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Die Straßen Magnolias

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Die Straßen Magnolias

Beitrag von Toshiro am So Apr 28, 2013 3:19 pm

das Eingangsposting lautete :

Hier befindet man sich auf den Straßen Magnolias. Auf ihnen kann man die ganze Stadt durchqueren. Sie trennen Wohngebiete von Einkaufstraßen und anderen Gebieten
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am So März 16, 2014 2:24 pm

Damit war der Fremde sprach, legte er auch ein wichtige Detail für Duke offen. Denn dieser hatte sich nicht geirrt, denn scheinbar, war dieser Mann etwas, was man in dieser Welt als unnatürlich betiteln würde. Eine Kreatur, kein Mensch. Zumindest war er dies nicht mehr und nach seiner eigenen Aussage, war er dies vor langer Zeit einmal. Also unterschieden sich die beiden Männer von Grund auf. In beiden schienen uralte Mächte zu stecken, mit dem Unterschied, dass Duke sich all sie Jahre seine Menschlichkeit bewahrt hatte, während sein Gegenüber einen Weg eingeschlagen hatte, auf dem ihm gewöhnliche Menschen nicht mehr folgen konnte. Folglich musste er auch viel dafür aufgegeben haben, allen vorran seine eigene Menschlichkeit. Für Duke war es sein Leben lang, keine Option gewesen diese aufzugeben, da sie eine wichtige Rolle in seinem Gleichgewicht darstellte. Zwar hätte er sich auch von der Dunkelheit umarmen lassen können, doch die Aussicht auf das was kam, stand nicht in Waage mit dem was er dadurch verloren hätte. Er konnte alles irgendwie verkraften und hatte mit der Zeit gelernt mit Verlusten umzugehen, doch niemals hätte er der Dunkelheit erlaubt, sich seiner zu bemächtigen. Und wenn dieser Mann einst ein Mensch gewesen war, musste es ein prägendes Ereignis gegeben haben, dass ihn dazu brachte sich für diesen Pfad zu entscheiden. "Nun...aber du hast dich entschieden diesem Weg zu folgen..." brachte er gelassen heraus und öffnete erneut seine Augen um dem Mann noch einmal direkt in die Augen zu sehen. Er sprach von seinem Ziel, die Dunkelheit zu bekämpfen. Irgendwie stand es im Widerspruch zu dem was er eigentlich darstellte. Vielleicht hatte Duke sich auch einfach geirrt. Vielleicht war dieser Mann einfach anders? "Wie kann jemand, der nur so vor Dunkelheit strozt, behaupten genau diese zu bekämpfen? Es sei denn du sehnst dich selbst nach weniger Dunkelheit." Die Worte von Duke waren bedacht gewählt, denn er wusste nicht so recht mit wem oder was er es zutun hatte, doch seiner Erfahrung nach, konnte jede falsche Bemerkung einen wahren Orkan der Entrüstung auslösen. Dies würde dann weniger gut für die Stadt und die Menschen kommen. Daher hielt sich der Maskierte eher zurück. Dann ließ der Fremde von Duke ab und ging ein paar Schritte an ihm vorbei, blieb jedoch wieder stehen. Und dieses Mal standen sich beide mit dem Rücken zueinander. "Keine Sorge, die Dunkelheit ist schwach bei mir. Ich habe keine Angst vor dem was ich finden werde. Doch wie ist es bei dir, Eran Blain? Wirst du damit fertig, wenn du gefunden hast, wonach du dich solange sehnst?" Mit diesen Worten wandte sich Duke zu ihm und zog mit einer Hand das Tuch von seinem Geischt, dass ihn bis zu diesem Zeitpunkt, teilweise verdeckte. Wieso er plötzlich diesen Namen im Kopf hatte wusste er selbst nicht, es war bloß ein Fragment der Erinnerung, doch er spürte, dass dieser Name etwas mit dem Fremden zutun hatte.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am So März 16, 2014 4:49 pm

"Es war nicht etwas, für dass ich mich entscheiden konnte. Es war etwas das ich geworden bin... ein Teil dieser Dunkelheit"

erwiderte er während sein Blick sich langsam vom Himmel löste. Er hatte recht. Es war schon Paradox, dass Shiro als Teil der Dunkelheit diese vernichten wollte. Eventuell galt hier das Prinzip " Feuer mit Feuer" bekämpfen und das es so ein geniales Wortspiel ist, könnte man nicht ahnen. Ja, es stimmte schon irgendwie. Er sehnte sich nach dem Licht, aber nicht für sich selbst. Viel mehr für diese Welt. Er wusste es würde immer Dunkelheit geben, solange es auch Menschen gab. Nur gleichte es sich fast immer alles aus. Was Shiro vernichten wollte, wäre das Ungleichgewicht, dass in dieser Welt herrschte. Unter anderem Dämonen selbst vor allem aber Zeref. Ja, auch er war ein Ungleichgewicht auf dieser Welt und er versuchte einen Ausgleich in sich selbst zu finden. Nur diese Tatsache rechtfertigte seine Jagd nach der Dunkelheit. Nur so lies er es zu, selbst die Dunkelheit zu sein, bis er auch sich selbst vernichten müsste. Hoffte er auf Rettung? Nicht wirklich, er hatte nichts mehr, wofür es sich in dieser Welt zu leben lohnte. Nur ein Ziel, hielt ihn hier.

"Ich habe mein ganzes Leben diese Dunkelheit gejagt... bis ich selbst ein Teil von ihre wurde. Nur so erkannte ich , was viele bis heute nicht sehen... und genau deshalb bin ich dafür geschaffen sie zu vertreiben..."

Erst wenn man etwas verliert, weiß man was man daran hatte. So sagt man zumindest. Es war doch irgendwie anders, so ein Leben als Dämon. Trotzdem anscheinend schien sich Shiro noch am Mensch sein zu klammern. Ein Indiz dafür war sein noch menschliches aussehen, das er beibehielt. Wobei seine wahre Gestalt, vermutlich auch Panik in in der Umgebung auslösen würde. Er hatte seine Dämonengestalt versiegelt, weil wenn sie hervorkommt würde viel zu viel Chaos entstehen und Kräfte die auch Eran nicht mehr kontrollieren könnte. Zu riskieren sich ganz in ein Monster zu verwandeln und so seine ganze menschliche Seite zu verlieren und am Ende sein Ziel zu vergessen... dies würde er nicht tun. Genau deshalb war seine dämonische Gestalt noch verschlossen.

"... Diesen Namen... seit Jahrhunderten höre ich ihn wieder... mein jetziges ich hört auf Shiroyasha... Eran Blain ist nur der Name eines Menschen, den ich mal kannte."

