibt oder noch nie entdeckt wurde, eins davon wird schon richtig sein. er schaute sie an und lächelte leicht. Was ziemlich selten bei ihm ist.  Sie shcien leicht zu zögern , naja woher will sie den auch wissen wie so ein ritual geht... Er legte seine hand auf das bett  und bedeutete ihr damit sie solle sich auf das bett legen, er dagegen stand auf und holte ein glas in dem eine flüssigkeit drin schwamm, welche sehr komsich aus sah. es war als hätte man glitzerstaub in cola bier mit kleinen bunten kugel reingekippt.  dennoch ging ein betörender gruch davon aus, der einen sofort die augenleider schwer werden lies. er stellte das gefäß mit der komsiche suppe auf die bett kannte und kramte dan in seiner leinen tasche herum. wie aus dem nichts holte er einen funkelnden gegenstand heraus, naja als meisterdieb hat man halt glitzernde sachen dabei , aber sowas. es sieht aus wie ein artefact, und das war es auch.  Mika hatte sich bereits hingelegt.  " entspann dich" sprach er mit ruhiger stimme.  er tauchte mit dem zeigefinger in diese komische brüh ein und malte ein komischesm uster auf ihre stirn und ihren handrücken.  Sie konnte spühren wie die flüssigkeit auf ihrer haut erst anfing wie ienm wärmepflaster zu wirken dann fing sie aber zu brännen und löste ein gefühl des ätzen aus ehe es wider verändert zu einem tauben angst einflößenden gefühl.  " das waren die 3 häuser ..." erwähnte er während er den kristallschlüssel in ihre hand legte.Natürlich kann sie nichts damit anfangen so ergänzte er " das haus der leibe was dir die wärme schenkt , das haus des schmerzes das dich lehrt und groß zieht und stärkt, und das haus der angst was dir gefühle einverleibt und den verstand schenkt.... bei jeder geburt geht jeder durch diese 3 häuser, je nach dem wie lang man in einem dieser war so prägt sich der charakter" erzählte er als er ein paar zeichen ebenfalls auf seine stirn wie handrücken zeichnete. und ihre hand nahm dazischen lag der kristallschlüssel welche anfing wie ein herz zu pulsieren. " ihr würdet diesen schlüssel warscheinlich gottdrachenträne nenne, zu meiner zeit hieß er schlüssel der toten. Er wurde benutzt um ein grab dutenzder rassen zu besuchen, doch das ist eine andere gesichte, er dient nur als katalysator "  er merkt manchmal gar nicht wenn er anfängt gesprächig zu werden.  Er drückte die hand und so den shclüssel mehr an ihre hand, als versuche er ihn in ihre handfläche zu drücken. Ein kruzer stechender shcmerz durchfuhr beide. Als wäre ein pfeil gerade in ihere hände durchstoßen und steckte immer noch in beidne händen. " die bände sind geschaffen" sprach er mehr abwesend und begann irgend was vor sich hin zu nuscheln was man nicht verstehen konnte. Es war eine uralte sprache. So alt wie das leben aus der zeit des niedergangs und schöpfung. Die welt wurde schwarz vor den augen der beiden und die dunkelheit empfing sie mit ausgebreiteten arme . Schloss sie fest in ihren mantel.


