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Tonloses Stadtinneres

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Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am So Mai 25, 2014 6:20 pm

~cf: HQ der Dunklen Allianz~ 





Die Mission: Einen ehemaligen Rat ERA Leutnanten der sich in der Stadt ohne Ton versteckt hält ausfindig machen und die Informationen heraus bekommen. So kamen zwar Personen in langen schwarzen Mänteln mit dem Zeichen der Dunklen Armee und großen schwarzen Hüten in die trostlose Stadt. Staubkugeln rollten um die Straßen und einige Geschäfte standen offen, wovor die Besitzer auf Schaukelstühlen saßen und faulenzten. Die beiden mysteriösen Personen gingen mit langsamen Schritten die Straße runter, mit festen Ziel, den sie angesteuert haben. Ihre Gesichter von Schatten bedeckt und mit angsteinflößender Aura gespiegelt in der gleisenden hitze der Stadt, die sich in Mitten von Bergen befindet. "Dies ist also die Stadt ohne Ton ... gefällt mir" gab der eine der mysteriösen Personen von sich, eine männliche Stimme. Die paar Personen, die vor ihren Geschäften saßen, schauten verwirrt, es ist untypisch, dass fremde in ihre Stadt kamen. Die Stadt ähnelte einem Dorf aus alten Cowboy Filmen, hier fühlte sich Spade heimisch. Die extreme Hitze der Sonne machte den beiden schwarz tragenden Personen nichts aus, beide stammen aus einer Wüstenstadt. "Witch? Wie soll dieser ehemalige Leutnant aussehen, hast du Informationen bekommen? Obwohl... so viele Menschen gibt es hier auch wieder nicht, es wird kein Problem sein, den einen zu finden" sprach der cowboyähnliche Mann seine Partnerin unter ihren Decknamen an und blieb stehen. Vor den beiden stand ein Sheriff. In der einen Hand seine Waffe und in der anderen ein Seil. "Aus dem Weg" sagte Spade und erhob sein Kopf, sodass das Schatten von seinem Gesicht verschwand und der Widerstandskämpfer zu sehen wurde. "Ich weiß zwar nicht, wer ihr beiden seid, aber ich spüre, dass ihr nichts gutes vor habt. Also verschwindet!" sprach der Sheriff und richtete seine Waffe zu Spade. "Gut geraten" grinste die Feuerfaust und formte aus seinen Fingern eine Waffe, so wie Kleinkinder es taten, um Räuber und Gandarm zu spielen. "Ein Duell, Mann gegen Mann. Der schnellere Schießer siegt" schlug der Kreuz König vor und grinste den Sheriff an. "Willst du mich veräppeln? Wo ist deine Waffe?!" fragte der Ordnungshüter und machte sich Schuss bereit. "Ich brauche keine Waffe, also ... 1 ... 2 ... 3 ..." Spade zählte von 1 bis 3 und genau bei 3, schoss der Sheriff. Die Kugel flog in gerader Linie zu Spade, dieser schoss mit seinem Finger Feuerkugeln. "Feuerpistole" erklang und das Geschoss des Sheriffs verbrannte. Drei der vier Feuerkugeln die Spade abfeuerte, trafen den Sheriff und pusteten ihn um. Die beiden mysteriösen Personen gingen weiter. "Er war es nicht" gab Spade noch die Bemerkung ab, ehe er sein Gesicht wieder senkte, um diesen durch den Hut Schatten zu geben.   
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Sa Mai 31, 2014 3:48 pm

First Post: 

Es gab wiedermal eine Mission und zwar sollten sie einen ehemaligen Leutnant finden. Emiko bekam bevor sie los gingen noch Information von zu dem Leutnant, damit sie ihn schneller finden könnten. Sie lief neben Spade ihrem Kindheitsfreund her und fand die Stadt sehr trostlos. Es war kaum was los, zwar waren Personen von der Stadt unterwegs aber die lagen eher im Liegestuhl und schauten die zwei schräg von der Seite an. Schließlich waren die zwei ja keine einheimischen von dieser Stadt. Das sah man wohl schon allein von ihrer Kleidung. "Wirklich? Dir gefällt diese trostlose Stadt?" fragte sie ihn, denn sie war ganz anderer Meinung "Naja für meinen Geschmack etwas zu hm.... leblos.... " entgegnete sie und schaute sich links und rechts um. Spade fragte sie, ob sie Infos zu dem Leutnant bekam "Ja ich habe vom Fürsten der Kreuz- Armee noch ein Bild bekommen, wie der Kerl genau aussieht. Und ich muss sagen, der sieht gar nicht mal so schlecht aus." grinste sie und fing an ihn zu beschreiben "Er hat also schwarze Haare, ist 1,80 m groß ist dazu sehr muskulös, trägt  einen langen roten Mantel mit passenden roten Cowboystiefel. Anscheinend hat er sein Aussehen etwaaas verändert um hier nicht aufzufallen und sieht damit viel besser aus wie du Smiley." der letzte Kommentar musste sein, denn Emiko war eher die, die mehr Ironie benutzte und dadurch auch mehr Probleme bekam. Aber sie hatte somit ihren Spaß und das war ihr das Wichtigste. "Nun zur Magie .... er besitzt die Spiegel Magie... aber mehr dazu weiß ich nicht. Werden wir ja dann sehen..." gab sie noch preis und bemerkte, dass plötzlich vor ihr der Sheriff der Stadt stand. Spade wollte sofort ein Duell und der Mann war zunächst erstaunt, da er keine Waffe zückte, sondern nur mit leeren Händen da stand. Emiko ging ein paar Schritte zur Sicherheit weg und schaute den zweien zu. Ihr Partner fing an zu zählen und schoss auch gleich darauf los. Wie erwartet, gewann er das Duell und die zwei konnten wieder weiter gehen. "Ja er war es wohl nicht...." wiederholte sie und schaute ihn an, wie er sein Gesicht unter dem Schatten vom Hut versteckte. Auch die junge Frau schaute in den Boden um nicht in die Gesichter der anderen zu sehen "Also dann müssen wir wohl weiter suchen... Wie wärs wenn wir mal in diese Bar hinein gehen? Vielleicht versteckt er sich da drin... Mit der Kleidung fällt er ja kaum auf..." stichelte sie und steuerte auf die Bar zu.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am Mi Jun 04, 2014 1:58 pm

Die beiden mysteriösen Gestallten hatten nun für Aufmerksamkeit gesorgt, jedoch schien in dieser Stadt alles egal zu sein. So stellte sich keiner mehr den beiden in den Weg und sie konnten ohne große Verwüstung anzustellen, ihre Mission erledigen und wieder verschwinden. Emiko beschrieb den Kerl, den die beiden suchten, jedoch schien sie absichtlich den cowboyähnlichen Mann neben ihr eifersüchtig machen zu wollen. Obwohl Spade nicht solch einer ist, der sich für Frauen besonders interessiert oder sich von ihnen etwas sagen lässt, aber dennoch ging es hierbei um seine Emiko, die er seit der Kindheit als Sandkastenfreundin, bis heute als seine Freundin hatte. Der Mann unter dem Decknamen Smiley kannte zwar die ironische Art seiner Partnerin, jedoch ärgerte er sich, weshalb er sein Gesicht noch weiter unter dem Schatten versteckte. "Der Kerl trägt also Cowboy Klamotten und sieht viel besser aus als ich? Na dann hast du ja einen besseren gefunden, aber wie heißt es im wilden Westen so schön? Wer aus einem Duell siegreich heraus kommt, dem gehört alles Ruhm, Ehre und Weiber. Wenn ich den Kerl besiege, gehörst du mir". Spade musste grinsen, erhob sein Kopf und streckte der lilahaarigen die Zunge heraus. Seine schwarzen Haare, die ihm vor die Augen vielen und die Sommersprossen zeigten schon den Charakter des Mannes. Wahnsinn strahlte aus seinen Augen. "Wie sie mich so ansieht, ihre Augen, ihre wunderschönen Augen und dann diese... Lippen". Verwirrt schaute Spade seine Partnerin noch immer an, nur die Zunge wieder um Mund. Der Phönix bekam heiße Lust, die vollkommen natürlichen Lippen seiner Freundin zu probieren, weshalb er seine Lippen auf Emikos drückte. Die Hüte stießen sich gegenseitig runter, sodass die beiden nun sichtbar wurden. Der Kuss kam vor wie Stunden und als Spade ihre Lippen losließ, bemerkte er, dass sie vor einer großen Bar standen. "Da haben wir ja eine Bar und sogar mit diesen alten wilden Westen Türen" grinste Spade und zog seinen schwarzen Mantel aus, um sein nackten Oberkörper die heiße Sonnenwärme zu geben und seine kurzen Hosen gaben ihm kühle Luft. Langsam schritt der cowboyähnliche Mann an die Tür der Bar und setzte seinen eigenen orangenen Cowboyhut auf. Mit einem breiten Grinsen öffnete Spade quitschend die Tür der Bar und betritt den hölzernen Boden. Die vielen Männer in der Bar drehten sich zur Tür und schauten den Kerl an. "Noch ein möchtegern Cowboy" konnte Spade leider hören, es machte ihn nicht gerade glücklich. "Sag mal... Ladys... Wo finde ich einen schwarzhaarigen Mann, mit rotem langen Mantel und roten Cowboystiefeln?" fragte Spade weiterhin grinsend und drückte mit seinem rechten, brennenden Zeigefinger sein Cowboyhut hoch, sodass sein Gesicht nun erkennbar wurde. "D..da...das ist Feuerfaust Spade! Kopfgeldjäger Nummer 1!" sagte der Barkeeper entsetzt und ließ ein Teller fallen, den er gerade trocken gewischt hatte. Muskulöse, große Männer standen auf, alle bepackt mit großen Pistolen und umzingelten Spade. "Was sucht ein solch berühmter Heini wie du es bist, in dieser trostlosen Stadt?!" fragte der eine. "Na na, wir wollen ja nicht aufdringlich werden, hat dir das deine Mama nicht besser beigebracht? Wie gesagt, suche ich einen schwarzhaarigen Mann, mit rotem Mantel und roten Cowboystiefeln" antworte die Feuerfaust frech und gähnte, er hasste Aufdringlichkeit. "Wenn der beste Kopfgeldjäger nach ihm sucht, muss auf seinem Kopf eine hohe Belohnung sein... wie viel?" fragt der selbe Kerl, der besoffen aussah und rot angelaufen war. "Es ist nicht besonders viel, nur 180 000 Tacken" grinste Spade. Die Männer wussten alle nicht, dass Tacken die Währung aus dem Untergrund ist und hier überhaupt nichts wert war. "Dann bringen wir dich um und dann den gesuchten Kerl, hehehehe" grinste der besoffene Kerl den Kommandanten der Widerstandskämpfer an. "Hmmmm... Neeee, mag nicht. Ihr vollidioten habt ja nicht einmal ne Chance gegen meine Partnerin da hinten" grinste Spade und rächte sich für eben an Emiko. "Sie ist die Nummer 1 Diebin und hat bestimmt schon euer geklautes Schmuck geklaut" grinste Spade seine Partnerin an und provozierte die Männer noch ein bisschen. Daraufhin stürmten die Kerle auf Emiko los. Spade saß sich dabei einfach vorne an die Bar und trank einen kühlen Bier. "Der Mann, den ihr Sucht, der kommt täglich hier vorbei" sagte der Barkeeper und brachte eine große Fleischkeule, den Spade mit einem Bissen aß und daraufhin einschlief.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Do Jun 05, 2014 7:08 pm

