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Ein Dorf in der Nähe von Clover

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Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am So Apr 27, 2014 11:36 pm

Bereits wenn man in dem kleinen Dorf ankommt welches allem Anschein nach nicht mehr als 100 Seelen besitzt bemerkt man auf den ersten Blick das bereits ein gutes halbes Dutzend Häuser abgebrannt sind und einige menschen in behelfsmäßigen Stoffzelten kampieren. De Straßen sind bis auf wenige Ausnahmen vollkommen leergefegt und es scheint mit diesem Ort allem Anschein wirklich bergab zu gehen.

cf: Vor dem Ratsgebäude

Zhang Fei sprang als erster von der Kutsche und sah sch um. Nach dem ersten blick bemerkte er bereits wie es hm de Luft abschnürrte. Dieser Anblick von Abgebrannten Häusern und kampierenden Menschen erinnerte ihn an etwas. An etwas was er, egal wie sehr er versuchte es zu verdrängen hn niemals loslassen würde: Die Nacht in der der Gildenkrieg in seine Heimat gebracht wurde und in der er seine Frau verlor. Für einen moment wurde der Hünenhafte Mann sichtlich blass doch dann atmete er durch. Er war nun ein Kommandant der Rats Armee und hatte hier einen Auftrag bei dem er nicht alleine war. Er musste als Vorbild fungieren und dürfte nicht vor Gespenstern seiner eigenen vergangenheit in die Knie gehen. Dann drehte er sich zu den anderen leuten der Gruppe um und sprach: "Also gut ... da wären wir ..." dann sah er kurz speziell zu Golbez und Saori. " ... seht euch das ganze gut an und prägt es euch ein ... wir sind dazu da um solche geschehnisse im keim zu ersticken ... und wenn es misslingt ... dann müssen wir die gefahr die dafür verantwortlich ist so schnell es geht ausschalten damit niemand weteres zu Schaden kommt." Dann sprach er weter um wohl das was er als erstes sagen wollte zu vollenden. "Ken-chan und ich werden m Armeebüro melden dass wir angekommen sind und sehen welche Informationen für uns bereit liegen. Ihr solltet euch in der Zwischenzeit umsehen und Anwesende leute befragen. Je schneller wir Klarheit darüber haben was geschehen ist, und damit meine ihr MEHR als nur dieses Drachengerücht, werden wir entscheden wie wir vorgehen werden." Dann klatschte er in die Hände um die anderen wohl anzutreiben und sagte. "Also los! Hopp, hopp, hopp! ihr wisst was zu tun ist also los! Das ist kein Sonntagsausflug!" bevor er sich umdrehte und direkt auf eins der gebäude zusteuerte. Sofern man Zhang Fei bereits eine Weile kannte konnte einem ausfallen dass sein gang schon ein Wenig anders war. Ihm schien irgendwie der elan zu fehlen und er schaute sich verdächtig oft nach den abgebrannten gebäuden um bevor er schlussendlch im Gebäude welches allem Anschein nach das Büro der Armee war verschwand.

((Da dies nun ein neuer Thread ist und die gruppe doch größer geworden ist wie ich es am Anfang dachte sollten wir eine Postreihenfolge festlegen:

Zhang Fei, Kenji, Golbez, Izanami und Saori

wäre mein Vorschlag dazu.

INFO: Was das Informationssammeln angeht werde ich gleich die leute aufzählen de auf der Straße sind. Sucht euch einfach einen aus und stellt im post eure Fragen. Ich werde dann in meinem nächsten post de Leute NPC'n und auf die genauen Aktionen eingehen, und ihr werdet sehen was passiert Wink

Mögliche Ansprechpartner:
1. Ein alter Glatzköpfiger Mann der vor enem abgebrannten haus m Schaukelstuhl sitzt und pfeife raucht.

2. Ein Ehepaar welches, mitsamt neugeborenem in Decken engehüllt vor einem Zelt sitzt.

3. Ein Kind welches in Decken eingehüllt vor einem nicht abgebranntem Haus sitzt und sch umschaut.

4. Eine weibliche, nicht ganz so schlanke Person de an einem Laternenpfahl lehnt.

Wie gesagt, sucht euch eine Person aus und ihr werdet in menem nächsten post deren Reaktion erfahren.))

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Kenji Byakuya am Mo Apr 28, 2014 9:25 pm

cf: Vor dem Ratsgebäude

Nun hatte die Reise ein Ende gefunden , die Gruppe war heil und zusammen angekommen. Doch es war kein sehr beschaulicher Ort, so wie alles aussah hatte sich ein Szenario des Schreckens abgespielt. Alles war zerstört,  niemand konnte sagen was passierte, jedenfalls nicht auf den ersten Blick. Es war niemals leicht sich solches Elend anzusehen, doch es gehörte nun mal dazu. "Blicke sie nicht zu lange an Izanami, das tut dir nicht gut" sprach er zu ihr, denn das was sich ihren Augen bot, konnte er auch nicht verschwinden lassen. Nun war es auch für Kenji an der Zeit aus der Karre zu steigen, diesmal half er Izanami ebenso raus. Seine eine Hand blieb an der Klinge, diesmal nicht aus Gewohnheit. Denn in diesem Gebiet konnte man nicht sagen was gleich geschehen würde. Musternde Blicke Kenjis nahmen die Gegend wahr und blieben an einzelnen Anhaltspunkten hängen. Die Worte die Zhang an die anderen richtete, blendete Kenji förmlich aus. Seine Aufmerksamkeit galt dem Spektakel das vor seinen Augen lag. Egal was hier wütete, es hatte keine Gnade. Das erinnerte Kenji an seine Schwester, weshalb er die Hand zur Faust ballte. "Rukia.." murmelte er leise und schloss für einen Moment in Gedanken versunken die Augen. Plötzlich hörte der Schwarzhaarige seinen Namen, Zhang sprach nun davon wie es weiter ging. Die erste Aufgabe der Kommandanten also war es das ganze dem Armeebüro zu melden. Er zögerte nicht lange und ging los, ebenso Izanami hatte eine Aufgabe. "Pass auf dich auf" sprach er noch zu ihr und nickte, bevor er ebenfalls in das Gebäude verschwand in welches Zhang ging. Es gab keine Zweifel , dies war das Büro der Armee. Alles war militärisch geschmückt, die anwesenden Leute trugen Uniform. Kenji näherte sich seinem Kollegen. "Geht es dir gut Zhang ? Du wirst bedrückt" äußerte Kenji kühl und schaute ihn kurz an. Danach ging er an eine Art Tresen. "Was gibt es ?" fragte ein Mann der dort hinter stand. "Kenji Byakuya, Kommandant des 6. Battalions, Rat ERA" sprach er und schaute den Mann eindringlich an, kurz schwieg er. "Gut, also sind sie angekommen" erwiderte er daraufhin. Mit einem Nicken bejahte der Schwarzhaarige nochmals dessen Aussage. Nun gab er den Beiden Kommandanten Informationen, doch für die Aufnahme und Verarbeitung dieser war Zhang in diesem Moment zuständig, Kenji sah einen Mann am Boden sitzen mit Tränen in dessen Augen. Der junge Kommandant ging zu ihm und sah zu ihm runter. "Was ist das Problem Soldat?" fragte Kenji monoton nach mit ausdrucksloser Miene. "D...die wollen mich nicht kämpfen lassen ! Ich bin Soldat, habe meine Familie bei diesem Angriff verloren ! Selbst in diesem Moment wollen sie mich nicht gehen lassen und für das Sterben was mir wichtig ist, liebe würde ich auf dem Schlachtfeld sofort verbluten als hier auf nichts zu warten!" rief er und starrte Kenji an. Kurz brauchte Kenji um das gesagte zu verarbeiten. "Manchmal ist es besser abzuwarten, ich bin mir Sicher das deine Zeit kommen wird, ich kann dich verstehen, auch wenn ich deine Trauer nicht selbst empfinde" äußerte er. Der Mann wusste nicht was er darauf antworten sollte, er blieb still. Kenjis Blick wanderte zu Zhang. "Dieser Mann scheint sehr loyal , ich denke er wäre bereit zu kämpfen, wir können ihn gebrauchen" sagte der Schwarzhaarige ruhig aber bestimmend. "Vielen Dank.." flüsterte er noch leise zu Kenji.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Mo Apr 28, 2014 10:36 pm

cf: Vor dem Ratsgebäude

Die Bilder die man bei der Ankunft nach der Fahrt sah, waren für Golbez nicht gerade das was man unter selbstverständlich ansieht. Es war grausam aber was sollte man auch schon erwarten, wenn von Drachen die Rede ist. Ob das mit den Drachen auch wirklich stimmt ist die Frage. In seinen ganzen Leben hatte er bis jetzt noch keinen gesehen und um ehrlich zu sein, hatte er sich gewünscht im Leben nie einen zu Gesicht zu bekommen. Das was er über sie gehört hatte bestätigte sich jetzt aufgrund der Umstände in diesen Dorf. Trotzdem durfte er keine Angst haben. Er war dem Rat beigetreten um anderen Menschen zu helfen und um das zu zerstören, was Leid in der Welt verursacht, wozu auch die Drachen gehörten. Als sie ausstiegen machte Zhang Fei noch eine kleine Ansprache, die die beiden wohl motivieren sollte, was aber leider nicht wirklich gelang. Golbez musste sich jetzt zusammenreißen. Informationen beschaffen. Das war jetzt sein erster Auftrag. Als er sich umsah fiel sein Blick auf ein Ehepaar mit Kind, die vermutlich ihr Haus verloren hatten. Der Anblick der drei ging ihm echt an die Nieren. Zum glück hatte er seinen Helm auf, sonst hätten alle anderen gesehen, wie das Blut aus seinem Gesicht zu verschwinden schien. Er schüttelte seinen Kopf, atmete durch und drehte sich zu Saori. "Ich werde bei denen da anfangen." Sagte er zu ihr und man konnte förmlich hören, wie er mit den Leuten leidete. Er konnte sowas einfach nicht ertragen aber er war da um zu helfen und deswegen sprang er über seinen Schatten und ging auf die kleine Familie zu. Als er vor ihnen stand, nahm er seinen Helm ab. Zum Glück kehrte die Farbe in seinem Gesicht wieder zurück. Fast wie ein guter Bekannter setzte Golbez sich vor die drei, die nur auf einer Decke saßen, in der sie auch eingehüllt waren. Er selbst hatte natürlich keine Decke und saß deswegen im Schneidersitz im Dreck. Mit einem schlichten "Guten Tag" begrüßte er die Familie. "Mein Name ist Golbez und wir sind vom Rat ERA. Wir sind hier um zu helfen" Auch wenn es Golbez schwer fiel seine Emotionen bei sich zu behalten, blieb er ganz sachlich. "Wir sind leider noch etwas Ahnungslos, was das Dorf hier angeht, also wollte ich sie fragen, was genau an diesem Ort passiert ist" Golbez hoffe nur, das jetzt nicht wirklich das Stichwort "Drachen" fallen würde aber aufgrund der Zustände hier, gab es vermutlich nicht besonders viele Möglichkeiten außer Drachen.


Zuletzt von Golbez am Sa Mai 03, 2014 1:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Sa Mai 03, 2014 1:17 am

cf: Vor dem Ratsgebäude

In den ersten Momenten war Izanami unfähig, auch nur irgendetwas zu sagen. Ihr blieb der Mund offen stehen, als sie dieses Bild sah, welches sich vor ihröffnete. Eine zerstörte Stadt, leidende Menschen- dort, überall. Sie konnte dieses leid nicht in Worte fassen und versuchte es auch gar nicht. Erstmal versuchte sie, das ganze zu verarbeiten. Wer.. tat so etwas schreckliches? Waren das wirklich Drachen? Izanami empfand Mitleid, kontne und wollte sich kaum vorstellen, wie sich die Leute hier wohl fühlte. Es musste schrecklich sein..  Sie schluckte und wurde dann von Kenji aus ihren Gedanken gerissen. Sie nickte stumm und schüttelte dann den Kopf, um ihn von dem Gedanken an diese Leute hier frei zu bekommen. Es klappte nicht wirklich gut, aber sie fand sich nun mit ihren Gedanken in der Realität wieder und ließ sich von Kenji aus dem Karren helfen. Dieser und Zhang gingen nun woanders hin, Iza war unwohl. Aber es waren noch zwie übrig. Golbez und.. jemand neues. Ihr hatte Izanami sich noch gar nicht vorgestellt.
„Hey! Ich bin Izanami!“ Sie lächelte leicht, auch wenn es ihr schwer fiel und hielt ihr die Hand hin. Ein schlechter Ort, um sich kennen zu lernen. „Freut mich, dich kennen zu lernen.“ Sie nahm sich vor, Freundschaft zu schließen, wenn dieser Stress hier vorbei war- die leidenden Menschen.. Sie mussten unbedingt die Ursache finden, damit sowas nie mehr irgendwem passieren konnte. Sowas war schrecklich!
„Ich geh mal.. dort frage,“ Sie lief in Richtung eines Mannes, der in einem Schaukelstuhl saß. Vor einem abgebrannten Haus. Sie empfand großes Mitleid, als sie dann vor ihm stand. „Hallo.. Mister!“ Sie wusste nicht, wie sie so jemanden begegnen sollte. „Ich.. bin Izanami und komem vom Rat Era.. Wir sind hier, um ihnen und den anderen zu helfen. Und alle anderen davor zu beschützen. Aber.. dafür müssen wir wissen, was hier genau passiert ist. Würden sie.. uns helfen?“ Sie lächelte ein wenig freundlich. „Bitte? Das wäre sehr wichtig. Sonst können wir nicht helfen und das wäre.. sehr schade. Es leiden schon genug Menschen..“ Auch er. Oder? „Rauchen ist.. ungesund.. Tun sie das, um das geschehene zu verarbeiten? Das ist nicht gut.“

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Saori Kazuki am Sa Mai 03, 2014 2:11 pm

Die Vermutung, die Saori anstellte, während sie in dem Karren zum Einsatzort unterwegs war, bestätigte sich sogleich, als sie die ersten Blicke auf das Dorf werfen konnte. Als wäre eine Höllenkreatur durch die Straßen gewandert, waren die meisten Häuser runter gebrannt und nur noch pechschwarze Gerüste, verbrannten Holzes. Die Luft war erfüllt mit dem beißenden Geruch verbrannter Materialien.
Erste Unterstützung gab es bereits. Den Dorfbewohnern wurden Zelte als Notunterkunft geboten. Saoris nächster Blick ging durch die Runde. Sie sah, wie ihre Gefährten das Elend ebenso betrachteten und den Ausdruck in ihren Gesichtern. Dann kam das Gefährt zum Stehen. Bedrückte Stimmung herrschte in der Runde, als Saoris Kommandant, Zhang Fei, zuerst den Karren verließ und auf die Straße sprang. Er verharrte einen Moment mit dem Rücken zur Gruppe und machte sich weiterhin ein Bild von der zerstörten Landschaft und den Personen, welche diese 'behausten'. Für Saori machte es den Eindruck, als würde ihm die Sache an die Nieren gehen. Er fühlte wohl mit den Opfern dieses Ereignisses, dass es galt aufzuklären. Nach einer Weile drehte sich der Riese dann jedenfalls wieder zum Karren und begann zu den anderen zu sprechen. Es wurde deutlich, dass seine Worte zunächst an seinen neuen Leutnant und an den vorher noch gelangweilten Magier in schwarzer Rüstung gingen. - Ansehen und einprägen... - Wahrscheinlich war Zhang Fei selbst bewusst, dass es wohl schwer war so ein Bild wieder loszulassen. Die Kazuki bemühte sich, die Fassung zu bewahren und sich nicht all zu sehr in die Trauer, die dieses Dorf erfüllte, mit hereinziehen zu lassen. Sie wollte professionell wirken, so wahr es machbar war. Es war die Aufgabe des Rates so etwas zu verhindern, sprach der Kommandant dann weiter. Danach folgte der grobe Plan, die ersten Schritte, die zu unternehmen wahren. Die beiden Kommandanten, also Zhang Fei und Kenji, würden sich nun im Armeebüro melden und die dort für sie bereitgelegten Informationen einholen. Der Rest der Gruppe wurde damit beauftragt, Augenzeugen zu befragen und deren Erfahrungsberichte zu vermerken. Gefolgt von den Befehlen gab es noch einen anspornenden Abschluss der 'Rede'. Dann machten sich der Hühne und Kenji, welcher noch der anderen Frau in der Runde aus dem Karren half, auf den weg.


