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Gildenmeister Treffpunkt

 :: RPG Bereich :: Fiore :: Clover

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Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Masao Masahiro am Sa Mai 17, 2014 3:55 pm

Hier treffen sich die Gildenmeister, wenn es etwas wichtiges zum besprechen geht. Meistens wird dieses Treffen von der Rat ERA geplant und moderiert.

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Re: Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Masao Masahiro am Fr Dez 04, 2015 11:24 pm

~Start des Inplay Events~ 
Kapitel 1: Die Rebellen rücken aus, ein Krieg steht bevor! Gildenmeister, kooperiert bitte mit uns!




In kürze steht uns schlimmes bevor. Was wird das Königreich Fiore unternehmen, als Hauptziel der Rebellen? Was können wir erwarten? So viele Fragen, aber keine Antworten. Das einzige was wir tun müssen: Uns verteidigen. Ein Krieg steht bevor!
Seit drei Tagen kursiert das Gerücht in Fiore, die Dunkle Allianz hätte die Wahrheit und würde die Menschen befreien und ein freies Land errichten. Fleyer wurden verteilt und kleinere Gruppen von sogenannten Aufklärern zogen sich wie extrem Gläubige im Namen Gottes Mitstreiter an Board. Die Regierung verstärkte sich in im Zivildienst, konnten trotzdessen keinen Festnehmen um Informationen zu gewinnen. 
"Wir sind eure letzte Hoffnung! Wir wurden gesandt, um die Menschheit von der Tyrannei der Regierung zu befreien! Wir sind eure Retter!" brüllten Männer und Frauen in grauen Mänteln und als wäre es von Gott gewollt, begann es in diesen drei Tagen zu regnen, aber kein normales Regen, es ist im naturkatastrophischen Niveau.
Die Menschen verzogen sich in ihre Häuser und die Soldaten der Rat ERA versuchten alles die Städte vor den Unmängen an Regen zu schützen. Nach diesen drei Tagen der Propaganda, kam es zu den aller ersten Bombenanschlägen in den größeren Städten Fiores. Viele Soldaten wurden schwer verletzt gar getötet, doch die Zivilisten blieben verschont, eine Masche um das Volk auf ihre Seite zu ziehen.
"Verdammt noch mal! Ertönt die Glocke... Die Zeit ist gekommen für das Treffen. Wir, die Rat ERA müssen uns mit den Gilden zusammen tun und eine große Front gegen diese Kriminellen aufstellen!" sprach einer der Weisen des Rates und so geschah es auch. Eine gigantische goldene Glocke auf den Wolken über dem Hauptquartier der Rat ERA wurde nach mehreren Jahren endlich wieder geläutet, aber diese Glocke bedeutete dieses mal nichts gutes. Die Bevölkerung sah dies als Zeichen Gottes, wurden in die Arme der Rebellen getrieben, aber es gab auch viele, die an die Regierung glaubten und diese Glocke als Zeichen für kommenden Frieden sahen.

Die Glocke war laut. Hoch über den Wolken verteilten sich die Schwingungen bis zu den Gilden die in ganz Fiore verstreut waren.
"Master Masao! Die goldene Glocke... Sie wurde geläutet. Was bedeutet das?". Sabertooth wusste, dass sie eine große Rolle und Verantwortung mit dem Läuten der Glocke aufbekommen würden, doch die Magier der stärksten Gilde Fiores waren ratlos und fragten ihren Meister, der sich auf die höhste Stufe der ewig langen Treppe stellte und so einen Überblick auf alle im gigantischen Hauptsaal des Gildengebäudes bekam. "Meine Freunde, die Zeit ist gekommen. Wir, Fiore, die ganze Welt ist betroffen. Es stehen schreckliche Zeiten vor uns, doch wir -die Säbelzähne- werden unbeschadet daraus kommen, stärker dernje und einen Beitrag zahlen, was uns die Macht und Anerkennung bringen wird, dass wir verdienen! Ich möchte, dass alle Teams auf  Missionen wieder nach Hause kehren. Alle ruhen sich aus, werden fit und stellen sich auf einen Krieg ein gegen die Rebellen die auch uns in den letzten Tagen massiv geschadet haben". Sabertooth bereitete sich vor, Masao war kurz vor der Abreise nach Clover, dem Treffpunkt der Gildenmeister. So und so ähnlich lief es in allen Gilden ab, die eingeladen wurden. Dieser Krieg betrifft nicht nur Rebellen und Regierung, Gut und Böse, sondern auch alle anderen Organisationen die ihren Frieden verlieren wenn sie nicht helfen.
Drei Tage voller Propaganda und unnatürliches Regen. Vierter Tag die Anschläge und nun, am Fünften Tag, die Gildenmeister treffen ein-
Im großen Haus des Treffpunktes welches schon vor Urzeiten von den Gilden genutzt wurde um sich auszutauschen, versammelte sich die Rat ERA. 

