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Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

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Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Masao Masahiro am Mo Jun 06, 2016 4:48 pm

Beschreibung folgt demnächst. Erst mal fürs Posting wichtig.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~***~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Mo Jun 06, 2016 7:09 pm

Die Umgebung war komplett Menschenleer und ruhig. Einzig ein paar Spaziergänger waren in weiter Ferne zu sehen, ansonsten war die Luft nur mit den lieblichen Geräuschen der Umwelt gefüllt. Dies kreierte eine sehr angenehme, und ruhige Stimmung. Plötzlich, öffnete sich ein hell-leuchtendes Portal, welches aber nicht durchsichtig ist. Heraus trat ein junges, schlankes Mädchen mit rabenschwarzem Haar. Ihre violetten Augen begutachteten die Umgebung, als ihre Schuhe das sanfte Gras berührten und auf dem Boden einer fremden Welt standen. Sie war beeindruckt, aber auch etwas enttäuscht. Bisher wirkte alles so... normal. Es war durchaus eine wunderschöne Szene, auf der weiten Wiese mit dem Wald in der Distanz und weit in der Ferne befanden sich auch ein paar Berge. So einen ruhigen Wald fand man in ihrer Heimatstadt selten, und sie genoss den Augenblick sichtlich. Nachdem sie einmal tief durchatmete, durchsuchte sie ihre Taschen nach ihrem Soul gem. Es war noch da, wie es sein sollte. Es sah auch exakt so aus, wie es sein sollte. Mit einer schnellen Fingerbewegung lies sie das Soul gem in einen Ring verwandeln, sodass sie sich ihn anziehen konnte. 
Obwohl alles so normal wirkte, fühlte sie sich dennoch Fremd. Ihre komplette Magie kam aus dem Soul gem, welches zur Zeit nur als Ring auf ihrem Finger erkennbar war. Homura spürte, dass eine andere Art von Magie herrschte. Eine Magie, welche ihr und ihrer Magie Fremd war. Wie die dortige Magie auf ihre Präsenz reagieren würde, blieb abzuwarten. Momentan sah es jedoch gut aus für das schwarzhaarige Mädchen. Sie setzte ihre müden Beine in Bewegung und ihre Augen scannten die Umgebung nach möglichen Wegen oder sogar Dörfern. Schon bald sah sie einen relativ kleinen Wanderweg durch einen angrenzenden Wald. Sie justierte den Bogen auf ihrem Rücken, und machte sich auf dem Weg zu dem Pfad. Diese Welt soll dem Untergang geweiht sein? Sie konnte es selber kaum Glauben. Es wirkte viel zu idyllisch und beinahe schon phantastisch. Dennoch blieb ihr blick kalt und ernst, da sie eine Mission hatte. Die Landschaft genießen konnte sie später, jetzt musste sie erst eine Stadt finden. Irgenein Anhaltspunkt, an dem sie mit ihrer Suche nach der Reinkarnation beginnen konnte. 
Es dauerte nicht lange, bis das grazile Mädchen den Pfad erreichte, und ihre Schuhe wirbelten dabei etwas Staub auf. Sie überlegte kurz ob ihre Kleidung komisch wirken konnte, aber sie hatte noch zu wenig Ahnung über diese Welt. Sie wusste nicht einmal ob Menschen hier existieren, oder irgendeine andere Lebensform. Kenji könnte auch ein Alien sein, genau wie Siegfried. In jedem Fall müsste es hier intelligentes Leben geben, dachte sie sich. So ging sie nun langsam den trocknen Pfad hinunter, durch den grünen Wald. In der Ferne konnte sie bereits ein simples Holzhaus entdecken, aber selbst das schien einladend. Das wichtigste aber: Es muss intelligentes Leben geben, und vielleicht sogar humanoides Leben. Schon bald viel Homura ein Problem auf: Sie hatte kein Geld. Wie solle sie sich dort Ernähren? Ist das Essen dort überhaupt für sie vertragbar? Sie ging davon aus, dass dies der Fall war. Andernfalls hätte ihre Göttin sie niemals dorthin geschickt. Homura überprüfte ihre Taschen und fand doch eine ihr unbekannte Währung. "Madoka sei Dank....", sagte sie laut. Geld hatte sie also, das heißt das Problem ist momentan aus dem Weg geschafft. Jetzt musste sie nur noch eine Stadt finden, dann wäre sie schon bereit mit der Suche zu beginnen. Obwohl sie ganz und gar nicht so wirkte, war Homura etwas aufgeregt während sie weiter dem Weg durch die wunderschöne Natur folgte.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Mi Jun 08, 2016 6:50 am

Die Suche der jungen Frau trieb sie weiter, immer noch wanderte sie durch einen Wald, das dies nun ein ganz anderer Wald war als bisher bemerkte sie garnicht. Die Grenzen könnte man sicher als fließend und Unauffällig betrachten.
Leise summte die junge Frau vor sich hin als ein Fuß vor dem anderne Gesetzt wurde. Ihre Laune war immer noch überraschend gut, auch wenn man vielleicht erwarten würde das sie eher ein gemüt hat, das sofort nach ergebnissen verlangte.
Das Wetter war ja auch wunderschön und noch war der Tag lang genug das sie ordentlich weg schaffen konnte, zwar taten ihr immer noch nach einigen Stunden die Füße weh aber bei weiten nicht mehr so stark wie es früher einmal der Fall war.
Dann relativ Bald bemerkte sie an einer Kreuzung das noch jemand durch den Wald wanderte. Eine Junge Frau mit langen schwarzen Haaren, was schon in Kontrast zu ihren kurzen weißen stand.
"Einen schönen guten Tag", grüßte Rin die Fremde frau freundlich und zuvorkommend, sie denkt sich dabei nicht viel und ist auch schon dabei wieder weiter zu ziehen. Wer erwartet bei jemanden schon aus einer anderen Welt zu sein? Ihr Kleidungsstil undterschied sich ja auch nicht allzusehr von dem eigenen.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Mi Jun 08, 2016 10:57 pm

Aufmerksam die unbekannte Gegend betrachtend, lief Homura nun also durch diesen Wald. In der weiten Ferne schien sich eine Art Stadt zu befinden, allerdings war diese noch zu weit weg, um das wirklich zu erkennen. So setzte sie schließlich geduldig einen Fuß vor den anderen, zwischendurch den Bogen auf ihrem Rücken spannend, setzte sie ihre Reise fort. Etwas Sorgen machte sie sich schon, da so ein Bogen durchaus gefährlich wirken könnte. Aber böse Intentionen hatte sie nicht, andere Menschen waren ihr eher von großem Vorteil da sie Informationen brauchte. Eventuell war Siegfried sogar eine berühmte Persönlichkeit? Ihre Hoffnungen machten sich schon bald wahr, als ein platin-blondes Mädchen sie ansprach, mit einer netten und üblichen Begrüßung. Homura riss sich kurz zusammen, bevor sie antwortete.
"Entschuldigen sie... Könnten sie mir helfen? Ich hätte zwei Fragen, die ich ihnen gerne stellen würde. Wissen sie, wo die nächste Stadt ist? Und kennen sie eine Person namens Siegfried?"
Homura wusste, das dies eventuell zu viele Fragen auf einmal waren, aber sie hatte es eilig da sie möglichst schnell wieder zu ihrer Madoka zurückkehren wollte. Sie fuhr sich einmal mit ihrer Hand durch ihr Haar, und lies es in einer schnellen Bewegung durch die Luft gleiten, bevor es wieder zur Ruhe kam.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am So Jun 12, 2016 1:34 pm

