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Eingang von Onibas

 :: RPG Bereich :: Fiore :: Onibas

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Eingang von Onibas

Beitrag von Gast am So Jun 16, 2013 1:08 pm

das Eingangsposting lautete :

Hier ist der Eingang von Onibas

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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Gast am So Jun 16, 2013 10:27 pm

Sie stellte sich mit den Namen ''Iteo'' vor und der andere hieß ''Samukai'' zwei außergewöhnliche Namen fand Kontera. Sie wollte auch den Namen Kontera's wissen. Mein Name lautet: Kontera alé steriu al brá, Itoe. Nachdem er sich vorgestellt hatte gingen die Beiden zu Samukai und sie meinte das sie einen Ort wüsst der schön wär und den beiden gefallen würde. Mit einen Kopfnicken ging Kontera am Handgelenk mitgeschleppt von der Frau die er vor etwa einer halben Stunde oder so ''Madame'' nannte. Kaum kam Kontera in eine Stadt wird er auch wieder mitgeschleppt oh ja das ist ein nicht egrade normaler Tag für Kontera gewesen aber daran hatte er sich schon gewöhnt. Bald ohja, bald würde er auch mal wieder was schlemmern können.

Tbc: Wiese in der Nähe Onibas

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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Masao Masahiro am Di Jun 18, 2013 7:03 pm

~cf: Die Straßen Magnolias (mit Ran)~

Nun ging es los. Die beiden machten sich erst einmal auf den Weg nach Onibas, welches auf dem weg zu ihrem eigentlichen Ziel war. Masao wollte hier noch kurz etwas besorgen, was er für seine Forschung benötigte.
Nach einem langen Fußmarsch mit vielen Pausen, kamen sie in der kleinen Gegend an.
Excalibur wurde wieder zum Wesen und rannte in die Stadt.
"Hui...hier waren wir noch nie so richtig Maso" sagt er und zückte Zuckerwatte aus seinem Hut, als wäre er ein Zauberer.
Er ging wieder zu Ran und reichte es ihr.
"Okay....wir suchen ein klein, lilanen Laden" sagt Masao und machte sich mit den beiden in die Stadt.
Es waren viele kleine Läden da, jedoch gab es nur ein lilanes, welches Masao aber noch nicht sah.

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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Gast am Di Jun 18, 2013 7:37 pm

Nachdem sie in Onibas ankamen und auch endlich in der kleineren Gegend, wurde Excalibur wieder zum Wesen. Das Mädchen bemerkte, wie es sich freute, mal in dieser Gegend zu sein. Als Excalibur ihr wieder eine Zuckerwatte anbot, grinste sie es an. "Danke Excalibur" sagte sie und aß die Zuckerwatte. "Alles klar..." antwortete sie Masao und ging die Straße etwas entlang. Sie schaute sich um und suchte nach diesem. Kurze Zeit später erkannte das Mädchen einen lilanen Laden. "Hey... Masao... da ist der Laden doch." rief sie ihm zu und zeigte auf den lilafarbenen Laden.

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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Masao Masahiro am Mi Jun 19, 2013 10:00 am

Die drei suchten nun ein Laden, welches durch seine lila Farbe,  einzigartig schien.
Excalibur war keine große Hilfe,  da dieser nur herum hüpfte und jedem zweiten, eine Zuckerwatte schenkte...aber Masao nie.
Nach einer weile, entdeckte Ran den Laden. Masao nickte und ging darauf zu.
-Magie Artikel und more- stand auf einem Schild, welches auf dem Laden aufgestellt wurde. 
Masao holte sich hier immer alles, was er zu seiner Forschung gebrauchte, weil er den Besitzer gut kannte.
Ein etwas älterer kleinwüchsiger Mann, trat von der Tür hinaus und sah Masao kommen.
"Ahhhh...Masao mein guter, ich hab dich schon erwartet....und wer ist deine Freundin?" grüßte er die beiden und bemerkte Masaos Begleiterin. 
"Das ist Ran, eine Gilden Kollegin...Ran, dass ist Edward Fonso" stellt Nasao die beiden miteinander vir, woraufhin der kleine Mann, im Laden verschwand. 
Masao ging mit den beiden hinterher.
Ein relativ großer Raum, mit vielen Fun Artikel und auch Magische Tränke usw.
Masao gibg gleich an den Thresen, wo kleine Mann stand.
Dieser zückte eine kleine Schachtel und reichte es Masao.
"gut...endlich kann ich weiter Arbeiten" sagt Masao und reichte dem Mann, ein beutel voll Goldtaler.
"Man sieht such, mein guter...bis bald" verabschiedeten sie sich und gingen wieder hinaus.
Masao wandte sich nun zu Ran und Excalibur. .. "Nun auf nach Hargeon" sagt der bräunliche Mann und grinste.
Die kleine Scgachtel, tat er in eibe Tüte.

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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Gast am Mi Jun 19, 2013 5:23 pm

Als die drei in den Laden gingen, begrüßte ein etwas kleinere Mann Masao sofort. Er schien wohl auch Ran bemerkt zu haben und fragte nach ihr. Nachdem Masao sie ihm vorgestellt hatte, lächelte sie "Freut mich sie kennen zu lernen Edward Fonso". Daraufhin holte er wohl etwas und kam dann gleich wieder und brachte Masao eine kleine Schachtel, auf die er anscheinend gewartet hatte. Das Mädchen schaute sich in der zwischen zeit um und fand viele unnötige Dinge, aber natürlich waren auch brauchbare sachen dabei. Nachdem die Schachtel nun in seinem Besitz war, gingen sie aus dem Laden hinaus. Masao erklärte als nächstes, dass es nun nach Hargeon ging. "Okey... dann mal los." lächelte Ran und ging gemeinsam mit den Beiden los. 


tbc: Hargeon

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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Gast am So März 09, 2014 1:49 am

CF:Stadtinneres von Oshibana

2 Tage Zeitsprung

Teito machte sich direkt nach seinen Kampf in Oshibana auf den Weg in eine andere Stadt, weil es in dieser Stadt nicht mehr sicher für ihn war, da er gerade einen Leutnant bekämpft hatte. Teito war immernoch auf der Suche nach einer Dunklen Gilde und hoffe, das er in Onibas mehr Glück hatte. Obwohl er sich auch glücklich schätzen konnte, mal wieder einen Kampf bestritten zu haben, musste er die Stadt verlassen. Nun war er am Eingang angekommen und wusste nicht, was er zuerst machen sollte. Sollte er sich sofort auf die suche machen, eine Gilde zu finden oder sollte er erstmal etwas essen. Die große Stadt, bot viele Möglichkeiten und Teito konnte sich nicht wirklich entscheiden. Sein Magen knurrte jedoch sehr laut, was seine Entscheidung erleichterte. Teito entschied sich dazu, erstmal etwas zu essen. Es sollte in dieser Stadt eine Bar geben, wo sich öfters Leute herumtrieben, die nicht gerade auf Legalen Wege ihr Leben auslebten. Er wollte somit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und nicht nur etwas Essen, sondern auch mit etwas Glück eine neue Gilde finden. Teito hatte nur das Pech, das er keine Ahnung hatte, wo er hingehen sollte. Er entschied sich in Richtung Innenstadt zu gehen. Der Blutdurst seiner Sense war immernoch von seinem Kampf gestillt, deswegen war Teito nicht auf Ärger aus. Teito würde trotzdem keinen Kampf ausschlagen, der ihn Spaß machen würde. Wobei Spaß bei Teito ein relativer Begriff ist, denn sein Spaß beinhaltet anderen Menschen Leid und er sieht es auch nicht als Freude an, sondern als Mission. Seine Mission als Gott des Todes.


