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Mavroh Lowe FERTIG

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Mavroh Lowe FERTIG

Beitrag von Gast am Di Okt 29, 2013 10:29 pm


Steckbrief


„Das Verlangen Dinge zu besitzen die man nur schwer oder gar überhaupt nicht haben kann ist groß.“

Bild:

Mavroh Lowe:


Vorname: Mavroh

Nachname: Lowe

Alter: 30

Geschlecht: Männlich

Aussehen:

Beschreibung:
Gewicht: 75 kilogram

Größe: 1,80 m

Hautton: Bräunlich/ Südländisch

Von Kopf bis Fuß kann man Mavroh wohl eine unglaublich charmante Aura zuschreiben. Er strahlt die verblüffende Atmosphäre eines eleganten Mannes aus, die sich nicht nur in seiner Kleidung widerspiegelt. Sein Gesichtsausdruck und seine Physiognomie, die Gestik die er während dem Reden benutzt, die stramme und starke Körperhaltung eines gesunden und bodenständigen Menschen der genau weiß was er machen muss um zu bekommen was er möchte. Jedoch, das Äußere ist auch bloß seine Fassade. Eine Fassade die er tagtäglich erneut poliert und reinigt damit sie ja nicht einstürzt und das was darunter verbogen ist enthüllt. Alles was Mavroh äußerlich ausmacht wird gepflegt und sorgfältigst zu einem Gesamtbild zusammengelegt. Sei es Kleidung, Frisur oder sogar Bartwuchs. Alles wird einem perfekten, charmanten Bild angepasst damit auch ja nichts bröckelt. Er möchte, dass die Leute nur die perfektionistische und streberische Seite ansehen können. Und dies gelingt ihm auch mit großer Anmut. Selbst Ausdrucksweise und Haltung hat er so trainiert, dass man kaum etwas anderes als das was einem präsentiert wird vermuten könnte. Obwohl sein Äußeres einen Teil seines Inneren widerspiegelt, ist es dennoch nicht sein wahres Ich. Sein wahres Ich, welches unbedingte Freiheit und Schönheit verehrt und anstrebt. Der Teil einer absoluten Schönheit vereint er mit seinem perfektionistischen Aussehen, und obwohl es manchmal seine Nerven strapaziert ständig perfekt sein zu müssen, rechtfertigt er es mit Schönheit vor sich selbst und treibt sich so auch weiter an.

Angefangen mit seinen extrem dunkel-bräunlichen Haaren, lässt Mavroh seine relativ dicken strähnen immer wachsen und schneidet sie nicht zu kurz, um einem gewissen Optimum des männlichen Aussehens gleichzukommen. Für einen Mann, sind ihm seine Haare allerdings außerordentlich wichtig. Er pflegt sie ungemein und wäre äußerst aufgebracht sollte jemand auf die Idee kommen ihm diese abschneiden oder ihnen Schaden zufügen zu wollen. Sie haben auch eine Art symbolische Bedeutung der Freiheit für ihn. Er liebt es durch sie hindurchzugehen oder sie zu schütteln wenn gerade niemand hinsieht. Sie haben ein sehr seidiges und starkes Gefühl weshalb sie extrem formbar sind und frei gestaltet werden können. Nun haben sie sich über die Zeit zu einer Art Markenzeichen für Mavroh entwickelt. Das schwarze Dickicht aus Haaren, die zurück gekämmt mit einem vorderen Scheitel auf seinem Haupt ruhen sind ein Teil von Mavroh.

Zusammen mit seinem Gesicht bilden seine Haare den Teil von Mavroh's Körper, der wohl den Eindruck eines Menschen am Meisten prägt. Eine feine Stirn die weder zu groß noch zu klein geraten ist, zieht sich bis zu Mavrohs  Augenbrauen die stets gezupft in harmonischer Form zu einer Symmetrie zusammenlaufen. Unter ihnen sind die, in straffer Haut eingebetteten, gelben Augen Mavrohs, die stets einen ruhigen und konzentrierten Blick zeigen. Sie verraten Mavroh niemals und strahlen immer in gleicher, fesselnder Weise die sich nichts anmerken lässt. Zwischen seinen Augen ruht seine relativ große Nase die dennoch flach an sein Gesicht angelegt ist. Seine markanten Wangenknochen ziehen sich über seine schlanken Wangen hinunter zu seinem breiten Mund. Mavroh spricht immer möglichst ruhig, und durch seine tiefe Stimme ist sein Sprachrhythmus wohl ein weiteres Markenzeichen Mavrohs. Er ist unglaublich rhetorisch begabt und weiß dies in Kombination mit seiner Stimme und seiner persönlichen, langsamen und ruhigen Mixtur aus tiefer Melodie und Struktur auch einzusetzen.

Stimmbeispiel:


Unter seinem Mund befindet sich, von seinem schlanken Kiefer aus zulaufend, sein Kinn, welches von einem zurechtgestutzten Kinnbart bedeckt wird, der sich über die Länge seines Mundes erstreckt. Von einem starken, kurzen Hals geht es hinunter zu seinen Schultern und Oberkörper.

Angefangen mit seinem relativ schlanken Körperbau stechen die dennoch breiten Schultern heraus. Sie sind trainiert und tragen seinen Kopf mit Bravur. Von ihnen heraus gehen die relativ schlanken, jedoch nicht unathletisch erscheinenden Arme. Sie enden in dünnen Handgelenken gefolgt von unglaublich starken Händen und festen, knochigen Fingern die jedoch farblich eine gewisse Eleganz und Weiche ausstrahlen. Unter seinen Schultern liegt die schlanke Brust die nur leicht behaart ist und deshalb auch nie zu sehen. Mavrohs Brust sieht nicht stark trainiert aus und lässt auf eine nicht allzu ausgeprägte Oberkörperstärke schließen, wenngleich seine Schultern überdurchschnittlich breit sind. Hinuntergehend sind die nicht allzu, dennoch definierten Bauchmuskeln zu sehen. Sein kleiner Bauchnabel fällt fast in der Hautfarbe nicht auf. Mavrohs Rücken ist im Gegensatz zu seiner Brust und seinem Bauch trainiert und stark definiert. Er lässt das Tragen vieler schwerer Objekte vermuten, wenngleich Mavroh nicht so aussieht als ob er jemals ein schweres Objekt tragen müsste. Sein Rücken und untergehende Wirbelsäule sind ein Adonis-ähnlicher Anblick der objektiv betrachtet dem Optimalen, männlichen „Goldenen Schnitt“ sehr Nahe kommt. Alles in allem ist Mavrohs Oberkörper ziemlich stark auf Balance ausgelegt und nicht unbedingt auf Stärke, obwohl Mavroh schon eine gewisse Stärke mit sich bringt die man nicht unterschätzen sollte. Von seinem Becken ausgehend sind seine Beine und Füße.

Mavrohs Stand basiert auf gut trainierten Oberschenkeln. Beginnend bei seiner Beckenmuskulatur sieht man einen leichten Unterschied der meist gekonnt durch die richtig geschnittene Kleidung verborgen bleibt. Die antiproportionale Muskulatur um seine Oberschenkel herum lässt auf viel Laufen und Gehen vermuten, obwohl Mavroh wie schon bei seinem Rücken nicht so aussieht als hätte er jemals seine Beine wirklich benutzen müssen, um von einem Ort zum anderen zu kommen. Er ist dennoch mit seinen Beinen sehr schnell während dem Laufen und kann leicht mit einem Athlet verwechselt werden wenn es um das Laufen oder Sprinten geht. Seine Waden sind nicht allzu dick, jedoch nicht dünn genug um im Vergleich zu seinen Oberschenkeln unnatürlich oder antiproportional zu wirken. Sie tragen das Gewicht und die Kraft seiner Beine ausreichend. Seine Füße sind mit Schuhgröße 44 etwas größer als der Durchschnitt, was er jedoch gekonnt verheimlicht, meist wieder durch die richtige Auswahl an Kleidung.

Die richtige Auswahl an Kleidung steht auch als letzter Punkt an, um Mavrohs Äußeres zu vollenden. Maßgeschneidert und angepasst, niemals verratend oder zu viel von ihm preisgebend sitzen sie angegossen an Mavroh's Körper und geben ihm wohl den richtigen Schliff, um so nichtssagend, dennoch mysteriös und charmant zu wirken. Er trägt Anzüge, Westen, Hemden, die richtigen Hosen und niemals farblich unpassende Schuhe. Eine kleine Fliege oder Krawatte macht sein Bild perfekt und zeigt absolute Hingabe zur Perfektion, und durch und durch eingebrannte Kultiviertheit. Ob schwarz, rot oder andere Farben, versucht Mavroh nie zu sehr die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sollte jedoch jemand genauer Hinsehen wollen, überlässt er nichts dem Zufall und ist stets richtig vorbereitet um das Bild eines Mannes zu präsentieren der in Hohen Kreisen verkehrt und Kultur als Motto oben stehen hat.


Familie:

Information:
Mavrohs Familie ist ein riesiger Zusammenschluss mehrerer reicher Familien die mithilfe von Eheschließungen politische und wirtschaftliche Macht an sich reißen um so ihren Status und Prestige weiter anzuheben. Mavrohs Familien-Geschichte gilt als nicht besonders prickelnd, weshalb viele dagegen waren als sich jemand seiner Mutter und ihm annahm, und sie so in die Welt der Reichen aufhob. Mavroh hat nun viele zwar nicht blutsverwandte, dennoch einen gewissen Status innerhalb der Familie und geschäftlich einen hohen Wert.

Johann Lowe (Großvater: väterlich): Er war skeptisch als sein Sohn mit einer Frau von der Straße ankam, die kaum Geld hatte. Jedoch lernte er Mavrohs Wert zu schätzen und wusste schnell wie man ihn für den Namen der Familie einsetzte. Er nahm sich Mavrohs früh an und ließ ihn persönlich ausbilden.

Arma Lowe (Großmutter: väterlich): Sie ist strikt konservativ und deshalb immer noch gegen die Aufnahme Mavrohs und seiner Mutter. Sie glaubt daran das Menschen mit Prestige mehr Wert sind. Mavroh verbrachte nie viel Zeit mit ihr und trat ihr nur bei Familientreffen die politisch angehaucht waren gegenüber.

Broltar Lowe (Vater): Ein willenstarker und weiser Mann. Mavroh hat viel von ihm mitgenommen. Er verstarb vor 2 Jahren, jedoch ist er ihm ewig dankbar und hält an ihm als einzigen Grund fest, warum er die Familie nicht verlässt. Er ist jedoch nur sein Stiefvater und nicht Mavrohs biologischer Vater.

Anna Lowe (Mutter): Ihr Mann lief kurz nach Mavrohs Geburt weg. Sie war eine zarte und gütige Mutter, die leider durch das viele Geld unglaublich stur und arrogant geworden ist, nachdem sie und Broltar sich verliebten und er sie aufnahm. Sie möchte die Familie um keinen Preis verlassen und tut alles um ihren Wert für die Oberhäupter der Familie zu zeigen. Geblendet durch Materialismus hat sie sich selbst verloren. Sie kümmert Mavroh nur noch wenig, da sie selbst nach einem dutzend Versuche ihr klarzumachen wer sie eigentlich ist, Anna sich selbst verloren hat. Sie liebte ihren Mann selbst im Tod doch kann ihren Lebensstil nicht wieder loslassen.

Drum Lowe (Onkel): Ein starker und sturer Mann zugleich. Mavroh und er mochten sich. Sie waren beide genau gleich wenig interessiert in den Machtangelegenheiten der Familie. Er spielte oft Schach mit Mavroh und lud ihn zu sich ein. Mavroh nahm auch von ihm einiges mit, vor allem das weder er Drum, noch Drum ihm jemals etwas schulden wird und beide der gleichen Ansicht sind, das an Dingen zu hängen oftmals zu Problemen führt.