Die Ansprache des Kommandanten wirkte auf die Galaxy Magierin. Auch wenn diese ohnehin motiviert genug war. Es war ihre erste Mission unter Auftrag des Rates und gleichzeitig kam in ihr das enorm starke Gefühl auf den armen Menschen, denen solch ein Leid zugefügt wurde, zu helfen.
Saori kletterte aus dem Wagen und sah sich um. - Personen befragen - , ging sie die Anweisungen noch mal im Geiste durch. Ihr Blick schweifte über die Landschaft. Viele Menschen waren nicht zu sehen, darum musterte sie die Gestalten genauestens. Welcher war wohl am ehesten Glauben zu schenken? Wer würde genau das wieder geben, was er gesehen hatte, ohne sich von Gerüchten beeinflussen zu lassen? Im nächsten Moment trat der Magier in schwarzer Rüstung an sie heran. Er hatte seine Wahl bereits getroffen und teilte sie ihr mit. Seinen Worten war gleich zu entnehmen, dass es ihm keineswegs leicht fiel ein solches Gespräch zu führen. "Okay." Saori schaute ihm hinterher. Der Mann schritt auf ein Paar, samt Säugling zu und sprach dieses dann an. Nun sprach die junge Frau, also die letzte im Bunde, Saori an und stellte sich vor. Von der Umgebung gefangen, drehte sich der Leutnant überrascht um und blickte in das verhaltene Lächeln der Magierin. „Ah, Saori.“, gab sie dann zurück und reichte ebenfalls die Hand. Auch sie versuchte , so wie Izanami, möglichst positiv zu wirken. „Ist mir eine Ehre.“, gab sie dann zurück. Auch Izanami hatte ihre Wahl getroffen und ging nun auf einen alten Mann zu, welcher vor der Ruine eines Hauses in seinem Schaukelstuhl saß und rauchte. „Ist gut.“, gab Saori der Frau noch mit einem Nicken mit und schaute sich weiter um. Nun stand sie alleine vor dem Karren. Sie wollte sich ran halten, um nicht den falschen Eindruck einer faulen Soldatin zu erwecken. Übrig blieben in der Nähe noch ein kleines, einsames Kind und eine korpulentere Frau. Abwechselnd wanderte Saoris Blick nun hin und her zwischen Frau und Kind, ehe sich die Magierin dann für das Kind entschied. - Kleine Kinder sprechen immer die Wahrheit, mhm? -, fragte sich Saori und ging langsam auf den/die Kleine(n) zu, um sich dann langsam vor ihn/sie zu hocken. „Na du?“, fragte sie mit freundlicher Stimme. Um das Kind nicht einzuschüchtern und ihm ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln, setzte die Violettharige ein warmes Lächeln auf. „Ich bin Saori und hier um euch zu helfen. Bist du denn ganz alleine? Wartest du auf jemanden?“ Vorerst versuchte sie durch etwas Smalltalk eine gute Basis für ein angenehmes Gespräch zu bilden, ehe sie dann Stück für Stück mit den richtigen Fragen heraus rückte und sich erkundigte was passiert war. Im Laufe des Gesprächs erkundigte sich Saori noch nach den Eltern und danach, was das Kind denn so erlebt und gesehen hatte. Da sich die Magierin sicher war, dass auch dieses Kind eine lebhafte Phantasie hatte, versuchte sie ein kleines Spiel aus der Sache zu machen. Sie redete ihm ein, er solle so tun, als sei es ein Detektiv und genauestens beschreiben, was es gesehen hatte. Dies so detailliert wie es nur ging. Wenn das Kind nicht zu traumatisiert war, könnte dies klappen, dachte sich Saori.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Sa Mai 03, 2014 9:32 pm

Als Zhang Fei von Kenj angesprochend wurde was los sei zögerte er einen Moment und schien zu überlegen ob er Antworten solle. Dann seufzte er allerdngs und holte tief Luft. "Mein Heimatdorf ... nun ... es wurde praktisch in die Gildenkriege hneingezogen als dort zwei Gilden aufeinandertrafen ... an jenem Tag verlor ich auch meine Frau ... der Anblick hier erinnert mich an das was ich damals sah ... und auch wenn wir keine toten gesehen haben ... glaube mir auch die wrd es geben ... vermutlich wurden se nur bereits vergraben oder verbrannt. Das ist für mich allerdings auch nur ein Grund mehr das ganze schnellstmöglich aufzuklären" antwortete er dann schlussendlich doch noch. Als sie dann auch vor dem Tresen standen stellte sich Kenji vor und als er einen Moment schwieg tat Zhang Fei es ihm gleich: "Zhang Fei, Kommandant des zweiten Battallions." Woraufhn der Mann auch verschwand und einge Schriftstücke holte , welche Zhang Fe sich sofort zu gemüte führte wobei er sich beim lesen durch den Bart rieb und einge male brummte. In Gedanken ließ hn die Erinnerung an seine Hemat zwar ncht mehr los, doch er musste sich im moment konzentrieren damit er nach Möglichkeit keine Information übersah. Als er dann fertig war legte er die Schriftstücke zurück und ging zu Kenji. Deser Unterhielt sich gerade mit einem Soldaten. Als die Unterhaltung beendet war bemerkte Kenj dass sie den Mann gebrauchen könnten und Zhang Fei sah diesen an. "Zuerst einmal ... weshalb bist du der Armee beigetreten? Um Rache zu üben? Das glaube ich weniger ... ich verstehe deinen Verlust Junge, glaube mir ... Allerdings kann ich es nicht gut heßen dass du Rache nehmen und möglicherweise noch dabei sterben willst solange du hier Aufgaben zu erfüllen hast. Wenn du stirbst, wer denkst du soll sonst die Zivilsten hier beschützen? Im moment mögen wir zwar hier sein, aber wir müssen auch bald weiter um diese Ungetüme nieder zu machen. In dieser Zeit wrd das Dorf fast schutzlos sein. Und das denke ich sollte deine Aufgabe sein junge." Dann ging Zhang Fei in die Hocke und sah den Mann direkt an. "Oder willst du dass noch mehr Leute das fühlen müssen was du gerade fühlst, hrm? Wenn wr erstmal wieder unterwegs sind, und diese Dinger nochmals angreifen sollten wrd genau das passieren." Dann stellte sich Zhang Fei allerdings auch schon wieder hin. "Wenn du denkst dass du es riskieren willst, bin ich bereit dich mitzunehmen ..." sagte er am Schluss noch und sah zu Kenji. "Ich gehe mich eben umziehen. Sag den anderen doch bitte bescheid dass sie sich schon einmal bereit machen sollen ... wir dürfen nur so wenig Zeit wie möglich verschwenden ... laut den Unterlagen waren es bereits mehrere Angriffe auf das Dorf ... und das Zetfenster für den nächsten Angriff ist klein ... SEHR klein ...." sagte Zhang Fei in extrem ersten Ton bevor er in einem Nebenraum verschwand und seine Familienrüstung aus seiner Lagerdimension holte und sich umzog.

Golbez:

Die Familie am zelt sah zuerst voller Furcht zu Golbez und man konnte förmlich spüren wie sie zusammenkauerten. Erst als er den Helm abnahm und ihnen die Situation erklärte lockerten sie allem Anschein nach etwas auf. Der Mann flüsterte daraufhn etwas der Frau zu die daraufhin mit dem Kind aufstand und ging. Dann sah der Mann zu Golbez. "Der Rat ... und ihr seid hier um zu helfen ... so, so ... dann sagt mal ... wo wart hr bitte beim letzten Angriff? Und dem Davor? und dem Davor, hm? Wo wart ihr bitte als Leute de wir kannten, die unsere Freunde waren am Stück von diesen biestern gefressen wurden?! WO WART IHR ALS MEINE TOCHTER KANAME GEFRESSEN WURDE?!!!" brüllte der Mann schließlich und ging Golbez dabei sogar an den Kragen der Rüstung. Allerdings konnte man trotz allem merken dass der mann weniger wütend war als verzweifelt. Genauso plötzlch wie der Ausbruch des Mannes jedoch startete, so plötzlich verschwand er auch wieder. Er sackte einfach nur zusammen und sprach dann mit weinerliche Stimme. "Geh ... wenn du wissen willst was geschehen ist ... frage wen anders ... ich will mich nicht an das erinnern was hier geschah ... ich wll es einfach nur noch ... vergessen ..." dann schwieg der Mann und schien kaum noch Ansprechbar zu sein.

Izanami:

Der Mann blickte auf als er Izanami sah und hob eine braue. "Vom Rat? Nach wird auch langsam Zeit dass her mal jemand aufkreuzt." sagte der Mann und stand aus senem Schaukelstuhl auf. Dann salutierte er vor Izanam und sprach weiter. "hayate Koruryu! Leutnant der ERA des 6. Battalions!" Dann entspannte sich die Haltung des Mannes wieder und er lächelte. "oder zumindest war ich das mal ... lange vor deiner Zeit junge Dame Namens Izanami." sagte er abschließend noch mt einem lächeln. "Und natürlich bin ich bereit zu helfen. Wo sollte ich am ehesten anfangen ... nun ... diese Dinger die angegriffen haben ... vermutlich habt ihr gehört dass es Drachen sein sollen, oder? Ich kann euch beruhigen, Drachen sind es keine, auch wenn sie ähnlichkeiten aufweisen. Sie sind groß, haben schuppige Haut, und haben Flügel. Allerdings können diese Dinger hier auf zwei beinen laufen und Arme, oder vorderläufe fehlen ihnen komplett ... am kann am ehesten sagen dass sie statt der Arme eben die Flügel haben ... und falls es noch ncht aufgefallen ist ... Feuerspeien können sie auch ... allerdngs scheint ihnen die Magiebegabung zu fehlen ... oder sie haben sie bisher einfach noch nicht genutzt. Mehr kann ch leider zu dem ganzen ncht sagen ... ach ja ... außer vielleicht dass diese Wesen eine gewisse Intelligenz zu besitzen scheinen ... und dass se hre Opfer stehts m ganzen Schlucken so wie ich es mitbekam." Der mann sprach vollkommen offen und ohne eine einzge Spur Angst in der Stimme. Es hatte den Anschein dass ihm der ganze Anblick her wenig zu schaffen machte und er entsprechend abgebrüht sein musste. "Ach ... und was das Pfeife rauchen angeht, lasse einem alten mann doch eine seiner wenigen Freuden die er noch besitzt." schmunzelte er und zwinkerte Izanami am Abschluss noch zu.

Saori:

Der kleine Junge sah auf als Saori zu ihm kam. "Ich ... ich warte hier auf meine Mama ... und an was ich mich erinnern kann ... hmmmm .... DA!!!" schrie der junge plötzlich auf und zeigte in eine Hmmelsrichtung wo allem Anschein nach .... nichts war. Stattdessen würde er, sobald Saori hinsah die Decke nehmen in die er eingehüllt war und hr über den Kopf werfen als ein anderer Junge von hinten angerannt kam. Das nächste was Saori dann wahrnehmen konnte war dass zwei kleine Hände durch die Armöffnungen ihrer Rüstung glitten und an ihre .... nun ... "weibliche Rundungen in Brustkorbhöhe" griffen. Dann lachten die zwei jungs auf und nach wenigen Sekunden in denen einer der Jungs nach belieben grapschte ließ er auch schon los und die zwei rannten lachend davon. "KAORU DU ROTZBENGEL!!! hörte man die Frau an der Laterne nur brüllen und als sch Saori der Decke entledigt hatte sah man nur noch wie die Jun gs in der Ferne standen und fröhlich grimassen schnitten bevor sie wegliefen.