tbc: Dunkle Gasse in Onibas

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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Izanami am Do Jun 11, 2015 5:34 pm

CF: Strand Magnolias

Die Füße der jungen Magierin hatten sie in die nächste Stadt geführt, nach Onibas. Noch hatte sie die Stadt nicht ganz erreicht, war aber auf ihrem Weg dorthin. Noch immer versuchte sie zu verarbeiten, was sie eigentlich grade erlebt hatte. Sie hatte jemanden namens Zagan getroffen, der durchaus ein wenig.. eigenartig gewesen war. Er war.. riesig gewesen. Doch so distanziert er auch gewirkt hatte und so abweisend, hatte er diese Eindrücke wett gemacht, indem er dann durchaus Verständnis für die Neugier der Magierin entwickelt hatte. Doch als er ihr dann diese grausamen Bilder zeigte, die Izanami sofort mit der Hölle in Verbindung gebracht hatte, war die Leutnantin geschockt gewesen, war zu erst unfähig gewesen, zu reagieren, ehe sie ein paar Worte über die Lippen gebracht hatte. Sie hatte nicht gewusst, was sie davon halten sollte, hatte nicht gewusst, was sie wirklich von ihm halten sollte – aber doch hatte er fast schon.. nett gewirkt – eigentlich. Nicht sonderlich feindlich, aber auch nicht gleich herzallerliebst. Eben eine gesunde Mischung, weshalb sie ihm solche Bilder eigentlich auch gar nicht zu getraut hatte. Aber dann, als er sie ihr zeigte, musste sie ihren ersten Eindruck von ihm eben etwas revidieren. Das bedeutete nicht, dass sie sofort schlecht von ihm dachte – sie wurde sich lediglich unsicherer. Doch da Zagan ihr nichts getan hat, lediglich vielleicht etwas bedrohlich gewirkt hatte, dachte sie auch gar nicht weiter sonderlich negativ von ihm, wusste ihn lediglich nicht ganz einzuordnen. Und jetzt, wo ihre Begegnung geendet hatte, dachte die Lilahaarige eben mehr über diese Begegnung nach, wurde jedoch aus ihren Gedanken gerissen, als sie eine Ranke sich um ihren Fuß schnürte und sie daran hinderte, voran zu kommen. Was zum Teufel..?

Sie blickte sich sofort um, entdeckte zwei Leute, die auf sie zu stürmten. Ohne eine Ahnung davon zu haben, was die beiden von ihr wollen könnten, ahnte sie aber, dass es doch kaum etwas Gutes sein konnte, wenn sie die Adachi angriffen, anstatt zu ihr zu gehen und sie anzusprechen. Eine logische Schlussfolgerung, zu der selbst so ein naiver Mensch, wie es Izanami war, fähig war. Sie ergriff die Ranke um ihr Bein, legte die Hand dort drauf und ließ ihre Kräfte wirken, so dass die Pflanze abstarb, sie das Leben verließ. Eigentlich tat die Leutnantin das wirklich ungern, aber.. das hier konnte leider schnell zu einer Notsituation werden. Und in die.. wollte sie zu gegeben wirklich nicht geraten. Nachdem die Ranke also von ihrem Bein ab war, beschloss sie zu flüchten – wenn es nicht unbedingt nötig war entkam sie einem Kampf eben wirklich gerne und da noch die Chance dafür bestand, das ganze friedlich zu lösen wollte sie sich eben wirklich daran versuchen. Nicht, dass sie unfähig dazu war, zu kämpfen. Das nicht – lediglich gefiel es ihr nicht, angegriffen zu werden. Da stand immer irgendetwas hinter und bevor das hier schlecht endete – immerhin hieß es zwei gegen eine -  flüchtete sie lieber in der Hoffnung, dass es klappte. Ehe sie dann später versuchen würde, etwas über die beiden in Erfahrung zu bringen, um vielleicht dahinter zu kommen, wieso sie eben angegriffen wurde. Sie lief also, erreichte bald den Eingang Onibas und grade als sie zurück schauen wollte, ob die Verfolger immer noch hinter ihr her waren, lief sie natürlich in jemanden hinein. „Oh nein! Entschuldigen Sie, ich -“ Sie erblickte die Dame, die grade Opfer ihrer Unaufmerksamkeit geworden war. Gerne hätte sich Iza lang und breit entschuldigt, nur war dazu wohl leider keine Zeit. „Vielleicht.. können sie mir helfen?“ Bittend war ihr Blick, als sie die Dame anblickte. „Da sind Leute hinter mir her.“
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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Jinnie am Mo Jun 15, 2015 12:47 pm

CF: Antike Bibliothek in Balsam

In der Bibliothek haben Kami und seine Verehrerin wahrlich viel erlebt, denn schließlich war es nicht nur ein Tageausflug, welchen ein Pärchen, nein, das waren sie ja nicht, noch nicht, allerdings tat das nichts zur Sache, denn die Rothaarige freute sich tierisch, da sie mitkommen konnte. Sie kämpfte, sie harrte aus und versuchte einigermaßen mit dem Dragonslayer der Apokalypse mitzuhalten, schaffte es auch, denn schließlich konnte sie auch einen wichtigen Eins gegen Eins Kampf für sich entscheiden, aus welchen Gründen auch immer, woher sie damals eben diese Macht bekam, konnte sie positive Gefühle nun ‚verspeisen‘? Sie wusste es nicht, sie hatte keine Ahnung darauf, allerdings war wohl die am stärksten vertretene Szene in ihrem Körper diese, als sie sich endlich ein Herz fasste und den Dragonslayer einfach zu Boden drückte, diesen dann auch so weit brachte, dass dieser die Führung übernahm, sogar weiter machen wollte, bis eben Anpharaxas kam, welcher sie störte. Ob es nun er war, oder einfach ein Schatten ist ihr nicht mehr in Erinnerung, sie hatte einfach nur mehr Augen für den Anzugträger. Den Rückweg gingen die beiden, nun, alle drei noch bis zu einem Stück gemeinsam, denn auch Braum, welcher die ganze Zeit am Eingang wartete und wie Jinnie ihn kannte Trockenfleisch aß und mit Poro, seiner kleinen Ziege spielte, kam mit, schließlich war dieser wie ein Blutsbruder für den Drachentöter, dem Aushängeschild Sabertooths, denn sie verstanden sich prächtig, so war es der Roten auch recht, sie freute sich für beide Seiten, da sie einen neuen Freund gefunden haben, einen Verbündeten auf jeden Fall.