Einige Schritte hatte sie schon wieder gemacht als plötzlich anstatt einer freundlichen kurzen Antwort, eine halbe Flut von Worten formuliert wurden. Also blieb Rins tehen und wand sich in Richtung der Fremden Frau um. Wie alt mochte sie wohl sien fragte sie sich kurz als sie den beiden Fragen in ruhe lauschte:"Die nächste Stadt? Hmm das kann ich nicht genau sagen, als ich vorhin auf einen Hügel dortdrüben war, sah ich eine Stadt in dieser Richtung", dabei deutet sie erst in die Eine, eben dort wo sie herkam und dann in die andere, eben dort wo sie hinging.:" Ich weis aber nicht ob das unbedingt die nächst gelegene Stadt ist.", räumte sie dabei ganz offen ihre Unwissenheit ein. Daran war nichts falsches also gab es auch keinen Grund zu leugnen:"Eine Mann mit dem Namen Siegfried?", meinte sie den und legte den Kopfschief:" ich glaube die Frage ist etwas zu ungenau. Ja ich kenne zwar einen Siegfried aber irgendwie bezweifel ich das sie ihn meinen könnten. Er ist ein älterer Herr und lebt am Rande meiner Heimatstadt, er ist ein Gerber... und nunja ein gutes Stück weit weg von hier". Meinte sie weiter und war sich tatsächlich unsicher ob man nun diesen meinte oder ob es reiner zufall wäre. Irgendwie erschien es ihr unwahrscheinlich das man sie hie rnach dem Großväterchen fragen würde. Nun schaute sie mit neugierigen blauen Auge zurück und erwartete die Reaktion.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am So Jun 12, 2016 4:37 pm

Homura hatte erst wenig auf das äußere der jungen Frau vor ihr geachtet, da sie nur an ihren Worten interessiert war. Sie versuchte gezielt die Informationen hinauszuhören, welche sie brauchte. Eine Stadt gab es also wirklich dort wo sie hinwollte, das war gut. Dann war dies auch ihr nächstes Reiseziel, aber Informationen über einen Siegfried konnte sie auch ergattern. Dieser Siegfried schien jedoch nicht ihre Zielperson zu sein. Ein Gerber? Zweifelhaft, dass dies die Inkarnation einer solch großen Persönlichkeit war. Nun viel Homura auch die Augenklappe der Frau auf, und ihr blick huschte kurz darauf, aber sie entschloss sich nicht darauf einzugehen. Es hatte keinen Nutzen für sie, und es könnte die Frau eventuell verärgern und das konnte Homura sich wirklich nicht leisten, da sie mehr Informationen brauchte. Diese Kaskade an Fragen, welche Homura auf sie losgelassen hatte, war nötig um effizient Informationen zu sammeln. Zur Zeit war es Homura egal wie andere von ihr dachten, da dies ja nicht ihre Welt war. Trotzdem war Höflichkeit wichtig, weil ihr sonst niemand freiwillig die Fragen beantworten würde. Deshalb war Homura dankbar, dass sie schon einmal ein paar wichtige Sachen erfuhr.
"Nein, das wird er nicht sein. Ich danke ihnen trotzdem für ihre Hilfe."
Aus Gewohnheit verbeugte sich das schwarzhaarige Mädchen, wie es in ihrer Heimat üblich war. Darauf viel ihr aber ein, dass sie gar nicht wusste ob dies hier auch üblich war, und schüttelte leicht den Kopf. Homura warf noch einen kurzen und inspizierenden Blick auf die Frau, besonders ihr Haar und ihre Augen, wobei ein leichtes Funkeln durch ihre Augen huschte, bevor sie sich noch einmal durch ihr eigenes Haar fuhr. Kurz darauf drehte sie sich um und war kurz davor wegzugehen.
"Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag. Sollte ich etwas für sie tun können, sagen sie mir bescheid bei unserem nächsten Treffen."
Sagte Homura kalt und beinahe emotionslos und machte sich bereit weiterzugehen.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Di Jun 14, 2016 5:10 pm

Aus welchen seltsamen Landen die Fremde wohl stammte, wenn sie so fest glaubte das zwei Fragen, gleich als übermäßig viel gewertet wurden. Immerhin waren es ja auch sehr Situations bezogene Fragen, ohne jeglichen Zweifel. Gut nach einen Siegfried zu fragen war recht unspezifisch ohne einen Ort dazu zunennen oder wie er grob Aussah. So selten war der Name ja doch nicht aber ein zwei Klassen Denken war auch nicht fein. Wieso durfte ein einfacher Gerber keine Inkernation von jemand bedeutenderem sein? Man suchte sich es ja schlieslich nicht unbedingt aus.
"Kein problem, ich helfe gerne.", kommt es als ruhige aber auch freundlich Antwort zurück. "Wobei ich nicht unbedingt weis ob es wirklich eine Hilfe war", fügt sie mehr an sich selbst gewand ein und war eigentlich auch schon wieder drauf und dran weiter zu laufen. Das der Blick der Fremden Frau für eineN Augenblick an der AUgenklappe hing, schien sie entweder nicht zu bemerken oder war es simpel gesagt einfach schon so sehr gewohnt das es garnicht mehr auffiel.
"Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen dann auch", meint sie dann als die Fremde sich scheinbar mit Eiskalter Stimme verabschiedete. Hatte sie etwas falsches getan um soviel kälte zu verdienen? Eigenwillig aber vielleicht deutete sie es auch einfach nur Falsch.
Sie Inplizierte ja sogar das egal was jetzt war man sie besser nicht behelligen sollte. Also würde sie es eben auch dabei belassen. Froh gen mutes ging es von daher weiter den Weg entlang. Der ja wie vorher erwähnt in Richtung der Stadt lag.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Di Jun 14, 2016 7:14 pm