Kathrin Lowe (Tante: angeheiratet): Sie mochte Mavroh nicht. Er vermutet das lag daran das sie selbst genau wie seine Mutter aus der Gosse an das Licht kam, und ihr so das Gleiche wiederfahren ist wie seiner Mutter. Sie liebt ihren Mann doch vermeidet es mit Mavroh oder Anna Kontakt zu haben. Er sieht viele parallelen zu seiner Mutter in ihr.

Kimbra Lowe (Tante): Eine ignorante Frau die Mavroh immer wieder aufs Neue gedemütigt hatte. Anfangs war Anna das Ziel ihrer Tyrannei, doch das änderte sich nachdem Mavroh entschloss sie in Schutz zu nehmen, trotz ihres Identitätsverlustes. Kimbra hasste Broltar sowie auch Drum, weil sie als Männer geboren zu größeren Zielen ausgebildet worden sind und sich größerer Beliebtheit bei allen erfreuten.

Deutra Lowe (Tante): Sie war gütig, dennoch durch ihre Eltern konservativ geprägt und kämpfte oftmals mit den unmenschlichen Verhaltensweisen ihrer Familie um sich Macht zu sichern. Dennoch ist sie stets für die Familie da und auch eine Freundin Mavrohs Mutter. Allerdings nur oberflächlich. Sie versucht um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen Anna den Sinn für Realität zurückzugeben.

Deimos Lowe (Bruder): Nicht Mavrohs richtiger Bruder und ein Kind aus erster Ehe von Mavrohs Stiefvater, dennoch jemand der sich anfangs um ihn kümmerte, dann aber durch die Beziehungen der Familie weggeschickt wurde um andernorts wirtschaftlich zu arbeiten. Er und Mavroh haben allerdings eine freundliche Beziehung ohne viel Krach.


Zuletzt von Mavroh am So Nov 03, 2013 2:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Gast
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Re: Mavroh Lowe FERTIG

Beitrag von Gast am So Nov 03, 2013 1:03 am

Informationen


„Es geht nicht um intellektuelle Erziehung, sondern um Beherrschung. Der Rest kommt von alleine.“

Charakter:

Beschreibung:
Mavrohs Persönlichkeit ist Ungemein durch seine Kindheit geprägt. Vorallem die Zeit während seinem neuten Lebensjahr war wohl die absolut prägendste Zeit seines Lebens. Er kann sich an alles erinnern was währenddessen passierte. Von jeglichen Details und Sinneswahrnehmungen kann Mavroh sich noch ein inneres, deutliches Bild machen. Es sind die Dinge die sein Verhalten, Ziele und sein ganzes Sein am Meisten bestimmt und geleitet haben. Generell, könnte man Mavroh als relativ ruhigen, bestimmten und fokussierten Mann beschreiben. Er verzieht selten eine Miene, und selbst bei großem emotionalen Stress bleibt er ruhig. Konzentration und Kultiviertheit sind die Dinge die Mavroh ausstrahlt. Er ist extrem höflich und hat einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Das Lächeln, dass auf seinen Lippen fast ständig zu sehen ist, schwindet so gut wie nie. Er weiß wie man mit Menschen umgeht. Jedoch liegt das daran, dass Mavroh eine starke Hingabe zu anderen Menschen empfindet. Er fühlt die natürliche Verantwortung den Frieden Aller als Gut zu beschützen. Er hat große Pläne für seine eigene und jeder, schwer daran arbeitend diese zu verwirklichen. Übergeordnet, ist Mavroh ein starker Idealist, der die Welt auf einer utopischen Weise ändern will und sich wohl deswegen den glücklichen Umständen seines Lebens angepasst hat, um so sein Ziel zu verwirklichen.

Angefangen mit seinem Verhalten, ist Mavroh, wie bereits erwähnt, extrem höflich. Er ist ein purer Gentleman und weiß einen gepflegten Ton zu hegen ohne jemals Zorn oder Emotionen mit negativen Auswirkungen auf das Verhalten die Oberhand gewinnen zu lassen. Er hat sich überaus im Griff, ob Emotional oder Intellektuell. Mavroh weiß genau wie man redet um Jemanden um den Finger zu wickeln. Anders gesagt, er ist ein extrem guter Lügner und kann sich fast immer perfekt in Situationen einfädeln um sich keiner Gefahr auszusetzen oder sogar um sich einen Vorteil zu verschaffen. Seine Gestik ist extrem ruhig und zeigt fast nie Bewegungen die man für unnatürlich oder unnötig halten würde. Alles was Mavroh macht, tut er überlegt. Er ist kein über-intellektueller Mensch, sondern weiß ganz einfach sich im Griff zu haben, egal in welcher Situation. Er mag zwar Intelligenz haben, jedoch ist diese nicht anders vorhanden als bei den Meisten. Als Nebenwirkung dieses Verhaltens tut sich allerdings auch eine gewisse erzwungene Überlegenheit auf. Man kann sehr einfach meinen, dass Mavroh immer versucht von oben auf jemanden herab zu sehen. Das stimmt allerdings, selbst wenn Mavroh es nicht sehen möchte. Er möchte möglichst viel beobachten um passend darauf reagieren zu können. Erhabenheit ist keine Seltenheit bei solchen Verhaltensmustern. Eine Ignoranz und ein überlegenes Gefühl kann man Mavroh auch leider nicht absprechen. Es ist eine Art Ideologie die ihn andere Menschen als dumm und unterlegen ansehen lässt. Was wohl auch dazu beiträgt ist Mavrohs psychoanalytische Natur, die ihn oft dazu verleitet etwas direkt mit Menschen umzugehen gegenüber denen er keine Verpflichtungen hat. Er ist wohl zu hart für sein eigenes Wohl und realisiert nicht wie sein Umgang Arroganz vermittelt, wenngleich er der Ansich ist selbst überlegen zu sein.

Neben Mavrohs Verhalten steht auch seine Gefühlswelt. Allgemein, ist Mavroh ein sehr zufriedener Mensch. Allerdings auch jemand, der die Probleme in der Welt erkennt, und sie auf einer utopischen Weise beenden will. Seine Position im Rat ist dabei Trittbrett. Er plant schon sehr bald Mitglied der 10 Ältesten zu werden um so seine eigene Agenda durchzubringen. Schon lange hat er die Ratsarmee dazu benutzt dem Schlechten in der Welt ein Ende zu bereiten. Er war Teil vieler kleiner Gildenkriege die unter Anderem von dem Rat beendet wurden durch den Eingriff ihres Militärs. Damals noch Soldat, hat er sich bis zu der Position eines Generals hochgearbeitet. Nachdem Mavroh lange dem grausamen Schaffen vieler Dunkler Gilden zusehen musste, hat er sich eine Ideologie angeeignet die sowohl totalitär als auch gerecht ist. Er stellt sich die Welt als geordnet am besten vor und tut alles um systematische Kontrolle von Magiern durchzubringen. Er fühlt, dass Gerechtigkeit niemals durch Freiheit zustande kommen wird. Er arbeitet mit großer Hingabe beim Rat und möchte die Justiz so gut wie möglich beschützen. Er ist ein geschworener Feind der dunklen Gilden und diejenigen, die sich nicht im Rat eintragen. Er hat wenig Toleranz für Magier die sich nicht einer Kontrolle unterziehen wollen. Persönliche Freiheit ist bestimmt sehr hoch, aber nichts geht über das Wohl der Allgemeinheit. Diese Ansichten lassen Mavroh stückweise etwas herzlos wirken, jedoch verliert er nie das eigentliche Ziel aus seinen Augen. Er ist einer der Menschen, die alles tun um ihre richtigen Gedanken durchzubringen.

In seinen Augen, ist das einzig sinnvolle in der Welt das Gute. Biologisch ist es eine Notwendigkeit moralisch richtig zu handeln um eine gute Gesellschaft vorzuzeigen. Freiheit und Schönheit sind extrem wichtige Dinge, aber im Auge des richtigen Handelns nebensächlich, nach Mavrohs Ansicht. Wissen, Ideen, Aktionen sind alle nebensächlich und dienen nur dem streben nach einem ewigen Reich. Die einzige Bedeutung des Lebens liegt darin, etwas zu kreieren was ewig währen kann. Und dieses kann nur das Gute. Äquivalenz ist vorherrschend, jedoch kann man es stets balancieren um das Schlechte zu vermindern. Unter Anderem ist auch der Traum von einem utopischen Land der Grund, warum Mavroh sich den Künsten hingibt und förmlich in sie eintaucht. Manchmal könnte man meinen, seine Studien der Magie sind nicht einmal zweitrangig wenn man sieht wie eingetaucht Mavroh in der Welt der Kultur ist. Neben den großen, idealistischen Gedanken, glaubt Mavroh allerdings an das rein menschliche. Er trauert nicht um die Sinnfreiheit der eigentlichen Existenz eines Individuums. Er begrüßt sie, da sie eine gewisse Form von Freiheit darbietet, die sonst ein Wesen nicht haben könnte. Er glaubt das einem Menschen alles freigestellt ist um seine Ziele zu erreichen. Diese Begründung nimmt er als Anhaltspunkt für sein jedes Handeln. Mavroh selbst hat sich der Suche nach Stärke und Extreme hingegeben und möchte das Gute in der Welt hervorheben und gleichzeitig das Böse so einebnen, dass es nicht auffindbar wird. Durch seine prägende Kindheit hat er viele Ideen und Gedanken verfestigt, die manch anderem gar nicht kommen würden. Zumindest glaubt er daran, dass Stärke nötig ist, um Ziele zu verwirklichen. Deshalb hat er sich eine extrem zerstörerische Magie angeeignet. In seinem Kopf hat er das richtige Werkzeug um jedes noch so große Hindernis aus dem Weg zu räumen.

Abschließend kann man wohl sagen, dass Mavroh ein Mensch ist der versucht eine Handlungsweise verfolgt die unbedingt ein Ziel verwirklichen will, und an nichts anhält um Ideale und eigene Werte zu vermitteln. Gleichzeitig möchte er seine eigene Freiheit auskosten und diese dazu benutzen andere zu belehren. Er ist ein Mann mit starken, hedonistischen Zügen. Er schätzt seine eigene Freiheit, aber sieht den Ausmaß seiner Anstrengung die Freiheit Anderer zu beschützen nicht als in sich geschlossenen Grund an, sondern seine eigenen Ziele als Ursprung für seine Taten. Er schwimmt mit dem Strom um sein Leben möglichst einfach zu gestalten. Ein Opportunist, gleichzeitig auch ein eingefleischter Realist, der jedoch mit der tatsächlichen Rationalität der Realität kämpft. Er zeigt manchmal wahnsinnige Seiten in Momenten extremer emotionalen Apartheit, jedoch hat er sich schnell selbst wieder im Griff. Seine Fassung ist seine größte Stärke und er setzt sie gesellschaftlich ein um sich so einen Vorteil für seine eigenen Ideen zu sichern. Ein relativ singulärer Mann, der stets versucht möglichst einfach durch sein Leben zu gleiten um der persönlichen Freiheit so nahe zu sein wie es geht.


Stärken:

Liste von Stärken:
Rhetorik: Zu Mavrohs Stärken gehört einiges. Er ist zu allererst ein extrem begabter Redner. Rhetorisch gewitzt und mit einer Hingabe zu argumentativen Kämpfen geht Mavroh mit seiner Fähigkeit Menschen zu überzeugen und sich Logikfehler eigen zu machen durch die Welt. Diese Dinge haben ihm einen Platz in einer der Reichsten Familien der Welt beschert, einen Beruf im Rat der Magier, hohes Ansehen und politische Vertretung. Mavroh ist wahrlich kein Mensch mit dem man sich zu einer Debatte einlassen sollte. Er kennt zahlreiche Tricks die richtigen Knöpfe bei Menschen zu drücken. Zu seiner Fähigkeit zu reden gehört auch eine gewisse psychoanalytische Gabe, mit der er Menschen unglaublich schnell und gut durchschauen kann um ihre Schwächen zu finden. Er besitzt mit anderen Worten eine extrem gute Menschenkenntnis.

