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Katakire Shinkuhana - "Bloody Maiden" [uf]

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Katakire Shinkuhana - "Bloody Maiden" [uf]

Beitrag von Gast am Do Mai 08, 2014 6:29 pm



Yagura Katakire 'Bloody Maiden' Shinkuhana


Bild:
Spoiler:

Bild Beschreibung
Vor langer Zeit in ihrer Jugend (fragt nicht nach dem Ursprung)
Früher bei den Krankheitsausbrüchen sowie in dem Moment, in dem sie ihre Magie erlernte
Jetziges Aussehen
Aussehen während dem Heilungsprozess

Spoiler:





Favorisierte Kleidung


  1. Kampfkleidung 

  2. Alltagskleidung 

  3. Abendgewand

  4. Alltagskleidung




Vorname:
Yagura
Der Vorname wird mit den Kanji 矢倉 geschrieben, hat jedoch in der Kombination dieser zwei Kanji keine Bedeutung. Es ist lediglich ein alter Name, für den es japanische Schriftzeichen gibt. Der Name wurde ihr von ihrer Mutter gegeben. Sie sollte eigentlich Hoshi (zu deutsch "Stern") genannt werden, was sich jedoch am Tag ihrer Geburt änderte. Aus einer seltsamen Eingebung heraus, nannte ihre Mutter sie stattdessen Yagura und behielt jenen Namen auch bei.

Katakire
Nun, sie behielt den Namen zumindest solange bei, bis sie bemerkte, wie ihre Psyche langsam zerbrach. Nach dem Fall ihrer Familie in Vitreia legte sie sowohl ihren Vor- als auch ihren Nachnamen ab. Ihren Vornamen änderte sie hierbei von Yagura in Katakire, was in einer alten Sprache soviel wie "Die Verlorene" bedeutet. Seitdem ist sie unter diesem Namen unterwegs. Nur die wenigsten Personen wissen von ihrem wahren Namen, noch weniger wissen wie er lautet und vielleicht eine Handvoll ist am Leben um sich an ihn zu erinnern. Diejenigen, die es sind, zählen jedoch wahrscheinlich zu Katakires engsten Freunden.

Nachname:
Kôsai (虹彩)
Kôsai bedeutet übersetzt Schwertlilie und war - genauso wie das Wappen der Familie - Katakires Familienname. Die Blume steht im Japanischen für Mut, was die Familienphilosophie untermalte und darstellte, welche den Mut haben sollte, Vitreia vor allen Gefahren zu schützen.

Shinkuhana (真紅花 )
Shinkuhana bedeutet nichts anderes als "Hochrote Blume". Katakire legte ihren richtigen Namen ab, als sie anfing zu bemerken, dass ihre Psyche nicht gerade die beste war. Sie wollte somit ihren Familiennamen schützen und verhindern, dass er beschmutzt wird. Auf der anderen Seite ist der Name Shinkuhana eine Anlehnung an Kôsai, da eine weiße Schwertlilie mit Blut befleckt hochrot wird.


"Titel":
Bloody Maiden.
White Hunter. Feuerweisser. So wie die anderen Generäle ERAs auch besitzt Yagura auch einen Titel. Bloody Maiden, als solche ist sie mehr oder weniger bekannt. Wieso mehr oder weniger? Selbst in ERA ist sie eine eher unbekannte Person, da sie sich quasi nie im Hauptquatier blicken lässt. Sie ist ähnlich einem lebendem Phantom. Den Titel an sich hat sie wohl durch ihre Magie beziehungsweise ihre Kampfart erhalten, rücksichtslos und blutig, wie jene sind.

Alter:
512 Jahre. Aufgrund ihrer Magie ist es ihr einfach möglich, ihre Zellularen Bedingungen zu stoppen, Zellverfall und Zelltod komplett aufzuhalten und dadurch sowohl natürliche als auch unnatürliche Todesursachen auszuschließen. Der Nacteil an dieser Sache ist, dass Katakire dazu gezwungen ist, diesen Prozess zu unternehmen und ihn auch nicht aufhalten kann, was zu einer andauernden Unsterblichkeit führt.

Geschlecht:
Yagura ist Stolzes Mitglied des weiblichen Geschlechts. Zwar mag die Augenklappe hin und wieder etwas seltsam aussehen, doch ihr Körperbau, ihre Stimme und...na ja, die Persöhnlichkeit nicht so ganz...sind eindeutig die einer Frau.

Aussehen:
Sicher von der Statur her hätte man sagen können, dass Yagura dem Militär angehört. Schließlich ist die Kleidung ihrer Wahl eine Art Uniform. Der braune Stoff, der von zwei Art Gürteln an ihren Körper 'gepresst' wird, liegt eng an, betont ihre Figur und passt sehr gut zu ihrem lilanen Haaren, ihrer Augenfarbe und dem Kapuzenumhang, den sie trägt. Die Uniform endet knapp unterhalb ihrer Hüfte, hat also Rocklänge. Ihre Statur an sich ist von außen her recht muskulös, wobei jener Eindurch täuscht, da sie von normaler Körperkraft, sollte sie keine magischen Reserven verwenden, eigentlich unter dem Durchschnitt liegt. Dennoch erscheint ihr Körper gut durchtrainiert.