Der Weise des Rates Siegfried nahm Stellung zur Regierung, saß sich auf den Hauptsitzt, in die Mitte. Der ältere Samurai setzte sein Schwert ab und lehnte dieses rechts an sein Tisch. Die pechschwarze Klinge machte sich mit der Präsens eines mächtigen Drachens aufmerksam, hier ging es nunmal auch um Autorität, wenn man ernsthafte Gespräche über einen gemeinsamen Feind führen wollte.
Rechts neben dem Weisen stand ein junger Mann, ebenfalls Schwertkämpfer mit einer ähnlichen Aura wie die des Weisen. Kenji ist wohl der mit Abstand jüngste General der Rat ERA. An der rechten Seite stehen bedeutete, dass dieser junge Mann die Rechte Hand des Weisen ist. Hinter den beiden eine Truppe an Soldaten, unauffällig und nicht im Mitten des Geschehens.
Langsam trudelten die größten und wichtigsten Vertreter der Gilden ein. So war ein bekanntes Gesicht von Siegfried zu sehen. Die beiden sahen sich an, als würden sie sich sofort die Köpfe einschlagen, angespannt und mit knisternder Aura. Masao nahm den linken äußeren Platz ein. An seiner Rechten Seite befand sich Kami, einer der S-Klasse Magier der Sabertooth Gilde und wohl bekanntester Mitglied. Auch er hatte einen angsteinflößenden Blick auf Siegfried geworfen, doch da war eine weitere Person bei dem der junge Dragonslayer fast die Kontrolle verlor und Masaos Tisch zerschlug. "Kontrolliere dich, Bruder. Deine Zeit wird kommen" beruhigte der Gildenmeister seine Rechte Hand und hielt ihn mit dem lang gestreckten rechten Arm auf.
Fairy Tail nahm seinen Platz vor den Weisen des Rates. Die Beziehung zwischen den Feen und der Regierung war besser als bei vielen anderen und als wichtigste Gilde wenn es um Strategie ging, war Fairy Tail hoch begehrt von der Regierung. Fallen Angels nahmen ebenfalls Teil, wohl zum ersten mal in der Geschichte dieser mysteriösen Gilde, doch auch da gab es eine Person, die es auf den Kopf des Weisen abgesehen hatte, Cytra, die Dämonin und Rechte Hand Fallen Angals. Lost Souls mit dem allseits geliebten Meister Toto nahm seinen Platz mit einem jungen Mann an seiner Rechten Seite, Toshiro und einem älteren Herren an seinem Linken, Armstrong.
Die 4 größten und wichtigsten Gilden des Königreichs Fiore waren nun eingetroffen, nahmen ihren Platz ein und die Besprechung begann.
"Sie haben sich ganz schön viele Feinde gemacht, Herr Siegfried. Die Beziehungen zwischen der Rat ERA und den großen Gilden Fiores waren noch nie so schlecht wie in dieser Generation." sprach der Gildenmeister Fairy Tails, eröffnete so das Gespräch. "Nun, mein alter Freund... Es gibt vieles zu klären, jedoch haben wir einen gemeinsamen Feind, um den wir uns alle zusammen, Hand in Hand kümmern müssen. Die Dunkle Allianz hat sich viele Generationen versteckt gehalten und kaum etwas getan, jedoch in Wirklichkeit, haben sie eine komplette Zivilisation im Untergrund Fiores aufgebaut und eine Armee aufgestellt, vor der wir uns in acht nehmen sollten. Deshalb haben wir uns hier getroffen. Wir, die Rat ERA, brauchen eure Unterstützung im Kampf gegen die Rebellen. Wir können sie nicht bekämpfen und das Volk und die Städte beschützen" die Worte klangen voller Ehrlichkeit und auch Masao der sich mehr als schlecht mit dem Rat war, musste zugeben, dass eine Zusammenarbeit das beste wäre. "Wir Gilden hätten kein Problem zusammen unseren gemeinsamen Feind zu bekämpfen, doch mein Problem seid ihr, Rat ERA! Ich traue euch kein Zentimeter, aber es geht um unsere Heimat. Die Dunkle Allianz hat das Fass zum Überlaufen gebracht mit Bombenanschlägen. Menschenleben so respektlos zu behandeln ist ein deutliches Zeichen für Taten. Sabertooth steht mit all seinen Mitteln und Wegen gegen die Rebellen, doch wie gehen wir da vor?" sprach Masao für die gesamten Gilden die sich hier versammelt haben. "Gute Gilden, neutrale Gilden und unbekannte Gilden, ihr habt euch hier versammelt nach unserer Einladung. Ich bin nicht der beste Strateg, doch kann ich dank meiner Fähigkeiten in etwa sagen, was uns erwartet" sagte Siegfried und musste alles an Kraft aufwenden, um seine Spezialisierung der Aura, das Vorhersehen im perfektem Stadium zu nutzen. "Eine Armee an unzähligen Rebellen wird uns im Wege stehen. Sie nutzen die Taktik des Überrennens. Ich sehe Waffen in den Händen der Ranghöheren die großes Unheil bringen werden. Die Rebellen haben in laufe der Zeit legendäre Waffen gesammelt und auch die vom Rat ERA entwendet. Wir werden eine große Armee in der Front gebrauchen die direkten Aufprall mit den Überrennern haben werden" berichtete Siegfried, Augen geschlossen und voll konzentriert. "Dann brauchen wir mehrere Fronten!" sprach Toto in die Menge. Als erfahrener alter Mann wusste er was man tun musste, wenn es um größere Schlachten geht. "Die erste Front ist ganz klar: direkt im Geschehen. Da brauchen wir die besten Kämpfer aus jeder Partei" sprach Fairy Tail. "Am besten setzten wir in die erste Front die Nahkämpfer mit Durchschlagskraft. Diese werden von der zweiten Front mit Rückendeckung und Fernkampf unterstützt" schlug die Gildenmeisterin der Fallen Angels vor, alle nickten zu. "Es wird höchstwahrscheinlich Luftangriffe geben. Es gibt genug Magier in den Gilden, die in der zweiten front damit klar kommen würden, vorallem mit Sabertooths Technologie" setzte Masao seine Gedanken mit rein und schaute zu Fallen Angels. "Die Zivilisten müssen separat beschützt werden. Eine dritte Evakuierungs-Front. Dort können die Heiler und einige starke Magier zum bekämpfen der durchgekommenen Feinde sein" sprach die Dämonen Gilde und setzte einen dritten Schauchzug. "Wir sollten Leute ins Innere der Rebellen schicken für Informationen und Sabotage deren Waffen. Wenn es wirklich diese Untergrund-Stadt gibt, dann wurde dort viel gebaut. Über die legendären Waffen müssen wir uns auch Gedanken machen. Wenn sie zum Einsatz kommen, sollten wir zumindest wissen was sie können" sprach Toto und schaute zu Siegfried. "Ich freue mich. In kürzester Zeit so viel schon geplant. Nun, die Fronten stehen, aber die eigentlichen Gegner sind die Chefs. Da hätten wir die Kommandanten der Rebellen mit denen wir Rat ERA schon Bekanntschaft hatten: Deckname Smiley, ein Kopfgeldjäger der mit seiner Phönix Kraft viel mit wenig Aufwand zerstören kann" begann Siegfried mit bildlicher Darstellung am Leinwand die großen Gegner zu besprechen. "Den übernehme ich! Mit ihm hatte ich schon einige Kämpfe und dies wird sein letzter sein, ich hatte ihn gewarnt" sprach Kenji, die Rechte Hand des Weisen und bekam ein einverständliches Nicken vom ihm. "Es wäre das beste wenn Kämpfer die mit den Personen in einer Verbindung stehen diese übernehmen. Riskant, aber damit rechnen sie nicht und wir vertrauen unseren Leuten" schlug Siegfried vor, er wusste dass es Kenji nicht aufhalten könnte. "Auch wenn unsere besten Leute danach Kampfunfähig werden, so werden wir die größten Gefahren los, da stimme ich ausnahmsweise mal Siegfried zu..." sagte Masao und ballte die Faust unterm Tisch vor Wut. "Als nächstes haben wir eine Person die sich Espada 4 nennt. Keine Informationen zu ihm" so meldete sich Kami unerwartet: "Er gehört mir! Ulquiorra heißt er. Mit ihm hatte ich schon Bekanntschaft geschlossen". "Hätten wir das auch geklärt. Dann hätten wir:



Einen Mann Namens Beautiful. Er hat Verstand-Manipulierende Fähigkeiten und ist ein begnadeter Schwertkämpfer. Er wird wahrscheinlich eine große Rolle in der Überroll Taktik haben.



Und ein kleiner Junge, so scheint er zumindest. Er soll ein Monster sein, kaltblütig und wahnsinnig. Er wird Reeper genannt. Er und dieser Schönling sind ein perfekter Team, denn der Junge hier lässt Tote wieder auferstehen die von dem Schönling kontrolliert werden. Also auch ein Fall für die erste Front.


Als nächstes haben wir diese Person hier. Er ist eines dieser Fürsten die wohl die Anführer sind. Wir haben nur seinen Titel als Fürsten der Pic-Armee mitbekommen. Wir schätzen die Fürsten auf über S-Klasse und über General Level, deshalb würde ich mich um diesen hier kümmern wollen" erzählte Siegfried und schaute in die Gesichter der einzelnen. "Ich fordere dann einen aus diesem Raum auf, Siegfried zu unterstützen. Mir geht es eher um Misstrauen, aber besser zu zweit als alleine" sprach Masao und schaute zu Cytra die seine unterschwellige Botschaft verschwand. "Ich werde mit gehen. Fallen Angels hatte noch nie zuvor die Gelegenheit mit dem Rat zu kooperieren. Dies wäre die beste Möglichkeit" schlug sich Cytra selbst vor und bekam sowohl von ihrer Gildenmeisterin als auch Siegfried ihr okay. "Die Nächste ist bekannt als die Fürstin der Karo-Armee. Sie ist eine Slayer-Magierin, alles andere unbekannt. Vor kurzem haben sich einige Gildenlose gemeldet mit zu kämpfen, unter anderem Personen die mit dieser Fürstin eine Verbindung haben und sie übernehmen werden. Ich nenne sie mal Familie, deshalb mache ich mir da keine Sorgen. Alucard, der Fürst der Kreuz-Armee ist uns sehr gut bekannt. Graf Redfield sein Name, keiner der seine Daten löschen ließ. Er ist gefährlich, wirklich gefährlich. Sein böses Genie wird wahrscheinlich wissen wie man die legendären Waffen benutzt".
Die Besprächungen fanden ihr Ende, denn jede Gilde brauchte nun etwas zeit um ihre Leute auszuwählen wo hin sie gehen. Fairy Tail, Lost Souls wahren schon gegangen, Sabertooth und Fallen Angels blieben vor dem Gebäude stehen, bzw blieben Masao, der Gildenmeister Sabertooths, Kami, seine Rechte Hand und Cytra, die Rechte Hand Fallen Angels zurück. Siegfried blieb ebenfalls mit seiner Truppe, es herrschte eine unheimliche Aura zwischen den Personen.
"Siegfried... Ich würde dich gerne hier und jetzt töten, doch..." Masaos Augen gingen über von Siegfried zu seinem Begleiter, dem jungen General, Kenji Byakuya. "Kenji... Lang nicht mehr gesehen". Masao griff fest nach Excaliburs Griff an seiner Hüfte. Meister und Schüler von längst vergangener Zeit trafen sich nach mehreren Jahren. Damals noch fast Kinder gewesen und nun als Erwachsene, hoch rangige Männer. Kami warf sein Blick auf Archangel, oder wie er früher als sein Bruder Nathan bekannt war, bevor er Masao fast erstoch und sich Siegfried anschloss. Kami würde wohl jeden Moment ausflippen und den Geisterjungen attackieren, doch hielt er sich erst einmal direkt bei Masao auf. Cytra war auf diesen Tag vorbereitet, Masao hatte sie oft genug von diesem Ereignis berichtet. Siegfried würde sich in die Konfrontation Masaos mit Kenji einmischen, dafür war Cytra da und sie hatte noch eine offene Rechnung mit dem Drachentöter.