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am So März 16, 2014 5:25 pm

Noch immer sah Duke Shiroyasha an, während er über dessen Worte nachdachte. Das was aus einem Menschen geworden ist, stand nun wahrhaftig vor ihm. Das was er nie zulassen würde zu werden. "Wie auch immer...was wir zulassen und was nicht, liegt noch immer in unseren eigenen Händen." sprach Duke und legte kurz seine rechte Hand an seine Stirn, als würde er Kopfschmerzen haben. Doch in Wahrheit spielten ihm seine Gedanken und Sinne wieder mal einen Streich, denn unbekannte Bilder, Szenarien tauchten vor seinem inneren Auge auf, die er nicht einordnen konnte. Er konnte nicht einmal sagen in welchem Jahrhundert sie statgefunden hatten. Doch etwas war auffällig und es fühlte sich wie ein Deja-vu an, als genau die Person vor seine Augen trat, die er in diesem Moment vor sich hatte. Shiroyasha, wie er sich jetzt scheinbar selbst nannte. Nach einer Weile ließ es nach und Duke konnte sich wieder voll und ganz auf das Gespräch konzentrieren. Jedenfalls war jetzt klar, dass die beiden sich schon einmal getroffen haben mussten, wenn er in seinen Erinnerungsfetzen vorhanden war. "Die Dunkelheit gehört zu dieser Welt, wie das Licht...würde man sie komplett verdrängen, würde keine gesunde Balance mehr herrschen. Man sollte nicht krampfhaft dagegen angehen...man muss sie bloß verstehen und in Maßen zulassen und sein persönliches Gleichgewicht in dieser Welt finden..."fing Duke nun an und zögerte eine Weile bis er weitersprach. Noch immer waren die Menschen um sie herum still und sahen ihnen bloß ungläubig zu, denn für sie musste es sehr merkwürdig sein zu hören, wie sich zwei Männer unterhielten, die schon sehr alt waren. Es musste für sie sehr befremdlich und unnatürlich sein, da sie Wesen wie es Shiroyasha und Duke es waren, nicht kannten. "...ich habe in meinem Leben schon viel gesehen und was die Dunkelheit mit einem anstellt, wenn man sie zu sehr an sich heran lässt...aber diese Menschen waren mehr schwach, verzweifelt und haben das innere Gleichgewicht nicht gefunden...aber scheinbar scheinst du noch einen relativ klaren Verstand zu haben als jemand, der von der Dunkelheit besessen ist." ob er mit seiner Vermutung richtig lag, würde er sicher bald erfahren denn er rechnete schon fast damit, dass Shiroyasha ungehalten wurde, doch vielleicht überraschte dieser ihn ja noch. Das blieb abzuwarten. Um auf den Namen des Mannes zurückzukommen musste Duke bloß leicht schmunzeln. "Nun mag sein, aber ich kannte scheinbar einst einen gewissen Eran...und ich glaube, so weit entfernt ist dieser auch garnicht."

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Mo März 17, 2014 3:28 pm

"hmm."

erklang nur aus dem Mund von Eran. Er konnte wohl nicht allem zustimmen, was Duke da zu sagen hatte. Eventuell wäre alles etwas anders Verlaufen, hätten sie nie nach Zeref gejagt. Doch dies war keine Entscheidung, es war eine Bestimmung, die Aufgabe seines Clans. Alles andere wäre falsch gewesen und eben weil er und seine Familie das richtige tun wollten, endete es so. Seine Familie starb und aus Eran wurde Shiroyasha geboren. Trotzdem hatte Duke in einer Sache recht. Eran war noch da, irgendwo in dieser Hülle. Nur wegen ihm, hat sich der Dämon seinem Meister nicht unterworfen. Der Hass und die Rache jedoch haben ihn mehr und mehr in die Dunkelheit gezogen, was dazu führte, dass sich Eran zu Shiroyasha entwickelte. Eine Mischung aus beiden Seelen, eventuell eine neue Persönlichkeit.

"Die Dunkelheit hat viele Wege, viele Möglichkeiten und auch viele Gesichter, die es einschlägt. Es ist nicht genau das Eine, das wir in einem Wesen sehen. Ich bin ein Teil dieser Dunkelheit, sowie sie ein Teil von mir ist. "

Es war wirklich so, dass die Dunkelheit, immer viele Facettenreicher war als man glaubt. Dunkelheit heißt nicht immer böse, chaotisch, unvernünftig oder schlecht. Zu glauben das Licht für gut und Dunkelheit für böse steht, ist weit verbreitet, aber nicht völlig zutreffend. Es ist ein Kampf, den beide Seiten führen, ob sie schwarz oder weiß sind, macht keinen Unterschied. Ob die eine Seite, sympatischer wirkt als die Andere, ist ebenfalls Bedeutungslos. Die eine bedient sich der Wärme und Geborgenheit, die andere der Kälte und Angst. Eine steht für Liebe die andere für Hass. Es sind einfache Empfindungen, die jedes Wesen in sich trägt und somit hat fast jeder sowohl Licht als auch Dunkelheit in sich. Manchmal ist eben eine Seite stärker und dies wird durch das Verhalten der Person ersichtlich. Ein wirkliches Gleichgewicht wird es vermutlich kaum geben, aber zu versuchen dafür zu kämpfen ist der erste Schritt von vielen.

"Mr. Valentine... hm... passen sie auf ihre Seele auf"

Anscheinend verabschiedete er sich nun von Duke ohne weiter auf dessen letzten Worte einzugehen. Es stimmte, dass Shiro gefährlich war, aber er hat sich selbst noch nicht aufgegeben. Selbst wenn es für ein Ziel ist mit dem er die Dunkelheit vernichten will, indem er sich selbst ins Chaos stürzt so, scheint der Mensch in ihm fort zu bestehen.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Mo März 17, 2014 8:41 pm

Weiter lauschte Duke Shrioyasha's Worten sehr aufmerksam. Das hatte er über di Jahre nicht verlernt. Für die Menschen da zu sein und sie anzuhören. Selbst wenn es ihn selbst langweilte, so hatte er jederzeit ein offener Ohr für jeden. Und meistens bekam er selbiges auch zurück. Doch darum ging es im Moment nicht. Denn dieses Grspräch schien zwar auf den ersten Blick recht eintönig, für gewöhnliche Ohren doch Duke offenbarte es einiges. Der Mann, war eine ebenso interessante Person wie er selbst. Ein Individuum, wie es kein weiteres geben konnte, genau wie Duke selbst. Beide hatten einige Parallelen zueinander und eventuell ähnliche Ansichtsweisen, doch ihre Wege konnten nicht unterschiedlicher sein. Während Duke eher auf der guten Seite des 'Lebens' wandelte, ging Shiroyasha den beschwerlicheren Weg der viel Leid und Ehlend mit sich brachte. Zu bedauerlich, dass er sich bereits dem Gehen wand, doch Duke war sich sicher, die beiden hatten sich sicherlich nicht das letzte Mal getroffen. Doch ob ob die nächste Begegnung auch so friedlich von statten ging oder nicht, stand noch in den Sternen. Ein leichtes umspieltes Grinsen, zog sich über das Gesicht des Rothaarigen als er Shiroyashas Worte vernahm und den Hinweis, er sollte auf auf seine Seele acht nehmen. "Keine Sorge, meine Seele wird vierfach geschützt. So leicht wird mit ihr nichts geschehen." meinte er bloß, als Anspielung auf seine vier Kreaturen, die seit Ewigkeiten in ihm eingeschlossen waren und ihn schützten. Denn würde seiner Seele etwas geschehen, so würden diese aufhören zu existieren. So war es für Duke eine Win-Win Situation und weniger ein Fluch, denn die Kreaturen konnten nicht ohne ihn und beschützten ihn, während Duke ihnen seinen Körper als Wirt zur Verfügung stellte. "Ich bin mir sicher...wir werden uns bald wieder begegnen."

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Kibe Asano am Fr März 21, 2014 9:18 pm

Absolute Dunkelheit umfing das Mädchen. Nichts als Schwärze und Geräuschlosigkeit. Jedenfalls für die ersten fünf Minuten. Ihr Bewusstsein schien ihr diese Ruhepause nicht zu gönnen und ließ sämtliche Alarmglocken schellen. Das Herz der Weißhaarigen pumpte so rasant das Blut durch den Körper, dass die Wunden gar keine Chance hatten, sich zu schließen. Unablässig floss es weiter hinaus, schien ihre Kleidung und den Boden zu beflecken. Der Schmerz war so intensiv, dass Kibe glaubte, ihr Kopf müsste zerplatzen. Ihre erste Reaktion darauf war ein leises Stöhnen, ehe sie ihre Augen aufschlug und sich in einer ihr völlig fremden Situation wiederfand. Anstatt auf dem Boden zu liegen, wurde sie von einem Mann getragen, der ihr nicht völlig fremd war. Doch ihr Hirn war im Augenblick nicht in der Lage, das zu schließen weshalb das erste was sie tat eine Schockreaktion war. Sofort drückte sie ihre Hände gegen den Brustkorb des großgewachsenen Dunkelhaarigen und schubste sich somit selbst aus seinen Armen. Dabei hatte sie nicht bedacht, dass sie relativ tief fallen würde. Wie auch? Sie hatte nicht einmal erkannt, dass es sich um den Mann handelte, mit dem sie nicht mal eine Stunde zuvor gegessen hatte. Unsanft kam sie also auf den harten Stein auf, schlug sich dabei die Knie auf, ehe sie sich zitternd und wackelig aufrichtete. Gehetzt sah sie sich um. Etwas weiter entfernt, sah sie den Mann, der ihr das ganze angetan hatte und unbändige Wut packte sie. Am liebsten hätte sie ihn in Stücke gerissen, doch in ihrer jetzigen Verfassung war sie dazu kaum in der Lage. Nein, sie musste hier weg. Weg von den ganzen, fremden Menschen denen sie eh nicht trauen konnte und sich irgendwo ihre Wunden lecken. Dennoch ließ sie es sich nicht nehmen, die Hand zu erheben und dem Angreifer den Mittelfinger zu zeigen. „Bastard“. Mit diesem einen Wort auf den Lippen machte sie kehrt und verschwand in der Menge. Dabei rempelte sie den ein oder anderen sicherlich an, so gehetzt wie sie davon taumelte und sich in die nächste, auffindbare Gasse verzog. Dort lehnte sie sich als erstes gegen den kalten Stein, ehe sie sich weiter schleppte und eine Blutspur hinter sich herzog.