Wahrnehmung: Mavroh hat sich mehr darauf konzentriert mentale Stärke anzueignen, als physische. Er meditiert und macht viele Sinnes Übungen. Er hat ein hohes Maß an Instinkt und kann Dinge sehr gezielt und gekonnt verarbeiten um Vermutungen aufzustellen, die manch anderer vielleicht gar nicht hat. Diese Fähigkeit erlaubt es ihm die richtigen Entscheidungen scheinbar aus dem Affekt zu machen. Ferner, hat er einen starken Willen, der es ihm oftmals erlaubt seinen Körper über seine Grenzen hinaus zu tragen. Als Letztes, sind seine Sinne auch extrem geschärft. Ohren, Nase und Augen vor allem, aber auch sein Fühlen und Schmecken sind äußerst ausgeprägt.

Kultiviertheit: Mavroh hat ein hohes Maß an kulturellem Wissen. Sei es historisch, politisch, gesellschaftlich oder auch wissenschaftlich. Am größten ausgeprägt ist wohl sein kulturelles Wissen. Er schreibt viel, gibt sich der Malerei hin und auch unglaublich gerne der Musik. Er spielt Geige, Klavier, Gitarre, Trompete, das Horn und weitere Instrumente. Man sollte es nicht wagen sich mit ihm auf ein kulturelles Duell einzulassen. Es ist wahrscheinlich, dass er gewinnt. Mavroh ist zudem noch multilingual und beherrscht so einige Sprachen die in fernabgelegenen Bereichen der Welt gesprochen werden.

: Durch seine mentale Stärke besitzt Mavroh ein hohes Maß an magischer Kraft. Obwohl er nicht viel mehr magische Energie als ein sonst starker Magier besitzt, ist die Kraft die er hinter seine Magie stecken kann immens. Er besitzt extrem viel Talent für das Ausführen von Zaubern. Wenngleich sein Körper oftmals nicht mithält. Dennoch besitzt er das Talent das Ausmaß von Magie für sich zu benutzen und so Magie über die Grenzen des für normale Magier möglichen zu treiben. Seine Magie ist schneller und stärker als die von meisten, da er sich unglaublich darauf konzentriert hat sich so zu trainieren.

Künstlerisch: Er ist ungemein begabt, künstlerisch zu hantieren. Dies ist nicht direkt ein angeborenes Talent, sondern eine Fähigkeit die er sich über die Jahre angeeignet hat. Er verbringt viel Zeit damit, Instrumente und Bilder zu malen, auch zu schreiben ob Gedichte oder Prosa Texte. Mavroh ist ein vollständiger Teil der momentanen Weltkultur und ist bestrebt, seinen Teil dazu beizutragen.


Schwächen:

Liste von Schwächen:
Kondition: Körperlich ist Mavroh schwächer als die Meisten. Er bringt als ein Magier des Rates einen gewissen Grad an Stärke mit sich der über dem eines Durchschnittsmenschen liegt, sich jedoch unter dem Durchschnitt für Magier befindet. Die meisten Magier könnten sich physisch von Mavroh einfach abheben. Sein körperlicher Zustand ist Mavrohs größtes Manko, welches er jedoch immer wieder mit seiner mentalen Gabe ausgleicht. Er ist kein Mensch der viel Wert auf körperliches legt.

Rationalität: Sie ist Segen, keine Frage. Fluch jedoch zugleich. Mavroh ist jemand der kombiniert und alles in seine Art von Formeln analysiert und hineinpackt. Er versucht immer Muster zu erkennen. Es sind eben nicht die Personen, die schlauer als Mavroh sind und zwei Schritte vorausdenken, sondern die, die garnicht denken und einfach machen. Mavroh merkt immer wieder aufs Neue wie sehr ihn impulsive, unkalkulierbare Situationen aus der Bahn werfen. Wäre es nicht für seinen Intellekt, könnte er garnicht erst so leben wie er es tut, dennoch ist eine große Lücke in ihm wenn es darum geht impulsiv zu handeln. Gegner, die spontan und improvisatorisch ihr Leben regeln haben einen großen Vorteil gegen ihn.

Extrovertierte Magie: Seine Magie geht extrem nach Außen. Mavroh hat mehrere Lücken in seinem Kampfstil, welche sich vorallem darin manifestieren, dass wenn eine Attacke zu Mavroh durchkommen sollte, sie massiv Schaden anrichten würde. Seine körperliche Unterlegenheit macht schnelle Angriffe, oder übermächtige Angriffe effektiv. Er besitzt nur einen geringen Verteidigungswert. Mehr darauf konzentriert seinen Gegner in die Ecke zu treiben, ist es schwer für ihn einen Rückschlag abzuwenden wenn sich mal die Möglichkeit ergibt.

Dunkelheit: Mavrohs Nutzung von Licht verleiht ihm extremen Vorteil. Überall da wo Licht ist, kann Mavroh seine Magie benutzen, sogar mit bloßen Gedanken ganz einfach beschwören. Während er jedoch am Tage extrem stark ist, fallen diese Vorteile bei bewölktem Himmel und bei Nacht weg. Es ist für ihn unmöglich in solchen Momenten seine extremen Zauber anzuwenden. Ferner ist es auch unmöglich für ihn, fortgeschrittene Zauber in dunklen Arealen anzuwenden. Absolute Dunkelheit ohne jegliche Lichteinstrahlung limitiert sogar die Kraft von Standardtechniken.

Statik:Mavroh ist alles Andere als dynamisch. Er ist nicht sonderlich sportlich und verlässt sich meistens auf seine Konterfähigkeit. Er ist viel zu konzentriert darauf den Gegner zu analysieren und mithilfe seiner Zauber in eine Ecke zu drängen, als dass er sich die Mühe machen würde, aus dem Weg einer Attacke zu bewegen. Er vergisst motorische Fähigkeiten wenn er sich zu sehr darauf konzentriert seinen Gegner zu besiegen.


Vorlieben:

Liste von Vorlieben:
Kunst: Seine Leidenschaft, die ihn wohl nie wieder loslassen wird. Er ist völlig isoliert sobald er in diese Welt eintaucht. Sei es Musik, Literatur, Malerei, Film oder sonstige Formen von Kunst. Er ist unglaublich tolerant was die Avantgarde seiner Zeit angeht. Natürlich gibt er sich auch eigenen Kreationen hin.

Kochen: Er ist ein Gourmet, denn auch das Essen ist eine gewisse Form von Kunst. Mavrohs Speisen sind im Rat von Era gerühmt und einige Kollegen haben bei ihm schon eine Dinner-Party miterlebt bei denen er immer neue Innovationen preisgibt von der keiner bis jetzt schlechtgeredet wurde. Er hätte wohl auch Sternekoch werden können, gab sich aber dann doch der Politik und den Studien der Magie hin.

Klassik: Alles was im Zeitraum der Klassik produziert wurde sagt Mavroh künstlerisch am Meisten zu. Die Schönheit die in diese Werke hineinfließt ist Mavrohs Meinung nach größer als bei allen anderen. Expirementelle Kunst kommt heran, doch kann es kaum auf einem ständigen Level mithalten. Klassik ist für Mavroh die Form von Kunst, die der Freiheit und Schönheit am Nächsten kommt.

Kinder: Die Reinheit eines Kindes ist nicht zu beflecken und solange zu bewahren wie es nur irgend geht. Etwas anderes akzeptiert Mavroh nicht, und wird es wohl auch niemals tun. Er will selbst auch Kinder, aber auch eine Familie, selbst gründen um sich fortan von der Welt in der er bisher gelebt hat abzuspalten. Eine Familie ist Teil seines Strebens nach einem besseren Leben. Der Wille der Unsterblichkeit kommt ihm dabei aber sehr oft in die Quere.

Drachen: Die zerstörerische Anmut die diese Geflügelten Bestien mit sich tragen ist in einer gewissen Weise Ausdruck des Zyklus des ewigen Lebens. Ein starker Aspekt des Lebens den Mavroh mit offenen Armen studiert. Drachen sind die Tiere die sein reales, nicht von Außen bedingtes, Interesse für Magie erweckt haben.

Debattieren: Er liebt es Leute intellektuell vor ihm ab Boden kriechen zu sehen. Debattieren ist seine Luft, er fängt Diskussionen an wo es nur geht und ist ein begeisterter Kritiker dem man nur sehr selten etwas Recht machen kann, sei er noch so höflich und Gefahr aus dem Weg gehend. Er liebt es politische Debatten zu führen, vor allem dann, wenn er sich sicher ist, dass er gewinnen wird.

Geige: Ein Instrument purer Ästhetik. Es gibt nichts schöneres als seinem Eigenen oder einem Fremden Geigenklang zu lauschen und sich darin zu vertiefen. Es hilft ihm beim Denken, regt seine Lust zum Leben an und schraubt Morgens sogar Müdigkeit zurück. Er liebt es vom Bett mit Geigenklängen aufzuwachen.

Flora und Fauna: Während Drachen die pure, reine Brutalität der Anmut verkörpern bildet die Natur so etwas wie sein Gottesbild aus. Mavroh ist der Natur sehr nahe und tritt sehr für die Naturalisierung von Gebieten ein, die nicht benutzt werden. Umwelt und Tierschutz steht bei ihm sehr hoch.

Mythologie: Die abertausenden Sinngeschichten über mächtige Götter und Kreaturen sind fantasiereich, bildend und gleichzeitig eine Methode in eine andere Welt einzutauchen. Er liebt es mythologische Werke zu lesen, die fernab von der Realität ihre Wirklichkeit nehmen.

Philosophie: Es gibt nicht viel der Wissenschaft des Intellektes und der Rationalität zu sagen. Er ist fasziniert von ihr, und obwohl sehr vertieft in philosophische Studien fände er es überheblich von sich selbst ein philosophisches Werk zu verfassen. Er hat die Erfahrung gemacht, dass Philosophen eine Ader für das theatralische haben, was für ihn irreal ist. Deshalb hält er sich von Philosophen fern, wenngleich er ihre Werke gerne ließt.

Wissenschaft: Das Gehäuse, welches das Leben bildet. Ohne Forschungen in der Magie wäre Leben wohl ganz anders. Ohne irgendwelche Forschungen wäre wohl alles nicht so wie es Heute ist. Er mag es, Dinge in Formeln und verständliche Parameter zu fassen. Er fühlt, dass er so alles viel einfach versteht.

Sprachen: Die Vielfalt der Sprachen in der Welt, gar in Fiore ist so groß wie sich kaum einer vorstellen mag. Von den subtilsten Dialekten über Fremdsprachen in Ländern mehrere tausend Meilen weit weg beherrscht Mavroh das Meiste, und das was er nicht beherrscht weiß er zumindest phonetisch zu analysieren. Er kann fast alle Sprachen erkennen. Gebärden- und Fingersprache beherrscht er auch.

Silentium: Nicht im Sinne von Stille, sondern ganz einfach im Sinne von konzentrierter Atmosphäre in der man sich in Gedanken vertiefen kann. Dabei ist es egal ob es ganz banale Gedanken sind, wie zum Beispiel die nächste Mahlzeit oder größere Gedanken wie Existenzfragen.


Abneigungen:

Liste von Abneigungen:
Fettleibigkeit: Er findet es regelrecht ekelhaft, wie Menschen sich selbst so gehen lassen können um sich teilweise nicht ohne Hilfsmittel fortbewegen zu können. Damit bezieht er sich nicht auf krankheitsbedingte Fettleibigkeit, sondern diejenige, die durch zu viel Essen bedingt ist. Wobei es generell widerwärtig aussieht, wie Mavroh findet.

Egoismus: Sich nur auf sich selbst zu beziehen und den Gedanken zu haben, dass nur man selbst zählt ist für Mavroh schlicht und ergreifend anti-intellektuell. Egoisten sind meist sehr dumm und oftmals fehlt ihnen auch der richtige Sinn für Realität. Dabei verurteilt Mavroh nicht das streben nach seinem persönlichen Glück, sondern die Begrenzung an gedanklicher und emotionaler Freiheit die rein selbst-bezogene Denkvorgänge nach sich ziehen.