Leider mussten sich Braum und Kami von der Roten verabschieden, da diese direkt zurück in die Hauptstadt der Säbelzahntiger gingen, direkt zurück nach Gallostown, doch die Rote hatte auch noch etwas vor, so verabschiedeten sich die drei auf dem Wege und die Rote schlug den Weg nach Onibas ein. Sie konnte ja mit der Eisenbahn weiterreisen, sollte ihr die Puste ausgehen, doch wollte sie auch mal, seit langem in die Nähe ihres Zuhauses kommen, vielleicht auch daheim ihren Daddy, Shingen, mal wieder besuchen, denn schließlich hatte sie ihm seit langem nicht mehr gesehen, außerdem konnte sie sich nicht verabschieden, da sie nur den Brief auf – war es auf den Tisch? – gelegt hatte und sich damals, auf ihre erste, große Reise gemacht hat, nach Sabertooth um Kami wieder zu treffen, um endlich auch in sein Herzen Platz zu finden, sodass es sie sich auch gemütlich machen konnte, doch das war eine andere Geschichte. Langsam aber sicher verging auch die Zeit, allerdings konnte die Rote bald den Eingang von Onibas sehen, ging natürlich ohne Hintergedanken dorthin, schließlich wollte sie sich noch einen schönen Nachmittag machen, ohne Sorge, Kummer oder Kampf, doch da kam ein Mädchen angelaufen. Nicht nur angelaufen, sondern das Mädchen lief in Jinnie rein, sodass beide auf den Boden flogen. Zum Glück für beide, dass kein Matsch und Schlamm auf den Straßen war, sondern Pflasterstein, das machte die Angelegenheit bei weitem leichter. Ohne antworten zu können sprach sie darauf los, sprach davon, ob Jinnie ihr helfen könnte, denn… hinter ihr wären Leute. Schnell wie Isis es ihr lehrte sah sie hinter das Mädchen und es kamen wirklich Männer angelaufen, welche nicht den Anschein hatten als wollten sie mit den Damen ein Kaffeekränzchen halten oder Tee trinken, sondern eher das Leben der Kleinen beenden. „Keine Sorge, wir machen das schon irgendwie.“ Sprach sie zu ihr, reichte ihr gleichzeitig die Hand, sodass sie aufstehen konnte.

Sie hatte der Violetten ihre Zustimmung gegeben, ohne, dass sich die Godslayerin erstmal über die Lage informierte, allerdings, sie schien so unschuldig, nicht gerade stark und die Männer waren keiner Männer, sondern eher von der Sucht getriebene Männer, was wollten sie überhaupt von ihr? Jedenfalls kamen die Männer immer näher, immer näher, als würden sie direkt angreifen wollen, wollten sie das wirklich? Plötzlich sprang einer in die Luft, holte tief Luft, kam jetzt das, was kommen musste? „Kaze no Hoko“ kam aus seinem Mund und ein beinahe unsichtbarer Wirbelsturm kam auf die beiden Damen geschossen, kämpfen sie gerade wirklich gegen einen Dragonslayer, wieso? War sie ein Flüchtling? Sie konnten sich nicht ausruhen, denn auch der zweite Mann bereitete sich vor, doch dieser hatte ein Schwert in der Hand, welches er schwang, sodass eine Schnittwelle auf die Damen zugeschossen kam. Jinnie hörte noch ein „Rotasudansu“ aus seinem Mund, was mehr oder weniger so viel wie ‚Lotustanz‘ bedeutete. Nun musste sich die Rote gegen zwei Angriffe verteidigen, nebenbei auch noch die kleine Dame beschützen, wie sollte sie das machen? Sowohl der Wirbelwind, auch der Schnitt kam auf Jinnie und der Kleinen zu, sie musste sich irgendwie verteidigen, irgendwie. Was sollte sie machen? Die Angriffe kamen näher, sie kamen näher. Nur noch wenige Sekunden, bis sie eintrafen, doch da schloss die Godslayerin der Heilung die Augen, sie war ruhig, sie hatte einen Plan. Wie aus dem Nichts formte sie eine Barriere, welche sie schon in der Bibliothek machte, nur wusste sie noch nicht, wie, doch war sie da. Die Angriffe prallten an der Barriere ab, die Angreifer mussten sich wieder sammeln, so blieb Zeit, um schnell eine Taktik auszumachen. „Lauf, wenn du nicht kämpfen kannst. Unterstütze mich, wenn du kämpfen kannst, Kleines. Zeigen wir ihnen die Macht der Frauen!“ lächelte Jinnie der Kleinen noch zu, welche auch irgendwie, eine bekannte Aura ausstrahlte, eine Aura, welche der Roten  bekannt vorkam.
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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Izanami am Mi Jun 17, 2015 12:11 am

Erleichtert atmete die Lilahaarige aus, als die Fremde ihr zusicherte, dass sie ihr anscheinend helfen würde. Jedenfalls klang es so in den Augen der jungen Magierin, die sich wirklich darüber freute und die Hand der Rothaarigen nur zu gerne annahm. In ihren Augen unterstützte diese Geste nochmals, dass die Fremde ihr wirklich helfen würde. Eigentlich wollte Izanami wirklich niemanden mit in ihre Probleme hinein ziehen, vor allem nicht in solch gefährliche, denn sie würde es sich niemals verzeihen, würde jemand ihretwegen verletzt werden. Und doch glaubte sie, dass sie heute wirklich einmal Hilfe brauchte – selbst wenn sie nur dazu da war, sie zu verstecken, damit sie dem Kampf wirklich entgehen konnte. Denn eigentlich wollte die Magierin nicht kämpfen – nicht, weil sie es nicht konnte, sogar weil sie dachte, der Situation nun mal friedlicher zu entkommen – ohne anderen weh tun zu müssen, ohne selbst vielleicht verletzt zu werden. Aber wenn es keinen anderen Ausweg mehr gab, sie darin bestärkt wurde, dass sie kämpfen musste, dann konnte sie dies durchaus tun, immerhin hatte sie doch einige Dinge drauf, sie war immerhin auch eine God Slayerin – vielleicht nicht die beste, aber sie war eine und damit war es ihr durchaus möglich, zu kämpfen und auch einiges auszuteilen. Nur, wenn sie ehrlich mit sich selbst war, teilte sie eben nicht gerne aus, tat ungern anderen weh, außer sie verdienten es nicht anders. Gut, vielleicht verdienten es die beiden Angreifer doch, aber.. sie hatte eben noch den Ausweg der Flucht gesehen, auch wenn dies kein Weg war, den die anderen, die sie kannte, wirklich anstreben würden. Aber so war sie nun mal, naiv genug, um zu glauben, dass sie hier ohne einen Kampf raus kommen würde, um wieder friedlich zurück zum Rat zu kehren. Sie wollte wirklich kein Problem für den Rat sein, sondern eine stütze, welche sie auch auf gewisse Weise für die Krankenstation sein konnte. Und vor allem wollte sie auch Kenji nicht zur Last fallen, wusste sie in diesem Moment doch leider gar nicht, was er überhaupt tat, wo er war – wie es ihm ging. Doch hoffte sie natürlich dass es ihm gut ging. Denn.. er war mit der wichtigste Mensch in ihrem Leben und immer für sie da.

