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Chyiori Ukitake

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Chyiori Ukitake

Beitrag von Gast am Fr Mai 30, 2014 6:43 pm



Steckbrief




Vorname: Chyiori

Spitznamen: Chyio / P009-Z-0430X

Nachname: Ukitake

Alter: 19 Jahre

Geschlecht: weiblich


Aussehen:
Chiyo’s Äußeres lässt sich relativ einfach beschreiben. Da sie eher der helle Typ ist, spiegelt sich dies auch in einigen Bereichen wie zum Beispiel den Klamotten wieder. Ihr Haar ist reinweiß und die junge Frau trägt es eher kurz, sodass es ihr knapp bis zum Kinn reicht. Als Teenager hielt sie es mit einem schwarz-weiß gemusterten Haarband im Zaum. Die Augen der ungewöhnlichen Frau sind in der Tat nicht normal, zumindest nicht für gewöhnliche Menschen. So erstrahlt das linke Auge in einem kühlen Eisblau, während das Rechte in einem satten warmen Grün erscheint. Beim benutzen ihrer Magier allerdings verlieren sie jegliche Farbe und wirken weiß, so dass man die Irden nicht mehr wirklich erkennen kann, lediglich die Pupille bleibt in ihrer dunklen schwarzen Farbe. Die Kleidung Chiyo’s ist im Gegensatz zu ihrem früheren Ich wesentlich schlichter und weniger aufwendig. So trägt sie einen gräulich-weißen Kimono mit hohem Stehkragen, dessen Ärmel nicht mit den Schultern verbunden sind und einen Blick auf ihre blasse Haut erlauben. Die Ärmel selbst sind recht weit geschnitten. Der Kimono an sich ist eine der kürzeren Varianten, so dass er gerade wenn auch knapp, über den Knien endet. An den Säumen sind dunkle Kordeln eingelassen. Das Ganze wird von einem gräulich gemusterten Obi an ihre Tailie zusammengehalten. Hin und wieder trägt sie darüber einen dunkleren Haori. An ihren Füßen trägt sie passend zum eher traditionellen Kimono weiße Tabi’s als Overkneevariante, darüber werden ihre Füße von einfachen Zori geschützt. Des Weiteren trägt die junge Frau auf der linken Seite ein Katana, dass von ihrem Obi an ihrer Hüfte gehalten wird. Die Klinge der Waffe ist wie vieles andere bei ihr, ebenfalls weiß und besitzt nicht die typisch silberne Metallfarbe. Ansonsten ist zu sagen, dass Chiyori eine recht feminine, zierliche Frau ist, dessen Körpergröße etwa 1,72 Meter beträgt. Außerdem wirkt sie äußerlich betrachtet recht schwächlich und kränklich, was wohl ihrer blassen Hautfarbe zuzusprechen ist. Sie hat keinen stark durchtrainierten Körper und man sieht bei ihr auch keine wirklichen Muskeln, da sie nicht gerade die körperlich fitteste Person ist und auch eher eine Distanzkämpferin ist. Außerdem ist auffällig das ihr ganzer Körper von Narben überzogen ist, die zum einen durch die Experimente entstanden sind aber auch durch ihre eigene Magie verursacht wurden, wenn Chyio diese mal wieder nicht kontrollieren konnte und sich damit selbst verletzt hat. Außerdem besonders auffällig ist eine Tättowierung an ihrem rechten inneren Handgelenk, in Form einer Zahlenkombination. Dies ist quasi ihre Identifikationsnummer der Testreihe zu der Chyiori gehörte. An heißen Tagen, sowie daheim oder wenn sie mal nicht ihrer Magierarbeit nachgeht, trägt Chiyori durchaus auch mal freizügigere Klamotten, die auch etwas moderner und leichter wirken. Einfache helle Tops mit kurzen Hotpants müssen dann ausreichen. Außerdem läuft sie auch gern einfach mit nackten Füßen umher, weswegen sie wenn Schuhwerk auch eben nur die leichten Zori oder andere Sandalen trägt.


