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Die Straßen Magnolias

 :: RPG Bereich :: Fiore :: Magnolia

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Die Straßen Magnolias

Beitrag von Toshiro am So Apr 28, 2013 3:19 pm

das Eingangsposting lautete :

Hier befindet man sich auf den Straßen Magnolias. Auf ihnen kann man die ganze Stadt durchqueren. Sie trennen Wohngebiete von Einkaufstraßen und anderen Gebieten
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am Di Dez 22, 2015 9:25 pm

Cyborgs und Roboter waren in Magnolia - in vielen anderen Städten Fiores übrigens auch – nur sehr, sehr selten zu sehen und darum auch besonders auffallend. Dementsprechend sorgte also das Dasein eines Roboters alleine bereits für genug Aufruhr. Einer, der darüber hinaus noch grantig und ekelig zu anderen war, der scheuchte die Stadtbürger natürlich auf. Kein Wunder also, dass Mery tuschelnde Menschen entgegenkamen, die alles andere als glücklich aussahen, ja teilweise beinahe die Flucht ergriffen! Als die Magierin Fairy Tails zu dem Stand auf dem Marktplatz ging, bei dem diese fremde Konstruktion anscheinend ebenfalls etwas erstehen wollte, verstand sie erst so richtig, was an dem Roboter so abstoßend war. Sein gesamtes Auftreten, seine Art mit seinen Mitmenschen umzugehen... Das Ding schien nicht für die Gesellschaft und gesellschaftlichem Umgang konzipiert gewesen zu sein. Als Kunde jedenfalls war er der Horror, das sah Merilyn mit ihren eigenen Augen. Darum und weil es ihre Pflicht als Magierin Fairy Tails war, musste sie also einschreiten und versuchen Schlimmeres zu verhindern.


Die Aufmerksamkeit der Blechdose auf sich zu ziehen war ein leichtes. Die Rothaarige brauchte nichts weiter zu tun, als sich neben ihn zu stellen und etwas zu kaufen. Damit hatte sie auch gleich einen Fuß in die Tür gesetzt und sich indirekt in das Gespräch zwischen dem Roboter und dem Verkäufer eingemischt. Nun musste sie nur noch den Köder auswerfen und dem Fremden von ihren Stromlacrimas erzählen, die sich in ihrem Besitz befanden. Das war ja nicht einmal gelogen, sie besaß wirklich welche. Wenn der Typ die Bürger Magnolias dafür in Ruhe ließ, dann würde sie ihm halt welche Verkaufen. Das war ja kein Problem, sie wurde dadurch ja auch entschädigt. >> Öhm... << Sie zögerte kurz. Was genau meinte er, worauf wollte er hinaus? >> Ja, ich besitze welche. Das sagte ich doch. << Mery schaute ihren Gegenüber etwas verwirrt an. Damit es nicht zu erhöhtem Misstrauen kam, beschwor die Rothaarige in ihrer Hand einfach einen der angesprochenen Lacrimas, ließ ihn jedoch gleich wieder verschwinden. >> Du siehst? << Sie kehrte dem Blechhaufen den Rücken zu, war kurz davor den Stand wieder zu verlassen, als sie plötzlich ein verdächtiges Geräusch vernahm. Es klang nach... Elektrizität. Das konnte nur auf diesen Roboter zurückzuführen sein. Überrascht schaute Merilyn sich um, sah grade noch wie der Mann hinter dem Tresen in sich zusammensackte und der Fremde seine Hand zurückzog. Es war nicht wirklich schwer da Eins und Eins zusammenzuzählen. Der Robotertyp hatte dem Verkäufer einen Stromstoß versetzt. Als wäre das vollkommen normal, beruhigte er die andern Menschen in der Nähe des Standes. Es sei alles in Ordnung... Dann schritt er, als sei nichts geschehen, auf Mery zu. Er wollte diesen Ort anscheinend unbedingt verlassen.


>> Spinnst du?! <<, brüllte die Magierin ihn an, noch bevor der Roboter sie erreicht hatte. >> Du kannst doch nicht einfach einen Mann umhauen, nur weil dir danach ist! Das ist strafbar, gegen das Gesetz! << Wutentbrannt stapfte Mery an dem Roboter vorbei, drückte ihn dabei achtlos etwas zur Seite. Es hatte sich bereits eine kleine Traube um den bewusstlosen Mann gebildet, allerdings unternahm niemand etwas um ihm zu helfen. >> Dürfte ich ihre Jacke haben? <<, fragte sie einen jungen Mann aus der Menge, der nicht lange zögerte, das Kleidungsstück von seinem Körper streifte und es Mery übergab. >> Danke. <<, sprach sie als Reaktion darauf, knüllte die Jacke zusammen, hob den Kopf des Verkäufers an und schob sie darunter. Dazu nahm sie ein Heft vom Stand, um ihm damit etwas frische Luft zuzuwedeln. >> Du wirst dich bei ihm entschuldigen, wenn er wieder zu sich kommt, okay? Sei froh, wenn er dich nicht verhaften lässt! <<, rief sie dem Robotertypen zu. Der hatte Nerven... Wer hat dieses Ding denn programmiert? Ob bei ihm noch alle Schaltkreise funktionierten? Er sollte sich in einer Stadt wie Magnolia, in der eine Gilde wie Fairy Tail zuhause ist besser nicht so benehmen. Das würde ihm nur unnötigen Ärger einbringen und den Zorn mehrerer Magier auf ihn lenken. Wenn er so weiter machte, dann würde man vielleicht noch eine Quest auf ihn ausrichten und nach ihm suchen lassen. Er war jedenfalls auf dem besten Wege es so weit zu bringen.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Z3U5 am So Dez 27, 2015 10:55 am

Es war sehr untypisch für den Roboter in einer Situation den kürzeren zu ziehen, doch in dieser Situation blieb ihm keine Wahl. Das Mädchen war sogar so kooperativ das sie ihn warnte das er verhaftet wird. Natürlich würde das seine Freiheiten einschränken. Auch das Anschleichen war sehr komisch für das Mädchen und auch der direkte Kontakt mit dem Cyborg war für ihn sehr eigenartig. Doch dazu äußert er sich später. Der liegende Händler war jetzt eher die Aufmerksamkeit wert. Er hob die Person auf, lag ihn auf einen freien Tisch und sah sich um. Wenn ihr alle brav seit, werde ich ihn wieder wecken. Einverstanden? Dann lasst eure Blicke in euren Taschen und nicht auf eine Maschine die nur shoppen will! Die mechanische Stimme war gereizt. Die Menschen verstanden und liefen in einen gewissen Tempo weiter. Nur die Kleine blieb an Ort und Stelle, hatte die Lacrima gezeigt und den Roboter erstmal zur Sau gemacht.

Natürlich hatte es einen Grund, wieso er so gehandelt hatte. Der Verkäufer hatte ihn das letzte mal mit Strom-Lacrimas versorgt. Und diese Lacrimas waren keine echten Strom-Lacrimas sondern nur welche, die Blitze heraufbeschwören konnten. Das machte ihn wütend und wollte ihn eigentlich zur Rede stellen, doch bei so einem Tumult wie diesem wollte er endlich den Händler fertig machen vor der gesamten "Mannschaft". Doch wiedereinmal ist er der Böse. Natürlich wird ihm auch keiner glauben, da er ein Roboter ist und kein Mensch. Nur das Mädchen, was ihn zur Rede stellte, könnte eine Seitengasse sein.. könnte.

Fairy Tail hin oder her. Helfen kannst du mir trotzdem kurz. Gib mal einer der Lacrima von vorhin. Ich geb sie dir sobald wie möglich zurück. Seine Hände leuchteten auf. Durch den Lacrima wollte er eine elektrische Verbindung entstehen lassen, die mit einer gewissen Stromdichte und Stromstärke den "Patienten" wieder in den Wachzustand bringt. Theoretisch.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am Mo Dez 28, 2015 12:39 pm

Mery hatte sich in Sicherheit gewiegt. Sie dachte, sie gehe einfach weg vom Stand, locke den Mechanischen mit sich und die Lage sei damit deeskaliert. Falsch gedacht. Kurz bevor der Plan aufgehen sollte, streckte der Unruhestifter den Verkäufer einfach zu Boden. Verhältnismäßig wenig brutal, nicht durch einen Schlag, sondern durch einen elektrischen Stoß, das musste man ihm lassen. Die feine Art war es dennoch nicht, sich so von jemandem zu verabschieden. Entsetzt blickte die Fee das Ende dieser Szene mit an. Kein Wunder also, dass sie eben dieses Entsetzten wenige Augenblicke in Worte fasste und laut ausstieß. Zornig marschierte sie an dem Fremden vorbei, stieß ihn dabei sogar bewusst unfreundlich ein wenig zur Seite. Ob er sich dieser Art von Maßregelung allerdings annahm, stand in den Sternen. Merilyns Aufmerksamkeit lag für den Moment auf dem Verkäufer. Der Roboter hatte sich nur tiefer in den Schlamassel geritten und die Magierin wusste nicht mehr so recht, ob sie nun versuchen sollte ihn vor Schlimmerem zu bewahren oder einfach dem armen Mann zu helfen. Da sie jedoch eine liebenswerte Persönlichkeit innehatte, warnte sie den Fremden dann doch.