Die Lage spitzt sich immer mehr an. Die Rebellen machen sich bereit für den alles entscheidenden Krieg, die Gilden zogen sich zurück bis zum nächsten Treffen und gerade jetzt gab es eher persönliche Angelegenheiten, nicht im Namen einer Gilde oder Organisation. 

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Re: Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Kenji Byakuya am Mi Dez 09, 2015 3:30 pm

Der Zeitpunkt war gekommen, es gab nun kein Zurück mehr. Die Probleme in Fiore, verursacht durch die Machenschaften der dunklen Allianz hatten zugenommen. Naturkatastrophen, Anschläge und vieles mehr, kosteten unzähligen Menschen ihr Leben. Das war genug. Es durfte nicht ungestraft bleiben. Es musste nun endgültig etwas getan werden. Egal wie die Situation aussah, egal wie sehr es drunter und drüber ging, der Feind meines Feindes, ist mein Freund. So beschloss der Rat, auch wenn es Auseinandersetzungen gab, die Hilfe der Gilden zu beordern, die ebenfalls mit der Allianz zu kämpfen hatten. Die Glocke musste geläutet werden, als ein symbolisches Zeichen dafür. Schon seit vielen Jahren durfte dieser Ton in den Ohren der Menschen bereits nichts mehr gehört werden. Nun war es wieder soweit, was aber keineswegs ein gutes Zeichen war. Viel mehr kündigte es eine Zeit des Krieges und der Vernichtung an. Fiore und seine Beschützer setzten sich endlich zur Wehr, egal was es kosten würde. Nun hieß es warten, bis die Gilden sich formierten und ihre Oberhäupter zur anstehenden Versammlung beorderten.  Alle gemeinsam sollten nach Clover gehen, dem Treffpunkt der Gildenmeister. Dort würde über das weitere Verfahren diskutiert werden. Der junge General ging zusammen mit seinem Meister und Kameraden, Siegfried dem Drachentöter in diese Sitzung, als seine rechte Hand und Unterstützung in dieser Debatte. Kenji hatte sich innerlich auf das schlimmste vorbereitet. Ab diesem Tage, begannen die Dinge komplizierter zu werden, die Nächte noch dunkler und die Sonne am Himmel wurde jede Sekunde kälter. Niemand wollte dass das was man sich mit Mühe und Arbeit geschaffen hatte, einfach mit Gewalt zerstört werden würde. Deshalb mussten sie über ihren Schatten springen und kooperieren. Der Byakuya hatte bereits geahnt, dass mit der Anwesenheit Sabertooths, auch Masao bei dieser Versammlung sein würde. Nach all den Jahren, war es soweit. Sie konnten sich wieder in die Augen sehen. Doch dieses Gefühl, was diese Begegnung in ihm auslösen würde, war etwas, dass er lange nicht erlebt hatte.

So kam es auch. Langsam und nach und nach, traten die Vertreter der Gilden ein, suchten sich ihre Plätze und begannen damit, ihre Reden zu schwingen. Kenjis kalter und emotionsloser Blick, wandelte sich schnell, als er sah, wie Masao den Raum betrat. Er war ein erwachsener Mann geworden, über all die Jahre, in denen sie getrennt waren. Seine Aura war gestiegen, sie war bedrohlich. Der General schaute finster, ließ ihn nicht aus den Augen und verlor auch vorerst kein Wort an ihn. In seinem Kopf passierten so viele Dinge. Alles lief nochmal vor seinem geistigen Auge ab, alles was geschehen war und vielleicht noch geschehen würde. Jene Worte die sie austauschten, jene Zeit in der sie zusammen lachten und jene Zeit, in der sie als Feinde auseinandergingen und sich ein neues Urteil über einander bildeten. Am liebsten würde Kenji seine Klinge ziehen und es sofort klären, doch er musste sich zurückhalten. Der Zeitpunkt war noch nicht gekommen. Persönliche Differenzen mussten in den Hintergrund gestellt werden, wenn das Königreich litt. So schwieg er still, hielt sich etwas hinter Siegfried auf und versuchte den Worten der anderen aufmerksam zu folgen. Es schien dabei keine großen Probleme zu geben. Alle Anwesenden wussten um was es ging und kamen gar nicht auf die, irgendwie zu streiten oder etwas in der Art. Man musste an einem Strang ziehen um diesen bevorstehenden Krieg zu gewinnen, egal wie schwer es fiel. Fairy Tail, Sabertooth, Lost Souls, Fallen Angels und der Rat ERA waren die Hoffnung für die Bürger in Fiore.  Dessen war sich jeder im Klaren. Vorerst musste analysiert werden, wo man die Kämpfer brauchen würde, welche Fronten man bilden sollte, um diesem Angriff etwas entgegensetzen zu können. Nachdem das grob geklärt war, ging es darum, die Oberhäupter der feindlichen Streitmacht, sofern sie bekannt waren, auf einzelne Magier in den eigenen Reihen zu verteilen, die eine persönliche Bindung zu ihnen selbst hatten. Für den General White Hope, kam da nur die Feuerfaust, oder besser gesagt der Smiley in Frage. Obwohl der Schwerkämpfer ihn bei ihrem letzten Aufeinandertreffen gewarnt hatte, schien er seine Lektion noch nicht gelernt zu haben. Diesmal würde der Schwarzhaarige Byakuya ihn töten, das hatte er ihm deutlich klargemacht. Somit hatte Kenji seinen Gegner bereits gefunden, was auch Anklang fand.


Alles weitere machten sie unter sich aus, was Kenji nicht mehr wirklich zu interessieren hatte. Die anderen Parteien würden schon wissen was sie machen und wie viel sie sich zutrauen konnten. Nur bei Siegfried hörte er, dass er einen Feind übernehmen würde, dessen Kraftlevel unsagbar hoch sein würde. „Schon im Voraus, gebt auf euch Acht Meister, wir wissen nicht was uns erwarten wird“ teilte er ihm leise mit. Gerade nachdem er es ausgesprochen hatte, ergriff Masao wieder was Wort. Jedes Mal wenn er seine Stimme hörte, zuckte er innerlich zusammen. Seine Hände kribbelten, sein Blut kochte fast. Wie lange müsste er noch warten, bis sich ihre Klingen endlich wieder kreuzten und Kenji endlich seinen Seelenfrieden zurückbekam, seine Ehre und damit abschließen konnte? Jedenfalls forderte er eine Person auf, Siegfried zu begleiten. Der General hätte sich selbst bereit erklärt, das zu tun, wenn nicht die Rothaarige Magierin von Fallen Angels schneller gewesen wäre. Kritisch beobachtete der Byakuya das Schauspiel. „Haltet ihr das für eine gute Idee Meister? Ihr wisst doch, was passiert ist“ fragte er den Drachentöter, denn schließlich wusste auch Kenji um die vergangenen Auseinandersetzungen zwischen ihnen. „Sie steht auf Masaos Seite, vergesst das nicht. Egal ob wir zusammenarbeiten müssen, wir wissen nicht wie sie darüber denken. Masao ist noch immer unser Feind“ fügte er hinzu und blickte direkt zu Siegfried. Als dann die Versammlung ein Ende nahm, blieben einige Mitglieder noch bis zum Schluss. Darunter Masao und seine weibliche Begleitung von den gefallenen Engeln. Die Auren knisterten förmlich, es herrschte ein unglaublicher Druck. Der ehemalige Meister und sein Schüler standen sich nah gegenüber. Masao sprach ihn an, was an Kenji eigentlich vorbeiging. Er hatte Masao nicht viel zu sagen, noch nicht. „Der Tag wird kommen. Nicht heute und auch nicht Morgen. Doch er wird kommen. Seid euch dessen bewusst. In dieser Mission mögen wir vielleicht für das Wohl unseres Königreichs zusammenarbeiten, doch Masao, du bist noch immer mein Feind“ Klare Worte von Kenji, ohne jegliche Emotion in seiner Stimme. Die Hand hielt er die gesamte Zeit an dem Griff von Senbonzakura, er deutete an, wie ernst diese Lage war.
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Re: Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Cytra am Sa Dez 12, 2015 12:15 am