[Out: Sorry Ashgan, dass ich dich so im Regen stehen lasse. Ich kann/möchtes es mir nicht länger erlauben, meinen Main Chara versauern zu lassen. Wir posten ein andern mal wieder. Versprochen :>]

Tbc: ???

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Di März 25, 2014 6:28 pm

Ashgan wollte die junge Frau eigentlich zu einem Arzt bringen doch dann wehrte sie sich und fiel schließlich herunter auf den harten Boden. Nachdem sie ihrem vorherigen Gegner den Stinkefinger gezeigt hatte verschwand sie auch schon in mitten der Menschenmenge. Ashgan selbst seufzte leicht und ließ es dann sein. Er konnte niemanden helfen der keine Hilfe wollte. Also ließ er sie einfach in Ruhe. Er ging seinen eigenen Weg wieder, die Straße entlang, durch die Menschen mengen die ihm freiwillig platz machten. Oder besser gesagt ihm aus dem Weg gingen. Noch wusste er nicht das allgemein viel in der Stadt passiert war. Hier hatte mehr als nur ein Kampf gleichzeitig getobt. Doch es interessierte ihn nicht weiter, er hatte eigene Probleme. Ashgan lief ruhigen Schrittes bis ihm etwas auffiel. Er blieb kurz stehen und schnupperte in der Luft. ~Ein Dämon ?~ Dachte er sich nur und machte dann kehrt. Er lief einige Straßen und Gassen entlang ehe er an einer anderen großen Straße heraus kam. Dort lief er weiter und drang sogleich tiefer in die Stadt vor obwohl er zuvor noch heraus wollte. Dann sah er ihn, ein junger Mann mit roten nach hinten gerichteten Haaren. Vom Aussehen her, jünger als er selbst doch da war er sich nicht so sicher. Er konnte riechen das dieser da kein Mensch war. Was ihn aber eher beschäftigte war die Frage, was ein Dämon hier machte.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Di März 25, 2014 7:15 pm

Unser Dämon ging ruhigen Schrittes weiter. Er hatte sich, oder zumindest ein Teil seines Ich hat sich an die Person erinnert. Valentine... eine komische Begegnung. Ein leichtes Mysterium umgab diesen Typen, den wirklich genau konnte sich auch Shiroyasha nicht an ihre Begegnung erinnern. Wenn er wirklich zu seiner Menschlichen Zeit ihn kennen gelernt hat, dann war er entweder ein Freund seiner ehemaligen Familie oder aber ein Ziel. Doch da er kein Dämon war, vermutlich das erstere. Nur wieso lebte dieser so lang? Vielleicht war er doch ein Ziel nur sie hatten ihn damals auch verwechselt? Shiro hatte etwas in dem Mann gespürt. Es waren aber mehr als nur Magie. Es war fast so als ob dieser die Seelen von verschiedenen Kreaturen in sich trug. Ihn müsste er genau im Auge behalten, denn wenn diese Wesen wirklich in ihm wohnten, könnten sie gefährlich werden. Noch merkte der Dämon nicht das er verfolgt wurde, oder besser gesagt jemand anscheinend erkannt hatte was er war. Eventuell wusste Ashgan nicht, dass Shiro selbst mal ein Mensch war, aber hey kaum einer hat je die Existenz von Shiryasha wirklich wahrgenommen. Die meisten Gilden und Magier selbst der Rat hat ihn noch nicht erspäht, auch wenn es einige Hinweise gab, wie z.b. Brände die ganze Dörfer einäscherten, wobei dies oft dunklen Gilden oder Outlaws in die Schuhe geschoben wurde. Irgendetwas störte ihn aber mit der Zeit immer mehr, es war eben eine Art Inuition, welches der Devil Slayer hier hatte. Er konnte vielleicht nicht so gut Hören oder Riechen wie Dragon Slayer, aber dafür hatte er mehr oder minder die Gabe in die Seele anderer blicken konnten. Dies diente lediglich dazu Dämonen leichter ausfindig zu machen. Wer genau ihn jetzt verfolgte konnte er noch nicht zu 100% sagen, da es hier viele Seelen gab und viele waren auch magisch begabt. Doch dies war kein Hindernis, mit der Zeit würde er die Person schon herausfiltern. Geduld, auch wenn nicht unbedingt eine große Stärke, war hier wohl von Nöten.

"hmh."

Shiro wendete sich einmal und blickte hinter sich die Straße entlang. Er schien eine Person zu suchen, die seinen Blick auf ihn gelenkt hatte. So könnte er Ashgan eventuell ausfindig machen, immerhin müsste dieser ihn ja sehen können. Außer natürlich dieser merkte, das Shiro auf ihn Aufmerksam wurde. Was ihm die Möglichkeit gäbe sich abzuwenden, um so nicht sofort erkannt zu werden. Doch wollte er wirklich versteckt bleiben? Was waren seine Motive? Die meisten Menschen gingen nicht auf ihn ein, er war an sich nur selten Auffällig, doch hier in Magnolia ist es schon der Zweite der anscheinend Aufmerksam auf den Dämon wurde.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Di März 25, 2014 7:44 pm

Ashgan ging direkt auf den jungen mann zu als dieser ihn bemerkt hatte. Aber gut den großen Dragon Slayer zu übersehen war nicht schwer. Ashgans blaue Augen fixierten den jungen Mann. Er würde aufpassen falls der Dämon irgend welche Faxen vor hatte. "Ashgan blieb vor ihm stehen und sah ihn an. "Wer bist du ?" Fragte er ihn mit ruhiger Stimme. "Ich weis was du bist, daher stellt sich eher die Frage was du in dieser Welt tust. Der Grund deiner Existenz." Sagte er nur, Ashgan hatte in seiner alten Heimat auch mit Dämonen zu tun gehabt. Dort fiel es bisher immer gleich aus, entweder riskierten sie eine dicke Lippe und wurden dann hochmütig oder sie griffen ihn ohne Vorwarnung an wenn er sie entlarvt hatte. Da Ashgan ja vor ihm steht kann man sich denken wie diese Begegnung endeten.  Doch davon würde der Fremde wohl kaum etwas wissen.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Di März 25, 2014 9:22 pm

"Rate."

entgegnete der Dämon seinem Gegenüber. Die Augen von Shiro glühten leicht auf, als dieser ihn fixierte. Also war es der Typ, der ihn zuvor beobachtet hatte. Was wollte dieser von ihm? Er war kein Dämon, aber anscheinend wusste er wie man sie aufspürte. Vielleicht ein Exorzist? Dies wäre vielleicht interessant gewesen für das alte Ich von Shiro, Eran Blain. Selbst eins ein Exorzist und jetzt das was er einst jagte. Die Frage auf Wer er war und was er in dieser Welt zu suchen hatte, war an sich beantwortet. Nur glaubte Shiro kaum, dass sich sein Gegenüber mit einem einfachen " Rate " zufrieden geben würde.