Unverständnis: Mavroh ist ein extrem akzeptierender Mensch. Er ist der Meinung, dass man nicht alles in der Welt gut finden muss, nur um es zu tolerieren. Er hegt die sehr arrogante Toleranz, wobei er anderen Menschen ihre eigene Freiheit erlaubt, sich aber durch und durch von dieser absondert und lieber seinem eigenen Pfad, dem seiner Meinung nach höheren, folgt. Er ist dabei ein Anhänger einer wehrhaften Freiheit.

Sport: Sich selbst physisch auszupowern ist ihm zu stumpf. Das einfach hin- und herlaufen ist ihm zu banal, als dass er es jemals wieder machen würde. Seine Stärke ist sein Geist und seine Wahrnehmung, sein Intellekt und sein Wissen. Körperliche Eigenschaften, gehören nicht dazu und müssen auch nicht unbedingt dazu gehören. Aber natürlich jedem das Seine, auch wenn es noch so irrational ist.

Urbane Regionen: Als Verehrer der Natur, mag er den Geruch von engen Großstädten nicht. Er verabscheut die Leistungsgesellschaft die sich in diesen Städten breitgemacht hat, und begeistert von denjenigen, die sich der Magie zuwenden um ihre Studien zu vertiefen. Sich selbst freizumachen von jeglichen Konventionen ist wohl das einzige sinnvolle im Leben.

Gilden: Diejenigen, die sich dann zusammenraufen um ein behagliches Leben zu führen, nur um Identifikation unter Gleichen zu ermöglichen erscheint ihm dann wieder entgegen dem eigentlichen Sinn eines Magiers. Freiheit mithilfe von Energie wäre eine sehr geringe, jedoch führende Bezeichnung des Sinnes der Magie. Gilden halten Potential nur Unten, wie er findet.

Dummheit: Er hält es für die Pflicht eines jeden Lebewesens das Potential des Verstandes, welchem ihm gegeben wurde auszunutzen. Vorallem Menschen, die dieses nicht tun stellen für ihn eine niedere Kategorie seiner Spezies dar. Mavroh hält sie für freiwillig idiokratisch.

Niederlagen: Es gibt nichts schlimmeres für Mavroh sich intellektuell ergeben zu müssen. Physisch kann er es verkraften, aber bei einem Kampf des Geistes, steht sein Stolz als Meister der Rhetorik auf dem Spiel. Seine eigenes Behüten der intellektuellen Oberhand stellt gleichzeitig auch eine Art Verletzlichkeit dar. Wenn man ihm aufzeigen sollte, wie ein Anderer stärker ist, würde es Mavroh schon ein wenig schlecht zumute.

Zwischenmenschliche Beziehungen: Mavroh hat ernsthafte Bindungsängste. Er glaubt nicht, dass irgendjemand seine tiefsten Gedanken, Gefühle und Ziele teilen würde. Er hat dennoch viel Zuneigung zu verteilen, leider hindert ihn seine zynische Ader, die die Gesellschaft als falsch und Sinnlos ansieht, daran wirklich positive Emotionen weiterzugeben.

Politik: Fernab von seiner konfrontativen Seite, die sich ständig messen und die Oberhand gewinnen will, hasst er den modernen Menschenhandel den Politik darstellt. Es ist eine Vertretung vieler, durch Wenige die glauben sie könnten das Richtige und Falsche polarisieren und so Entscheidungen treffen, die die Freiheit aller wahren indem sie die Freiheit eines Einzelnen limitieren.

Adrenalin: Aufregung ist etwas, was Mavroh grundlegend vermeidet. Er lebt ruhig und fokussiert. Seine Emotionen die Kontrolle zu gewähren käme gleich mit einem Bewusstseinsverlust. Für ihn ist Selbstbeherrschung ein Anzeichen für einen starken Willen und große Intelligenz, weshalb er versucht diese 24/7 zu präsentieren. Allerdings nur für sich selbst, und nicht für Andere.

Nationalismus: Ein wirklich niederes Unterfangen, sich einem nicht-physischen so hinzugeben, dass man ihm sein Leben und jeglichen Gedanken anvertrauen würde. Es gibt Grenzen der Bindung die ein Mensch eingehen sollte. Mavroh meint, er habe diese Grenze erkannt. Dadurch, dass es eine Grenze gibt, wagt er es jedoch überhaupt nicht nur einen Schritt in diese Richtung zu machen.

Konservativismus: Innovation, Avantgarde, Fortschritt sind Dinge, die die Zeit und das Überleben einer Spezies sichern. Jeder der gerne rasten möchte kann dieses tun, nur soll er nicht Andere da mit hineinziehen, und schon gar nicht eine ganze Nation. Mavroh geht stark gegen jede Art von Konservativismus vor. Er verachtet regelrecht die anti-intellektuelle Denkweise, die manche Köpfe unwiderruflich regiert.


Inventar:

Liste von Objekten:
Gehstock: Mavrohs Gehstock. Ein Geschenk von seinem Vater und damit ein Familienerbstück. Hätte er es jedoch nicht von seinem Vater bekommen, wäre der symbolische Wert niemals so hoch. Es ist für ihn eine Art Standbein. Die Verkörperung der Hilfe seines Vaters, die er ihm mit dem Stock auf den Weg geben wollte. Mavroh ist kein großer Fan sentimentaler Angelegenheiten, leider hat es sein Vater geschafft ihn immer wieder aufs Neue auf einer emotionalen, wirklich väterlichen Ebene zu berühren und zu leiten. Ein schwarzer Gehstock von ca, 1,10 m Länge. Trichterfömig, wobei er Unten dünner als Oben ist. Goldene Verzierung und einen Roten Kristall als Halterung eingebettet. Falls notwendig, kann Mavroh damit zuschlagen. Der Stock ist ziemlich strapazierfähig.

Goldene Taschenuhr: Eine kleine goldene Taschenuhr. Mavroh legt einen großen Wert auf Pünktlichkeit, er hat tausende dieser Uhren und trägt immer mit sich herum um die Zeit im Auge zu behalten.

Kommunikationslakrima: Ein Kommunikationslakrima, welches ihn mit dem Rat verbindet. So kann er jederzeit jegliche Art von Gespräch mit der Informationsabteilung des Rates aufnehmen. Auch verbindet es ihn mit jedem Mitglied des hohen Rates und General. Mavroh legt viel Wert darauf sich so schnell wie möglich mit den Leuten die Kompetent sind zu Unterhalten in Situationen wo es gefragt ist. Er fordert auch alle hoch positionierten Mitglieder mit einem Kommunikationslakrima auszustatten. Es hat Murmelgröße und ist durchsichtig. Sollte es aktiviert werden, leuchtet es in einem schimmernden weiß.

Feuerzeug: Es gehört für ihn zu gutem Ton, ein Feuerzeug dabei zu haben. Er würde niemals rauchen, allerdings steht es jemandem nicht schlecht einer Person Feuer zu reichen, wenn sie eins brauch. Er hat bemerkt, dass viele Leute es als positiv notieren wenn man ein Feuer anmacht. Ob im Restaurant oder bei einer Dinner-Party Kerzen anmachen, Feuerwerke anzünden oder es gar ausleihen. Es dabei zu haben schadet nicht und könnte sich lohnen.


Zuletzt von Mavroh am So Nov 03, 2013 12:35 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Mavroh Lowe FERTIG

Beitrag von Gast am So Nov 03, 2013 1:04 am

Kampffähigkeit


„Wer weiß, wo der Himmel beginnt?“

Magie:

Utopia:
Diese Art von Magie ist eine Zusammenführung von Feuer und Licht Magie. Dabei werden die Fähigkeiten beider Elemente aufeinander abgestimmt. Die Eigenheiten des Feuers die benutzt werden ist die Kraft und Stärke an Ausbreitung die ein Feuer erreicht. Explosionen sind ein fester Bestandteil dieser Magie die stark aus dem Feuer herkommt. Die Eigenarten des Lichtes sind das omnipotente Dasein des Lichtes und die Schnelligkeit die es besitzt. Vereint mit der Maker Magie bildet Golden Castle ein gefährliches und explosives Wesen, welches es dem Nutzer erlaubt mit einer rasenden Schnelligkeit, Konstrukte zu erschaffen die genauso schnell in Explosionen enden können. Die wohl wichtigste Eigenschaft dieser Magie ist jedoch das nötige Vorhandensein einer Lichtquelle. Die einzige Lichtquelle, die hierbei allerdings zählt ist Sonnenlicht, weshalb diese Magie nur bei Tag ihre vollste, kraftvolle Wirkung ausbreiten kann. Mavroh schafft es jedoch auch, mithilfe von einfacher Magie sich selbst Sonnenlicht zu erschaffen und so Standardtechniken anzuwenden, falls ein Ausfall von Sonnenlicht stattfinden sollte. Oft wird diese Magie als Heilig beschrieben, und als Werkzeug eines Gottes der Neues durch Zerstörung erschafft, mithilfe eines heiligen Lichtes.


Zauber:

Liste der Zauber für Utopia:
Echelon: Die wohl auffälligste Fähigkeit dieser Magie ist es, Fäden aus Licht zu spinnen die dann als Material fungieren können. Ihre Tragekraft ist bestimmt von dem Ausmaß der Magischen Kenntnisse und Energie des Nutzers. In Mavrohs Fall mehr als ausreichend, können seine Goldfäden vereint mehrere Tonnen tragen und er kann bis zu 500 Fäden gleichzeitig spinnen. Diese kann er in einem 50 Meter Radius von überall spinnen wo Licht vorhanden ist. Es ist eine Idee die sich Mavroh vor allem gegen die meisten physischen Gegner bewährt, da er selbst einen relativ schwachen Körper hat, im Gegensatz zu einigen anderen Magiern. Die Fäden können Menschen wie Puppen werden lassen oder eben auch Dinge in ihnen fangen und Bewegungsunfähigkeit verursachen. Sie haben keinen signifikante Magie Verbrauch und verhalten sich als Grundbaustein für Mavrohs Kampftechniken.

Chiton: Eine seiner fortgeschrittenen Techniken. Indem er Fäden zusammenführt kann er Klingen erschaffen, die immernoch so dünn sind, dass sie nur im Licht schimmern. Diese Klingen funktionieren wie jede Andere Klinge auch und können in einem Radius von 100 Metern schneiden, jedoch erfordert dies ein hohes Maß an Konzentration und Energie, da diese Klingen auch durch ihre Hitze schneiden müssen. Er beherrscht auch extremere Variationen dieser Technik, die seine Fäden benutzt, um massive Zerstörung anzurichten. Er spinnt mit einem Mal ein Netz aus Goldfäden von seiner Hand, welches sich trichterförmig nach Außen ausbreitet und alles was 100 Meter vor ihm liegt in Diamantförmige Abschnitte schneidet. Sie ist allerdings leicht zu erkennen da die Fäden sehr dicht und dick sind, dennoch ist diese Technik extrem schnell. Sie verbraucht allerdings extrem viel Energie, bis zu 40%, je nachdem wie viel Gebiet Mavroh zerstören will.

Katharsis: Zusammen mit Echelon und Arche, ist diese eine von Mavroh benutzte Standardtechnik. Er schnipst und feuert eine kleine leuchtende Murmel gegen seinen Gegner die extrem schnell fliegt. Bei Kontakt mit etwas physischem, explodiert diese Murmel in einem Radius von bis zu 10 Metern, je nachdem wie viel Energie Mavroh hineinsteckt. Er kann diese Fähigkeit anreihen und so ganz einfach heftige Kettenexplosionen heraufbeschwören. So beherrscht er auch extreme Variationen dieser Technik, die massive Zerstörung anrichtet. Er kann bis zu 100 dieser Murmeln auf einmal beschwören und auf eine sehr kleine Masse komprimieren. Alles was sichtbar ist, sind ein paar funkelnde, schimmerde Lichter im Himmel. Diese kann er auf Kommando hinunterziehen. Ohne Geräusche, kann er so plötzlich riesige Explosionen beschwören die rings um ihn herum alles in Schutt und Asche legen. Sie verbraucht bis zu 40% von Mavrohs Energie, je nachdem wie viele Murmeln oder wie groß der Radius ist, in dem er diesen Zauber beschwört.