Familie:

~Chyio als 6 Jährige~


Ukitake, Daisuke | 42 Jahre | lebend
Von ihrem Vater weiß Chyiori nicht mehr besonders viel. An die ersten Jahre die sie bei ihrer Familie lebte, kann sie sich kaum noch erinnern. Genauso wie sie keine Ahnung hat, dass diese noch leben da man ihr immer sagte, sie wären ermordet worden. Jedenfalls kann man über ihren Vater sagen was man will, aber nicht das er ein schlechter Mensch ist. Ein gutmütiger weißhaariger Mann, der wohl alles für seine Familie tun würde. Selbst damals als ihm seine einzige Tochter genommen wurde, setzte er Himmel und Hölle in Bewegung um sie zu finden. Dies schaffte er allerdings nicht. Von ihm haben Chyiori sowie ihr jüngerer Bruder Ryo das weiße Haar und sonstige Äußerlichkeiten geerbt.

Shiba, Yoko | 40 Jahre | lebend
Ebenfalls eine sehr freundliche Person, die jedoch nach dem Verschwinden ihrer Tochter lange Zeit nervlich ziemlich am Ende war. Sie konnte ihren Kindern ihre guten Charaktereigenschaften vererben und gilt auch sonst als eher unauffällig. Jedoch weiß Chyiori auch nicht mehr viel über diese Frau und glaubt ebenso wie bei ihrem Vater, dass sie längst tot sei.

Ukitake, Ryo | 13 Jahre | lebend
Ryo ist der jüngere Bruder und somit das Nesthäckchen der Familie. Damals als Chyiori verschwand, war dieser noch gar nicht geboren. Erst kurz darauf erblickte er das Licht der Welt. Aus diesem Grund kann Chyiori auch nichts von seiner Existenz wissen.

Karasu | lebend
Karasu ist der große schwarze Rabe mit eisblauen Augen der immer in Chyioris Nähe ist. Er ist eigentlich ein manifestierter Geist aus der Zwischenwelt in der auch der Nexus und der Äther existieren, kann aber von jedem Menschen und Magier gesehen werden. Karasu ist zum einen ein treuer Freund und Wegbegleiter von Chyiori zum anderen aber stellt er gleichzeitig auch eine Verbindung zur Zwischenwelt für sie dar. Er ist in der Lage sich zwischen den Welten zu bewegen und kann sich bei Bedarf einfach in Geistpartikel auflösen. Er besitzt keine kämpferischen Fähigkeiten, kann jedoch sowohl Nexus- sowie Äthermagie wahrnehmen und aufspüren.

Informationen


~Chyio heute im Freizeitoutfit~


Charakter:
Chiyori ist eine relativ ruhige Person. Durch ihre jahrelange Isolation von der Zivilation hat sie keine sonderlich gute Sozialisierung erfahren. Sie verhält sie zumeistens sehr zurückhalten schon fast eingeschüchtert oder gar ängstlich. Sie scheint zwar wie eine abgeklärte, reife junge Frau, ist innerlich aber eher wie ein hilfloses Kind. Viele Dinge machen ihr Angst, da sie sie einfach nicht kennt. Und alles was sie nicht kennt, meidet sie immer zuerst. Auch Menschen die ihr nicht geheuer sind, werden von ihr umgangen. Es dauert schon recht lange, bis man wenigstens so etwas wie Vertrauen oder Bindung zu ihr aufbauen kann, da sie allgemein recht misstrauisch ist. Allerdings ist sie auch nicht auf den Mund gefallen und sag stets frei heraus was sie denkt und fühlt. Durch ihre Art ist sie ein klein wenig naiv aber auch recht impulsiv, wenn mal etwas nicht so läuft wie sie es sich vorgestellt hat. Aber an sich ist sie eine recht bedachte, liebenswürdige Frau, die bloß etwas Zeit braucht sich an etwas oder Jemanden zu gewöhnen. Hat man es einmal geschafft, dass sie einem vertraut kann sie eine echt gute Freundin werden. Und hat sie erstmal einen Narren an Jemandem gefressen den sie mag und dem sie vertraut, kann sie auch ziemlich quirlig und anhänglich und teilweise nervig werden, auf eine recht liebevolle Art und Weise. Jedoch zieht Chyiori es meistens vor allein zu sein und isoliert sich, wenn auch instinktiv von allem. Sie braucht jemanden der ihr den Weg zeigt, sie aber nicht damit überfordert oder allein lässt. Weiter ist zu sagen, dass sie recht tollpatschig ist und selbst über ihre eigenen Füße stolpert, wenn sie nicht Acht gibt. Äußerlich wirkt sie sehr schwächlich und angreifbar, weswegen manche sie wohl auch als leichte ‚Beute‘ ansehen und versuchen sie auszunutzen. Oft passiert es auch, dass sie von den Leuten gemieden wird, da sie so anders ist und aussieht. Bezeichnungen wie weißer Teufel oder Monster sind ihr nicht fremd. Dabei ist sie eigentlich ein ganz normales Mädchen, dass versucht sich in der Welt zurechtzufinden.