Parallel dazu versuchte die den Mann wieder auf die Beine zu bringen, mit herkömmlichen Mitteln eben. Frische Luft, eine sanfte Behandlung und... Geduld. Die Rothaarige genoss keine ärztliche Ausbildung, sie hatte keine Ahnung wie lange es dauern würde, ehe der Verkäufer wieder zu Sinnen kam. Nachdem sie seinen Kopf auf die Jacke eines freundlichen Helfers gebettet hatte, kam ihr in den Sinn die Aussage des Roboters, er würde ja noch leben, auch zu überprüfen. Der Zeige- und Ringfinger ihrer rechten Hand wanderte zum Halse des Mannes. Sie legte sie auf seine Hauptschlagader und war erleichtert, als sie tatsächlich einen Puls spürte. Er war ruhig, aber deutlich zu spüren. Bei genauerer Betrachtung erkannte die junge Frau auch, dass sich der Bauch des Verkäufers leicht aufblähte und wieder nieder sackte. Er atmete also auch, ein Grund zur Erleichterung. Alles was sie jetzt noch machen mussten war... warten. Warten und eventuell einen Arzt hinzuziehen. Grade wollte Mery einen neugierigen Jungen damit beauftragen, einen zu holen, als plötzlich der Fremde, der Verursacher der Bewusstlosigkeit an sie herantrat und ihre Worte erstickte, bevor sie austraten. Ehe die Magierin sich versah, hob er plötzlich den Mann hoch und platzierte ihn auf einen Tisch. Merilyn, die verblüfft daneben gehockt hatte, raffte sich langsam auf, schaute etwas überrascht drein. Die Wortwahl des Fremden fand sie zwar keineswegs angemessen, denn so wie er sprach klang es, als würde er allein einen Gefallen tun... aber er schien seine Hände rein waschen zu wollen. Er ließ anklingen, dass er den Mann wieder wecken würde, wollte lediglich, dass man ihn nicht so anstarre. Auch wenn ihn eigentlich niemand am Shoppen hindern wollte, ließ Merilyn diese Aussage seufzend auf sich beruhen.

Gespannt wartete die Magierin ab was nun geschehen würde. Nun... vorerst nichts. Erst sprach der Roboter sie noch einmal an. Warum er dabei ihre Gilde ins Spiel brachte, verstand sie nicht so recht.  Davon abgesehen, dass sie ganz verwundert war, dass er überhaupt von ihrer Gildenangehörigkeit wusste. Ihr Gildenzeichen hatte sie schließlich zuvor dem Verkäufer gezeigt und das nicht grade auffällig. Der Roboter hatte von seiner Position aus kaum die Chance einen Blick darauf zu erhaschen. Außerdem erlangte Mery bisher nicht wirklich öffentliche Aufmerksamkeit, war alles andere als eine bekannte Magierin...
Des weiteren fragte das eigenartige... Wesen dann nach einem der Stromlacrima. Ein Ruck ging durch die Rothaarige. Strom? Er wollte den Mann auf dem Wege zurückholen, auf dem er ihn zuvor auch in die Bewusstlosigkeit trieb? Geschockt antwortete Mery. >> N-Nein! Den bekommst du nicht! Du wirst dem Mann sicher nicht noch einmal einen Stromschock geben! << Die Arme weit ausgestreckt schob sie sich eilig zwischen den Roboter und dem auf dem Tisch liegenden Mann. >> Eine Stromtherapie ist alles andere als notwendig, er kommt auch so wieder zu sich. << Ernst und unerschrocken blickte die Magierin nach oben, dem zwei Köpfe größeren Metallmann in die Augen, beziehungsweise dorthin, wo man bei einem Menschen die Augen vermuten würde. Ohne ihren Blick von dort abzuwenden, neigte sie ihren Kopf dann minimal zur Seite, sprach den Jungen an, den sie zuvor bereits entsenden wollte. >> Junge? Lauf los und hol einen Arzt. Keine Panik, es geht nicht um Leben und Tod, er soll sich den Mann nur einmal ansehen. << Ihre Stimme war ruhig aber bestimmend. Der Junge schluckte, zeigte mit fragendem Ausdruck auf sich selbst. Ein Mann hinter ihm, vielleicht sein Vater, vielleicht aber auch ein Wildfremder legte eine Hand auf seine Schulter und flüsterte ihm zu, dass er schon machen solle. Solange der Bursche nicht zurück war, würde Mery auf den Verkäufer Acht geben, das nahm sie sich fest vor. Solange musste sie den rüpelhaften Roboter in Schach halten und vor weiteren Dummheiten bewahren.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Z3U5 am Mo Dez 28, 2015 8:26 pm

Und Zeus dachte, er würde einen ganz normalen Alltag heute haben. Zu allererst benötigte er Stromlacrima um endlich mit seinen Experimenten weiterzumachen. Dann funktionierte der Lacrima des Verkäufers nicht richtig und auch noch der Höhepunkt an der Tagesordnung ist, das sich ein Mitglied von Fairy Tail einfach sich als Aufmerksamsgeil entpuppt und den ganzen Markt durchschreit. Was kann den noch schlimmeres geben? Genau, ein bewusstloser Verkäufer, der seine Strafe erlangt hatte und trotzdem bevorzugt wird. Jacke hier, ei ei da. Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Und auch wenn das Mädchen ihm am Anfang doch ein klein wenig sympatisch war, würde er am liebsten sie gegen die nächste Wand brettern. Aber da das ihr "Ghetto" ist, würde das nur noch mehr Aufmerksamkeit hinlegen.

Strom nicht da, Verkäufer bewusstlos. Mädchen dazwischen. Da bleibt der alten Rostbeule nur eines zu tun. Er erzeugt es selbst. So wie du aussiehst, müsstest du eigentlich wissen das von einer Glühlampe gewonnene Energie sehr schwer zu beeinflussen ist, als die Elektrizität bevor diese sie erreicht oder? Mit dieser Metapher indem er sich als Glühbirne verkörperte, ladete er seine Hände auf und erzeugte einen Strom, der so klein war, das er dem eines elektrischen Feuerzeuges gleicht. Er konzentrierte diese Energie in seinem Finger und gab sie in die Nähe der 13. Rippe,die die unteren Lungenflügel schützte und oberhalb des Bauches war, durch einen Hotspot. Sein jetziger Hotspot war auch ohne Kontakt in der Lage, den Verkäufer zu treffen, da auch Ladung durch einen Körper durchdringen kann, ohne auch nur Spuren zu hinterlassen. Das ist für Z3U5 schwerer zu kontrollieren, dennoch erreichte er mit einem gezielten inneren Auge und einem photographischen Gedächtnis an die richtige Stelle. Für Fachkundige wäre es ein Nerv, der die Lunge versorgt. Mit diesem kleinen Impuls kann man einen kurzen Atemstoß erzeugen, der meistens Ohnmächtige wieder zum Leben erweckt. Theoretisch. Er setzte seine Analyse in die Tat um und ein lautes Husten entkam dem Verkäufer, der seine Augen wieder öffnete. Das nächste mal kriege ich qualitativ höhere Ware und keine Glühbirne. Verstanden? Er schaute den Verkäufer mit seinem monotonen Linsen an und dieser blinzelte für ein Ja. Er richtete den Verkäufer wieder auf, gab ihm eine Wasserflasche, die in der Nähe stand und richtete den Blick zu dem Mädchen, die wahrscheinlich geschockt zu ihm hinaufblickt, noch immer zwischen ihm und dem Händler steht. Der Doc soll trotzdem kommen. Mal sehen ob er was findet...Und..Weißt du eigentlich, Göre, was Gerechtigkeit bedeutet?
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Aria am Do Dez 31, 2015 7:46 pm

