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Weg nach Oshibana

 :: RPG Bereich :: Fiore :: Oshibana

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Weg nach Oshibana

Beitrag von Kami am Sa Jun 15, 2013 7:34 pm

das Eingangsposting lautete :

cf: Das innere der Gilde

Kami war nun zusammen mit Yuki auf dem Weg zu ihrem Auftragsziel. Die beiden hatten wohl noch eine ganze Weile zu laufen , weshalb sie wohl auch noch Zeiten hatten sich nett zu unterhalten. Kami schaute Yuki an und lächelte. Sie sah wirklich gut aus, das musste man sagen. Das machte es Kami natürlich nicht grade leicht sie einfach so anzusprechen. Er überlegte kurz. "Du bist also auch ein Dragon Slayer, wie war dein Drache so?" fragte er sie und grinste leicht. Er wusste das diese Frage bei Slayern nicht so gerne gehört wurde da die Drachen ihr Kinder so zu sagen im Stich ließen. Nur was das bei Kami und Acnologia anders. So langsam aber sicher wurde es Abend und ein frischer Wind zog auf. Kami schaute zu Yuki "Ist dir kalt?" fragte er sie und brachte ein warmes lächeln rüber. Sie war ja nun auch ein Gildenmitglied und somit gehörte sie ja schon zur Familie. Kami hatte nichts gegen sie, im Gegenteil, sie schien ganz nett zu sein. Das machte es Kami vielleicht ein wenig leichter sich i

hr anzuvertrauen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~***~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~



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Re: Weg nach Oshibana

Beitrag von Ulquiorra Cifer am Mi Jul 15, 2015 9:30 pm

Nun war wohl der Attentäter an der Reihe. Mit weiteren leeren worten und spott, wie hohn seinem gegner geneüber, der kleinen leutnant vom rat. Der Espada verflogte sämtliche handlungen der beiden mit wachen augen und seinen Smaragt gift grünen irden. Doch auch sein geduldsfaden war begrenzt. Auch wenn man das nicht denken mag. Die Hand von ihm ruhte ja schon auf dem schaft der Klinge. Die dame, oder eher das mädchen vom rat versuchte sich gegen den Mörder zu wehren mit spitzen stacheln aus metall, doch der Assassine warf eine in gift getränkte Nadel ,warscheinlich Neurotoxin oder der gleichen, durch das gewirr von metallspitzen. Es war schon eine meisterleitstung an Prezision und können von nöten sowas an zu stellen , Zielsicher traf das kleine stück metall in verbindung mit Gift in den hals des Zieles. Viel zeit hatte dieser nicht mehr lebe wohl welt zu sagen , so wie Ulquiorra das berechnete, doch....

Das war dem Espada zu un sicher , in dieser welt war viel möglich auch wenn man es nicht vorstellbar war, weshalb der Hollow auf nummer sicher gehen. Der attentäter ging gerade über sich von dem leutnant ab zu wenden, doch da zog der König der alianz seine klinge, leise klirrend aus der Schwertscheide . Er rammte die klinge in den boden worauf hin, große erdbrocken sich zu beiden seiten aufstellten. „ mein ziel ist es, diese person von dem Antlitz dieser welt zu tilgen „ sprach er berohend doch in seiner monotoenen stimme. Er deutete einen Schritt nach vorne an wobei er das schwert so packte, das er einen glatten wagrechten schnitt ausführen könnte, wen er es wollte., doch jetzt kommt sein Sonido, also sein Kurzstrecken „teleport“ zum einsatz. In nächsten sekunde befand er sich über und etwas hinter dawn und ihren Stacheln etwas in der Luft und mit dem kopf in richtung boden fallend. Was passiert ist, naja Sonido erlaubt es einem für einen kurzen zeitraum superschnell sich zu bewegen, erfahrenen Kämpfer können es wie teleportieren aussehen lassen. Ulquiorra hat das genutzt um sich über die stacheln zu katapultieren und gleichzeitig die ladezeit seines Cero´s zu verkürzen, es waren vielleicht nur 15% doch es reichte völlig um ein Leben zu beenden.