"Rhm... Du bist schon der Zweite, mit einer komischen Ausstrahlung. Aber macht es einen Unterschied, wer ich bin und aus welchem Grund ich existiere? "

fragte er Diesen zurück. Vermutlich kannte Ashgan also andere Dämonen, aber so einem wie Shiro würde er vermutlich kaum ein zweites mal begegnen. Devil Slayer nannte man Shiroyasha, vermutlich eins der stärksten Formen, den nur sie waren in der Lage andere Dämonen gänzlich auszulöschen. Er erhielt diese Form von Fluch Magie durch die Verwandlung zu Dämon, die er durch Zeref erfuhr. Neben E.N.D. war er Shiro eins der ersten Kreationen des dunklen Magiers. Vom Menschen zum Dämon, kein so schwerer Schritt, wenn jemand wie Zeref seine Finger im Spiel hatte. Aber Shiro war noch lange kein Untergebener. Viel eher verfluchte er diesen für die Verwandlung. Wenn man also wirklich das Ziel erfahren wollen würde, dass der Dämon hat, dann wäre es die Zerstörung der Dunkelheit, somit auch dessen Ursprung Zeref und dessen Kreationen selbst. Ein ziemlich merkwürdiger Kontrast, wenn man bedenkt das er selbst eine Solche Kreation ist. Wie dem auch sei zurzeit schien Shiro noch keine Gefahr zu spüren oder eine irgendeine bösartige Intention seines Gegenübers. Nur Vorsicht, anscheinend war dieser Mann, was auch immer er war, auf der Hut vor ihm. Doch wenn er schon Bekanntschaft mit Dämonen gemacht hat, war dies eine wirklich kluge Reaktion.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Mi März 26, 2014 5:38 pm

Ashgan sah den Fremden an und veränderte seine Augen leicht als die Augen des Fremden anfingen rot zu glühen wurden seine Pupillen schlitzartig, ähnlich wie bei einem Drachen. "Wenn ich danach gehen würde, wärst du etwa der 5 allein in dieser Stadt hier neben einer Nekromantin, einem lebenden Blitzableiter und zwei anderen starken Auren die sich hier irgendwo bekämpft haben." Gab Ashgan nur kurz wieder und verschränkte dann die Arme. "Und ja es macht einen Unterschied denn immer wenn ich auf einen Dämon traf war das Unheil direkt bei ihm. Solange ich dich also nicht einschätzen kann, kann ich dich auch nicht aus den Augen lassen. Wenn du hier auch nur ein unschuldiges Leben nehmen würdest und ich es nicht verhindern würde, könnte ich mich nicht mehr im Spiegel ansehen. Und gleich im voraus, spar dir den Spruch, wer ist denn heutzutage noch Unschuldig." Ashgan würde den fremden Dämon nicht aus den Augen lassen solange er seine Motive nicht kannte und solange dieser ihn oder jemand anderen nicht Angriff würde er ihm auch nichts tun. Denn auch wenn er ein Dämon war, war er anders als die Dämonen denen er sonst begegnet war. Alle andere hätten ihn schon angegriffen oder wären geflüchtet spätestens nachdem er ihnen gesagt hätte das er weis was sie sind. Doch das war in seiner alten heimat so, auf diesem Kontinent spielten die Regeln ein bisschen anders. Eine Sache an die sich der ehrengebundene Dragonslayer noch gewöhnen musste.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Mi März 26, 2014 6:09 pm

"Du hast recht, meine Art ist dazu bestimmt Unheil zu bringen. Wir sind das Ungleichgewicht. Aber Dunkelheit steckt in jedem Wesen... Die Frage ist, wann wirst du es sein der Unheil bringt?"

Das Ashgan schlitzförmige Augen hervorbrachte, machte den Dämon etwas neugieriger. Er hatte über die Jahre solche Wesen schon mal gesehen, aber was waren sie noch gleich? Er schwankte etwas mit der passenden Einschätzung. Es könnte jemand sein der Over Take Magie verwendete, oder eben die Vermutung eines Slayers, vermutlich eines Dragon Slayers. Nur von diesen hat er gehört, dass sie ein so guten Geruchssinn haben. Komisch war es aber, dass dieser nicht merkte, dass Shiro auch noch menschlich Roch. Immerhin hatte er sogar sein menschliches Aussehen beibehalten, wobei seine wahre dämonische Gestalt, besser verschlossen bleibt. Vor allem würde seine Verwandlung so die ganze Stadt bedrohen. Das er dieses Risiko nicht einging, müsste doch wohl für seine Intentionen sprechen.

"Ich bin auf der Suche nach meinesgleichen, oder besser gesagt nach Wesen die sich mit Dunkelheit schmücken... ich jage und verschlinge sie... ihr würdet mich einen Devil Slayer nennen."


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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Sa März 29, 2014 2:02 pm

Ashgan hob leicht die Augenbraue. "Demon Slayer ? Noch nie zuvor gehört. Dämonen mehr als genug aber ein Dämon der seines gleichen Jagd ist selbst für mich eine Neuheit. Verrückter Kontinent aber Neuheiten soll man immer offen entgegentreten." Ein bisschen nachdenklich wurde er bei dem Gedanken schon. Auf seine Frage gab Ashgan auch bald eine Antwort. "Du kennst mich so wenig wie ich dich kenne, selbst gute Taten bringen Unheil. Es kommt jedoch darauf an wer die Tat als Unheil sieht. Wenn ich einen Dämon töten würde, würde es die Menschen und die guten freuen während ich aber in den Augen der Dämonen ein Unheilsbringer bin. Daher ist es vor allem wichtig das man stehts bedenken sollte welche Auswirken die eigenen Taten haben und egal wie diese Tat endet man mit sich selbst damit Leben muss. Wirklich gut erkennt man daran das sie es bereuen etwas so Wertvolles wie Leben, freier Wille, freies Denken und Liebe zu beenden und stets zu ihren Taten stehen als sie zu verleugnen und sich damit selbst zu belügen. Sich zu entscheiden zu wissen das man auch gehasst werden von jenen die man eigentlich mag nur um sie um jeden Preis zu schützen. Denn es gibt größere Strafen als der Tod, die man jemanden antun kann um ihn zum Nachdenken oder umdenken zu bringen. Sei es Dämon, Mensch, Drache, Gott was auch immer. Aber das solltest du wohl schon wissen. Der Weg den jeder Krieger geht egal welcher Rasse er angehört." Sprach er in ernsten aber ruhigen Ton.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Sa März 29, 2014 2:59 pm

"Vielleicht ist genau, das mein Problem... alles was mal ein Teil von mir bereut hat, ist unwichtig geworden. Mir bleibt nur ein Ziel... Ich verleugne nicht mehr was ich bin oder tue. Wenn du einmal die Dunkelheit in dich hinein lässt, wirst du sie nie wieder los."

Für ihn gab es keine "Seite", Dämonen Drachen Menschen all das war ihm unbedeutend. Er sah in Wesen nur ihre Dunkelheit, und je größer sie war desto mehr Gründe hätte er sie zu jagen und zu verschlingen. Natürlich gab es noch seine menschliche Seite, doch diese war so verletzt und gebrochen, dass es nicht mehr ausreichte um die Kontrolle zu haben.

"Ich jage nicht nur Dämonen, sondern alles was die Dunkelheit einverleibt hat. Ich sehe in ihre Seelen... auch in deine. Aber vielleicht kannst du dir denken, wieso ich dich nicht angegriffen haben... wie es andere 'Dämonen' tun würden. Die Dämonen die andere Wesen voreilig angreifen, keinen Sinn oder Verstand besitzen, sind wie Tiere und die schwächste Unterart. Die wirklich starken warten, sie warten ihre Gelegenheit alle anderen Wesen in ihrer Dunkelheit zu unterwerfen. Selbst Drachen werden sie nicht alle aufhalten... und Menschen schon gar nicht. Meine Existenz ist vermutlich der Ausgleich dieses Universums, Dunkelheit welche die Dunkelheit bekämpfen soll. Mein menschliches ich würde es wohl Ironie nennen..."