Im Gegensatz zu viele Frauen, die ihre Reize einzusetzen wissen, benutzt Yagura ihren Körper nicht als 'Waffe', auch wenn ihr Vorbau sicherlich den ein oder anderen Mann Blut aus der Nase tropfen lassen können würde. Dabei ist ihr Gesicht, das normalerweise ein ruhiges, beinahe schon leicht überlegendes Lächeln ziert, jedoch von einem eher unschönen Makel geziert. Ihr linkes Auge ist seit dem Beginn ihrer Magischen Kräfte nicht so, wie es seien sollte. Die ehemals lilane Farbe ist durch ein Zeichen verschwunden, welches jetzt anstatt Iris und Pupille prangt und von der Welt gefürchtet wird. Sie versteckt ihr Auge hinter einer Augenklappe, was jedoch den Effekt, den sie damit hat, nicht vollends verschwinden lässt. Jenes gilt vor allem unter dem Umstand ihrer Regeneration, durch welchem sie die Fähigkeit der Unterdrückung verliert und das Auge sichtbar wird, obwohl die Augenklappe es verbirgt.

Auf Katakires Rücken prangt ein einzelnes Zeichen. Zwei Drachen, die ihre Köpfe hoch erhoben haben und sich gegenüberstehen. Sie speien einen Feuerschwall in die Luft über sich, wobei jener von einer bizarren, beinahe blitzförmigen, weißen Stelle unterbrochen wird, die sich senkrecht über ihren Rücken zieht. Eine schmerzhafte Narbe, eine üble Erinnerungen aus einer längst vergessenen Zeit.

Familie:

Nasamune Kôsai, ehemalig Tetsugi (Vater, verstorben mit 56)
Er war einer der geschicktesten Strategen und genialsten Handelsmänner, die jemals in Fiore gelebt haben. Nasamune Kôsai wurde als normaler Junge eines größeren Handelmannes, der Geschäfte zwischen Fiore und dessen Nachbarländern abwickelte, geboren und stieg unter ihm als Führungsperson weit auf. Er übernahm hinterher im Dienst des Damaligen Militärs eine hohe Stellung als Stratege und als führender Versorgungsspezialist und wurde recht schnell eine der wichtigsten Schlüsselfiguren ganz Fiores. Dadurch - genauer durch eine Handelsmission in Vitreia - und durch einen sanften Funken der Liebe, kamen sich Yaguras Mutter und ihr Vater immer näher. Er leitete, nach ihrer Hochzeit, den Kôsai-Clan erfolgreich und ehrenhaft und brachte seiner Tochter ähnliche Werte bei. Er ist auch der Grund, wieso Yagura Waffen und Kampftraining erhielt.

Shizuka Kôsai (Mutter, verstorben mit 52)
Shizuka wurde als Erbprinzessin des Kôsai-Clans geboren und wurde auch als solche aufgezogen. Damit wurde ihr von Lebensanfang ein schweres Schicksal in die WIege gelegt, da das Oberhaupt des Clans einen Großteil der Entscheidungen Vitreias übernehmen musste, der Hauptstadt Fiores vor über 400 Jahren. Shizuka war selbst unter den Adeligen in der Bildung sehr weit fortgeschritten. Sie wurde bereit mit 17 Jahren nach Crocus bestellt, um dort als Strategin zu arbeiten. Bei der Ausführung des Berufs lernte sie Nasamune kennen, der sie später aus mehr als einer heiklen Situation rettete. Da sie beide magische Kräfte beherrschten, kam so einiges an Chaos bei ihren Abenteuerreisen zusammen. Mit 27 Jahren brachte sie Yagura zur Welt.

Nami Kôsai (Großmutter, unbekannt, vermutlich mit 126 Jahren verstorben)
Sie wurde mehr als einmal als vermisst gemeldet. Neben ihrer Enkelin war oder vielleicht sogar ist Nami das Älteste Mitglied des Kôsai-Clans. Noch dazu war sie eine der früheren GhostSlayer, wobei sie durch ihren Meister eine andere Sichtweise auf die Welt bekam, die sie - wie auch immer - an ihre Enkelin weitergab. Ihr Element war Tod. Nami wurde seit ihrer Ausbildung als eine Art Schutzpatron der Stadt angesehen, da ihre Magie ausreichte, um es mit den gelegentlichen Drachenangriffen aufzunehmen. Yagura hat von ihr sehr viel gelernt, dazu zählt sicherlich auch, ihre Magie zu kontrollieren - ein schwieriger Akt bei einer zuvor noch nie dagewesenen Magieart.


Yaguras Eltern kamen genauso wie die meisten ihrer Freunde bei der Nemesis-Katastrophe ums Leben. Auch Nami war in diese Katastrophe verwickelt, jedoch ist ihr Schicksal weiterhin ungeklärt da Yagura ihre Leiche nicht gefunden hat.



Natsu Nerui (Großvater, unbekannt)
Es ist rein gar nichts über diesen Mann bekannt. Nun, doch, eine Sache ist bekannt. Nämlich dass er Nami in einer stürmischen Nacht in einer Schenke verführt hat. Und das bei einem Energiebündel, das so einiges aushält - laut Selbstaussage - und sich eher von anderen Männern fern hält. Wie dem auch sei...in seinen Venen fließt das Blut, das auch in Yaguras und Shizukas Adern verkehrt. Und es wird sicherlich seinen Teil zu der ganzen Sache beigefügt haben.