Die helle grüne kugel pulsierte wider vor seinem finger, welcher in richtung mann zeigte. Es gab genau nichts was sie tuen könnte, wenn Ulquiorra verfehlen würde, könnte er gleich die ganze anlage in schut und asche legen doch soweit wollte er nicht gehen. Es reichte wenn nur das ziel weshalb er hier war, tot , bzw erledigt ist. Wenn dawn aber dieses mit ihrem leben schützen würde, so währe ihr Tot eine sache die mit seiner aufgabe hand in hand gehen würde. Aber so schätzt er das fräulein nicht ein. Ihr leben war weit us wichtiger als, das eines kleinen zieles, und das wusste sie auch. Das konnte er in ihren Augen lesen, das sie noch nicht bereit war zu sterben und auch nicht so dumm wäre sich zwischen den Hollow und sein ziel zu stellen.

Der Cero schoß los mit seinem ohrenbetäubenden raunen und grummeln. Er schlug genau neben dem rats Mitgleid ein, welch sich noch gerade so in deckung bringen konnte. Doch von dem mann, war nichts mehr übrig und von seinem leben zeugte auch nur noch eine zerstörte villa, und umgeflügter garten und ein mittelgroßer Krater in seinem vorgarten. Ziel erledigt .
Ulquiorra drehte sich noch richtig in der luft während er gen boden sinkte und kam sanft mit den füßen auf als wäre er bis gerade eben nur eine treppe runtergegangen. Mit der klinge wider in ihrer Schwert scheide und den Händen wider in den taschen vergraben ging der Espada mit normalen gemütlichen geschwindigkeit in richtung Cobra , welcher bis gerade eben noch eine gefühlsintensive konversation mit seiner begleiterin hatte. Es ging ulquiorra nichts an, doch hielt er von sowas nicht viel, aber wenn der Rote Fürst gesagt hat das er ein brauchbarer rekrut sei, hat der Herzkönig nichts dagegen ein zu wenden.

Er trat näher an den attentäter heran und machte eine bewegung in der luft mit einer hand worauf sich ein schwarzer schlung auf tat , ein Garaganta , ein Zauber vn ulquiorra um weite strecke zu überbrücken ohne dafür seine flügel zu nutzen in seiner 1. resurrecion oder unenedlich viel sonidos. Ein wesentlich bequemere variante zu reisen. „ wir gehen „ sagte er schon fast als ein zwischen ding von befehl und ausruf“ ja erlies die kleine dame da einfach so liegen, sie konnte sich in deckung bringen und wenn nicht, dan war es ihre schuld sich zwischen ihn und sein ziel gestellt zu haben.

Es war an der zeit dieses Schlachtfeld zu verlassen und den verbleibenden Personen sich selbst zu überlassen. In Ulquiorras augen waren ihre leben eh nichts wert ..