First Post

Aria war nun wirklich noch nicht lange in der Stadt und trotzdem fand sie sich inzwischen schon ziemlich gut zurecht. Sie wusste, wo sie etwas zu Essen herbekam, auch wenn sie immer noch häufig in der Natur herumlief und auch, wo das Gildenhaus von Fairy Tail war. Alles andere war ihr dann doch größtenteils fremd und dennoch fühlte sie sich ganz wohl so. Mal davon abgesehen, dass sie ihre "Freunde" aus der Gilde kaum kannte. Die Meisten kannte sie bloß vom Sehen her und den Rest erkannte sie schlichtweg am Gildenzeichen irgendwo am Körper der Magier. Ärgerlich wurde es dann, wenn dieses durch Kleidung verdeckt war, aber davon ließ Aria sich auch nicht unterkriegen. Da sie kaum auf die Hilfe anderer Personen angewiesen war, suchte sie auch noch nicht unbedingt nach Kontakt. Immerhin war es auch noch ziemlich ungewohnt, nach 20 Jahren nun wirklich irgendwohin zu gehören.
Während Aria so vor sich hinträumte, bzw. nachdachte, lief sie unwissentlich auf einen Tumult zu, der sich gerade in der Stadt ereignete. Es war eigentlich nichts Großes, aber durch die aufgeschreckten Menschen und einer Person, die ihr durchaus bekannt vorkam, wurde Aria schlussendlich doch darauf aufmerksam. Das Mädchen da... hab ich auf jeden Fall mal in Fairy Tail gesehen, überlegte Aria, während sie ohne zu zögern auf eben diese zuging. Scheinbar unterhielt sie sich gerade mit.. einem Roboter? Das kam der Eismagierin dann doch komisch vor. Man sah diese Art von Maschinen ja nun wirklich selten.
Langsam blieb die Blauhaarige neben Merilyn stehen und schaute von ihr, zu dem Roboter und schlussendlich zu dem Händler, der sich scheinbar gerade erst wieder aufrappelte. "Du meine Güte, was ist hier denn los?", fragte Aria recht sachlich und behielt den Roboter im Auge, der ganz offensichtlich für das ganze Chaos verantwortlich war. Eigentlich hatte sie gar keine Lust sich in Dinge einzumischen, die sie wohlmöglich gar nichts angingen und vermutlich hatte Merilyn auch alles im Griff, aber andererseits konnte es wohl nicht schaden einem Gildenmitglied zur Seite zu stehen, selbst wenn es vielleicht nur durch ihre bloße Anwesenheit oder durch Worte war. Die Eismagierin hatte keine Ahnung, ob Meri sie eigentlich kannte... Ehrlich gesagt wusste sie den Namen dieser Magierin auch nicht. Aber vielleicht hatte diese sie ja auch schonmal gesehen und konnte sie deswegen wenigstens zuordnen. Das würde einiges erleichtern, denn auch noch zu erklären wer sie war und warum sie sich einmischte, wollte sie nun eigentlich auch wirklich nicht.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am Fr Jan 01, 2016 5:06 pm

Zuerst fand Merilyn die Begegnung mit einem waschechten Roboter sehr interessant. Sie hatte selbst schon an einem gebaut, allerdings an einem sehr kleinen, einfachen. Ein wenig erhoffte sich die Tüftlerin sogar von ihm zu lernen, durch ihn ihre eigenen Fähigkeiten zu verbessern und Wissen von ihm zu erlangen, welches für sie noch wertvoll sein könnte. Leider lief die Begegnung nicht in die Richtung, die Mery sich ausmalte. Statt sich freundschaftlich mit ihm zu unterhalten, stand die Rothaarige ihm nun direkt gegenüber. Sie hatte ihre Arme weit ausgebreitet, eine beschützende Haltung eingenommen. Sie war bereit für alles, selbst wenn es bedeutete, dass sie sich tatsächlich mit dem Objekt ihres Interesses anlegen musste. Der Fremde sollte den Mann gefälligst in Ruhe lassen. Das Gefasel des Mechanischen interessierte die Magierin gar nicht wirklich. Er konnte sagen was er wollte, in ihren Augen sollte er den Mann einfach in Frieden lassen und auf Abstand gehen.

Was folgte, verwunderte die technisch Versierte dann etwas. Der Roboter schien sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, ohne an ihr vorbei zu gehen. Verwirrt drehte Mery ihren Kopf etwas, sodass sie über ihre Schulter hinter sich blicken konnte. Der Verkäufer hustete kurz, rappelte sich daraufhin auf. Wie konnte das sein? Was hatte der Roboter getan? Die Requip Magierin hatte keinerlei Vorbereitung auf einen Zauber gesehen, nichts gespürt. Der Fremde schien von jetzt auf gleich irgendetwas getan zu haben, woher er auch immer diese Fähigkeit nahm. Ein Rätsel, welches wohl nicht so schnell gelöst werden konnte. Jedenfalls war der Verkäufer wieder zu sich gekommen. Der Junge, der den Arzt holen sollte, war allerdings schon unterwegs. Ein kleiner Check, nur um sicher zu gehen, war natürlich dennoch nicht verkehrt. Was der Kerl da sonst noch faselte, von wegen Glühbirne und qualitativer Ware, verstand die Rothaarige nicht auf Anhieb. Scheinbar trafen sich die Beiden zuvor bereits und der grantige Roboter war nicht ganz so zufrieden mit dem was er bekam. Einen Beweis für mangelhafte Ware und eine Rechtfertigung für ein solches Verhalten, selbst wenn dem so war, gab es so oder so nicht. Es gab andere Mittel und Wege einen solchen Fall zu klären, dafür musste, nein, durfte man nicht handgreiflich werden. Mürrisch wendete die Magierin ihren Blick wieder ab, hinzu dem Roboter. >> Glück gehabt. <<, raunte sie ihm entgegen. Er konnte von Glück reden, dass der Mann nicht empört nach einer Wache rief. In dem Falle hätte Merilyn sofort die Initiative ergriffen und dafür gesorgt, dass der Roboter nicht so schnell davon kam und auch nicht die Chance hatte Widerstand zu leisten.


Dass der Roboter dann den Gerechtigkeitssinn der Rothaarigen anzweifelte, war gleichermaßen absurd wie amüsant. >> Du bist ein Roboter, die Verkörperlichung von Zukunft und Fortschritt und bedienst dich an Verhaltensmustern, die ewig weit in der Vergangenheit zurückliegen. Vielleicht sollten deine Schaltkreise mal durch geprüft werden...<< Wer war für die Einstellungen dieses Dings verantwortlich? Plötzlich drang eine Stimme in das Ohr der Fee. Eine weitere Person gesellte sich hinzu. War es der geforderte Arzt? Mery, welche ihre verteidigende Haltung bereits aufgelöst hatte, drehte sich zur Seite und blickte in die eisblauen Augen einer jungen Frau, die ihr bekannt vorkam. Ist das nicht... >> Hey, du bist doch... du bist doch die Neue oder? Verzeih mir, mir ist dein Name entfallen. << Peinlich berührt kratzte sich die Magierin am Hinterkopf, zuckte mit den Schultern. Sie hatte zwar mitbekommen, wie die Blauhaarige zur Gilde kam, jedoch bisher nicht das Vergnügen sich näher mit ihr zu unterhalten. >> Na ich denke, dass sich die Sache geklärt hat... Der werte... Herr hier... <<, sie stemmte eine Hand in die Hüfte, deutete mit der anderen auf den Roboter, >> hat etwas über die Stränge geschlagen, aber die Situation scheint sich beruhigt zu haben. << Die Rothaarige hielt kurz inne, ehe ihr etwas auffiel... >> Oh, ich glaube du kennst mich noch gar nicht, ich bin Merilyn, nenn' mich Mery. << Gut gelaunt, so als sei nichts geschehen, strahlte sie die andere Fee an, streckte ihr die rechte Hand entgegen.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Z3U5 am Sa Jan 02, 2016 8:31 pm

Eigentlich hatte er sich mit einer Auseinandersetzung mit einer vom Typ her aussehenden Mechanikerin gefreut. Doch der erste Eindruck ist nicht der letzte Eindruck heißt es im menschlichen Sinne. Dennoch war die Magierin verblüfft, was gerade passiert ist. Durch den kleinen Hotspot gelang es Zeus Strom zu erzeugen. Auch wenn er innerlich einen kleinen Hänger hatte, hatte man nicht die besten Augen das zu erkennen. Auch wenn manche von Zeus Magie keine Ahnung haben, ist sie eigentlich simple Donnermagie. Nur modulieren kann er sie so wie er möchte, da es sein eigener Stromkreis ist. Er hat auch lange für diese Beherschung gebraucht und die kleinen elektrischen Hänger waren schon von "Geburt" an in seinen Schaltkreisen. Apropos Schaltkreise hatte der Roboter mit seinen mechanischem Gehör eine Beleidigung wahrgenommen, die sofort zu kontern vermag wäre. Doch andererseits. Ihm gefiel das Mädchen und irgendwie ..kommst du mir bekannt vor..Ich meine dein Aussehen zu urteilen könntest du von jemanden stammen, der in Fairy Tail nicht so beliebt ist... Ein innerliches Grinsen machte sich breit. Wusste sie, von wem er sprach?

