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Jinnie - Godslayer der Heilung

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Jinnie - Godslayer der Heilung

Beitrag von Jinnie am Fr Jul 25, 2014 5:27 pm

Vorname: Jinnie
 
Nachname: Takeda
 
Alter: 18
 
Geschlecht:
Weiblich
 
Aussehen:
Tiefblaue Augen, Augen welche die Pforte zu der Seele öffnen, kann man in ihrem Gesicht erkennen, blau wie das Meer, das tiefe Meer, anmutig, kalt und gleichzeitig warm, können sie wirken, eine Augenweide für manch männliche Person. Hauchzarte Wimpern umschließen ihre Augen, so bildet das noch ein größeres, besseres Bild, für welches sie sich nicht schämt. Sie besitzt schmale Lippen, eine kleine Nase, passend für ihre gesamte Mimik, denn das ganze Bild macht etwas aus. Wenn man in ihre tiefen Augen sieht, kann man das rote Haar, welches als Wiedererkennungszeichen dient, sehen, denn diese Haare fallen Jeden sofort auf, es ähnelt an scharlachrot, einer seltenen Röte in den Haaren, welche damit umso schöner, mysteriöser werden. Manchmal trägt sie an ihren Ohren, Ohrringe, jedoch stören diese meist bei ihrer Frisur, da sie diese geordnet haben möchte. Ihre Lieblingsklamotten ähneln einer Schuluniform, denn sie zieht gerne ein weißes Hemd an, durch welches man ihre Oberweite sehen kann, da diese für ihr Alter ziemlich groß ist, um den Hals schnürt sie sich eine gestreifte Krawatte, denn sie war immer bereit für etwas Gewagtes, auch wenn die Schuluniform ziemlich neutral in dem Bild steht. Über das Hemd trägt sie gerne eine graue, dünne Jacke, es ähnelt einem Sakko, ihr Kleidungsstil ist also ausgefallen, jedoch harmonieren die Dinge alle miteinander, so kann sie sich auch einen karierten Rock leisten, welcher das Gesamtbild gut umrundet und damit den perfekten Schliff dazu gibt. An ihren Füßen findet man manchmal noch Overknee-Socken, Strümpfe, wenn ihr kalt ist, ansonsten zieht sie auch gerne etwas Gewagteres an. Kleidung durch welche man nicht nur ihre Oberweite am Ansatz sieht, sogar wirklich in einen Ausschnitt hinein sehen kann, was sich für manche Personen als großer Fehler herausstellen kann. Ihr Kleidungsstil verändert sich je nach ihrer Laune, so kann es vorkommen, dass sie ein Kleid anhat, oder auch Ganz was Anderes, den kompletten Gegenpol davon.
 
Familie:

Vater:
Ihr Vater, Shingen Takeda, ist ein normaler Magier, welcher trotz ohne enormer Kampfkraft, seine Tochter, Jinnie, bedingungslos beschützen würde, selbst wenn es ihm das Leben kostet, da er nicht noch eine wichtige Person verlieren will, da seine Frau ihm sein Herz zerriss, als diese nach der Geburt von Jinnie starb. Jinnie sieht stets zu ihm auf, sie respektiert, schätzt ihm, auch seine fürsorgliche, zuvorkommende Art, mit welcher er Jinnie eine schöne Kindheit bescherte, vor und nach dem Vorfall mit dem Gott, Isis, welche Jinnie für eine Zeit unter ihr Banner zog, sie zum Godslayer machte. Zwar fällt es ihm schwer, seine geliebte Tochter durch die Welt ziehen zu lassen, allerdings weiß er, dass es für sie wichtig ist, wichtig für ihre Entwicklung, auch für die Entwicklung ihrer Magie, so nützt er jede Sekunde, mit welcher er mit Jinnie zusammen ist, um mit ihr zu reden, ihr zu fragen wie es geht, denn er sieht sie nicht oft, dies macht ihm ab und zu traurig, jedoch hat er immer einen Platz für sie, in seinem Herzen als auch Zuhause, bei einem warmen Ofenfeuer.