Seitdem sie mit Masao im verbotenem Gebiet gemeinsam trainierte, ihn näher kennenlernte und auch viel mit ihm besprechen konnte, fielen auch Sachen über den Rat. Die Abneigung, welche sie auch schon selbst spüren durfte, denn schließlich war Siegfried, der Drachentöter, schon einmal vor den Pforten der neutralen Gilde im Norden gewesen. Cytra konnte ihn zurückschlagen, doch um welchen Preis? Damals hatte sie kaum einen Hauch einer Chance, doch da sollte sich ändern, oder schon geändert haben. Nicht ohne Grund nahm sie Unterricht bei Masao im Schwertkampf und anderen Nahkampftechniken um ihre Schwäche ein wenig auszubessern. Mit Terror in ihrem Arsenal konnte sie den Untoten zwar lange Zeit beschäftigen, doch reichte es damals eben nicht. Doch so eine Schmach sollte die Rote nie wieder ereilen, sie wurde stärker – Sie würde ihn vernichten, wenn sie es müsste, doch das musste warten. Aktuell gab es eine andere Priorität, denn die große Glocke wurde geläutet. Cytra selbst hatte sie noch nicht gehört, doch konnte Seraphin ihr ein wenig etwas erzählen. Der Rat hat eine Sitzung einberufen. Auch wenn Cytra kein Wollwollen dafür zeigte, sollte sie neben Seraphin erscheinen, denn sie wollte das Image und Prestige ihrer Gilde so hoch halten wie möglich, außerdem hatte sie da die Möglichkeit ihren geliebten Schwertkämpfer wieder zu sehen. Also nicht Siegfried, sondern Masao, welcher sie sogar schon in die Träume verfolgte. Er hatte sie wirklich zu einem pubertierenden, 14-jährigen Mädchen gemacht, welches nur an ihren Schwarm denken kann. Zum Glück wusste noch keiner davon, außer vielleicht Flipper, der Bruder von Masao.


„Es scheint so, Cytra, als müssten wir unsere Koffer packen und schnellst möglichst dem Ruf der Glocke folgen. Es ist sehr wichtig, dass wir erscheinen.“ Sprach die Mutter aller gefallenen Engel zu ihrer rechten Hand. Es gab in der Gilde Ausnahmezustände, wenn weder Seraphin noch Cytra in der Gilde waren. Die Verantwortung trug dann Jäger, allerdings in der Chibi-Form. Schließlich wollte keiner der beiden Damen die Gilde absichtlich in den Ruin stürzen und dem Untergang weihen. „Ja, Seraphin. Lasse uns den Ruf der Glocke folgen.“ Antwortete Cytra kurz und knapp darauf. Kam es zum erneuten Treffen von Siegfried und Cytra? Wie sollte sie sich verhalten, was sollte sie tun. So oder so, hier herrscht ein diplomatisches Spiel, hoffentlich ohne Intrige. Sie hatten einen gemeinsamen Feind, das wusste die rothaarige Dämonin auch schon ohne dem Ruf der Glocke zu folgen. War es nun an der Zeit, gemeinsam unter einer Ägide zu kämpfen? Die Kräfte zu bündeln und eine große, alles entscheidende Allianz zu bilden? Gesagt, getan. Gemeinsam mit Seraphin reiste die Fürstin der Unterwelt zum Rat, wo sie schon ‚freundlichst‘ empfangen wurden. Blicke der Soldaten und Leutnanten richteten sich auf Cytra. Man sprach wohl von der Dame, welche wagte sich gegen Siegfried zu stellen, doch ignorierte sie das gekonnt, ließ sich von solchen kleinen Fischen nicht ablenken. Es dauerte ein paar Minuten bis sie dort ankamen, wo sie auch hin sollten. Sie kamen in einen kleinen aber feinen Besprechungsraum. Es waren vier Sessel für die Gildenmeister aufgestellt; Also für die Repräsentanten von Sabertooth, Fairy Tail, Fallen Angels und Lost Souls. Cytra selbst brauchte keinen Stuhl, sie selbst hatte genug Disziplin um neben Seraphin zu stehen und dem Treiben kommentarlos zu folgen. Wenn sie gefragt werden würde, sagte sie ihre eigene Meinung – so einfach war das.

Noch einmal dauerte es ein paar Minuten bis alle Fraktionen eingetroffen und bereit waren. Langsam aber sicher konnte die Ratssitzung beginnen, schließlich waren sie hier nicht aus Jux und Laune, als reiner Langeweile und aus Spaß hier, nein. An Masaos Tisch schien sich etwas zu regen, denn Kami ließ seine geballten Fäuste auf den Tisch los, doch beruhigte ihn der Schwertkämpfer schnell wieder. Einen Ausrutscher konnte sich Flipper nicht erlauben, das könnte nur zu Spannungen führen. Die großen roten Augen sahen in die des heiligen Schwertkämpfers, endlos, verführend. Seraphin bemerkte das ganze und räusperte sich kurz. In diesem Moment hatte Cytra einen Moment Angst, denn die kleine ‚Oma‘ hatte genug Kraft um selbst die S-Klasse der gefallenen Engel mit Leichtigkeit hin und her zu fegen. Doch dazu sollte es ja nicht kommen. Wäre auch nicht human, wenn sich eine gildeninterne Streitigkeit in einer Ratssitzung einmischt. Persönliche Probleme und Anliegen mussten erst einmal warten, hier war das Wohl aller im Vordergrund. Hier zählte die Gemeinschaft. Die verschiedenen Parteien fingen an zu reden. Sowohl der Meister von Fairy Tail, als auch Siegfried. Die beiden schienen sich gut zu unterhalten. Als der Drachentöter fertig war, kam auch eine Anmerkung von Masao dazu, denn er sprach davon, dass die Gilden kein Problem hätten, gemeinsam gegen einen Gegner vorzugehen, doch vertraue er dem Rat nicht. Doch war Sabertooth bereit mit allen Mitteln sich gegen die Rebellen zu stellen. Diese Aussage bewunderte Cytra. Sie mochte sie. Das war genau Masaos Stil. Es folgte wieder eine kleine Rede von Siegfried. Die Fürstin hörte natürlich zu und konnte sich mit Sicherheit nicht an alles erinnern, doch das Wichtigste war, dass sie seriös wirkte und ein wenig vom Geschehen mitbekam.

Siegfried hin oder her, der Rat war keine freundliche Organisation. Cytra stand immer noch zwiespältig ihm gegenüber, doch vielleicht hatte sie jetzt endlich eine Chance, die eventuelle gute Seite des Rats zu sehen. Mit ihren hinter dem Rücken haltenden Armen stand sie da, mit ihren roten Augen blickte sie durch die Fraktionen, hörte ihnen zu, bis auch Seraphin einen Vorschlag brachte. Typisch für eine alte Taktikerin brachte sie den Vorschlag, dass die erste Front mit den Nahkämpfern bestückt sein sollte, in der Zweiten Fernkämpfer. Alle nickten zu. Masao antwortete erneut, sprach davon, dass es auch Luftangriffe geben könnte. Doch mit der Technologie von Sabertooth sollte das kein größeres Problem darstellen, da fiel tätigte Seraphin eine erneute Aussage. Als Masao zu Cytra blickte, musste diese verlegen auf den Boden schauen. Ein Tag, er hatte alles verändert. Ihm gegenüber war sie nun anders, mit Schmerzen im Bauch. Verliebt. Doch ihre persönlichen Probleme oder Wünsche hatten hier keinen Platz, denn wenn Seraphin sprach, musste Cytra zuhören. Es wurde eine dritte Front ins Leben gerufen; Eine, die die Menschen evakuieren und beschützen konnten, sollten Gegner durchbrechen. Wohl die perfekte Front für Cytra. Dort wo keine stärkeren Gegner mehr erwartet werden, dort musste die Fürstin zuschlagen. Ebenso der alte Mann von Lost Souls gab ein Kommentar ab. Er sprach von einer Infiltration. Ebenso etwas, was sich Cytra vorstellen konnte. Da fiel ihr ein. War sie nicht schon einmal in einer Art Untergrund-Stadt? Sie konnte sich vage erinnern, doch diese Information sollte erstmal nur für sie nützlich sein.