Oxys: Eine seiner fortgeschrittenen Techniken. Mavroh kann bis zu 10 strahlend goldene Murmeln um sich herum entstehen lassen, die er gedanklich kontrollieren kann. Diese sind vorerst physisch in ihrer Natur und funktionieren als Mavroh's Fäuste. Jedoch können sie auf Kommando explodieren. Diese Murmeln aus Licht bewegen sich extrem schnell und schaffen es als physische Kampfmöglichkeit zu fungieren. Der Nutzer kann sie wie jede Waffe benutzen, und durch ihre Größe aber relative Stärke auch sehr gefährlich, da es durch ihre Zahl schwer ist, diesen Angriffen auszuweichen.

Arche: Mavroh kann unter seinen Füßen eine extrem dünne Platte aus Licht materialisieren und diese benutzen um in der Luft zu stehen. Visuell sieht es damit so aus als würde er ohne jegliches Hilfsmittel im Himmel stehen. Nur aus einem bestimmten Winkel kann man die kleine Platte unter seinen Füßen sehen. Diese Platte kann Mavroh bis zu 5 meter ausweiten, um auch andere darauf stehen zu lassen. Ferner, kann er diese Platte mit sich darauf bewegen, um so seinen Verlust an körperlicher Schnelligkeit wieder wett zu machen. Er kann sich mit der Platte schneller machen als das Gehirn seine Gestalt noch wahrnehmen könnte. Er kann 100 Meter mit dieser Technik in bis zu einer Sekunde zurücklegen. Sie erfordert ein geringes Maß an Konzentration, und auch nur das bewegen, obwohl die Nutzung für mehr als 10-15 Minuten Müdigkeits- und Schlappheitserscheinungen nach sich zieht. Eine extremere Variation erlaubt es Mavroh über Strecken beinahe zu teleportieren. Indem er bis zu 10% seiner Energie opfert, kann er einen Kilometer in ca. einer Sekunde zurücklegen. Durch die Kraft an direkter Beschleunigung merkt Mavroh selbst meist gar nicht wie schnell er sich bewegt.

Troja: Dieser Zauber ist ein weiterer fortgeschrittener Zauber, jedoch nicht selten benutzt durch seine gute Anwendbarkeit. Mavroh erschafft einen Komplex aus weiß schimmerndem Licht um sich herum. Dieser umfasst seine Körpermaße und ist undurchsichtig, jedoch beschützt er Mavroh vor den meisten Angriffen. Er ist eine 360° Grad Verteidigungsmöglichkeit, die er bei extremen Situationen, wo er den Angriff nicht ablenken oder ihm ausweichen kann, einsetzt. Er benötigt hohe Konzentration und erlaubt es Mavroh nicht seinen Bewegungszauber gleichzeitig zu benutzen. Mavroh besitzt auch extreme Variationen dieses Zaubers, bei denen er die Fläche des Doms komprimiert, um so eine höhere Dichte der Verteidigung zu ermöglichen.

Elysium: Eine seiner sehr komplexen Techniken. Mavroh legt über sich selbst und alles was ihn umringt einen goldenen Film. Dieser ist physisch in seiner Natur und bedeckt alles, außer was Mavroh offenliegend haben möchte. Dies ist meistens sein Gegner. Von diesem Film aus, wird dann mit einem Mal eine Explosion nach Außen getragen, die alles was unter dem goldenen Film liegt, nicht betrifft, alles was nicht von ihm bedeckt ist allerdings mit der Explosion wegreißt. Diese Technik ist kreiert worden, um den Gegner schwer zu Schaden ohne dem umliegenden Schaden zuzufügen. Den Namen bekam die Technik, weil sie alles mit Gold überzieht und so ein leuchtendes Bild hinaufbeschwört. Diese Technik verbraucht bis zu 70% von Mavrohs Energie, je nachdem wie groß der Bereich ist, den Mavroh beschützen will.

Cherub: Ein extrem komplexer Zauber Mavrohs. Eine Art finaler Angriff, den Mavroh dazu benutzt um seine Gegner sicher fertig zu machen. Ein leuchtender Kreis von etwas 3 Metern Durchmesser erscheint um Mavrohs Füße. Mavroh hüllt sich dann selbst in einem Dom ein. Für ein paar Sekunden, verbleibt das Licht. Dann jedoch, explodiert der Dom, der Mavroh umhüllt nach Außen. Diese Explosion verletzt allerdings nichts, sondern verteilt nur eine angehäufte Masse an Lichtmagie in jedem Objekt was sich in einem 200 Meter Radius befindet. Was fortan passiert ist, dass Mavroh nicht nur herkömmliche Quellen von Lichtmagie benutzen kann, sondern alles was Lichtmagie enthält absorbieren kann. Da er seine eigene Magie überall verteilt hat und alles mit Lichtmagie gefüllt hat, kann er auch alles in seiner Umgebung absorbieren und es für Angriffe nutzen. Dieser Zauber verbraucht 80% von Mavrohs Energie Reserven, gibt ihm jedoch automatisch alles wieder, da Mavroh fortan Energiereserven von Außen benutzen kann. Unter Anderem bekommt er in diesem Zustand weiße Augen, zwei Paar weißer Flügel und eine hellen Heiligenschein über seinem Kopf. Dieser Modus erlaubt ihm alle seine Zauber mit 200% Geschwindigkeit und Macht zu benutzen. Für etwa 10 Minuten lang kann er diesen Zustand aufrechterhalten. Nach der Benutzung kann er allerdings nicht mehr weiterkämpfen da es extreme Konzentration erfordert ihn zu versorgen, was an seiner Kondition zehrt.

Exodus: Mavrohs extremste Technik bisher. Er kann sie nur einsetzen während Cherub aktiv ist. Sie ist schnell und effektiv, beendet automatisch den Cherub Modus und zehrt and allen Energiereserven Mavrohs. Dieser Zauber ist ein alles vernichtender, extrem gefährlicher Zauber den er grundsätzlich nicht einsetzt. Seine extreme Kraft bringt Mavrohs Gesundheit meist in Gefahr, obwohl er dieses nicht ganz beurteilen kann weil er Exodus bisher nur einmal verwendet hat, wonach er ins Koma gefallen ist. Mavroh klatscht einmal in seine Hände, und der Himmel wird in einem 300 Meter Radius anfangen weiß zu leuchten. Ein riesiger Kreis markiert den Bereich von oben. Mit einem Mal, wird ein weißer Strahl vom Himmel gefeuert der extrem zerstörerische Auswirkungen hat. Er ruft je nachdem wo er benutzt wird auch Erdbeben hervor, setzt Brände und verursacht generellen, massiven Schaden. Der einzige der von diesem Zauber verschont bleibt ist Mavroh, wobei er nachdem er den Zauber einmal anwand, sofort kollabiert ist und sich kaum noch bei Bewusstsein halten konnte.


Kampfstil:

Beschreibung:
Mavrohs Kampfstil ist wohl weit davon entfernt ein ernsthafter Kampfstil zu sein. Mavroh bringt seine Gegner meistens nicht durch reines Angreifen zu Fall, wenn auch seine Magie genau in diesen einen massiven Ausmaß anrichtet. Mavroh konzentriert sich auf etwas viel spezielleres im Kampf. Seine Taktik ist es nicht durch viel Fuchtelei und eine physische Offensive seinen Kontrahenten anzustacheln. Mavrohs Kampfstil ist in erster Linie zwar viel Angreifen und den Gegner dazu zwingen sich zu bewegen, und dann im richtigen Moment zuschlagen, jedoch ist das nur ein Aspekt seiner Strategie. Der zweite Aspekt ist wohl seine Rhetorik, die er gewandt und provokativ während einem Kampf einbringt. Er versucht immer die Knöpfe von Leuten zu drücken, um sie dazu zu bringen unaufmerksam zu werden und ihm Möglichkeiten von Treffern zu offenbaren.

In erster Linie allerdings, nutzt Mavroh ein hohes Maß an Fokussierung und Bereitschaft sich von seinem Fleck zu bewegen. Er beginnt meißtens damit, seinen Gegner herauszufordern und schleudert mehrere Explosionen nach seinem Gegner. Dabei, bewegt er sich nicht von seiner Position. Er steht die meiste Zeit nur still auf einer Stelle während er seinen Gegner angreift. Er will provozieren. Falls es jemand wagen sollte, auf ihn zuzukommen, nutzt Mavroh meistens seine Goldfäden um seine Gegner, während sie sich auf ihn zubewegen, darin einzuspinnen und ihre Bewegung zu blocken oder sogar steuern. Sobald sie sich in seinem Netz befinden, hat Mavroh mehrere Möglichkeiten ihnen schweren Schaden zuzufügen. Sollte es jemanden allerdings gelingen, den Fäden zu entweichen, sie zu zerstören oder garnicht erst in ihre Reichweite zu geraten, weiß Mavroh mit Fernkampf Zaubern seinen Gegner zu attackieren. Vor allem bleibt er dabei, mit Explosionen anzugreifen. Sollte es unerwartet jemandem gelingen einen Angriff in Richtung Mavrohs durchzuschießen, weiß er sich ganz einfach wegzubewegen. Genau für solche Momente benutzt er den Zauber Göttergold, der es ihm erlaubt ohne seinen Körper zu bewegen, seine Position in einer unglaublichen Schnelligkeit zu ändern. Durch sein hohes Maß an Instinkt und seine ausgeprägten Sinne, ist es unwahrscheinlich, dass jemand es schaffen würde Mavroh tatsächlich Schaden zuzufügen. Er ist extrem schnell mit seinen Zaubern. Er manövriert sich mit Göttergold meist nur bei Angriffen auf ihn in andere Positionen, und erschafft so die Möglichkeit für einen extrem destruktiven Konter. Gegen physische Gegner, hat er mit dieser Taktik extremen Vorteil und hat so gut wie keine Lücken die ihm bekannt wären. Gegen andere Fernkämpfer, wird es allerdings schon schwerer. Dabei, muss er sich extrem auf seine Schnelligkeit mit einem Zauber verlassen, sowie einer Notfallverteidigung und eben seinen schnellen und effektiven Angriffen. Allerdings ist diese oberflächliche Strategie nicht das gefährlichste an Mavroh.

Der wohl gefährliche Teil von Mavrohs Kampfstil beginnt, wenn man sein Verhalten beobachtet. Er ist extrem darauf fokussiert, seinen Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen. Er tut dies indem er sehr oft, seinen Gegner nicht direkt angreift, sondern sein Umfeld nutzt um es seinem Gegner immer schwerer zu machen auszuweichen während er immer weiter mit Angriffen um sich feuert. Er nutzt Umlenkungen, Ablenkungen, Verwirrungen und Zerstreuungen um seinen Gegner zu entkräften, um ihm dann schweren Schaden mit einem Mal zuzufügen. Er ist ein extrem planerischer Kämpfer, der immer auf den einen Moment hinarbeitet mit dem er seinem Kontrahenten den Gar ausmachen kann. Ein vertiefter Teil dieses strategischen Verhaltens verkörpert sich auch in seiner eigenen Ausstrahlung während einem Kampf. Er verliert nie die Fassung, egal in welcher Lage er steckt. Er hat fast immer einen ruhigen Blick gepaart mit einem kleinen Lächeln oder einem komplett neutralen Gesichtsausdruck. Mavroh strengt sein eigenes Denken in keinster Weise an, weshalb es für ihn extrem einfach ist, sich überhaupt nicht während einer Auseinandersetzung anzustrengen. Vor allem bleibt Mavroh auf einer Position stehen, und bewegt sich von dieser nur mit Hilfe von Magie, und nicht eigentlicher Bewegung, weshalb sein Körper auch immer aufrecht und stark seinem Gegner entgegen blickt. Er versucht damit einzuschüchtern und Unsicherheit bei Angreifern zu pflanzen, die dadurch viel unachtsamer werden. Ferner, und das ist wohl ein Teil den er benutzt um Gegner am Meisten zu beunruhigen, redet er extrem viel während kämpfen. Mavroh ist beinahe pausenlos dabei, auf Gegner einzureden wenn er kämpft. Mit einer ruhigen Stimme Rät er noch gezielt um mit Worten seinen Gegner anzustacheln die Fassung zu verlieren und so Konzentration zu verlieren, wodurch Mavroh wieder zuschlagen kann. Er verlässt sich dabei auf seine außerordentliche Menschenkenntnis.