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Kenji Byakuya am So Mai 04, 2014 2:29 pm

Die Worte die aus Zhangs Mund kamen waren ehrlich, Kenji konnte ihn gut verstehen was sein Heimatdorf und seine Familie anging, er war aber nicht in der Lage darauf noch etwas zu antworten. Auch er hatte bei einem Art Angriff alles verloren was ihm damals lieb und heilig war, weil er zu Schwach war um sie zu verteidigen. Weiterhin wollte der junge Kommandant an die Vergangenheit nicht denken, er hatte versucht damit abzuschließen auch wenn der Schmerz ewig tief sitzen würde hieß das nicht das er nicht weiterhin leben konnte. Jedoch war er momentan auf einer Mission, private Dinge gehörten hier nicht her, das wusste der Schwarzhaarige, damals wurde es ihm von seinem Kommandanten immer beigebracht. Plötzlich ging Zhang auf die Worte von Kenji ein und unterhielt sich mit dem Soldaten den Kenji vorgeschlagen hatte. Das war der Kommandant sprach brachte den Mann ungemein zum nachdenken, er hatte Recht gehabt mit seinen Ausführungen. Es sollten nicht noch mehr Leute leiden nur weil er mit sich selbst nicht fertig wurde. Erneut brach er in  Tränen aus, er war in diesem Moment einfach nervlich am Ende. "Ihr habt Recht Kommandant, ich werde hier bleiben und dieses Dorf mit meinem Leben verteidigen, egal was kommen mag, ich werde es vernichten!" sprach er selbstbewusst. Auch wenn Kenji ein recht kühler Genosse war, konnte er mit dem Soldaten fühlen. "Ihr seid ein ehrenhafter Mann, wir werden alles tun um diese Bestien zu vernichten, ihr könnt euch meiner Hilfe sicher sein" sprach Kenji. Ein paar Momente blickte er den Mann nur an, danach wandte er sich ab da Zhang im einen anderen Befehl gegeben hatte. Er sollte den anderen bescheid geben, sie waren wohl grade damit beschäftigt die Leute zu befragen. "Wird erledigt" versicherte der junge Kommandant dem Älteren und verließ das Armeebüro. Als er austrat sah er Golbez, Izanami und Saori, sie waren verteilt. Nun ja, Kenji könnte jetzt laut brüllen, doch das war einfach nicht seine Art. Also musste er zu jedem einzelnen hingehen. Zuerst ging er zu Golbez, anscheinend war er mit der Befragung fertig denn sein Gegenüber schien nicht mehr zu Reden. Kenji stellte sich neben den Neuling und blickte ihn kalt an. "Dem Anschein nach bist du fertig, mach dich bereit , es geht bald los" forderte er ihn ausnahmslos auf und beendete damit auch schon die kurze Konversation. Er drehte sich um und ging zu Izanami die anscheinend noch mit dem Mann in einem Gespräch war, Kenji wollte ungern stören da sie wohl noch wichtige Informationen bekommen könnte, also war seine nächste Haltestelle bei der neuen Leutnantin, Saori. Grade als er auf dem Weg zu ihr war, musste er mit ansehen was diese Kinder mit ihr veranstalteten. Der Kommandant blickte zu den Kindern rüber und der Frau die anscheinend ihre Mutter war. "Wäre ich auf solche inakzeptablen Gedanken zu meiner Zeit gekommen, wäre ich von meinem Clan getötet worden" sprach Kenji eher für sich selbst, er wusste nicht ob es die Frau wahrnahm. Jedenfalls ging er zu Saori, stellte sich vor sie und reichte ihr dann die Hand. "Verschwende keinen Gedanken an Zorn oder Hass auf diese Kinder, ich kann verstehen das es dich ärgert, doch wir haben keine Zeit dafür ein paar missratenen Kindern auf die Sprünge zu helfen" gab der Kommandant ihr ruhig zu verstehen und wartete darauf ihr hoch hoch helfen zu können. Er konnte nicht wissen wie sie auf die ganze Sache reagieren würde, doch er hoffte das sie seinen Worten Aufmerksamkeit schenkte und sie verinnerlichte. "Wir müssen uns bereit machen, wir haben nicht mehr viel Zeit" fügte der Schwarzhaarige noch hinzu.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Do Mai 08, 2014 11:59 am

Der Mann der kleinen Familie schickte diese zuerst weg, bevor er mit Golbez sprach. Die Worte des Mannes waren wie ein Schlag ins Gesicht. Der Mann war voller Trauer, welche er kurz hinter Wut versteckte, dann aber wieder zeigte. Der Mann in der Rüstung wusste nicht was er sagen sollte. Der Vater wollte nicht mehr darüber reden. Er wollte nicht über die Angriffe sprechen, was Golbez auch verstehen konnte. Leider durfte er nicht locker lassen. Auch wenn der Mann noch in Trauer um seine Tocher war, brauchten sie mehr Informationen, damit so etwas nicht wieder passiert. Auch Golbez blieb einige Sekunden still, bevor er wieder etwas sagte. Er war nicht wirklich kaltherzig. Im Gegenteil. Er war er Mensch, der sehr mitfühlend war und er konnte verstehen was es bedeutet einen wichtigen Menschen zuverlieren. Golbez konnte nur mit sehr bedrückter Stimme antworten. "Sie haben recht. Wo waren wir bei den Angriffen ? Wo waren wir als das mit Ihrer Tochter passierte ? Wo waren wir als die Häuser zerstört wurden ? Wo waren wir als..." Voller Wut darüber, das der Rat nicht helfen konnte, schlug er mit voller Wucht auf den boden und setzte dabei einen Teil seiner Magie frei. Um seiner Hand herum kam Holz aus den Boden. "Wo waren wir, als ihr uns am meisten gebraucht habt ?" Golbez beruhigte sich wieder und das Holz zog sich zurück. "Aber wissen Sie was ? Sie haben immernoch ihre Frau und Kind und diesmal sind wir hier!" Sagte er mit kräftiger Stimme. "Wenn Sie nicht wollen, das sich das ganze wiederholt, dann müssen Sie uns einfach helfen!" Daraufhin stand Golbez wieder auf. "Und wenn Ihre Tochter vergessen wird ... dann war ihr Leben umsonst." Mit den letzten worten drehte er sich um und machte den ersten Schritt in Richtung Wagen.

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Fr Mai 09, 2014 5:03 pm

Izanami sah den Mann überrascht an, als er sich aus seinem Schakuelstuhl erhob. Das hatte sie nicht erwartet, auch nicht, dass er salutierte. Vor ihr. „Ohh sie waren einmal Leutnant des 6. Battalions?“ Mehr als erfreut und überrascht betrachtete sie ihn, legte den Kopf kurz schief, ehe sie lächelte. „Wie.. ungluablich! Wissen sie.. Herr Koruyu, ich bin.. momentan leutnant dieses Battalions. Welch ein Zufall!“ Irgendwie freute sie das, obgleich sie sich fragte, wieso er das nicht mehr war. Ob er sich einfach freiwillig in den Ruhe stand gesetzt hatte? Sicher hatte er sich das verdient. Aber bis dahin hatte Izanami noch einen langen Weg vor sich.
Er war wirklich nett und hilfsbereit. Ihre Anmerkung zum Rauchen nahm er nicht negativ auf und er erklärte, was er wusste. „Drachenähnliche Wesen also? mit Flügeln? Und Feuer?“ Izanami dachte etwas nahc. Von sowas hatte sie in ihrem jungen Leben noch nichts gehört. Aber sie war ja da, um aus zu lernen. „Sie haben das Dorf zerstört und Menschen getötet..“ Das war gar nicht gut, deshalb war sie gewillt, diese Wesen zu stoppen!
„Es sind also mehrere gewesen, wie viele genau? Woher kamen sie?“, fragte sie dann, da sie versuchen musste, alles heraus zu bekommen. „Es ist nicht schlimm, wenn sie das nicht wissen. Nur.. Wir müssen etwas über diese Wesen erfahren, um sie zu finden und aufzuhalten.“ Das verstand er sicher als ehemaliges Ratsmitglied. „In welche Richtung sind sie gegangen? Vielleicht sind sie noch in der Nähe oder.. oder zerstören das nächste Dorf!“ Das wäre schrecklich!

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Saori Kazuki am Sa Mai 10, 2014 1:10 pm

Während Saori nur gutes im Sinn hatte und gefühlvoll mit dem Jungen sprach, welcher so einsam da saß, heckte dieser bereits einen, für kindliche Verhältnisse, höllischen Plan aus. Zunächst mimte er noch das arme kleine Opfer und führte die Magierin an der Nase herum. Er spielte ihr kleines Spielchen mit. Wirkliche Informationen gab er ihr jedoch nicht, was ihr schon langsam merkwürdig vor kam. Sie bekam das Gefühl, als wolle der kleine Racker sie hinhalten. Dann sprach er davon, dass er auf seine Mutter wartete. Im nächsten Moment rissen sich seine Augen weit auf. „DA!!!“, schrie er und deutete gen Himmel. Erschrocken riss die junge Ratsmagierin den Kopf herum und schaute in die Richtung, in die der Finger des Jungen zeigte. Es folgte ein Moment der Verwirrung. Etwas sehen konnte sie nicht. Hatte der Kleine sich vertan? „Aber da-“ Grade als Saori nachfragen wollte, was der Junge denn gesehen haben will, passierte etwas, womit sie niemals gerechnet hätte. Etwas stülpte sich über ihr Haupt. Eine Decke, wie sich nachher herausstellen sollte. Jedenfalls wurde zunächst alles Dunkel und die Magierin konnte kaum noch etwas sehen. Ein fragendes „Was...“, brachte sie zunächst noch ruhig heraus, bis sie plötzlich etwas spürte. Kleine Hände schoben sich unter ihre Rüstung und berührten sie. Gefolgt von einem kindlichen Gelächter. Das ganze quittierte Saori lediglich mit einem empörten „HEY!“ und so schnell wie die Aktion begonnen hatte, so war sie auch wieder vorbei. Die Hände verschwanden und gleich darauf hatte die überrumpelte junge Frau auch schon die Decke von ihrem Kopf gerissen. Mit zerzaustem Haar hockte Saori dort und sah aus wie bestellt und nicht abgeholt. Der Kleine hatte sie hereingelegt. Der Junge und ein Komplize. Während sich in der Magierin Zorn bildete und ihre Hände sich tief und kräftig in die Decke gruben, ertönte eine brüllende Frauenstimme. Die etwas korpulentere Frau, die in der Nähe stand, kannte den Jungen dem Anschein nach und schrie diesen strafend an. „Kaoru...“, murmelte Saori der Frau wütend nach. Dann bemerkte sie jedoch, wie sich ihr jemand näherte. Es war Kenji, der andere Kommandant, der die Truppe begleitete. Als sie ihn bemerkte war ihr die Situation noch etwas unangenehmer und ihre Gemütslage änderte sich von zornig in peinlich berührt. Das verflog jedoch ebenso schnell wieder. Der Mann reichte ihr die Hand um ihr aufzuhelfen und sprach zu ihr. Sie solle nicht zornig sein und man hätte wesentlich wichtigeres zu tun als einen Racheakt an Kindern auszuüben. Damit sprach er selbstverständlich die Angriffe auf das Dorf und ihre Mission an. Dankbar nahm Saori die Hilfe Kenjis an, warf die Decke bei Seite und ließ sich aufhelfen. „Vielen Dank“, sprach sie und verbeugte sich etwas vor dem Kommandanten. Danach kämmte sie sich ein paar Haarsträhnen, welche durch den 'Überfall' ins Gesicht fielen, zur Seite und 'berichtete'. „Nun... Informationen habe ich nicht erhalten.“, sagte sie etwas enttäuscht. Als der Kommandant meinte, sie sollten sich bereit machen, griff Saori aus Reflex zu ihrer Waffe und umfasste die Schwertscheide. „Ich bin bereit.“, sprach sie dann mit purer Überzeugung in der Stimme. Damit sprach sie auf ihre psychische Bereitschaft an. Die Bereitschaft, ein paar Feuerwesen in den Ar*** zu treten. Was die weitere Mission anging so wusste sie natürlich nicht was geplant war und welche Vorbereitungen für einen Marsch zu treffen waren. Jedenfalls folgte die Magierin dem Kommandanten nun, da sie keine weiteren Befehle erhalten hatte.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Sa Mai 10, 2014 2:22 pm

Zhang Fei stand nun alleine n dem Raum und es herrschte abolute Stille. Lediglich das Ticken einer Uhr konnte man hören. Er öffnete seine Lagerdimension und holte nach und nach de Teile seiner Familienrüstung sowie seine Pike hervor welche er sorgsam hinlegte. Dann stand er davor und driftete ein wenig in seinen Gedanken ein wenig ab. Der Anblck dieses Dorfes erinnerte ihn einfach zu sehr an seine Heimat und den Abend an dem er seine Frau verlor.

Es war ein ruhger Abend und er sowie seine Familie waren gerade beim Abendessen als Explosionen die Ruhe zerrissen. Sofort schickte er seine Frau und de zwei Knder in den Keller und sah nach dem rechten. Überall im Dorf waren Magier die gegenenander kämpften und das Dorf als Ergebnis in Schutt und Asche legten. Er selbst holte seit Jahren wieder zum ersten mal die Pike hervor und versuchte die kämpfenden zu verjagen, doch was konnte ein einziger Mager schon gegen soviele ausrichten? Die Kämpfe gingen ungerührt weiter und plötzlich stand seine Frau auf der Straße da sie ihm wohl folgte um ihn auch in den Keller zu holen und da passierte es: Neben hr schlug ein Zauber ein von dem sie weggeschleuderte wurde und gegen eine Wand knallte wodurch sie sich ihr Genick brach ...

Langsam aber sicher kehrten Zhang Feis gedanken nun weder in die Realität zurück und er seufzte. Er sah sich um und es war immernoch niemand dort. Also gab er sich für einen Moment seiner schwäche hin und trauerte einige Minuten um den Verlust den er soviele jahre zuvor erfahren musste.

Izanami:

Der ehemalige Leutnant lachte kurz als Izanami erwähnte dass se wohl die gleche Position inne hatte wie er damals. "Oho? Das ist wirklich en Zufall. Ich glaube unter anderen Umständen würde ich dich mal ein paar Dinge fragen, oder dir von der alten Zeit im "Sauhaufen" berichten" sagte er mit einem lächeln. "Und es waren meist zwischen 2-4 dieser Dinger. Und sie kamen stehts aus Richtung dieses Berges. Und nachdem sie einige Bewohner des Dorfes verschlangen verschwanden sie auch wieder dorthin."  Als er sprach deutete er auf einen berg der vielleicht maximal einen halben Tagesmarsch von dem Dorf entfernt war. Er war ziemlich groß und war ... nun ja ... ein Berg eben.

ALLE:

Als jeder gerade seiner Dinge nachging konnte man in der Ferne aus Richtung des berges ein leises aber klares Grollen und animalisches Brüllen vernehmen. Der Mann der von Golbez befragt werden sollte wurde daraufhin blass und brüllte dann: "Das ... das sind sie!! Sie kommen! Bringt euch in Sicherheit!!!" Dann rannte der Mann auch schon vollkommen panisch los.