Mutter:
Rebecca Takeda, dies war der Name ihrer Mutter, welche Jinnie persönlich nie kennenlernen durfte, da sie bei der Geburt ihrer Tochter starb, so wusste Jinnie ohne Erzählungen auch nichts von ihrer Mutter. Shingen sagte zu ihr immer, dass Rebecca sie immer bedingungslos liebte, als sie noch schwanger war, aber auch während sie am Sterben war. Shingen erzählte ihr auch die letzten Worte ihrer Mutter, denn diese sagte, dass sie es bereue, niemals ihre Tochter in voller Blüte zu sehen, mit diesem Satz verabschiedete sie sich ins Nirwana, wo sie gemeinsam mit Crim speist und lacht, vielleicht reden sie ja auch über Shingen und Jinnie, wie sich entwickeln.

Urgroßvater:
Eine Legende, so erzählte man über den legendären Dragonslayer, welcher einer der Mächtigsten war die je existierte. Es ging um ihren Urgroßvater, Crim Raigoku, welchen sie leider nie zu Gesicht bekam, da er sein Leben nicht in Ruhe beenden konnte, sondern in einem erbitterten Kampf gegen Acnologia sein Leben verlor. Bevor er dies jedoch tat, erfand er eine Technik, welche seine Kraft beinahe maximierte, jedoch konnte er diese nicht perfekt einsetzen, obwohl er ein Perfektionist war. Laut Shingen, gibt es nur eine andere Person, die die „Evolution der Apokalypse“ einsetzen kann, es ist Kami, der Dragonslayer der Apokalypse, ein Schüler unter Shingen. Man erzählt, dass Crim mehrere hundert dunkle Drachen tötete, jedoch konnte sich Jinnie davon nicht wirklich überzeugen, da sie ihm nie im Kampf sah, sie bedauerte das. Wäre sie damals schon auf Erden gewesen, hätte sie ihm geholfen, mit ihrer Magie, jedoch, trauriger weise war es nicht so.  

Göttin/Ziehmutter: Isis
Gegen ihrem 4. Lebensjahr wurde Jinnie von einem Gott, einer Göttin, Isis, aufgenommen, da Jinnie sich in einem Wald verlief, in dem Wald wo Isis gerade rastete. Sie beschloss, das kleine Mädchen zu einem Godslayer zu machen, zu einem Godslayer der Heilung, da Isis sich auf den Gebieten Heilung, Magie und Kräuterheilkunde spezialisierte. Jinnie ging freiwillig mit ihr mit, da Isis ihr das Gefühl einer Mutter gab, denn sie schenkte ihr bedingungslose, mütterliche Liebe, welche die Rote sonst noch nie empfand, sie spürte, es war neu, sie fühlte sich wohl. Durch jahrelanges, hartes und erschöpfendes Training, lehrte Isis sie Gebiete der Kräuterheilkunde, der Heilmittelherstellung und auch der inneren weiblichen Macht, welche sie mit Stärke kombinierte. So lernte sie neben ihrer Godslayermagie der Heilung, auch noch eine bestimmte Kampfkunst, die Kampfkunst der sanften Hand, indem sie göttliche Magie, welche sie auch für ihre Heilungen braucht, in ihren Händen konzentriert.    


 
 
 
 
 
Informationen
 
 
 
Charakter:
Für Fremde wirkt sie eingeschlossen, distanziert, da es so scheint als würde sie sich von ihnen abkoppeln, als würde sie keinen Kontakt mit Neuen aufnehmen, jedoch ist sie beinahe das Gegenteil. Wenn man sie einmal besser kennt, wird sie zu einer treuen Seele, welche ohne Begründung die Hand für jemanden, den sie mag, ins Feuer legen würde, für jemanden bürgen, jemanden beschützen, denn ihr Beschützerinstinkt ist sehr ausgeprägt, liegt daran, dass sie bei Isis, der Göttin der Heilung die Godslayermagie der Heilung lernte und somit die Voraussetzung um perfekt für Andere da zu sein, auf der Ebene der Freundschaft, der Partnerschaft aber auch auf der Ebene der Heilung, physisch als auch psychisch. Ein kleines Manko was ihr Charakter besitzt ist, dass sie manchmal einen sehr gereizten Charakter pflegt, so auch schnell laut werden kann, was sie Meistens allerdings nie so meint, zu manchen Personen allerdings schon, denn sie sagt zu Leuten, welche sie nicht mag eiskalt die Wahrheit, egal ob es ihn verletzen würde oder nicht. Generell ist sie ein Typ, welcher die Wahrheit sagt, so können deswegen auch Streit und Diskussionen entstehen, da ihre Meinung meistens nicht mit der Meinung der Anderen übereinstimmt. Es gibt eine Person, welche sie über alles liebt, sie sah ihn als er bei ihrem Vater, Shingen untergebracht war, Shingen nannte ihn Kami. Sie beobachtete ihn heimlich, so baute sich eine einseitige Liebe auf, denn sie weiß nicht, ob Kami sie bemerkte.