Abschließend kann man wohl zusammenfassen, dass Mavrohs Kampfstil eher ein planerisches Angehen an einen Kampf ist, indem er versucht seine Gegner aus ihrer Balance zu bringen. Ferner begibt Mavroh sich nie in einen Kampf bei dem er verlieren könnte. Obwohl er weiß, dass diese Möglichkeit immer besteht versucht er abzuschätzen wann er bei einem Kampf gewinnen kann. Falls diese Abschätzung zu niedrig ausfällt fängt er gar nicht erst an. Selbst wenn er angegriffen wird, würde er lieber fliehen sobald er merkt, dass eine Niederlage sehr gut möglich ist. Deshalb ist er wohl eine extrem undurchsichtige Person, die ihren Schein nie ablegt ihn aber tagtäglich ändert. Dieses verkörpert er schlussendlich auch in seinem Kampfstil.


Waffen: N/A


Zuletzt von Mavroh am So Nov 03, 2013 1:56 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Mavroh Lowe FERTIG

Beitrag von Gast am So Nov 03, 2013 1:05 am

Geschichte


„Ich habe alles Werkzeuge die ich brauche genau hier. Los.“

Geschichte:

Beschreibung:
Die Stimme, die vor 30 Jahren durch die ärmlichen Straßen des Ghettos in Crocus hallte, hatte zu dem Zeitpunkt keine florierende Zukunft vor sich. Zu einer unglaublich schönen Mutter geboren, die sich einen falschen Mann ausgesucht hatte, jedoch verzweifelt nach dem Besten strebte was sie ihrem Kind anbieten konnte und ihren Mann auf den rechten Pfad geleiten wollte, und eben einem Vater der einem ausgesprochen egoistischen und für ärmliche Verhältnisse, dekadenten Lebensstil verfallen war. Zwischen Drogen, Alkohol und fremdgehen blieb für den Vater des neugeborenen nicht wirklich viel. Es dauerte auch nur annähernd drei Tage nach der Geburt des Kindes, dass der Vater ging ohne auch nur seine Sachen zu packen. Der Junge der so friedlich in den Armen seiner Mutter lag während diese ihrem Ehemann nachweinte würde diesen Mann nur noch ein einziges Mal in seinem Leben wieder sehen, und das ohne es zu wissen. Die Mutter, dessen Name Anna war taufte ihren Sohn nicht. Ohne es zu bemerken, vergingen zwei triste Monate in denen der Junge keinen Namen trug. Als Bettlerin, die hier und da für Geld ein paar Dinge tat, welche sie später in vergessene Erinnerungen verwandeln sollte, überlebte Anna mit ihrem Kind auf den Straßen der so florierenden Stadt Krokus. Die Stadt die so hell leuchtete schenkte ihren wahren Kindern keine Beachtung sondern lebte an ihnen vorbei und überließ dem Schicksal seinen Lauf. Von den ersten zwei Monaten seines Lebens, würde Mavroh niemals zu hören bekommen. Doch unerwartet fand Anna einen Beruf als Hausmagd bei einem gut betuchten Lobbyisten, der ihr Essen und Schlaf bot. Dort lebte sie, und tat einiges mehr für den Hausherren als ihr Dienst verlangte. Sie konnte an nichts Anderes als das Wohl ihres kleinen, dunkelhaarigen Sohnes denken, weshalb sie den Lebensumständen nachgab. Fortan, fing Anna auch an über einen Namen für das kleine Wesen nachzudenken. Es ergab sich erst vier weitere Monate später, dass Anna ein Buch in die Hände bekam in dem über einen dreckigen Krieger der in den Ärmsten Umständen lebte, sich jedoch unwiderruflich für das Gute einsetzte. Dieser Krieger hieß Mavroh, und es würde nicht lange dauern, dass Anna ihrem Sohn diesen Namen gab. Ihren Nachnamen hatte sie zu diesem Zeitpunkt bereits abgelegt, da er von dem leiblichen Vater Mavrohs stammte. So verliefen die ersten zwei Lebensjahre Mavrohs relativ ruhig, während seine Mutter alles für ihren Sohn tat. Mit einem Ortswechsel in die Hafenstadt Hargeon, ereignete sich nicht viel.

Bis zu dem Tag, drei Jahre nach der Geburt Mavrohs, der sein einfaches Leben mit seiner Mutter unterbrechen sollte. Mavrohs Mutter wurde erneut schwanger. Dieses Mal von dem Hausherren, und so wurde sie verbannt während ein interner Streit die Familie des Mannes, der sie aufgenommen hatte, vernichten sollte. Wieder auf der Straße und mit einem weiteren Kind im Bauch, lief Mavrohs Mutter erneut durch die Straßen. Sie baute sich allerdings dieses Mal, ein obdachloses Leben mit ihrem Kind auf, in einer kleinen abgelegenen Gasse Hargeons. Dort würde sie 9 Monate verbleiben. In dieser Zeit bemerkte sie, dass das Ghetto Hargeons in besseren Umständen existierte als das in Krokus. Sie schaffte es, sich Freunde zu machen und so einen kleinen Familienverbund aufzubauen. Es hatte sich sogar ein ehemaliger Arzt namens Garruk unter die Obdachlosen begeben, der sich sogleich mit Anna anfreundete. Er war wohl einer der Wenigen, der sich nicht sofort zu Anna hingezogen gefühlt hat. Sie verblieb mit ihm die meiste Zeit und überlebte mit ihm an ihrer Seite. Nach einiger Zeit fühlten sie sich schon wie Geschwister, und als die Geburt ihres nächsten Kindes anstand, war er bereit Anna hindurchzuführen. Er hatte sich medizinisch auf die Situation Monate vorbereitet. Doch schon bei dem Prozess wurde Garruk klar, dass etwas nicht stimmte. Es verlief überhaupt nicht wie eine normale Geburt und die Anzeichen die sie zeigte ließen nur auf eines Hindeuten, etwas tragisches. Mavrohs Bruder war eine Totgeburt über die er niemals die Wahrheit herausfinden sollte. Mavrohs Mutter fiel in eine tiefe Depression, während Mavroh anfing zu sprechen und zu gehen. Garruk nahm sich dem lehren von Mavroh an, und fing so schon extrem früh an ihm lesen, schreiben und das Richtige sprechen beizubringen. Ein Jahr verlief ohne große Probleme bis Garruk an Altersschwäche starb. Als sie in der Gemeinde der Obdachlosen das Testament des Arztes aufsuchten war es wie ein Wunder, der die Sorgen Annas und Mavrohs einfach verwischte. Garruk war ein extrem erfolgreicher Arzt der wegen wirtschaftlichen Problemen viel Geld verloren hatte, und sich dann einen Teil seines Geldes aufbewahrte und sein Leben fortan frei von Wirtschaft und Markt verbringen wollte. Er überließ das ganze Geld und sogar eine Wohnung Anna und Mavroh. Anna spendete natürlich sofort einen Teil an die Gemeinde, sowie sie einige die das Leben auf den Straßen aufgeben wollten aufnahm. So war das Kapitel von Mavrohs fünftem Lebensjahr angebrochen, in dem er in einem Kindergarten untergebracht wurde und er zusammen mit Anna ein normales Leben als Einzelkind einer alleinerziehenden Mutter begann. Lange sollte die angefangene Ruhe jedoch nicht halten.

Ein halbes Jahr später, fingen Konflikte erneut an, als Mavrohs Mutter anfing sich der Dekadenz und der Wirtschaft hinzugeben. Sie fing an Geld anzulegen und zu vermehren, da sie ein unerwartetes Talent für Marktwirtschaft besaß. Ferner kaufte sie immer mehr überflüssige materialistische Dinge und hatte eine große Veränderung in ihrem Verhalten. Mavroh war im zarten Alter von vier schon relativ begabt, vor allem durch seine Vorkenntnisse, konnte jedoch nur die Änderung in dem Verhalten seiner eigenen Mutter nur erraten. Als er sie eines Nachts in seiner kindlichen Naivität befragte, schlug ihn seine Mutter aus Verwirrung. Das erste Mal in seinem Leben fing Mavroh an richtig zu weinen. Danach hatte Anna eine erneute Depression und verprasste viel Geld. Sie begab sich einem verschwenderischen Leben hin, und erst ein halbes Jahr später war der scheinbar nie endende Alptraum vorbei, als ihr das Geld ausging. Erst als ihnen auch das Haus genommen wurde, realisierte Anna ihr Verhalten. Es hatte sich schon einmal so zugetragen, weshalb sie auch auf der Straße landete. All ihre Freundlichkeit wurde durch Geld verblendet und Materialismus regierte jeden ihrer Gedanken ohne Rücksicht auf Verluste. So verging das fünfte Lebensjahr, und Mavrohs sechstes begann, kurz bevor er sein erstes Schuljahr haben sollte. Anna bat Mavroh noch weit nachdem er seiner Mutter dafür vergeben hatte um Verzeihung. Ohne, dass ihr Verstand durch oberflächliche Einflüsse geblendet wurde, war Anna eine Schönheit mit einem reinen Herzen. Jedoch erkannte sie, dass sie das Geld nie hätte annehmen dürfen. Mit dem Anbeginn von Mavrohs sechstem Lebensjahr, ging seine Mutter entschlossener mit ihrem Leben um. Sie fand in ihrem kleinen Kind Stärke, die sie einige Dinge vergessen ließ. Sie nahm nur noch würdigende Arbeit an und begab sich nicht mehr auf ein so niedriges Niveau. Sie fing an sich mit Mavroh auseinanderzusetzen und erweiterte sein Wissen um das Lesen und Schreiben. Ferner machte sie sich auch Bemühungen ihm intelligentere Aspekte des Lebens zu zeigen. Sie unterrichtete ihm einiges an Basiswissen über Magie und erteilte ihm Lebenslektionen. Darunter war eine Philosophie verborgen, derer sich Mavroh später annehmen sollte und strikt nach ihr handeln sollte. Anna wollte ihm vermitteln, dass es in Ordnung ist alles zu tun was nötig ist, um sich selbst und die Dinge die einem wichtig sind zu beschützen. Mavroh hat sich jedoch später die Freiheit genommen dieses etwas anders zu interpretieren. Und mit dem endenden sechsten Lebensjahr, fing Mavrohs siebtes Lebensjahr auch schon an.