Der Dämon unterschätzte die Fähigkeiten seines Gegenübers nicht. Doch Shiryasha hatte genügend Erfahrung mit anderen Dämonen gehabt und diese die er beschrieben hat, waren meist nur Lakaien oder minderwertige Kreaturen. Wirklich machtvolle Dämonen konnte nur Zeref selbst erschaffen und diese, zeigten sich nur selten und selbst für Shiro waren sie nur schwer zu besiegen.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Sa März 29, 2014 3:49 pm

"Dann solltest du dich davor in Acht nehmen das du nicht irgendwann anfängst das zu jagen was auch nur einen kleinst Teil von Dunkelheit in sich hat. Denn dann wäre dir das Ticket in die Hölle sicher und die da unten werden sich schon die Finger nach dir lecken." Er schüttelte leicht den Kopf wegen den Dämonen. "Nicht wenn man sie teils gezielt gejagt hat. Dämonen hinterlassen immer einen und den selben Fingerabdruck bei ihren Taten der sich von anderen unterscheidet. Nicht nur mit Lakeien hatte ich zu tun. Auch mit größeren Dämonen des schwarzen Magiers selbst. Doch falls du auf eines der ersten Bücher anspielst zu welchen du anscheint auch zählst dann nein. Bisher trat mir außer dir noch kein derartiger Dämon entgegen. Und falls du dich wunderst woher ich das nun weis wie hoch dein "Rang" ist. Wer so viele Anspielungen macht und sich immer noch in Griff ohne in hochmäßigen Gelächter oder grinsen auszubrechen. Ist entweder ein ziemlich guter Schauspieler oder genau das was er sagt. Was meine Seele allerdings angeht, ich lebe damit was ich tat. Ich kann die Taten tragen und damit Leben und somit andere vor schlimmeren bewahren der darunter zusammen brechen würden."
Ashgan seufzte leicht und sah dann durch die Menge. "Einigen wir uns einfach darauf das du deine Meinung und Erfahrung hast und ich die Meine. Was uns beiden helfen würde wäre aus der Erfahrung des anderen zu lernen soweit wie man sich trauen kann."

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Sa März 29, 2014 6:05 pm

"Wäre ich noch ein Mensch, hätte ich wohl viele deiner Worte zu Herzen genommen... doch über die Jahrhunderte habe ich immer mehr vergessen, vergessen was mir wichtig war. Vergessen weil ich nur so existieren konnte... vergessen"

der Dämon wurde etwas stiller, als er durch seine eigenen Worte die Augen schloss. Voneinander lernen wollte Ashgan? Nun dann müsste dieser ihn wohl begleiten, den die Jagd ging unaufhörlich weiter.

"Voneinander lernen... hmm... Falls du dir Sorgen machst, dass ich Dinge verletzen oder zerstören könnte die dir wichtig sind, dann kann ich deine Vorsicht verstehen... immerhin liegt das auch in meiner Natur. Wenn du mit Dämonen zu tun gehabt hast, bist du eventuell einer der wenigen, die eine Ahnung von dieser Bedrohung haben. Vielleicht könntest du einen Weg finden mich aufzuhalten, sobald ich aufgehalten werden muss. "

Der Dämon ging nun langsam weiter an Ashgan vorbei, öffnete seine Augen und sprach diesen nun an beim vorbeigehen.

"Ich habe vor mich in der hiesigen Gilde umzuhören. Du kannst ja auf mich aufpassen. Außerdem kann deine gute Nase mir sicher helfen... wie wäre es also mit einer Jagd, du bist doch auch ein Jäger oder nicht, Mister Dragon... Slayer?"

man könnte es als eine Art, Einladung aufnehmen. An sich ist es selten der Fall, das Shiroyasha sich mit jemanden verbünden würde. Aber wenn Ashgans Worte stimmten, würde dieser eventuell ihm helfen können andere Dämonen leichter zu finden, und eventuell sich selbst aufzuhalten wenn der Tag käme, an dem es soweit wäre. Shiro wusste nämlich nicht, ob er wieder dem Wahnsinn verfallen könnte, den ihn Zeref damals ausgesetzt hat. Das seine Familie durch seine eigene Hände ausgelöscht worden ist, hat den damaligen Mensche zerstört und eben auch diesen Dämon hier erschaffen. Die Frage war nur, würde sich Ashgan auf diese Jagd einlassen?

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Sa März 29, 2014 7:03 pm

Ashgan hörte dem Dämon aufmerksam zu und ließ ihn dann vorbei gehen ehe er eien Antwort gab. "Hier gibt es nichts was man gegen mich verwenden könnte und dort wo ich herkomme wäre es glatter Selbstmord das gegen mich zu nutzen was mir wichtig ist." Sprach er nur und drehte sich dann zu dem Dämon um und lief neben ihm her. "Das ist nicht meine erste Jagd und auch nicht meine letzte. Doch damit du weist wer ich bin da du ja anscheint weist was ich bin. Mein Name ist Ashgan Stark, mein Vater ist Thalon. Der größte lebende Erddrache und womöglich der noch älteste lebende Drache. Ich wurde von ihm aufgezogen bis ich 18 war. Dann schickte er mich fort das ich meinen eigenen Weg finde. So trat ich später der Ratsarmee bei. Um genauer zu sein einer Wächtereinheit die nur aus Dragonslayern bestand. Neben mir gibt es noch 11 weitere. Doch ich bin der einzige der die Heimat verließ. Auf meinem Kontinent haben Drachen ein heiliges Ansehn. Mehr Wertschätzung als hier. Ich lebe für meinen Weg und das was ich bin. Wie ein altes Männer Sprichwort sagt, ich bin mit meiner Arbeit verheiratet. Also gehn wir und du bist mir deinen namen schuldig." Sprach er nur zum Schluss und begab sich mit dem Dämon auf den Weg.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Sa März 29, 2014 7:43 pm

"Es ist schon verwunderlich das Drachen ihr Wissen an Menschen weitergeben... dabei habe ich gehört, das viele Drachen sich nicht gut mit Menschen verstehen... he und noch weniger mit Dämonen. Was ich gehörte habe war, dass Drachen und Menschen um die Herrschaft dieser Welt kämpften... anscheinend gab es unter diesen Drachen auch welche die gegen ihre Artgenossen rebellierten... so seit ihr Dragonslayer entstanden. In gewisser Weise bin ich auch ein Rebell... du kannst mich also Shiroyasha nennen. "

Anscheinend gab es außerhalb von Fiore wohl andere Gebräuche. So verstand zumindest der Dämon das ganze. Ashgan war also aus einem Reich indem Drachen verehrt wurden? Lustig wenn man bedenkt, dass diese damals die Menschen nur als Futterquelle ansahen und die meisten von ihnen wohl nur frei leben können, weil einige von diesen Drachen eine andere Vorstellung hatten. Vielleicht war es die Verehrung dieser rebellierenden Drachen, aber das konnte Shiro nicht einfach so festlegen.

"Es wäre interessant einem Drachen gegenüber zu stehen... und in seine Seele zu blicken... zu sehen was in ihnen ist."