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Kenji Byakuya am So Mai 11, 2014 11:14 am

Anscheinend schien die Frau auf die Worte von Kenji zu hören und schluckte ihren Zorn den Kindern gegenüber hinunter. Sie erkannte das es keinen Sinn hatte, auch wenn es nicht richtig war das ganze durchgehen zu lassen. Man hatte auch noch später Zeit die Rüpel dafür zur Rechenschaft zu ziehen. Jedenfalls half Kenji Saori hoch und vernahm ihre Worte, logischer Weise hatte sie keine Informationen aus den Kindern heraus bekommen können. "Keine Sorge, das wird nicht all zu schlimm sein. Denk nicht mehr länger darüber nach" sprach der Schwarzhaarige Mann zu ihr und nickte einmal. Daraufhin begab er sich zu Izanami, ihr hatte er ja immerhin noch nicht gesagt dass sie sich bereit machen sollten. Als er ankam war sie noch im Gespräch, doch er musste das ganze nun unterbrechen. "Hey Izanami, wir müssen uns bereit machen, die Zeit läuft davon" sagte er zu ihr und blickte dann den Mann an mit dem sie sprach. Kenji wusste nichts von ihm, aber dennoch konnte er gute Informationen geben, dem Anschein nach. So wandte sich der Kommandant ab und wollte grade Zhang im Büro bescheid geben, es war unüblich das er auf sich warten ließ, normalerweise hätte er schon rauskommen müssen. Da vernahm der Kommandant plötzlich eine laute Stimme die ankündigte das "sie" da wären und sich alle in Sicherheit begeben sollten. Ohne Zweifel, es konnten nur die Wesen sein die das Chaos an diesem Ort angerichtet hatten. Also fand ein Aufeinandertreffen früher als geplant statt. Der kühle Blick des Schwarzhaarigen wanderte in Richtung des Berges, denn von dort konnte er ein Gebrüll hören. Es klang wie eine bestialische Kreatur die bereit wäre alles und jeden zu töten und auch die Kraft dazu hatte. Einige Momente blickte er nur kühl in die Richtung, dann jedoch zog er den Stiel der Klinge heraus und hielt ihn ein wenig parallel zu seinem Brustkorb. "Erscheine...Senbonzakura!" rief er aus. Plötzlich bildeten sich Kirschblüten und formten sich zu der Klinge des Schwertes. Kenji begab sich in eine Postion die zeigen sollte das er bereit war, bereit alles und jedem zu trotzen , egal was nun vor dem Berg hervor kommen möge. Trotzdem bemerkte er die Unsicherheit der anderen Soldaten die anwesend waren, zudem konnte er nicht genau wissen wie Golbez, Saori oder Izanami der Situationen entgegenblicken würden. "Macht euch bereit den Feind niederzustrecken, zeigt keine Furcht. Seid darauf gefasst einen harten Feind zu bekommen den nur ihr selbst mit euren eigenen Kräften niederstrecken könnt. Hiermit ist der Kampf eröffnet" äußerte Kenji, so das es die Leute hören konnten die sich in seiner Nähe befanden. "Diesmal ist der Rat hier, ihr werdet nicht noch mehr verlieren" fügte er noch hinzu und blickte dann wieder in Richtung Berg. In diesem Moment näherte sich ihm eine Person. Es war der Soldat von eben, der der im Armeebüro saß. Der Mann umfasste eine Waffe. Es war ebenfalls eine Klinge. "Kämpfen wir gemeinsam!" gab der Soldat selbstbewusst von sich. Einen kurzen Moment dachte der Kommandant nach, egal ob er nun zusammen mit diesem Mann Seite an Seite kämpfte, er würde auf Izanami acht geben, diese Wesen würden ihr keinen Schaden zufügen. Der Kopf von Kenji drehte sich zu dem Mann und nahm ihn ins Blickfeld. "So sei es" erwiderte er und wartete ab.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am So Mai 11, 2014 6:17 pm

Als Golbez sich von dem Mann weg bewegte, hörte er ein lautes Brüllen vom Berg, was vermutlich nichts gutes heißen sollte. Dies bestätigte auch die Reaktion des Mannes, mit den Golbez gerade noch gesprochen hatte. Als der Mann wegrannte, rief Golbez ihn noch hinterher. "Wer sind "sie" denn ?!" Doch der Mann reagierte nicht mehr auf Golbez. Der Mann in der Rüstung wollte gerade zu Kenji gehen und fragen, was jetzt passieren sollte, als er sein Schwert zog. In dem Moment wusste er was jetzt kommen würde und kurz darauf sagte der Kommandant es auch. Sie müssen vermutlich kämpfen. Abgesehen von einem Soldaten der anscheind wirklich Kämpfen wollte, gab es nicht viel selbstbewusste Unterstützung. Und auch Golbez machte sich nicht viel Hoffnung darauf, das er wirklich hilfreich sein wird. Wenn dort wirklich ein Drache kommen sollte, wüsste er nicht, was er mit seiner Magie ausrichten könnte. Seiner Meinung nach würde es einen Drachen nicht stören, wenn man ihn mit Stöcken bewirft. Einerseits hatte er Glück, das er Verstärkung hatte, andererseits glaubte er zu wissen, das er wenn es wirklich mehrere Drachen sein sollten auf sich alleine gestellt war. Zudem kam die Frage auf wo Zhang Fei immernoch steckte und ob er auch mitbekommen hatte, das uns ein Kampf bevorstehen könnte. Trotz alldem wusste er, das er bei einem Kampf nicht Tatenlos herrumsitzen würde also machte auch er sich bereit. Er stellte sich zu Kenji und fragte ihn so leise, dass es die anderen es wohl nicht hören konnten. "Glauben Sie, das es Drachen sind?" Dann setzte er seinen Helm auf und wartete garnicht erst auf seine Antwort. "Naja, was wir glauben ist ja egal. Wir werden es gleich wissen. Ich werd' mal schauen ob ich von weiter oben mehr sehen kann." Und schon beförderte er sich ca. 200 Meter in die Luft, indem er einen Holzbalken unter sich erschuf. Nun wartete er und hoffe das das erste was er sieht kein Drache sein würde.

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Mi Mai 14, 2014 4:55 pm

Izanami nickte. „Wir werden uns darum kümmern. Und dann wird alles gut“, sagte sie, entschlossen, den Menschen hier wirklich zu helfen. Sie woltle lieber nicht an diese Monster denken- oder daran, wie zum Teufel sie gegen sowas ankommen sollte. Bisher woltle sie liber hoffnungsvoll und optimistisch sein und denken, wie eigentlich immer. „Bestimmt werden wir uns einmal wieder sehen. Dann höre ich ihnen gerne zu.“ Sie lächelte leicht, ehe auch schon Kenji auftauchte. Sie nickte ihm zu und verstand. „Vielen Dank für ihre Informationen! Wir werden alles tun, was wir können!“ Sie verbeugte sich nochmal kurz, ehe sie mit Kenji ging, dem Mann den Rücken zu kehrte und Richtugn Dorfmitte steuerte, ehe auch schon ein unheimliches Gebrüll ihre Ohren erreichte.
Ihr Körper schien fast anzufangen, zu zittern. Dieses unglaubliche Geräusch verursachte dies und sie biss sich unsicher auf die Lippe. Sie schluckte, sah sich leicht verzweifelt um, aber sie hatte gehört, aus welcher Richtung das Geräusch kam. Auch der Mann hatte ihr gesagt, woher die Monster jedes Mal kamen. Dann versuchte sie tief durchzuatmen, um sich zu beruhigen. Das musste sie. Sie würden kämpfen und sie würde alles geben, um den Leuten im Dorf zu helfen! Das versprach sie den Menschen- und sich selbst!
Sie wollte und musste ihrer neuen Aufgabe gerecht werden und war es den armen und leidenden Menschen schuldig. Es tauchte jemand auf, der auch kämpfen wollte. leicht lächelte die God Slayerin. Er wollte auch für dieses Dorf kämpfen, für all die leben! Das freute sie. Nun hieß es warten. Alle schienen angespannt zu sein, aber Iza fand Zhang nicht, ob es ihm gut ging? Sie hoffte es.
„Niemand wird diesem Dorf weiterhin Schaden zu fügen.“ Mit diesen Worten wollte sie auch sich selbst aufraffen, keine Angst zu haben, sondern zu kämpfen. Sowas tat sie wirklich selten..

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Saori Kazuki am Do Mai 15, 2014 3:00 pm

Kenji schien Saori nicht böse zu sein. Böse über ihren Misserfolg. Sie selbst hingegen ärgerte sich, richtete ihren Fokus jedoch schnell wieder auf das, was vor ihnen lag. Saori wollte dem Kommandanten nicht zu sehr auf die Pelle rücken, darum folgte sie ihm mit einem gewissen Abstand. Während sie hinter ihm herlief, schaute sie sich abermals in der Gegend um. Sie begutachtete das Dorf mit den Augen einer Frau, die selbst davor steht die Führung über einen Clan zu übernehmen. Sie fragte sich, was der Adel beabsichtigte zu unternehmen. Würde es Unterstützung von oben geben? Wird diesen armen Menschen unter die Arme gegriffen, damit sie diesen Schicksalsschlag überwinden können? Ein paar Fragen, welche Saori nicht los ließen. Kenji unterrichtete derweil Izanami, die andere junge Frau der Truppe. Auch sie sollte sich bereit machen. Auch Golbez, der Mann in schwarzer Rüstung näherte sich der Gruppe. Bis auf Zhang Fei waren nun alle wieder beisammen. Dann hallte ein Brüllen über das Land. Diejenigen, die in dem Dorf ansässig waren, erkannten es sofort wieder. Doch auch die Verstärkung des Rates erkannte sofort, dass es sich um etwas unheilvolles handelte. Der Mann, welcher soeben noch mit Golbez sprach, deutete nur schreiend auf einen Berg am Horizont, ehe er panisch seine Beine in die Hand nahm. ~ Ein Angriff ~, ging der Kazuki Generälin durch den Kopf. Die 'Drachenähnlichen Wesen' starteten eine weitere Attacke. Doch dieses Mal war der Rat zur Stelle! Bisher wusste Saori nicht, was ihre Kameraden für Fähigkeiten besaßen, doch nun bekam sie einen ersten Eindruck davon. Golbez nutzte Holz Magie und verschaffte sich dadurch eine bessere Übersicht. Kenji beschwor sein Schwert. Die Vorbereitungen auf den Kampf begannen also. Passanten flüchteten und alles was sich zum Kampf gewappnet sah, machte sich bereit. Die Anzahl der Personen, die sich den 'Drachen' entgegenstellen wollten war verschwindend gering. Viel Unterstützung bekam die Ratstruppe nicht, doch es musste ausreichen. Saori kehrte derweil in sich und versuchte die Anspannung los zu werden. Sie zog ihre Mattschwarze Klinge und atmete tief ein. Dann hielt sie ihr Schwert, Meteora, direkt vor ihr Gesicht, die Schneide nach vorne und schloss die Augen. Ihre flache Hand fuhr von oben nach unten über die Klinge, als sie wieder ausatmete. Die Kazuki versuchte ihren Geist frei zu machen um ihre bestmögliche Leistung abrufen zu können. Grade hatte sie ihr kleines Ritual hinter sich gebracht, da kam ihr ein Geistesblitz. „Wir sollten den Kampf weiter nach vorne verlagern!“, stieß sie aus. Dabei richteten sich ihre Worte an Kenji, der wohl momentan die Befehlsgewalt besaß. „So schützen wir das Dorf und Verwundete Flüchtlinge.“, fügte sie an und schaute dabei noch einmal über die Schulter, in Richtung der Notzelte. Den Griff Meteoras fest in der Hand wartete auf die Reaktion des Kommandanten. Hoffentlich würde auch Zhang Fei bald dazustoßen. Zwar wusste niemand aus der Gruppe, was der Feind auf dem Kasten hatte, doch unterschätzen sollte man ihn definitiv nicht. Da würde ein weiterer Ratskommandant schon helfen.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Di Mai 27, 2014 2:44 pm

Auch im Raum in dem Zhang Fei sich befand konnte man die panischen Schreie der Leute hören und sobald ihm klar wurde was wohl geschah raffte er sich wieder auf und machte sich daran seine Alte Familienrüstung anzulegen. Da er allerdings kein Requipmagier war, und diese Magie auch nicht beherrschte sollte es eine Weile dauern bis er fertig sein sollte, da die Rüstung mit vielen Schnallen befestigt werden musste. 'Schneller ... wenn es wirklich das ist was ich denke ... dann werde ich benötigt werden ...' dachte der Hüne und machte sich schnellstmöglich daran seine Rüstung anzulegen.

Draußen konnte man daweile in der Ferne sehen wie ein Junge angerannt kam. Es war einer der zwei Jungs die Saori den Streich gespielt hatten. Er weinte und rannte allem Anschein nach panisch vor etwas davon. "SIE!! SIE HABEN KAORU GEFRESSEEEEEEEEN!!!" schrie der Junge voller Panik als hinter ihm etwas landete .... etwas großes was auf die Beschreibung des alten Mannes passte. Ein Wesen welches ähnlich wirkte wie ein Drachen, jedoch auf zwei Beinen ging, vollkommen mit Schuppen bedeckt war und anstelle von Armen zwei Flügel hatte. Esn hatte eine überaus stattliche größe von ca. 15 Metern und ließ den Boden in unmittelbarer Umgebung Beben als es landete sodass der Junge hinviel. Voller ANgst drehte der Junge sich um und sah das Ungetüm an, wobei es den Jungen ebenso für einen Moment ansah. Doch dann ging alles Schnell. Der Lange Hals des Wesens schoß auf den Jungen und man sah nur noch wie er schreiend in die Luft geschleudert wurde ... und am Stück verschlungen wurde. Doch weder sollte die Gruppe groß Zeit haben geschockt zu sein, noch Saoris Plan umzusetzen, denn sobald das gesehene geschah glitt ein weiteres dieser Wesen lautlos von hinten auf die Gruppe zu und spieh einen Flammenstahl mitten in die Gruppe. "HINTER EUCH IHR FRISCHLINGE!!!" brüllte plötzlich eine Stimme die dem alten Mann, also dem ehemaligen Leutnant Hayate gehörte der von Izanami befragt wurde. Allem Anschein nach blieb er noch obwohl der Rest der Bevölkerung geflohen war.