Tief in Gedanken versunken, ging Homura nun weiter. Was wäre ihr nächster Schritt? Es gab einige Möglichkeiten, doch die Stadt wäre wohl ihr nächstes Ziel. 
Allerdings gab es da noch etwas, was Homura brennend interessierte. Wie würde wohl die Umwelt auf ihre Magie reagieren? Dass die Welt sie so akzeptiert ist schon ein Wunder, aber ihre Magie? Sie war komplett anders als alles das, was die Welt jemals gesehen hatte. Zumindest die Energie welche für die Magie verantwortlich war. Deshalb musste sie diese ja speichern. Das Mädchen dachte, sie wäre bereits weit genug Weg von der anderen Frau, und ließ nun ihren Ring in das Soul Gem verwandeln. Sie musterte es eine Weile, und ging schließlich auf einen Baum zu. Dort hielt sie es vor den Baum, und ließ es Magie ausstrahlen. Dabei erleuchtete es in einem hellen Lila, und der Baum reagierte sofort. Es war ziemlich wirr anzusehen, aber der Baum färbte sich komplett schwarz, während die Blätter nun plötzlich aus Seide bestanden. Des weiteren hatten diese einige unwillkürliche Muster als Löcher. 
Die Fremde schaute etwas erstaunt über die Wirkung der Magie, aber ihr viel auf, dass dies alleine relativ viel von ihrer Magie verbrauchte. Sie musste also sparsam damit umgehen...
Der Baum wirkte nun wie ein Konstrukt aus den wilden Albträumen eines Schizophrenen. Sie wusste nicht, ob sie ihn so einfach stehen lassen konnte. Letztendlich hatte sie aber keine Wahl. Als sie sich nun umdrehte wurde sie überrascht: Ihre Magie, hat mehrere Käfer/Insekten/Spinnen auf dem Baum betroffen, woraufhin diese nun deutlich wuchsen. Jedes einzelne hatte nun ungefähr die Größe einer Wassermelone, und sie wirkten beinahe schon beängstigend. Homura jedoch blieb kühl und schaute die Insekten eher fasziniert an. Zu dem Zeitpunkt wusste sie auch nicht mehr ob sie nun alleine war, oder nicht. Die Resultate ihrer Magie haben sie zu sehr beeindruckt. 
Nur wenige Sekunden später, verwandelten sich die Insekten und Spinnen wieder zurück, nur der Baum blieb weiterhin so, wie ihre Magie ihn formte. Daraus schloss Homura, dass ihre Magie auf Tiere nur kurz wirkte.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Do Jun 23, 2016 12:04 pm

"So eine Magie habe ich noch nie gesehen", lies die schon bekannte Stimme etwas hinter Homura von sich. Scheinbar war das was sie getan hatte tatsächlich gesehen und hate Rin wieder dazu gebracht näher an das Geschehen heran zu treten.
Der Arme Baum wirkte in sich vollkommen verzerrt, wie ein Stück einer Realität die nicht hier sein sollte. Beid en Anblick wusste sie nicht einmal welche Emotion sie dabei eigentlich empfinden sollte. So konnte sie also eigentlich nur weiter starren für den Moment. Sie sah zu wie die Insekten bedrohlich reiften und dann wieder normal wurden. "Aber ehrlich gesagt weis ich auch wenig über Magie, und doch tut mir dieser Baum irgendwie Leid.", sagte sie dann weiter und trat etwas ans geschehen heran, so das letztlich auch wohl in Blickwinkel von Homura geraten sollte, zumindestens wenn sie sich bis jetzt noch nicht abgewandt hatte. "Wie nennt man diese Art von Magie Anwendung?", fragte sie in ruhiger Stimme weiter und wusste sehr wohl das Magie meist lustige bis absorde Namen tragen konnte.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Do Jun 23, 2016 3:50 pm

Die Stimme der Frau von nur kurz zuvor erschrak Homura leicht, da sie dachte sie wäre alleine. Natürlich lies sie sich das aber nicht ansehen, sie hatte ja nichts verbotenes getan. Andernfalls hätte die Frau anders reagiert. Das Mädchen drehte sich so, dass sie ihr Gegenüber nun auch ansehen konnte, und schaute ihr mit kaltem Blick in das nicht abgedeckte Auge. Schnell lies Homura ihr Soul Gem wieder verschwinden, um nicht die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Anscheinend war Alrinea nicht Ahnungslos mit Magie, dennoch war diese unbekannt. Dies bestätigte Homura´s Vermutung, dass ihre Magie in dieser Welt Einzigartig ist. Die Aussage, dass ihr der Baum leid tat, überraschte Homura jedoch. 
Auf die Frage, ob diese Magie auch einen Namen hätte, schaute sie kurz weg.
"Einen Namen?... Braucht Magie... einen Namen? Ich habe da nie wirklich nachgedacht, da diese Magie von niemand anderem außer mir praktiziert wird."
sagte Homura leicht interessiert an den Ereignissen und Gegebenheiten dieser Welt.
"Beherrschen sie auch Magie?... Entschuldigen sie, ich sollte dies nicht Fragen. Ich habe mich nicht einmal vorgestellt. Mein Name ist Homura Akemi."
Homura versuchte mit ein paar trivialen Gesprächen "normaler" zu wirken. Dennoch war sie durchaus daran interessiert die Magie der anderen Personen hier zu sehen, um zu wissen, was auf sie zukam. 
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am So Jun 26, 2016 8:17 am

"ich weis nicht ob jemand ähnliche Magie praktiziert, es scheint zwar gewisse Magiearten zu geben die immer wieder audtauchen aber manch andere scheinen sehr Eigen zu sein. Zum Beispiel diese Drachentöter Magie... aber fragen sie mich nicht, ich habe nur davon gehört es aber nie gesehen", erklärt sie dann relativ ruhig wärend sie die Frau ansah und dann wieder ihren Blick zu der verdrehten Version des Baumes wandern lies.
"Ja ich nutze ebenfalls Magie... sie gehört aber eher zu der Art die man Häufiger sieht," gab sie gleich dazu und hob ihre Rechte Hand und griff damit auch schon nach dieser. Sie öffnet die PocketDimension und mit einen blinzeln hatte sie ihr Schwert Sonnenstahl in der Hand.
"man nennt sie Requip", sagte sie und öffnete die Hand und das Schwert verschwand einfach wieder. Dann sah sie wieder zu der Fremden:" Freud mich sie kennen zu lernen ich bin Alrinea Silverneedle, für die meisten reicht einfach Alri oder Rin.", stellte sie sich dann selbst ebenfalls vor."Sie scheinen wenig über Magie  zu wissen," merkte sie nun zwangsläufig an, immerhin klang die Formulierung ihrer Worte so das man dies heraus Interpretieren konnte. "Es gibt nur noch wenige Magiergilden... es ist nicht verwunderlich das die Magische Kultur deswegen leidet".
Beendet sie dann und scheint es für wahrscheinlicher zu halten das Akemi-san eher aus einen GFegend kam mit keinen Magiern als von einer anderen Welt. Beide Theorien würden iren Kleidungstil ja ebenfalls erklären.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Azrael Cloudbreaker am So Jun 26, 2016 7:57 pm