Doch hier musste sie ohne ihn durch, statt dessen bekam sie also Hilfe von einer eigentlich völlig fremden Frau, die Izanami nicht einmal kannte. Eben diese empfand es als unglaublich nett, dass die Fremde ihr half, ohne sie zu kennen, ohne zu wissen, wer Izanami überhaupt war, wollte sie ihr wirklich helfen! So etwas fand die Leutnantin unheimlich toll, weshalb sie wirklich glücklich lächelte – so lange, bis die beiden angegriffen wurden, wieder von den beiden, die sowieso schon hinter ihr her waren. Sie schluckte. Soviel also zum Thema Flucht, die konnte sie wohl nun leider getrost vergessen, blieb nur noch der Kampf. Die beiden Angriffe steuerten auf die beiden Frauen zu, doch bevor Izanami reagierte, tat es auch schon die Rothaarige, in dem sie eine Barriere über sich und Iza legte, dort prallten die Angriffe ab und so blieben die beiden unverletzt. Erst danach sprach Izas Helferin diese wieder an, riet ihr zu weg zu laufen, wenn sie nicht kämpfen könnte, oder zu bleiben, eben wenn sie dazu fähig war. Die Lilahaarige nickte. „Ich kann kämpfen“, versicherte sie der anderen Magierin, war nur noch nicht ganz schlau daraus geworden, was für eine Magie es war, die sie beherrschte.

„Ich dachte nur, dass.. man einem Kampf ausweichen könnte. Aber anscheinend ist das nicht der Fall“, überlegte Izanami dann laut und wusste noch nicht ganz, wie sie vorgehen sollten. Auf keinen Fall würde sie die Rothaarige mit den beiden alleine lassen. Vielleicht war es klug, sich aufzuteilen? Oder vielleicht sollten sie doch zusammen agieren? Aber gegen beide gleichzeitig? Izanami konnte weder die beiden Angreifer einschätzen, noch sofort die Fremde, die ihr half. „Ich weiß nicht, wieso sie hinter mir her sind“, fügte sie noch hinzu, denn sie hatte doch wirklich niemanden etwas getan, oder? Aus diesem Grund verstand sie es wirklich nicht. „Sollen wir uns aufteilen? Oder sollen wir es zusammen gegen die beiden versuchen?“ Sie wusste ja wirklich noch nicht, wie stark die andere war, was sie genau konnte – und wie die beiden anderen reagieren würden. Aber Izanami wollte nun nicht unüberlegt etwas abfeuern, denn damit würde sie doch direkt verraten, dass sie eine Slayermagie beherrschte, sogar welches Element. Ob sie dann ein God Slayer oder ein Dragonslayer war, spielte dann wohl auch kaum noch eine Rolle, wohl eher gar keine. Beide konnten stark sein – oder schwach. Je nachdem, wie sie eben trainiert worden waren. Aufmerksam blickte sie zu der Fremden und immer wieder zu den Angreifenr, um sie im Auge zu behalten.
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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Jinnie am Sa Jun 27, 2015 11:56 am

Die beiden Frauen wurden angegriffen, so musste die Rote sie einfach beide beschützen, denn sie war noch so klein, nicht gerade stark wie sie fand, zumindest vom Aussehen her, vielleicht sogar eine Person ganz ohne Magie und dann solche Angreifer, nein, das konnte die Schülerin Isis‘ nicht auf sich ruhen lassen. Zwar hatte Jinnie immer noch keine Ahnung wie sie diese Barriere machte, doch war es auch in ihren Augen egal, alleine es zählte, dass diese Barriere kam. Jinnie fragte die junge Dame ob sie kämpfen konnte, wenn nicht, dann solle sie einfach laufen, denn sie wollte eine unschuldige, schwache Person nicht in einen Kampf ziehen, doch beantwortete sie es mit einem ‚Ja‘, sie könne kämpfen. Das war Musik in den Ohren von Jinnie, denn nun musste sie das Ganze nicht alleine übernehmen, denn zu 2. Gegen zwei zu kämpfen hatte ihre gewissen Vorzüge, allerdings konnte es auch Nachteile haben, sollte ein Team nicht eingespielt sein, das war leider bei den Angreifern nicht der Fall, denn diese wirkten routiniert und aufeinander abgestimmt, sodass es den beiden Frauen sicherlich nicht einfach gemacht werden wird. Die Violette sprach nur etwas davon, ob man den Kampf nicht ausweichen konnte, allerdings wäre das nicht der Fall, das war schon korrekt. Auch die Rote dachte nun nach, wollte die Violette nicht kämpfen? Nun, sie musste zugeben, dass auch Jinnie nicht gerade gewillt war zu kämpfen doch die Kleine tat ihr irgendwie leid, wie sie von den Angreifern davon laufen musste, das hatte niemand verdient, zumindest nicht viele.

Jinnie musterte die Lage, denn anscheinend warteten die Angreifer auf das Handeln und Reagieren der Frauen, sie hatten also genug Zeit und mussten die Violette nicht schnell um die Ecke bringen, was bedeutete, dass sie auch immer noch in Gefahr schwebte, denn wenn ihr Tod bzw. was auch immer nicht drängelte, konnte sie auch nach den Einschreiten von Jinnie immer noch in Gefahr sein, denn die ungesehene Klinge ist die tödlichste. Wie sollten die beiden Damen vorgehen, einen Eins gegen Eins Kampf gegen die Beiden starten und darauf hoffen, dass der andere einfach gewinnt oder zusammen zuschlagen, was vielleicht der bessere Weg wäre. Jinnie war in ihren Überlegungen, da sprach die Violette davon, dass sie nicht wisse, wieso sie hinter ihr her sind, fügte gleich hinzu, ob sie sich aufteilen oder zusammen zu kämpfen versuchen sollten. So hatte die Godslayerin gleich zwei Fragen zu beantworten, denn auf die erste Frage konnte es sicherlich einiges an Gründen geben, wieso die Männer auf sie losgehen konnten. Kurz überlegte sie noch, dann fing die rothaarige Godslayerin langsam an zu reden. „Es könnte viele Gründe geben, wieso oder wieso nicht. Aber der Grund ist auch egal, das wichtigste ist, dass du erstmal in Sicherheit kommst, irgendwie. Um den Grund, wieso sie dich verfolgen könnten wir uns auch noch später darum kümmern, denn ich denke nicht, dass wir gerade genug Zeit haben um zu überlegen und Vermutungen anzustellen.“ Kam ihr die Rote entgegen, denn Zeit war wohl wirklich gerade Mangelware, denn sie wussten nicht, wann die Angreifer erneut zuschlagen wollten. Die erste Frage hatte Jinnie der Violetten beantwortet, doch hatte sie die zweite immer noch offen, ob sie gemeinsam oder getrennt kämpfen sollten, denn immerhin wussten sie nicht über die Magie und sonstigen Fertigkeiten des anderen Bescheid, schließlich hatten sie sich das erste Mal getroffen. 