Stärken:
Die Ausbildung durch Isis brachte Jinnie viele Vorteile an, so kennt sie sich in den Themen Kräuterheilkunde, Heilmittelherstellung, der allgemeinen Heilung aber auch der inneren psychisch gesehen, sie hat aber auch Kenntnisse über die innere, weiblichen Kraft, welche in einer Frau einem neuen Level an Kraft brachte. Durch die innere, weibliche Kraft verschärften sich die Sinne von Jinnie, sie wurde klüger, anpassungsfähiger, flexibler, stärker, Fähigkeiten die sie wegen ihrer fehlenden, magischen Durchschlagskraft dringend benötigte. Mit ihrer göttlichen Magie, kann sie Wunden heilen, was sich im Kampf als Unterstützungseinheit als großer Vorteil erweist, da sie immer hinten stehen kann, die Verwundeten versorgen, während vorne ein Stoßtrupp das Kampffeld reinigt. Neben ihrer Heilkunst hat sie durch Isis auch eine Ausbildung zur Kämpferin bekommen, die Ausbildung der Technik „Sanfte Hand“. Mit dieser Technik lässt sie göttliche Magie in ihre Hände fließen, um effektiver im Kampf zu werden, obwohl sie mit Schlägen und Tritten alleine schon sehr effektiv ist. Aufgrund der Godslayer Magie, besitzt Jinnie über einen hohen Pool an magischer Energie, kombiniert mit einer hohen Regerationsrate, sodass sie sich effektiv als Support einschalten kann. Da sie als Support die Verwundeten pflegt, hat sie auch viel mit Blut zu tun, sodass sie eine Resistenz gegenüber es aufgebaut hat, somit kann sie keine Krankheiten bekommen, welche über das Blut übertragen werden, da auch ihre göttliche Magie so etwas verhindert.

-Große Kenntnisse bei der Kräuterheilkunde, Heilmittelherstellung, Physischen und psychischen Heilung, Innere weibliche Kraft
-Dank der Inneren, weiblichen Kraft ist sie klüger, anpassungsfähiger, flexibler, stärker geworden
-Kampftechnik – Sanfte Hand
-Effektiv im Nahkampf mit Schlägen und Tritten
-Großen Pool an magischer Kraft kombiniert mit einer hohen Regeneration
-Resistenz gegenüber Blut

Schwächen:
Eine ihrer größten Schwächen ist der Fernkampf, obwohl sie Zauber hat, die im Fernkampf basieren, hatte sie nie wirklich das Gelingen, effektiv mit diesen zu treffen, da sie den Bewegungsradius nicht einplanen kann, wie sich jemand bewegt, aber auch die Flugzeit, so verfehlt sie die Meisten ihrer Versuche, gab es nach einiger Zeit auch auf, seriös mit diesen zu kämpfen. Den Fernkampf benutzt sie nun meist als Ablenkung, um dann effektiv in den Nahkampf zu wechseln, was allerdings nicht immer leicht fällt, vor allem nicht gegen Fernkämpfer. Zwar ist sie ein Godslayer, jedoch ist ihre Magie nicht so stark im Kampf, da diese Magie sich auf die Unterstützung richtet, so ist sie in einem Eins gegen Eins Kampf beinahe vollkommen auf ihre „Sanfte-Hand Kampfkunst“ angewiesen. Eine nicht Kampf relevante Schwäche ist ein gut aussehender Dragonslayer der Apokalypse, welcher auf den Namen Kami hört, denn Jinnie sah ihn bei ihrem Vater zuhause und verliebte sich quasi im ersten Blick. Sie kann nicht mit ihm reden ohne zu erröten.