TBC: Fairy Tail Eingangshalle

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Sa März 29, 2014 7:57 pm

"Das was du gehört hast entspricht nur der Teilwahrheit. Ich erzähl dir die ganze Wahrheit wenn es soweit ist Shiroyasha. Es steckt viel mehr dahinter als viele Glauben." Erzählte er ruhig während er neben ihm her lief und in Richtung der Gilde ging. "Würdest du in Thalon´s Seele blicken, würdest du verloren gehn. Es ist so als würdest du in einen Unendlich tiefen Ozean aus Gefühlen und Wissen fallen. Du würdest dich verloren füllen. Doch wenn du dich nicht verlierst, verändert sich dein Gefühl. Es ist wie eine Erleuchtung so als würde all dieses Wissen in dich hinein fließen und dein Körper droht darunter zu explodieren an dieser schier unendlichen Menge. Und doch passiert es nicht und du siehst die Welt mit neuen Augen. So ging es mir als ich das erste mal in seine Augen sah. Und da war ich gerade mal 3 Jahre. Ein Alter in dem es normalerweise unmöglich ist sich zu erinnern." Leicht musste er grinsen dabei. "Ich weis nicht wie es bei anderen Drachen ist aber so erging es mir damals bei Thalon."

tbc: Fairy Tail Eingangshalle

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Di Mai 06, 2014 7:41 pm

Cf: Izayas Büro

Rika suchte erstmal nach einen Bäcker. Sie lief dabei durch die Straßen von Magnolia. Ihr Magen knurrte, weil sie so sehr hunger hatte. Ich habe ja auch noch nichts gegessen, ging es ihr durch den Kopf. Dann bemerkte sie eine Bäckerei, die auch gnaz nett aussah. Rika beschloss dort zu Frühstücken. Sie ging hinein und bestellte sich ein belegtes Bröchten. Sie setzte sich hin und aß das Brötchen. Während sie aß, viel ihr mal wieder auf, dass sie sich früher soetwas nur sehr selten leisten konte. Heutzutage war das kein Problem für sie. Ich muss mich wohl immernoch an mein neues Leben gewöhnen, ging es ihr durch den Kopf. Sie hatte jetzt tatsächlich genug Geld um nicht mehr hungern zu müssen. Rika lächelte. Nachdem sie aufgegessen hatte verliess sie die Bäckerei. Dann blieb sie vor dieser stehen und überlegte was sie heute noch so machen sollte. Sie entschied einfach erstmal etwas spazieren so gehen und zu gucken was der Tag so bringen würde. Also lief Rika los, ohne irgendeinen Plan zu haben. Sie lief eine ganze Weile. DAbei prägte sie sich ihre Wege gut ein, sie musste ja später auch noch irgendwie zurück finden. Während sie lief dachte sie über alles nach. FRüher wäre sie um die Uhrzeit überall rumgelaufen und hätte fremde Leute angesprochen und um Geld zu bekommen. Manchmal hatte sie sich dann auch einfach hingestellt und gesungen. Ihr leben hatte wirklich eine Wendung bekommen, mit der sie nie gerechnet hätte und die sie bis jetzt nicht so recht glauben konnte. Während Rika nachdachte lief sie immer weiter und vergaß kompltt auf den Weg zu achten und war völlig erstaunt als sie plötzlich wieder die Bäckerei erblickte. Jetzt bin ich also wieder hier, dachte sie. Sie fand es irgendwie lustig, dass sie so unachtsam war und wieder hier gelandet war. Aber izwischen hatte sie sowieso genug von laufen. Ihre Füße taten bereits weh. Also sah sich Rika um und erblickte eine Bank. Dort setzte sie sich hin und ruhte sich eine Weile aus. Dann sah sie zum Himmel und bemerkte, dass die Sonne gerade mal ungefähr auf der hälfte war. Was soll ich denn noch machen, fragte sie sich. Nach einigen überlegte sie einfach noch etwas weiter spazieren zu gehen. Sie stand auf und ging los. Sie wusste nicht wielange sie ging aber es war wohl eine ganze Weile, denn als sie entschied wieder zurpükzugehen, stand die Sonne bereits ziemlich weit unten. Natürlich hatte sie zzwischendurch einige pausen gemacht und noch irgendwo was gegessen. Jetzt wollte sie aber nur noch nachhause. Also machte sie sich auf den Weg, nach kurzer Zeit entdeckte sie bereits, die ihr vetraute Gegend und schon bald stand sie vor Izayas Büro. Rika öffnete die Tür und trat ein.

tbc: Izayas Büro

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Do Mai 15, 2014 9:28 pm

cf. Kristallagune

Angespannt betrat Naomi die Straßen Magnolia´s, mit Liron an ihrer Seite, der sie auf den Weg hier her begleitet hatte. Sie war die ganze Zeit recht still gewesen und auch jetzt wo sie Magnolia erreicht hatten, wurde sie nicht wirklich zur Plaudertasche. Dennoch versuchte sie mit einen freudigen Lächeln, ihre Anspannung zu überspielen. "So weit so gut, jetzt müssen wir nur noch einen der Gilde finden.. in diesen Menschengetümmel" Die Straßen waren ziemlich voll und wenn auch eine Gildentättoowierung ziemlich auffällig ist, müsste man sie hier erst ausmachen. Während sie durch die Straßen gingen, wanderte ihr Blick von Person zu Person und betrachtete diese blitzschnell genau. Doch leider zogen ihre Augen jedes Mal weiter ohne ein Indiz gefunden zu haben

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Fr Mai 16, 2014 4:57 pm

cf: Kristall Lagune

Liron war mit Naomi in Magnolia angekommen und ah sich ein wenig um während die beiden durch die Straßen schlenderten. In dieser Stadt war wirklich immer etwas los. Ständig warne die Leute unterwegs und gingen ihren Bedürfnissen nach. Dann sah er kurz Naomi an die ziemlich still war und sah das sie sich suchend umsah. Er steckte die Hände in die Hosentaschen und lief locker neben ihr her und beobachtete ebenfalls etwas die Leute. "Du musst nicht unbedingt nach Mitgliedern suchen. Die Gilde ist ja nicht versteckt, so gut wie jeder hat ja dort hin zutritt." Erzählte er ihr kurz und legte dann seine Hände auf ihre Schultern und führte sie Ferngesteuert Richtung Gildenhaus.

tbc:  http://fairytail-rpg.forumieren.org/t85p120-eingangshalle-bar-erdgeschoss#10193

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Mi Mai 21, 2014 9:25 pm

"Wa-! Hey! Nein Warteee...!" Trotz des protestierens von naomi, wurde sie von Liron durch die Straßen geschoben und kam mit ihn schlussendlich im Gildenhaus an.

tbc. follow

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Do Mai 22, 2014 12:54 pm

cf: irgendwo mitten in der Wüste

Es war geschafft. Endlich hatten die drei Reisenden es geschafft, die unendlich scheinende Wüste mit all ihren Gefahren und Tücken hinter sich zu lassen und mehr oder weniger wohlbehalten in einen der Züge zu gelangen, der sie zurück nach Hause bringen würde. Und dieses letzte Stück dauerte auch nicht mehr lange, bis der Zug endlich hielt und die drei in Magnolia ankamen. Dort stiegen sie aus und der Rothaarige musste sich erst einmal ausgibig umsehen. Es war beruhigend endlich keinen Sand mehr zu sehen, sondern wieder viele Menschen, Häuser und Zivilisation. Ein Lächeln überkam ihn. "Willkommen daheim."verkündete er und hob die kleine Yui auf seine Arme und strich dieser über den Kopf. Diese wirkte etwas überfordert von dem ganzen Treiben, der Hektik und den ganzen Menschen vor sich. So etwas hatte sie in der Wüste noch nicht erlebt und entsprechend war ihre Reaktion. Sie drückte sich schützend an die Brust des Mannes, während dieser allerdings zu Mery sah. "Also wir werden doch erst zur Gilde gehen, dann haben wir das hinter uns. Du musst nicht mitkommen, wenn du nicht magst. Dann wärst du mich endlich los." meinte er ruhig und musste leicht grinsen. Er glaubte einfach, dass es für sie eine Erleichterung war, ihn endlich los zu sein auch wenn er es schade fand. Aber da sie sich eh wiedersehen würden, war er auch nicht traurig darüber, wenn sie jetzt heim gehen wollte.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Fr Mai 23, 2014 12:31 am