Emiko musste grinsen, als sie bemerkte, wie er sich über ihre Aussage ärgerte. Sie kannte ihn schon lange und wusste, wann er sich über etwas eben ärgerte und wann nicht auch wenn er sich unter seinem Hut versteckte. "Ja genau so sieht er aus... wie gesagt, viiiiiiiiiiel besser als du! Hm... ja hab ich gefunden. Ich bin doch kein Weib?!" ärgerte sich die junge Frau und schaute ihn wütend an. Doch bei seinem letzten Satz schaute sie ihn an und wusste nicht, was sie sagen sollte. Als wäre das nicht genug Provokation gewesen, hatte er nichts besseres zu tun, als ihr auch noch die Zunge heraus zu strecken. Emiko stemmte ihre Hände an ihre Hüfte und blieb vor ihm stehen. Ihre Augen hafteten an seinen, denn seine tollen schwarzen Haare fielen nach vorne und kamen dadurch besser zum Vorschein. Seine Haare fand sie schon immer toll, da schwarz waren und sein Gesicht perfekt umrahmten. So starrten sie sich eine Weile an, bis sie auf einmal seine Lippen auf ihre spürte. Im ersten Moment wusste sie nicht, was sie tun sollte. Sollte sie nun sauer sein, oder nichts machen? Da sie aber so verwirrt war, konnte sie nicht mal reagieren und genoss es sogar ein wenig. Jedoch fielen dabei ihre Hüte hinunter und sie wurden somit sichtbar. Sie schaute ihn immer noch verwirrt an, als er anfing seine Kleidung auszuziehen und nun mit freiem Oberkörper da stand. Witch konnte es irgendwie nicht leiden, wenn er vor anderen so rum lief. Aber sie war nun zu verwirrt, um zu meckern. "Sm... Smiley... was sollte das... em?" stotterte sie herum und wusste nun nicht, was der Kuss von eben zu bedeuten hatte. Schließlich kannte sie ihn und sie wusste, dass er kein Schamgefühl hatte. Aber ob er es nun ernst gemeint hatte, oder nicht, war nun die Frage. Sie traute sich aber nicht das zu fragen, vor allem nicht bei Spade. Also lief sie ihm einfach hinter her in die Bar. Wie erwartet, stiftete er da erst einmal Unruhe. Währenddessen schaute die lilahaarige Frau sich um und konnte feststellen, dass viele wertvollen Schmuck trugen. "Die Stadt ist ja doch gar nicht so schlecht..." murmelte sie und konnte den vorbei laufenden Leuten ihr Schmuck einfach so ohne Probleme abnehmen. Nachdem sie ihre Beute sicher versteckt hatte, hörte sie nur noch, wie Spade sagte Nummer 1 Diebin. Sie wusste genau, was er vor hatte. Er wollte bestimmt Rache wegen vorhin. Also verwandelte sie sich sofort in die Winter Witch, als die Männer auf sie zu kamen. Mit ihrer passenden Hexenformation konnte sie nun eine Abwehr starten. Sie erschuf eine Eisfläche und konnte die Männer somit zu Eisskulpturen formen. Damit waren sie gleich außer Gefecht. Emiko grinste zufrieden und konnte einfach so an ihnen vorbei gehen. Ihr Blick aber veränderte sich, als es auf Spade traf. Wütend näherte sie sich diesem verfressenem Fleischesser. "Was bitte sollte das gerade eben?? Willst du mich provozieren?" schrie sie ihn an und bemerkte erst jetzt, dass er eingeschlafen war. Kurz huschte ein Grinsen über ihr Gesicht, was aber auch gleich wieder verschwand. Sie klappste mit der Hand ihm auf den Hinterkopf, sodass er vor viel. "Jetzt ist keine Zeit zum Schlafen ...." knurrte sie und setzte sich neben ihm und blickte ihn immer noch wütend an.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am Mi Jun 11, 2014 5:14 pm

Spade bemerkte gar nicht, dass Emiko die Kerle in Eisskulpturen verwandelte. Sie war schnell und geschickt mit ihren Verwandlungen, deshalb war sie die perfekte Wahl als Partnerin. Der Kreuz-König der Dunklen Allianz schlief mit dem Gesicht im Essen, wurde jedoch mit einem klappser auf den Hinterkopf geweckt. Der verschlafene mit Sommersprossen drehte sich zu der Hexe um und wisch sein Gesicht mit ihrem Hexenmantel ab. Der Kerl ohne Manieren und Schamgefühl grinste sie nur an und lehnte sich sitzend gegen die Theke. "Der Gesuchte kommt noch in diese Bar. Mach also kein aufstand, sonst spürt er die Magie und weiß das wir da sind. Er wird ja auch von der Rat ERA gesucht. Setz dich also hin Zuckermäulchen und trink etwas". Spade hob die Hand und gab dem Barkeeper das Zeichen, den beiden ein kaltes Fass voll Bier zu bringen, was dieser auch mit angst tat. Die Feuerfaust trank alles ruckzuck aus und grinste nur selbstsicher in die Gegend. Die Männer tauten schnell wieder auf, es war bestimmt 40° im Schatten in dieser trostlosen Stadt, in mitten von Bergen. Emiko schaute den cowboyähnlichen Mann immer noch wütend an, Spade hatte aber nichts anderes im Kopf, als ihr die Zunge vor zu strecken und ihre Nasenspitze abzuschlecken. "Miau" sagte er und musste sich einen ablachen. Die aufgetauten Männer standen da nun wieder und schauten verwirrt um die Gegend. "Vereisen in solch einer heißen Temperatur, das war keine schlaue Idee du geile Hexe" sagte Smiley und schaute sie mit einem verführerischen Blick an, obwohl er wusste das Emiko nicht soviel wert auf Kerle legte. "Sag mal meine Hexe, bist du lesbisch oder wieso haben wir kein Spaß zusammen? Partnerarbeit im Bett hat doch auch was tolles" grinste Spade bis über beide Ohren und streichelte Emikos Wange. Er verführte gerne Frauen, obwohl er eine Abneigung vor Liebe hatte.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Mi Jun 11, 2014 6:09 pm