-Schwäche im Fernkampf
-Schlechte Einschätzung des Bewegungsradius im Fernkampf
-Schlechte Berechnung der Flugzeit der Attacken
-Keine starke Godslayermagie – Eher auf Unterstützung gerichtet
-Liebe zu Kami
 
Vorlieben:
Wenn sie gerade nicht beschäftigt war, Fotos von Kami anzusehen oder ihn zu vergöttern, trainierte sie gerne ihre „Sanfte Hand Kampfkunst“ weiter, denn diese war ja schließlich die einzige Technik, mit welcher sie wirklichen Schaden ausrichten konnte, denn sie lässt ihre Godslayer-Angriffe, gerne verdeckt um von den Gegnern unterschätzt zu werden. Sie trainiert täglich, wenn möglich, mehrere Stunden ihre Kampfkunst, so fallen ihr auch schnell neue Angriff ein, welche sie meist ohne Magie zu benutzen lernt, jedoch kann sie mit ihrer göttlichen Magie in den Händen auch Angriffe starten.

Abneigungen:
Ihre Liebe zu Kami ist, auch wenn einseitig, vorhanden, sie sieht ihn als ein Ebenbild Gottes, deswegen verliebte sie sich auch so schnell in ihn, das heißt, sie kann kein anderes weibliches Wesen in seiner Nähe dulden, sie ist revierverteidigend, eifersüchtig und höchst aggressiv wenn es um ihren geliebten Kami geht. Sie genießt es ganz und gar nicht, wenn sie nirgends helfen kann, dann fühlt sie sich schnell nutzlos, da sie quasi nur als Unterstützung zu gebrauchen ist.
Inventar:
Ein Amulett von Kami, welches sie als Geschenk von ihrem Vater bekam, da Kami es ihm anvertraute. Jinnie bedeutet dieses Amulett sehr viel, da sie es, obwohl Kami es selbst nicht weiß, mit Ehren trägt, es reinigt, pflegt und hegt, sodass es immer wie ein schwarzer Kristall glänzt.


Kampffähigkeit


 
Magie:
Heilende Godslayermagie | Chiyu no Metsujin Maho
Die Heilende Godslayermagie ist anders, denn sie ist nicht dazu da, um Schaden auszuteilen, sondern eher um ihn zu vermeiden oder zu heilen. Optisch ist diese Magie zu erkennen, da das Außenliegende schwarz ist, das Innere jedoch weiß.


Zauber:

Offensiv:
Gebrüll der Heilung | Chiyu no Hoko
Bei dem Gebrüll der Heilung atmet Jinnie tief ein, um anschließend einen Strahl aus dunkel umrandeten weißen Licht abzufeuern, welcher sich den Weg bahnt. Der Magieverbrauch ist moderat.

Heilende Eisenfaust | Chiyu no Tekken
Bei der heilenden Eisenfaust sammelt sich das göttliche Licht um ihre Faust, um diese anschließend mit einem Schlag freizugeben. Der Magieverbrauch ist minimal.

Heilende Fangklaue | Chiyu no Saiga
Bei der heilenden Fangklaue sammelt sich auch ihre Magie um ihre Faust, jedoch trifft die Faust direkt nicht den Gegner, sondern eine Art klaue aus ihrem schwarz-weißen göttlichen Licht verursacht den Schaden. Der Magieverbrauch ist minimal.

Heilende Klaue | Chiyu no Tsume
Bei der heilenden Klaue, wird auch die Magie in der Faust gesammelt, bei einem Schlag abgegeben. Der einzige Unterschied zwischen den anderen Nahkampfangriffen ist, das dieser eine Markierung auf dem Körper hinterlässt, welches die nachfolgenden Angriffe von Jinnie stärker macht. Der Magieverbrauch ist moderat.

Heilende Tritt | Chiyu no Kikku
Bei diesem Zauber wird Magie im Fuß, kann aber auch im gesamten Bein gesammelt werden, um diese anschließend mit einem Tritt abzugeben. Der Magieverbrauch ist gering.

Unterstützungsfähigkeiten:
Heilung | Chiyu
Bei der Heilung wird Magie in den beiden Handflächen von Jinnie freigegeben um Verletzungen und sonstige Schäden zu heilen. Jinnie kann die Magie auf sich selbst anwenden. Der Magieverbrauch schwankt zwischen minimal und enorm, je nach Schwere der Verletzung.

Tempo | Bania
Bei dem Tempozauber wird die Bewegungsgeschwindigkeit der Betroffenen für eine kurze Zeit erhöht. Je nach Erhöhung pendelt sich dieser Zauber bei minimal bis moderat ein.