Es war das schönste Glücksgefühl überhaupt, endlich fester Boden unter den Füßen! Sand ade. Wüste ade. Brennende Sonne... Okay, die bruzelte auch die Bewohner Magnolias noch immer. Doch war sie wesentlich besser zu ertragen, lief man in der Stadt. Die Bewohner Magnolias staunten nicht schlecht über ihre Freude. Sie fanden das Wetter eher unangenehm, fächerten sich Luft zu, da kaum ein Lüftchen durch die Stadt wehte. Und selbst wenn, so war der Windstoß genau so warm wie das Wetter selbst. Sobald sie über die Stadtgrenze traten,  nutzte Mery bereits ihre Magie um sich luftige Klamotten auszuwählen. Hotpants und ein luftiges Top taten es viel besser als diese schwerfällige Robe. "Endlich zurück!", rief sie laut die Straße hinab und reckte dabei die Arme in die Lüfte. Zuvor hatte sie sich noch echt platt gefühlt, doch der Anblick ihrer Heimat erweckte neue Kräfte in ihr. So entschied sie sich sogar, den Weg zur Gilde mit zu bestreiten. "Ich werde mitkommen" strahlte sie. "Los werde ich dich schon, sollte es nötig sein." Bei dieser Aussage kam ein ordentlicher Schwall Überzeugung mit. Dessen war die junge Mechanikerin sich wohl sicher."Es wird dir sicher gefallen.", richtete Mery ihre Worte an das kleine Mädchen und wuschelte ihr dabei durch die Haare. Motiviert trat die Blauhaarige den letzen Marsch für heute an. Ab ging es zur Gilde.

tbc.: Weg zur Gilde hin (FT)


Zuletzt von Merilyn am Fr Mai 23, 2014 3:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Fr Mai 23, 2014 12:45 am

Es freute den Magier an Mery's Seite durchaus, dass sie ihre Freude so lautstark verkündete. Was das anging, nahm sie sich nicht wirklich zurück, was für ihn aber auch in Ordnung war. Mit einem Blick zu ihr, gefolgt von einem leichten Lächeln quittierte er ihre Reaktion und wartete noch bis sie sich entschieden hatte, was sie tun würde. Doch zuerst musste sie sich umkleiden. Ihre lange, schwere Robe musste einem recht knappen Sommeroutfit weichen. Wenn Duke ehrlich war, gefiel ihm das sogar wesentlich besser. Er hätte sich ja auch gern hier und jetzt umgezogen nur leider verfügte der Magier nicht über diese Art von Fähigkeiten, die es ihm, wie Mery erlaubten sich umzukleiden wann und wo er Lust hatte. Aber da er obenrum ohnehin kaum noch etwas trug, dank seiner Verwandlungen in der Wüste, war dies auch garnicht mehr wirklich nötig. Luftig genug war es auch so. "Nun gut, dann lass uns mal gehen." meinte er dann, nachdem Mery verkündet hatte, sie würde ihn und Yui noch zur Gilde begleiten. Dann versicherte sie dem Mädchen, dass es ihr sicherlich gefallen würde und wuschelte ihr dann durchs Haar. Yui lächelte etwas verhalten und nickte dann unsicher. "Okay.." kam es bloß von ihr. "Du wirst dich schon daran gewöhnen." versuchte Duke ihr dann gut zuzureden und ging dann auch endlich los.

tbc.: Weg zur Gilde hin (FT)

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am So Jun 01, 2014 8:37 pm

CF: Southgate Stadtpark

Nanashi rannte wie der Blitz los um den beiden folgen zu können doch dann ... nichts mehr. Nichts war von den beiden zu sehen und anscheinend hatten die Kämpfe auch ein Ende gefunden. Das nächste was er nun tat war sich einmal um zu sehen. Wo genau war er hier, und vor allen dingen wie kam er hierher? Er war so sehr damit den zwei Streithähnen zu folgen ohne dass er darauf geachtet hatte wie er hierher kam. Zusätzlich war es für ihn ja das erste mal in dieser großen Stadt und so war es kein Wunder dass er sich verlaufen hatte. Dann jedoch zog es seinen Blick in Richtung des Hakobe-gebirges. Er selbst wusste nicht wieso und weshalb doch er spürte dass dort irgend etwas geschah, auch wenn er keine Ahnung was es war. Dann jedoch öffnete sich sein Mund und die Worte die heraus kamen waren für ihn ebenso rätselhaft wie für jeden anderen der ihn hören konnte. "... die Geburt eines Drachen ..." dann jedoch riss er den Blick weg und seufzte. Was genau war das? Er verstand es selbst nicht genau, und doch war es ein ähnliches Gefühl welches ihn dazu bewegte sein Leben als Eremit aufzugeben und in der Welt herum zu wandern.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am So Jun 15, 2014 5:40 pm

Cf: Von einer Bar.

Es war zum Glück ein kühlerer Tag, wie der zuvor, wo sich Braum und sein Begleiter, Poro, die flauschige Ziege, die Seele aus dem Leib geschwitzt haben. In diesem Momenten der Hitze, dachte Braum gar nicht daran, seine Magie zu verschwenden, so zog es ihn in die Stadt, wo er sich schnell verlief.
"Hach, wo ist denn hier etwas zum Auskennen? Ich bin nicht geschaffen für solch' Städte." sprach er zu seinem Begleiter, welcher ihn süß ansah und einen laut von sich gab. Braum schlenderte durch die Straßen, wo er schlussendlich eine Kirche entdeckte, plötzlich hörte er einen Lärm, ähnlich wie den einer Klopperei. "Hach, eine Klopperei ist etwas schönes." sprach er und machte sich sofort auf den Weg, zum Ursprung dieser Laute. Nach einer Weile kam er an, ein paar Männer traten auf einen armen Jungen ein. Der Junge schien nicht so, als könnte er sich verteidigen, gegen die zahlreichen Angreifer, welche nicht gerade mutig schienen. "Poro, halte dich gut fest, ich werde den Kleinen helfen und den Angreifern eine Lektion erteilen." lachte er zu seiner treuen Ziege. Sofort lag er einen Zahn zu, schleuderte den Ersten mit seinen Schild aus dem Weg. "Alter Mann? Hau ab!" kam es ihn nur entgegen. Braum hingegen wartete auf die Angriffe, welche auch kamen und wehrte diese ab. Die Angreifer verloren ihren Mut und hauten ab. "Danke, alter Mann." sprach der zusammengeschlagene Junge zu Braum. "Warte kurz" antwortete der Alte, während er ihn mit seiner Schneeheilung heilte, langsam streute er ein wenig Schnee auf die Wunden, fügte seine Magie hinzu, sodass es heilen konnte. Der Schnee schmelzte nach einer kurzen Zeit, jedoch reichte das noch nicht komplett aus. Der Junge schien schwere Wunden zu haben, kein Wunder von dem Einprasseln der Tritte und Schläge, welche er löblich einsteckte. Während er ihn heilte, bemerkte er einen starken Magiedruck, welcher näher kam. Freund oder Feind - das wird sich bald entscheiden. "Hm? Scheint als würden wir bald Besuch bekommen. Mach dich bereit Poro, auch du Kleiner. Wir wissen nicht in welcher Absicht er kommt." sprach er zu den Beiden, während er sein Schild wieder in seine Hände legte. Braum war bereit.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am So Jun 15, 2014 6:03 pm