Ein Moment der Stille. Siegfried freute sich mit neutraler Stimmlage, dass sich die Gilden schon einig waren, wie sie es machen würden, so fing er an die Gegner vorzustellen. Deckname; Smiley, Espada 4 alias Ulquiorra. Cytra hörte gespannt zu, schließlich wollte sie auch Informationen über die Personen, welche sie bekämpfen sollte.  Siegfried legte viel Wert auf Blickkontakt, allerdings konnten seine Augen die Temperatur des Raumes verringern, so kalt wie sie waren. Masao forderte jemanden auf Siegfried zu unterstützen. Das war ihr Zeichen. Ohne groß nachzudenken meldete sich die rothaarige dämonische Schönheit zu Wort und war bereit. „Ich werde mitgehen, da Fallen Angels noch nie die Gelegenheit hatte mit dem Rat zu kooperieren.“ – Ein kurzer Moment der Stille, allerdings schienen sowohl Seraphin als auch Siegfried nichts dagegen zu haben. Die Rote hörte nur etwas von einem anderen Mitglied des Rats, dass Siegfried aufpassen solle. Ein erneuter Moment der Stille kam über den Raum. Der Drachentöter stellte die Fürstin der Karo-Armee vor. Nun, mehr oder weniger zumindest. Ebenso fiel der Name ‚Alucard‘, Fürst der Kreuz-Armee. Alucard hieß auch Graf Redfield. Er war laut Siegfried sehr gefährlich, denn er wäre ein böses Genie, welcher wahrscheinlich auch wusste wie man mit legendären Waffen hantieren musste. Die Vertreter und Repräsentanten von Fairy Tail und Lost Souls sind schon gegangen, wahrscheinlich begannen sie schon mit der Planung, während Masao, Flipper, Cytra und Siegfried mit ein paar seiner Leute zurückblieb. Es war eine sehr gedrückte Stimmung. Eine Stille lag über den Raum. Erst nach ein paar Augenblicken wurde diese von Masao gebrochen, denn am liebsten würde er Siegfried in diesem Moment umbringen, doch schweifte sein Blick zu den anderen Ratstypen mit Schwert. Doch das war nicht irgendein Ratstyp. Nein, es war Kenji. Masaos ehemalige Schüler. Die Hand auf Excalibur zeigte, dass hier nicht zu spaßen war, jeder hatte eine enorme Anspannung in sich. Sie konnten sich nicht leiden, weder Cytra Siegfried, noch schien es so als würde sich Masao mit dem Rat gut verstehen, doch solange Engel und Säbelzahntiger zusammenhielten, konnte jede Gefahr gemeistert werden.

Kenji schien wenig beeindruckt von der Anekdote von Masao zu sein, so antwortete er sofort darauf. Er sprach davon, dass er Tag kommen würde, in dem sich die Klingen der Beiden kreuzten. Ebenso wie Masao lag seine Hand auf dem Griff seines berühmten Schwertes. „Diplomatisch gesehen wäre es am besten die Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten erst einmal hinten anzustellen.“ Warf Cytra in den Raum und sicherte sich dadurch die Aufmerksamkeit und den Blickkontakt der Verbliebenden. „Um das vorhin angesprochene Thema wieder aufzurollen; Drei Fronten wären optimal. In der Ersten können wir neben den Schlagkräftigen auch die Verstärkungseinheiten der 3. Front dazu ziehen. Jeder ist motivierter, wenn ein Heiler oder Defensivmagier in der Nähe ist. Keiner möchte freiwillig sein Leben geben. Die zweite Front bildet sich ebenso aus der ersten und dritten. Allerdings sollten wir wirklich darauf schauen, dass wir auch ein paar Meisterschützen in der zweiten Front haben, sollte der Gegner wirklich aus der Luft kommen. Vorsicht ist besser wie Nachsicht, Planung besser wie Zufall, doch das Beste wäre Kontrolle. Wir müssen die Allianz auch taktisch bekämpfen. Schneiden wir ihnen ihre Ressourcen ab, bringen wir sie aus dem wirtschaftlichen Gleichgewicht, sodass sich der ‚Krieg‘ nicht lohnen würde…“ sprach sie voller Selbstvertrauen, dabei schenkte sie jeder Person genug Blickkontakt, sodass sich jeder angesprochen fühlte. „Zumindest wäre das meine Meinung.“ Fügte sie hinzu, wartete auf Antworten.
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Re: Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Masao Masahiro am So Dez 13, 2015 1:30 pm

Masao konnte man alles nennen, aber nicht ungeduldig, denn seine Erziehung zum Samurai setzte Geduld als eines der Bedingungen, um die Schwertkunst des asiatischen Raumes zu erlangen. Doch mehrere Jahre waren auch dem Gildenmeister zulange. Gedulden musste ein Ende haben und nicht ewig andauern, deshalb juckte es an Masaos Fingern danach, Excalibur zu ziehen und auf Kenji los zu gehen. Doch Cytra war die, die sich beherrschen konnte, die Anspannung zwischen ehemaligen Meister und Schüler war hoch, sehr hoch. Die Dämonin schlug etwas für den Krieg vor, die Aufstellung der Fronten und wie man diese ausbauen könnte. Gedanken, die eine große Rolle spielen konnten. "Merke dir das für das nächste Treffe. Sobald die Gildenmeister wieder eingetroffen sind, besprechen wir die strategischen Schauchzüge, unter anderem die Ressourcen. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, meinen größten Rivalen und Erzfeind Auge um Auge zu stehen" sprach Masao und ließ die goldene Klinge langsam aus der Scheide an seinem Rücken fahren. Siegfried sprang vor Kenji, wollte um jeden Preis verhindern, dass sich die beiden frühzeitig bekämpfen. "Kenji, halte dich zurück! Deine Zeit ist noch nicht gekommen. Solange ich noch lebe, werde ich alles versuchen, um Masao zu besiegen!" gab Siegfried dazu und richtete die pechschwarze Klinge vor sich, in Richtung Masaos. "Cytra, ich werde es nicht ausweiten lassen. Ich möchte nur die Entwicklung meines ehemaligen Schülers sehen. Es ist wichtig vor einem bevorstehenden Krieg nicht in den inneren Reihen Probleme zu verursachen. Die anderen Gilden werden uns nicht vertrauen können, wenn sie uns im Kampf gegen die ERA sehen. Halte bitte Siegfried zurück, denn er wird die Gelegenheit nutzen, um mich hinterlistig zu töten" sagte der schwarzhaarige Schwertkämpfer in einem Ton, dass nur Cytra neben ihm es hören konnte. "Wir sind durch einen gemeinsamen Feind verbündete geworden, deshalb nennen wir dies hier einfach nur... Spaß" grinste der Wissenschaftler mit einem brennen im Auge, dass seine gier nach diesem Kampf ausdrückte. Gesagt getan, so raste Masao mit Excalibur fest in der rechten Hand los, schien auf Siegfried los zu gehen, der mit gebündelter Aura einen Gegenangriff vorbereitete, doch kurz bevor Gold und Pech sich trafen, die zwei heiß umstrittensten besten Klingen die es gibt, katapultierte sich Masao mit einer Druckwelle aus Excalibur von Siegfrieds Seite hinweg und nutzte den Überraschungsmoment, um Kenji zu testen. Wie erwartet konterte der junge General in weniger als einer Sekunde. Die beiden Klingen -die sich schon seit Jahren nicht mehr trafen- kreuzten sich, schlugen Funken, die zusammen auf eine Art und Weise harmonierten, wie Kirschblüten die im Horizont der strahlenden Sonne tanzten. Masao hatte eine ordentliche Wucht in seinen ersten Schlag gesetzt, die er durch die Druckwelle direkt für einen Angriff umleitete. Es fühlte sich an wie damals, als die beiden trainierten, zwei Kinder im Wald. Masao war zwar Geistig erwachsen gewesen, doch sein Körper litt durch eine Verjüngung beim wechsel der Dimensionen, jedoch hatte dies seine positiven Aspekte. Masao sprang nach hinten und stand direkt vor Kenji. Siegfried konnte nichts mehr tun, er war selbst in einer Lage, in der er sich selbst zu Helfen wissen musste. "Zum Glück ist Nathan nicht zurück geblieben, sonst wäre Kami völlig ausgetickt und hätte uns alle in die Luft gesprengt" dachte sich Masao und beruhigte diesen Teil der Sorge. "Es ist besser so, Kenji. Ganz unvorbereitet im Krieg zusammen zu kämpfen, ist zu riskant. Du wirst deine Chance bekommen, gegen mich im alles entscheidenden Kampf anzutreten. Doch versuchen wir ein letztes mal, in Gedenken an die frühere Zeit, zusammen zu kämpfen. Dafür müssen wir uns ein wenig kennen lernen" grinste der Gildenmeister breit bis über beide Ohren. Eine Eigenschaft die Masao keiner so leicht nachmachen konnte; für den Frieden Aller sich auch mit seinen Feinden zu verstehen, doch gab es misstrauen, welches beide Parteien davon abhält aneinander zu vertrauen. Man konnte so tun, versuchen, aber das Gefühl, nie den ungedeckten Rücken seinem Feind zu kehren, war groß. 
"Die Kunst der Schnittwellen..." murmelte Masao vor sich hin, bereitete einen Angriff vor, welches durch plötzliche Schwankungen in der Luft zu sehen und zu spüren war. 