Arme | Amuzu
Bei diesem Zauber wird die Kraft der Betroffenen erhöht. Je nach Konzentration pendelt sich dieser Zauber bei minimal bis enorm ein.

Rüstung | Ama
Dieser Zauber steigert die Rüstung der Betroffenen. Je nach Konzentration pendelt sich der Zauber bei minimal bis enorm ein.

Tempo x Arme x Rüstung | Bania x Amuzu x Ama
Diese Fähigkeit kombiniert die drei genannten Ausrüstungszauber, um einen absoluten Vorteil im Kampf zu schaffen. Der Magieverbrauch ist moderat bis maximal.

Anomale Erholung | Jotai ijo Kaifuku Maho Reze
Dieser Zauber entfernt alle negativen Attribute des Betroffenen. Je nach Schwere pendelt sich der Magieverbrauch bei minimal bis maximal ein.

Spezielle Form:


Heilende Spezialität | Chiyu Senmon
Bei dieser Form bekommt sie ein anderes Aussehen, sie bekommt Engelsflügel, glänzende blonde Haare. Neben einer erhöhten Magieregeneration verfügt Chiyu Senmon auch über eine externe Stärkung aller Fähigkeiten von Jinnie, was sie in einem Kampf auch offensiv effektiver macht. Der Nachteil wäre, dass sie nach dieser Form enorme Müdigkeitserscheinungen hat, Gleichgewichtsschwankungen, Gefühlsschwankungen und vieles mehr, da diese Form sie sehr anstrengt.  


 
 
 
 
 
Kampfstil:
Hauptsächlich kämpft Jinnie im Nahkampf, mit ihrer „Sanften Hand Technik“, wo sie entscheiden kann, ob sie Godslayermagie dazu schalten will oder nicht. Der Kampfstil von Jinnie ähnelt einem Konterkampfstil, indem sie die Schläge, Tritte, sonstige Angriffe abblockt und selbst zurückschlägt, jedoch kann auch die Rote Schläge und Tritte austeilen, da sie jeden Tag, wenn möglich, mehrere Stunden trainiert. Den allgemeinen Kampf mit der Godslayermagie im Sinne von Fernkampf meidet sie eher, sie benutzt kaum eine Fähigkeit welche den Fernkampf betrifft.

Waffen:
/
 
 
Geschichte
 
 
 
 
 