First Post


Vier Tage...vier Tage seit dem Azrael das letzte mal eine andere Menschenseele gesehen hatte. Er war auf dem Weg um eine möglichst große Stadt zu finden, vielleicht gab es dort Informationen oder wenigstens Gemunkel über seinen Vater...einen riesigen Drachen würde irgend jemand in diesem verdammten Land doch gesehen haben. Die Dörfer die er unterwegs passiert hatte wussten jedenfalls nichts. Er war sich nicht mehr ganz sicher wie lang genau er nun schon unterwegs war, aber er wusste das er vor vier Tagen die letzte kleine Siedlung verlassen hatte. Angeblich befand er sich in der Nähe der Stadt ERA. Sie schien irgendwie wichtig zu sein, aber er hatte kaum wirklich zugehört.
Während er sich unter Sträuchern und zwischen Büschen herumdrückte fluchte er innerlich. Die Leute im Dorf meinten das wäre eine Abkürzung...aber er hatte keine Ahnung wo er grade war. Eigentlich hätte er die Stadt längst finden müssen.
Grummelnd kämpfte er sich durch das dichte Unterholz, bis er auf einmal voll entnervtem Schwung ins leere trat.
"Schei...!?" konnte er grade noch ausrufen und segelte dann auch schon den flachen Berghang herunter, der hinter den Büschen verborgen gelegen hatte.
"Auaa...ah....verdammt..." rief er aus, während er bäuchlings den Hang hinab schnellte und dabei immer wieder kleinere Büsche oder spitze Steine schmerzhaft streifte. 
"Oh nein..." Er schnellte auf eine kleine Erhöhung zu, eine Art natürlicher Rampe. Er schickte schnell ein Stoßgebet an alle ihm bekannten und unbekannten Götter und segelte dann auch schon im hohen Bogen über die Rampe, direkt zwischen ein paar Bäumen hindurch.
"Wahhhh!" kreischte er hysterisch im Flug, bevor er mit einem schmerzerfüllten Stöhnen und dem Gesicht voran auf vergleichsweise Ebenen Boden aufschlug.
"Oh...au au au..." brummelte er und zog sich auf die, die Hände klammerten sich halt suchend in den Boden. 
Er rieb sich die schmerzhafte Beule und schaute auf. Vor ihm standen zwei junge Frauen, wenn er nicht komplett verrückt geworden war. 
"Oh...ich muss hart gefallen sein...." grollte er leicht. Die beiden waren hübsch...die eine war zwar etwas jung, aber ebenfalls hübsch. Er blinzelte, nicht sicher ob er nicht einfach Gespenster sah, nun nach dem harten Sturz.
"Äh...hallo?" fragte er unsicher.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am So Jun 26, 2016 10:35 pm

Das kühle Mädchen beobachtete die Anwendung der Magie von Alrinea mit scharfem Blick. Über die Magie dieser Welt gab es viel zu lernen und doch waren einige Aspekte gleich. Sie Beschwörte eine Waffe und Homura musste sofort an ihre eigene Welt zurückdenken, wo bei der Verwandlung auch Waffen beschworen wurden. Diese Requip Magie schien sehr interessant und Homura´s Augen funkelten regelrecht. Mit einem Nicken betrachtete sie wie die Waffe wieder verschwand. Ein Stichwort war ihr jedoch wichtig: Drachentöter Magie. Hieß das, dass es hier Drachen gab? Diese Wesen der Fantasie wie sie eigentlich nur aus den wilden Gedanken von Autoren entsprangen, gab es hier wohl wirklich?  Langsam viel Homura auf wie anders diese Welt hier ist. Selbst die Magie wird offen benutzt, und es gibt sogar mehrere mit der selben Magie. Nach der Vorstellung von Alrinea verbeugte sich Homura erneut.
"Es freut mich sie kennenzulernen. Sie haben recht, dort wo ich herkomme, gibt es keine Magiergilden. Allgemein ist das Wissen über Magie eher... beschränkt. Dementsprechend weiß ich auch nicht sonderlich viel über die Magie hier."
Nach wie vor formulierte sie ihre Worte vorsichtig, doch als eine Person aus dem Hinterland konnte sie gut durchgehen. 
Bald schon wurde ihre Aufmerksamkeit allerdings auf eine neue Person gerichtet. Ein Mann viel beiden plötzlich quasi vor die Füße, und mit kaltem, fast schon abwertenden Blick betrachtete Homura den Störenfried der Konversation. Sie war kurz davor noch viel mehr zu lernen, doch nun unterbrach er sie einfach so. Grade deshalb, schenkte Homura ihm keine Antwort und schaute ihn nur weiterhin an um die Reaktion von Alrinea abzuwarten.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Mo Jun 27, 2016 9:47 am

Es fiel Rind urch aus auf das die Interesse der anderen deutlich bei der Magie lag und es wirkte auch ebenfalls so als würde sie Informationen sammeln. Lebte sie so rückständig ? Nein unwahrscheinlich, spätestens in den Nachbardörfern zu Era hätte sie ja ein wenig mehr von Magie hören müssen. Es wirkte irgendwie verdächtig, sie konbnte dabei aber sicher nciht die Beweggründe heraus finden. Vielleicht interpretierte sie auch zuviel hinein.
Gerade wollte sie etwas Antworten als mit einmal ein Krachen durch den Wald ging und ihre AUfmerksamkeit verschob sich darauf. Kam dort gerade ein Monster oder ein Wildes Tier auf sie zu ?
Man konnte deutlich hören wie es durch das Unterholz krachte und recht bald hörte man auch dazu die Flüche eines Mannes. Was dort wohl vor sich ging? Nun da es direkt auf sie zu zukommen schien machte sie sich lieber für ein AUsweichmanöver ebreit oder einen Kampf, man weis ja nicht was einen erwarten würde.
Dann offenbarte sich der Quell als einzelener Mannd er nun vor ihnen zum liegen kam:*" Ein Mann?", meinte sie irretiert und trat näher heran, als dieser dann auch schon zu reden begann.
"Ist alles in ordnung?", fragte sie nun und trat etwas näher heran um ihn eine Hand anzubieten, damit er wieder auf die Beine kam. SIe war ja doch relativ Freundlich wenn es um Kontakt mit Fremden ging. Anders als bei Homura der man den Mismut ja beinahe ansehen konnte.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Azrael Cloudbreaker am Mo Jun 27, 2016 11:03 am