Zu allem Anfang hin, hatte sich der Verkäufer nun wieder aufgerafft und seinen Stand weitergeführt. Der Arzt war schon in der Nähe, als Zeus sich kurz in seine Richtung drehte und zuwinkte, das er hersolle. Puls messen, Gleichgewicht prüfen. Beweglichkeit prüfen. Das einzige womit er sich nur befassen wollte, war wieso er gerufen wurde. Der Händler perplex antwortete in einem sicheren Ton. Der Cyborg hier, Codename Z3U5 oder auch Zeus, wollte von mir wie immer seine Elektrolacrimas. Da ich aber keine besaß, hatte ich ihm letzes mal Batterielacrimas gegeben, die eigentlich den gleichen Effekt aufweisen sollen, für was er sie gebraucht hatte, und somit habe ich ihn etwas untergejubelt. Und der kleine Schock war berechtigt. Danke Miss, das sie mir helfen wollten, aber sie hätten bestimmt in der Situation auch so gehandelt. Von einem Händler, der gerade kurz in Ohnmacht gefallen ist, machte er einen selbstsicheren Eindruck. Der Arzt kurz verwundert kramte etwas in seiner Notfalltasche, als Zeus analytisch es schon ahnte, wonach er suchte.

Merilyn, dürfte ich kurz seine Hand nehmen? Ich werde schon kein Chaos verunstalten. Solange du und die Fremde ruhig bleiben. Mit einem fassenden robotischem Blick wendete er sich kurz zur Mechanikerin um und dann zu der Eisslayerin, die er wirklich noch nie gesehen hatte und kein Archiv von ihr aufweiste. Das gab ihm zu denken. Er solle wirklich mal wieder zu Dean um seine Datenbank aufzufrischen, auch wenn es wiedereinmal illegal ergattert werden muss. Den Gedankenschaltkreisen nur Sekunden ausgesetzt, widmete er sich wieder dem eigentlichen Thema. Er nahm die Hand des Händlers und fasste an den Puls. Normale Stasis Doctor, sie haben nach einem Amperemeter gesucht oder? Oder nach einem Voltmesser? Es gehört zu meiner Grundausstattung, aber danke das sie mich daran erinnert haben. Erinnern? Kann man sich als Cyborg an etwas erinnern? Wohl eher als menschliche Geste geeignet. Und auch wenn das Thema beendet war, war ein seufzen von der Mechanikerin zu hören, die mit den Wortlauten "Glück gehabt" endeten. Wären wir nicht in Magnolia, hätte ich demjenigen, der mich für dumm verkauft weitaus höhere Voltgrade fühlen lassen. Arzt und Händler hatten einen eher abgelenkten Blick und ahnten schon, das das eher eine leere Drohung war, als eine ernstzunehmende. Fanden Sie, doch Frauen haben bekanntlich andere Geschmäcker von Sarkasmus.

Nachdem nun wirklich alles vorbei war, widmete er sich seiner Verkäuferin zu. Können wir nun endlich woandershin? Mit einer "Komm her"- Bewegung zeigte er auf die Fremde und die Mechanikerin. Er verabschiedete sich beim Händler mit einer Verneigung und lief die Straße weiter in Richtung eines moderneren Viertels. Dort, wo man Öl schon beim leisesten Geruch erkennen würde. Dennoch hatte der gute alte Schrothaufen leider keinerlei Geruchssinn mehr.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Aria am Sa Jan 02, 2016 9:32 pm

Irgendwie hatte Aria den Tag ganz anders durchgeplant. Sie wollte jetzt gerade eigentlich ein paar Dinge erledigen.. einkaufen und dergleichen Kleinkram. Dabei konnte sie ja nun wirklich nicht damit rechnen, dass sie auf eine Fairy Tail Magierin trifft, die sich gerade mit einem Roboter in die Haare bekam. Schon allein die Tatsache mit dem Roboter, immerhin hatte Aria bisher noch nie einen gesehen. Zumindest nicht dieser Art. Die Fairy Tail Magierin hatte sie nun zwar auch schonmal gesehen, aber leider konnte sie sich nicht entsinnen ihren Namen schonmal erfahren zu haben, geschweige denn überhaupt ein Gespräch mit ihr geführt zu haben. Das wäre allerdings bei so ziemlich allen Feen so, immerhin war sie erst neu. Sie musste ihre Kameraden erstmal kennen lernen und eigentlich war es doch schon ein ganz guter Anfang, dass sie sich immerhin an deren Gesichter erinnern konnte. Sonst wäre sie an Meri vermutlich einfach vorbei gelaufen, ohne sich groß darum zu kümmern. Außer natürlich, der Roboter wäre ihr auch so dermaßen ins Auge gestochen.
Neben Meri blieb sie schlussendlich stehen und fragte einfach mal so frei nach, was hier denn eigentlich los war. Nicht, dass sie sich gleich an den ersten Tagen in Magnolia mit irgendjemandem anlegen wollte, aber es konnte doch wohl nicht schaden sich ihren neuen Kameraden ein wenig zu nähern. Offenbar schien Merilyn damit auch keine Probleme zu haben, denn irgendwie fing sie gleich an gut gelaunt zu strahlen, als sich Aria in die ganze Sache einmischte. Meri konnte sich allerdings nicht an ihren Namen erinnern, wusste lediglich, dass sie die Neue aus Fairy Tail war. Naja, das war doch auch ein Anfang! Aria wusste den Namen der Rothaarigen immerhin auch nicht! Sie wusste nur, dass sie zu Fairy Tail gehörte. Damit waren sie dann eindeutig auf dem gleichen Stand. "Mach dir keinen Kopf darum. Ich hab mich euch ja auch nicht großartig vorgestellt", antwortete Aria recht entspannt, da es Meri ganz offensichtlich peinlich war, dass sie sich nicht an ihren Namen erinnern konnte. Aria mochte es nicht viel über sich zu erzählen. Den Namen nennen war dabei natürlich in Ordnung, keine Frage.
Die Situation hatte sich wieder beruhigt? Ganz offensichtlich. Der Roboter schien nicht angreifen zu wollen oder weiter Ärger zu machen. Und der Händler war dann auch wieder aufgewacht, nachdem Zeus ihm einen kleinen Stromstoß verpasste. Demnach war wohl wirklich alles in Ordnung und Aria brauchte gar nicht groß zu wissen, was denn nun genau vorgefallen ist. Im Grunde ging sie das ja auch gar nichts an, immerhin war sie erst später dazu gekommen.
"Meri, freut mich. Mein Name ist Aria", stellte sich nun auch Aria vor, nachdem sie sich mehr oder weniger sicher war, dass die Situation wirklich bereinigt war. Daraufhin nahm sie auch die ihr hingehaltene Hand. Nun, dann kannte sie wenigstens ein Mitglied schonmal auf jeden Fall mit Namen. Sie durfte diesen nur so schnell nicht wieder vergessen. Aber da sie ja nun zu der Gilde gehörte, würde das wohl kaum der Fall sein. Schließlich sah man sich ja auch ziemlich häufig.
"Jemand, der in Fairy Tail nicht beliebt ist. Wen genau meint er?", fragte Aria große Umschweife und schaute dabei zu Merilyn. Sie kannte weder die Mitglieder, noch Personen, die vielleicht Feinde von eben diesen war. Entsprechend konnte sie auch absolut nicht sagen, über wen Zeus da überhaupt sprach. Früher oder später würde sie all diese Sachen lernen! Das nahm sie sich jetzt schon fest vor, immerhin wollte sie ein Teil der Gilde sein.
"Der Schock war berechtigt?", fragte Aria skeptisch und schüttelte den Kopf. Wie konnte er nur selbst der Meinung sein, dass es gut ist wenn man ihn dafür verletzt? Das erschien ihr nicht sonderlich logisch...
Die Blauhaarige verschränkte die Arme vor ihrer Brust und lauschte den Worten von Zeus nun eher schweigend. Der Arzt war nun angekommen und Zeus war offenbar wirklich nicht mehr feindlich gesinnt. Er half dem Arzt sogar, also war alles in Ordnung. Konnte der Tag also doch noch entspannt und gut werden. Andererseits... wollte der Roboter dann, dass Aria und Meri ihm folgten. Ein wenig irritiert schaute die Eismagierin zu ihrer neuen Bekanntschaft und runzelte die Stirn. "Und was hast du noch mit ihm zu schaffen?", fragte sie langsam. Offenbar war die Kurzfassung von den Geschehenissen hier nicht ausreichend, denn Aria hatte keine Ahnung, dass Zeus da etwas von Meri haben wollte.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am Di Jan 05, 2016 12:37 am

Da bekam der Roboter doch tatsächlich seinen Willen, das war doch nicht zu glauben! Er schickte den Verkäufer auf die Bretter und obwohl Mery ihn daran hindern wollte, nutzte er abermals einen elektrischen Stoß, um ihn wieder zurückzuholen. Dann sollte er letzten Endes sogar damit davonkommen? Gutes Benehmen konnte man das nicht nennen und wer auch immer für die Programmierung dieser nervenaufreibenden Maschine war, dem hätte die Mechanikerin gerne so manches unfreundliche Wort entgegengebracht, doch dafür musste sie diesen ja auch erst einmal ausfindig machen. Ob die Rostlaube diese Informationen freiwillig herausgeben würde? Im Wissen dessen, dass es keine gute Idee war? Was die Maschine dann abermals unverständlich faselte, von wegen „von jemandem stammen, der in Fairy Tail nicht so beliebt ist“, verstand die Rothaarige nicht wirklich. Sie stammte, wie so manch anderer Mensch, von ihren Eltern und diese waren beide vollkommen im Reinen mit ihrer Gilde. Zwar wünschte sich ihr Vater, dass Merilyn etwas Kaufmännisches machen würde, doch Streit mit Fairy Tail hatte er deswegen nicht.