Ikarus Draconis (Patenonkel, lebendig)
Er ist Uralt, dieser Mann, den keine Bunde im Blute an Yagura bindet. Wer genau er ist wissen nicht einmal die Geschichtsbücher, genauso wenig wie sie den Ursprung seiner Magie kennen. Fakt ist, dass er für Yagura die Rolle des Großvaters eingenommen hat, auch wenn sie nicht richtig verwandt zueinander sind. Ikarus ist ein mächtiger Magier, der um den 12 Geburtstag Yaguras plötzlich bei ihr auftauchte und sie lehrte, wie man mit Stabwaffen und kleineren Waffen, wie Messern und Wurfwaffen, kämpft. Trotz allem ist er eine Art Mysterium, da weder seine Herkunft noch sonstiges über ihn bekannt ist.



Informationen


Charakter:
You know, a single Tear can change a whole world.
Wisst ihr, man kann viel von Katakire behaupten. Dass ihre Persönlichkeit immer die gleiche ist und stabil bleibt gehört jedoch nicht dazu.

Katakires wechselhaftes Wesen ist es, was sie so unberechnbar und - vor allem - gefährlich macht. Normalerweise erscheint sie wie die Ruhe selbst, sie ist listig und spielt Freunde und Gegner gleichermaßen aus, um einen aus ihrer Sicht größten Vorteil aus der Situation ziehen zu können. Man kann jedoch nicht von ihr behaupten, sie wäre Psychopatisch, nein, eher das Gegenteil ist der Fall. Allein durch ihre Magie schon ist sie recht stark darauf fokussiert, anderen Leuten zu helfen und sich recht stark aufzuopfern. Sie versucht zwar einen möglichst Großen Vorteil aus der Situation zu ziehen nur gilt jener Vorteil sehr selten ihr selbst und in erster Linie Freunden und Verbündeten.

Auf Fremde reagiert Katakire normalerweise in einer eher ungewohnten Art und Weise. Anstatt jemanden nach Äußerem oder anderen Sachen zu beurteilen, sieht sie ihr Gegenüber grundsätzlich als einen Feind an, bis sie sich selber gegenteiliges beweisen kann. Sie wirkt auf den ersten Blick sehr arrogant anderen Gegenüber, was sich sowohl in Mimik als auch in ihrer Wortwahl äußert (sie macht sich gerne über andere lustig und verhöhnt sie).

Das sich jenes Wesen jedoch nie voll und ganz fortsetzt wissen in erster Linie nur ihre Freunde, von denen es nicht gerade viele gibt. Sie neigt zu vollkommen sinnlosen Gewalt- und/oder Wutausbrüchen, ist im Kampf impulsiv und wenig auf defensive gestellt als auf ein aggressives und beinahe rücksichtloses Kampfverhalten getrimmt. Natürlich kommt es jedoch auch in Kämpfen vor, dass sie ruhig und besonnen an die Sache angeht und in dieser Art und Weise kämpft. Ihr Kampfverhalten sowie ihr normales Verhalten ist nicht oft sehr passend zu der Situation sondern kommt abstrakt rüber und schreckt andere Menschen ab.

Ihre Freunde wissen jedoch, dass sie hinter dieser Verrücktheit irgendwo auch eine sehr tiefe Freundlichkeit verbirgt, die man hervorlocken kann, wenn man es richtig anstellt. Sie kann nett und einfühlssam sein. Zu hundert Prozent kann man jedoch nie genau sagen, wie Katakire gerade drauf ist und wie sie reagieren wird.

Gewöhnlich versucht sich Katakire jedoch von anderen Personen zurückzuhalten und geht vor allem Kindern aus dem Weg um sie nicht zu verletzen.


Stärken:
Annonymität
Abgesehen von Shadow Moons dritter Säule und ihrem Gildenmeister Ikarus Draconis ist sie in der Unterwelt und in den Informationsnetzen Fiores ein wunder beziehungsweise leerer Punkt. AUch in ERA weiß niemand genau, wer sie ist beziehungsweise woher sie kam und weshalb gerade sie eine Position als general ERAs beziehen konnte. Ihre Unbekanntheit ist ein seltener Vorteil in ihrer Position und verhilft ihr nicht selten bei ihren Missionen.

Unsterblichkeit.
Ja, dieses Wort trifft es ganz genau auf den Punkt. Katakire KANN NICHT sterben. Zumindest nicht auf herkömmlichen Wege oder in normalen Kämpfen. Sicher, jeder Mensch stirbt irgendwie und irgendwann. Jedoch hat Katakire selber noch keine Methode gesehen, die jenes bewirken kann. Wieso dem so ist? Nun, der einfach Grund ist Katakires Magie. Im Gegensatz zu anderen Menschen, deren Körper altert und schwächer wird, hat Katakires Wachstum mit knapp 24 Jahren aufgehört und ihr Körper ist seitdem in der gleichen Gesundheit geblieben, von ihrer Krankheit einmal abgesehen. In Kämpfen wird sie aus diesem Grund regelmäßig zerstückelt. Sollte sie zu sehr verletzt sein, löst ihr Körper sich 'auf' und ein Regenrationsprozess beginnt, der üb
er eine sehr lange Zeitspanne anhält.