Ein feuer erleuchtete große und breit, doch es war kalt wie eis trozdem in einem währemnden rot . Schnee flocken riselte und schmolzen nicht im feuer. Die höhle von gestern wenn mika es gut begutachtete nur heller. In dem feuer awaren 3 schatten. Man konnte stimmen höhren. Schaute man hoch war da keine decke nur endlose sterne die alle drehend von einem weg leifen. Schaute man nach unten war da nichts nur eine galaxy mit ihrer endlosen shcönheit und den funkeln der sterne. Es war also letzten mal gar kein boden sondern nur die dunkelheit die alles verborgen hat .
Jemand trat neben die junge dame, es war garrett nur in einem pulsirenden schattenform, dennoch konntem an seine konturen erkennen und das lächen war so hell wie das funkeln eines sterns. Schaute mika nun auf ihre hand konnte sie sehen das das zeichen was garrett auf ihre hand gemahlt hatte mit den kräutertrank auch brannte blos als schattenfeuer. Die drei schatten in den flammen kamen nun auch auf die beiden zu. Weibliche stimmen waren zu höhren die aber schalend und echo mässig zu höhren waren als wären sie am anderen ende einer höhle. Eine hielte ihre hand für mika auf und bot ihr an mit ihr ihre hand fest zu halten. " deine seele wurde widergeboren und unser bruder hat die auserwählt eine von uns zu werden. Willst du ebenfalls mit den schatten tanzen, dan nimm meine hand." sie zögerte garrett fasste ihr auf die shculter und nickte nur . Der rest war nicht mehr beschreib bar. Mika wurde mit in die kalten flammen genommen und garrett sprach nur leise vor sich hin flammen der urwelt während er zu schaute. Mit jeder sekunde die mika in den kalten feuer verbrachte und derh eiße shcnee auf sie einprasselte löste sich immer mehr von ihrer hülle. Wie staub der von wind verweht wird. Jetzt konnte sie das mit dem nahmen verstehen. So jeh wie es begann so schnel war es auch vorbei , beide wachten zeitgleich auf. Der kristall pulsierte nicht mehr so schnell nur noch langsam und immer schwächer werdend. Die zeichen waren weg und garrett hate eine schwere atmung. Es kostete energie in der urwelt zu sein. Er heilt noch immer ihre hand. Sie spührte die beiden meere welche im moment 1 wahren. Die magiepoole welche sich zusammen getan haben. " du spührst die magie welche wir zusammen haben. Wir sind mit dem shclüssel verbunden bis du deine widergeburt abgeschlossen hast." sprach er etwas auseratem er lies nun ihre hand los und der shclüssel viel aus den händen der beiden und brannte ishc gleich in das bett ein, so warm war er geworden. Schnell steckte er ihn wider ein eingewickelt in irgendwas komisches. Als garrett sie los lies wurden die verbindung getrennt und war nunr so zu sgend " wireless" was aber auch sofort mika zurück worf. So viel wie die widergeburt ihr an kraft gekostet hat begrüßte sie sofort wider dunkelheit , doch dieses mal war es ein erholender schlaf. Ein schlaf der ihr gut tat und dringend nötig hatte. Sie konnte garrett gerade noch sagen höhren " ruh dich aus " ehe der schwarze mantel ein weiteres mal über ihre augen gelegt wird


Angekommen auf galuna hob garrett die junge dame aus dem bett und trug sie auf den schultern. Er hatte schon alles aufgeräumt und zusammgepackt und war auch sichergegangen das mika auch nichts vergessen hatte. Er verlies das schieff und nickte dem kapitän noch mal dankent zu . Nun ging es in die richtung der brug von lost souls. Die sich shcon in einer gewissen entfernung abzeichnete. Mikas kopf lag noch immer auf seinen schultern auf. Die arme, es muss sie wohl richtig mitgenommen haben , dachte der meisterdieb und setzte fuß vor fuß ,doch auch an ihm ist es nicht spurlos vorbeigegangen, auc her brauch balt mal eine kleine große pause ...


nur noch ca 30 min fußweg entfernt musste er einfahc rasten, die nachmittagstsonne schien durch die baumkronen der üppigen blätterdächer durch in einem sachten grün. Vorsichtig lies er die junge dame herunter angelehtn an den fuß einer straken eiche. Auch garrett lies sich etwas seitlicher von ihr nieder in das moos was die wurzeln überwuchert hatte und auf ihnen trohnte wie ein boxer über seinen besigten gegner. Er lies den kopf gegen den stamm nach hinten fallen und shcloss kurz die auge. Atmete tief ein und aus.


Tbc lost souls
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Re: Küste nahe Hargeon