Als der Verkäufer wieder zu sich gekommen war und sich aufgerafft hatte, erläuterte er plötzlich die Situation. Die beiden Feen hatten sich grade gegenseitig vorgestellt und gaben sich die Hände, als der Mann erneut Merys Aufmerksamkeit erhaschte und sie dazu brachte sich umzudrehen. Wie von einem Zettel abgelesen und grottenschlecht geschauspielert, erzählte er, er habe „Z3U5“, also dem Roboter, die falschen Lacrimas gegeben und er hätte die Strafe deswegen verdient gehabt. Fast schon frecherweise behauptete er dann, dass sie sicher auch so gehandelt hätte. Merilyn runzelte die Stirn. >> Nein. <<, antwortete sie spontan, kurz und bündig, ehe sie sich weiter erklärte. Sie verschränkte die Arme. Mit einem angedeuteten Nicken zeigte sie, dass es ihr vollkommen egal war, ob er nun die Hand dieses Idioten nahm oder nicht. >> Nein, das ist Schwachsinn. Es war wohl ein Fehler ihm die falschen Lacrimas zu geben, ohne ihm darüber Bescheid zu geben, doch das rechtfertigt keine Form von Gewaltanwendung. Dafür haben wir in dieser Stadt Gesetze, das erfordert keine Selbstjustiz. Und was fällt ihnen ein mir auch noch vorzuwerfen, ich hätte genauso gehandelt? << Sie war erzürnt, keine Frage. Da gab sie Alles und versuchte den armen Mann so gut es ging zu schützen und dann faselte er so eine gequirlte... Grütze. Noch immer unter Strom, drehte Mery sich abermals um, kehrte dem Verkäufer den Rücken. >> Nein, war er nicht. <<, antwortete sie auf Arias Frage. Als sie hörte, was Z3U5 von sich gab, schaute sie ihn kurz über ihre Schulter an. >> Ich wünschte, das hättest du getan. << Damit war nicht etwa gemeint, dass sie sich wünschte, der Verkäufer hätte größeren Schmerz erleiden müssen, jedenfalls nicht direkt, aber wäre es so gekommen und Z3U5 hätte den Mann wirklich gegrillt, dann hätte sie ihre Wut wenigstens an der Blechdose auslassen können. So war die Sache augenscheinlich gegessen, auch wenn es der Rothaarigen nicht in den Kram passen wollte. Eigentlich war sie echt eine Frohnatur, doch in dieser Situation wollte sie sich für einen Passanten einsetzen, ihn schützen und dann? Dann fiel ihm ausgerechnet die Person in den Rücken, die sie schützen wollte. Wo waren sie denn da? Auf einem Sklavenmarkt, mitten in der Wüste? Wo jeder das machte, was ihm passte und nur das Gesetz des Stärkeren zählte? Nein, waren sie nicht. Sie befanden sich in Magnolia, einer Stadt in der Recht und Ordnung zählte. Die Stadt, in der die Gilde Fairy Tail ihren Sitz hatte. Eine der größten Magiergilden des Landes. Und dann kam da so ein Möchtegernroboter und machte Heckmeck... Wenn der Verkäufer sich nicht dagegen stellte, sich einfach herumschubsen ließ, dann konnte man da eben nichts machen. Wo kein Kläger, da auch keine Anklage. Zwar hätte es eh keine großen Auswirkungen für Z3U5 gehabt, aber symbolisch wäre eine Strafe, war sie noch so gering, durchaus von Wert gewesen.

Das dieser Roboter dann auch noch mürrisch fragte, ob sie endlich woanders hingehen könnten, hätte Mery beinahe den Rest gegeben, doch sie entschloss sich einfach dazu, nichts mehr auf seine Art zu geben. >> Ja, ja...<< sprach sie erst laut, wurde innerhalb der kurzen Dauer der Aussage jedoch schnell leise. Seite an Seite mit der leider etwas zu spät gekommenen Unterstützung, also mit der Eismagierin Aria, ging sie dem Roboter hinterher. >> Ich hatte ihm angeboten ihm Elektrolacrimas zu verkaufen, da ich noch welche hatte und der Verkäufer eben nicht. Einfach um die Situation zu deeskalieren. <<, murmelte sie ihrer Begleitung zu, sodass es für kaum jemand anderen hörbar war, jedenfalls für keinen anderen Menschen. In Gedanken überlegte sie währenddessen, ob sie der ungehobelten Büchse wirklich etwas übergeben sollte, verdient hatte er es sich durch sein Verhalten ja nicht wirklich.

Als die Beiden so wegschlenderten, löste sich auch die Menschenmenge hinter ihnen auf, welche sich gebildet hatte, als der Verkäufer in Ohnmacht fiel. Der Junge, der, der den Arzt gerufen hatte, lief den beiden Damen ein paar Meter hinterher, ehe er stoppte und Mery etwas hinterher rief. >> Du bist eine von Fairy Tail oder? << Die Rothaarige blieb kurz stehen, schaute sich überrascht um. >> Lass dich nicht unterkriegen! <<, rief der Junge ihr zu, sprang dabei motiviert in die Luft. Diese Szene blies die imaginären Zorneswolken über der Magierin weg. Ihre genervte Mimik schwand und ein breites Grinsen legte sich auf ihre Lippen. >> Natürlich nicht. <<, antwortete Mary wie selbstverständlich, fügte der Gestik ein Victory-Zeichen hinzu. Dann drehte sie der Szenerie endgültig den Rücken zu. >> Ich liebe diese Stadt. <<, wisperte sie der Blauhaarigen zu, als sie ihren Weg, hin zum Roboter, fortsetzte. Das Grinsen bekam sie nicht mehr aus dem Gesicht, nicht so schnell. Allerdings war Z3U5 sicher sehr talentiert darin, die Laune der jungen Frau zu verändern. Allerdings mehr in die negative, als in die positive Richtung.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Z3U5 am Di Jan 05, 2016 8:44 pm

Endlich war der Tumult vorbei und der Roboter war nun endlich die Ruhe selbst. Aber theoretisch gesehen war eigentlich jeden Tag und jede Sekunden bei ihm auf Hochbetrieb. Seine elektrischen Schaltkreise müssen ja dauerhaft das Gewicht standhalten und die Bewegung agieren muss. Dennoch ging von ihm jetzt eine Ruhe aus, die eigentlich garnicht zu ihm passte. Er war zufrieden. Endlich hab ich mal meine Ruhe vor den "Menschen" mich kotzen sie so dermaßen an. Aber auch wenn die Menschen hier der reinste Müll sind, ist diese Stadt aus meinem Kopf nichtmehr wegzudenken. In dem Moment machte die alberne Mechanikerin ein Victory-Zeichen und war schon in dem Moment wieder gut gelaunt.

Das Innere Gefühl des Roboters war sich dessen nicht so sicher. Denn eigentlich sind Menschen in seiner Nähe eher abstoßend und unfreundlich. Aber das kümmerte ihn schon lange nichtmehr. Er wirkt ja auch eher auf Menschen provokativ. Weil, er kann sie einfach nicht leiden. Und wenn das hier vorbei ist, möchte er seine Ruhe haben. Mit seinen Experimenten weitermachen. Aber nichtsdestotrotz sah er in Meri eine Person, die er schon so lange kennt. Dean. Wieso kam ihm Dean in den Gedanken wenn er sie sieht? Wahrscheinlich weil er langsam wieder eine neue Ausrüstung bräuchte, weil seine letzte ist schon Jahre her. Wenn er gegen einen Gegner jetzt antreten würde, würde er wahrscheinlich nach Minuten einfach auseinanderfallen.

Euch interessiert bestimmt, wie ein Roboter lebt oder? Bestimmt wollen sie das. Sarkasmus war in der Ferne zu hören. Weit entfernt. Der Roboter lief einfach seinen normalen Weg in sein Heim und beobachtete auch, wie Aria und Meri sich sympatisch unterhielten. War das immer so in Fairy Tail? Er wuchs nicht in so welchen Verhältnissen auf. Nicht als Wissenschaftler, und auch nicht als Roboter. Wenn er die Elektrolacrimas in seine Hände bekommt, werden die Mädchen sich wahrscheinlich wieder in Luft auflösen und er wird sie wahrscheinlich nichtmehr zu Gesicht bekommen. Was? Er vermisst diese Biester? Auf keinen Fall. Eher würde er sterben, als Menschen zu vermissen. Dean ist der einzige, den er respektiert, aber vermissen? Wohl kaum.
Langsam schlenderten sie zu einem Haus, modern gestaltet aber klein. Er blieb vor der Tür stehen und wartete kurz. Mit einem kleinen Piep öffnete sich die Tür und er lies die Tür noch für die Beiden offen.