Die Wesen:

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Kenji Byakuya am Di Mai 27, 2014 7:18 pm

Viel Zeit verging nicht bis das erste negative Ereignis geschah. Einer der Jungs der Saori so heimtückisch reinlegte kam angerannt und berichtete das jemand gefressen wurde. Als dann das Wesen hinter ihm erschien und ihn erst zu Fall brachte und anschließend fraß, verzog Kenji noch immer keine Miene. Der Kommandant schlug seine Hand enger um den Schwertgriff. Das Monstrum hatte grade in Bruchteilen einer Sekunde wehrlose Kinder verspeist, das würde nicht ungestraft bleiben. "Die Lage ist mehr als ernst und erfordert eure volle Konzentration" sprach er noch bevor er bemerkte wie sich ein Wesen von hinten näherte. Dieses feuerte einen Strahl aus Flammen in die Menge. Der Schwarzhaarige musste reagieren, seine Magie eignete sich doch recht gut um die Menge zu schützen. Er musste es wohl früher einsetzen als gedacht..."Kageyoshi" äußerte der Schwarzhaarige kühl und ließ die Klinge daraufhin in den Boden fallen. Hinter ihm bildeten sich mehrere Reihen aus Klingen die aus dem Boden sprossen. Diese lösten sich auf und ließen somit die unzähligen Kirschblüten entstehen die sich sofort dem Strahl aus Feuer entgegen warfen und ihn neutralisierten. Natürlich kostete das Kenji entsprechend Magie, doch er hatte hier zusammen mit Zhang die meiste Verantwortung, aus diesem Grund musste er für die Gruppe da sein. Ein kurzer Blick in die Runde fiel um sich zu versichern das es allen gut ging. Daraufhin stürmte Kenji nach vorne. Nun war er dran einen Gegenschlag auszuführen. "Sakura no Shita" kam aus seinem Mund. Plötzlich schossen Ranken aus dem Boden die sich um die Füße des Wesens verwurzelten und hoffentlich ein paar Momente davor abhalten konnten auszuweichen. Der Kommandant hielt die Klinge in die Luft und begann die Blüten mit den Führungen des Schwertes zu kontrollieren. Als er nach vorne schwang,flog das Blütengeschwader ungebremst und messerscharf auf die Kreatur zu. Wenn das geflügelte Ungetüm nicht auswich, wurde es auf der Stelle zersäbelt werden, oder zumindest schwere Schnittverletzungen davon tragen die es erlaubten einen schnellen, weiteren direkten Angriff zu starten. Der Wind wehte stärker. Ab diesem Moment würde hier keiner mehr von ihnen sterben, dafür hatte Kenji zu sorgen. Wenn Izanami etwas zustoßen würde könnte er sich das nie verzeihen, deswegen hatte er keine Zeit um Dinge auf die leichte Schulter zu nehmen, er war nicht umsonst Kommandant, das wollte er auch zeigen. Der Soldat der sich bereit erklärt hatte Kenji zu helfen stellte sich vor die Kreatur die den Jungen fraß. Er zitterte leicht, doch riss sich zusammen. Er umfasste den Griff seiner Klinge stärker und rannte mit tobendem Gebrüll und nach vorne gerichteter Klinge furchtlos auf die Bestie zu. "Für meine Familie!" schrie er.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Di Mai 27, 2014 8:57 pm

Golbez boebachtete die Situation von weiter oben blitzschnell wurde der Junge gefressen. Golbez konnte zu seinen bedauern nicht schnell genug eingreifen, weil er zu weit weg war. Als er dann sah, das hinter der Gruppe ein zweites Monster auftauchte, wollte Golbez sich schon vor den Angriff werfen. Zum Glück konnte Kenji diesen parieren und holte gleich zum Gegenangriff aus. Plötzlich rannte ein Soldat auf das Monster zu, welches den Jungen gefressen hatte. Dieser Idiot. Das schafft er doch niemals. Jetzt musste er aber einschreiten. Er streckte seine Hände in die Luft und konzentrierte eine große Menge an Magischer Kraft. Big Buddha sagte er in seinen Gedanken. Daraufhin erschien ein riesiger ca. 2 Tonnen schwerer Holz buddah in der Luft, welcher mit großer Geschwindigkeit auf das Monster hinunter sauste. Im Flug sprag Golbez noch auf ihn und rief der Gruppe zu. "HEY, PASST MAL BESSER AUF DORT UNTEN!!!"

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Fr Mai 30, 2014 2:19 pm

Oh nein! Izanamis Mund stand weit offen- die Monster kamen. Zwei an der Zahl und sie mussten mit ansehen, wie sie.. einen Jungen.. aß. Ein schreckliches Bild, welches Izanami durchaus Angst einjagte. Kenji schaffte es, den Angriff mit Feuer abzuwehren während er im Anschluss auch zu einem Angriff ansetzte. Auch Golbze griff nun an, leicht verwundert sah Izanami hinauf. Was.. war das? Ein riesen Teil sauste aus der Luft auf eines der Viecher zu. Ohh.. es würde es erquetschen! Das arme Ding.. Nein. Sie schüttelte den Kopf. Es hatte Menschen auf dem Gewissen und hatte so viel angerichtet- dieses  Tier verdiente das. Ausnahmsweise durfte Izanami mal kein Mitleid haben.
Sie sah sich um. Wahrscheinlich sollte sie sich selbst nun einschalten, doch wusste sie nicht ganz, was sie groß tun sollte. Konnte sie etwas tun? Hilfesuchend sah sie sich um. Ohh sie war eine schlechte Leutnantin, dachte sie. Dann fiel ihr aber etwas ein. Das Viech schien zu bemerken, dass etwas kam und sah hoch- es wollte sich weg bewegen. Aber da.. konnte sie etwas tun. Sie konzentrierte sich, um ihren Zauber ‚Soul Hands‘ auszuführen. Damit trat sie etwas hervor, damit die Hände das Tier erreichen konnten. Im Anschluss hielten sie das Din fast- es wollte sich wegbewegen, konnte es aber nicht mehr. Doch diesen Zauber auf der Entfernung zu halten, kostete Kraft. Und sie musste den Moment perfekt abpassen. Wann würde das runterfallende Ding das Tier erreichen?

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Saori Kazuki am Fr Mai 30, 2014 4:24 pm

Leider kam Saoris Vorschlag zu spät. Die Kreaturen, welche sich von dem Berg aus näherten waren viel zu schnell, als dass die Gruppe die Idee hätte umsetzen können. Auch von Kommandant Zhang Fei war noch immer keine Spur. Hatte er etwa die Geschehnisse draußen nicht mitbekommen?! Plötzlich war ein lautes Schreien zu hören. Einer der Jungen, die zuvor noch Saori einen Streich spielten, kam panisch dahergelaufen. Er brüllte, dass 'Sie' seinen Freund Kaoru gefressen hätten. Gleich darauf geschah etwas brutales, was wohl den meisten bis ins Mark ging. Ein wahres Monster landete hinter dem Jungen. Eine Kreatur, die wahrlich Ähnlichkeiten mit einem Drachen hatte. Lediglich die Arme fehlten dem Wesen. Als es sein enormes Gewicht in Kontakt mit dem Boden brachte, bebte die Erde. Der kleine Junge kam aus dem Gleichgewicht und fiel hin. Das Drachen ähnliche Ding, welches fast 10 mal so groß wie Saori selbst schien, machte kurzen Prozess mit dem Buben und verschlang ihn ohne auch nur zu kauen. Mit einem schrecklichen Gebrüll flog der Kleine, von dem … Wyvern geschnappt, durch die Luft und wurde verschlungen. Saori schluckte. Ein wahrhaft grässlicher Feind. Die ganze Szene spielte sich jedoch so schnell ab, dass nicht einer der Ratsmagier etwas tun konnte, um dem Jungen zu helfen.
Ein weiteres Geschrei hallte über den Platz. Der alte Mann, welcher grade noch von Izanami verhört wurde, war nicht geflohen und warnte die Gruppe vor einer weiteren Gefahr. Ein zweiter Wyvern hatte sich unauffällig hinter alle bewegt und stieß einen gewaltigen Feuerstrahl aus. Kenji reagierte schnell und neutralisierte den Angriff mit einem Schwall aus Kirschblüten. So langsam bekam Saori einen Eindruck davon, was ihre Kameraden auf dem Kasten hatten, bzw. welche Magie sie zu nutzen pflegten. Jedenfalls startete Kenji auch gleich einen Gegenangriff auf den Feind, der hinter der Gruppe stand. Die Situation war nicht grade angenehm. Zwei enorm starke Monströsitäten hatten die Magier eingekreist. Saori bekam grade noch mit, wie sich ein Soldat näherte, an ihr vorbei laufen wollte und den anderen Gegner attackieren wollte. Und das mit bloßer Klinge, wie es schien. Seine Courage in aller Ehren, doch dies glich einem Selbstmord, den die Magierin nicht zulassen wollte. Sie machte einen Schritt zur Seite und streckte die Arme weit von sich. „Stopp!“, sprach sie laut, deutlich und in einem befehlenden Ton. „Das hat keinen Sinn. Gehe und stelle sicher, dass auch wirklich alle das Dorf verlassen haben.“ Saori hoffte, dass sich der Soldat an ihre Worte halten würde. In diesem Kampf war er keine Hilfe, er würde lediglich sein Leben wegwerfen. Und wenn er nachschaute, ob wirklich jeder das Dorf verlassen hatte, auch alte, nicht mobile Menschen oder schwangere Frauen, würde er seinem Umfeld einen wesentlich besseren Dienst leisten, als sein leben wegzuwerfen. Grade als Saori ausgesprochen hatte, bemerkte sie einen gigantischen Schatten. Hastig drehte sie sich wieder um und erspähte ein massives Holz Gebilde am Himmel stürzte auf den Wyvern hinab. Gleich darauf sauste Golbez ebenso hinab und mahnte zur Vorsicht. Auch Izanami konzentrierte sich auf den selben Feind. Die aktuelle Paarung war also Kenji gegen den einen und der Rest, bis auf Kommandant Zhang Fei, gegen den anderen. Saori wartete die Reaktion des Wyvern ab. Wie er sich gegen den Holzklotz wehren würde. Sie zog ihr Schwert und machte sich bereit im passenden Moment anzugreifen. Dieses Monster sollte büßen. Niemand verdiente so einen Tod wie die beiden Jungen, doch es waren dazu noch Kinder. Die Kazuki Magierin konnte nicht behaupten, dass die Monster einem keinen Respekt einflößten, doch sah sie sich als weitestgehend furchtlos. Es war noch lange nicht die Zeit, ihr Leben zu lassen. Dafür war sie in ihren jungen Jahren sicherlich nicht bereit.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Fr Mai 30, 2014 11:54 pm

Alles ging extrem schnell, nicht nur war Kenjis Attacke allen im allem erfolgreich wie es schien, da das Wesen getroffen wurde und in eines der abgebrannten Häuser stürzte, nein. Auch Izanamis Versuch des haltens hatte allem Anschein nach erfolg, da das Wesen sich wehrte, aber nicht wirklich los kam und der Buddha rasend schnell auf es zu fiel. Dann jedoch tauchten noch zwei weitere dieser Wesen auf. Eines spieh nochmals einen Feuerschwall auf die Gruppe und ein anderes attackierte im Flug den "Big Buddha" mit einem weiteren dass dieser alsbald in Flammen aufgehen sollte. Der Buddha fiel allerdings weiterhin und das Monster welches von Izanami gehalten wurde konnte sich im letzten Moment losreißen, doch da war es zu spät ... der Kopf des Ungetüms wurde unter dem brennenden Big Buddha förmlich zerquetscht, schien es, wobei der brennende Buddha bei dem Aufschlag förmlich explodierte und brennende Schnrappnelle des Gebildes durch das ganze dorf flogen und tödliche Geschosse abgaben und gleichzeitig viele Häuser in Flammen aufgehen ließen. Das Wesen welches den Buddha in Flammen setzte, griff nun allem Anschein nach Saori im Sturzflug an und sauste förmlich im Flug auf sie zu wobei es den Mund aufriß um sie zu verschlingen. Doch dann blieb wurde es langsamer und blieb kurz vor ihr vollends stehen ... Ein Blick hinter das Wesen ließ nun Zhang Fei erkennen der bis auf 10 Meter herangewachsen war und das Monstrum am Schweif gegriffen hatte und in einer meterlangen Bremsspur die er gezogen hatte stand und das Wesen anknurrte. "DICH MACH ICH ZUM VEGETARIER DU DRECKS-LINDWURM!!!" brüllte er wobei er das ungetüm zurückzog, es über den Koppf hob und hinter sich schleuderte bevor er im Nahkampf auf es sprang und dessen Kopf förmlich mit den bloßen Fäusten, wie ein Berserker brüllend, in den Boden hineinhämmete. Den gigantischen Schatten der über Zhang Fei erschien nahm er dabei allerdings nicht wahr und als der Kopf des Wesens in der Erde verschwand und er inne hielt schien er etwas zu erkennen: "Hrm? Was ... was ist denn das ..." sagte er bevor er sich umdrehte. "Passt auf! Diese Lindwürmer sind alles andere als normaaaaaaaaaaa... !!!" brüllte er dann als ihn zwei Klauen griffen und drohten ihn davon zu tragen. Doch damit war es nicht genug. Ach nach Kenji griffen die hinterläufe des Wesens und wollte ihn davon tragen. Dieses Wesen war allerdings auch anders wie die übrigen die sich nun als Lindürmer herausstellten. Es hatte vier läufe und glich WIRKLICH einem Drachen! Auch wenn es mit einer gesamt länge von 25 Metern doch kleiner war wie ein Ausgewachsener. Als Zhang fei, und vermutlich sogar Kenji von dem Ding geschnappt wurden, blieb den anderen allerdings keine Zeit sich um sie zu kümmern da der Lindwurm der das Feuer auf die Gruppe spieh nun mitten in selbiger landete und somit eine menge Staub und Wind aufwirbelte bevor es nach Hayate schnappte, dieser aber geschickt ausweichen konnte und so das Wesen ablenkte.