Sie konnte es nicht fassen.... er wischte tatsächlich sein verschmiertes und dreckiges Gesicht an ihrem teurem, schönen, einmaligen und wunderbaren Mantel ab?! Emiko war stink wütend. Sie zog ihren Mantel wieder aus und warf ihn auf Spade, welcher sich an die Theke anlehnte und sie angrinste "das machst du aber wieder sauber. Klar!" schimpfte sie ihn an und hörte ihm erst nicht zu, bei dem was er sagte. Sie setzte sich einfach neben ihn und wartete, bis er den Mantel wieder in Ordnung gemacht hatte. Schließlich hat er ihn so verunstaltet. Anscheinend hatte Smiley wenigstens daran gedacht, auch ihr ein Bier auszugeben. Also fing sie an zu trinken. Nachdem sie ihr Bier hingestellt hatte, war Spade schon wieder mit Blödssin zumachen beschäftigt. Er schleckte ihre Nasenspitze mit seiner Zunge ab "IIhhhh.... Smiley hör auf..." schrie sie ihn an und wischte mit der Hand über ihr Gesicht. Angewiderte wischte sie ihre Hände an seinen Armen ab und schaute ihn immer noch wütend an. 
 Die junge Dame bemerkte, dass die Männer wieder aufgetaut waren und ihr Partner hatte nichts besseres zu tun, als sie zu provozieren "Ach... wer hat denn bitte damit angefangen? Hättest du die nicht auf mich los gehetzt wäre alles kein Problem.... " Bei seinem Blick wurde sie kurz rot, aber Emiko war nicht gerade der Typ der sich darauf einließ, wobei es hier um ihren Spade ging. Aber sie trank lieber noch einen Schluck und stellte es wieder hin. "Ach Smiley das müsstest du doch aber langsam wissen..." stichelte sie auf seine leicht peinliche Frage "Wie soll man denn mit dir bitte Spaß haben? Und das auch noch im Bett.... Kann ich mir nicht vorstellen." erwiderte sie ihm und wollte ihn damit aufziehen. Damit wollte sie Rache für vorhin und war nun auf seine Reaktion gespannt. Emiko konnte nicht anders und grinste ihn einfach nur an. Jedoch streichelte Spade ihre Wange und sie wich daraufhin etwas zurück.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am Sa Jun 14, 2014 9:09 pm

Spade grinste, er stand auf solch freche Mädchen mit solchem Mundwerk. Er würde sie gerne wieder küssen, aber einmal war genug für den Tag, damit es sich lohnt. Spade reagierte auf Emiko gar nicht und starrte Löcher in die Luft. Jedoch hatte er Kopfkino, was ihm gefiel und zum grinsen brachte. Er drehte sich mit dem Gesicht zu seiner Partnerin und schaute sie von oben nach unten an. "Also geil siehst du ja aus und ich auch. Wieso also kein Spaß? Dein erregtes Gesicht würde ich gerne sehen und dein Stöhnen ist bestimmt süß" sagte der unverschämte Kerl und streckte ihr die Zunge raus. Manchmal war der cowboyähnliche Kopfgeldjäger kaum zu ertragen und seine Schamlosigkeit war für Emiko ein Problem, da sie seine Partnerin ist. "Sei nicht so spießig und lass mich in dich meine Hexe" grinste Spade sie an und stupste ihre Stirn mit seinem Zeigefinger an. Genau in diesem Moment kam ein Mann im roten langen Mantel und roten Cowboystiefeln mit schwarzen Haaren in die Bar. Er passte hagenau auf Emikos Beschreibung, weshalb Spade grinste und dem Kerl ein Bier hinhielt. "Komm, trink mit mir" sagte er dazu und ließ den Kerl näher kommen. Er setzte sich neben Spade und fing an zu trinken. Er tat eins auf den coolen stillen Cowboy, der bei Gefahr seine Waffe zückt und jeden rettet, aber Spade hatte nur noch ein Ziel: Sein Opfer jagen!
Der Kerl sprach nicht und Spade tat es ihm gleich, bis es Zeit wurde. "Wir haben dich gesucht... Ex-Leutnant" grinste Spade und genoss den verschreckten Gesichtsausdruck des Kerles. "Wieso?" fragte er nach und schlug mit dem Becher Bier nach Spade zu, der nicht ausweichte und nun eine blutende Wunde an der Stirn bekam, dessen Blut ihm von den Augen vorbei hinunter an Hals floss. "Wir sind von der Dunklen Allianz, schon mal was von uns gehört? Naja, tut nichts zu sache... Wir brauchen Informationen von dir, ob Friedlich oder mit Gewalt" sprach Smiley und schaute ihn an. "Du bist doch dieser Kopfgeldjäger Feuerfaust" starrte der Kerl Spade an und stand auf. Er wollte einfach gehen. "Witch... Halte ihn auf" befahl Spade und lehnte sich an die Theke, woraufhin seine Schultern und Arme feuer fingen. "Wir gehören zu einer Widerstandsorganisation, die die Regierung vernichten will. Du als Ex-Leutnant kannst uns Informationen geben, die du bei dir Trägst. Her damit!". Spades Tonlage wurde ernster und sein Blick wurde schauriger, wie die eines Falken, das seine Beute im Visier hat. Die Theke fing Feuer und der Barkeeper lief vom Hinterausgang hinaus. Die anderen in der Bar rannten vom Haupteingang hinaus, nur der Cowboy blieb zurück, da er von Emiko aufgehalten wurde.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Mo Jun 16, 2014 3:30 pm

Die Hexe schaute ihn immer noch wütend an, da sie bemerkte, dass er ihr mal wieder überhaupt nicht zu gehört hatte. Emiko wusste, was er dachte, da sein blödes Grinsen ihn verraten hatte und seine "Anmachphase" dies bestätigte. "Dass ich geil aussehe ... weiß ich auch selber.... und mein stöhnen wirst du eh nicht hören werden, da man mit DIR im Bettchen kein Spaß haben kann. Denn sobald du im Bett liegst, kracht es eh zusammen." entgegnete sie ihm und wiederholte sich eigentlich, aber sie musste ihn provozieren. Schließlich war er auch nicht ganz ohne, vor allem nicht sein nächster Spruch. Deshalb versuchte sie diesen einfach zu überhören. Zum Glück kam genau dann der Ex-Leutnant. Die junge Frau musste sich ihr Grinsen verkneifen, als sie ihn sah. Denn sein roter Cowboy styl sah nicht gerade stylisch aus. Emiko hielt sich zunächst noch zurück, da Spade ihn zunächst herlockte. Jedoch fing ihr Partner sofort an, alles zu sagen. Die Hexe seufzte, da sie genau solch eine Reaktion von ihm erwartet hatte und Smiley war wohl zu faul zum ausweichen und bekam den Becher an seine Stirn hingeschmettert. Diese fing zudem gleich an zu bluten und die lilahaarige Frau sah den beiden einfach zu. Aber nicht lange, nachdem Spade ihm alles erklärt hatte, wollte er flüchten und ihr Partner befahl ihr ihn auf zuhalten. Eigentlich hätte sie sitzen bleiben sollen. Aber sie sollten ihn ja finden den Ex-Leutnant. Also reagierte sie auf sein Befehl und hatte auch schon ihren Mantel an. Da es vorhin mit der Winterhexe keine wirklich gute Idee war, hatte sie dieses mal sich zur Frühlingshexe verwandelt und ließ Pflanzen unter dem ehemaligen Leutnant hervor wachsen, sodass sich diese an seine Füße umschlingten und er somit umfiel. Die Frühlingshexe grinste zufrieden und schaute kurz zu Spade, da er immer noch brannte. Sie ließ die Pflanzen noch um seine Arme und Bauch wandern, um ihn auch schön am Boden zuhalten. Der Ex-Leutnant war nun am Boden und konnte sich durch Emikos Pflanzen nicht mehr so gut bewegen. Emiko stahl die Informationen, da sich diese in der Innenseite von seinem roten Mantel befanden. Da der zettel etwas heraus schaute, war es für sie ein Kinderspiel dies ihm zu entnehmen. Mit der Information in der Hand wich sie etwas zurück und gab sie Spade "Hier bitte, die gewünschten Infos." grinste sie und ließ den Leutnant immer noch am Boden liegen.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am Do Jun 19, 2014 3:26 pm

Durch Emikos Früglings-Magie konnte sie den Ex-Leutnanten mit Pflanzen bewuchern und fesseln. Sie schnappte sich die Informationen und brachte sie dem nun weniger brennenden Spade. Dieser grinste seine Partnerin an und griff nach den Zetteln. Kurz schaute Sade die Papiere durch, las aber nichts, da es ihn nichts anging und steckte sie in seine Hosentasche. "Gut gemacht Schätzchen" grinste Spade und schaute den bewucherten Gesuchten an. Spade stand auf und ging langsam an dem Ex-Leutnanten vorbei, hinaus. Vor der Bar stehend grinste die Feuerfaust die Witch an. "Dann können wir die Spuren verwischen und verschwinden" sagte Spade und brannte stärker auf. Mit einer Feuersäule, die er durch einen Faustschlag erzeugte, fackelte der Kommandant die Bar ab. "Spuren beseitigt". Es entstand sehr viel Qualm, welches von weitem sichtbar wurde, jedoch interessierte es keinen, da die trostlose Stadt eher als verlassen galt. Plötzlich jedoch sprang etwas aus der brennenden Bar hinaus und stand einige Meter vor den beiden Widerstandskämpfern. Es brannte wie der Phönix Spade und abgebrannte Wurzeln vielen ihm von den Armen. "Ihr dachtet wohl, ich lasse euch so leicht gehen" sagte eine Stimme aus der brennenden Person, woraufhin die Flammen verschwanden und der Ex-Leutnant unbeschadet vor ihnen stand. "Spiegel-Magie... So funktioniert sie also. Er kann alles wie gespiegelt kopieren" gab Spade seiner Partnerin bescheid und brannte auf. "Feuerfaust..." grinste Spade und schlug in die Richtung des Gegners. "Feuerstrahl!". Ein gewaltiger Strahl aus Flammen schoss auf den Ex-Leutnanten zu, welcher einen spiegelnden Körper bekam und die Flammen kopierend selber aufbrannte und unbeschadet aus den Flammen kam. "Sinnlos" sagte der möchtegern Cowboy. "Deine Magie ist erbärmlich mein Freund... Du Kopierst nur... aber ich wette, bei zu hoher Energie kommt dein Spiegel-Körper auch nicht mit". Mit einem kurzen grinsenden Blick zu Emiko, schoss Spade brennend auf den Ex-Leutnanten zu und bekam dabei brennende Flügel und brennende Krallen Hände. Der Leutnant kopierte dies und es kam zum Nahkampf. Obwohl der Leutnant die selbe Fähigkeit wie Spade nutzte, konnte der Phönix mit seiner übermenschlichen körperlichen Stärke einige Treffer landen, die den Kerl nach hinten schleuderte. "Witch! Kombo-Angriff! Ich brauche einen starken Windstoß" sagte Spade laut zu seiner Partnerin einige Meter hinter ihm und feuerte zwei Feuerspeere ab.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Fr Jun 20, 2014 6:16 pm