Als dann auch alle da waren, setzte er sich hin und lies die Umgebung auf sich wirken.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Aria am Fr Jan 15, 2016 9:58 pm

Die Gesamtsituation irritierte die Eismagiern ein wenig. Sie verstand den ganzen Zusammenhang noch nicht so recht, denn eigentlich handelte der Roboter unnötig und falsch. Dennoch entschied sich der Händler dafür sich zu entschuldigen und zu behaupten, dass alles seine Schuld wäre und irgendwie stand Meri die ganze Zeit dazwischen. Aria schien einfach das Gesamtbild zu fehlen, weswegen sie sich dann wohl doch lieber ein wenig heraushielt und eher karge Antworten gab. Es wäre ziemlich ungeschickt von ihr jetzt großartig einzugreifen und dann alles irgendwie schlimmer zu machen. Man sollte nicht auch noch in einem Hornissennest herumstochern. Oder irgendwie sowas...
Etwas perplex blickte Aria zwischen dem Händler und Meri her, als dieser behauptete es wäre doch seine Schuld gewesen und schließlich behauptete er auch noch, dass Merilyn genauso wie der Roboter gehandelt hätte. Das war nun doch ziemlich absurd. Aria kannte die junge Frau neben sich ja noch nicht wirklich gut, aber die Leute aus Fairy Tail waren ja nun wirklich nicht dafür bekannt, dass sie einfach ohne Grund jemanden angriffen. Wirklich wütend wurden sie für gewöhnlich nur, wenn man ihre Leute beleidigte oder verletzte und das wäre hier ja nicht passiert. Sie hätte die ganze Sache sicherlich viel entspannter hingenommen und die Sache mit Worten geregelt oder eben diejenigen informiert, welche dafür zuständig waren. Selbstjustiz war eben wirklich keine Lösung, das stand sowieso fest. Für den Roboter namens Zeus schien das aber wohl nicht so auf der Hand zu liegen. Aria machte sich einfach ihr Bild von der Maschine und der Situation, blieb aber weiterhin ruhig, während Merilyn den Händler zusammenstauchte und dann dem Roboter hinterher lief. Aria folgte ihr eher zögerlich, immerhin hatte sie eigentlich gar nichts mit der Situation zutun und könnte einfach wieder ihren Erledigungen nachgehen. Allerdings hatte sie einfach das Gefühl, dass sie Merilyn nicht alleine lassen sollte. Diese erklärte ihr dann nämlich auch, dass sie der Maschine angeboten hatte ihm Lacrima zu verkaufen, um die Situation zu deeskallieren. Offenbar hatte das mehr oder weniger funktioniert.. oder die Situation hatte sich eher von alleine entspannt. Aria war sich da noch nicht ganz so sicher. Im Moment kam sie sich doch ein wenig fehl am Platz oder zu wenig informiert vor. Immerhin wusste sie eher lückenhaft was passiert ist und zum Anderen kannte sie auch die Personen allesamt nicht. Selbst das andere Fairy Tail Mitglied war ihr völlig fremd. Solche Situationen konnte sie eigentlich nicht unbedingt leiden, aber sie würde Meri ja noch kennenlernen können. Und von jetzt an bekam sie ja auch alles mit, also würde sie auch wissen, was Sache ist. "Verstehe.. Wenn er denn dann Ruhe gibt", gab sie langsam von sich.
Die Laune ihrer neuen Bekanntschaft besserte sich gleich, als ein Junge ihnen nachlief und meinte, dass sie sich nicht unterkriegen lassen sollte. Es war wirklich schön zu sehen, wenn die Leute etwas Positives über die Gilde dachten und sie aufmunterte, wenn irgendwas nicht so lief, wie es sollte. "Ich bin mir da noch nicht so sicher", antwortete Aria langsam, als Meri meinte, sie würde diese Stadt lieben. Dafür war Aria wohl einfach noch nicht lange genug in der Stadt und der Gilde. Aber das würde sich geben.

Nachdenklich blickte sie den Roboter an, als dieser meinte, er würde Menschen hassen und bezeichnete sie sogar als reinsten Müll. Was dachte der sich eigentlich! Verärgert blickte die Eismagierin ihn an und hoffte doch, dass Meri ihm schnell verkaufte, was er brauchte und sie dann schnell wieder gehen könnten. Zwar war Aria immer noch nicht gezwungen ihnen zu folgen, aber wie erwähnt wollte sie Meri einfach nicht alleine mit diesem Psychopathen lassen. "Nein", antwortete sie schlicht. Es interessierte sie nicht die Bohne, wie ein Roboter lebte, auch wenn sie sich schon fragte, warum er lebte und was sein Zweck war. Sie würde aber nicht fragen, weil sie ihn absolut unsympathisch fand und demnach nichts weiter mit ihm am Hut haben wollte...

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am Fr Jan 22, 2016 5:16 pm

Dieser seltsame Roboter hatte wirklich eine Eigenart, die viele Menschen sicher nicht mochten. Ob er Freunde hatte? Allenfalls andere, mechanische Wesen. Welcher Humanoid würde sich schon mit einem solch grantigen Gesellen abgeben, der einen permanent beleidigt und total von sich eingenommen war? Mery kannte Zeus grade einmal ein paar Minuten und hätte ihn bereits am liebsten auseinander genommen und in alle Einzelteile zerlegt, um diese dann einzuschmelzen oder anderweitig wiederzuverwerten. Er hatte echt „Glück“, dass die Situation so verlief, wie es eben der Fall war. Hätte der Roboter sich noch ein paar weitere Fehlgriffe dieser Art geleistet, wäre er sicher nur noch Elektroschrott. Grade hatte sich die Rothaarige endgültig vom Marktplatz abgewandt, den Jungen mit ihrer Geste quasi verabschiedet, da ertönte erneut die Stimme des Mechanischen. Freundlich wie er war, bezeichnete er die Menschen der Stadt als Müll. Innerlich brodelte es in der Mechanikerin schon wieder, doch entschied sie sich die Ruhe zu wahren. Erneut war es Glück, welches dem Roboter zugutekam, denn wäre er an einen anderen Fairy tail Magier geraten, hätte er sich sicher schon (-wieder) eine gefangen. Wobei auch Merilyn noch nicht ganz so weit weg war von diesem Gedanken.
Was Aria anging, so konnte Mery ihr nicht wirklich verübeln, dass sie für diese Stadt nicht genau so fühlte, wie sie selbst es tat. Ohnehin war sie in Magnolia aufgewachsen, hatte eine ganz andere Verbindung zu ihr als zugezogene es taten. >> Mal sehen. Wenn er nicht bald an seinen Verhaltensmustern arbeitet… << Sie knurrte leise. Wäre es Mord, wenn sie Zeus zerstückelte? Gab es bereits Präzedenzfälle? Und… musste sie sich schämen über solche Fragen zu philosophieren?
Überzeugt wie Zeus von sich nun mal war, behauptete er, dass es sicherlich interessant für die beiden Damen wäre, wenn sie einmal sehen würden wie ein richtiger Roboter lebte. Mery konnte sich ein Kichern nicht verkneifen, arbeitete sogar daran nicht laut los zu lachen, als ihre Kameradin ein ganz trockenes „Nein“ ausstieß. In der Tat, so wirklich gespannt war auch sie selbst nicht, wenn wahrscheinlich auch aus anderen Motiven als die blaue. Sie hatte sicherlich einfach kein Interesse daran, wollte die Sache ohnehin schnell hinter sich bringen. Mery hingegen, die höchstwahrscheinlich mehr Ahnung von der Thematik hatte, hatte schon eine gewisse Ahnung davon, wie ein Roboter hauste. Es war nichts Neues für sie, auch wenn sie noch nie zuvor das Haus einer Maschine betreten hatte. Die Tüftlerin war viel mehr an den Innereien des Roboters selbst interessiert, an als denen seiner Wohnung. Von seinem Aufbau, von seiner Konstruktion konnte sie vielleicht noch lernen. Am liebsten würde Mery das Modell mal komplett analysieren, ob dies jedoch die Mühe wert war, stand auf einem ganz anderen Blatt. Dazu musste sie sich mit dem total abweisenden Wesen viel näher auseinandersetzen und beschäftigen. Ganz ehrlich, wer konnte ihr die Zweifel daran, ob das eine gute Idee war nach den ersten Eindrücken verübeln? So schlenderte Mery also an der Seite von Aria die Straße entlang und folgte dem Roboter zu seinem Heim. Sie war froh, dass sich die Blauhaarige hinzugesellt hatte und dass sie das Ganze nicht alleine ertragen musste. Mery fragte sich schon, warum sie überhaupt zu ihrem Wort stand und dem Fremden wirklich Lacrimas verkaufen sollte, so wie er sich ihr gegenüber verhalten hatte. Billig würde sie ihm die Ware sicherlich nicht machen, von Freundschaftspreisen zu sprechen verbot sich alleine schon durch das Auftauchen des Wortes Freundschaft. Merilyns Vater wäre zur Abwechslung sicher mal stolz auf sie, wenn sie die Notsituation des Roboters ausnutzte und ihm einen schön hohen Preis vorlegte. Was konnte sie für die Kristalle verlangen? Sie hatte die Preise des Händlers noch im Kopf, doch wie viel sollte sie draufschlagen? Ging sie auf 150%? Oder sogar 200? Eins stand jedenfalls fest. >> Keine Angst, ich will das schnell hinter mich bringen. <<, wisperte sie zu Aria herüber. Lust hatte sie ohnehin nicht und am liebsten war es der Magierin, wenn sie sich so schnell wie möglich wieder von dem vorlauten Metall entfernen konnte. Sicher war es auch gut für ihre Gesundheit, wenn nicht sogar für die Gesundheit aller Beteiligten. Zu viel Stress ging schließlich aufs Herz, was Mery betraf. Die Gesundheit von Zeus war aus vollkommen anderen Gründen gefährdet, das lag auf der Hand.