„Kämpfen wir zusammen, wäre glaub ich besser. Ich bin Jinnie, freut mich dich kennenzulernen.“ Lächelte die Rote ihr zu, denn vielleicht konnte sich ja eine Freundschaft, oder auch eine Feindschaft im Nachhinein entwickeln, das konnte man vorher nie genau sagen, je nachdem, wie die Violette gegenüber zur Roten stand und umgekehrt, vielleicht hatten ja beide Geheimnisse, welche die andere Dame niemals erfahren oder wissen sollte. So, nun hatte sich die Rote auch vorgestellt, nun konnte man den kämpferischen Taten wieder in Kraft setzen, schließlich war der Kampf nicht vorüber, nein, er war noch nicht einmal geschlagen, denn der wahre begann er noch. Jinnie glaubte, dass die ersten beiden Angriffe von deren Angreifer nur Testangriffe waren um zu wissen, was die Rote so konnte. „Okay, los geht’s!“ sprach die Rote zur Violetten und dann machte sie sich auch schon bereit den Erstschlag auszuführen, denn schließlich siegte der frühe Vogel, der meistens den Wurm bekam, so wieso sollte es auch nicht hier so sein? Auch die Angreifer bemerkten, dass Jinnie sich bereit machte, so machten sie sich auch bereit, luden ihre Angriffe auf, steigerten wohl ihren Magiedruck um dann effektiv und präzise zuschlagen zu können, doch das war der Roten egal, denn schließlich wussten diese auch nichts von der Angreiferin, sie war also auch in ihrem Ermessen noch ein ungeschriebenes Blatt, allerdings sollte das nicht mehr lange so sein. „Kaze katto“ kam aus dem Mund des einen, da kam plötzlich ein gigantischer Windschnitt auf Jinnie zu, doch sie beachtete diese nicht weiter, sondern zog die Angriffe auf sich, sodass die Violette zuschlagen konnte, denn die Öffnung für einen Angriff auf den vermutlichen Slayer war offen, sie musste diese nur effektiv nutzen, dann konnten sie schon einen ausschalten, denn der andere war auch auf den Weg zur Roten.
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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Izanami am Sa Jul 04, 2015 12:16 am

Izanami musste sich eingestehen, dass die Rothaarige wahrscheinlich Recht hatte. Sicherlich gab es Gründe dafür, dass die beiden Fremden auf die junge Magierin los gegangen waren, aber es blieb ihnen in diesem Moment keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, immerhin griffen die Angreifer die beiden schon wieder an und augenblicklich tat es Iza gar leid, eine Fremde mit hineingezogen zu haben. Das war nicht fair von ihr, jemanden anderes in Gefahr zu bringen. Nun war es jedoch zu spät, Jinnie außen vor zu lassen und so konnte die Lilahaarige wirklich nur hoffen, dass alles gut ausgehen würde. Auf jeden Fall würde sie ihr Bestes geben, damit der armen Magierin nichts passierte und sie es nicht bereite, Izanami ihre Hilfe angeboten zu haben. Auch wenn es in diesem Moment erst mal wichtiger schien, die Feinde in die Flucht zu schlagen – das war Iza lieber, als sie verletzen zu müssen – kam sie nicht von der Frage los, wieso denn jemand, oder gleich zwei, hinter ihr her waren. Nie hatte sie irgendjemanden etwas getan, und nun? Nun wurde sie einfach angegriffen. Sie verstand die Welt nicht mehr, versuchte aber wirklich so gut es ging, diese Frage endlich in die hinterste Schublade ihrer Gedanken zu bringen. Vielleicht würde sich nach dem Kampf zeigen, was sie von ihr wollten, oder sogar bei dem Kampf, wenn sie denn gewillt waren, etwas zu erzählen. Nur bis dahin musste Izanami wohl oder übel warten, denn ihr blieb nichts anderes übrig, würde eine Frage, die sie nur sich selbst und Jinnie gestellt hatte, weiterhin unbeantwortet bleiben, weil die Fremden noch gar keine Möglichkeit gehabt hatten, sich zu erklären. Doch stand für Iza bereits fest, dass es sicherlich keine edlen und guten Gründe sein könnten, keine freundlichen, sondern böse – ansonsten würde sie doch einem jungen Mädchen, wie sie es war, nicht wirklich weh tun wollen, oder? Iza wollte an das Gute in den Leuten glauben, nur schien sie diesen Kampf entgegen ihres inneren Wunsches durchaus führen zu müssen. Aber immerhin wäre sie dabei nicht alleine, sondern eine andere Magierin wäre an ihrer Seite, wie sollte Izanami ihr nur danken?

Wahrscheinlich sollte sie sich auch lieber nach dem Kampf darüber weitere Gedanken machen, war es doch erst mal wichtiger, diesen Kampf zu überstehen. Und Jinnie äußerte gleich ihre Idee, dass sie doch lieber gemeinsam kämpfen sollten. Iza wollte ihr dabei vertrauen, vielleicht war sie ja schon erfahrener, als die noch junge Magierin? Wahrscheinlich und so nahm sie sich vor, auf die Rothaarige zu hören. So nickte Izanami. „Alles klar!“ Zwar wusste Iza noch nicht, wie der heutige Tag enden würde, aber sie wäre wirklich froh, würden die beiden es heile überstehen, natürlich hätte sie auch nichts gegen eine Freundschaft, im Gegenteil – sie sammelte gerne Kontakte, hatte gerne Kontakt zu anderen Leuten und Jinnie schien wirklich eine nette und freundliche, vor allem aber hilfsbereite Person zu sein. Auch nickte die Leutnantin, als Jinnie das Kommando gab, um los zu legen, würde es die Magierin aber doch bevorzugen, die abwartende Rolle zu spielen. Und das taten die beiden quasi auch, als die Angreifer schon wieder zu einem Angriff ansetzten. Iza sah zu Jinnie, denn der Angriff ging auf eben den Rotschopf. Natürlich machte sich die Lilahaarige Sorgen, wusste sie aber auch, dass Jinnie sich wohl durchaus verteidigen konnte, wie zu vor auch, da hatte sie eine Barriere geschaffen.