Regeneration.
Im Gegensatz zu Heilmagie ist diese Regenration quasi erzwungen. Nach einem Kampf - oder bei zu starken verletzungen - zieht sich Katakires Körper in eine Art 'Ruhedimension' zurück, in welche nur diejenigen Zugang haben, denen sie ihre 'Erlaubnis' gibt. In dieser Dimension kann sie nichts anderes machen als Warten und reden, wobei letzteres auch über sehr weite entfernungen funktioniert, wobei sie dabei nur als verdecktes Phantom erscheint. In diesem Bereich befindet sie sich bei sehr starken Verletzungen minimal 24 Stunden. Bei Verletzungen wie einem abgeschnittenem Arm ist die Zeit jedoch kürzer. Während dieser Zeit kann Katakire sich nicht gegen ihre Krankheit wehren und ist jener ziemlich schutzlos ausgesetzt, wobei sie nicht die gesamte zeit über aktiv ist.
Sollte sich Katakire gezwungenerweise in diesen Raum zurückziehen müssen, kann man den Kampf als gewonnen ansehen.

Waffenmeisterin
Katakire hat in all den Jahren, denen sie bereits dem kampf gewidmet hat, gelernt, mit den meisten Waffen extrem gut umzugehen. Dabei betrifft jenes jedoch in erster Linie lange Waffen, Stabwaffen oder sehr kurze Waffen, also Dinge wie Sensen, Speere, Messer und ähnliches. Jedoch gehören auch abstraktere Waffen zu ihren Kampffähigkeiten, wie Ketten oder Sicheln, auch wenn sie mit jenen nicht so gut umgehen kann.

Kampf auf Naher bis mittlerer Distanz
Da ihre Magie sich auf ihren Körper bezieht, ist der Wirkungsbereich auch recht körpernah ausgelegt. So ist der Wirkungsbereich in etwa in einem 5-7 Meterumkreis von Katakire aus am bestehen. In diesem Umkreis sollte man sie jedoch nicht unterschätzen. Sie beherrscht ihre Magie in diesem Bereich meisterhaft und schreckt nicht davor zurück, das ihr zur Verfügung stehende Potenzial zu benutzen.



Schwächen:
Respektlos
Ihre Persöhnlichkeit kann sehr geerne von höher gestellten Personen als extremst respektlos angesehen werden. Dass jenes ihr jedoch recht egal ist, ist aber extremst offensichtlich. Ihr ist ziemlich egal, welchen Rang ihr Gegenüber einbezogen hat: Respekt muss man sich - zumindest ihr gegenüber - erst einmal verdienen und daraus macht sie keinen Hehl.

Unvorsichtigkeit
Katakires Unsterblichkeit und ihre Persöhnlichkeit in der Kombination haben eine sehr nette negative Einwirkung: Sie ist unvorsichtig. Sie kämpft in beinahe jedem Kampf vollkommen rücksichtslos und verletzt sich dabei sehr oft selber. Durch die Defekte in ihrer DNA hat jenes verheerende Auswirkungen.

Narbe
Die Narbe, die sich über ihre gesamte Wirbelsäule zieht, ist wohl Katakires schwerste körperliche Schwäche. Die Narbe schränkt Katakires Bewegungen leicht ein und beginnt bei zu großer Belastung zu schmerzen. Schwerthiebe, Magien oder andere Dinge, die auf diese Stelle treffen, wirken gravierenden Schaden und überlasten Katakires Nervensystem soweit, dass sie beinahe innerhalb Sekunden ohnmächtig wird und verschwindet. Sollte der Angriff nicht so heftig sein, um sie in die Ohnmacht zu treiben, ist sie im nachhinein dennoch zu stark eingeschränkt, um weiterkämpfen zu können.

DNA Defekte
Ihre Magie ist im Gegensatz zu den meisten anderen Magiern nicht rein auf magischer Kraft basierend. Vielmehr basiert ihre Magie auf einer einmaligen Umstruktorierung der DNA. Durch diese Umstruktorierung geschehen aber nicht nur positive Dinge. Zwar kann Katakire ihren Körper selber als Waffe benutzen, jedoch sind ihre Muskeln, Sehnen und Knochen um einiges leichter zu zerstören, als bei anderen Menschen. Einfache Schwerthiebe können ausreichen, um ihren Arm abzutrennen, sollte sie nicht abwehren oder ausweichen. Dies bedeutet zwar nicht, dass ihre Knochen einfacher brechen als normalerweise oder ihre physische Stärke abgeschwächt ist. Vielmehr sind ihre Widerstandskräfte gegen äußere EInwirkungen um einiges Schwächer als normal. Ähnliche Auswirkungen hat dieser Effekt auf Gifte und verbrennungen, die länger bleiben und mehr schmerzen als gewöhnlich, auch wenn es sie nicht umbringen kann.
Ihr Nervensystem ist empfindlicher als normal, weswegen einfache Schläge schon hoch schmerzhaft sind, und andere Magien, die verstärkend, unterstützend oder heilend wirken haben keinerlei effekte auf ihren Körper.

Augenlicht
Natürlich ist ihre Augenklappe nicht nur als Zierde gedacht. Dahinter versteckt sich Katakires eigentlich gesundes Auge. Zumindest sieht es von außen so aus. Von innen ist das Auge von einer Krankheit zerfressen. Dies ist der Grund, weswegen Katakire nur ein Auge zur Verfügung hat, was im Kampf essenziell vom Nachteil ist.