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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am So Apr 17, 2016 6:45 pm

cf: Zeus Werkstatt, Labor und Apartment

Mery steckte die Hände in die Hosentasche und verließ die Wohnung des unfreundlichen Robotermanns. Eine Verabschiedung ihrerseits gab es nicht, in keiner Form. Weder durch eine Geste, noch durch einen Ton. Allgemein verließ kein Wort ihre Lippen, bis sie das Gebiet des Feindes hinter sich gebracht hatte. Dann jedoch, konnte sie es sich nicht mehr verkneifen. >> Diese Blechdose! <<, murmelte sie erzürnt vor sich her. >> Ist das zu fassen? << Diese Frage richtete sich an Aria, doch eine Antwort darauf erwartete die Rothaarige gar nicht. Sie war zu sehr damit beschäftigt, selbst weiter gegen Z3U5 zu wettern. >> So unfreundlich und ungehobelt und dann wirft er uns raus? << Nicht, dass es sie irgendwie gestört hatte, dass sie nichts mehr mit dem Kerl zu tun gehabt hatten, doch die Tatsache, dass er meinte sie rausschmeißen zu müssen, weil er unzufrieden mit ihnen war, brachte Merilyn auf die Palme. Im Gegensatz zur Blauhaarigen, zeigte sie ihr Entsetzen frei heraus. >> Wenn ich ihn noch einmal erwische, wie er sich daneben benimmt, dann setzt’s was. Das ist keine Drohung, das ist ein Versprechen! << Die Leute, die den Weg der beiden Feen kreuzten, drehten sich teilweise um und schauten der zeternde Magierin verwundert hinterher. Ein Blick zu ihrer Begleitung brachte Mery jedoch dazu, das Thema so langsam zu wechseln. Sie erkannte, dass es ohnehin keinen Sinn machte sich weiter aufzuregen. >> Tut mir leid… Ich hab mich etwas gehen lassen, so bin ich sonst gar nicht. << Das konnte Aria ja schlecht wissen, kannten sich die Zwei doch gar nicht richtig. >> Ich muss ein super erstes Bild abgegeben haben. <<, schob sie dann hinterher, wobei sie sich ein kurzes Auflachen nicht verkneifen konnte. Parallel dazu, wanderte ihre Hand verlegen zum Hinterkopf.
>> Also gut, wie hast du dich bisher so eingefunden? Also in der Gilde meine ich. Sind zwar alles nur Chaoten, aber sie haben das Herz am rechten Fleck. << Mery entschied sich einfach dafür, Aria in Smalltalk zu verwickeln und sich so von dem Ärgernis von zuvor abzulenken. So spazierten sie ohne wirkliches Ziel, bis sie wieder den Platz von zuvor, mit dem „geschockten“ Händler und seinem Stand erreichen würden. >> Wohnst du eigentlich in der Gilde oder hast du dir hier in Magnolia eine Bleibe gesucht? << Unter den Magiern der Gilde, gab es beide Varianten. Wer die Gemeinschaft und Gesellschaft sehr genoss, der nahm sich ein kostengünstiges Zimmer in der Gilde. Wer ohnehin aus der Stadt kam und dort ansässig war, oder wem ein gewisses Maß an Privatsphäre wichtig war, der hauste eben in seinen eigenen vier Wänden. Mery gehörte zu letzteren. Allerdings nicht, weil sie so erpicht darauf war, ihre Ruhe zu haben, im Gegenteil. Eher, weil sie niemanden stören wollte und weil sie ihren Platz brauchte. Ihr Haus war mit einer Werkstatt versehen, in der sie regelmäßig, also täglich arbeitete. Dabei sägte sie Metall, schweißte und veranstaltete auf viele weitere Arten noch mehr Lärm, über den sich Mitbewohner sicherlich häufig beschweren würden.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Aria am Di Apr 19, 2016 7:38 pm

cf: Zeus Werkstatt, Labor und Apartment

Eine ganze Weile lang lief Aria eher schweigend neben Merilyn her, welche eifrig gegen den Roboter wetterte. Die junge Frau konnte es ihr wirklich nicht verübeln, immerhin war sein Verhalten absolut unverständlich und absolut nicht logisch. Man sollte doch meinen, dass gerade eine Maschine logisch und vernünftig handelte, aber irgendwie schien da etwas falsch gelaufen zu sein. Aber Aria konnte sich darüber wohl nicht so recht auslassen, immerhin hatte sie eigentlich keine Ahnung von Robotern und einen wie Zeus hatte sie bisher auch wirklich noch nie gesehen. Entsprechend schwieg sie einfach nur, während sich Merilyn immer weiter aufregte, bis sie dann wohl peinlich berührt feststellte, dass sie damit möglicherweise keinen guten Eindruck bei Aria machen würde.
"Alles in Ordnung, wirklich. Ich kann deinen Ärger sehr gut verstehen", meinte Aria entspannt und lief auch genau so weiter neben ihrer neuen Bekanntschaft her. Für Aria war das alles voll in Ordnung, aber sie konnte trotzdem verstehen, dass Meri nicht begeistert von ihrem eigenen kleinen Wutausbruch war.
Schmunzelnd nahm die Blauhaarige zur Kenntniss, dass Meri das Thema lieber auf etwas anderes richtete, auch wenn Aria da immer vorsichtig war, weil sie ja nie besonders viel über sich erzählte. Die Fragen, die Meri stellte, waren da allerdings vollkommen in Ordnung, schließlich betrafen sie eher die Situation mit der Gilde und nichts anderem.
"Ich hatte bisher noch nicht ganz so viel Kontakt zu den anderen, aber sie scheinen mir doch sehr freundlich zu sein. Ihre chaotische Art ist eigentlich ganz lustig... ich denke ich werde mich wohl fühlen", erklärte Aria ihren ersten Eindruck und schmunzelte ein wenig. Fairy Tail war wirklich eine chaotische Gilde, aber genau das machte irgendwie ihren Charme aus, anders könnte man das wohl nicht beschreiben.
"Ich bin erst seit ein paar Tagen in Magnolia... bisher habe ich es nicht geschafft mir eine eigene Wohnung zu suchen, daher wohen ich momentan in der Gilde... aber früher oder später werde ich mir eine eigene Wohnung suchen." Das stand auf jeden Fall fest, denn Aria brauchte schon ein wenig... Ruhe und ihren Freiraum. Es war ja schön und gut mit Menschen zusammen zu sein, die man mochte und so. Aber hin und wieder musste man abschalten dürfen.
"Wie sieht es bei dir so aus? Bist du schon länger in der Gilde?", fragte Aria zurück, da sie hier nicht die einzige sein wollte, die irgendwas über sich preis gab. Fairy Tail schien ein gelegenes Thema zu sein, immerhin musste man da an sich nichts für sich behalten, oder?
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am Sa Apr 23, 2016 6:16 am