Während er sechs war, begann Mavroh zum ersten Mal eigene Gedanken zu entwickeln. Er hat eine sehr verfrühte Intelligenz was ihm erlaubte seiner Mutter fortan zu helfen auf der Straße zu überleben. In Hargeon war es dann dementsprechend simpel sich ein relativ einfaches Überleben zu sichern, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen. In diesem Jahr, begann Mavroh auch einige Bücher zu lesen, vor allem die über Magie. Er entwickelte ein großes Interesse nachdem ihm seine Mutter das Fundament zeigte und deutlich machte, dass sie selbst einst Magierin war. Es begann sich eine Affinität zu magischer Kraft zu entwickeln und schon bald konnte er einfache Zauber selbst benutzen. Diese waren noch extrem simpel, jedoch war seine Mutter erstaunt, dass er in so jungem Alter schon einen Bezug zur Magie herstellen konnte. Der durch die Straße geformte frühreife Mavroh hatte leider seinen Mutter-komplex nicht abgelegt und wollte fortan seine Magie dazu benutzen ihr zu imponieren. Das seine Mutter stolz war war kein Geheimnis und sie zeigte es ihm offen. Dennoch war in ihm der Wille nach mehr. Er wollte ihr wohl zeigen, dass sie doch zu Höherem bestimmt waren und er sie beide aus dem Dreck ziehen konnte. In den kommenden Monaten machte er sich große Bemühungen stärker zu werden. Dieses ging irgendwann soweit, dass er durch sein auffälliges Verhalten zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde, als seine Mutter mal nicht in ihrem schäbigen, jedoch gut ausgestatteten Zuhause war. Fortan verbot ihm Anna Magie anzuwenden, da er so die Aufmerksamkeit auf sie beide zog. Er studierte im Stillen weiter und ihr Leben verlief relativ einfach, jedoch wild. Auf den Straßen war es generell an Chaos nicht zu überbieten. Aber glücklicherweise verliefen die nächsten drei Jahre ohne große Zwischenfälle, bis es den beiden erneut in eine Zwickmühle locken sollte. Nach einigen Monaten die sich noch in Hargeon verblieben, zogen sie zurück nach Krokus, da sich die Lage dort verbessert hatte. Ein bekannter Riesen-Firmenkomplex hatte sich in Krokus zur Ruhe gesetzt und machte dort einiges an Geld, wodurch die Lebensqualität stieg und die Stadt die Mittel hatte, das Ghetto zu verbessern. Mavroh hatte in der Zwischenzeit einiges über das Leben gelernt und hat im Durchschnitt genau so viel Geld verdient wie seine Mutter, wodurch sich ihr Leben noch weiter vereinfachte. In Krokus angekommen, suchten sie sich erneut ein gutes Plätzchen und merkten schon nach den ersten Tagen wie schön und fröhlich es in der Stadt doch geworden war. Es schien so als ob sich hier ihr Leben verbessern würde.

Nach ca. zwei Wochen passierte es jedoch. Das Undenkbare spielte sich im Leben Annas und Mavrohs ab, wodurch sich alles ändern sollte. Anna lernte Broltar kennen. Sohn des Wirtschaftsmoguls Johann Lowe dem der Firmenkomplex gehörte. Mavroh wurde erwischt als er einem reich-erscheinenden Mann die Geldbörse entwenden wollte. Der Mann, der sich sogleich extrem höflich als Broltar Lowe vorstellte verlangte, dass er als Wiedergutmachung zu den Eltern des kleinen Diebes gebracht werde. Mavroh wollte Anfangs weglaufen, jedoch wurde er von dem Mann höchstpersönlich aufgehalten und ihm wurde versprochen, dass ihm und seinen Eltern nichts passieren würde. Während Mavroh gelernt hatte Menschen nicht zu trauen, wurde er durch die Sprache des Mannes auf eine beruhigende Art beeinflusst. So lernten sich Anna und Broltar kennen. Mavroh bekam von seiner Mutter später erzählt, dass er sie überhaupt nicht schlecht behandelte, nachdem er die beiden aufnahm. Das Leben schien friedlich zu verlaufen und sowohl Mavroh als auch seine Mutter schienen eine gute Beziehung zu dem Mann aufzubauen, der ganz offensichtlich von Annas Schönheit und Worten angetan war. Gegenseitige Gefühle, etwas was die beiden Straßenbewohner schon lange nicht mehr kannten, baute sich auf. Mavroh bekam eine gute Erziehung und Anna durfte rechtmäßig Geld verdienen und bekam sogar ordentliche Kleider. Doch es passierte etwa 4 Monate später, dass Anna verschwand. Sie kam eines Abends, einfach nicht mehr zurück nachdem sie einkaufen wollte. Panik machte sich bei Mavroh, sowie seinem neuen Ziehvater breit. Übereilt machte sich Mavroh im Alter von neun auf, seine Mutter zu suchen. Er kannte sich zu gut in den Straßen aus, und schon nach kurzer Zeit, fand er sie auf, allerdings anders als er sich erhofft hatte. Während ein Mann kurz davor war seiner Mutter schreckliches anzutun, griff er instinktiv nach einer Flasche und fing an auf den Mann einzuschlagen. Das war Mavrohs erste Erfahrung mit der Tatsache, dass es nicht viel brauchte um einen Menschen zu töten. Broltar fand kurz danach die Situation heraus als sich ihm Anna anvertraute. Er versprach absolute Verschwiegenheit, und über die Jahre würde dieser Vorfall auch in Vergessenheit geraten. Mavroh schien aber längst nicht so traumatisiert wie seine Mutter von der Tatsache, dass er jemanden umgebracht hatte. Er dachte sich allerdings wenig dabei, aber nur weil er nicht wusste, dass der Mann den er tot geschlagen hatte sein biologischer Vater gewesen war, der Anna schon seit der Rückkehr der Beiden verfolgt und ausspioniert hat. Die Enttäuschung, dass sich seine ehemalige Frau einem neuen Mann anvertraut hatte verursachte in ihm wohl eine Psychose, der er sich fortan nicht entziehen konnte und dann in seinem eigenen Tod resultiert ist.

Das Leben der Beiden würde sich allerdings von dem Zeitpunkt an, nur noch verbessern. Während Mavrohs Kindheit wohl sein schwerster Lebensabschnitt war, ging es von da fast nur noch Bergauf. Nach einiger Zeit lernte er seinen neuen Stiefbruder kennen und seine Mutter und Broltar heirateten. Die beiden mussten noch vielen Vorurteilen und Kritik aussetzen, jedoch war die schützende Hand seines neuen Vaters über ihnen. Er wurde als Politiker ausgebildet, obwohl sein Vater dagegen war. Aber es war wohl eine entgegenkommende Geste, dass sich Mavrohs neuer Großvater ihm annehmen konnte, und fortan von ihm belehrt wurde. Seine Mutter und er begaben sich damit in eine extrem strickte Welt, die er nie anfangen konnte wirklich zu schätzen. Seine Rhetorische Begabung kam schnell ans Licht was ihm große Sympathiepunkte verschaffte. Sowie, seine eigenen Studien über Magie, die schon sehr bald Früchte trugen. Er war nach einiger Zeit gewohnt an die Sicherheit, die der Lebensstil mit sich brachte. Er war zwar unfrei, aber dafür verborgen vor der Außenwelt. Dieses sollte aber nicht ewig währen. Mit 16, wurde er als Soldat im Rat angemeldet, und von seinem Leben als Soldat begann sich seine eigene Ideologie zu entwickeln. Wie bei jungen Menschen üblich, fangen sich in der Pubertät an ihr eigenes Weltbild bewusst zu kreieren. Und so entwickelte Mavroh sein eigenes. All seine Erlebnisse, und seine Mutter, die wie damals, langsam aber sicher zu einer Materialistin degenerierte, ließen ihn in einen Trance-artigen Gedankenfluss verfallen, der ihm Willen und zum ersten Mal in seinem Leben, eine eigene Bedeutung verlieh. Er war fortan nicht mehr für seine Mutter zuständig. Er war nicht mehr eine Puppe seiner eigenen Familie. Er war nur noch sich selbst gegenüber verpflichtet. Ab dem Zeitpunkt, wo er in die Politik gehen würde, würde er sich selbst durchsetzen können. Mit seinen eigenen gewonnenen Fähigkeiten, würde sich ab seinem 17ten Lebensjahr alles ändern. Und dem war auch so. Nach einem Leben was so sinnlos und trist anfing würde sich etwas neues erheben. Ein Engel würde seine Flügel spreizen und auf die Welt hinabblicken um sie zu verändern.

Es fing damit an, dass seine magischen Kenntnisse schon bald entdeckt wurden. So war er in der Abteilung für Wissenschaften besser aufgehoben und war fortan, an einigen Expeditionen beteiligt, die für magische Forschung gedacht waren. Währenddessen, konnte er auch noch bequem an der Findung seines eigenen Stils und der Kreation einer eigenen Magie arbeiten. Einige Monate verbrachte er damit simultan für den Rat ein extrem hilfreiches Mitglied zu werden, sowie an seiner Magie zu feilen, die sogar nach und nach immer mehr Form annahm. Als Mitglied im Wissenschaftsbereich, wurde er allerdings von der Lowe-Familie dazu gedrängt schnell in die Politik zu gehen. Mavroh ging dem Drängen nach und präsentierte seine selbst-erschaffene Kraft dem Rat, welche ihn aufgrund hohem Potential einem Leutnant als Assistenten zur Seite stellten. Mavroh selbst konnte beobachten, dass er nach nur kurzer Zeit stärker war als fast alle Leutnants selbst. Jedoch verbarg er vorerst sein immer größer werdendes Potential und begab sich zwei Jahre lang, so in Studien und verdrängte emotionale Angelegenheiten. Sein Vater fiel in dieser Zeit krank und Mavroh wurde zu einem Leutnant erklärt, nachdem er genug Zeit als kompetenter Assistent verbracht hatte. In diesen zwei Jahren spezifizierte Mavroh seine Magie, erweiterte sie und studierte die Kunst der Zerstörung enorm. Es war auch die Brücke zum 18ten Lebensjahr, in der er begann Kunst für sich zu entdecken. Durch seine Position in der Lowe-Familie, die deutlich besser wurde nachdem er der Familie seinen Wert zeigte, kam er beinahe Täglich mit Kunst in Kontakt. Anfangs war es bedeutungslos für ihn, Musik zu hören oder Bilder anzustarren. Er laß natürlich unglaublich viel auf Sachtexte, jedoch waren es während seinem 18ten Lebensjahr die Dichtung die sein Herz zu dieser Welt öffnete. Er nahm Unterricht in einigen Instrumenten und sah weg, während seine Mutter sich der wiederkehrenden Dekadenz ergab. Er jedoch, war interessiert daran seine eigenen Ideen zu verfeinern und sich selbst höher zu stellen. An diesem Punkt fing er auch an, vergangene Weisheiten seiner Mutter wieder für sich zu entdecken. Während ihr Verstand in völligem Anti-Intellekt versank dachte er an die Worte zurück, die für ihn ein Bild erschufen was seine Mutter überhaupt alles gemacht hatte. Er überließ sie allerdings sich selbst. Nicht aus Selbstsucht, sondern genau dem Gegenteil. Sie hatte in ihrem Leben genug gelitten, und einen stark-gewillten Menschen herangezogen. Sie durfte sich ausruhen. Nachdem so zwei mehr oder weniger friedliche Jahre vergangen waren arbeitete sich Mavroh elegant und einfach zu der Position eines Kommandanten hoch. Er war extrem begabt im Kampf durch seine absolut eigene, neue Kreation, sowie seiner extrem hohen, durch die Straße geformten, praktischen Intellekt.