Krankheit
Ihr Auge ist das beste Merkmal. In Katakires Kindheit erkrankte sie an einer unheilbaren krankheit, teils Fluch teils Segen. In wiederkehrenden Zeitintervallen wurde Katakires Körper extrem geschwächt, sodass sie kaum etwas machen konnte. Dazu begannen ihre Augen statt Licht die Dunkelheit um sie herum zu sehen, sowie die Sorgen und den Kummer, den jeder Mensch in sich trägt. Zwar hört sich jenes nicht schlimm an, jedoch sind die Schmerzen, die man während der Perioden ertragen darf, so heftig, dass die Psyche sehr leicht angreifbar ist. Beginnt man während dieser zeit die Schatten der Welt zu sehen, kann die Psyche vollends zusammenklappen und sich in eine Art physischen Scheinschmerz verwandeln.

Fernkampf
Natürlich hat Katakires kurzdistanz Spezialisierung den einfachen Nachteil, das sie mit Fernzaubern nicht wirklich umgehen kann. Zwar kann sie einen Bogen erstellen, das was es jedoch auch schon an ihren Fähigkeiten im Bereich des Kampfes in größerer Distanz.

Magische Regeneration
Während der Heilungsphase des Körpers ist die Magische Reaktion vollkommen abgeschaltet. Auch ca. eineinhalb Stunden nachdem ihre physische Regeneration bereits abgeschlossen ist und sie die 'Dimension' bereits verlassen hat, hat die Regeneration ihrer magischen Kraft noch nicht begonnen.




Vorlieben:
Katzen
Sie versteht es selber nicht so genau. Doch sobald Katakire eine Katze sieht lässt sie beinah alles augenblicklich stehen und liegen und widmet ihre Aufmerksamkeit dem kleinem geschöpf, das auch nur zufällig vorbeigetigert seien kann. Dabei ist es umso bemerkenswerter, dass die Katzen von ihrer Persöhnlichkeit, welche sie eigentlich riechen können, nicht im geringsten zurückschrecken, sondern viel eher den Kopf zu der ausgestreckten Hand hinstrecken und anfangen zu Schnurren.

Kirschblüten
Es könnten die Bäume sein, die damals in ihrem Garten standen oder es könnte ihre Magie sein, die den Blüten dieser Bäume ähneln. Katakire besitzt eine Schwäche für Kirschblütenbäume, sie haben eine beruhigende Wirkung auf sie und lassen ihre Psyche in eine beinahe stabile Lage kommen. Katakire kann manchmal Stunden in der Harea-Halle des Rates verbringen, ohne sich Blicken zu lassen.

Musik
Beruhigende Klänge, Harfenmelodien oder andere eher ruhige Intrumente. Sie haben eine Art meditationsähnliche Wirkung auf Katakire und könnten sie auch aus einer Kampfsituation herausholen.

Tee
Nicht alles muss einen Grund haben, wieso man es mag. Ein einfaches Getränk, bestehend aus getrockneten Blättern und heißem Wasser gehört zum Beispiel dazu. Yagura zieht normalen Tee Sake oder anderen alkoholischen Getränken (oder anderen Getränken) vor und trinkt ihn extremst gerne.

Alte Bekanntschaften
Wer kennt diesen Augenblick nicht, wenn man sehr alten Bekanntschaften wieder gegenübersteht? Bei Yagura entsteht dabei jedoch etwas noch um einiges stärkeres als bei den meisten menschen, da alte Bekanntschaften für sie auch gut mehrere Dekaden zurückliegen können. Daher empfindet sie sehr große Freude, anderen Leuten aus ihrer Vergangenheit zu begegnen.




Abneigungen:
Kämpfe
Es steht im Kontrast zu ihrer Persöhnlichkeit, doch Katakire mag es nicht wirklich, zu kämpfen. Dies ist einer der Gründe, wieso sie versucht, sich von anderen Personen fern zu halten, da sie oftmals auch vollkommen unlogischerweise ihr Gegenüber angreift. Seltsamerweise passiert ihr jenes nie bei Leuten, die sie ziemlich einfach töten würde oder die noch jung sind (nicht im verhältnis zu ihr selbst versteht sich).

Befehle
Jepp, sie hasst es, herumkommandiert zu werden. Und daraus macht sie auch keinen Hehl. Sie sagt ihrem gegenüber die Meinung und hämmert ihm auch gerne eine rein, sollte sie ihren Standpunkt - dass sie keine Befehle annimmt - nicht deutlich genug ausgedrückt haben. Es gibt zwar wenige Ausnahmen, doch im großen und ganzem lässt Katakire sich von niemandem etwas gefallen.

Verrat
Auch wenn es oft vorkommt, dass sie selber jemanden verrät - auch ohne es zu wollen -, hasst Katakire Verräter über alles und zeigt jenes auch gerne mal. Dabei macht sie keinen Unterschied zwischen Verrätern in ihrem direkten Umfeld oder Verrätern auf der anderen Seite: sollte jemand einen Verrat begehen...sollte er lieber von diesem Mädchen abstand halten. Ansonsten kann ein Kopf nämlich recht schnell den Gang hinunterkullern.

Schmerzen
Es gibt nur wenige Menschen, die an schmerzen gefallen finden können. Katakire gehört sicherlich nicht dazu. Und nochdazu ist ihr Nervensystem eh dauernt überanstrengt. Tja, Pech gehabt halt, doch so ist das leben...und man kann es schlecht wieder rückgängig machen.

Gesetze
"Your path may have borders, you cannot cross. My path won't."
Sie widersetzt sich jeglicher Autorität, sollte es ihr nicht passen, ihr zu folgen. Katakire hat einen eigenen Willen der nicht an die Gesetze ERAs oder sonstiger Gesetze gebunden ist. Sie hat kein Problem damit, Regeln zu befolgen...sie macht es einfach nicht.