Stärken:
Chyiori’s Stärken liegen eher im Bereich der körperlichen Geschicklichkeit als in der reinen Kraft und Stärke. So kann sie körperlich nicht viel ausrichten und einstecken, dafür ist sie aber dank ihres leichten und schlanken Körperbaus dazu in der Lage schnell und effektiv zu reagieren und Angriffen einfach auszuweichen. Diese Geschickliche und schnelle Art und Weise sich zu bewegen gibt ihr auch große Vorteile im führen ihres Katanas, dass sie immer bei sich führt und zum Nahkampf benutzt, wenn es dazu kommen sollte. Sie ist im Umgang mit dieser Waffe ebenso geschickt und flink wie mit ihrem gesamten Körper. Außerdem ist die junge Magierin Aufgrund ihrer Magie eher Jemand, der aus der nahen bis mittleren Distanz agiert und sich selten auf Fernkämpfe einlässt. Wenn sie außerhalb des Wirkungskreises ihrer Magie agiert, läuft sie jedes Mal Gefahr dass die Verbindung zu dieser abbricht. Dadurch das Chyiori ihre Magie auf künstliche Weise erhalten hat, brauchte sie nie großartig an ihrer Magie und Ausdauer arbeiten, die sie dafür benötigt. Dafür hat dies aber auch seinen Preis. Da ihre Magie schon von Grund auf sehr stark in ihr ist, hält ihr Körper der enormen Kraft oft nicht lange stand, so dass sich daraus körperliche Nebenwirkungen bilden, wie allgemeine Schwäche und das kränkliche Äußere. Es kann durchaus passieren, dass sie während einer zu langen Nutzung einfach zusammenbricht. Dadurch ist die junge Magierin auch häufiger krank als andere. Dies kann sie erst beheben, wenn sie lernt ihre Magie zu kontrollieren, da sie dies bisher noch nicht komplett geschafft hat. Neben ihren kämpferischen Fertigkeiten, besitzt sie auch einen starken Drang zur Gerechtigkeit und versucht so gut wie nie, etwas Schlechtes zutun, was nicht immer komplett gelingt.

[x] Geschick
[x] Geschwindigkeit
[x] Nahkampf/mittlere Distanz
[x] Waffenkampf
[x] Gerechtigkeitssinn