Sich das schmerzhaft pochende Gesicht reibend, musterte Azrael die beiden hübschen Frauen vor sich. Die Jüngere schien nun wirklich nicht angetan von ihm, die andere mit der Augenklappe aber erschien ihm gleich viel netter. Sie trat auf ihn zu und reichte ihm die Hand. Freudig lächelnd schlug er ein und lies sich von der jungen Frau auf die Beine helfen, wobei er feststellte das sie wirklich ziemlich hübsch war.
"Äh, danke, es geht mir gut...denke ich..." er schaute an sich herunter und fluchte noch mal leise.
"Ach mist..." er klopfte sich die Erde von den Klamotten. Er trug eine einfache, weite Stoffhose, eine Hemd das zum Großteil offen war und seine  muskulöse Brust und etwas des Bauchs zeigte. Durch seine Rutschpartie war alles ziemlich verstaubt, eingerissen und auch kleine Abschürfungen hatte er auf der Haut davon getragen.
"Danke für deine Hilfe..." beeilte er sich dann zu sagen und legte verlegen eine Hand hinter den Kopf. 
"Ich bin Azrael...tut mir leid wenn ich gestört habe, aber ich fürchte, ich hab mich etwas verlaufen..." den schweren Rucksack auf seinem Rücken schien er kaum zu bemerken, doch hatte dieser bei seiner Rutscherei auf der Vorderseite auch nichts abbekommen.
Er schaute kurz um und legte ohne viel Erklärung eine Hand auf den Baum neben sich. Eine Welle schien durch den Baum zu gehen. Als er die Hand wieder weg zog, folgte seinen Fingerspitzen ein dünner, grün glühender Nebelfetzen. Er öffnete den Mund und das Glühen glitt ihm direkt hinein. Er schmatzte, schluckte und lächelte erleichtert, woraufhin seine Augen kurz grell grün leuchteten.
"Ah...besser..." er streckte sich, die Wärme und leichte Gefühl von Kraft das ihm durch den Körper strömte belebte die Sinne, auch wenn es ihn nicht heilte. Er wandte sich wieder an das hübsche Augenklappenmädchen, auch wenn er auch aus dem Augenwinkel neugierig zu dem kleineren Mädchen herüber schaute.
"Ich bin auf der Suche nach der Stadt...äh..ERA oder so. Die soll hier irgendwo sein..." fragte er langsam. "Aber ich finde seit 4 Tagen nicht aus dem Wald, bin ich hier richtig?" Verlegen grinste er die junge Frau mit der Augenklappe wieder an.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Mo Jun 27, 2016 4:14 pm

Homura blickte verwundert und dennoch neutral den Mann an und lauschte deren Konversation. Dieser neue Mann könnte Homura durchaus nützlich werden, und sie wollte nicht zu unfreundlich wirken, sie musste schließlich trainieren auch ein sympathischer Mensch zu sein. Anders würde sie wohl hier nicht an ihr Ziel kommen... Madoka wollte ja schon immer, dass Homura etwas netter wird. Allerdings konnte Homura sicherlich neutral und unvoreingenommen Fragen fragen, da niemand auf die Idee kommen würde sie wäre aus einer anderen Welt. Das wäre viel zu lächerlich und sie könne jederzeit lügen.
Grade als sich Homura vorstellen wollte, führte Azrael auch schon seine Art der Magie vor und die Augen von Homura weiteten sich vor neugier und Spannung, als sie dies nun betrachtete. Diese Magie schien ihn Energie zu geben und es wirkte beinahe so, als würde er Energie absorbieren. Auf jedenfall wirkte dieser Mann nicht wie eine Bedrohung, er schien dasselbe Ziel wie Homura zu haben. Eine Stadt zu finden. Azrael kannte den Namen, und so wusste Homura ihn nun auch.
"Ich heiße Homura Akemi. Sie suchen nach einer Stadt Herr... Azrael? Ich bin auch auf der Suche nach dieser Stadt."
Homura versuchte etwas enthusiastischer zu klingen, versagte aber kläglich. Ihre Höflichkeit behielt sie aber, und nach ihrer Vorstellung streckte sie ihre Hand aus, da verbeugen wohl hier nicht so üblich ist, wie es bei ihr zuhause war. Auch wenn Azrael eher tollpatschig wirkte und nicht wirklich wie jemand, der einen Plan hat, dachte sich Homura, dass er doch trotzdem eine Hilfe seien könnte. Bedrohlich oder gar bösartig wirkte er nicht.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Di Jun 28, 2016 2:15 pm

In was war sie da nur hinein geraten ? Hatten die beiden Beschlossen Tag und Nacht zu bespielen? Man könnte ja glatt meinen sie sind Gegenteilige Geschwister, so offen Herzig wie der eine war, so verschlossen und Zurückhalten die anderen.
Und sie selbst? wohl ein zwischen Ding, wohl wenig überraschend wenn sie sowohl ein Tag als auch Ein Nacht-Schwert besaß.
"Freud mich dich kennen zu lernen Azrael, ich bin Alrinea Silberneedle, Alrinea oder Rin reicht aber auch schon", wiederholte sie wahrwscheinlich Wortgenauw as sie vorher schon zu Homura gesagt hatte.
"Ich frage mich was alle immer gegen Bäume haben", merkte sie an als der Neuankömmling nun auch etwas mit einen Baum tat. Leicht fuhr sie sich mit der Hand über das Kinn.
"nun wenn wir alle das gleiche Ziel haben, warum nichtg gemeinsam dorthin wandern. Wie ich schon Homura erwähnte, sah ich vor einiger Zeit in dieser Richtung.", dabei deutete sie mit ihren Finger in Richtung des Pfades den sie ja ANfänglich beschritten hatte." Entweder es ist schon Era oder man könnte dort nach den Weg Fragen", meint sie dann in freundlichen warmen Tonfall." Zusammen reisen scheint ja eh viel witziger zu sein als alleine". Kam es dann mit einen leichten nicken bevor sie mit den Achseln zuckte. Es wäre auch generell viel eigenartiger in ABstand zu einander den gleichen Weg entlang zu latschen.
Dann würde sie also schon einmal ein paar Schritte in die Richtung machen,w and sich um und sah dann dier beiden Abwartend an wie sie sich wohl entscheiden würden.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Azrael Cloudbreaker am Di Jun 28, 2016 2:30 pm

Freudig schaute er zu dem kleineren Mädchen, als dieses sich doch recht freundlich vorstellte. Sie wirkte zwar als hätte sie in einen sauren Apfel gebissen, aber er wusste das zu schätzen und schüttelt überschwänglich ihre Hand.
"Freut mich außerordentlich, Homura Akemi!" rief er euphorisch aus und guckte grinsend wieder zu dem Mädchen mit der Augenklappe.