Nachdem die Hexe ihrem Partner die Information gegeben hatte, schaute er nur kurz drüber und nahm diese an sich und lobte sie sogar mal "Ein Lob von dir? Gehts dir gut Smilychen?" stichelte sie und grinste.
Die beiden gingen hinaus und Spade vernichtete kurzer Hand die Bar. Jedoch schaffte es einer noch hinaus zu kommen. Emiko ahnte, wer entflohen konnte... und zwar der Ex - Leutnant. "Ja hab ich mir fast gedacht...." entgegnete sie Smiley, als er ihr gedachtes in Worten sagte. Sie stellte sich etwas abseits von den beiden die kämpften und der noch brennenden Bar und hielt sich auch kampfbereit. Spade ließ ihm keine Ruhe und hatte jedes mal einen neuen Angriff parat.  
Als ihr Partner sich umdrehte und zu ihr grinste, wusste sie bereits, was er wollte und zwar einen gemeinsamen Angriff. Nickend verwandelte sie sich in die Wind - Witch, nahm die zwei Feuerspeere ins Visier und  mit einem kräftigerem Windstoß feuerte sie diesen ab. Sodass die Feuerspeere noch schneller auf den ehemaligen Leutnant zu rasten. Grinsend stellte sich die junge Frau neben ihrem etwas schrägeren Partner und wartete, bis sie wieder etwas sehen konnten.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am Sa Jun 21, 2014 11:20 pm

Emiko wusste schon beim Anblick von Spades Blick zu ihr, was die Feuerfaust wollte. Dies machte eine perfekte Partnerin aus, dachte sich Spade schon sehr oft und ließ seine Feuerspeere durch die Wind Hexe verschnellern und durch den Wind stärker auflodern. Die beiden Speere durchbohrten den Ex-Leutnanten, welcher sich aber unbeeindruckt zeigte. Er nahm die Eigenschaft des Feuers an und brannte selber auf, wodurch er keine Probleme mit Feuer bekam. Grinsend stürmte dieser nun blitzschnell auf Spade zu. Dabei nahm er die Eigenschaft des Winden von Emiko auf und konnte sich so schnell wie ein Sturm erst zu Smiley begeben, ihm ins Gesicht schlagen und dabei einen Windstoß verpassen, und daraufhin zu Emiko gelangen, um sie mit Spades eigenem Feuer, welches der ehemalige Leutnant wieder annahm, zu attackieren. Der möchtegern Cowboy erschien hinter der lila haarigen und schoss mit einem recht kleinem Feuersturm auf sie. Spade rieb sich die Wange, wo er geschlagen wurde und schaute mit einem bösartigen Blick zu dem Kerl in roten Cowboystiefeln. "Du wagst es, mich, den Nummer 1 Kopfgeldjäger, zu schlagen?!". Mit einer absurden Ernsthaftigkeit ertönte ein kreischen von der Feuerfaust, der von Flammen umhüllt wurde und aus einer Feuersäule hinaus sprang. Brennende große Flügel, brennendes Körper, brennender Schweif. Die gestallt eines Phönix's erschien aus den tosenden Flammen und visierten den möchtegern Cowboy an. Das kreischen des legendären Vogels aus Flammen, wurde immer lauter, sodass der Ex-Leutnant sich die Ohren zuhalten musste. Genau in diesem Moment sollte Emiko die Chance nutzen, und den Kerl aus dem Hinterhalt attackieren. Der Phönix wurde wieder kleiner und wurde wieder zu Spade, welcher jedoch wie der Satan brannte, Flügel und Schweif besaß. "Die Hybrid Form des Phönix's" gab der Kreuz-König als Kommentar dazu ab und ergriff einen soeben erschufenen Feuerspeer.  
"Sieht sehr beeindruckend aus mein Freund, jedoch nützt es nichts" grummelte der ehemalige Leutnant. "Auch du als Kopierer hast ein Limit, und diesen werde ich erreichen und übersteigen!".
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Fr Jun 27, 2014 5:05 pm

Der Ex- Leutnant machte einfach den beiden ihre Angriffe nach, bzw. wiederholte er sie und entwickelte somit seine Abwehr gegen den Doppelangriff. Zunächst blockte den Angriff von Spade mit seinem Feuer ab und wollte zugleich mit einer neuen Attacke beginnen. Der Gegner attackierte zu erst ihren Partner und zwar ziemlich schnell. Er schlug ihm auf seine Wange und kam sofort hinter der Magierin. Mit erstem Blick drehte sie sich um und verwandelte sich in die Wasser Hexe, da er sie mit einem kleineren Feuersturm angriff. Emiko erschuf eine Wasser- Welle und konnte das kleine Feuer problemlos löschen. "Smiley... lass dir so etwas von diesem möchtegern Ex-Leutnant nicht gefallen!" feuerte sie ihn an und blickte zu ihrem Partner hinüber, der sich die Wange rieb. Doch Spade wurde natürlich sauer, da der ehemalige Leutnant ihn geschlagen hatte. Smiley hatte den Phönix von sich gerufen, sie musste erst überlegen, was das eigentlich sollte. Aber als der Phönix kreischte, begriff sie, dass das nur Ablenkung war. Somit schlich sie sich etwas näher heran und war immer noch als Winter Hexe verwandelt.  
Also war sie nun etwas nähern und ließ unter dem Ex-Leutnant erst eine kleine Eisschicht entstehen. Sie hatte nämlich vor, diesen, sobald er ausgerutscht ist, einzugefrieren.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am Sa Jun 28, 2014 2:08 pm

Spade sah alles andere als zufrieden aus. Sein Blick änderte sich von jetzt auf gleich zum finsteren, welches nur Zerstörung heißen konnte. Emiko kannte Spade lang genug. Schon damals als Kinder hatten sie Erfahrung mit diesem Spade. Spade beschützte Emiko und ihre Schwester schon damals, war jedoch als Kind nicht so stark, weshalb die Prügeleien mit blauen Flecken endeten. Trotz dessen zeigte Spade im Notfall unglaubliche Stärke, die durch diesen Blick erschienen. 
Der brennende Mann mit Flügeln und Klauen lenkte den Ex-Leutnanten ab und gab der Hexe die Möglichkeit, den Spiegel-Mann von hinten zu attackieren. Sie ließ eine Art Glatteis unter dem Mann entstehen, welcher daraufhin ausrutschte und zu Boden viel. "Du verdammte Hexe!" brüllte er Emiko noch an und wurde vereist. "Die Vereisung hält nicht lang. Der Kerl ist uns unwichtig. Fessel ihn an einen Baum und wir gehen" sprach Spade und verwandelte sich wieder zurück in seine menschliche gestallt. Der Leutnant taute langsam wieder auf. Emiko soll einen Baum erschaffen und den Kerl durch Wurzeln an diesen festbinden. Nach dem dies geschafft ist, gingen die beiden wieder los. Sie zogen sich wieder die schwarzen Mäntel und die Sombreros an und verschwanden mit den Informationen. "Warum müssen alle Missionen nur damit enden, dass ich auf die Schnauze bekomme" grummelte Spade vor sich hin und seufzte. Er hatte schon lange keinen anspruchsvollen Gegner. "Und, was machen wir, wenn wir wieder zurück sind? Wie wäre es mit nem Date? Oder mag die Hexe direkt ins Bett, wir könn aber auch in stehen, mir wurst" grinste die Feuerfaust seine Partnerin an und klatschte ihr auf ihren Hintern. Sexy war sie, das könnte keiner bezweifeln. Wenn sie bloß nicht zickig wäre...
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Sa Jun 28, 2014 6:38 pm