Schwächen:
Durch ihre Isolation, ist das Wissen der Magierin deutlich begrenzt. Sie hat kaum Ahnung von der Welt draußen und versteht viele Dinge einfach nicht. Das heißt jedoch nicht dass sie nicht intelligent ist, denn sie versteht durchaus Zusammenhänge und kann auch taktisch denken. Nur fehlt ihr einfach das nötige Allgemeinwissen, da sie nie die Möglichkeit hatte, dieses zu erhalten. Entsprechend reagiert sie auch auf fremde Dinge anders und wirkt dadurch etwas eigenartig. Auch hat sie zum Beispiel oft Angst vor Menschen die besonders laut, aufdringlich und groß sind. Durch ihre mangelnde Körperkraft ist sie nicht wirklich in der Lage Schläge oder Tritte auszuteilen, geschweige denn diese selbst zu verkraften. Sie ist einfach nicht für den ‚waffenlosen‘ Nahkampf an sich gemacht, weshalb sie für den Fall der Fälle auch immer ihr Katana bereit hält, mit dem sie im Übringen hervorragend umgehen kann. Eine weitere Folge ihrer Gefangenschaft ist, dass sie kaum Erfahrungen im Kampf sammeln konnte, da sie nie wirklich die Möglichkeit dazu erhalten hatte. Da sie außerdem nicht als Magierin geboren wurde und ihre Magie künstlich erhielt, kommt sie mit dieser auch nicht so wirklich gut klar. Sie weiß, dass die magische Kraft in ihr stark ist, so stark, dass sie sich selbst davor fürchtet. Aus diesem Grund versucht sie die Nutzung auch zu vermeiden, da es sie zum Teil wirklich überfordert. Sie kann die Magie nicht komplett kontrollieren, was dazu führt das sie zum Teil komplett unberechenbar wird. Dies will Chyiori natürlich verhindern und versucht einfach es zu verstecken. Neben all diesem ist die auch noch ziemlich gutgläubig und naiv und gerät dadurch oft in Verlegenheit oder Gefahr. Denn viele versuchen diese Eigenschaft gnadenlos auszunutzen. Eine weitere große Schwächte der jungen Frau besteht darin, dass sie nie wirklich lernte zu lesen oder zu schreiben. Da sie es während ihrer Gefangenschaft eh nicht brauchen würde und so unselbstständig wie möglich bleiben sollte, wurde ihr dies sowie andere Dinge schlichtweg verwehrt. Allerdings kann Chyiose mittlerweile einzelne Wörter und kurze Sätze lesen und verstehen. Schreiben eher weniger. Alles was sie bisher kann, hat sie sich selbst beigebracht oder noch während der Zeit in ihrer Familie gelernt.

[x] mangelndes Allgemeinwissen
[x] Körperkraft
[x] mangelnde Erfahrungen im Kampf
[x] Magiekontrolle
[x] Naivität/Gutgläubigkeit
[x] Schreib- und Leseschwäche
[x] Ausdauer



Vorlieben:
[x] schlafen
[x] spazieren
[x] Einsamkeit
[x] Karasu
[x] Musik
[x] tanzen
[x] Regen
[x] Sonnenschein
[x] Männer
[x] Spaß
[x] Eis
[x] Tiere
[x] Natur


Abneigungen:

[x] Alkohol
[x] Unrecht
[x] Gewalt
[x] Kälte
[x] Hilflosigkeit
[x] Traurigkeit
[x] Nervensägen
[x] Übertreibungen
[x] Kämpfe
[x] scharfes/bitteres Essen

Inventar:
Chyiori trägt bloß eine kleine Tasche unter ihrem Haori, in der sich Dinge für den alltäglichen Gebrauch, wie Proviant, Verbandszeug, Geld, usw. befinden. Außerdem trägt sie stets ihr Katana bei sich.

~Chyio mit etwa 14 Jahren ~



Kampffähigkeit


Magie:

Nexus Magie

Chyiori beherrscht die Nexus Magie. Der Nexus ist das Gegenstück des Äthers. Jedoch kommt der Nexus nur in der Zwischenwelt vor dort wo auch die Ätherkonzentration am höchsten ist. Chiyori nutzt sich selbst als Kathalysator um den Nexus in die Welt der lebenden zu rufen und ihn dort zu verwenden. Dieser hat zwei Zustände, Flüssig und wenn man ihn komprimiert, also der Nexus konzentriert wird, wird dieser zu reiner Energie, wobei diese Form wesentlich mehr Magie braucht als in der anderen Form. Diese ist vergleichbar mit Plasma und ist sehr zerstörerisch. Aufgrund dessen ist es auch eine sehr vielseitige Magie, die von einer durchsichtigen Flüssigkeit ähnlich wie Wasser jedoch zwischen hellem Violett bis dunklem Purpur flüssig übergeht was teils vom Licht abhängig ist, urplötzlich zu reiner Energie werden kann und damit als zerstörerischer Energiestrahl oder sogar als Explosion genutzt werden kann. Die Möglichkeiten beschränken sich hierbei auf die Fantasie des Geistes. Da der Nexus jedoch in der Welt der lebenden weitest gehend unbekannt ist und seine Macht, können weder Dragon- noch Godslayer diesen verdauen. Sie könnten ihn zwar verschlingen doch würde dieser ihre Eingeweide Achterbahn fahren lassen. Er ist für sie unverdaulich. Auch wenn der Nexus flüssig ist, ist dieser nicht elektrisch leitfähig. Und wie der Äther kann der Nexus sogar die Todesmagie abwehren. Außerdem ist man mit Hilfe des Nexus in der Lage bspw. Über Wasser oder an senkrechten Wänden hochzugehen. Wer den Nexus beherrscht kann sogar in die Zwischenwelt hineinsehen, angeblich sogar in diese abtauchen. Doch so viele Vorteile wie er bringt hat er natürlich auch seine Nachteile. Da der Nexus zuerst mal in die Welt der lebenden gebracht werden muss ist der Magieverbrauch auch höher als bei den allseits bekannten Magien. Des Weiteren ist der Nexus in flüssiger Form empfindlich gegen Eis. Die kälte lässt ihn zähflüssiger werden, wodurch sich magische Aktionen mit dem flüssigen Nexus langsamer aufbauen. Da Chyiori mit dem Nexus verbunden ist, hat dieser auch eine Reichweite. Hierbei geht man von 40 Metern aus dann löst sich der Nexus von selber auf da die Verbindung zu schwach ist. Ausnahmen gelten hierbei jedoch der Nexus in Energieform als Strahlangriff. Denn dieser ist schneller als das auflösen. Zehrt jedoch mehr an ihrer Kraft.