Der "Mini-drache":
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Kenji Byakuya am Mo Jun 02, 2014 2:35 pm

Es sah ganz danach aus als wenn Kenjis Angriff einen Erfolg erzielen konnte. Das Monstrum flog direkt in eine der Häuserruinen und schien vorerst kampfunfähig. Auch alle anderen Mitstreiter versuchten die Wesen so gut sie eben konnten zu bekämpfen, jeder eben auf seine eigene Art und Weise. Man konnte nicht für alles und jeden da sein , so musste jeder einzelne sich selbst helfen, obwohl er die gesamte Zeit ein Auge auf Izanami hatte, nur um Sicher zu gehen das ihr nichts geschah. Doch ehe sich Kenji versah packte ihn etwas und hob ihn hoch, das gleiche geschah mit Zhang. Das Wesen welches diese Tat bewältigte war deutlich großer als die anderen pseudo Drachen die sich dort befanden. "Verdammt" dachte sich Kenji und blickte zu seinem Kollegen. Viel Spielraum hatte der Schwarzhaarige Kommandant im Moment nicht, er musste sich schnell etwas einfallen lassen. Zu allem übel hob das geflügelte Wesen auch noch ab und ließ Zhang, so wie Kenji keine Chance zu entkommen. Nun hieß es wirklich schnell reagieren. Er probierte etwas riskantes, doch das war auch das einzige was er nun tun konnte. "Gokei" rief Kenji laut. Sofort eilte der Schwall von Blüten zu ihm und formte dann eine riesige Kugel um den Drachen, Kenji und Zhang mit eingeschlossen. Als Kenji seine Hand zur Faust ballte, zog sich die Kugel rasch zusammen, doch die Blüten verfehlten die Kommandanten. Ein lauter Schrei ertönte von dem Monster. Aus Reflex ließ es die Beiden fallen, aus einer gewaltigen Höhe. Wieder war eine hohe Reaktionszeit gefragt. Die Blüten zogen sich unter den Beiden zusammen und begannen zu rotieren, schneller und schneller. So entstand ein abfedernder Wind auf dem Kenji und Zhang behutsam landen konnten als sie unten ankamen. Sie waren eine Weile von den anderen entfernt, auf sich alleine gestellt. Doch das Monster das die Beiden bekämpfen mussten war noch am Leben , und es machte sich auch bemerkbar! Noch ein Gebrüll war zu vernehmen, darauffolgend schlug es mit den Flügeln, so schnell das der Wind einen fast wegdrückte. Der kühle Blick des Kommandanten war noch oben gerichtet, fokussiert auf die Bestie die am trüben Himmelszelt ihren nächsten Angriff plante. Natürlich machte er sich Sorgen um die anderen, er wusste nicht wie gut sie alleine mit den Monstern klar kommen würden, doch nun hatte Kenji zusammen mit seinem Kollegen seinen eigenen Feind zu bekämpfen, und das würde er auch tun. Die Kreatur am Himmel holte Kräftig mit den Klauen aus und setzte somit den Wind messerscharf in Bewegung, wie eine Schnittstelle ausgeführt durch eine Klinge. Rasend schnell kam es auf die Beiden zugeflogen. Kenji konnte dem ganzen knapp entgehen, doch ein Stück seines Haoris wurde zerrisse, Gott sei dank nur ein Kleidungsstück. Langsam machte Kenji keinen ganz so gelassenen Eindruck mehr, er wusste um was es ging. Nun ging es wieder zum Gegenangriff über. "Senkei" ließ Kenji verläuten. Die Blüten formten sich zu vielen Klingen die sich in einem großen Umkreis um sie herum platzierten, hoch bis in den Himmel. Gut möglich das die anderen diesen Angriff auch wahrnehmen konnten. "Los Zhang, vernichten wir es sofort!" sprach Kenji selbstbewusst. Die Klingen richteten sich plötzlich mit der Spitze nach vorne in Richtung des Drachen. Der Schwertkämpfer zeigte mit dem Schwert zu der Bestie. Auf einmal flogen alle Klingen in einem hohen Tempo geschlossen auf das Monstrum zu. 

Der Soldat der noch bei den anderen kämpfte wurde an seinem mutigen Vorhaben gehindert. Er sollte lieber nachsehen ob jeder das Dorf verlassen hatte. Etwas gedemütigt stimmte er dem Vorschlag zu und rannte davon. "Ist hier noch jemand?" rief er mehrmals laut beim durchsuchen der teilweise zerstörten Gebäude, doch niemand meldete sich bei ihm. Plötzlich bemerkte er einen komisches Knurren hinter ihm. Als er sich umdrehte sah er eine der Bestien die sich dort grade vor ihm aufplusterte. Er streckte dem Monstrum die Klinge entgegen, doch ob er es schaffen würde stand nicht fest, auch wenn er es nicht wahr haben wollte, er war nochmals auf Hilfe angewiesen. Das Monster schlug mit der Pranke zu ....alles verlief langsamer vor den Augen des Soldaten, da wurde er getroffen und flog direkt in eines der Häuser hinein. Regungslos lag er zwischen den Trümmern, doch er schien noch am Leben zu sein.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Do Jun 12, 2014 6:30 pm

Izanami schaffte es, das Viech lange fest zu halten- sogar lange genug. Zwar schaffte es sich los zu reißen, aber es war zu spät und so traf das nun in Flammen stehende Holzteil, welches von Golbez kam, das drachenähnliche Tier. Fast hätte die Lilahaarige erleichtert ausgeatmet- wäre sie dazu gekommen. Doch es schien gar fast eine Explosion aus dem Aufprall zu enstehen- feurige Teile flogen durch das ganze Dorf. Sofort machte sie sich Sorgen um die Bürger, immerhin hatten die Dinger anscheinend eine ganz schöne Durchschlagkraft. Doch aufgrund der Tatsache, dass sie so nah dran stand, wurde auch sie getroffen. Eines der feurigen Teile erwischte sie an der Seite- es war zu schnell gewesne, ganz hatte sie sich nicht mehr weg drehen können.
Sie zischte und biss die Zähne zusammen, war aber froh, dass es sie nicht ganz erwischt hatte. Immerhin. In ihr Oberteil war nun ein Loch gebrannt- auch die haut darunter trug eine Verbrennung, aber es hätte sie durchaus schlimmer treffen können. Sie besah sich der Wunde, wusste aber, dass es wichtigereres gab. So schaute sie schnell auf. Oh nein! Zhang und Kenji wurden weg getragen- doch hier gab es genauso viel zu tun. Es waren.. zu viele. Izanami schluckte- bloß nicht die Hoffnung verlieren. Tief atmete sie durch. Sie sah die Dinger genau an. Eines griff einen Soldaten an. Oh nein- geschockt sah sie dorthin, als sie genau sah, was passierte. Der arme Mann! Sie versuchte so schnell, wie möglich bei ihm zu sein. Angekommen überprüfte sie den Puls. Er lebte noch. Aber er war bewusstlos, schnell sah sie auf. Diese Drachendinger wagten es, den Menschen hier weh zu tun! So packte Izanami Mut und lief auf den zu, der grade den armen Soldaten weg geschleudert hat- ihre Seite schmerzte, doch sie versuchte es zu ignorieren. Roar Of The Death Dragon. Sie öffnete ihren Mund und schon schoß der Strahl auf das Tier zu. Sie versuchte, es so lange wie möglich anzuhalten. Doch endlos hielt es nicht, so hörte sie bald darauf auf und hoffte, dass es irgendwas gebracht hatte. Eine Sache fiel ihr noch ein- sie könnte tote Seelen beschwören. Dann wären sie vielleicht nicht mehr so unterlegen nur wusste sie genau, wie viel magie sie das kostete und falls es fehlschlug, wäre sie den anderen eine Last. Sie sah sich um und nahm einen Stuhl, der herum flog und warf ihn auf das Drachenvieh. Dann aber konzentrierte sie sich nochmals, leitete ihre Magie in ihre Beine zum Abspringen- so sprang sie lang und weit, war bei dem Tier und schlug einige Male auf es ein. Aber ob das viel half? Sie glaubte kaum..

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Saori Kazuki am Fr Jun 13, 2014 4:58 pm

Eine der Monströsitäten war dem Anschein nach bezwungen. Kenji hatte es beinahe ohne Anstrengungen niedergestreckt, zumindest sah es für Saori so aus. Das zweite dieser Wesen hatte es auch nicht besser getroffen. Golbez Angriff traf es, durch tatkräftige Unterstützung Izanamis, welche es geschafft hatte, den Lindwurm lange genug festzuhalten. Doch kurz bevor dieser riesige Buddha aus Holz das Wesen traf, tauchten noch zwei weitere auf. Eines davon griff das Holzgebilde an und steckte es in Brand, auch wenn dies nichts an der Tatsache änderte, dass es auf eines der Monster hinabstürzte und es beinahe zerquetschte. Das andere, drachenähnliche Ding, welches anscheinend zur Unterstützung kam, griff die Ratstruppe mit einem Feuerschwall an. Dazu kam, dass der brennende Buddha bei seinem Aufprall zerberstete und sich in Form von brennenden Splittern in alle Himmelsrichtungen verteilte. Izanami hatte das Pech von einem Bruchstück erwischt zu werden. Saori hielt sich schützend die Arme vor ihr Gesicht. Auch sie wurde getroffen, spürte dank ihrer Rüstung jedoch nichts weiter als einen ertragbaren Druck an der Hüfte. Es war lediglich ein kleiner Rückstoß für die Magierin, nichts erwähnenswertes. Als sie die Arme wieder weg nahm, blickte sie in das Maul eines der Monster, welches grade auf sie zuraste. Aus Reflex ergriff sie den Schwertgriff Meteoras, bereit sich dem Monster entgegenzustellen und zur Not auch mit gezogener Klinge in das Maul der Bestie zu springen. Doch so weit musste es nicht kommen. Ruckartig hielt die Gestalt an. Mit überraschtem Gesichtsausdruck schnappte sein Gebiss von dem plötzlichen Stopp zu, noch ein Stück bevor es nach Saori schnappen konnte. Ein Augenzwinkern später ertönte Zhang Feis Stimme. Er war zu einem Riesen heran gewachsen und hatte das Vieh am Schwanz gepackt und so aufgehalten. Die Kazuki staunte nicht schlecht. Es war interessant, was ihre Kameraden so alles für Fähigkeiten besaßen. Scheinbar mit Leichtigkeit wirbelte Saoris Kommandant den Feind durch die Luft, schmetterte es in den Boden und bekämpfte es dann mit bloßen Fäusten. Noch bevor Saori ihren Dank aussprechen konnte, erblickte sie etwas. Der Boden verdunkelte sich. So wie Fei, wollte auch sie noch etwas sagen, doch es kam zu spät. „KOMMANDA-“ In diesem Moment wurde er bereits von Klauen gepackt. Genau so hatte es den anderen Kommandanten erwischt. Dieses Ding... es war tatsächlich... „Ein Drache...“, sprach Saori leise und ehrfürchtig. Ein Anblick, den die Magierin wohl niemals wieder vergessen würde, zumindest, sollte sie diese ganze Sache überhaupt überleben!
Lange Zeit dieses mystische Wesen zu begutachten hatte sie jedenfalls nicht. Der lindwurm, welcher soeben noch Feuer gespeit hatte, landete mit Schwung auf dem Boden und brachte diesen zum Beben. So konnte Saori ihrem Kommandanten nicht helfen, sondern musste sich erst selbst verteidigen. Darum hatte sie auch keine Möglichkeit dazu, weiter zu verfolgen was mit den Kommandanten passiert und ließ diese für eine Weile außer Acht.
Den Feind fest im Blick sah die Magierin jedoch im Hintergrund, wie der Soldat, welchen sie grade noch vor dem Suizid bewahrte hatte, ebenfalls von einem Lindwurm angegriffen und durch die Luft geschlagen wurde. Nachdenklich knirschte Saori mit den Zähnen. Wie sollte sie vorgehen? Izanami rannte jedenfalls gleich zu dem Soldaten und beschaute seinen Zustand. Die Kazuki musste ebenfalls schnell handeln und entscheiden, wie sie vorgeht. Spontan stellte sie sich eine Taktik zusammen. Es wäre wohl von Vorteil gemeinsam erst einen und dann den anderen Feind auszuschalten. Doch würde der unbeschäftigte Gegner dann sicherlich nicht zuschauen und abwarten. Er musste beschäftigt werden. Mutig stellte sie sich aus diesem Grund ihrem Feind gegenüber. Der Lindwurm, welcher grade erst gelandet war. Einen Angriff vortäuschend sprang sie auf diesen zu. Er würde mit Sicherheit nicht weichen, dafür hatte ein solches Wesen viel zu viel Selbstvertrauen. Saori sprang ab und zeigte dem Gegner in der Luft die offene Handfläche. „Sunshine!“, rief sie und ihre Hand begann in einem unglaublich hellen Licht zu erstrahlen. Saori blendete den Feind, nun musste alles schnell gehen. Ewig würde dieser Effekt nicht halten.
Die Magierin wechselte ihr Ziel und eilte Izanami zur Hilfe. Diese kämpfte bereits gegen den anderen Lindwurm an. Es sah etwas... unorthodox aus, wie sie kämpfte. Mit den einfachsten Mitteln versuchte sie ihren Gegner zu bekämpfen. Doch vielleicht war genau das die Chance, die sich Saori ergab. Wenn 'Iza', es schaffte, ihn so abzulenken, so konnte sie die Möglichkeit vielleicht nutzen und einen verehrenden Angriff starten.
Saori lief an und sprang von der Seite ins Bild. Sie erhob sich vom Boden und hatte es auf den Kopf des Wesens abgesehen. Saori holte aus und versuchte ihm mit aller Kraft einen Schlag auf die Seite des Kopfes zu geben. Natürlich nicht einfach so. Mit Magie verstärkte sie ihre Schlagkraft. Der junge Leutnant ballte die Hand zur Faust und erschuf eine Sonne in dieser Faust. Diese wuchs auf die Größe eines Tennisballs an, ehe die Magierin die Sonne für einen Sekundenbruchteil wieder auf Erbsen größe zusammenpresste und so zum kollabieren brachte. Genau in diesem Moment traf ihre Faust den Kopf des Ungeheuers und Saori ließ der Kraft ihres Zaubers freien Lauf, sodass der Lindwurm die volle Macht der Explosion zu spüren bekam, begleitet von der Ansage Saoris: "Starburst!"
Kurze Zeit später traf die Kazuki wieder auf dem Boden auf. Sie bremmste breitbeinig ihren Fall und schlidderte noch etwas über den Boden, ehe sie sich drehte und erwartungsvoll das Ergebnis ihres Angriffs begutachtete.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Sa Jun 14, 2014 4:50 pm