Seine Partnerin kannte ganz genau diesen Blick, weshalb sie nun auf alles gefasst war. Der Leutnant viel wie geplant auf dem Eis hin und wurde kurzer Hand zu einer Eiskulptur, welche auf dem Boden lag. Sie wusste, dass das nicht viel und lange bringen würde und stimmte deshalb Spade sofort zu, als er meinte, ihn an einen Baum zu fesseln. "Ja du hast recht, wird sofort erledigt." nickte sie ihm zu und verwandelte sich zunächst wieder in die normale Emiko. Sie schaute sich kurz um und überlegte, wo sie am Besten einen Baum erschaffen könnte. Dann entdeckte sie neben der Bar, einen größeren Freiraum. Gleich darauf hatte sie ihren Frühlingshexen Mantel an und fing an mit den Händen Bewegungen zu machen und ein kleiner Baum war bereits zu sehen. Nach kurzer Zeit stand nun ein großer Baum. Da der Baum nun fertig war, kümmerte sie sich um den Ex- Leutnant, welcher bereits anfing aufzutauen. Schnell ließ sie von den Wurzeln des Baumes diese zu dem Mann hinüber kommen. Nachdem sie ihn an den Füßen, Armen und Bauch gepackt hatten, gingen sie wieder zu dem Baum zurück. Der Leutnant wurde dabei an den Stamm des Baumes gefesselt. 
"Der da dürfte uns wohl keine Probleme  machen...." grinste sie und zeigte mit dem Kopf kurz zu dem angeketteten Ex- Leutnant. "Mhm.... klar.... ein Date... Du... und ich... wie oft noch? Wenn du ins Bett steigst, kracht es" stotterte sie teilweise mit Absicht und wurde rot, als er ihr auf den Hintern klapste. Empört drehte sie sich zu ihm hin, jedoch grinste sie ihn wieder an um ihn zu verwirren "Ich weiß mein Hintern is geil... aber den bekommst du jetzt nicht! Und auch nicht später...." grinste sie und lief mit purer Absicht vor ihm her.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am Mo Jun 30, 2014 9:22 pm

Emiko erledigte die Sache auf kurzer Hand und die beiden Widerstandskämpfer konnten sich zurück auf den Weg ins Untergrund machen. Spade dachte schon sabbernd daran, wie er die Lilahaarige mit dem großen Vorbau über ein Tisch beugen würde und sie die Nacht durch vernascht. Bei dem Gedanken kicherte die Feuerfaust und wurde innerlich warm. Die Hexe würde merken, dass ihr Partner gerade an etwas perverses denkt, sie kannte ihn schon lang genug. "Meine süße, hab dich nicht so. Ich weiß das du meinem Körper nicht widerstehen kannst. Schau doch wie heiß er ist" grinste Spade sie an und leckte an seinem Finger, welches er dann an sein Sixpack tippte und das bisschen Feuchtigkeit an dem glühenden Körper des Mannes verdampfte. Das zischen, welches andere sonst machen würden, hörte man deutlich, ohne die Simulation. Die Partnerin des Phönix wusste jedoch, wie sie Männer ganz kirre und wild macht. So ging sie absichtlich vor dem Kommandanten und wackelte mit purer Absicht mehr als sonst mit den Hüften. Spade griff von hinten an die übergroßen Busen der Frau und drückte seine Lenden an ihren einfach nur geilen Hintern. Zum Glück trugen sie noch nicht die langen schwarzen Mäntel, die die Feuerfaust schon immer grässlich fand. Er brauchte sein Ausblick über die Hügel seiner Partnerin. Man könnte denken, die beiden hätte etwas in der Vergangenheit gehabt, jedoch sahen sich die beiden schon lange nicht mehr. Damals waren die beiden noch recht Jung und Jahre später, als ob es Schicksal sei, wurde Emiko dem Kreuz-König als Partnerin zugeteilt. Jeden einzelnen Kuss genoss Spade. Obwohl der cowboyähnliche Kerl nicht besonders auf Frauen abfuhr, kribbelte sein Bau bei jeder Berührung mit der lilahaarigen Frau. Der Mann unter dem, Decknamen Smiley bekannt, drückte seine Partnerin an den Busen in seiner Hand fest an seinen Oberkörper. Seine Hüften pressten sich stark an ihren Hintern und ein leichtes "Rrrrrr..." fuhr aus den Lippen der Feuerfaust, direkt ins Ohr der Hexe.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am So Jul 06, 2014 5:58 pm

Nachdem die zwei los liefen, wanderte Emikos Blick noch einmal zurück und ihr Blick traf natürlich auch auf Spade, welcher vor sich hin sabberte. Mit einem genervten Blick schaute sie ihn an. Sie wusste ganz genau, was dieser Wiederling dachte und vor allem an was. Er versuchte sie, durch seinen zu gut gebauten Köper um den Finger zu wickeln, doch Emiko versuchte zu widerstehen. Doch er wusste, dass sie eine Schwäche für seinen Körper hatte und er provozierte sie, bis aufs äußerste. Er zeigte mit seinem Finger auf seinen Oberkörper und die junge Frau versuchte weg zu schauen. Da er sie schon lange kannte, wusste er, wo sie ihre Schwächen hatte und nutzte dies einfach aus. Sie war eigentlich nicht die Person, die für Beziehungen sprach, aber Spade kannte sie nun wirklich sehr sehr lange. Aber auch sie kannte seine Schwäche und lief somit vor ihm und wackelte mit ihren Hüften um so mehr. Doch dann spürte sie auf einmal eine Hand an ihrer Oberweite. Sie wurde sofort rot und schaute verwirrt auf die Hände des perversen Partners. Empört wusste sie aber nicht, was sie tun sollte. Sie spürte, wie er seinen Oberkörper an ihren Rücken drückte. Emiko konnte sich im ersten Moment nicht wehren und bemerkte nur, wie er sie küsste. Wie perplex, erwiderte sie diese. Aber nachdem er das "R" lange rollte, wurde sie wieder wach und versuchte sich zu wehren. Mit einem Ellenbogenschlag in seinen Bauch und einer Ohrfeige ins Gesicht, konnte sie sich aus den Händen von Smiley befreien. "W... Was fällt dir eigentlich ein??" schrie sie ihn an und stand mit den Händen an den Hüften gestemmt vor ihm.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Spade am So Jul 06, 2014 8:36 pm

Spade dachte, er hätte seine Partnerin nun soweit bekommen, dass er doch noch sein Spaß mit ihr im Bett bekommt, jedoch schien es nicht so. Spade kannte Emiko schon sehr lange, eigentlich hätte er dies vorhersehen müssen, jedoch war die Feuerfaust abgelenkt von Emikos Oberweite. Er spürte Emikos Ellenbogen an seinem Bauch, jedoch kitzelte dies nur, durch den Sixpack kam nichts weiter an den Kopfgeldjäger. Jedoch ließ Spade dabei seine Hände von der Hexe los und bekam eine Backpfeife. Diese spürte die Feuerfaust jedoch und stand mit dem roten abdruck von Emikos Hand an seiner Wange vor der wütenden Frau. "Ganz ruhig Baby, war nur Spaß, aber ich hatte dich fast" grinste der perverse Kerl sie an und zwinkerte dabei ihr zu. Daraufhin zog sich der Kreuz-König das schwarze Mantel und das Sombrero wieder an, um so weiter zu gehen. "Wir sollen nach der Mission zurück ins Quartier und dort die Informationen dem Boss übergeben, also hop hop" sprach Spade nun mit einem neutralen Blick zu seiner Partnerin und verließ so langsam die tonlose Gegend. Die Stadt kam näher und somit Zivilisation.

[Out: Setz du bitte das gt: Schloss der Allianz :*]
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Di Jul 08, 2014 6:33 pm

Die junge Frau wusste, dass der Schlag nicht wirklich viel brachte, da ihr Partner zu sehr durch trainiert war. Verärgert, aber dennoch erleichtert schaute sie ihn an. "Fast ist aber nicht ganz... und soweit wird es auch nicht kommen.... duuu..." ihr fehlte bei der letzten Aussagen die passenden Worte, also sagte sie einfach nichts mehr. Auf das Gezwinker, reagierte sie nicht und zog ebenfalls ihre Sachen wieder an. Ihren Mantel zog sie enger an sich, vor allem um ihre Oberweite und wurde kurz rot. Somit lief sie nun hinter Spade her und nicht mehr vor ihm. Mit dem Hut nach unten gezogen, ging sie knapp hinter ihm her "Ja schon gut... hetz mich nicht... beeil dich lieber selbst..." maulte sie ihn an. Die Beiden waren bereits außerhalb der Stadt angekommen und Emiko hatte Spade vorhin unterschätzt. Sie musste in Zukunft wohl besser aufpassen, um so etwas nicht ungewollt wiederholen zu lassen.  "Hättest du deine Finger von mir gelassen, wären wir bestimmt schon da." stichelte sie versuchte schneller zu laufen, um ihn zu überholen. 