Merilyn zeterte und zeterte, was ihr erst unangenehm wurde, als es ihr auffiel. Dafür dann aber richtig. Sie entschuldigte sich für ihr Verhalten und schob sich Gedanklich schon in die gleiche Richtung, wie den Robotermann. Schlecht drauf sein, fies zu anderen… Aber nein. Z3U5 war die Höhe. Beim genaueren drüber nachdenken gehörte schon einiges dazu, um sich wirklich mit ihm messen zu können. Ein Magier Fairy Tails konnte sich so ein Verhalten gar nicht erlauben. Er würde in Ungnade fallen und dürfte sich eine saftige Standpauke von Makarov anhören. Arie schien sich ebenfalls über den Cyborg zu ärgern, allerdings hatte sie sich bemerkenswert gut unter Kontrolle. Sie verlor kein einziges Wort über ihn. Wahrscheinlich auch deswegen, wechselte das Thema des Gesprächs. Es ging um die Gilde, es ging um Aria. Mery hatte bisher noch nicht die Gelegenheit sie überhaupt richtig kennenzulernen und das wollte sie nun nachholen. Sie fragte die Blauhaarige, wo sie denn wohnen würde und wie es ihr bisher in der Gilde so gefiel. Die Antwort die sie bekam, stimmte die Mechanikerin nicht wirklich zufrieden. Aria sprach davon, dass sie bisher noch nicht so viel Kontakt zu ihren Kameraden hatte, allerdings war ihr erster Eindruck ein guter. Sie ging sogar davon aus, dass sie sich wohlfühlen würde, was Mery wiederum ein Lächeln auf die Lippen zauberte. >>Das glaub ich gern!<< Was ihre Wohnsituation anging, so sprach sie davon, dass sie zwar momentan erst einmal in der Gilde wohnte, jedoch sehr bald nach einer eigenen Wohnung suchte. So hatte die Rothaarige sie auch eingeschätzt. Sie wirkte nicht ganz so aufgeschlossen wie so manch anderer Magier der Gilde, wirkte etwas distanzierter, was ja auch ihr gutes Recht war.
Die Blaue gab die Fragen dann zurück, nun war es ihr Zug etwas über Merilyn herauszufinden. >>Ich wohne nicht in der Gilde. Ich stamme sowieso aus Magnolia und brauche meinen Platz und Freiraum. Ich bin quasi die Mechanikerin Fairy Tails. Ich würde mit meiner Arbeit nur für Krach sorgen und stören.<< Als sie sich selbst betitelte, zeigte Mery durch eine kleine, selbstdarstellerische Pose mit dem Daumen auf sich selbst. >>Ich bin jetzt auch schon eine Weile dabei… Frag mich nicht wie lange genau, aber eingelebt habe ich mich voll und ganz!<<, antwortete sie auf die zweite Frage ihrer Kameradin, ehe sie wieder zum Gegenschlag ausholte. >>Wie sieht es eigentlich finanziell grade bei dir aus, wenn ich fragen darf?<< Sie grinste etwas frech. Eigentlich gehörte sich eine solche Frage nicht, doch sie war ja nicht ganz ohne Hintergedanken. >>Wenn du magst, dann suchen wir uns eine Mission vom Schwarzen Brett und arbeiten direkt mal zusammen.<< Es war nur ein Angebot von Merys Seite. So konnte man sich auch gut kennenlernen und die Rothaarige konnte sich direkt mal einen Eindruck davon machen, was die Neue so auf dem Kasten hatte.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Aria am Di Apr 26, 2016 9:43 pm

Das Gemecker von Merilyn war beinahe schon wieder vergessen, nachdem sie das Thema gewechselt hatten. Aria war schon immer eine relativ ruhige und besonne Person, sodass sie sich gar nicht groß über solche Dinge aufregte, zumindest nach außen hin nicht. Natürlich fand sie sein Verhalten auch unterste Schublade. Und sie würde ihm auch die Hölle heiß.. naja kalt machen, wenn sie ihn nochmal erwischen sollte, wie er irgendwen bedroht oder nervt. Allerdings würde sie sowas nach außen hin einfach nicht zeigen. Da blieb sie eher ganz entspannt, als wenn es sie gar nicht großartig ärgern würde. Sie hatte sich das angewöhnt, damit sie eher vernünftig über Situationen nachdachte und nicht völlig impulsiv auf den Feind zuraste und nicht weiter überlegte. Tatsächlich hatte sich das bis heute sehr gut bewährt und sie wollte er gerne dabei belassen.
Tatsächlich hatte Aria bisher nicht viel Kontakt zu den Fairy Tail Mitgliedern gehabt, sodass sie nur schwer sagen konnte, ob sie sich wirklich wohl fühlen würde. Allerdings erschienen ihr doch alle sehr freundlich und aufgeschlossen, sodass sie schon annahm sich dort auf Dauer gut aufgehoben zu fühlen. Sollte es am Ende nicht passen.. nun dann müsste sie eben sehen, wie es weiter geht. Aber sie ging einfach mal nicht vom Schlechtesten aus und Meri schien sich auch zu freuen, dass sie sich ziemlich wohl fühlte. Lächelnd nickte ihr die Blauhaarige zu, bevor sie die Fragen erwiederte und aufmerksam zuhörte. Meri wohnte nicht in der Gilde, kam allerdings auch aus Magnolia. Wäre das bei Aria so gewesen, würde wie wohl auch eine eigene Wohnung haben. Einfach weil man zuerst ja keine andere Wahl hatte. "In der Gilde ist es doch immer laut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Krach irgendwen besonders stören würde", gab Aria irritiert von sich. Sie war ja nicht so oft in der Gilde gewesen, abgesehen vom dort schlafen, aber sie hatte schon mitbekommen, dass es eine extrem laute Gilde war. Wer das nicht bemerkte musste wohl auch blind und taub und alles sein...
"Das freut mich zu hören." Zwar kannten sich die beiden noch nicht so lange, aber es war doch schön zu hören, wenn sich jemand schon sehr gut wo eingelebt hatte. Aria würde das sicherlich auch noch so hinbekommen, irgendwann.
"Ah... könnte besser sein..", gab sie zögerlich von sich. Ihr war es schon ein wenig peinlich wenig Geld zu haben. Sie wollte eigentlich nicht auf andere angewiesen sein, entsprechend wollte sie genug Geld verdienen, um bloß nie jemanden um Geld oder sowas bitten zu müssen. Bisher hatte das ja auch geklappt, aber eng wurde es schon. "Wirklich?", fragte Aria verdutzt und lächelte dann ein wenig. Wieso wunderte sie das eigentlich? "Sehr gerne!", fügte sie recht schnell hinzu. Einen Auftrag erledigen konnte wirklich nicht schaden. Sie würde etwas Geld bekommen und sie konnte Meri besser kennenlernen! Vielleicht gewann sie damit ja ihre erste Freundin, was sie sich schon wünschte.
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Re: Die Straßen Magnolias

Beitrag von Merilyn am So Mai 08, 2016 4:25 pm

Klar, Aria hatte durchaus Recht. In der Gildenhalle Fairy Tails ist es eigentlich immer laut, darum wäre der Krach, den Mery so veranstaltet, wenn sie werkelt, gar nicht so tragisch. Allerdings ist die Lautstärke ja nicht das Einzige, was sie dabei so fabriziert. Spontan sprangen der Tüftlerin unzählige, verschiedene Szenen durch den Kopf. Verschiedenste Bilder von Feuern und Explosionen, samt ihrer Folgen spielten sich vor ihrem geistigen Auge erneut ab. Verlegen grinste sie Aria an. >>Ja, du hast wohl Recht… egal.<<, sprach sie peinlich berührt. Es war definitiv die richtige Entscheidung gewesen, sich in ihrem eigenen Zuhause, abseits der Gilde und weit genug entfernt von Nachbarn, die sie stören könnte, auszuprobieren. Es sollte ja auch niemand zu Schaden kommen und das konnte Mery nicht garantieren. Was für eine Tragödie es wäre, wenn sie die Gildenhalle abbrennen würde… Daran mochte sie gar nicht erst denken.
Was die Lage der neuen Fee anging, so gab diese zu, dass es durchaus besser laufen könnte, doch zum Glück hatte die Rothaarige vor, ihr etwas unter die Arme zu greifen. Nicht etwa, indem sie ihr einen kleinen Kredit anbot, was sie durchaus auch getan hätte, wäre danach gefragt worden. Aber nein, sie wollte ihr helfen, ohne dass dann irgendwer irgendwem etwas schuldig war. Das war am einfachsten zu realisieren, indem sie sich einfach zu zweit auf machten und eine Mission erledigten. Beide würden ihren Teil dazu beitragen und dann fair und gerecht teilen. Die Mechanikerin rechnete eigentlich mit einer zögerlichen Antwort, doch sie sollte überrascht werden. Sie nickte lediglich, als Aria nachhakte, ob sie das ehrlich meinte und erwiderte ihr Lächeln. Es folgte eine schnelle Zusage der Neuen, was Mery durchaus erfreute. >>Super!<< Ihr Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen. >>Dann mal nichts wie zur Gilde und mal nachschauen, was so am Brett hängt, oder?<< Sie war mehr als nur bereit sofort loszulegen. Wie es mit der Blauhaarigen aussah, würde sich noch zeigen. Wenn sie nichts mehr zu erledigen hatte, konnten sie sofort losziehen. Sicher, abhängig von der Mission, die sie dann hoffentlich annehmen würden, fiele eine separate Vorbereitung an. Es stand ja noch nicht fest, wie lange die Beiden unterwegs sein würden, ob sie etwas innerhalb oder außerhalb der Stadt machen mussten und unter dem Einfluss welcher Temperaturen sie stehen würden.


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