Inventar:
Familienring
Es ist eines von drei Überbleibseln, die Katakire noch an ihre Familie besitzt. Der kreuzförmige Ring besteht aus einfachem Eisen und befindet sich quasi in Katakires rechtem Zeigefingerknochen versiegelt, da jener sich wieder regeneriert und sie oftmals ihre Hände verliert.

Yakuza (Schwert)
Diese Klinge gehört zu den Stärksten Waffen der Welt und befindet sich seit über 1000 Jahren im Besitz von Katakires Familie. Sie kann von der stabilität gleichgesetzt werden mit Zetomarus Drachenklinge. Der Grund: Sie ist aus reinem Mythril geschmiedet worden und damit härter als Diamant. Wie man sie damals geschmiedet hat? Gute Frage, das würde ich auch gerne wissen...aber...im Moment befindet sie sich in Katakires Besitz und ist in ihren Rippenknochen versiegelt, damit sie nicht verloren geht.

Kette ihrer Mutter.
Sie trägt die Silberkette mit dem goldenem Herzen daran immer bei sich, da sie die letzte Erinnerung an ihre Mutter darstellt. In ihr drinnen befindet sich sowohl das Foto ihrer Gilde mit allen Mitgliedern als auch das Foto ihrer Clique als Soraka, Irelia und Sona noch am Leben waren. Sie sieht sich die Bilder nur selten an, da sie extremst schmerzhafte Erinnerungen auslösen.


Kampffähigkeit


Magie:
Shi no Karada / Body Hell Gate


Zauber:
Tanris
Das Gigantische Gefängniss, dass bei diesem Zauber entsteht nennt sich Tanris. Katakire erstellt hierbei einen - wirklich - gigantischen Turm aus Knochen, der sie selber und einen Gegner einsperrt. Keiner der beiden kommt aus dem Turm wieder heraus, solange Katakire den Zauber nicht auflöst (oder sie gezwungen wird, sich zurückzuziehen), und niemand kommt in das Knochenmonstrum hinein. Es eignen sich extremst gut, wenn man ungestört mit einem einzelnen Gegner kämpfen will und jenes auch verdeutlichen will. Der Turm selbst ragt extremst weit in den Himmel und ist deswegen auch vom weitem zu sehen.

Sacrileg
Katakire erstellt aus ihren Knochen und ihrem Blut gut bewegliche Ketten, die sie nach belieben bewegen und extremst schell abschießen kann. Dabei kann sie die Ketten sowohl offensiv als Geschosse als auch defensiv als ableitende Schildfragmente benutzen. Die Ketten sind außerdem stabil genug, um auf ihnen laufen zu können.

Nayuta
Hierbei benutzt Katakire ihre Magie zur erstellung eines Bogens und eines Pfeils, mit deren Hilfe sie einen extremst mächtigen Schuss abfeuern kann, der auch gerne durch die ein oder andere Rüstung geht. Der Nachteil an dieser Technik ist, dass sie beide Arme für die Erstellung braucht als auch ihre Sehnengewebe zur Erstellung der Bogensehne, was recht viel Zeit und Schmerzen in anspruch nimmt.

Sasume
Bei dieser Technik wandelt Katakire ihr eigenes Blut in purpurfarbene Kirchblüten um, die sie sehr geschickt bewegen kann. Die Kirchblüten an sich ähneln dabei kleinen Messerstücken oder Schwertstücken oder womit auch immer man sie vergleichen will. Es reicht zu sagen, dass die Kirchblüten schneidend sind und einem gegner auch mal den Arm abtrennen können, sollte jener dumm genug sein, diesen lange genug in dem Kirchblütenschauer zu halten.

Hirari
Bei dieser Technik kühlt Katakire ihr eigenes Blut und ihre Knochen extremst durch ihre eigenen Erinnerungen, die recht schmerzvoll sind. Sie setzt sich hierbei einem extremen psychischen Druck aus, verwandelt aber ihre ohnehin schon extremst gefährlichen Waffen in wahre Meisterwerke des Todes, da die Waffen sich noch um einiges Schneller bewegen lassen und eine Art frostschaden erzeugen können, sollte die Temperatur weit genug gesenkt wurden seien.

Aikoma
Katakire kann ihre Knochen auch indirekt wachsen lassen. Hierfür benutzt sie vorher gesetzte Knochenteile, die mit sehr bestimmten Magiesignaturen versehen sind und daher explosionsartig einmalig in eine Richtung wachsen können.

Denzatsu
Katakire lässt Knochen stachelförmig in eine Richtung wachsen, die sie beliebig wählenund auch ändern kann. Sie kann die Stacheln noch dazu mehrfach verzweigen, wodurch ganze Wälder an Knochenstrukturen entstehen könnten.

Zanku
Katakires Hauptzauber, mit dem sie aus ihren Knochen jegliche Waffen nach belieben erstellen kann, die man sich vorstellen kann. Die Knochen ausserhalb ihres Körpers sind extremst stabil und brechen nur sehr schwer. Nach der erstellung wachsen die Knochen innerhalb des Körpers recht schnell wieder nach, solange keine Gelenke für die Erstellung benutzt werden, welche um einiges länger zur regeneration brauchen.