Zauber:

Irdischer Nexus
Art: unterstützend/defensiv/offensiv

Eine Grundtechnik der Nexusmagie bei der Chyio unter ihren Füßen eine Pfütze aus Nexus bildet. Diese kann sich so weit ausbreiten wie ihre maximale Reichweite es zulässt bevor die Verbindung zu schwach ist. Es ist die Grundlage für die meisten Techniken. Je größer die Pfütze desto größer ist auch Chyios Reichweite für Aktionen. Hier gilt jedoch auch, je kleiner die Pfütze desto geringer der Magieverbrauch und je größer die Pfüze desto größer der Magieverbrauch. Die Nexuspfütze steht vollkommen unter Chyios Kontrolle und kann ihre sogar folgen wenn sie es will. Man sollte also vorsichtig sein wenn man den flüssigen Nexus betritt.

Nexus Kraken
Art: defensiv/offensiv

Eine Technik bei der Chyio den irdischen Nexus aktivieren muss. Hierbei reicht schon eine kleine, körpernahe Pfütze die sie dafür nutzen kann. Dabei erstreckt sich aus dem flüssigen Nexus ein flüssiger bis zu 3 Meter langer Tentakel aus Nexus. Sie kann bis zu 8 Tentakel aus dem Nexus wachsen lassen. Wobei auch wieder gilt, je mehr Tentakel desto mehr Magie verbraucht sie. Diese werden allein durch ihren Willen gelenkt und können ein effektives Schild werden und sie beschützen oder aber sie können sich sogar bis zu 10 Metern strecken und wie schwere Peitschenhiebe zuschlagen. Diese Hiebe können so stark sein das sie sogar normalgroße und starke Bäume zerschmettern kann. Ebenso können die Tentakeln den Feind ergreifen und umschlingen.

Energie Schild
Art: defensiv

Ein Schild aus Nexusenergie, hierbei wird kein irdischer Nexus benötigt. Dieser Schild wird durch eine einfache Handbewegung ausgeführt wobei sich die Nexus konzentriert und schließlich einen Schild aus Nexus Energie bildet. Dieser hat einen Radius von 2 Metern und aufgrund der Energie kann dieser Angriffe jeglicher Art abwehren die dessen Kraft nicht übersteigen. Der Schild kann auch auf andere gewirkt werden die sich in ihrer Reichweite befinde und sie kann ihn auch zum wachsen bringen. Was jedoch zusätzliche Energie verbraucht.

Irrlichter
Art: offensiv

Chyio erzeugt mit ihren Händen kleine Lichter, wie Sterne, aus reiner Nexus Energie. Hierbei kann sie zwischen 1 - 5 Irrlichter erschaffen. Diese leuchten sehr hell und können eine weite dunkle Fläche erhellen. Doch sie sind in erster Linie zum Angriff gedacht. Chyio steuert die Irrlichter mit ihrem Willen und kann diese daher auch dazu bringen den Gegner zu verfolgen solange sich dieser in ihrer Reichweite befindet. Bei Kontakt explodieren die Irrlichter welches zwei Folgen mit sich zieht. Zuerst gibt es einen Lichtblitz welcher alle blendet die hineinsehen, außer Chyio, und eine starke Druckwelle die die Gegner zurückschleudern kann.