Zhang Fei strampelte nun in der Luft und schlug wie wild auf die Klauen des kleineren Drachens ein damit dieser ihn los ließ als Kenji dann schon plötzlich zum Gegenangriff überging. Als er dann allerdings nach unten sah bemerkte er dass das ganze wohl doch keine so gute Idee war. "Ken-chan ... w-was machst du da ... du willst doch nicht etwa ..." doch dann war es schon zu spät. Der Angriff traf und die beiden segelten herab. "KEN-CHAAAAAAAAAAA ...!!!" brüllte Zhang Fei noch auf, was vermutlich so laut war dass die anderen trotz der größeren Entfernung dennoch hören konnten, und selbst der Blütenwirbel den Kenji erzeugte konnte Zhang Feis Fall nicht aufhalten, jedoch verlangsamte er ihn kurz einmal, da Zhang Fei ja einfach um einiges bulliger und schwerer wie der gute Kenji war. Dann gab es einen Aufschlag und als sich der Staub etwas verzogen hatte konnte man sehen wie Zhang Fei "in" der Erde lag ... um genau zu sein in einem kleinen Krater der genau seine Umrisse hatte. Dann hob er kurz den Kopf an und spuckte etwas Gras aus. "Ich sagte ich mach den LINDWURM zum Vegetarier ... und nicht mich ..." brummte er kurz vor sich hin bevor er Aufstand und sich den Staub abklopfte. Der Aufschlag selbst war zwar extrem hart, und hätte einem normalen Menschen vermutlich alle Knochen gebrochen, doch wenn der Kommandant sich auf etwas verlassen konnte, dann auf seine Kraft und seinen robusten Körper. Mit ein paar blauen Flecken stand er nun also da als Kenji landete. "Das war eine sehr, sehr dumme Idee Ken-chan ..." merkte er noch kurz an bevor ein weiteres Brüllen zu vernehmen war und ein Ungeheurer Wind drohte die beiden wegzudrücken. Bevor es allerdings soweit kommen konnte stellte Zhang sich vor Kenji und blieb dort glatt wie ein Fels in der Brandung stehen. Eine Art "Schnittwelle" folgte nach diesem Angriff jedoch nicht. "Kenji ..." sprach Zhang in ungewohntem Ernst zu Kenji, der ihn diesmal bei seinem Vornamen ansprach. "Diese Wesen können sich regenerieren ... und das verdammt schnell ... ja, wir müssen uns beeilen, aber auf normalem Wege wird das nichts ... ich würde dir gerne das AUsschau halten nach einer Schwachstelle überlassen ... du weißt ja wieso ..." Damit sprach Zhang Fei darauf an dass er selbst ja meist mit brachialer Gewalt kämpfte und kein besonders guter Stratege oder beobachter war. Dass er herausfanf dass die Wesen sich regenerieren konnten war auch mehr pures Glück, da er es eben bemerkte als er einem der Wesen den Schädel einschlug und es sich sofort regenerierte. Dann ließ Kenji auch schon die Klingen erscheinen die auf das Wesen zuflogen. Auch Zhang rannte sofort auf es zu und als jede einzelne der Klingen traf fiel es zu boden da einige auch die Flügel durchbohrten. Zhang wuchs nun wieder einmal ein Stück an und rammte das Wesen im Fall, hielt es fest und krachte mit ihm in einen nahestehenden Felsen so dass dieser praktisch zerbarst und es einen lauten Knall gab den die anderen Mitglieder der Armee sehr gut hören konnten. Alles war nun in Staub bedeckt und man konnte weder etwas von Zhang, noch von dem Wesen sehen und es kam für einen Moment eine unheilvolle Stimme auf bis Zhangs Stimme diese zerriss: "KENJI! ACHTUNG!!" brüllte es aus dem Staub und im nächsten Moment konnte man eine Art grünen Lichtstrahl sehen der auf Kenji zuflog. Dieser hatte zwar gerade mal einen durchmesser von knapp 10 cm doch als dieser auf einen Baum traf brannte er sich absolut mühelos durch selbigen.

Izanami:

Izanamnis "Drachenatem" angriff traf dessen Brustkrob an der Stelle des Herzens. Und es war nicht nur so dass er traf, er hatte allem Anschein nach auch noch einien WIRKLICH guten Effekt auf das Wesen da es nicht nur ein kleines Stück zurückgedrückt wurde, nein, es fiel sogar laut brüllend um. Für einen Moment schien es sogar verwirrt zu sein da es einfach nur strampelte, doch etwas war noch merkwürdiger. Der Angriff war so stark dass es sogar etwas seiner dicken Schuppenhaut weggesprengt hatte und den Blick auf etwas freigab ... unter der Haut schien das Wesen tatsächlich aus einer Art schwärzlichem Metall zu bestehen. Selbst das Metall hatte einen kleinen Riss und für einen Moment leuchtete eine Art grünes Licht durch selbigen bevor er sich wie durch ein Wunder schloß und das Wesen sich wieder beruhigte. Dass Izananmi allerdings nun auf den Lindwurm sprang und auf jenen Einschlug ... nun ... sie war ja nicht besonders kräftig, und so konnte man ihre Schläge auf den Lindwurm wohl am ehsten mit Mückenstichen beschreiben. Jedenfalls ließ er sich nicht besonders davon stören. Dann jedoch kam ein weiterer Lindwurm von hinten, drehte sich um und drohte Izanami mit dem Schweif von ihrem derzeitigen Gegner zu fegen. Bei genauerem Hinsehen jedoch konnte man erkennen dass es sich bei ihrem Angreifer NICHT um einen neuen Lindwurm handelte, sondern um jenen dem Zhang Fei bereits den Schädel zertrümmert hatte ... und so sah dieser auch fast noch aus. gut ein drittel des Lindwurmschädels war noch vollkommen außer Form und auch Haut hatte sich noch nicht darum gebildet sodass man gut die schwärzliche Legierung darunter sehen konnte. Der Lindwurm auf den Izanami vorher einschlug erhob sich nun ebenfalls und die zwei Wesen kreisten gefährlich knurrend um sie herum ...

Saori:

BeiSaori allerdings lief es nicht so gut, denn ihr "Sunshine" angriff den sie als erstes startete schien den Lindwurm wenig zu jucken. Dann jedoch kam auch bei ihr von hinten ein Schweif angeflogen der dorhte sie zur Seite zu schleudern, im letzten Moment jedoch war Hayate, der ehemalige Leutnant da und hielt den Schweifschlag ab. Er sah allerdings etwas verändert aus ... im waren einige Muskeln gewachsen die seine Kleidung zerrissen hatten und er schien generell fitter wie vorher zu sein. "Was machst du hier ... los! Geh und hilf lieber deiner Freundin!" Alleine wird sie gegen die zwei Dinger kaum eine Chance haben ... ich werde solange versuchen die zwei hier abzulenken ... und KEINE Widerrede!" Bei genauem hinsehen konnte man bei Saoris "zweitem" Lindwurm nun auch deutlich sehen dass dieser noch einige Schnitte in den Flügeln hatte die sich langsam schloßen. Man konnte also davon ausgehen dass DIESER Lindwurm derjenige war der vorher Kenjis Angriff zum Opfer fiel.

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Kenji Byakuya am Mo Jun 16, 2014 2:32 pm

Konnte man die Auseinandersetzung zwischen Kenji, Zhang und dem Wesen als ausgeglichen ansehen? Jedenfalls schienen die Beiden Kommandanten bisher nicht all zu viel Schaden genommen zu haben, davon abgesehen das Zhang durch seine brachiale Landung Kontakt mit dem Untergrund aufnahm. Was der Schwarzhaarige nicht bemerkte war, das diese Wesen sich anscheinend auch noch regenerieren konnten, somit brauchte man eine Schwachstelle die dies nicht mehr zuließ. Der junge Kommandant hatte eine Idee, doch zuerst betrachtete er das Ausmaß seines Angriffes, denn die Kreatur schien die Kontrolle zu verlieren und gen Boden zu sinken. Diese Chance nutzte Zhang mit seiner Magie aus und vollführte einen gut kombinierten Angriff. Eine Staubwolke die man kaum zu durchblicken vermochte war das Ergebnis, ein Erscheinung die immer zur Gefahr werden konnte. So vernahm der Kommandant die Stimme seines Kollegen die ihn zu warnen schien. Ein grünes Aufblitzen war aus der Wolke zu erkennen, gefolgt von einem gebündelten Strahl der selben Farbe. Diese rasante Geschwindigkeit ließ Kenji so gut wie keinen Spielraum um zu reagieren, diesen Angriff zu kontern und somit unschädlich zu machen. Seine Blüten wären zu langsam, er würde es nicht mehr verhindern können. Somit blieb ihm nur noch eins übrig, er musste die Aura einsetzen, Zetomaru hatte es ihm nicht umsonst gelernt, nun musste es dazu schnell gehen. Niemand von den anwesenden hatte diese Techniken je gesehen, oder auch nur davon gewusst das Zetomaru Kenji trainierte, auch für Zhang, der Kollege und ein guter Freund von dem Schwarzhaarigen wusste dies. Die Augen des Byakuya Klanführers schlossen sich. Auf wurde er von blauen Flammen umgeben und seine Kraft wurde spürbarer, die Präsens wurde viel deutlicher. "Shōgekiha" rief Kenji und man merkte wie sich viel Energie an einem Platz sammelte. Es gab einen lauten Knall, gefolgt von einer riesigen Druckwelle die den Strahl wegdrückte und vollkommen zerstreute. Doch die magischen Kosten dieser allmächtigen Druckwelle, so wie sie genannt wurde, waren deutlich. Kenji atmete etwas schwerer und stand in einem Krater der von der Druckwelle angerichtet wurde. Ihm war egal wie sein Kollege auf diese Fähigkeiten reagieren würde, ohne sie wäre er sicherlich durchbohrt und somit getötet worden. Mehrere Techniken der Aura würde Kenji nicht einsetzen wenn es nicht unbedingt nötig wäre, so wie in diesem Moment. Er benutzte nun die Blüten um die Rauchwolke weg zu pusten und die Sicht auf Zhang wieder freizulegen. "Ich habe einen Plan Zhang" sprach er kühl, als wäre nichts gewesen, den Fakt ignorierend das er soeben einen großen Teil Magie verloren hatte, doch er war nicht umsonst ein Kommandant des Rates, er hatte noch viel Kraft übrig, immerhin war er kein schwacher Magier. Auch wenn seine Magie leer wäre, Kenji war ein ehrenhafter Schwertkämpfer und trägt seinen Titel als offiziell, 2. bester Schwertkämpfer zu recht. Er hätte sich dem Wesen auch bis zum Tod nur mit der bloßen Klinge gestellt. Kenji begab sich zu Zhang und stellte sich etwas schützend vor ihn bis er sich wieder aufgerappelt hatte. "Also, wir müssen das Wesen komplett vernichten, ihm keine Chance geben sich zu regenerieren. Jedes letzte bisschen muss vernichtet werden. Ich schlage vor das du zuerst angreifst, es verwundbar machst, danach greife ich mit dem Schwall aus Blüten an" schlug Kenji vor und warf einen kurzen Blick zu seinem Kollegen bevor er wieder die Kreatur ins Blickfeld nahm. Ein Nicken erfolgte von Kenji und ließ Zhang kaum Zeit zum überlegen, plötzlich stürmte der durchaus schnelle Kommandant auf das Wesen zu und sprang ab, mit der Klinge ausholend. Doch er täuschte den Frontalangriff nur an, stattdessen landete er kurz vor der Bestie wieder auf dem Boden und rutschte durch den Schwung unter den Beinen des Drachen hinweg, dabei schlug er mit der Klinge zu und verletzte die Beine, ein lautes Gebrüll erklang. Als er hinter dem Wesen wieder rauskam und dieses sich nach ihm umdrehte, war die Chance für Zhang groß seinen Angriff zu vollführen. Er musste sich etwas sputen, denn Kenji stand nun fast ungeschützt vor dem Drachenähnlichen Monstrum. Doch wenn der Kommandant die Möglichkeit gut nutzte, konnte das sehr wohl von Vorteil sein, doch dafür musste alles perfekt passen. Aus weiter ferne spürte er die Auren der anderen, auch sie schienen einen erbitterten Kampf zu führen. Doch es dauerte nicht lange, da holte das Wesen mit der Pranke aus und schlug direkt zu Kenji. Er konnte grade noch die Klinge entgegenhalten, doch die Kralle schien ihn leicht getroffen zu haben. Blut lief in sein Sichtfeld doch er musste sich konzentrieren und zusammenreißen. Dem Druck und der immensen Kraft der er grade ausgesetzt war, konnte er nicht ewig standhalten. Leicht begann er zu zittern das es einfach nur schwer wurde die Pranke von ihm wegzuhalten, denn Drache drückte immer Kräftiger zu. "Halte durch" ging es ihm durch den Kopf. Schwäche zeigen war in diesem Moment keine Option, das war es nie. Was würden die Leute aus seinem Klan oder gar Izanami von ihm denken wenn er der Last nicht standhalten würde, gar nicht auszudenken. Immerhin waren Zhang und Kenji die Beiden mit der meisten Verantwortung hier, also sollte er sich zusammenreißen. Man merkte das es ihm schwerfiel, doch er hielt durch. Jedoch verzog er auch wie sonst, nicht wirklich eine Miene dabei. 


Der Soldat bemerkte es nicht wie er von der jungen Izanami geborgen wurde, er war zwar am leben, doch nicht mehr bei Bewusstsein. Verschiedene Bilder spielten sich vor seinem geistigen Auge ab, er sah seine Familie, die schönen Zeiten an welcher er immer so gerne zurückdachte. Er bewegte leicht seine Finger in der Trance, doch erwachte noch nicht. Seine Verletzungen waren schwer, schwer genug um ihn in diese Situation zu bringen. Bald musste Hilfe her wenn er nicht das Antlitz dieser Erde zum letzten Mal gesehen haben sollte. 
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am Sa Jun 28, 2014 2:26 pm

Izanami landete auf den Boden, als der Schweif des Tieres sie erfasst hatte und zu Boden brachte. Der Aufprall war nicht so hart, wie vermutte- denn die junge Magieri schaffte es, diesen abzufangen. Sie konnte nicht noch so viel mehr einstecken- sie musste lernen, aus zuteilen. Sie wollte nichts und niemandne verletzen, aber langsam musste sie wirklich einsehen, dass sie dieses Tie rnich tmit Samthandschuhen anpacken konnte. Sie war überrascht, wie gut ihr Angriff mit dem Atem geklappt hatte- er hatte ganz shcönen Schaden angerichtet, doch der Drache regenerierte sich recht flott wieder. Das wiederum war ein großer Nachteil und die weiteren Angriffe- Ihre Schläge und Tritte schienen das Tier in keinsterweise zu interessieren. Nun wusste sie immerhin, wie sie gegen ihn vorgehen musste. Aber sie wusst enicht, wie lange sie das schaffen würde- während das Viech sich immer regenerierte, tat sie das nicht. Es war ihr einiges vorraus..
Nun umkreisten zwei der Lindwürmer das junge Mädchen, als sie sich wieder ganz aufrichtete, sah sie sich leicht unsicher um. Sie schluckte. Das sah überhaupt nicht gut aus, aber sie sollte unter gar keinen Umständen enttäuschen. Nur, was sollte sie tun? Sie konnte unmöglich beide gleichzeitig angreifen. Kenji und Zhang waren gut beschäftigt- auch die andere leutnantin hatte mit einem der Tiere zu kämpfen. Und so beshcloss Izanami, einfach nochmal ihren Drachenatem los zu lassen- und als sie das tat, drehte sie sich dabei einmal langsam im Kreis, um auch ja beide zu erwischen. Eben hatte es shcon etwas gebracht, als sie diese Technik benutzte, es musste nochmal funktionieren!
Doch dann bekam die lilahaarig Magierin Unterstützung: von einer anderen Lilahaarigen. Saori, die andere Leutnantin, die sich nun auch bei ihr einschaltete, als sie Hilfe bekommen hatte. Sofort griff sie eines der Tiere an, vor dem Hellen Licht verschloss Iza kurz die Augen, ehe sie sich aber dann doch flott dem anderen Lindwurm zu wandte, um selbst wieder einen Angriff zu starten. „Danke..“, sagte Izanami zu ihrer Rettung, ehe sie sich doch wieder ganz dem Gegner zu wandte. Tief atmete sie durch, ehe sie sich für ihren nächsten Zauber vorbereitete: Awakening of the Death.
Dabei konzentrierte sie sich dann darauf, Seelen zurück zu holen. Sie wusste, dass es nicht viele sein konnten- und auch nicht für lange. Doch bereits einmal vorgedrungen zu sien in den Körper des Tieres schie dabei ein Vorteil gewesen zu sein. Einen kurzen Moment der Ruhe, in der sie gedanklich in eine völlig andere Welt eintauchte, ließ zu, dass sie eine gute Auswahl treffen konnte. Sie fand einen Magier, der mit Erdmagie kämpfte- und das so gut beherrschte, dass er sogar Metall manipulieren konnte. Dazu kam jemand, der sich mit Explosionsmagie auskannte. Das junge Mädchen setzte sich im Schneidersitz hin- und wartete. Die beiden erschienen und nun hieß es schnell sein. Es würden nur ein paar Minuten bleiben. Die beiden machten sich daran, auf das Tier los zu gehen während Izanami versuchte, den Zauber so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Dabei lag ihre Konzentration ganz alleine darauf- auf etwas anderes konnte sie nicht achten.