"Ah...auch schön dich kennen zu lernen, Rin!" Er benutzt direkt die angebotene Abkürzung. Er folgte der Richtung in die sie deutete und nickte fröhlich.
"Das klingt super...ich hatte schon Sorge hier noch ein paar Wochen herum zu geistern...äh aber sagt mal, ich bin auf der Suche nach meinem Vater. Habt ihr ihn vielleicht gesehen? Er ist echt verdammt groß, hat schöne grüne Schuppen und ist echt nett...und er ist nicht so viel Fleisch wie die anderen Drachen, daher hat eigentlich keiner was gegen ihn." brabbelt er los.
"Ich suche ihn jetzt schon...äh...ne Weile." endete er als ihm klar wurde das er keine Ahnung hatte wann er aufgebrochen war.
"Ich hatte gehofft in der Stadt vielleicht was über ihn zu hören. Er war eines Tages einfach weg...puff. Ich war nur für ein paar Tage in den Dörfern in der Nähe und als ich wieder kam war er weg. Und er ist nicht grade unauffällig, wenn ihr versteht." erklärte er weiter wie ein Wasserfall und trabte langsam Richtung des kleinen Pfades.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Di Jun 28, 2016 3:12 pm

Azrael schüttelte ihre Hand beinahe schon zu euphorisch und Homura schaute ihn noch kurz einmal an, bevor sie ihre Hand wegzog. Nach der Aussage von Rin nickte Homura, da eine Reise zusammen wirklich mehr Sinn machte. Alleine wäre sie hier wohl eher im Nachteil. Das schwarzhaarige Mädchen schaute noch einmal kurz auf den Baum, welchen sie so traurig zugerichtet hatte und entschied sich dann ihnen auch zu Folgen.
Das junge Mädchen betrachtete Rin genau und inspizierte ihre Kleidung, ihren Körper. Dasselbe tat sie mit Azrael. Sie musste sich an die dortige Kleidung gewöhnen, und versuchte unterschiede zu finden. Bald schon holte sie die beiden ein und lief neben ihnen her. 
So liefen nun alle Drei nebeneinander den Waldweg entlang, doch still war es trotzdem nicht, da Azrael wohl etwas zulange ohne menschliche Kontakte überleben musste, er lies eine wahre Kaskade an Worten los. Homura hörte ihm nur beiläufig zu, doch sie hörte heraus, dass er über seinen Vater sprach. Als er dann das wort "Drachen" erwähnte schaute ihn Homura direkt an.
"Bist du bei deinem Sturz einmal zu viel auf den Kopf gefallen...?", fragte Homura stutzig.
"Du bist offensichtlich kein Drache. Wie kann ein Drache dein Vater sein?" wunderte sich das Mädchen während sie den Bogen auf ihrem Rücken justierte. Sie war es nicht gewohnt ihn so zu tragen, aber diese Welt hatte natürlich ihre Preise.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Di Jun 28, 2016 4:25 pm

Hatte sie bisher je ihre Kleidung erwähnt? Nun sie Trug eben funktionale Wanderkleidung, was hieß, eine Stoffhose mit reichlich Taschen, Wanderschuh und eben Top Plus Jacke, war das so Speziel? Nunja ihre Kampfkleidung war von ganz anderer Natur aber die hatte sie ja bisher noch nicht gezeigt.
AN und für sich spielte sie nicht so mit ihrer Magie herum wie die anderen beiden es scheinbar taten.
Klar sie hatte vorher ein wenig gezeigt aber es war sicher nicht so Aufwendig und Magie intensiv wie die Vorführung der anderen beiden.
Nun wärend sie also liefen redete der jungere Dragonslayer.
"Hmm jemand der von einen Drachen aufgezogen wurde... das erinnert mich an die alten Geschichten von Dragonslayer", meinte sie wärend sie zugehört hatte. Dann lachte sie schlieslich auf:" Also suchen wir alle 3 Jemanden wie amüsant... aber nein einen Drachen habe ich noch nie in meinen Leben gesehen",antwortet sie ohne groß darüber nachzudenken.
Wenn diese Tiere wirklich so groß wären, hätte man ihn sicher ohne Probleme bemerkt und sich das Treffen mit ihm auch gemerkt.
Aber ob die Stadt dabei helfen konnte? Was würden die Leute  sagen? Fanden die sowas dann eigenartig?
Über sowas schien sich Azrael keine Gedanken zu machen. Und Homuras kühle vor allem beobachtende Art machte sich auch zunehmends bemerkbarer.
In was für seltsamer Gesellschaft sie nun reiste.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Azrael Cloudbreaker am Di Jun 28, 2016 8:05 pm

"Jup...Dragonslayermagie." er nickte gut gelaunt während er mit den beiden durch über den Waldpfad marschierte. Er streckte die Hand aus und ein grünliches Glühen legte sich über seine Fingerspitzen. Das schwache Licht der Magie kitzelte angenehm auf der Haut, als es die anderen erreichte. 
"Jedenfalls hat Vater immer gesagt so nennt man Menschen die das lernen." Das grüne Licht machte den Waldpfad etwas überschaubarer, tanzte über den Boden und warf bizarre Schatten durch die Sträucher und das dichte Unterholz an den Seiten. Wo immer das Licht die Pflanzen berührte, schienen diese etwas zu erstarken, als würden sie sich kräftig dem Licht entgegen drehen.
"Und natürlich ist er nicht mein richtiger Vater. Aber er hat mich aufgezogen, hat mich als Baby gefunden. Meine echten Eltern kenn ich nicht." er zuckte die Schultern. Früher war er oft traurig darüber gewesen, doch heute fand er es nicht mehr weiter schlimm. Immerhin hatte er ein gutes Leben.
"Sagt mal...seit ihr beide auch Magier?" fragte er und musterte sie neugierig.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Mi Jun 29, 2016 2:17 am

Azrael vertrieb sich die Zeit mit weiteren Magiespielchen und die jüngste im Bunde beobachtete ihn dabei weiterhin. Natürlich verstand Homura das Wort "Dragonslayer" nicht, da das nicht ihrer Sprache entsprach. Ihre Göttin erlaubte es ihr dort die dortige Sprache zu verstehen und zu sprechen, aber alles weitere wurde ihr nicht gewährt. Natürlich konnte Homura das nicht verraten, jeglicher Verdacht käme ihr schlecht. Dennoch vermutete sie, dass sie bestenfalls als "Dumm" abgestempelt werden würde, was ihr egal war. Azrael wirkte aber direkt sympathischer für Homura. Er hatte eine interessante Vergangenheit und eine tragischen zugleich, dennoch hat er es verarbeitet. Emotionale und psychische Stärke war immer wichtig. Das Mädchen lies ihre Augen über die Umgebung wandern. Noch hatte es keine unnatürlichen Ereignisse gegeben... Dennoch musste sie vorsichtig sein. Sie redete bereits jetzt normal über Drachen, als wäre es alltäglich.
Homura nickte auf die Frage von Azrael und schaute kurz den Ring an ihrem Finger an.
"Ja... wir sind... Magier. Wir besitzen zwar unterschiedliche Magie-Arten, aber das war ja zu erwarten. Du beherrscht Dragonslayer Magie? Wie funktioniert diese, wenn ich Fragen darf?"
, sagte Homura ruhig, als sie versuchte, sich in mögliche Konversationen zu integrieren. Lächeln tat sie jedoch immer noch nicht, dafür gab es auch keinen Grund.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Mi Jun 29, 2016 12:04 pm