Nexusklinge (Energie)
Art: offensiv/defensiv

Eine Technik die mit der Flachen Hand ausgeführt wird. Dabei konzentriert sich der Nexus zu Energie und umhüllt Chyios Hand. Mit ihr kann sie nun mehrere Aktionen durchführen. Sie kann die Energie wachsen lassen zu einer Energieklinge, welche maximal 1 Meter lang werden kann, die materielle wie magische Waffen parieren kann oder sie wirft die Nexusklinge ab und erzeugt damit einen starken fliegenden Angriff der sich ohne Probleme sogar durch Stahl schneidet.

Nexushand
Art: offensiv

Chyio braucht für diese Technik den Irdischen Nexus. Mit diesem erzeugt sie eine Faust die mindestens so groß ist wie ihr halber Körper. Diese kann den Gegner ergreifen und ihn festhalten oder aber zuschlagen als Hand oder Faust. Die Hand wird von ihrem Willen gesteuert und kann wachsen. Hierbei ist abhängig wie weit sich der Irdische Nexus ausgebreitet hat. Wobei die Hand so groß werden kann wie die Faust eines Riesen und demnach auch eine derartige Schlag und Zerstörungskraft hat. Je größer die Faust jedoch ist desto größer wird auch ihr Magie verbrauch. Sie hat jedoch den Vorteil das sie schwer aufzuhalten ist. Denn egal was sie durchtrennt oder in sie eindringt. Die Stellen wachsen sofort wieder zu.

Nexusklinge (flüssig)
Art: offensiv/defensiv

Eine flüssige Nexusklinge vergleichbar mit einem Wasserschwert das sich an ihrer Hand bildet. Sie ist zwar nicht so stark wie die Energieklinge doch verbraucht sie viel weniger Magie als diese und kann eine weit aus höhere Reichweite haben. Die Klinge kann sich bis zu 10 Meter weit strecken und durchschneidet sogar Gestein. Stahl kann sie zwar nicht durchdringen aber ihre Schlagkraft ist dennoch hoch.

Nexuszorn
Art: offensiv

Ein mächtiger Angriff von Chyio in dem sie beide Hände benutzt. Zwischen ihren Händen sammelt sie Nexus Energie in großer Menge und mit einer einfachen Aktion, z.B. die Hand nach vorne strecken, die gesamte Energie entfesselt die sie gesammelt hat. Dabei entsteht eine gewaltige Explosion nach vorne mit unheimlicher Zerstörungskraft. Diese gestaltet mal eben das Terrain um und erzeugt eine gewaltige Druckwelle. Chyio bleibt dabei von beiden verschont aufgrund ihrer Verbindung mit dem Nexus. Alles was von dieser Energie berührt wurde löst sich auf.  Dies gilt nicht für andere Spieler. Sie würden jedoch heftigen Schaden erleiden wenn sie sich nicht dagegen verteidigen können und mit der Energieexplosion in Berührung kommen. Die Explosion hat hierbei die maximale Reichweite von 40 Metern und einen enormen Magieverbrauch. Weshalb dies eher eine Technik ist die nur im Notfall eigesetzt wird.


Kampfstil:
Da Chyiori nicht viel Erfahrungen im Kampf besitzt, kämpft sie oft ziemlich kopflos und nach keinem bestimmten Muster. Dies macht es für Gegner schwer sie zu analysieren oder ihren nächsten Schritt vorherzusehen. Daher kann man durchaus sagen, dass sie doch recht unberechenbar ist und auch so agiert. Doch sie kann ebenso wenig ihre Gegner richtig einschätzen, verpulvert gern mal ihre Energien und ist schon früh erschöpft da sie ihre Kräfte nicht richtig einzusetzen weiß. Jedoch ist die junge Magierin doch so intelligent aus vergangenen Kämpfen zu lernen und lässt sich niemals leichtfertig auf Provokationen ein. Was dies angeht, zeigt sie durchaus, dass sie auch recht geduldig sein kann.