"...Geste" schoss eine recht große Welle aus Excalibur, welches sich durch den Boden fressend seinen Weg zu Kenji bahnte. Excalibur fühlte sich noch leichter und beweglicher an, als es bis jetzt der Fall war. Die Auswirkung Masaos Trainings war groß, er musste sich an seine neu erlangte Kraft gewöhnen und die neuen Grenzen Excaliburs Kraft herausfinden. Dafür gab es keinen besseren Ort, als ein Krieg. Doch spürte Masao auch die negative Auswirkung seines Trainings. So hatte der heilige Ritter kein Zugriff mehr auf diverse elementare Techniken, die er sich in Laufe der Zeit angeeignet hatte, die Kapazität Excaliburs war daran schuld, doch dass was an dessen Stelle erreicht wurde, sollte sich ausgezahlt machen.
Nach der Schnittwelle folgte Masaos direkter Angriff, so gab er seinem Gegner taktisch gesehen kaum eine Chance, von Verteidigung auf Angriff über zu wechseln. Die Klingen prallten erneut aufeinander, schossen Funken, die weit in den Himmel flogen. 

"Warum mischst du dich in Angelegenheiten ERAs und Sabertooths ein, Halbdämon?" sprach Siegfried zur Gefallenen, die ihn hinderte Masao zu attackieren. "Ich spüre schon, du hast dich weiterentwickelt, doch bist du eine vollwertige Dämonin geworden?" grinste der Weise, ließ die pechschwarze Klinge in einer grünen Aura auflodern und sah sich die nahe Zukunft dieses Kampfes im inneren der Gedanken an. "Ich habe dich damals nur aus einem Grund gerettet: Herausforderung. Ich wusste, dass ich nicht sterben würde, doch du wärst pulverisiert durch deine Kamikaze-Attacke. Beweise mir, dass es sich gelohnt hat, dich am Leben zu lassen!" so schoss eine grüne, fliegende Klinge auf die Dämonin zu, welches die Form eines Drachen annahm und sich Doragon Heiki schimpfen ließ. Siegfried war komplett erholt, nicht wie damals noch kaputt vom Kampf gegen Masao. "Die ERA hat euch gefallene Engel auf die Blacklist geschrieben, weil ihr Sabertooth unterstützt. Es dauert nicht mehr lange, und ihr beiden verlogenen Gilden werden entlegalisiert!" gab Siegfried seinen Plan zu hören und stellte die ersten paar Rippen seines Avatars um seinen Körper auf.

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Re: Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Kenji Byakuya am Di Dez 15, 2015 6:13 pm

Diese Versammlung war wohl einer der wichtigsten überhaupt wenn es um das Schicksal von Fiore ging. Alle wichtigen Persönlichkeiten die in diesem Szenario eine Rolle spielen würde, waren anwesend und debattierten über die Vorgehensweise in diesem anstehenden Krieg, der wohl kaum zu vermeiden war, auch wenn sie das Wort nicht gerne in den Mund nahmen und es auch nicht wahr haben wollten, aber sie standen mit einem Fuß bereits mitten drin. Das war die bittere Erkenntnis, die Kenji schon vor dieser Tagung gezogen hatte. Aus diesem Grunde waren die wichtigsten Personen und Oberhäupter eingeladen. Sie mussten einen Plan entwerfen, ansonsten würden sie gegen die Bedrohung der Allianz wohl kaum eine Chance haben. Der General war an der Seite seines Meisters unterwegs, Siegfried der Drachentöter. Sie vertraten den Rat ERA. Ansonsten fand man die Gildenmeister vor, meist mit einer ihrer jeweiligen S-Klassen an ihrer Seite. Kenji konnte das eigentlich ganz egal sein, bis er Masao Masahiro, den Meister von Sabertooth und gleichzeitig seinen Rivalen sah. Der Byakuya musste sich konzentrieren. Das Wohl von Fiore war viel zu wichtig, als das er es wegen seinem ehemaligen Freund gefährden könnte. Auch wenn er am liebsten die Klinge ziehen würde um ihn auf der Stelle zu bekämpfen, so musste er sich zusammenreißen und gedulden, ob er wollte oder nicht. Seine Ohren und Aufmerksamkeit galten den Worten, die abwechselnd durch den Raum gingen und das weitere Verfahren erklärten, mit dem der General sich relativ zufrieden gab. Nur ein einziges Mal erhob er laut seine Stimme, als die einzelnen, spezifischen Gegner vorgestellt wurden. Kenji hört den Namen Feuerfaust. Jemand, dem er bereits mehrmals begegnet war und ihn beim letzten Mal besiegte. Dabei ließ er ihm sein Leben und versprach ihm, dass wenn er ihm nochmal feindlich gegenüberstand, Kenji ihn töten würde. Deshalb kam für den Byakuya nur dieser Kampf in Frage.

Nachdem alles geklärt war, verließen die meisten das Gebäude wieder und bereiteten sich individuell auf die anstehenden Kämpfe vor.  Einzig alleine Masao und seine weibliche Begleitung blieben da, gerieten mit Siegfried und Kenji einander. Seit so vielen Jahren, folgte wieder ein Wortwechsel zwischen ihnen, während sie sich kalt und tödlich in die Augen blickten. Sie wussten, dass sie sich am liebsten sofort bekämpfen würden, aber die momentane Mission war wichtiger, fand Kenji zumindest.  Bei Masao sah das wohl etwas anders aus. Denn plötzlich zog er sein Schwert. In Sekundenschnelle, tat der Byakuya es ihm gleich, richtete es auf den Gildenmeister. „Denk nicht mal dran“ sprach er finster und bedrohlich, als Warnung. Siegfried wollte ihn zurückhalten. „Es war nicht meine Idee, die Klinge zu ziehen“ äußerte der General und ließ dabei Masao nicht aus den Augen, der sich ebenfalls zu unterhalten schien. Was hatte dieser Idiot vor? Waren sie sich nicht einig, den Kampf zu verschieben, bis etwas Ruhe eingekehrt war? Das würde er nicht umsonst tun. So viel stand fest. Da passierte es auch schon. War Masao wirklich so töricht? Es sah so aus, als würde er Siegfried angreifen wollen, doch es galt nur als ein Täuschungsmanöver, um Kenji zu überraschen. Dieser war allerdings vollkommen konzentriert und riss blitzschnell Senbonzakura hoch, um Masao abzuwehren. Endlich war es so weit, eigentlich ein befriedigendes Gefühl, endlich die Klingen zu kreuzen und zu kämpfen, obwohl der Zeitpunkt noch nicht gekommen war. Der Drachentöter hatte Recht, der General musste sich zurücknehmen, es war noch nicht soweit.  Nach einem kleinen Duell der Kräfte, Klinge an Klinge, sprang der Gildenmeister nach hinten, stand nun vor dem Byakuya.  Er meinte dass es besser so wäre, als unvorbereitet in den Kampf zu ziehen. So „lernen sie sich kennen“ und konnten besser Seite an Seite kämpfen. „Erspart mir diesen Unsinn und komm zur Vernunft, Masao. Wenn du eine Hilfe sein willst, dann senke deine Waffe. Ich kann keine Gefahren in dieser Mission gebrauchen. Und eine solche stellst du eben gerade da“ machte Kenji deutlich und hielt seine Waffe aufrecht. Irgendwie hatte er sich schon gedacht, dass der Meister von Sabertooth noch nicht ganz fertig war.