Denn es war nun an der Lilahaarigen, die Chance zu nutzen und den Angreifer wiederum selbst anzugreifen, um seine Konzentration, die nur ganz auf seinen Angriff lag, zu nutzen. Und so rang sie sich also doch dazu durch, jemanden.. zu verletzen, auch wenn es ihr schwer fiel, es war nötig. Death God's Roar, kam es von ihr, ehe sie den Mund öffnete und der Zauber den ersten Angreifer erwischte. Gut, die wenigsten rechneten wohl damit, dass Izanami wirklich dazu fähig war, Magie zu benutzen – und dann eine God Slayer Magie, auch noch die des Todes war.. ein durchaus gewöhnungsbedürftiges Bild. Der Magier prallte also an den nächsten Baum, ehe Izanami den Zauber beendete. Sie sah wieder zu Jinnie, um sicher zu gehen, dass es ihr gut ging. Allerdings ging nun schon der nächste Angreifer auf Jinnie los.
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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Jinnie am Do Jul 16, 2015 9:11 pm

Das Treffen mit der Violetten hatte für Jinnie einige Turbolenzen mit sich gebracht, denn woher konnte sie wissen, dass sie sofort von jemanden angegriffen werden wurden, welche der Violetten wohl ziemlich heftig sogar an die Wäsche wollten. Hätte Jinnie das gewusst, hätte sie der Kleinen schon viel früher geholfen, denn so musste sie nicht wie eine Bekloppte durch das Feld, die Straßen, durch die Stadt laufen, wo auch immer sie her kam und nach Hilfe rufen. Was wäre passiert, wenn Jinnie nicht da gewesen wäre? Konnten die Angreifer dann zur Violetten aufschließen und sie gefangen nehmen oder noch schlimmer? Konnten die Angreifer dann auch mehr als sie nur gefangen zu nehmen, ohne sie zu töten? Folter, schlimmeres? An ihren kleinen, weiblichen Körper konnte man sich sicherlich austoben und sie hätte nichts dagegen machen können, denn physisch wirkte sie nicht allzu stark, doch vielleicht hatte sie noch andere Spezialisierungen, vielleicht eine Magierin? Sie sagte zwar, dass sie kämpfen konnte, doch war das Grundvertrauen in die kleine Dame noch nicht so ausgereift, dass sie ihr ohne zu zögern einfach alles glaubte, so passte Jinnie doch auf sie auf, denn sie wollte nicht, dass sich die Kleine verletzte, bei ihr selbst war es sonderlich egal, sie war ja nicht umsonst die Godslayerin der Heilung. Es ging los! Jinnie machte den Anfang, musste sie ja auch, wenn sie den Angriff ins Rollen bringen wollte, so ging sie nach vorne, wurde auch sofort von den beiden Männern attackiert, als hätten sie seit Jahren keine Frau mehr gesehen oder eine berührt und waren nun auf der Suche nach einer lieblichen Erlösung ihrer Keuschheit, doch das juckte die Rothaarige herzlich wenig, denn sie setzte das Vertrauen in die kleine Dame, sie vertraute ihr einfach in der Situation ohne Wenn und Aber, auch wenn sie ihren eigenen ‚Kodex‘ ein wenig außen vor ließ. Der eine griff sie an, der andere wollte es ebenso tun, so war eigentlich eine Öffnung für einen Angriff der Violetten, wie sie diesen wohl beginnen wollte?

Durfte Jinnie gleich die Magie oder Begabung der Kleinen erleben? Vielleicht war sie ja geschickt mit ihren Fäusten, ähnlich wie Jinnie, und konnte sie somit in der Luft schon zerbersten, oder hatte sie eine Magie, Waffen bei sich? Die Angriffe kamen immer näher, langsam wurde es ziemlich brenzlig, doch war die Rote ganz entspannt, denn sie spürte eine Veränderung der Magiekonzentration der Violetten. Also war sie eine Magierin? Nun griff sie an! Sie holte Luft. Konnte das sein? War sie ein Dragonslayer? Durfte Jinnie gerade einem Gebrüll von einem Dragonslayer zusehen? Sicherlich keine schlechte Aussicht, doch kam es anders. Ein tiefschwarzes, dem Tod ähnliches Gebrüll kam aus ihrem Mund, doch nicht von einem Drachen, nein, sondern von einem Gott. ‚Death God’s Roar‘ kam aus ihren Lippen, ein Todesgott, sie?! Konnte das überhaupt möglich sein? Jinnie brachte sich lieber noch einmal in Deckung, denn schließlich wollte sie nicht von so einem Angriff getroffen werden, denn sie hatte keine Ahnung, welche Ausmaße der Zerstörung ein Gebrüll des Todesgottes auslösen konnte. Ein Gebrüll des Todes. Das war sicherlich kein Zauber, welcher der Anmut und Niedlichkeit einer jungen Dame ähnelte, welche eher freundlich aussah, doch ihre Magie. Ihre Magie war schlimm, verheerend. Als wäre sie von Zeref selbst aufgezogen geworden, dem dunklen Magier, welcher verschwand und seit längerer Zeit, zum Glück, nicht mehr auf der Bildfläche auftauchte. Der Angreifer, welcher Jinnie nun an den Kragen wollte flog ohne Wenn und Aber gegen einen Baum. Nun, flog war vielleicht der falsche Ausdruck. Er wurde wahrhaftig von der Stärke des Gebrülls gegen den nächsten Baum geschleudert, bombardiert konnte man fast sagen, sodass er dort auch die Rinde brach, einen Abdruck eines Aufschlags hinter sich ließ.

Der konnte so schnell sicherlich keine Reaktion mehr zeigen. „Was für eine Kraft…“ murmelte die Rote außer der Hörweite der Violetten vor sich hin, doch da musste sie bemerken, dass der Zweite auf direktem Wege zu ihr war. Ihr blieb wohl auch nichts anderes übrig, als anzugreifen, mit Magie. Ein wenig perplex war die Supporterin doch noch, denn mit so einem Angriff hatte sie nicht gerechnet, keineswegs, doch konnte sie sich jetzt auch nicht von der Stärke, bzw. von dem Überraschungsmoment der Kleinen begeistern oder einschüchtern lassen, denn je länger sie zögerte, desto näher kam auch der Angreifer mit einem Schwert, welches, jetzt wo Jinnie der Violetten half, nach ihrem Blut lechzte und damit belohnt werden wollte. Der Angreifer kam immer näher, doch die Rote hatte noch alle Zeit in ihrer kleinen Welt um einen Angriff vorzubereiten, denn schließlich wollte sie der Violetten nun auch etwas von ihrer Magie zeigen, sie konnte ja sogar den Angriff imitieren. Auch Jinnie holte Luft, jedoch spürbar weniger als die Violette sicherlich zu sich nahm, denn sie hatte auch nicht so eine Interesse eine Schleiße der Verwüstung nach sich zu ziehen, was sie in ihrem aktuellen Zustand auch nicht konnte, da fehlte eine bestimmte Person im Anzug.