Kanzokuriki
Katakire löst hierbei ihren eigenen Körper in seine einzelteile auf und kann sich über kurze Distanz durch ihre Knoche oder die Kirchblüten also ihrem Blut bewegen. Dabei ist das widerherstellen des Körpers jedoch extremst langsam und Wunden können nicht geheilt werden, auch wenn Blutungen dadurch größtenteils stoppen. Katakire kann es jedoch für starke Angriffe benutzen, die sie nur in diesem Zustand casten kann.

Natsu
Hierbei schießt Katakire Knochenaus ihren Händen ab, die wie Pistolenkugeln wirken und auch die gleiche Auswirkung haben.

Aki
Das Bilden von seltsamen Strukturen bezeichnet sich als Aki. Katakire kann so ziemlich jede Form aus Knochen erschaffen, welche jedoch starr bleibt und sich nicht weiterbilden kann.

Fume
Stechende Schmerzen, die unter die Haut gehen kann Katakire mit Fume einsetzen, bei welchem sie Knochenwurfpfeile erstellt, die so fein sind, dass sie die Haut leicht durchstechen. Sie verursachen starken schmerz, brechen leicht ab und sind schwer, wieder zu entfernen. Rüsung oder Kleidung durchbrechen sie jedoch nicht.

Haru
Katakire erstellt mit diesem Zauber einen Baum bestehend aus Knochen. Der Baum ragt mehrere hundert Meter in den Himmel hinauf und kann gigantische Zauber aufhalten, die von jenem aus gezündet werden. Die Äste erhalten Kirschbluten aus ihrem Blut und absorbieren durch jene magische Energie, die in den Stamm hineinfließt und ihn für lange am leben erhalten kann.
Der Baum an sich kann als eigenes Leben bezeichnet werden, ist jedoch nur in der Nacht am Leben, da Sonnenstraheln ihn verbrennen lassen.


Kampfstil:
Schonmal einen Jungen durch die Gegend rennen, Ton durch die Gegend werfen sehen und dabei "ART IS A BANG" schreien hören? Wenn ja, bitte sagt diesem Jungen, er soll wieder in den Kunstunterricht zurückgehen, sonst wird Deidara noch ungemütlich...
Das witzige an dieser Sache ist jedoch, dass man es in gewisser Weise mit Katakires Kampfstil vergleichen kann. Jener ist nämlich ganz einfach anzugreifen, recht sinnlos manchmal, ohne irgendwelche rücksicht auf verluste. Selten kommt es vor, dass sie jedoch auch ruhiger und taktischer an die Sache ran geht...und dann erbahrme dir Gott...




Waffen:
Siehe Zauber, dazu kommt Yakuza, wobei jenes nur sehr selten von Katakire benutzt wird. Für sie ist dieses Schwert heilig und ihr Gegner muss ihren größten Respekt verdient haben, damit sie diese Klinge zieht (obwohl sie nicht gut damit kämpfen kann).




Geschichte




Geschichte:
Habt ihr euch jemals darüber Gedanken gemacht, wie Geschichten voll Angst und Schrecken entstehen? Wie Sagen und Legenden beginnen, zu Leben und irgendwann wieder verglühen in der Glecihen Asche, in der sie entstanden sind? Jede Geschichte beginnt mit der Geburt. Und diese hier beginnt mit einem Leben, dass viel zu langweilig und normal erscheint, bis es durch eine Zufällige Begegnung vollkommen aus den Bahnen läuft.

Es war tiefste Nacht, als der Sturm anfing, über Crocus herzufallen. Die Frau in der Schenke gähnte, den Kopf auf die Arme gelehnt und schaute ihr Gegenüber eher gelangweilt als gespannt an, beinahe kurz davor, dieser Person den kopf abzuschlagen, mehr aus purer Laune als sonst etwas. Doch...um genau zu sein konnte sie jenes nicht.
"Du scheinst dich wirklich kaum geändert zu haben...", murmelte ihr Gegenüber und ernetete dadurch nur ein genervtes Schnauben der lilahaarigen Frau, wodurch die Person jedoch nur kurz lachen musste und sich zurücklehnte, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Dabei streifte ihr Blick die Verwüstete Schenke und sie schaute noch einmal zu den Schlafenden, Ohnmächtigen und sicherlich auch der ein oder anderen halbtoten Person hinüber, die überall zu sehen waren. Die Lilahaarige kümmerten diese Personen jedoch nur recht wenig. "Hey...sag mal...wieso hast du mir nie davon erzählt, Yagura?"
Die Frage kam extremst plötzlich, unvermittelt und vollkommen aus dem Kontext heraus gezogen, sodass die Lilahaarige den Kopf schief legte  - ohne ihn dabei hochzuheben - und eine Augenbraue hochzog. "Dieser Name exestiert nicht mehr. Ich heiße nur noch Katakire, Katakire Shinkuhana. Du müsstest wissen, wieso.", antwortete Katakire und schloss die Augen, bevor sie weitersprach. "Und...was meinst du...? Was soll diese Frage, wovon habe ich dir nie erzählt?"
"Deinem Leben.", kam die knappe Antwort, auf die Katakire nun doch den Kopf leicht anhob und ein überraschtes Gesicht zog. Ihrem Leben? Seit wann sollte es irgendwen interessieren, wie ihr Leben verlaufen war? Es war doch bedeutungslos, oder etwa nicht? Wen kümmerte schon ihre Vergangenheit, eine Vergangenheit, die über fünf Zenturien umspannte.
"Was interessiert dich das schon?", fragte sie monoton gelangweilt, doch ihr nicht wieder hinuntergehender Kopf und das seltsame Verlangen in ihren Augen verrieten étwas ganz anderes in ihrer Stimmungslage: Hoffnung. Worauf wusste sie wahrscheinlich selber nicht einmal.
"Es interessiert mich mehr...als du dir vorstellen kannst..."
Katakire zögerte...bevor sie sich aurichtete, sich zurücklehnte und die Arme vor der Brust verschränkte. Das, was jetzt kommen würde...würde sehr lange dauern...