Gt: Schloss der Allianz (mit Spade *-*)

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Mi Sep 17, 2014 8:30 pm

cf: Rat von ERA, Lirons Büro

Der Weg in die Tonlose Stadt war nicht gerade einfach doch nach einiger Zeit und einem harten Fußmarsch hatten Liron und Izanami endlich die Stadt erreicht und standen in ihrem Zentrum. Die Sonne stand und deutete damit an das es nach Mittag sein musste. Liron hatte für sich und Izanami einen Wüsten Mantel besorgt der sie einerseits tarnen würde und andererseits auch vor dem der Hitze und dem Wüstenwind schützte. Er verdeckte ihren ganzen Körper und die Kapuze war tief ins Gesicht gezogen das man nur ihre Münder sah. Die Stadt war still, nichts war zu hören, keine Tiere oder sonst irgendetwas. Doch das war hier normal, dieser Ort hieß nicht umsonst Tonlose Stadt. "Was für ein Ort... so viele Tote und dennoch ist hier ein gewisser Frieden zu verspüren. Eine Ruhe die nicht ängstigt sondern sogar entspannt. Seltsam... eine Geisterstadt ohne Geister." Sprach er in Ruhe und nachdenklich. "Was meinst du Izanami ?" Fragte er sie mit ruhiger Stimme und sah sich während dessen ein wenig um. Nichts war zu hören außer den Stimmen und den Schritten der beiden. Liron machte halt an einem Brunnen. Er nahm einen kleinen Stein vom Boden und ließ ihn hinein fallen. Man hörte jedoch nur ein klappern. "Kein Wasser, das war ja zu erwarten..." Liron sah gen Himmel und konzentrierte sich auf die Umgebung. Die Seelen welche noch hier weilten zeigten sich wohl nicht oder vielleicht auch noch nicht. Doch er würde mit Izanami wohl bis zum nächsten tag hier bleiben.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Izanami am So Sep 21, 2014 1:53 am

cf: Rat von ERA, Lirons Büro

Die beiden kamen in der tonlosen Stadt an. Ein Ort, an dem Izanami glaubte, noch nie gewesen zu sein. Es war sehr warm hier und Izanami war froh über den Mantel, den Liron besorgt hatte, damit die beiden ein wenig geschützt waren, was wohl auch durchaus nötig war. Es war unglaublich ruhig hier, nichts war zu hören und das empfand die junge Dame fast schon als gruselig. So.. eine Stille hatte sie bisher doch deutlich selten bemerkt. Auf der einen Seite war es dadurch unglaublich beunruhigend und auf der anderen Seite wiederum beruhigend, gerade für die Ohren, denen doch so selten eine Pause gegönnt wurde. „Es ist wirklich.. komisch hier“, gab Izanami dann zu. „Diese absolute Ruhe.. so einen Ort habe ich noch nie gesehen“, fuhr sie fort und musste sich erstmal ein Bild von dieser Stadt machen. Sie gingen etwas durch die Stadt, kamen bei einem Brunnen an, in dem allerdings kein Wasser mehr war. „Irgendwas ist.. zu spüren. Aber nicht so sonderlich präsenz.“ Ob das die Seelen waren, die sie spürte? Vielleicht wollten sie nicht bemerkt werden oder versteckten sich, weshalb sie nicht al zu deutlich wahr genommen werden konnten. „Ist hier wirklich..kaum jemand?“
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am So Sep 21, 2014 11:20 am

Liron verschränkte die Arme und schloss die Augen. Selbst der Wind der durch die Stadt ging war kaum zu hören. Man könnte meinen das leerstehende Häuser eigentlich pfeiften und Geräusche von sich gaben wenn der Wind Einzug darin nahm. Doch selbst das war nicht der Fall. Allein ein stilles knistern war zu hören welches von Sand und Staub kam der von dem Wind leicht aufgewirbelt und bewegt wurde. "Gut möglich... gefangene Seelen spiegeln meistens das wieder was sie in ihren letzten Minuten erlebt haben. Das sie sich verstecken ist hier sehr wahrscheinlich und sich deswegen nicht zeigen." Er drehte sich dann zu Izanami um. "Ich kenn die Geschichte nicht ganz genau. Leider hat der Rat nicht alle Fragmente was man weis ist jedoch das die Stadt einst voller Leben war. Und das ist nicht einmal Hundert Jahre her. Doch dann gab es ein Ereignis. Was es war weis man nicht. Man weis nur das niemand überlebte. Die ganze Stadt starb praktisch an einem tag aus. Es wurden nicht einmal Leichen gefunden. Weil die Stadt allerdings so abgelegen liegt wurde erst Monate später eine Untersuchung eingeleitet. Diese dauerte jedoch nicht lange, wenn man nichts findet was einem Hilft das damalige Ereignis heraus zu finden so kann man nicht viel machen." Liron seufzte leicht und lief ein paar Schritte. "Ab und an gab es ein paar Abenteuer die hier her kamen weil sie glaubten hier etwas zu finden. Alles was sie fanden war Staub, Sand, Einsamkeit... und Stimmen. Laut Zeugenaussagen hörten einige die hier waren die vor allem auch die Nacht hier verbrachten Stimmen. Also wenn wir hier irgendetwas heraus finden wollen müssen wir die Nacht hier bleiben." 

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Izanami am Di Sep 23, 2014 2:26 pm

Izanami nickte, als sie den Worten Lirons lauschte, der erwähnte, dass sie die Nacht hier bleiben müssten. Izanami fand das nicht weiter problematisch, wenn sie wirklich etwas heraus finden wollten, war das nun mal nötig. Auch wenn sie das ganze durchaus als ein wenig gruselig empfand, wollte sie hier bleiben. Sie dachte einfach daran, was den Leuten schreckliches passiert sein könnte. Sie wollte sie als Opfer sehen und nicht als angsteinflößende Geister. Das half ihr unheimlich, weniger Angst zu haben und statt dessen darauf zu blicken, etwas mit dem Aufenthalt hier zu erreichen. „Es ist also nicht klar, was passiert ist?“ Es gab keine Beweise für nichts und es wurde erst spät entdeckt, dass etwas mit dieser Stadt nicht stimmte. „Wenn wir die Stimmen hören, können wir sie vielleicht auch fragen.“ Sicherlich war das etwas, was sich Liron schon längst gedacht hatte. Sie würden mit Toten sprechen! Iza konnte es fast kaum selbst glauben. „Ich habe noch nie mit.. Toten gesprochen. Ob das wirklich so einfach geht?“ Sie hoffte einfach, dass sich ihr Element, der Tod positiv darauf auswirken würde. Vielleicht würde das noch zu einem Vorteil werden, wer wusste das schon? Sie gingen ein paar Schritte.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Di Sep 23, 2014 4:09 pm

Liron nickte nur auf ihr Frage hin. "Ganz genau, niemand außer den Toten weis wirklich was passiert ist. Naja außer dem Täter selbst." Liron überlegte was sie in der Zwischenzeit unternehmen könnten, immerhin war noch etwas Zeit bis zur Nacht. "Es ist sogar einfacher als du glaubst, es ist zwar schon eine Weile her aber ich habe schon mit den Toten gesprochen. Hidan und Akane waren dabei, auch wenn ich von den beiden schon lange nichts mehr gehört habe..." Er hob schließlich seinen Arm an und öffnete die Hand leicht. "Frost." Waren die einzigen Worte die von ihm zu hören waren und schon erschien in seiner Hand ein großes Schwert mit einer markanten Klinge. In ihr waren Runen eingraviert sowie eine Form von Energie die blau leuchtete. Das Schwert strahlte eine Kälte aus wie man sie meistens nur in der Anwesenheit des Todes spürte. "Dieses Schwert hier fanden wir in uralten Ruinen im Hakobe Gebirge. Dort wirkte ein Zauber namens Schatten der Toten. Ein sehr mächtiger Zauber der von mächtigen Magierin vor ihrem Tod dort entfesselt wurde. Ich kannte diesen Zauber bisher nur aus Erzählungen und das Nekromanten in der Lage wären ihn zu benutzen. Er erlaubt einem die Seelen der Toten zu rufen über einen langen Zeitraum. Sie wiederholen dabei ihren gesamten zuletzt gelebten Tag, bis zu ihrem Tot. Wer weis, vielleicht kann ein Todesmagier diesen Zauber auch lernen. Lange rede kurzer Sinn. Die Klinge besitzt die Macht des Eises doch sie war solange dem Zauber und der Magie der Toten ausgeliefert, auch wenn diese das Schwert beschützten, das es eine Wirkung auf die Geister in der Stadt haben könnte. Das es ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht." Als Liron die Klinge zu Boden senkte und die Spitze knapp über dem Boden hielt sah man wie der Boden unter ihr langsam anfing zu gefrieren.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Izanami am Di Sep 23, 2014 11:42 pm