Geschichte:
Die Geschichte von Jinnie begann nicht wie Geschichte anderer Kinder, nein, die Geschichte, der Anfang von ihrem Leben brauchte einen Tribut, einen großen Tribut. Rebecca, ihre Mutter erkrankte schon in der Schwangerschaft, an einer unbekannten Krankheit, welche bei einer Geburt tödlich war. Der Arzt selbst sagte, dass es keine Überlebenschancen für sie und das Kind geben würde, da Rebecca solch Schmerzen hätte, dass sie den Schwangerschaftsverlauf nicht beginnen konnte, jedoch wehrte sie sich, sie wollte Jinnie unbedingt zur Welt bringen. Rebecca wollte es tun, sie liebte ihr ungeborenes Kind, so ging sie zur Entbindung, mit dem Wissen, dass sie es nicht überleben würde, jedoch war sie nicht ängstlich, traurig oder geschockt, sondern glücklich, dass sie ihrer kleinen Tochter, welche sie kurz bevor die Entbindung startete Jinnie nannte, zur Welt bringen konnte, auf ihren eigenen Verlust. Die der Doktor schon sagte, stimmte es, dass sie keine Chancen hatte, denn als sie sich auf das Bett lag, um ihre Venen zu pressen, platzten schon Blutgefäße auf, sodass sie stark blutete, jedoch gab sie nicht auf, es war ihr Wunsch, ihr Traum Jinnie auf die Welt zu bringen, so tat sie weiter, trotz höllische Schmerzen, sie wollte ihren Traum verwirklichen, ihren einzigen Traum den sie gemeinsam mit Shingen verwirklichen konnte, denn lange würden sich die baldigen Eltern nicht mehr hören. Shingen stand nur da, er wusste was passiert, er hielt ihre Hand, während Rebecca langsam den Tod entgegenglitt, sie durfte nicht sterben, nicht bevor Jinnie aus ihr heraus ist, weiter, weiter, sie zeigte einen Kampfgeist, mütterlichen Kampfgeist wenn es um alles ging, oder nichts. Nur noch wenige Sekunden trennte Jinnie davon, das Licht der Welt zu erblicken, nur noch wenige Sekunden der Folter für Rebecca, aber sie hatte ein Lächeln im Gesicht, sie lächelte, trotz den Schmerzen. Es war geschafft, Jinnie war aus ihr heraus, da fing Rebecca noch stärker zu bluten an, sprach somit ihre letzten Worte zu Shingen, welche er sich für immer merken würde. „Es tut mir wirklich leid, Shingen, Schatz. Du wirst sie für mich in ihrer Blüte sehen müssen, ich liebe euch!“ schniefte sie mit Tränen in den Augen heraus, ehe sie ihren letzten Atemzug aushauchte, sie lächelte, sie war glücklich es geschafft zu haben. Eine Trauer brach aus, jedoch nicht bei ihrem Mann, Shingen, denn er beherzigte ihren letzten Wunsch, so sorgte er mit Allem was er konnte für sie, alleine. Die ersten Monate waren schwer, da er nicht wusste, wie er ein Mädchen handeln sollte, jedoch gewöhnte er sich relativ schnell an das Umwickeln, an das, was dazu gehörte. Shingen liebte seine Tochter, sie war das Letzte was ihm blieb, so musste sie eine schöne Kindheit haben. Zwar hatten sie nicht Unmengen an Geld, aber das Meiste verbrauchte er für Jinnie, seine geliebte Tochter, seine einzige Person die mit ihm im Haus lebte, er war glücklich, dass er sie hatte, ohne sie wäre er alleine, ein Niemand, welcher keine Liebe mehr spüren könnte. Eines Tages, es war in einem Winter, einem kalten Winter, musste Shingen Holz hacken, er konnte Jinnie nicht zuhause lassen, so beschloss er sie fest und dick in den wärmsten Klamotten einzupacken, Fäustlinge, Hauben, mehrere Socken, mehrere Lagen an Gewand, sodass sie fast schon schwitzte, aber das störte sie nicht, denn sie konnte bei ihrem Vater sein. Ihr Vater hingegen, hatte nur einen dünnen Laken an Gewand, sodass er fror, jedoch zeigte er das nicht, er wollte gegenüber seiner Tochter keine Schwäche zeigen, so nahm er sie liebend auf die Hand. Mit ihren 4 Jahren war sie zwar schon ein wenig schwerer, jedoch störte das den liebenden Vater nicht, er schätzte, er liebte sie einfach, er würde alles für sie machen. Nach einer Zeit ließ er sie wieder aus dem Arm, da er einen Baum fand, welchen er fällen konnte, denn langsam nahm der Schneefall zu, so musste er sich beeilen um sich, da er beim Fällen schwitzte, nicht zu erkälten. Während er den Baum fällte, ließ er Jinnie nur für einen kurzen Moment aus den Augen, in diesem kurzen Moment war sie verschwunden, nur wohin? – Sofort fing Shingen verzweifelt an zu suchen, jedoch konnte er sie nicht finden. Jinnie hingegen war am Laufen, sie verfolgte einen Hasen, welcher