"Nun, wo soll ich anfangen? Mein Leben begann damals in Vitreia, der ehemaligen Hauptstadt Fiores. Wieso ehemalig sollte dir ja bewusst sein...aber dazu vielleicht später. Meine Mutter war führsorglich. Ich wurde umsorgt und geliebt, bekam Gefühle, die ich später vermissen würde und jetzt immernoch vermisse. Irgendwann in meinem Leben erfuhr ich auch davon, dass mir während meines zweitem Lebensjahres eine mehr als seltsame Zukunft vorhergesagt wurde. Heute würde ich denjenigen gerne einmal treffen und fragen, woher er das damals wusste. Es war eine sehr langweilige Kindheit muss ich zugeben. Seit meinem vierten Lebensjahr wurde ich von den Privatlehrern meines Elternhauses, dem Haus, dass wir beide so sehr mögen, dass 'Königshaus' Vitreias, unterrichtet, unterrichtete in allen möglichen Dingen. Das alles in einer stetigen Angst vor den gigantischen Bestien, die hin und wieder über Vitreia herfielen und nur schwer abwehrbar waren: Drachen. Ich musste alleine aufwachsen, alleine uns still ohne ein anderes Kind an meiner Seite, das ich sicherlich sehr gut hätte gebrauchen können. Ich kriegte nichts von der Welt draußen mit, das einzige, mit dem ich mich beschäftigt habe zu dieser Zeit waren Bücher über alles mögliche. Ich war seltsam, ich beschwrte mich nie sondern lernte einfach und manchmal sogar gern, meistens jedoch monoton gefühlslos, gelangweilt, wie man es eigentlich seien sollte. Ich schaffte es tatsächlich bis zu meinem siebten Lebensjahr den Stoff der Viertklässler gelernt zu haben, in nur drei Jahren den Lehrinhalt von vier Jahren, zwei oder drei Jahre früher, als man es eigentlich hätte sollen."
Katakire holte Luft und schloss die Augen. Eine seltsames Lächeln erschien auf ihren Lippen, als sie sich daran erinnerte, was danach passierte.
"Mit acht Jahren...fand ich dann plötzlich sie. Damals wusste ich jedoch noch nicht, dass sie eine sie war. Ich war ausnahmsweise alleine in den Wäldern um Vitreia herum unterwegs...und fand dort ein kleines, vierbeiniges, geschupptes Geschöpf vor, dem aus dem Rücken zwei Flügel ragten. Der linke war seltsam verrenkt, stand leicht ab und schliff über dem Boden, seine linke Flanke war aufgerissen und hatte mehrere klaffende Wunden. Sie fiepte mich quasi an, als ich mich ihr langsam näherte um sie zu begutachten. Es dauerte mehrere Stunden, in denen ich sogar einmal einschlief, bevor sie sich langsam mir nährerte und mir langsam genug vertrauen entgegenbracht, dass ich sie anfassen durfte. SIe war ein Drachenjunges, ein weißes Drachenmädchen, wie ich später feststellen konnte. Ich schaffte es irgendwie, sie davon zu überzeugen, mir zu folgen, in die Nähe Vitreias...genauer in einen Teil unseres Gartens, den nur ich betreten konnte, durch eine kleine Niche in der Grenzmauer, die eine kleine Tür enthielt. Ich begann mich um sie zu kümmern, schaffte das nötige Wissen dazu durch meine Bücher an...und verpflegen tat ich ihn natürlich auch. Er begann mir mehr und mehr zu vertrauen...und irgendwo da wurde mir klar, was  es bedeuten musste, für andere Leute da zu sein und Verantwortung für sie zu übernehmen.
Leider ließ meine Lehre in der zwischenzeit nicht still. Circa zu meinem neunten Geburtstag fingen meine Lehrer damit an, Stoff aus den höheren Kreisen der Schule zu üben...eine sehr nervige Prozedur, doch man musste auch be

Schreibprobe:
Hier schreibt ihr beispielhaft wie er es im Rpg tun würdet.



Zuletzt von Shikaschima am Do Feb 04, 2016 4:06 pm bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet

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Re: Katakire Shinkuhana - "Bloody Maiden" [uf]

Beitrag von Masao Masahiro am Sa Jun 14, 2014 10:16 pm

Wird hier ran noch gearbeitet Shiki?

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Re: Katakire Shinkuhana - "Bloody Maiden" [uf]

Beitrag von Gast am So Jun 15, 2014 12:26 pm

Ja...aber es ist schwer, die Story zu schreiben...stell dir nen Eontrag in nem Geschichtslexikon vor, so in etwa fühlt sich das an...ich versuch aber, die Story so schnell wie möglich hochzuladen (wenn meine Feundin wieder weg ist)

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Re: Katakire Shinkuhana - "Bloody Maiden" [uf]

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