Izanami nickte, der Täter wusste sicherlich auch Bescheid, nur musste der eben erst gefunden werden,was schwer war, wenn niemand einen Plan davon hatte, was hier eigentlich passiert war. „Du hast schon mal mit den Toten gesprochen?“, fragte Izanami dann neugierig, weil es sie wirklich interessierte. Wenn er schon mal mit ihnen gesprochen hat, vielleicht hatte er schon etwas wichtiges erfahren? Auszuschließen war das nun wirklich nicht. Gebannt sah sie zu ihm, als in seiner Hand ein Schwert erschien. Izanamis erste Assoziation war, dass ein Feind in der Nähe war, was sie vielleicht nicht bemerkt hatte und Liron sich wappnete. Daher sah sie sich um, ehe der Blauhaarige erneut das Wort erhob und damit Izanamis Aufmerksamkeit wieder auf sich lenkte. Izanami sah, dass es leicht blau leuchtete und bemerkte die Kälte, die das Schwert ausstrahlte, welche dem Namen des Schwertes alle Ehre machte. „Wow“, sagte sie wirklich überrascht, als Liron seine Erzählung beendete. „Das ist.. unglaublich! Ich hatte gar keine Ahnung, welch eine macht in einer Klinge schlummern kann.“ Denn ganz danach klang es. Vielleicht könnte dieses Schwert wirklich hilfreich dafür sein, etwas zu tun. Den Geistern zu helfen und aufzuklären, was hier eigentlich passiert war. Das wäre wirklich toll, dachte die junge Magierin und war Feuer und Flamme, alles zu tun, um hier etwas zu erreichen. „Ich.. bin ja so zu sagen eine Todesmagierin und in gewisser Weise scheine ich das schon zu können, also.. tote Seelen rufen zu können. Ich kann sie zum Beispiel als Hilfen im Kampf benutzen. Aber so spezifisch auf Personen von diesem Ort habe ich es noch nie versucht.“ Ob sowas klappen würde, wusste die Lilahaarige nicht, aber sie wollte Liron nichts verschweigen. Er war der mit der größeren Erfahrung und so wollte sie ihm eine Grundlage bieten, auf der er vielleicht arbeiten könnte.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Noiz am Mi Sep 24, 2014 1:12 am

cf.: weiß nicht mehr ^^

Es war schon eine echte Frechheit, dass man ihn dazu nötigte, in ein wüstenähnliches Gebiet zu reisen um dort eine gottverdammte tote Stadt aufzusuchen. Und nur um einem anderen Kommandanten bei einer Mission zu unterstützen. Wieso musste ausgerechnet er, der ohnehin noch genug andere Dinge zu erledigen hatte als Unterstützung herhalten? Immerhin war doch ein Kommandant und gar ein Leutnant mit dieser Aufgabe betraut, wozu brauchten sie ihn denn dann? Liron sollte in der Lage sein seine Aufträge auch ohne Hilfe zu bewältigen und das wusste nicht nur Hidan selbst. Er kannte den Blauhaarigen gut genug um zu wissen, dass dieser fähig genug war. Daher ergründete sich ihm die Frage nach dem Warum nicht so ganz. Wieso hatte ihn der General losgeschickt? Genervt, hatte sich der Blonde also auf den Weg gemacht den beiden, Liron und Izanami, die zudem auch noch Leutnant der sechsten Einheit war, zu folgen. Da die beiden schon einen großen Vorsprung hatten, musste Hidan seinen Weg allein bestreiten. Dies war nicht weiter tragisch. Er ließ sich Zeit, wusste aber auch, dass er nicht all zu spät eintreffen durfte also wählte er ein mittleres Tempo um die beiden rechtzitig einzuholen. Sein Weg führte ihn durch eine sehr heiße, trockene Region, der Weg war nicht so leicht wi gedacht, dennoch schaffte er es. Er kam in dieser seltsamen Stadt an, die Tonlose Stadt wie sie auch genannt wurde. An diesem Ort herrschte eine Totenstille, nicht einmal der Wind war zu hören. Man spürte ihn, jedoch trug er keine Geräusche mit sich oder trug diese hinfort. Es war ein wenig unheimlich, davon jedoch ließ sich der junge Mann nicht einschüchtern. Angst hatte er keine, denn wo es keine Menschen und noch weniger Geräusche gab, gab es auch Niemanden der ihm gefährlich werden konnte. Eine logische Schlussfolgerung. Ruhig schritt er durch die Gassen und Straßen der Stadt. Lediglich das hallen seiner Schritte war zu hören, was sich in dieser Atmosphäre schon fast als Krach anhörte. Nun galt es also nur noch, die beiden anderen zu finden sofern diese schon eingetroffen waren. Nach einigen Schitten bemerkte er etwas am Boden. Sogleich kniete er sich hinunter und betrachtete die Schuhabdrückte, die nur leicht sichtbar waren. Sie waren frisch also mussten sie schon da sein. Sein Blick ging umher. Niemand zu sehen. Mit einem Seufzen erhob er sich wieder. Wäre auch zu schön gewesen... dachte er genervt und setzte seinen Weg fort. Man konnte meinen, dass es ein Leichtes gewesen wäre in einer menschenleeren Stadt jemanden zu finden. Pustekuchen, leider war dem nicht so. Nach einer Weile wurde es dem Kommandanten zu blöd, so dass er kurzerhand entschied, sich einen Überblick zu verschaffen. Ohne weiter drüber nachzudenken, sprang er auf einige Dächer und versuchte den höchsten Punkt in der Stadt zu finden. Es war relativ simpel, denn jede STadt besaß im Normalfall so etwas wie eine Kirche oder zumindest einen Marktplatz samt Glockenturm. Und dieser war auch recht schnell ausfindig gemacht. Dort angekommen, hockte er sich auf die Spitze des Turms und ließ seinen Blick erneut über die Stadt schweifen. Der Wind in dieser Höhe war ein wenig stärker, da er ungebremst über die Stadt wehte. Sein Umhand und der darüberliegende Haori wehten wild umher, so dass es schon fast etwas von einer Flagge hatte. Wenn er die beiden also nicht finden würde, würden sie ihn hoffentlich finden. So schwer konnte das eigentlich nicht sein. Zumindest waren dies dies die Gedanken des Mannes. Ruhig verharrte er in seiner Position und suchte das Innere der Stadt ab. Nach einer gefühlten Ewigkeit erspähte er tatsächlich etwas und ein leichtes Grinsen machte sich in seinem Gesicht breit. Ob sie ihn wohl bemerken würden? Vielleicht sollte er sich einen kleinen Spaß mit ihnen erlauben und sich weiterhin ruhig verhalten und abwarten. Was die beiden sprachen konnte der Blondschopf aus dieser Höhe natürlich nicht hören nur erahnen aber auch dies war eher schwierig. So entschied er sich einfach abzuwarten und sie weiter zu beobachten.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Do Sep 25, 2014 2:30 pm

Liron hörte Izanami aufmerksam zu als sie kurz etwas von ihrer Magie erzählte. Und erklärte ihr es ein wenig genauer. "Wie gesagt ja ich habe mit Toten gesprochen, es waren zwar nicht viele Worte aber ja. Also Geister im Kampf einzusetzen ist etwas anderes als das Echo selbst. Das Echo der Toten müsstest du extra lernen ich kann dir aber nicht sagen wie. Ich weiß nicht wie man diesen Zauber entfesselt. Das Echo ist zudem kein Kampfzauber, er dient lediglich dazu etwas vergangenes zu wiederholen oder zumindest ein Abbild davon zu haben. Für einige Personen ist dieser Zauber etwas unlogisch doch das potenzial das in diesem Zauber steckt ist enorm. Denn damit lassen sich Geheimnisse aufdecken nach denen Forscher und Abenteurer schon ihr Leben lang suchen es aber nie finden. Ein Beispiel wäre genau hier und jetzt die Stadt. Wir hätten damit die Chance, würdest du diesen Zauber nun beherrschen, den letzten Tag der Toten zu erleben und damit auch zu erfahren wie sie nun alle starben. Nacheinander ? Alles auf einmal ? Brachten sie sich vielleicht gegenseitig um ? Sahen sie ihren Tot nicht mal voraus ? Und das ist nur ein Beispiel. Setzte den Zauber am richtigen Ort ein und die Geister werden dir Dinge zeigen von denen manche nur Träumen können sie zu finden. Selbst versteckte Fallen lassen sich damit enttarnen. Man muss nur sehen wie wer an welcher Stelle erwischt wurde. An Hand der Körpersprache kann man dann erkennen was ihm oder ihr passierte. Das verstehen der Toten also ihrer letzten Stunden ist ebenso wichtig wie der Zauber selbst wenn man etwas mit ihm erreichen will." Liron seufzte kurz als er mit erzählen fertig war. Er war doch ziemlich abgeschweift und hatte ihr erklärt welche Möglichkeiten man mit dem Echo der Toten hätte. Erst dann merkte er auch ihre Bemerkung zu dem Schwert und sah sie etwas verwundert an. "Wirklich ? Ich dachte dir wäre die Macht von Kenjis Senbonzakura bewusst ? Oder Siegfrieds Balmung oder Masaos Exkalibur ?" Auch wenn Izanami es nicht wusste hatte sie damit nun wieder etwas neues gelernt. Liron selbst war in dem Gespräch mit Izanami so vertieft das er nicht merkte das sich jemand bekanntes in der Stadt befand und sie sogar schon beobachtete.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Izanami am Fr Sep 26, 2014 11:16 pm