Waffen:
Bisher trägt Chyiori bloß eine Waffe bei sich. Ihr Katana mit dem sie sich sehr gut verteidigen kann. Dieses Katana ist nichts wirklich Besonderes, trägt nicht einmal einen Namen, so wie es eigentlich üblich ist.


Geschichte




Geschichte:
Der Lebens- und Leidensweg der Magierin namens Chyiori begann vor etwas 19 Jahren. Damals wurde sie als erstes Kind einer gewöhnlichen mittelständigen Familie geboren. Ihre Eltern waren ganz gewöhnliche Menschen ohne magische Fähigkeiten und gingen völlig normalen Tätigkeiten nach. Demnach wurde auch ihr Kind als Mensch und nicht als Magierin geboren. Die beiden jungen Eltern waren damals überglücklich eine gesunde Tochter bekommen zu haben. Von Anfang an versuchten sie die Kleine so gut es ging in ihrer Entwicklung zu fördern und auf ihr späteres Leben vorzubereiten. Und eigentlich klappte dies auch recht gut und zumindest die ersten 5 Jahre lebte Chyiori in guten Verhältnissen, wuchs als normales fröhliches Kind auf und hatte alles was sie sich hätte wünschen können. Sie wurde geliebt. Doch das Glück sollte nicht bestehen bleiben, denn jemand wurde auf die Familie aufmerksam. Jemand der schon zuvor andere Familien geschadet hatte. Auch den Eltern der kleinen Chyiori sollte dies nicht erspart bleiben.  So kam es, dass man eines Nachts mit einer Gruppe zwielichter Gestalten in das Haus der Familie einbrach. Es handelte sich um eine Gruppe Magier, die zur Erfüllung ihres Auftrages eben auch diese anwendeten. Ihre Aufgabe bestand darin, Chyiori zu entführen und an einen geheimen Ort zu bringen. Dies schafften sie auch, da die Eltern des Mädchens nicht wirklich viel ausrichten konnten. Als sie realisierten was geschehen war fielen beide in ein tiefes Loch. Natürlich setzten sie Himmel und Hölle in Bewegung ihre Tochter zu finden. Sie beauftragten sogar einige Gilden mit der Suche, jedoch erfolglos. Niemand wusste wo man Chyiori hingebracht hatte und niemand wusste wer überhaupt dahintersteckte. Während dieser schlimmen Zeit kam Chyioris jüngerer Bruder auf die Welt und für ihre Eltern gab es wieder eine Aufgabe, der sie sich widmen mussten. Und so kam es, dass die Suche ihrer Tochter immer mehr in den Hintergrund geriet, da sie zumindest für ihren Sohn da sein wollten und er ihre ganze Aufmerksamkeit einforderte. Von all dem bekam die kleine Chyiori natürlich nichts mit. Als sie nach der Entführung aufwachte, befand sie sich in einer Art Labor. Damals war sie noch viel zu jung um all das zu verstehen, jedoch wusste sie das es nichts Gutes war. Immerhin war sie allein und ihre Eltern waren nicht bei ihr. Man erklärte ihr auch nicht, was die darauffolgenden Monate und Jahre mit ihr geschah. Der Verstand des Mädchens wurde so manipuliert, dass sie irgendwann begann alles als selbstverständlich anzusehen und so wehrte sie sich zumeist auch nicht gegen die seltsamen Eingriffe, die man an ihr vornahm. Meistens war alles Schmerzfrei und sie hatte keinen wirklichen Grund sich davor zu fürchten. Die Jahre vergingen und Chyiori wuchs in völliger Isolation auf, sie wurde älter und schon früh pflanzte man ihr mit einer selbstentwickelten Methode magische Energie in ihren Körper ein. Die Reaktionen darauf waren vorherzusehen. Ihr Körper konnte mit dieser enormen Energie nur schlecht umgehen. Jedoch ließ man es nicht, sondern probierte immer wieder etwas Neues aus. Als sie dann in einem Alter war, in dem sie verstehen konnte, erklärte man ihr, dass man ihr eine uralte und gefährliche Magie namens Nexus implantiert hatte. Man erklärte ihr die Magie samt ihrer Vor- und Nachteile. Auch erzählte