„Chiyu no Hoko“ kam aus ihrem Mund und ein Gebrüll des genauen Gegenteils der Violetten kam aus ihrem Mund. Ein grelles, blendendes Gebrüll kam aus ihrem Mund geschossen, welches den Angreifer, ähnlich wie das schwarze zuvor, aus dem Weg räumte, sodass auch dieser, wie sollte es nach einem direkten Treffer von einem Gebrüll auch sein, ausgeknockt zu Boden ging. „Die waren wohl doch nicht so stark, wie sie dachten, oder kommt da noch was?“ sprach und fragte Jinnie gleichzeitig die Violette während sie ein paar Schritte auf die Kleine zuging und ihr plötzlich ohne jede Vorwarnung den Kopf wuschelte, ähnlich wie eine Mutter bei ihrer Tochter, doch war die Kleine keine fünf Jahre jünger, oder doch? Nein, das konnte nicht möglich sein. „Für so ein süßes Gesicht, für so einen niedlichen Körper hast du eine ganz schön… unpassende Magie, weißt du das?“ sprach sie mit einem skeptischen Blick in der Miene zu ihr. „Freut mich, dass du trotz dieser Magie glücklich sein kannst. Zeigt, dass du ein taffes Mädel bist, welches weiß, was sie möchte.“ Fügte sie hinzu und warf ihr ein herzliches Lächeln zu während sie langsam in die Richtung der Angreifer ging. Es war vielleicht doch von Vorteil, sie zumindest zu fesseln. Man konnte ja nie wissen.
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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Izanami am Fr Jul 31, 2015 1:01 am

Nicht umsonst kämpfe die Lilahaarige höchst ungern. Sie mochte nicht die Zerstörung, die ihre Angriffe mit sich zogen, nur war sie leider zwangsläufig auf ihre Magie angewiesen, da sie nun mal körperlich nicht unbedingt die stärkste Person war. Sie war ja auch noch jung, noch dazu eine Frau. Ihre Figur, recht zierlich, ließ schnell darauf schließen, dass sie physisch schwach war. Und doch hatte sie eine solche dunkle Kraft in sich, die die wenigsten vermuten. Der Grund, warum sie lieber versuchte, alles ohne Kämpfen zu regeln war nicht, dass sie es nicht konnte – denn sie konnte es, sie konnte Magie einsetzen und ihren Gegnern schwer zu setzen. Lieber ging sie Kämpfen aus dem Weg, weil sie eigentlich niemanden verletzen wollte und nicht das Ausmaß ihrer Kräfte sehen wollte. Der Angreifer war gegen einen Baum geflogen, die Kraft des Gebrülls hatte ihn von den Socken gerissen bis hin zu diesem Baum, gegen den er prallte. Der Baum bekam sogar Risse, drohte bald zu kippen, ehe Izanami das Gebrüll beendete und zu demjenigen sah, den sie grade erwischt hatte. Es tat ihr wirklich irgendwie leid, ihn so hart treffen zu müssen. Aber er hatte es nicht anders verdient, er hatte sie angegriffen, hatte sie verletzen wollen. Dann musste er auch mit den Konsequenzen leben und so hatte Iza kein all zu schlechtes Gewissen. Vielleicht hatte sie so andere davor bewahrt, von ihm auch angegriffen zu werden? Wer wusste das schon, denn noch wusste sie nicht einmal, wieso die Kerle überhaupt hinter ihr her gewesen waren, was sie hier taten. Iza verstand es nicht, nie hatte sie irgendjemanden etwas getan, nie gab sie jemanden einen Grund dafür, sie anzugreifen. Und doch war es jetzt passiert und als sie sich die Schuld dafür geben wollte, einen Grund für den Angriff suchte, fand sie keinen. Sie hatte nichts getan, nichts, was man ihr vorhalten konnte. Aus diesem Grund interessierte es sie wahrlich, etwas von den beiden zu erfahren, wenn es so weit war. Und sie nahm sich auch vor, sich nicht schlecht zu fühlen, ihnen weh getan zu haben. Sie hatten es verdient.

Jedoch wanderte ihr Blick nun auch zu dem Baum, der getroffen worden war. Der Baum, den bald das Leben gänzlich verlassen würde, weil er getroffen worden war. Nun fuhr sie mit ihrem Blick den Weg ab, den das Gebrüll von ihr aus gegangen war – das Gras und die Pflanzen, die sich auf dem Boden befunden hatten, waren alle samt eingegangen Es war noch jetzt deutlich zu sehen, wo ihr Gebrüll lang gegangen war, welche Richtung es eingeschlagen hatte, wo es getroffen hatte. Sie fand diese Verwüstung schrecklich, sie mochte den Tod nicht, empfand ihn als grausam und doch war es ihr Element und damit etwas, womit sie leben musste. Es waren die Auswirkungen ihrer Magie, die ihr zu schaffen machte. Sie wollte die Natur nicht zerstören, eigentlich wollte sie nichts und niemanden zerstören und doch wurde sie dazu gezwungen. Und sie hasste es. Noch eine Weile sah sie glatt etwas gedankenverloren auf die Spur, die ihr Angriff hinterlassen hatte, auf die dunkelgefärbten Pflanzen, die einst gelebt hatte. Gelebt hatten, bevor Izanami gekommen war.

Doch riss Jinnie sie aus ihren Gedanken, als auch sie zu einem Angriff ansetzte und die Lilahaarige daran erinnerte, dass sie nicht alleine war – sie war noch da – und der andere Angreifer. Doch auch Jinnie erledigte den anderen schnell mit einer ähnlichen Anwendung der Magie, ebenso ein Gebrüll, nur schien ihr Element ein völlig anderes zu sein. Es war hell, es strahlte. Es war schön, so klar und rein, als wäre es der heiligen Schein eines Engels, den die Rothaarige grade abfeuerte und gebannt sah Iza also in ihre Richtung, als auch der andere Angreifer zu Boden ging. Das ganze war schneller und leichter gegangen, als sie geglaubt hatte. Das war gut, Jinnie und ihr war nichts passiert und so konnte sie tief durchatmen. Sie hätte es sich nicht verziehen, wäre der anderen etwas wegen ihr selbst passiert, nur weil sie durch Izanami mit hinein gezogen worden war. Aber das war glücklicherweise ja nicht passiert. Jinnie trat dann auf Izanami zu, welche wirklich froh war, dass es anscheinend ein Ende hatte. Vorerst. „Ich weiß nicht“, gab sie nachdenklich von sich, konnte es wirklich so einfach gewesen sein? Vielleicht, manchmal hatte man eben Glück. Vielleicht wurden die beiden Damen einfach unterschätzt? Doch plötzlich wuschelte die Rothaarige ihr durch das Haar, das traf Iza völlig unvorbereitet und doch musste sie über diese Geste lächeln, auch wenn es ihre Frisur zerstörte. Nicht, dass die vorher schon verunstaltet gewesen war.. „Ja, ich.. weiß. Die wenigsten rechnen wohl damit. Aber manchmal ist sie auch der Grund, warum ich ungern..kämpfe, weißt du?“ Ihr Blick wurde kurz etwas nachdenklich auf die Spur gerichtet, die ihr Gebrüll hinterlassen hatte, aber eigentlich wollte sie sich davon gar nicht die Stimmung versauen lassen. „Danke.“ Das waren eindeutig ein paar Komplimente gewesen, die Izanami gerne annahm. „Und danke für die Hilfe. Ich weiß nicht, ob das ohne dich auch so gut ausgegangen wäre.“ Warm lächelte Izanami ihre Hilfe an, ehe sie gemeinsam auf die beiden zutraten, welche die beiden angegriffen hatten. Noch lagen sie angeschlagen auf den Boden, nur konnte sich so etwas leider schneller ändern, als es einem lieb war. „Wer hätte gedacht, dass wir so gleich und doch so unterschiedlich sind?“ Immerhin waren sie beide in der Lage, ein Gebrüll einzusetzen – und doch war es so grundsätzlich verschieden.. Izanami ahnte ja noch gar nicht, dass es sich bei den beiden um zwei noch viel zu frische Soldaten der Allianz handelte.
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Re: Eingang von Onibas