Beitrag von Mika Tullaryn am Fr Feb 27, 2015 6:06 pm

Mika stand nicht recht lange verwirrt in der Tür, bis Garrett sie anblickte. Er schien mitten in einem Ritual zu sein, oder war er gerade damit fertig? Jedenfalls legte er eine Hand auf das Bett, ein Zeichen, dass Mika sich hinlegen sollte. Zuerst hätte sie fast angefangen länger darüber nachzudenken was jetzt wohl kommen würde, eventuell wäre sie sogar noch gegangen und hätte alles abgeblasen, aber dann riss sie sich am Riemen bevor sie zum Bett ging, wo sie sich dann hinlegte. Eigentlich war es aber komisch, dass er das hier drinnen tun durfte. Wusste der Captain hiervon etwas? Oder gar nicht? Waren sie befreundet? Die Schattenmagierin ging alle möglichen Gedankengänge durch, als ihr Begleiter mit einer verdammt komisch aussehenden Flüssigkeit wieder zu ihr kam, die trotz der ekelhaften Farbe gut roch. Sie musste das aber nicht trinken oder? Mit großen Augen blickte sie etwas unsicher zu ihm hoch. Garrett kramte ein wenig herum und fing irgendwas heraus. Langsam kamen ein paar Zweifel in dem Mädchen hoch. Hatte sie sich hier auf etwas Ungefährliches eingelassen? Oder würde sie es doch noch bereuen? "Okay Mika, reiß dich zusammen und warte einfach ab!", ermahnte sie sich selbst, gleichzeitig mit Garretts Worten, dass sie sich beruhigen sollte. Tatsächlich war ihre Ruhe von ihrer kurzen Meditation schon fast wieder weg. Also atmete sie tief ein und wieder aus, einmal, zweimal und beim dritten Mal war sie schon viel ruhiger als zuvor und ihr Körper entspannte sich. 
Ihr Begleiter fing an Mika etwas auf den Handrücken zu zeichnen. Zuerst spürte sie nur seine Berührung, dachte davon kam die Wärme die sich langsam ausbreitete. Aber als die Wärme zu einem Brennen, dann zu einem Ätzen und schlussendlich sogar zu einem Angst einflößenden Gefühl wurde, wusste sie, dass da irgendwas nicht ganz stimmte. Ihr Bauch sagte ihr aber, dass sie liegen bleiben sollte und so zuckte sie nicht weg, auch wenn es das Mädchen einiges an Willenskraft kostete. Dass sie einen Schlüssel in ihre Hand gelegt bekam, merkte sie nur nebenbei. Die braunen Augen waren leicht zusammengekniffen, ihr Arm angespannt, während sie den Worten des Mannes neben ihr lauschte. Auch wenn es komisch war, klang das Ganze doch recht interessant. Die Augen des Mädchens folgte Garretts Hand, die nun Zeichen auf ihre Stirn zeichnete. Gleichzeitig fing er an ihre Hand zu drücken, immer fester, sodass sich der pulsierende Schlüssel in ihre Handfläche drückte. Ein stechender Schmerz durchfuhr sie so plötzlich, dass sie kurz zusammenzuckte, selbst danach ging das Gefühl nicht weg, als würde etwas in ihrer Hand stecken. Nun fing Garrett an irgendetwas zu nuscheln. Während Mika nun da lag, den Schmerz ignorierte und sich einfach nur fragte, was sie da eigentlich tat, auf was sie sich eingelassen hatte, ob das alles gut war, wurde die Welt schwarz. 
Kurze Zeit später erkannte die Schattenmagierin die Höhle vom vorigen Tag wieder, doch diesmal heller. Fasziniert blickte sie sich um, beobachtete die Schneeflocken, die noch immer nicht schmolzen. Langsam prägte Mika sich jedes Detail, das ihr Gehirn nicht sofort wieder löschte, genau ein. Vor allem der Boden faszinierte sie, in seiner endlosen Tiefe, in die man doch nicht viel sondern sicher stand. Den Schmerz und das Ritual hatte sie beiseite gelegt, das hier hatte gerade ihre ganze Aufmerksamkeit, nicht einmal die Stimmen in dem Feuer bemerkte sie. Doch dann stellte sich Garrett neben sie, oder zumindest eine Art Schatten der aussah wie Garrett, und beendete somit ihre Zeit des Staunens. Stattdessen musterte sie seine Erscheinung, von dem Lächeln bis zum Boden, wobei ihr Blick auf ihre eigene Hand fiel. Mit zusammengezogenen Brauen sah sie die Zeichen an, die nun brannten, und hob diese vor ihr Gesicht. Egal wie sehr  Mika versuchte etwas zu spüren, sie tat es nicht. Höchstens ein leichtes Kitzeln konnte sie ausmachen. Selbst dieses Erstaunen wurde unterbrochen als sie die Stimmen nun doch wirklich wahrnahm, als die Quellen derer, die Schatten aus dem Feuer, nun auf sie zukamen. Es klang nicht wirklich nahe, eher weit weg. Die nun vor ihnen stehenden Schatten, wurden natürlich auch wieder von dem Mädchen gemustert, genauso wie die Hand, die ihr einer der Schatten entgegenhielt mit den Worten, dass sie diese ergreifen sollte, wenn sie mit den Schatten tanzen wollte. War es das was Garrett gemeint hatte mit den Schattentänzern? Kurz zögerte Mika. War das hier wirklich richtig? Eigentlich wäre es doch eh schon zu spät nein zu sagen, oder? Wie sollte es auch nicht zu spät sein. Die Schattenmagierin wollte nicht wissen was wäre, wenn sie jetzt nein sagte. Zu viele Szenarien spielten sich in ihrem Fantasievollen Kopf ab. Die Berührung von ihrem Begleiter bekräftigte Mika noch ein wenig, sodass sie - nach erneuten dreimaligen Ein- und Ausatmen - die Hand ergriff. 