man ihr, dass sie aufgrund ihrer außergewöhnlichen körperlichen Eigenschaften dazu auserwählt wurde. Da sie schon als Kind eine geeignete Psyche besaß um die Eingriffe zu überleben. Denn viele vor ihr, waren schlicht und ergreifend daran gestorben weil sie der Kraft des Nexus nicht standhielten. Auch wurde ihr offenbart, dass sie als eine Art Waffe erschaffen wurde und fortan für die Organisation arbeiten und töten sollte. Von nun an trug sie eine Identifikationsnummer als Name und vergas von Zeit zu Zeit wer sie eigentlich einmal war. Ihr menschlicher Name wurde nie mehr in ihrer Gegenwart benutzt. Die kleine noch immer kindliche Chyiori musste regelmäßig Testkämpfe über sich ergehen lassen, in denen sie zum Teil oft schwer verletzt wurde oder ihre Gegner stark verletzte obwohl sie es eigentlich nicht wollte. Zwar galt sie als Experiment als geglückt, doch mit der Zeit merkte man, dass die Magierin immer mehr die Kontrolle über sich und die Magie verlor. Mit etwas 12 Jahren befand man es für das Beste sie unter Verschluss zu halten, da sie kaum noch kontrollierbar war und sperrte das Mädchen weg. Für Chyiori war dies eine Qual, da sie es nicht verstand. Etwa 2 Jahre später, sie war mittlerweile etwa 14 Jahre alt gelang ihr dann der Ausbruch und die Flucht aus dem Labor. Dabei war es ihr egal wie viele Leute dabei drauf gingen. Sie flüchtete in die Außenwelt und war zuerst einmal völlig überfordert. Sie kannte nichts in dieser Welt und entsprechend verhielt sie sich auch. Natürlich versuchte man sie wieder Dingfest zu machen, was sich jedoch schwierig gestaltete, da dass Mädchen sehr einfallsreich und geschickt war. Niemand schaffte es sie zu ergreifen, jedoch gaben sie es auch nie auf ihr entflohenes Testobjekt einzufangen. Seit dem ist die junge Magierin ständig auf der Flucht, lebt ständig in Angst geschnappt zu werden. Sie schlug sich allein durch, wurde zur Landstreicherin und wurde oft von den Einwohnern der Städte als Wilde bezeichnet. Außerdem wurde sie aus der Not heraus zur Diebin um zu überleben. Mit der Zeit und mit den Jahren gelang es der Magierin sich immer mehr zurecht zu finden. Sie hatte gelernt mit das Leben so zu nehmen wie es war und lernte viele Dinge dazu. Irgendwann bestahl sie einen Waffenhändler und kam erhielt dadurch ihr weißes Katana und brachte sich sogar eigenständig den Schwertkampf bei mit dem sie sich fortan verteidigte. Mit der Zeit wurde aus dem rebellischen Teenager eine mehr oder weniger erwachsene und reife junge Frau, die nichts mehr als ihre Freiheit liebte. Kurz nach ihrer Flucht erschien ihr Karasu, ein Rabe mit dem sie sich anfreundete und der ihr fortan nie von der Seite wich. Es dauerte nicht lange bis sie verstand wer und was er eigentlich war und zwischen den Beiden entstand ein ziemlich enges Band. So lebt Chyiori seit heute mehr oder weniger in Eintracht mit der Natur und schlägt sich so durchs Leben, da sie niemals daran gedacht hatte oder überhaupt daran interessiert war, einer Gilde beizutreten.

Schreibprobe:
Siehe Kyo, Hidan, Duke, Yahiko ,)


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Re: Chyiori Ukitake

Beitrag von Kamiro am Mo Jun 02, 2014 7:44 pm

Für mich gibt es hier nichts zu meckern. Damit bekommst du Angenommen Nr.1

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Re: Chyiori Ukitake

Beitrag von Masao Masahiro am Mo Jun 02, 2014 9:43 pm

Klasse Magie! Zwei Daumen hoch :D Kreativität ist das A und O im Forum RPG x)

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Re: Chyiori Ukitake

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