Als neu eingestellter Kommandant erschien alles friedlich bis Mavroh auf seine ersten Missionen geschickt wurde bei denen er einige Leute besiegen musste, und sogar das erste Mal bewusst töten musste um einen seiner Soldaten zu beschützen. Unerwarteterweise, war ihm dieses gar nicht mal so unangenehm für den als Kind noch durch einen Mord traumatisierten. Es war, als hätte das neue Machtgefühl jegliche Reue weggespült und durch Willenskraft ersetzt. Zumindest hatte sich Mavroh gesagt, dass es so in Ordnung war, da sonst einer seiner Soldaten gestorben wäre was er nicht verantworten will. So ging es weiter, dass Mavroh in Kämpfen stärker, und rücksichtsloser wurde. Während seines 19ten Lebensjahres, fing er sogar an mit seinem Bruder Deimos eine Beziehung aufzubauen. Zuvor hatten sie aneinander vorbei gelebt obwohl ihr Vater immer wollte, dass die beiden sich besser kennen lernen. Und dieses schien nun zu geschehen. Sie waren in vielen Themen und Aspekten gleicher Meinung und unterhielten sich oft über die Zustände in der Welt. Während Deimos sich der Wirtschaft ergeben hatte, jedoch verzweifelt alles versuchte um so menschlich wie möglich zu agieren, machte Mavroh sich in der Politik breit. Immer öfter trat er vor den Rat und verlangte Durchsuchungen, Kleinkriege und Regulierungen um den Ausschweifungen Dunkler und nicht registrierter Gilden ein Ende zu setzen. Seine Gabe zu Überzeugen stellte er mehrfach unter Beweis und erlangte so auch große Popularität wenn er den Wünschen einiger Mitglieder seiner Familie nachging und im Gegenzug Spendengelder oder sonstige Wohltätigkeitsaktionen fordern konnte. Sein Leben hätte unkomplizierter nicht mehr sein können. Aber tatsächlich kam es nach sechs Jahren Engagement zu einer Beförderung, und Mavroh wurde als Assistent eines Generals berufen, Altersschwäche einen der derzeitigen dahin raffte und so ein Nachfolger schon frühzeitig ausgebildet werden sollte. Noch mehr politische Vorteile und Macht ergaben sich daraus, und Mavroh konnte einige intellektuelle Kämpfe für sich entscheiden und Gesetze ins Leben rufen. Im Hinblick auf seine Familie wurde er immer Aparter. Seine Mutter war nahe zu Geisteskrank. Sein Vater war zu schwach um sich um seine Mutter zu kümmern, wenngleich ihre Liebe immer noch die gleiche, reine Liebe war die sich herzlich um Broltar kümmerte. Manchmal waren alle vier, mit Deimos noch zusammen und hatten einige interessante Familiengespräche. Als Mavroh jedoch 28 wurde, passierte es, dass die Krankheit seinen Vater nahm. Er krepierte, Anna fiel in eine Depression, Deimos lief weg und Mavroh wusste nicht so Recht wo seine Hingabe zu der Lowe Familie blieb. Es war jedoch das Leben seiner Mutter das bedroht wurde, da sie hinaus geschmissen werden würde falls er sich von der Familie separiert. Sie würden gut ohne ihn auskommen. In dieser Zeit, wuchs die Gleichgültigkeit in Mavroh und nahm ihm Spaß am Leben. Nur ein Jahr später fing allerdings ein weiterer Wendepunkt an. Krieg brach aus. Gilden fingen an Chaos zu stiften und die Grenze zwischen Ordnung und Freiheit verschwamm schlichtweg.

Der Rat fing an einige Dinge zu tun, die an Grausamkeit nicht zu überbieten waren. Die Kriege die sich in dieser Zeit abspielten waren heftig und immens an Zerstörung. Es sollte ein weiterer Schritt in Mavrohs Karriere darstellen. Ein Schritt, der Mavroh zurück ins Leben holte. Als sein Vorgesetzter starb, wurde er in die Position eines Generals befördert. Fortan, sollte er über die Sieg oder Niederlage bestimmen. Bravurös fand er seinen Willen wieder und fand sich selbst als einen der Mächtigsten wieder. Während er Kriege gewann und über das Leben von vielen Magiern entschied drohte er seiner eigenen Familie sie politisch auszulöschen sollte sie seiner Mutter ein Haar krümmen. Es schien, als ob er endlich in der Position war zu bestimmen. Seine Mutter würde weiterleben, er könnte endlich Träume in die Tat umsetzen. Nachdem die Kriege vorbei waren und Mavroh sich als einen der wichtigsten Männer im Rat wiederfand, begann er durch seine Politik den Wiederaufbau Fiores zu fördern und striktere Gildenregelungen zu verlangen. Als er sein 30tes Lebensjahr erreichte, rekapitulierte er noch einmal sein eigenes Leben um eine Art Fazit zu ziehen. Er hatte als Kind auf der Straße gelebt und war nun einer der mächtigsten Männer in Fiore. Es war tatsächlich einiges passiert. Er hatte einen Bruder verloren, einen Mord begangen, sich ausbilden lassen, eine eigene Magie erfunden und sich politisch etabliert und so hochgearbeitet. Er war mit dem Verlauf gar nicht mal so unzufrieden. Vor allem spürte er das Verlangen durch sein chaotisches Leben und die daran hängende Geschichte als Erinnerung daran zu nehmen, dass ein Leben voller Ordnung doch viel besser wäre. So hätte weder er noch seine Mutter leiden müssen. Er war zufrieden mit sich, doch dachte er sich wie manche anderen Menschen mit schwereren Dingen zu kämpfen haben. Oder selbst die, die bei leichteren Dingen schon emotionalem Stress ausgesetzt sind. Er dachte in diesem Jahr viel über sein Leben und seine Entscheidungen nach. Doch fand er am Ende, alles genau richtig gemacht zu haben, sonst wäre er nicht hier, genau da wo er hingehört. Mavrohs Leben ist ein Durcheinander ohnegleichen, jedoch macht es ihn umso glaubwürdiger. Mavroh ist jemand der noch viel vor sich hat.


Schreibprobe:

Kurz-Roleplay:
Der Schrei war ohrenbetäubend Laut. Seine Einheit war gerade dabei Flüchtlinge ausfindig zu machen um sie Gefangen zu nehmen. Seine Einheit hatte gerade die Dunkle Gilde mit dem kindischen Titel „Schatten Greif“ ausfindig gemacht, die eindeutig in etwas größeres Verwickelt waren. Nach Mavrohs Meinung, waren seine Soldaten gut genug ausgebildet um mit diesen halbstarken Magiern fertig zu werden. Doch wie so oft konnte Mavroh nicht alle Variablen des Lebens mit einkalkulieren, nur passend auf sie reagieren. Und als der Schrei durch den Wald tönte wurden alle Männer sogleich hellhörig. Er spürte es. Im Umkreis von 100 Metern gab es Niemanden der seinen Kopf nicht in die Richtung des schmerzverzerrten Tons gedreht hat. Seine Reaktion kam sogleich und er schrie ein „WEITERMACHEN!“ durch die Menge, welches die Männer dazu veranlasste sofort bei ihrer Suche fortzufahren. Mavroh hingegegen, machte sich sogleich auf den Weg. In einem Flügelschlag war er in Richtung des Tons bewegt, und hielt an einer beunruhigenden Szene an. Vor ihm, war einer seiner Soldaten, dessen rechter Arm sich komischerweise nicht mehr an der passenden Stelle befand, sondern ein paar Meter neben ihm lag. Über diesem in Angst kauernden Soldaten, türmte ein Riese von einem Mann. Gefühlt drei Meter groß, starrte er Mavroh an. Eine Axt in seiner linken und ein Schwert in seiner Rechten, wobei die Axt mit Blut beschmiert war, vermutlich das Blut seines Soldaten. Die Axt war wahrscheinlich größer als Mavroh selbst, und von der Länge des Schwertes wollte er garnicht erst anfangen.

Ruhige Worte zerflossen aus Mavrohs Mund, die eine gewisse Bereithaltung signalisierten. Er wollte keine falsche Bewegung machen, da ein Fuß des Riesen auf seinem Soldaten stand und ihn wahrscheinlich jede Sekund zerdrücken würde. „Guten Tag...... Herr ehh...“ Begann er zu sprechen. Ein psychotischer, aufgebrachter Blick kam ihm entgegen und der Fuß des Riesen drückte stärker auf den Rippen seines Soldaten. Er hörte die Rippen förmlich brechen und Blut spritzte wie aus einem Seifen Spender, das Grün des Waldes ein Dunkelrot färbend. „Könnten sie das ganz vielleicht lassen? Das ist einer meiner Soldaten.“ Sagte Mavroh mit einem Lächeln auf seinen Lippen. Der Riese blickte ihm etwas verwirrt entgegen und lockerte die Haltung seines Fußes. „Ihr Maden...“ verschluckte er leise. Zwei Worte, die Mavroh nicht entgingen. „Maden?.... Wieso Maden? Ich bitte sie, lassen sie einfach meinen Soldaten gehen und es wird Heute kein Blut mehr vergossen.“ Der Riese antwortete sofort. Ein impulsiver, jedoch nicht ganz dummer Mensch, wie Mavroh bemerkte. „Ihr habt unser Blut vergossen, jetzt vergießen wir Eures, das ist der Kreislauf des Lebens.“ Mavroh kicherte ein wenig und musterte den Mann vor sich. Er erschien gar nicht mal so unintellektuell. „Sie sind der Gildenmeister, nicht wahr?“ Sagte er während er zusah wie sich der Fuß auf seinem Soldaten löste. Dieser war kurz vor dem Verlust seines Bewusstseins und bestimmt tierischen Schmerzen ausgesetzt. „Bis gerade eben.... war ich das.“ Mavrohs Blick wurde ruhig, er hatte ihn schon längst in der Falle. „Der Name ihrer Gilde..... ihre Idee?“ Der Mann erwiderte Mavrohs geistloses Starren mit einem Blick voller Wut. „Ja war er..... und können sie mir verraten warum sie die ganze Zeit nur rumstehen und mich nicht angre-“ „Echelon.“ Sagte Mavroh mit einer donnernden und widerhallenden Stimme die durch den Wald vibrierte. In dem Moment bemerkte der Riese wie er keinen Finger mehr rühren konnte. „W-was.... zur Hölle.“ Sein Blick verriet entsetzen. „Du kannst die Fäden nicht zertrennen, deine Hände sind blockiert. Dann müsstest du die Fäden natürlich auch erst einmal finden. Sie sind so klein und dünn, dass du sie garnicht sehen kannst, oder?“ Kicherte Mavroh, die Zeit auf seiner goldenen Uhr nachschauend. „Es hat doch tatsächlich eine volle Minute gedauert bis ich endlich genug Fäden richtig positioniert hatte. Ich wurde schon ganz ungeduldig. Du bist so ein großer, dass ich nicht ganz wusste wie viele ich brauche.“ Der Riese fing an um sich zu schreien und seine Muskeln anzuspannen. Er war aber komplett fixiert und konnte sich keinen Centimeter bewegen. Mavroh ging langsam und sicher hinüber zu dem Soldaten und hiefte ihn auf seine Schultern. Auf dem Rückweg, nahm er auch den abgetrennten Arm. „Meine Güte ist der schwer..... ich bin doch nicht der Kräftigste....“ sagte er als er von dem Riesen wegging. „Was zur HÖLLE ist das für eine Magie?! Sind das Fäden oder was?! Ich kann sie spüren, aber nicht sehen!? Du verdammter hochnäsiger Ratsköter!“ Die Schreie des Riesen konnten bestimmt meilenweit gehört werden. „Mavroh drehte sich um und blickte dem groß geratenen tief in die Augen.

„Nicht ganz.“ Sagte er bestimmt und schnipste mit einem Finger. Fünf glühende Murmeln flogen von Mavrohs Fingern mit einer immensen Geschwindigkeit auf den Riesen zu.Daraufhin ummantelte eine riesen Explosion den gro geratenen Magier. „Der Gildenmeister war.... unerwartend schwach.“ Musste er mit erstaunen feststellen als er bemerkte, dass er den Mann doch tatsächlich bewusstlos war. Als Mavroh sich umdrehte während sich der staub lichtete, kamen einige Soldaten zu Hilfe. „Wir sind sofort gekommen als wir die Explosion gehört haben Leutnant!“ Riefen sie ihm zu. Der Mann der gerade eben noch am Leben war und voller Wut fast einen seiner Soldaten getötet hatte war nicht bewusstlos, sondern tot. Mavroh konnte seinen Herzschlag nicht hören. Er war tot. Sich umdrehend, war alles was Mavroh von sich gab „Notwehr.“. Dann legte er den Soldaten in die Arme von seinen Kameraden. „Bringt ihn zu einer medizinischen Station oder ähnliches, ich werde mich noch mit einem kleinen Rest umsehen, der Rest kann gehen.“ Rief Mavroh während er sich vier seiner Untergebenen nahm und dann in den Wald trottete.

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Re: Mavroh Lowe FERTIG

Beitrag von Kamiro am So Nov 03, 2013 5:50 pm

Ich würde mal sagen das der Steckbrief nahezu Einwandfrei ist. Deshalb bekommst du von mir ein Angenommen. Warte bitte auf ein 2. 

Wenn du willst kann ich dir später einen Rpg Start mit meinem Rats Kommandanten bieten.

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Re: Mavroh Lowe FERTIG

Beitrag von Masao Masahiro am So Nov 03, 2013 5:53 pm

Sehe ich auch so. Ich hab rein gar nichts auszusetzen. 
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Re: Mavroh Lowe FERTIG

Beitrag von Kamiro am So Apr 27, 2014 7:26 pm

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