Wie bereits erwartet, lud er eine Schnittwelle auf und feuerte sie sogleich ab. Kenji schüttelte nur mit dem Kopf. „Du Idiot“ wisperte der General genervt. Plötzlich sah man, wie sich seine orangene Aura auflud. „Shogekiha“ kam es von ihm und eine Druckwelle wurde entfesselt, die den Dreck vom Boden riss und Masas Angriff einfach wegblies. Dabei sah er schon, wie Masao erneut angeflogen kam. Wieder musste Kenji in die Defensive gehen. Natürlich merkte er, dass Masao stark war. Mit Mühe konnte er den Meister erneut wegdrücken. In diesem Moment, steckte Kenji die Klinge wieder ein. „Genug. Das reicht“ forderte er quasi von seinem Feind. Da waren definitiv Emotionen im Byakuya. Er war wütend über diesen Angriff von Masao. Das hätte so nicht sein sollen, er gefährdete nur die Mission.  Auch wenn er den Vorwand angab, vorbereitet sein zu wollen und den Schwarzhaarigen nur zu testen, kaufte ihm der General das einfach nicht ab. Er hatte kein Vertrauen mehr zu Masao und er würde es auch nicht so schnell wieder aufbauen können. Eigentlich gar nicht. Alles was er wollte war es,  sich dem entscheidenden Kampf zu stellen und siegreich zu sein. Dann war seine Ehre wiederhergestellt. Was aus Masao dann wurde, war ihm recht egal.


Offensichtlich schien Siegfried mit dieser Dämonin ebenfalls eine Auseinandersetzung zu haben. Wenn sie etwas jetzt nicht gebrauchen konnten, dann waren es diese kleinen Kämpfe und Drohungen, zu welchem Zweck auch immer. Egal wie sehr Kenji Masao in diesem Augenblick bekämpfen wollte, erkannte er, dass es keinen  Sinn hatte und er nicht darauf eingehen durfte. „Das muss ein Ende haben. Der Gegner steht vor der Tür und wir bekämpfen uns, obwohl wir absolut nicht die Zeit dafür haben. Unsere Chance wird kommen, doch nicht in diesem Moment. Macht was ihr wollt, jedoch werde ich nicht mehr kämpfen“ stellte Kenji unmissverständlich klar. Am liebsten wäre er sofort wieder gegangen, einfach um dieser Situation ein Ende zu bereiten. „Meister Uramo, haltet euch zurück. Wir sollten gehen, es ist besser. Glaubt mir. Wir haben genug Vorkehrungen zu treffen.“ Dabei richtete er seinen Blick auf den Drachentöter.
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Re: Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Cytra am Di Dez 22, 2015 7:21 pm

out: Ich entschuldige mich noch einmal für die Wartezeit. Genießt den Post Wink

Die Versammlung der Gildenmeister war wohl zu einer Situation geraten, in welcher Cytra so schnell nicht mehr sein wollte. Sie durfte oder musste fast schon zu sagen Siegfried in die Augen sehen. Der Person, welche sie beinahe tötete, nebenbei ein anderer Schwertkämpfer. Es herrschte eine unglaublich gedrückte, angespannte Stimmung. Keiner der Parteien wollte den ersten Schritt machen, so eröffnete Cytra das Wort. Sie wollte die Stimmung ein wenig auflockern, jeden zeigen, dass es hier nur eine diplomatische Verhandlung ist, in welcher man keine Emotionen hineinbringen durfte. Doch so leicht war das anscheinend nicht. Zwar schien Masao nicht von ihrem Vorschlag abgeneigt gewesen zu sein, allerdings sagte er, dass sie es sich merken solle, für das nächste Treffen. Dann würden erst die strategischen Schachzüge und Taktiken besprochen, unter anderem über die Ressourcen. Diese waren wohl am wichtigsten. Man konnte keinen Krieg starten ohne über die eigenen und feindlichen Vorräte Bescheid zu wissen. Doch so schlau waren sie zum Glück, da hatte die Fürstin keine Bedenken. Doch, was tat Masao da? Konnte Cytra gerade ihren Augen nicht vertrauen, oder sah sie das wirklich, was da passierte? Langsam, Stück für Stück, holte Masao Excalibur aus der Scheide heraus. Ohne zu zögern sprang Siegfried vor den anderen Ratsgeneral. Er wollte ihn um jeden Preis schützen, sogar Siegfried teilte einmal die Meinung der Roten. Der Drachentöter sprach davon, dass sich Kenji zurückhalten sollte, denn die Zeit war noch nicht gekommen. Nicht, solange er noch lebte. Wenn er wüsste, was Cytra in seiner Abwesenheit getan hat, sollte er den Mund nicht zu voll nehmen – Kenji handelte da schon richtig, schließlich hatte dieser alte Knacker nicht mehr allzu lange. Die Rache der Dämonin würde ihn ereilen und endgültig in das Reich der Vergessenen schicken. Doch anscheinend war der Brandherd nicht gelöscht. Siegfried streckte seine pechschwarze Klinge vor sich, die Spitze zielte auf den Gemahlen der Roten. Das konnte sie nicht so einfach ansehen. Da musste leider auch die rothaarige Dämonin etwas unternehmen. Sie konnte es nicht einfach ignorieren, dass die Person, die sie liebt, bedroht wurde. Masao schien wohl die Anspannung der Roten gespürt zu haben, so versicherte er ihr, dass er es nicht ausarten lassen würde. Immerhin ein Schritt zur Vernunft, allerdings ließ Cytra ihre Deckung nicht unten. Auch, wenn er nur den Fortschritt seines ehemaligen Schülers, Kenji Byakuya, sehen wollte. Es war eine emotionale Angelegenheit zwischen den Beiden, so sollte sich auch niemand einmischen. Das wusste sie schon, bevor Masao es ansprach. Ein Duell unter Schwertkämpfern sollte nicht unterbrochen werden, noch weniger gestört. Keiner durfte sich einmischen, das lehrte ihr der Gildenmeister der Säbelzahntiger.

Mit einem Grinsen sprach er noch davon, dass sie durch einen gemeinsamen Feind sich verbündet haben. Oh, sie haben sich nicht nur verbündet, die beiden Seelen. Da wartete noch Großes auf sie. Cytra schenkte ihm noch ein Zwinkern zur Motivation, dann stürmte der Meister schon wie ein wildgewordener Säbelzahntiger auf seinen Feind zu, Siegfried war auch nicht untätig. Der Drachentöter bereitete einen Angriff vor, doch Masao konnte dem Konter elegant ausweichen. Masao ging frontal auf den jungen General, doch dieser konterte ohne zu zögern, ohne einen Augenblick zu warten. Beinahe schon wie eine Maschine – automatisch. Das Aufeinanderprallen der Klingen erzeugte neben einem lauten Geräusch, einer Druckwelle auch Funken, welche in die Luft gesprüht wurden. Nun war der perfekte Moment sich um Siegfried zu kümmern und ihn den im Zaum zu halten. Zwar kreuzten sich die Klingen von Siegfried und Cytra nicht, allerdings sollte Siegfried ihr nicht den Rücken zudrehen, sie hatte ihm genau in Beobachtung. Masao sprach noch etwas zu seinem ehemaligen Schüler, plötzlich wurde eine Schnittwelle losgelassen, welche sich ihren Weg durch den Boden suchte, alles verwüstete was kam und noch kommen sollte. Eine zerstörerische Kraft. Der General des Rates schüttelte nur den Kopf und lud eine orangefarbene Aura auf, die den Angriff von Masao einfach weggeblasen hatte. Einfach so. Kenji Byakuya sprach davon, dass es genug war.