Azrael war auf jedenfall der Gesprächsführer bei ihrer kleinen reise. Es war nicht unbedingt störend aber man war schon erstaunt wie offenherzig er war. Selbst eine Frau wie Rin die auch nicht gerne überschwängliche Intrigen plante, fand soviel Offenherzigkeit beinahe schon riskant.
Vielleicht lag es daran das Azrael eben nicht unter Menschen aufgewachsen war. Wie das wohl wirklich war bei einen Drachen zu leben? Sicher eiskalt, immerhin bauten die ja keine Häuser... aber woher hatte er dann wohl die Kleidung?
Das waren Fragen die sie wohl bei jeden Dragonslayer mit so einer Geschichte bekommen würde.
"Ja wir sind wohl so etwas wie Magierinnen", stimmte sie freundlich zu, wobei sie sich selbst etwas fragte inwie weit sie eigentlichs elbst vergleichbar war mit einer solchen Magie wie die beiden besaßen. Dagegen wirkte ihre Magie eher wie ein Partietrick. Das war traurig aber nunja war sollte man schon tuen? Jeder hatte eben seine Begabungen
"Wie Dragonslayer Magie funktionmier thabe ich mich auch schon immer gefragt, genauso wie es geht das man ein Element Essen kann oder das angeblich alle Dragonslayer nicht so gut mit Zügen zurecht kommen sollen", alles was sie wusste war wohl allgemeinwissen irgendwoher aufgeschnappt. Immerhin stachen Dragonslayer immer soweit hinaus das letztlich es nicht schwer war etwas von ihnen zu erfahren.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Azrael Cloudbreaker am Mi Jun 29, 2016 5:42 pm

"Cool...was könnt ihr denn so? Ich bin bisher kaum anderen Zauberern begegnet." kam es neugierig von dem Braunschopf zurück, während er mit den beiden Mädchen über den Waldpfad marschierte.
"Hm...." er grübelte ein Weilchen darüber nach, wie er ihre Frage beantworten sollte.
"Es ist ziemlich schwer zu erklären wie das funktioniert...ich meine, Vater konnte das echt gut. Aber für mich ist das inzwischen ganz normal, ungefähr wie atmen oder eben gehen." meinte er und deutete auf seine Füße.
"Ich kann auch nur für mich sprechen, ich kenn ja gar keine anderen Drachen." sagte er und kratzte sich am Kinn.

"Meine Magie bezieht sich auf Lebenskraft an sich...also das, was alles hat was lebt. Also auch ihr beide." fing er an das ganze so gut er konnte zu erklären.
"Aus der Energie ziehe ich die Kraft für meine Zauber. Ich kann sie aus mir selbst benutzen oder aus anderen Lebewesen gewinnen. Und wenn ich diese Energie aufesse gewinne ich eben an dieser Kraft. So einfach ist das. Vorhin hab ich auch ein bisschen Energie aus dem Baum geholt...damit gehts einem gleich viel besser!" sagte er und grinste.

"Aber ich kann die Energie auch weiter geben...hier, ganz einfach." Bevor sie protestieren konnte stupste er kurz mit einem grün glühenden Finger gegen die Schulter von Homura. 
Die Energie floss sofort spürbar durch ihren Körper. Es vertreib jedes Gefühl von Schwäche oder Müdigkeit, so als wäre sie grade erst aus dem Bett aufgestanden.

"Ich glaub besser kann ich es nicht erklären..." sagte er und streckte die Hand nun wieder zu den Bäumen am Wegesrand aus. Wo er die Stämme berührte, floss ein wenig von der grünen Energie hervor, folgte seinen Fingern, bis er es anschließend einfach griff und verschlag. Er schmatzte wieder wohlig.

"So..." er rieb sich etwas den Bauch. "Und eure Magie...ach und was sind Züge?" fügte er n, das Wort kannte er schlicht nicht.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Mi Jun 29, 2016 7:56 pm

Der Dragonslayer berührte die Schulter von Homura zu Demonstrationszwecken und lies etwas von seiner Energie zu Homura übertreten. Dieses sollte ihren Körper erholen und sie wieder fit machen, doch natürlich spürte sie nichts. Wie sollte sie auch etwas spüren? Dieser Körper war nur eine leere Hülle, da ihre Seele nicht mehr Teil ihres Körpers war. So spürte Homura keine wohlige Wärme, nur weiterhin Kälte. Natürlich konnte sie dies nicht zeigen, weshalb sie nach der kurzen Demonstration von Azrael lediglich nickte. Azrael hatte auf jedenfall eine interessante Magie und sie passte auch zu seinem Charakter. Bei Rin war sich Homura noch nicht sicher, wie eine solch zierliche Frau mit einem Schwert kämpfen konnte. Dennoch war sie sich sicher, dass Rin dies auf irgendeine Art konnte. Schwach wirkte sich nicht.
Logischerweise wollte der Dragonslayer nun etwas über die Magie der beiden wissen doch Homura hatte hier nichts wirklich was sie zeigen wollte. Sie hatte noch keine Ahnung wie ihre Magie weiterhin wirken kann, und ob die Instabilität des "Despair" nicht doch negative Folgen für sie und ihre Umgebung haben könne.
"Meine Magie? Das ist nicht so wichtig. Rin´s Magie ist aber wirklich interessant."
, sagte Homura ruhig und schaute zu Alrinea.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Do Jun 30, 2016 6:53 am

Das war sie also, die Drageonslayer Magie, moderat gut Erklärt, interessant, so lernte man wohl auch ein wenig etwas darüber.
Aber direkt die Lebensenergie aus etwas heraus zu ziehen. Sowas war als Gegner deffenitiv Gefährlich, wenn man gegen so jemanden Kämpfte sollte man wahrscheinlich so schnell es geht den Tötlichen Schlag führen sonst wurde es sehr sehr gefährlich.
Wer wollte schon von einer zur anderen Sekunde alt und Schrumpelich werden.
Dann waretete sie eigentlich darauf das Homura mehr zu ihrer Magie sagte aber scheinbar gab sie den Ball an Rin weiter. Eigenartig, vielleicht weil ihre Magie so Gefährlich war?
Die Vorführung zuvor wirkte ja auch irgendwie Instabil, anders als bei Azrael oder ihr selbst.
"Die Magie die ich nutze heißt glaube ich ReEquip und ist in prinzip nur eine Art Beutel", meinte sie abwertend und mit einen leichten Abwinken. Wobei sie wieder ihre rechte Hand etwas ausstreckte und ihre Magie nutzte. Schon hatte sie ihr Sonnenstahl wieder in der Hand, die Klinge lies sie aus dem Handgelenk zweimal kreisen bevor sie wieder verschwand.
"Nichts im Vergleich zu Dragonslayer ... oder Homuras Realitäts Magie", und da kam sie mit einen pfiffigen Namen für das was sie eben gesehen hatte.
Aber wie sollte man es ja auch sonst nennen?
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Azrael Cloudbreaker am Do Jun 30, 2016 11:02 am

"Hm..." etwas enttäuscht schaute er drein, als Homura nichts über ihre Magie erzählte. Er blinzelte und schob schmollend nur ein wenig die Unterlippe vor. "Na schön..." er schaute dann wieder zu Alrinea...die war ihm momentan allgemein etwas lieber, wahrscheinlich weil sie etwas offener war.
Neugierig verfolgte er was sie machte und ihrer knappen Erklärung.
"Hm...ich finds ziemlich cool, das hat doch bestimmt ne Menge Möglichkeiten. Du bist also ne Schwertkämpferin? Das ist ganz schön cool, ich dachte das machen nur Männer." er grinste sie fröhlich an, vielleicht erhoffte er sich ja noch mehr.
"Ich bin nur mit meiner Magie aufgewachsen, da find ich deine auch total genial." er meinte es wirklich ernst, dieser fröhliche Kerl war echt begeisterungsfähig.