sie direkt auf eine Lichtung trieb, eine Lichtung wo kein Schnee fiel. Jinnie wollte umdrehen, zurück zu ihrem Vater gehen, jedoch konnte sie nicht, denn ihre Aufmerksamkeit, ihre Interesse wurde von einer anderen Person abgelenkt, von Isis, einer Göttin. Jinnie wusste natürlich nicht, was sie erwartete, so folgte sie ihr blind, da Isis eine mütterliche Liebe ausstrahlte, eine Liebe welche Jinnie selbst nie spüren konnte, da sie quasi ihre Mutter tötete, jedoch war sie zu klein um das zu verstehen. Isis reichte ihr die Hand, Jinnie nahm sie an, plötzlich stand sie im nächsten Moment wo anders, wie hatte Angst, jedoch konnte sie nicht weinen, denn sie war irgendwie glücklich, auf eine Weise wie sie noch nie fühlte. Isis zeigte ihr eine Karte, eine Karte von ganz Earthland, denn es gab mehr wie Fiore, sie zeigte auf eine südliche Insel, eine der südlichsten Insel welche Jinnie auf der Karte sehen konnte, dort waren sie also, auf einer Insel welche keinen Namen hatte, aber von Jinnie gerne „Mama Island“ genannt wurde, da sie Isis als ihre Mutter ansah, zwar war sie nicht ihre biologische Mutter, jedoch konnte sie das nicht unterscheiden. So stand Jinnie unter der Ägide von Isis, welche sie schonend Magie lehrte, eine bestimmte Magie, denn Isis war kein Mensch, sondern ein Gott, eine Göttin, so lernte diese ihr eine Godslayermagie, die Godslayermagie der Heilung – Chiyu no Metsujin Maho – nannte Isis ihre Magie, welche sie der Kleinen weitergab. Es war ein Training, welches Jinnie natürlich anstrengte, jedoch machte sie alles mit, sie wollte ihre temporäre Mutter glücklich machen, so lernte sie fleißig den Umgang mit Magie. Isis war sehr gebildet, es war auch nicht anders zu erwarten von einer Göttin, so lernte diese ihr den Umgang mit der Feder, dem schreiben, die Fähigkeit zu lesen, aber auch die wichtigste Fähigkeit, die Fähigkeit zu verstehen, so öffnete sich für das Lernen von Jinnie eine ganz neue Pforte, sie konnte größere Informationen speichern, Beispiele besser nachmachen und umwandeln, langsam wurde sie Schritt für Schritt zum Godslayer. Zuerst war die Basis der Heilung zu lernen, so musste sich Jinnie natürlich anstrengen um die Magie in ihre Handflächen zu konzentrieren, aber noch mehr um die Verletzung auch wirklich zu heilen. Isis brachte sie ich verletzte, später tote Kaninchen zum Üben, denn schließlich lernte man an solchen Objekten mehr wie in bloßer Theorie. Nachdem sie erfolgreich die Verletzungen heilen konnte, versuchte Jinnie es an dem bereits gestorbenen Kaninchen, jedoch zuerst ohne Erfolg, denn eine Wiederbelebung erforderte mehr Zeit und Technik, als alles andere, so verschob Isis diese Lehreinheiten um ihr etwas über die innere, weibliche Kraft zu erzählen, eine Kraft welche Jinnie ermöglich, weit über ihre derzeitigen Grenzen zu gehen, so lernte sie in einem Handumdrehen neben dem Heilen, auch offensive Attacken, aber auch unterstützende Zauber, welche nützlich in einem Kampf waren. Nach einem guten Jahr, wusste Isis bereits, dass sie nicht mehr lange Zeit hatte, so lernte sie Jinnie noch die Kampfkunst der sanften Hand, eine Kampfkunst welche sie bis dato trainiert um sie zu perfektionieren. Diese Kampfkunst betrifft alle Körperregionen, so kann sie effektiv mit Schlägen und Tritten Schaden beim Gegner zufügen, aber auch mit Konterangriffen die Gegner aus der Fassung bringen. Als Jinnie diese Kampfkunst einigermaßen beherrschte, für das Alter einer 6 jährigen sehr gut, gab Isis ihr noch eine Schriftrolle, in welcher verschiedenste Zauber standen, sie befahl der Kleinen formlich, sie zu lernen, irgendwann würden sie sich wieder sehen. Als sie das sagte, blinzelte Jinnie, als sie ihre Augen wieder öffnete, stand sie vor der Haustüre ihres Vaters. Glücklich rannte sie dort hin, klopfte, der Vater machte auf, er wusste nicht wer kommen würde, da sah er sie, seine Tochter, seine geliebte Tochter und brach somit in Tränen aus, Tränen welche er sich diese Jahre aufsparte, denn er hatte die Hoffnung nie aufgegeben, dass er seine Tochter wieder sehen wurde, er betete zu den Göttern, welch Ironie, denn er wusste nicht, dass Jinnie von einer Göttin ausgebildet wurde. Vater und Tochter, sie waren wieder zusammen. Sie erzählte ihm von ihren Erlebnissen, Shingen