Gebannt hörte Izanami zu, das klang alles so unglaublich spannend! Sie musste dauernd an ihren Zauber denken und fragte sich, ob sie so einen Zauber nicht auch mal ohne einen Kampf einsetzen könnte. Vielleicht hatte Liron Recht und sie konnte damit unglaublich viele Dinge erfahren, wenn das denn alles dann so klappte. „Das klingt auf der einen Seite total spannend und auf der anderen doch beängstigend. Es gibt Sachen, die man vielleicht nicht erfahren sollte.. oder will. Oder was ist wenn man das alles sieht und es einen innerlich total.. auflöst?“ Es konnten schreckliche dinge passiert sein. Und zu gegeben war Izanami doch empfindlich, was ihre Psyche anging. Das.. sollte sie wahrscheinlich schleunigst ändern, denn diese Schwäche hatte in dieser Welt keinen Platz. „Und wie kommen wir damit.. voran, wenn wir den Zauber nicht haben?“, fragte Izanami dann doch ein wenig verwirrt. Denn sie mussten voran kommen. Je weniger mussten sie hier bleiben, an diesem gruseligen Ort und je eher konnte etwas aufgeklärt und vielleicht gelöst werden. „Kenjis Klinge kenne ich. Aber.. ich wusste nicht, dass es mehrere davon gibt- von.. diesen besonderen Schwertern. Natürlich kenn ich die Geschichten ein wenig. Aber ich habe mich ehrlich gesagt nie weiter damit beschäftigt. Weil.. ich noch nie wirklich so was in der Hand hatte und damit nicht wirklich umgehen kann“, gab Izanami dann doch zu. Sie hatte ihre Magie, aber sie wollte besser werden, vielleicht musste sie dann auf so etwas wie Klingen zurück greifen? Den Beobachter bemerkte sie nicht.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Noiz am Sa Sep 27, 2014 1:59 pm

Noch immer verhaarte Hidan auf dem Turm der Stadt, beobachtete die beiden Ratsmitglieder ganz genau. Jedoch war es für ihn eine reine Geduldsprobe, denn die beiden machten nicht einmal einen Ansatz davon ihn zu bemerken Genervt kratzt sich der Blonde am Kopf, denn wenigstens von dem anderen Kommandanten hatte er mehr erwartet. Ihm jedenfalls wurde die Warterei zu nervig, so dass er sich kurzerhand dazu entschied sich kenntlich zu machen. So sprang er vom Turm auf die nächsten Dächer, bis er am Boden ankam. Erst dann ging er auf die beiden zu, langsam aber bedacht. Im schlimmsten Fall bemerkten die beide ihn, hielten ihn für einen Fremden oder Feind und griffen ihn an Da er dies verhindern wollte ließ er direkt, frontal auf sie zu. Als er in unmittelbarer Nähe der beiden war, konnte er auch endlich Teile ihrer Unterhaltung verstehen. Sie unterhielten sich scheinbar über den Auftrag, Schwerter und Izanami selbst äußerte das sie psychisch naja nicht so stark belastbar war Es gab dem Kommandanten zu denken, jedoch beließ er es erst einmal dabei. "Man man, ich hatte echt mehr erwartet. Vorallem von einem Kommandanten wie dir Liron...meine Anwesenheit hättet ihr bemerken müssen." begann er ruhig und eher genervt von sich zu geben. Es war ein leicht tadelnder Unterton in der Stimme des Blonden zu hören und sie sollten auch wissen wieso. "Ihr seid echt zu leichtsinnig....wäre ich ein Feind oder Spion gewesen, hätte ich jetzt wertvolle Informationen erhalten....das ist nicht gut." erst als er sich zu ihnen gesellte, blieb er stehen, verschränkte seine Arme vor der Brust und atmete einmal tief durch. "Wie auch immer, ich bin gekommen um euch zu unterstützen." rechtfertigte er sich und sein Auftauchen schließlich, damit aufkommende Fragen gleich geklärt waren.
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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Gast am Sa Sep 27, 2014 2:51 pm

"Tja Izanami sowas bringen nun mal solche Zauber mit sich. Allgemein unsere Berufung, da braucht man einen starken Magen und Nerven." Er grinste zu seiner Aussage ein wenig damit Izanami nicht vielleicht deswegen deprimiert wird. Doch gegen ihre psychische Schwäche müsste sie wirklich etwas tun. Denn im Kampf würde kein Gegner deswegen Rücksicht nehmen. "Wie gesagt ich hoffe das uns Frost dabei weiterhilft. Wenn etwas von dem Zauber sich auf der Klinge abgelegt hat. Dann müsste es auf die Geister eine Wirkung haben. Du musst dir das so vorstellen. Die Geister durchleben immer wieder ein bestimmtes Szenario. Sie nehmen die Lebenden dabei nur begrenzt oder gar nicht wahr. Sie ignorieren uns vollkommen in den meisten Fällen. Frost allerdings wenn es funktioniert hat dann einen Effekt wie Licht auf Motten. Sie nehmen es war und bewegen sich darauf zu. Uns nehmen sie nicht wahr aber wir hätten ihre Aufmerksamkeit und könnten ganz normal zu ihnen sprechen. Und wie die Motten dem Licht ihre Aufmerksamkeit schenken so würden sie es uns beziehungsweise dem Schwert tun und vielleicht sogar mit uns reden. Es ist alles eine Frage des Seins in der Welt der Toten." Liron sah erst zu Hidan als dieser direkt bei ihnen stand. Als dieser die beiden ermahnte nahm er nur die Hand vor dem Mund und pustete rein. Er gab damit ein künstliches Furzgeräusch um Hidans ermahnende Worte mehr oder weniger zu unterstreichen. "Vielleicht wussten wir ja schon das du hier bist und haben dich mit Absicht ignoriert ?" Sprach er mit einem lächeln und zeigte dann auf Hidan selbst. Wer eine Pilzkrabbe nicht mal auf seiner Schulter bemerkt, sollte auch nicht tadeln." Liron zeigte auf die Kleine Krabbe mit dem Pilz auf dem Rücken, die gerade mal so groß wie eine Maus war und auf Hidans Schulter nach einen Weg nach unten auf den festen Boden suchte. Liron nahm ihm das Tierchen ab und setzte es auf den Boden. "Schon komisch... kommen die normalerweise nicht nur im Wald oder Sumpf vor. Irgendwo wo es Pflanzen gibt ?" Liron sah nun von oben auf das kleine Wesen welches sich etwas zaghaft im Kreis drehte so als suche es etwas. Wobei es aussah als würde sich nur der Pilz bewegen. Dann fing es an zirpende Geräusche von sich zu geben. "Tja kleines, du wirst hier wohl kaum Artgenossen finden." Doch Liron irrte sich dabei. Denn durch die Stille die in der Stadt herrschte hörte man ein anderes zirpen was zwar sehr leise war aber dennoch hörbar war. Auf dieses reagierte die Krabbe zwischen den dreien und krabbelte los in Richtung der gezirpten Antwort. "Was geht hier vor sich ?" Fragte Liron nur verwundert da es doch eigentlich hier keine Lebewesen gab.

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Re: Tonloses Stadtinneres

Beitrag von Izanami am So Sep 28, 2014 12:29 am

Izanami nickte, Liron hatte Recht und Izanami war ja auch bereit dazu, an sich zu arbeiten. Sie wollte zu legen an Stärke. Innerlich und äußerlich, denn das beides war ganz wichtig, um weiter zu kommen. Sie musste stärker werden, um ihren Job erledigen zu können. Sie musste stärker werden, um die zu beschützen, die ihr etwas bedeuteten. „Hoffentlich klappt das. Bemerkenswert, dass ein Zauber an einer Klinge haften bleiben kann. Werden wir es nachher versuchen, oder erst morgen?“, fragte Izanami dann, da Liron erwähnt hatte, dass sie mindestens eine Nacht hier bleiben würden. Dagegen hatte sie auch nicht weiter etwas, abgesehen davon, dass es gruselig war. Aber- sie war eine Magierin. Und sie war nicht alleine. Wovor musste sie sich also fürchten? Vor nichts- oder.. so gut wie nichts.
Dann tauchte jemand Blondes auf. Sie hatte ihn durchaus schon mal beim Rat gesehen, an einen Namen konnte sie sich aber nicht erinnern. Mit einigen hatte sie auch gar keinen richtigen Kontakt, man konnte es ihr also wohl kaum verübeln, nicht jeden Namen zu kennen. Er machte jedoch gleich Vorwürfe und wirkte daher nicht sehr freundlich. Aber er sollte sie unterstützen, sagte er. Das war doch.. gut. Oder? Dann befand ich auf der Schulter des Blonden ein Tier, welches hier nicht vor kommen sollte und im Anschluss kam sogar heraus, dass es nicht die einzige Pilzkrabbe in der Umgebung war. Nicht nur Liron war darüber verwundert und verwirrt. Izanami wusste auch nicht, was sie davon halten sollte. „Das.. ist komisch“, gab Izanami dann leise zu, ehe sie den Blonden musterte, einen schritt auf ihn zu trat und ihm die Hand entgegen streckte. Trotz der Verwirrung versuchte sie zu lächeln. Wenn er ihnen helfen sollte, mussten sie sich doch erst mal kennen lernen, oder? So war Zusammenarbeit erst möglich. „Mein Name ist Izanami. Ich.. bin Leutnantin!Freut mich, dich kennen zu lernen.“ Ja, höfliches Auftreten war mehr als wichtig. „Vielleicht.. sollten wir dem ganzen nachgehen und der Krabbe folgen?“
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