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Saori Kazuki am So Jun 29, 2014 1:47 pm

Es war wohl eine 'höhere Macht', der Saoris Plan einfach nicht gefallen wollte. Ihr Vorhaben, den ersten Feind zu blenden, um dann Izanami zur Hilfe zu eilen, scheiterte bereits beim aller ersten Schritt kläglich. Das grelle Licht, welches aus Saoris Hand direkt in das Gesicht des Monsters strahlte, kümmerte diese nicht das geringste. So war es der Magierin auch nicht vergönnt dem anderen Leutnant zur Hilfe zu eilen, schließlich konnte sich die Kazuki ihren Rücken so nicht freihalten. Zu allem Übel traf hinter diesem auch noch ein weiterer Feind ein, der die Magierin hinterrücks anzugreifen versuchte. Es war wohl mehr Glück als Verstand, dass da noch jemand war, der ihr zur Hilfe eilen konnte. Der ältere Mann, welcher vorher noch von Izanami befragt wurde, tauchte hinter ihr auf und stoppte den schwungvollen Schweifhieb des monströsen Wesens. Dabei unterstützt wurde er von seiner Muskulatur, die sich spontan zu der eines Muskelberges geformt hatte. Hayate sorgte dafür, dass Saori ihren Plan wenigstens teilweise doch umsetzen konnte. Er forderte sie sogar dazu auf, ihrer Freundin zu helfen. Dies tat er mit einer solchen Überzeugung, dass ihr schon nichts mehr übrig blieb, als seinen 'Befehl' abzunicken und sich auf den Weg zu machen.
Die Magierin wendete sich von Hayate und seinen beiden Gegnern ab und richtete ihren Blick zu Izanami. Grade rechtzeitig um mitanzusehen, wie diese ebenfalls von einem zweiten Lindwurm angegriffen und durch brutale Gewalt von dem Gegner, den sie grade zu bearbeiten versuchte, hinunter geschlagen wurde. Saori knirschte angespannt mit den Zähnen. Die Lindwürmer begannen damit, den Leutnant wie ein Stück Beute zu umkreisen, sie saß in der Falle. Doch allem Anschein nach hatte sie schon eine Idee sich aus dieser zu befreien. Die Magierin nutzte einen Zauber, bei dem sie sich um die eigene Achse drehte, wahrscheinlich um auch beide Gegner zu erwischen. Nun war die Zeit gekommen, in der Saori ihr endlich zur Hilfe eilen konnte. Zuvor wurde sie aufgehalten, doch nun war ihr Weg frei. Mit Anlauf und im Vollspurt näherte sie sich dem Kampfgeschehen, sprang ab und führte dann mit leichter Verspätung ihren „Starburst!“- Angriff aus, donnerte dabei ihre Faust, in der sie eine Implodierende Sonne trug, gleich gegen den Kopf eines Lindwurms und zündete durch den Kontakt die heftige Explosion des Zaubers, was mindestens für ein Taumeln des Wesens sorgen müsste. Als die Kazuki wieder gelandet war gesellte sie sich gleich zu ihrer Kameradin. Für Dank war es ihrer Ansicht nach noch wesentlich zu früh, darum konzentrierte sie sich lieber weiter aufs aktuelle Geschehen. „Lass uns das hier erst einmal zu Ende bringen.“, gab sie zurück. Verwundert sah Saori dann mit an, wie ihre Gefährtin sich dann seelenruhig auf den Boden setzte. Sie war sprachlos. Es waren doch noch zwei große Gefahrenquellen, die sie umzingelt hatten. In der Hoffnung, dass Izanami schon wüsste, was sie tat, machte Saori sich wieder zum Kampf bereit. Es hatte den Anschein, als würde ihre Kameradin etwas vorhaben, darum machte sie es sich zur Aufgabe, sie zu beschützen. Während Izanami also am Boden saß und irgend etwas vorbereitete, gab Saori ihr Rückendeckung und versuchte mögliche Angriffe auf sie abzuwenden. Dazu zog sie ihr Schwert, Meteora, aus der Schwertscheide und streckte es gen Himmel. „Release“, sprach sie dazu ruhig. Die Klinge des sonst mattschwarzen Schwertes begann plötzlich zu glühen. Saori hatte das magische Siegel ihrer Klinge gelöst. Diese war nun heiß genug um wie ein glühendes Messer durch Butter zu gleiten. Sollte einer der Lindwürmer es wagen Izanami oder ihr zu nahe zu kommen, würde er die glühende Schneide zu spüren bekommen.
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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Gast am So Jun 29, 2014 2:45 pm

Zhang hörte nun Kenji zu und brummte. "Es muss irgendwie anders gehen ... ich bezweifle dass es so einfach wird ... immerhin muss auf diesem Wege nur EIN STÜCK übrig bleiben damit es sich regenerieren kann .... aber der Plan ist besser wie nichts .... versuch das Ding etwas abzulenken und überlass das angreifen dann mir." sagte Zhang noch und begann damit seine magische Energie aus seinem ganzen Körper zu konzentrieren. Kenji griff nun also an und lenkte das Tier vorerst ab wobei Zhang noch größer wurde und nach einem Moment auf eine Größe angewachsen war die dem des Monstrums ebenbürtig war. Kenji hing nun in einem patt mit dem Ungetüm welchen er allem Anschein nach zu verlieren schien also verlor Zhang keine weitere Zeit und stapfte auf das Monstrum zu. Eine Hand griff nun nach dem Hals des Ungetüms und die andere nach der Pranke die auf Kenji eindrückte. Dann hob er es leicht an und donnerte es wiedermals mit dem Rücken an den Felsen wo er es festhielt. Doch dann geschah etwas. Zhang bekam plötzlich ein seltsames Gefühl was ihn ablenkte ... irgendwie wurde er das Gefühl nicht los dass seine Tochter alleine war ... mit einem Mann der sich ... für sie interessierte .... doch dieser eine Moment reichte dem Ungetüm um den Kopf loszureißen und sich in Zhangs Schulter zu verbeißen. Der Kommandant schrie laut vor Schmerzen auf dass man es auch mehrere Kilometer weit hören konnte und dann ... wurde er wütend. Kenji konnte wohl bereits erahnen was das hieß. Und zwar dass er zu einer Macht wurde die nur noch unheimlich schwer aufzuhalten war. Sofort öffnete Zhang ein Portal in seine Lagerdimension und zog die Pike heraus die sich in jenem Moment in dem er sie berührte groß genug wurde dass er sie auch in dieser gigantischen Form führen konnte. Einmal mehr stieß Zhang einen Schrei aus, der diesesmal allerdings eher archaisch klang und von einer unheimlichen Wut zeugte und stach immer wieder auf das Wesen ein, wobei er mit seiner freien Hand auch immer wieder zuhämmerte bis sie blutete. Die Metalllegierung unter der Haut des Wesens war nunmal Metall, und nichts anderes. Das Wesen schien es allerdings nicht zu stören bis ein Stoß die Ungefähre Herzgegend traf. Das Wesen schrie auf und als Zhang die Pike wieder herauszug konnte man ein grünliches Licht sehen bevor sich die Wunde sofort wieder schloß. Dann trat Zhang nochmals in den Magen des Wesens und drückte sich so gleichzeitig von ihm Weg um Kenji bei seinem nun hoffentlich folgendem Angriff nicht im Wege zu sein.
Izanami:
Diesmal sorgte Izanamis Atemangriff nur dafür dass bei beiden Drachen wieder etwas Haut abgesprengt wurde sodass man das Metall darunter sehen konnte. Diesmal schien der ANgriff aufgrund der Drehung, wodurch die Wucht dahinter gesenkt wurde, weniger effektiv zu sein. Die beiden Geistermagier schienen vorerst einmal ohne Magie gegen den Lindwurm zu kämpfen, was allerdings alles andere als effektiv war, allerdings schafften sie es den Lindwurm abzulenken da sie aufgrund ihrer Geisterform keine wirklichen Treffer einsteckten.
((sry Iza, aber ich muss schon wissen welche Angriffe auf welches Körperteile gerichtet sind, damit ich weiß wie der Treffer (wenn nicht ausgewichen wird) ausfällt :))
Saori:
Saoris Starburst angriff schien allerdings so gut zu treffen dass dem Lindwurm glatt der halbe Schädel weggesprengt wurde. Allerdings schien diesen der fehlende halbe Kopf nicht wirklich zu stören, da dieser auch schon zum Gegenangriff startete indem er auf Saori zurannte und mit dem Kopf nach ihr schnappte, welcher sich allerdings auch sofort wieder zu regenerieren schien.

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Re: Ein Dorf in der Nähe von Clover

Beitrag von Kenji Byakuya am So Jun 29, 2014 5:50 pm

Der Plan von Kenji war zwar nicht schlecht, doch Zhang hatte Recht, auf lange Sicht könnte das nicht unbedingt funktionieren. Es musste auch anders gehen ! Da sich der Schwertkämpfer in einer ziemlich brenzlichen Lage befand, hatte er Glück das sein Kollege es schnell genug mitbekam um dementsprechend zu reagieren. So wuchs Zhang auf eine beachtliche Größe an und schaffte das Wesen weg von Kenji, viel Zeit blieb dem Schwarzhaarigen nicht, also raffte er sich auf und fokussierte wieder seinen Feind. Erst sah es ganz danach aus als wenn der Kommandant dem geflügelten Monstrum eine gehörige Lektion erteilen würde, von einem Moment auf dem anderen wirkte er jedoch abgelenkt, vollkommen in Gedanken versunken, fernab jeden Kampfgeschehens. Aus diesem Grund bekam er auch die Konsequenzen zu spüren, ein Biss in die Schulter war das Resultat. Der Schmerzensschrei den er ausstieß war mehr als nur Laut. Die Augen des Schwertkämpfers verengten sich ein wenig. Irgendwas schien nicht zu stimmen, etwas war anders. Bevor es passierte wusste er was nun kommen würde...Zhang war wütend, merkbar sogar. Die Art wie er das Monster bearbeitete war brachial, noch härter als sonst. Nun, es kam etwas zum Vorschein was äußerst interessant war. Definitiv war es Metal was sich unter der Haut des Drachen befand....das konnte nur bedeuten das....dieses Wesen nicht natürlichem Ursprungs ist. Aufmerksam verfolgte der junge Byakuya das ganze und bemerkte das der Treffer in die Herzgegend dem Wesen ordentlich zu schaffen machte. Als Zhang es schaffte den Lindwurm von sich zu drängen, ergriff Kenji erneut die Initiative , er war wieder am Zug. Pfeilschnell stürmte er mit der Klinge auf es zu , ein kräftiger Absprung brachte ihn auf eine beachtliche Höhe. Das kurze Klirren der Klinge war zu hören, das spiegeln des Stahls im Sonnenlicht. Stille herrschte in diesem Moment, die von einer Sekunde auf die andere von einem spitzen Schrei der Kreatur unterbrochen wurde, Kenji hatte ihm den Arm abgetrennt, welcher mit einem lauten Krachen auf den Boden fiel. Das war noch nicht alles, er wollte zeigen das er auch ohne die Magie eine Waffe war die man nicht unterschätzen sollte, seinem Ruf als einer der besten Schwertkämpfer musste er gerecht werden, dieses Vieh hatte seine Ehre vor ein paar kurzen Momenten verletzt. So landete er wieder auf dem Boden, doch nur für einen kurzen Augenblick, er musste es ebenfalls ausnutzen dass das Wesen noch für kurze Zeit angreifbar war. So tat er das gleiche fast nochmal, doch diesmal war es ein kräftiger Sprung nach vorne, mit der Klinge voraus. Erneut traf er sein Ziel, das Herz. Diesmal jedoch, bekam das Monstrum keinen Ton heraus, sondern kippte beim herausziehen der Klinge nach hinten. "War es das?" fragte sich Kenji mehr oder minder selbst und setzte ein paar Schritte nach hinten, doch er musste entsetzt feststellen das die Regeneration erneut einsetzte. Hatte es also immer noch nicht gereicht? "Entschuldige Zhang...ich hatte eigentlich vor es zu beenden" gab er seinem Kollegen zu verstehen und warf ihm einen kurzen, kalten Blick zu. Ausruhen konnten sie sich noch nicht, der Kampf ging noch immer weiter. Langsam aber sicher mussten sie es zu Ende bringen, denn Kenji wusste nicht wirklich wie es bei den anderen aussah, ihre Magische Aura war zu spüren, doch das gab ihm nicht genügend Gewissheit. Natürlich vertraute er auf alle anderen die etwas entfernten von Zhang und ihm kämpften, doch diese Wesen waren wirklich hartnäckig. Folglich wäre es besser wenn sie es schnell hinter sich bringen würden um den anderen zur Hilfe zu kommen, denn im Team ließ es sich leichter kämpfen, zumindest gegen manche Sorten von Gegnern, und ihre momentanen Feinde gehörten definitiv dazu. Eigentlich regelte Kenji seine Kämpfe lieber selbst, der Ehre und des Stolzes eines Schwertkämpfers und Byakuyas wegen, doch diesmal sprang er deutlich über seinen Schatten, es war auch die einzige Möglichkeit ein gutes Resultat zu erzielen.
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