Der Weg in die Flammen fühlte sich nicht wirklich real an. Mika fühlte sich eher als würde sie ein Schweben, vermutlich weil sie unsicher war, was sie nun erleben würde. Und es war wirklich ein komisches Gefühl, genauer konnte sie es nicht beschreiben. Das Mädchen fühlte sich frei, jede Sekunde fühlte sie sich freier und ruhiger. Ihre Angst war nun auch verflogen, als wäre all die Last von ihren Schultern genommen worden. Selbst als sie zu ihrer Hand sah, die sich auf eine seltsame Weise aufzulösen schien, fand sie das eher faszinierend als gruselig. Auch ihr Umfeld nahm sie nicht mal mehr genau wahr. Mika konnte nicht sagen wie lange sie dort stand. Stunden, Minuten, Sekunden, wer wusste das schon. 
Jedenfalls wachte sie irgendwann wieder in dem Bett auf, scheinbar gleichzeitig mit Garrett, welcher genauso außer Atem war, wie das Mädchen selbst. Als wäre sie gerade einen Marathon gerannt. Langsam öffnete sie die Augen, brauchte erstmal ein wenig bis sie sich an das Umfeld gewohnt hatte. Es war als wäre alles ein Traum gewesen, selbst die Zeichen sah sie nicht mehr. Nur Garretts Worte ließen das eben Geschehene noch real erscheinen. Genauso wie der Schlüssel der aus ihren Händen fiel und sich ins Bett brannte. Eigentlich wollte sie noch etwas sagen, aber als ihr Begleiter ihre Hand losließ, war es, als würde Mika plötzlich keine Energie mehr haben. Sie wollte sich wach haben, kämpfte gegen die Müdigkeit an, weil sie wissen wollte was nun alles anders war. Aber all das blieb erfolglos, denn wenig später war sie direkt in den Tiefschlaf gefallen und bekam nichts mehr mit. 
Von der darauffolgenden Reise bekam sie nur Bruchstücke mit, wenn sie für eine Minute aufwachte und schnell wieder einschlief. Sie konnte nicht einmal sagen wie lange sie weg war. Erst als sie kurz vor der Burg waren wachte das Mädchen auf, spannte kurz ihren ganzen Körper an und entspannte sich dann wieder. Blinzelnd sah sie sich um, doch ihre Umgebung war einfach zu hell. Erst gut eine Minute später war es ihr möglich, die Augen halb zu öffnen. Sie spürte, dass sie getragen wurde, wenig später bemerkte sie dann auch wer sie trug. Mika hob ihren Kopf, sah hoch zu ihm und nickte ihm kurz an. Als nächstes blickte sie herum, bis sie ihre gewohnte Umgebung erkannte. Noch immer fühlte sie sich wie durch den Fleischwolf gedreht, aber sie wollte sich bewegen. 
"Können wir kurz stehen bleiben?", fragte sie mit extrem rauer Stimme, woraufhin Garrett das Mädchen runter ließ. 
Komplett sicher war sie nicht auf ihren Beinen, es fühlte sich komisch an zu stehen. Mika fühlte am ganzen Körper wie lange sie nicht bei Bewusstsein gewesen war. Sie streckte sich und schloss dabei wieder die Augen. Es fühlte sich etwa wie ein Muskelkater an. 
"Ich glaube die letzten Meter schaff ich so. Wie lange war ich eigentlich weg?", wandte sich Mika wieder an Garrett. 
Die Beiden setzten sich wieder in Bewegung und sprachen dabei ein bisschen. Mika bemerkte, dass ihre Kräfte langsam wieder zurückkehrten. Obwohl sie sich noch immer müde fühlte. 
Kurze Zeit später kamen sie bei der Burg an. Garrett öffnete die Tür, sodass die Beiden eintreten konnte. Irgendwie freute Mika sich wieder hier zu sein. Es fühlte sich heimelig an wieder auf Galuna zu sein. Ob bei ihr wohl alles okay war? Plötzlich durchfuhr sie dieser Gedanke wie eine kalte Dusche. Hatte sie den Brief an Misael noch? Etwas panisch griff sie in ihre Manteltasche, doch der Brief war zum Glück noch hier. Er musste nur noch abgeschickt werden. Glücklich nahm sie den Brief heraus, doch wie kam der jetzt weg? Sie sah sich fragend um und bemerkte ein Gildenmitglied, das ihr vielleicht helfen konnte. 
"Ich komm gleich, warte kurz", sagte sie zu Garrett und ging zu dem jungen Mann hinüber. 
Ein recht langes Gespräch führten die Beide nicht, dennoch erfuhr sie etwas wichtiges: Scheinbar war der Gildenmeister erkrankt. Ein wenig besorgt ging sie zurück zu Garrett. Ihren Brief war sie los, er würde abgeschickt werden, aber sie fragte sich, was mit Toto los war. Hoffentlich ging es ihm bald wieder besser. Doch nun wartete Garrett erstmal.


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Mika Tullaryn

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