Beitrag von Jinnie am Sa Aug 08, 2015 10:41 am

Die beiden Angreifer waren aufgrund der Angriffe von der Kleinen und Jinnie außer Gefecht gesetzt worden. Das dunkle Gebrüll des Todes schleuderte nicht nur ihren Gegner gegen einen Baum, sondern verwüstete, tötete auch noch alles Leben auf dem Weg zu dem. Die vorhin schönen Blumen verwelkten, ließen innerhalb weniger Momente ihren Kopf hängen und starben ab. Der Baum löste sich langsam um den Einschlagsort auf. Auf die Aussage, dass sie mit ihrem Aussehen eine unübliche Magie hatte konnte sie nur mit den Worten antworten, dass sie es wisse und dass die wenigsten damit wohl rechneten. Aber manchmal sei das hier der Grund, wieso sie ungern kämpfe. Die herzlichen Augen der kleinen Godslayerin wandten sich auf die Spur. Sie sah auf die Blumen welchen den Hauch des Lebens ausatmeten, auf die Wiese welche langsam in Grau und Schwarz verdunkelte. Auf den Baum, welcher schon zu bröckeln begann. Mit solch einer Kraft konnte sie sicherlich auch schwere Naturkatastrophen auslösen, sollte sie einen wichtigen Fluss treffen, oder sonstiges, was einen wichtigen Faktor einnahm. Aber kurz nachdem sie auf die Spur blickte bedankte sie sich, ebenso für die Hilfe, denn sie wisse nicht ob es ohne der Hilfe der Roten auch so geendet wäre. Jinnie konnte das nicht sagen. Die Rote dachte nur an ihre Worte, dass sie nicht gerne kämpfte, kombiniert davon, dass es ein Zwei gegen Eins Kampf war. Sicherlich hatte sie einiges an Kraft, aber hätte sie es wirklich schaffen können? Jinnie hatte das Gefühl, als hätte sie ohne ihre Hilfe nicht einmal angefangen zu kämpfen, aber das könnte auch Einbildung gewesen sein. Jinnie freute sich über den Dank, denn es zeigte, dass es der Kleinen auch wichtig war.

„Keine Ursache, Kleines. Vielleicht war es nicht nur Glück oder Zufall, dass ich zu diesem Moment in deinem Weg stand. Ich denke, das hatte alles schon seine Richtigkeit.“ Lächelte Jinnie der etwas bedrückten, jungen Dame entgegen, denn mit so einer Magie hatte sie eine Bürde auf ihren Schultern, welche viele wohl nicht ausgehalten hätten. Eine Bürde, mit jedem Angriff mehr zu zerstören als überhaupt zu retten war. Zumindest hatte das Violette ein kleines Lächeln auf den Lippen. Auch wenn es nicht gerade glücklich aussah, war es da und zählte. Jinnie drehte sich zu den beiden Angreifern, welche noch bewusstlos dort lagen wo sie vorhin durch die beiden Gebrülle konfrontiert wurden. Der eine durch das dunkle, durch das Gebrüll des Todes, welches eine Spur des Todes nachzog, das andere blendend, grell und rein, welches das Gebiet erhellte, allerdings ebenso Stärke zeigte. Die Aussage von der gutaussehenden Dame mit der violetten Haarpracht passte perfekt, denn sie meinte, dass sie so gleich wären, allerdings so unterschiedlich. Das stimmte. Vom Charakter her waren die beiden Damen sicherlich ziemlich identisch, denn Jinnie konnte es sich gut vorstellen, dass die Violette auch freundlich, hilfsbereit, offen und gutherzig zu jedem war der es benötigte und sie nicht irgendwie schlecht machte. Jinnie lächelte und sah die Violette mit einem freundlichen Gesichtsausdruck an, denn die Rote wollte ihr unbedingt etwas sagen, das ihr wichtig war, dass sie es vielleicht wissen könnte.

„Magie ist etwas, in welches man meist hineingeboren wird. Manche haben keine Wahl ob sie Magier sein wollen oder nicht, manche wollen es unbedingt werden, können es aber nicht. Solange die Magie für etwas benutzt wird, was nicht schlecht, unmenschlich oder gegen das Prinzip des Lebens verstößt, hast du definitiv auch mit deiner Magie, keinen Grund zur Sorge. Beschütze diese, die dich normalerweise beschützen und sie werden dich umso tiefer ins Herz schließen.“ Sprach die Rote, ehe sie mit ein bisschen heiliger Magie die Hände der Angreifer am Baum festkettete, denn man konnte nie wissen was einem erwartete. Es gab immer hinterhältige Attentate bei solchen Typen, denn denen war alles egal solange das Ziel tot war. Jinnie mochte solche Leute nicht. Sie hasste sie. Attentäter, Kopfgeldjäger was auch immer, wenn sie der roten Godslayerin in bösen Absichten zu nahe kamen, hatte sie auch noch jemanden, welcher anstatt der Roten die Köpfe der Angreifer eventuell zusammenschlagen würde. Ein gewisser Typ im Anzug, gutaussehend, heiß. Jinnies Gedanken wichen kurz ab, sie errötete kurz als sie an ihren Schwarm dachte, mit welchem sie beinahe schon. Sie hatte ihn fast so weit. Aber sie gab nicht auf, niemals. Irgendwann würde er genauso denken wie sie für ihn. „Die Stadtwache wird wohl bald kommen. Lass uns hier verschwinden, bevor wir noch zwischen die Fronten geraten, ja? Vielleicht kann ich dich auf etwas zu trinken oder auf ein Eis einladen.“ Lächelte die Rote ihr entgegen, wollte allerdings noch auf die Antwort warten. „Wenn du dich hier besser auskennst, dann bitte übernimm du die Führung zu einem geeigneten Etablissement.“ Fügte sie hinzu und zog die Schlinge der Angreifer nochmals enger. Wenn die Stadtwache diese zwei schnappen konnten, war der Gegner geschwächt. Ein weiterer Schritt zum Triumph des Guten.
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