Als sie die Magie von dem Mädchen erwähnte schaute er noch mal neugierig zu ihr. "Klingt auch cool...aber wenn du nichts sagen willst, ists mir auch recht." er erhellte weiter den Waldpfad mit seiner grünen Magie.

"Und was führt euch in die Stadt? Vielleicht kann ich euch ja helfen...oder ihr mir! Ich kenn mich überhaupt nicht aus..." sagte er und kratzte sich verlegen am Kinn.
"Aber ich will mich nicht aufdrängen." beeilte er sich schnell hinzu zu fügen.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Homura Akemi am Do Jun 30, 2016 1:43 pm

Eigentlich lies Homura die ganze Geschichte kalt, doch ihre neuen Begleiter durften nicht zu schlecht von ihr denken. Sie musste vertrauen zu ihnen aufbauen, wenn sie tatsächlich auf diese beiden als Begleiter in der unbekannten Welt zählen wollte. Homura schaute etwas länger Rin an und dann Azrael bis sie sich zu Wort meldete.
"Realitäts-Magie trifft es nicht ganz. Aber ich schätze, fürs erste kann man sie so nennen."
Natürlich hatte Homura nicht die Absicht ihre wahre Form zu zeigen, das würde nur Nachteile für sie schaffen. Aber damit Azrael und Rin nicht denken, dass sie nichts mit ihnen zu tun haben will und sie Homura eventuell sogar verlassen könnten, entschied sie sich eine weitere kurze Demonstration zu geben.
Sie trat ein paar Schritte zurück in ein Gebüsch hinein, welches ihr bis zu den Knien reichte. Dann wandelte sie ihren Ring um, sodass ihr Soul Gem nun in ihrer Hand lag. Sie schloss die Augen und sprach noch eine kurze Warnung.
"Haltet lieber etwas Abstand."
Kurz darauf, leuchtete das Soul Gem in einer hellen, violetten Farbe und die Effekte wirkten sofort. Das Gebüsch veränderte seine Form, die Blätter wurden zu blutroten Stacheln, die Äste behielten ihre Form, aber färbten sich schwarz wie die Nacht. Selbst die Materie änderte sich, da man dies nun nicht mehr als Pflanze bezeichnen konnte. Bei näherem Betrachten fiel auf, dass die ehemaligen Äste nun aus pechschwarzem Eis bestanden, und die Blutroten Stacheln aus gefärbten Metall. Selbst der Boden färbte sich violett, doch die Beschaffenheit blieb die selbe. Selbst die Teilchen in der Luft veränderten sich und es kühlte enorm ab. In dem Feld um Homura herum, herrschte nun eine Temperatur von -5°C, welche auch von außen leicht gespürt werden konnte. 
Kurz darauf öffnete sie wieder ihre Augen und schaute die anderen beiden Magier an, während sie ihr Soul Gem wieder zu einem Ring werden lies.
"Nennt diese Magie wie ihr wollt. Was ihr hier seht ist ein zufälliges Resultat. Dies ist nur ein Aspekt meiner Magie und warum das so ist, kann ich euch nicht erklären", log sie. Natürlich konnte sie es erklären, aber das würde nur zu Problemen führen. Die anderen Aspekte ihrer Magie hatte sie nicht vor vorzuführen. Dies sollte fürs erste reichen.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Alrinea am Do Jun 30, 2016 5:50 pm

"Nein nicht wirklich eine Schwertkämpferin, ich besitze nur ein Schwert", meint sie und verstand shcond as alle sofort in die Richtung dachten aber ihr Kampfstil war nun mal nicht fokusiert auf eine Einzelne Waffe.  Nur Waffen und Rüstungen warne eben Teuer, auch wenn man sie quasi jederzeit mit sich tragen konnte, so musste man sie ja vorerst erwerben.
Aber scheinbar fand das der Drachenslayer ztrotzdem Interessant. Sie machte dabei nur eine Abwinkende Bewegung. Im vergleich zu den beiden wirkte ihre Magie nun wirklich eher wie Bühnenzauberei.
Dann zeigte Homura noch einmal was ihre Magie machen konnte. Das war immer noch irgendwie verstörend anzusehen, wie etwas normales so in sich verdreht sein konnte. Sie wüsste es nicht einmal zu beschreiben und wollte es auch garnicht wissen was passierte wenn man es in Kampf Einsetzte, zum Beispiel gegen Banditen oder ähnliches.
Die Magie der beiden war in gewisser Art und Weise auch irgendwie sehr sehr gruselig.
"Das sind beides sehr mächtige Magien mit denen man wohl besser vorsichtig vor gehen sollte.", meint sie nachdenklich und sah dabei von der einen zur anderen, bevor sie die mit der Hand übers Kinn fuhr:" Hmm dann sind wir 3 letztliche alle auf der Suche nach einer Person, was für ein Amüsanter Zufall", damit hatte sie wohl nun auch etwas über die eigenen Motive verraten, denn bisher war kein Wort gefallen warum sie eigentlich unterwegs war.
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Re: Grenze zur Stadt (Waldgebiet)

Beitrag von Azrael Cloudbreaker am Do Jun 30, 2016 6:43 pm

Mit großen Augen beobachtete Azrael die Magie der jüngeren. 
"Wow...das ist ja total...äh..." ihm fiel kein passendes Wort ein.
"Abgefahren..." fügte er dann wenig geistreich an, während er verwirrt den Kopf schief legte. Ihm schien nicht wirklich bewusst, was er davon halten sollte. Es wirkte einfach ziemlich seltsam und war irgendwie nicht zuordbar. Es wirkte bedrohlich, gefährlich, düster...irgendwie böse. Aber er glaubte nicht das das Mädchen böse war. Es war einfach absolut seltsam.

"Äh nun also..." er schaute dann zu der anderen und schmunzelte, ob ihrer Worte.
"Ich glaub mächtig hängt immer davon ab. Wirklich gefährlich ist meine Magie nicht. Ich kann niemanden damit umbringen, das verhindert die Art der Energie an sich schon. Ich kann verletzen und total entkräften, aber umbringen kann ich damit nicht." erklärte er und legte die Hände hinter den Kopf, während er sich langsam wieder in Gang setze.
"Und wenn sucht ihr? Oder wollt ihr keine Hilfe vom Dragonslayer des Lebens?" grinste er.
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