Nanashi schlenderte er durch die Gassen da er sich verlaufen hatte, was aber auch kein Wunder war, da er, wie bereits erwähnt, noch nie in solch eine großen Stadt war. Für Braum und sogar den Jungen kam nun die dunkle und bedrohliche Aura die das Muramasa stehts ausstrahlte immer näher und näher und schließlich ... trat Nanashi um die Ecke welcher nicht sonderlich bedrohlich oder bösartig wirkte. Nanashi sah sich kurz einmal um und kratzte sich dabei am Kopf. "Herrjeh ... diese Stadt ist ja der reinste Irrgarten ..." sprach er wohl am ehesten zu sich selbst gewandt bevor er dann Braum, Poro und den jungen erblickte. Sofort setzte er ein freundliches lächeln auf und verbeugte sich kurz vor den dreien als er weitergehen wollte. Doch soweit kam es garnicht erst, denn als er weitergehen wollte wurde er von einem großen Mann der in Begleitung eines weiteren Hünen von über zwei Metern sowie den Schlägern von vorher begleitet wurde mit einem unfreundlichen "PLATZ DA!" Zur Seite gestossen. Nanashi taumelte kurz zur Seite und blickte kurz zum Ursprung des Lärms. "Also so etwas unfreundliches ..." murmelte er was der Mann wohl mitbekam. Der Mann sah ihn auch sofort an und bekam Schweißperlen auf der Stirn wobei sein Blick eine gewisse Verwirrung wiederspiegelte. Auch dies konnte man auf die Aura des Muramasas zurückführen. Dann jedoch geschah etwas unvorhergesehenes: Der Mann holte wie aus dem nichts aus und drohte Nanashi einen kräftigen Schlag zu verpassen. "ZIEH AB!" brüllte er los doch Nanashi fiel das ausweichen extrem leicht indem er einfach einen Schritt zur Seite machte. "Na, na ... so etwas ist aber kein Grund sofort Gewalt anwenden zu wollen ..." sagte Nanashi und stand genau ebenso locker da wie vorher und lächelte. Man konnte sofort merken dass er diesen "Gegner" alles andere als ernst nahm, einem Kampf allem Anschein jedoch dennoch aus dem Weg gehen wollte. Als dann auch noch drei der anderen Schläger dazu kamen sah Nanashi sich kurz um und hob entschuldigend die Hände. "Ich sagte doch ... nur weil man sich anrempelte ist das noch lange kein Grund Gewalt anzuwenden ..." Als dies dann geschah stellte sich der bereits erwähnte zweite Hüne Braum gegenüber und ließ die Fäuste knacken. "Du sollst also der Gutmensch sein der meine Jungs daran gehindert hat ihre Arbeit zu machen, eh? Dir werd ich zeigen dass man sich besser nicht mit der Zahnlücken-gang anlegt, Opa!"

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am So Jun 15, 2014 9:10 pm

Der starke Magiedruck kam immer näher. Braum machte sich bereit, einen eventuellen Angreifer abzuwehren, da bemerkte er, das ein verpeilter Samurai um die Ecken irrte, welcher sich wahrscheinlich genau so verlaufen hat wie Braum selbst. Langsam schlenderte er in Braums Richtung, wo plötzlich die Schläger, welche den Jungen schlugen, auf ihn gingen. Er wurde von einen zur Seite gestoßen, hat sich aber grazil und relativ leicht wieder auf seinen Beinen gefangen. Er wirkte, als wäre er eine ruhige Seele, welche nicht auf einen Streit aus war. Als ihn ein anderer Schläger ihn schlagen wollte, wich er wieder aus, sputete ihn dann noch zusammen. Er nahm diese Gegner bei weitem nicht ernst. Als plötzlich einer dieser Schläger gegen Braum etwas sagte, dachte er sich nurnoch, das dies einen Kampf geben könnte. "Die Zahnlücken-Gang? Wahrscheinlich wurdet ihr schon oft geschlagen, hah." lachte Braum, während er langsam aufstand. Seine Größe verschlang den kleinen Schläger förmlich, welcher auch sofort den Moral verlor. Als er die wahre Größe von Braum bemerkte, versuchte er zu fliehen, jedoch hinderte ihn Braum daran, indem er ihn mit einer Hand hielt. "Nicht so schnell mein Freund, ich denke du bist den Kleinen noch etwas schuldig" lachte er wieder, da warf er den Schläger zu Boden. Braum bemerkte den Samurai, deutete ihn mit einer Geste, dass er mit seinen Problemen kurzen Prozess machen sollte. Der Schläger schien nun nicht mehr wie ein mächtiger Anführer zu wirken, sondern wie ein nasser Pudel, denn ihn tropfte förmlich der Schweiß von der Stirn. "Es.. es war nicht so gemeint" versuchte der Schläger vor Angst zu sagen, denn die Augen von Braum strahlten förmlich eine Aura aus, mit welcher der Schläger keine Bekanntschaft machen wollte. Braum lachte sich eines und hob den Schläger in die Luft, diesmal mit beiden Händen. "Junge, ist es dieser Schläger, welcher angefangen hat?" fragte er den Verletzten, welcher ihn folglich ein "Ja" zurückgab. "Gut, mehr wollte ich gar nicht wissen. Hah, weißt du was mit Leuten passiert, welche Kinder schlagen? Richtig. Das Gleiche!" lachte Braum zu den Typen, welchen er in seinen Händen hat. Mit einem Ruck warf er diesen zu Boden, wo er mit seinen Kopf einschlug. "Es ist immer das Gleiche. Die Großen schlagen die Kleinen, zum Glück bin ich da, um diesen Kleinen zu helfen. Mein Name? Braum, der eiserne Beschützer. Ich komme aus dem Norden, aus dem Norden welchen dir deine Mutter vielleicht erzählte. Wo richtige Männer herkommen.!" sprach er zu dem Schläger, welcher wieder bei Bewusstsein war. "Du bist es nicht würdig, getötet zu werden, aber solltest du jemals wieder Hand gegen einen Kleinen anlegen, dann wird dich mein Zorn einholen!" warnte er seinen Gegner. Braum holte ein Stück Trockenfleisch aus seiner Tasche, in seinem Brustharnisch, und biss genüsslich ab. Seine Augen schliffen zu dem Samurai, welchen Schritt er nun machen wird?

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Gast am Do Jun 19, 2014 9:13 pm

Nanashi seufzte nochmals und hob verteigend die Hände. "Ich sagte doch bereits dass so ein kleiner Rempler kein Gund für einen Kampf sein sollte, ja? Am Ende wird sonst noch jemand verletzt." "SCHNAUZE!!" brüllte der Hüne allerdings nur und schlug nochmals nach Nanashi welcher allerdings nochmals geschickt auswich. So ging es eine ganze Weile bis Nanashi plötzlich eine Säule im Rücken spürte. Doch trotz allem blieb der Samurai ruhig und selbst als der große Mann mies grinste und die Gelenke knacken ließ schien Nanashi das nicht im geringsten zu beeindrucken. Dann holte der Mann aus, der Schlag sollte wohl gewaltig sein und der Mann schien seine ganze Kraft und sein Gewicht rein zu legen. Doch genau so wie vorher machte Nanashi einen Schritt zur Seite und ließ den Schlag des Mannes gegen die steinerne Säule krachen woraufhin die Faust des Mannes ungesund knackte und dieser Aufschrie. "Ich habe doch gesagt dass ihr sonst verletzt werdet ..." seufzte Nanashi und sah sich um. Die übrigen Schläger schienen zwar verunsichert doch wichen nicht zurück. Es hilft wohl wirklich nichts ... dachte er und griff nach seinem Schwert. Er hasste es zwar Gewalt anwenden zu müssen, doch wenn er das ganze schnell beendete konnte er auch sichergehen dass sich niemand weiteres verletzte. Dann zog er das Schwert welches vollkommen weiß war heraus und der Anblick der klinge hatte auch etwas ... sie war vollkommen weiß und schien ebenso ein schwaches weißes Leuchten von sich zu geben. Zuerst schloß er für einen moment die Augen bevor er sie wiederrum öffnete. "Taka no Me ..." sprach er und machte einen schnellen Schritt auf einen seiner Gegner zu. Dem entgegenkommenden Schlag wich er allerdings voller Eleganz aus und schlug zu. Das selbe geschah auch bei den anderen Gegnern. Komisch schien nur dass Nanashi jeden Schlag verfehlte. Doch dann hielt er inne und steckte das Schwert wieder in dessen Scheide. Und genau beim Klicken fielen die Hosen der Schläger zu Boden. Durch die "Zeitlupensicht" die ihm Taka no Me bescherte konnte er die Schläge bei seinen Gegnern in diesem Falle so zielgenau setzen sodass er lediglich die Halterungen ihrer Hosen zerschnitt und sie nicht weiter verletzte. Die Schläger die nach dieser Vorführung von Nanashis können so eingeschüchtert wurden ergriffen daraufhin die Flucht und Nanashi seufzte noch ein letztes mal. "Warum muss so etwas nur immer auf Gewalt herauslaufen ..." murmelte er sich selbst zu und hielt einen Moment inne in dem er in dem klaren Himmel sah.

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