Doch leider hatte sich Cytra ein wenig zu viel mit Siegfried amüsiert, sodass dieser auch nicht mehr in der besten Stimmung war. Die Königin der Säbelzahntiger hatte alles daran gesetzt um Masao und Kenji einen ungestörten Kampf zu geben, so musste leider Siegfried sputen. Doch er war nicht so angetan von ihrer Taktik, so sprach er sie mit einem unfreundlichen Ton an, wieso sie als Halbdämon sich in die Angelegenheiten von Sabertooth und dem Rat ERA einmischte. Cytra sah ihn tief in die Augen, sagte nichts, zeigte ihre Aura nicht. Die Kälte ihrer Augen sprach genug. Siegfried merkte, dass sie sich weitergebildet hatte, doch war sie nun wirklich eine vollwertige Dämonin? Er grinste. Siegfried hatte wohl Genugtuung daran, ihr etwas vorzureden, doch war sie nicht mehr die schwache Cytra von damals. Sie hatte mit dem Schwert viel mehr dazugelernt. Die pechschwarze Klinge, mit welcher die Dämonin schon einmal die Gelegenheit hatte sie zu spüren, loderte in einer grünen Aura. Die Fürstin wusste, was folgte. Sie war ebenso bereit. Sie sagte nichts, rührte keinen Zentimeter auf die Seite. Sie sah ihn einfach zu, ließ ihn reden. Doch fand sie es ein wenig überflüssig, dass Siegfried ihr davon erzählte, dass er sie nur aufgrund einer Herausforderung rettete, schließlich wusste er, dass er nicht sterben würde. Nun sollte sie ihm beweisen, dass es sich auch gelohnt hat, sie am Leben zu halten. „Herausforderung“ wiederholte Cytra mit monotoner Stimmlage. Hatte er das wirklich ernst gemeint? Ohne zu zögern schoss der Drachentöter eine Auraattacke ab, welche sich in die Form eines Drachen materialisierte. Diesen Angriff kannte sie schon. Er hatte ihn schon eingesetzt. Doch war diese hier bei weitem stärker wie damals, allerdings die Rote ebenso. Der Drache kam immer näher auf sie zu. Dieser Angriff war kein Zuckerschlecken, doch hatte die Rothaarige auch einiges im Petto. Zwar erforderte es mit Sicherheit einiges an Konzentration, allerdings konnte sie in dieser Situation eine Fähigkeit benutzen, welche den Kampf gegen Siegfried vereinfachen konnte.

Nicht nur er hatte eine Aura. Im Buche ‚Z’s hatte sie einiges gefunden. Außerdem etwas, was sich Daemonum nannte. Damit hatte sie auf der Basis der Aura eine Chance, doch durfte sie sich nicht darauf verlassen. Noch war diese Fähigkeit unausgereift und mit viel Potential nach oben. Der grüne Drache kam immer näher, doch plötzlich materialisierte sich die dunkle Aura von Cytra, ließ den Angriff ein paar Zentimeter vor ihrem Gesicht abblocken, nein. Der Angriff steckte fest. Ohne mit der Wimper zu zucken, zerbrach sie die Aura. War so etwas überhaupt möglich, oder war es pures Glück? „Nicht nur du bist stärker geworden, Drachentöter. Bei einem echten Kampf, einem Kampf um Leben und Tod, werde ich dir zeigen, was man mir gelehrt wurde. Ich werde dich vernichten, dann hilft die die Blacklist auch nichts mehr.“ Antwortete sie mit kalter Stimme. „Doch vorerst, kümmern wir uns um die diplomatischen Probleme.“ Fügte sie hinzu, räusperte sich kurz. „Die Lage in Fiore darf nicht durch kleine Konflikte gefährdet werden, danach können wir uns alle die Köpfe einschlagen. Doch wenn es während dieser Bedrohung durch die Allianz zu Streitigkeiten zwischen unseren Fraktionen kommt, dann haben wir keine Chance.“ Sprach sie mit selbstbewusster Stimme und schenkte jedem Blickkontakt. Cytra war vielleicht nicht die beste Nahkämpferin, doch auf diplomatischer Weise äußerst effektiv und präzise. Ob sich diese Fähigkeit in der Unterwelt noch für behilflich erweisen wird? Schließlich wollten Masao und Cytra dorthin, um die verschwundene Tochter Orici zu finden. Sie hatte es nicht vergessen.
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Re: Gildenmeister Treffpunkt

Beitrag von Masao Masahiro am Mo Dez 28, 2015 11:58 pm

Die Era hatte immer diesen Sinn von Coolness in ihren Adern fließen, denn jede Gelegenheit würde genutzt um möglichst cool und stark rüber zu kommen, eine Angewohnheit, oder besser gesagt; eine Krankheit, die Masao sehr an den Hunden der Regierung verabscheute. Doch egal wie sehr er die Blaugekleideten hasste, zu Kenji hegte der Gildenmeister der Gelben noch immer, selbst nach so einer langen Zeit, freundschaftliche und brüderliche Gefühle. Als ersten Schüler und besten Freund hielt sich der Aurahüter ein Platz im Herz des wilden Zäbelzahntiegers, aber diese gelten einzig und allein dem wahren Kenji, den den Masao trainierte, lehrte und mit ihm aufwuchs. Ob Masao jemals diesem Jungen den Gnadenstoß verpassen könnte? Mit den eigenen Händen, mit der eigenen Klinge, den eigenen Schüler töten? Wut und Hass beiseite gelegt, die Bindung von Meister und Schüler waren heilig, das kannte Masao nur zu gut von seinem Großvater und Lehrmeister. "Ich freue mich dich eines Tages vor mir mit gesenktem Haupte zu sehen, so wie man seinen Meister und den stärkeren gegebübertreten sollte. Doch solltest du mich besiegen, und die Wahrscheinlichkeit besteht bei einem Lehrmeister wie Siegfried, so werde ich nichts bereuen. Nein, es würde mich sogar stolz machen. Wenn der Schüler den eigenen Meister übertrifft und eine neue Ära einläutet" gingen Masao Gedanken durch den Kopf, die ihn etwas sentimental werden ließen. Masaos wilder Angriff wurde weggepustet als wäre es nichts, nur ein Haar im Gesicht das stört. Auch den direkten Abgeiff könnte Kenji fast schon mühelos abwehren und die Energie dahinter neutralisieren. Kenji hat große Fortschritte gemacht, das musste Masa zu geben, doch er nahm den spezifischen Schwertkampf Stil Siegfrieds an, typisch ERA, cool und gelassen, bloß nicht bewegen um die coolness nicht zu verlieren. Ein Momebt wo dem Gildenmeister klar wurde, dass er es nicht mehr mit dem Kenji zutun hat, den er einst Freund und Schüler nannte. Masao legte sehr viel wert auf einen Wilden Stil. Schnelligkeit war das A und O in seinem Stil, denn selbst das kleinste Tier kann die größten Monster bezwingen, wenn es schnell genug ist. Dich Siegfried geht es friedlich, langsam und mit wenig Bewegung an, typisch Samurai. Doch es wird der Tag kommen, an dem der Ritter den Samurai bezwingen wird.
Nach dem die Klingen das letzte mal kreuzten, steckte Kenji seine Rosenblüte wieder weg, machte Schluss. Das musste Masao wohl oder übel akzeptieren, so verstaute der Wissenschaftler die goldene Klinge und ging zurück zu Cytra, die Siegfrieds Abgriff regelrecht zerstörte. "Das wars, genug für heute" sprach Masao und behielt den Jungen General im Augenwinkel. Siegfried war gerade erst heiß geworden für den Kampf, doch musste er Cytras Worten recht geben und ließ die pechschwarze Klinge sinken. "Wir sind an heute für eine unbestimmte Dauer verbündete, so müssen wir uns auch verhalten. Ich entschuldige mich für mein Verhalten und den meines Begleiters" so nur aus reiner Höflichkeit, obwohl Masao anfing. "Cytra, wir sind Partner im Kampf gegen einen der Fürsten. Ich schenke dir mein einmaliges Vertrauen für diesen Krieg. Ich bin bereit alles vergangene zwischen Sabertooth und Era zu vergessen. Doch solltet ihr nach dem Krieg so weiter machen, geht das ganze wieder von vorne los" sprach Siegfried kühl aber dennoch respektvoll mit einem Hauch von Drohung. Wer keinen Schritt auf den anderen zu geht, der kann zu keiner Einigung kommen. So kehrte der Weise den beiden den Rücken und ging an Kenji vorbei, auf den Weg zurück zum Hauptquartier. "Lass und gehen, wir müssen Bericht erstatten und uns auf das nächste Treffen vorbereiten. Ich habe ein ungutes Gefühl was den Rat betrifft, lass und beeilen" sprach Siegfried telepathisch zu seinem Begleiter und verschwand relativ schnell aus dem Blickfeld. Sein ungutes Gefühl wird sich noch bewahrheiten, doch dazu später.
Kami ging in der Zwischenzeit schon vor, er sah Nathan nicht im Kreise der Era, weshalb er kein Grund hatte dar zu bleiben. "Lass uns zurück gehen, die andern warten sicherlich schon" sagte Masao zu der Dämonin und nahm ihre Hand.
Das nächste Treffen wird interessant, doch bis dahin vergehen zwei Tage.

[Timeskip von 2 Tagen]

Post folgt in Kürze...



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