konnte seinen Ohren nicht glauben, er konnte nicht glauben, dass sie von einer Göttin ausgebildet wurde, nach Crim, dem legendären Dragonslayer durfte er wieder jemanden zu Gesicht bekommen, welcher keine normale Magie beherrschte, sondern eine seltene Magie, die Magie der Götter. Im Laufe der Jahre lernte Jinnie natürlich dazu, sie studierte die Schriftrolle, denn dort standen viele Zauber, es kamen auch immer welche dazu, da Isis die Schriftrolle versiegeln musste, damit Jinnie sie lesen konnte. Die Zeit verging, Jinnie lernte immer mehr Zauber, sie verbesserte ihre Kampfkunst. Bis zu ihrem 14. Lebensjahr passierte nichts aufregendes, jedoch trainierte sie jeden Tag mehrere Stunden lang, sodass sie die Kampfkunst der sanften Hand beinahe schon perfektionierte, sich neue Schläge, Tritte, Konterangriffe einfielen ließ, was ihr helfen könnte, von einer Gilde gefunden zu werden, denn sie wollte in eine Gilde, nach Sabertooth, jedoch hielt sie sich selbst davon ab. Jinnie war alleine zuhause, plötzlich kam ihr Vater durch die Tür, mit einem Jungen auf der Schulter, welcher verletzt wurde, schwer verletzt, soviel sah Jinnie beim ersten Anblick, da hielt sie sich vor Schreck die Hände vor dem Mund und versteckte sich, sodass weder Shingen noch der Unbekannte sie sehen konnte, jedoch hörte sie alles mit, es interessierte sie wer er war. Sie hörte ihnen zu, sie sprachen über einen Drachen, über andere Dinge welche sie nicht verstand, „Dragonslayer“ nannte Shingen ihn, allerdings hatte Jinnie keine Ahnung, sie hatte diesen Begriff noch nie gehört, allerdings konnte sie es sich denken, er musste von einem Drachen ausgebildet worden sein. In Jinnies Augen wurde der Unbekannte zu einem jungen Mann, welchen sie irgendwie nicht wiederstehen konnte, sie wusste auch nicht warum. Er musste stark gewesen sein, soviel war klar, da bemerkte sie, dass sich der Unbekannte und ihr Vater in einen anderen Raum bewegten, da fiel sein Name, Kami. Diese vier Buchstaben brannten sich tief in das Herz von Jinnie ein, das noch am selben Tag wo sie ihm sah, es war wie verhext, sonst spürte sie das noch nie, es musste das Gleiche gewesen sein, was Shingen zu Rebecca fühlte – Liebe. Jinnie konnte es nicht fassen, Kami, der junge, gut aus sehende Mann blieb im gleiche Haus über die Nacht, sie konnte nicht daran denken ohne zu erröten, der Gott der Liebe musste sie getroffen haben, nur spürte Kami auch etwas? Er kannte sie nicht, er wusste nicht, dass sie existiert, das störte sie keineswegs, denn sie konnte ihn beobachten. Als Shingen das bemerkte, dass seine Tochter sich in Kami versah, lächelte er, immerhin erinnerte ihn das, an sich selbst, vor Jahren mit Rebecca, er lächelte als er daran dachte. So beschloss er seiner Tochter ein Geschenk zu machen, indem er am nächsten Morgen nach seinem Amulett fragte, welches Kami um seinen Hals hängen hatte. Kami war erstaunt, allerdings gab er das Amulett ab, er vertraute Shingen also war es keine große Sache für ihn, allerdings landete dieses Amulett bei Jinnie, welches es bis heute putzt, hegt und pflegt, mit Ehre und Liebe trägt, wenn sie daran denkt, dass dieses Amulett Kami gehörte. Nach einiger Zeit verließ Kami allerdings wieder das Haus, schließlich musste er weiter ziehen um stärker zu werden, das Selbe nahm sich auch Jinnie vor, denn eines Tages wollte sie ihm treffen, das war ihr größter Wunsch. Shingen hatte natürlich Angst um sie, allerdings stellte er sich ihr nicht in den Weg, im Gegenteil, er befürwortete die Reise, solange sie ihm ab und zu besucht. Nun konnte sie ihrem Traum folgen, sie konnte Kami folgen.

Schreibprobe:
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Re: Jinnie - Godslayer der Heilung

Beitrag von Kami am Fr Jul 25, 2014 5:39 pm

Hab nichts hier zu meckern, da deine Magie nicht zum angreifen gedacht ist, bzw. du Schwächer im normalen Kampf bist, geht das so in Ordnung.

Angenommen Nr. 1

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Re: Jinnie - Godslayer der Heilung

Beitrag von Masao Masahiro am Sa Jul 26, 2014 12:16 am

Auch nichts auszusetzen, ANGENOMMEN close & verschoben

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Re: Jinnie - Godslayer der Heilung

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