tbc : schloss der alianz

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Re: Weg nach Oshibana

Beitrag von Xing Cai am So Aug 02, 2015 10:48 pm

Xings Laune war an einem lange nicht dagewesenen Tiefpunkt angekommen. Nicht nur, dass sie zwischen den Fronten stand, sondern auch von ihrer eigenen Moral auf die Probe gestellt wurde. Einerseits war da Cobra, den sie mochte, andererseits der Rat, zu dem ihr Vater gehörte und dann auch noch ihr Versprechen, dass sie keinen töten würde. Um es einfach zu sagen: Sie war genervt. 
Stumm, mit einem finsteren und dezent angepissten Blick, stand sie da und wartete, dass irgendwas passierte. Eigentlich hätte sie ja erwartet, dass sie Leutnantin zumindest versuchen würde sie anzugreifen oder irgendwas in der Art, aber stattdessen ging sie in die Defensive, ließ einige Metallkegel aus dem Boden wachsen, die den Weg zu ihr versperrte. Xing verspürte doch einen leichten Hauch Sympathie für sie. Irgendwie gefiel ihr diese Art von ihr, sich nicht so schnell was gefallen zu lassen. Es erinnerte sie daran, wie sie selbst sein wollte. Mit einem leichten Seufzen ließ sie das Schwert sinken. Das würde hier sowieso nichts mehr bringen. Die Leutnantin hatte ein Zeichen gesetzt, jetzt würde die Magierin mal gucken, was die großen bösen Jungs dazu sagten. 
Und das überraschte sie sogar. Nicht, dass Cobra irgendwas hilfreiches machen würde, nein, stattdessen fing er einfach mal an ihr eine Standpauke zu halten. Ihr, der er nicht gesagt hatte, was das für eine Gilde war in die er sie geholt hatte, sie dann mit zu diesem Auftrag genommen hatte und ihr nun einfach anfing eine Standpauke zu halten. Weil er ja auch nicht der Grund war, wieso sie in dieser Situation war. Mit einem gereizten Blick wandte sie sich zu ihm um, drauf und dran was zu erwidern als er eine Giftnadel in die Richtung des Mannes warf. Er war nun wohl auch nicht mehr so quick lebendig. Aber auch dann, war keine Zeit für Streit. Denn er redete munter drauf los, von wegen, dass sich ihre Wege nun trennen würden und so weiter. Tatsächlich gab er ihr noch ein paar Schriftrollen für Verwandlungen, bevor er sich wegdrehte und gehen wollte. Die Betonung hierbei lag auf WOLLTE, denn Xing war nicht bereit sich das hier gefallen zu lassen. 
Nach den ersten Schritten ihres ehemaligen Partners war sie wieder funktionsfähig, krallte sich seinen Mantel mit ihrer Linken und drehte ihn mit einer Kraft um, die sie selbst überraschte. Die Stärkste war sie nun wirklich noch nie gewesen. Aber wenn man wütend war, entwickelte man scheinbar ganz neue Fähigkeiten. Die Schriftrollen hatte sie fallen gelassen, stattdessen holte sie mit dem Schwung den sie gerade dank dieser Drehung drauf hatte mit Rechts aus und gab Cobra eine mehr oder minder schallende Ohrfeige, die von der Maske allerdings gedämpft wurde. Anschließend stellte sie sich mit einem mehr als nur finsteren Blick hin und hob einen Zeigefinger. Dann fing SIE an zu reden. 
"Nachdem ich die Reste deines Hirns jetzt hoffentlich ein bisschen zurecht geschüttelt habe, sag ich dir jetzt mal was mein Freund. Ich bin hier nicht mal wirklich freiwillig. Hast du eigentlich eine Ahnung wieso ich hier bin? Du hast mir vielleicht mein kleines, verdammtes Leben gerettet - wofür ich dir dankbar bin versteh das nicht falsch - aber immerhin hast DU mich in diese Gilde geschleppt, wohlwissend, dass sie gegen meine Moral verstieß und ohne mir davon auch nur IRGENDWAS zu sagen. Den Auftrag mache ich, weil ich dachte es würde ganz nett werden mit dir. Dann soll ich die kleine Leutnantin da irgendwie beschäftigen damit du hier quatschen kannst und dann hast du den Nerv mich hier dumm anzumachen, dass MEINE Aussage unter aller Würde ist? Obwohl du mich hier ein paar Momente später einfach so stehen lässt, die Gilde verlässt, in die ich wegen DIR eingetreten bin und mir dann noch vorschreiben willst wo ich hingehen soll? Für wie hilflos hältst du mich eigentlich? Ich kenne den Rat besser als du, also weiß ich genau was die dürfen und was nicht. Ich weiß außerdem, dass du mir nichts vorzuschreiben hast, immerhin war ich für dich scheinbar ein Mittel zu irgendeinem Zweck, vielleicht auch einfach nur ein bisschen Unterhaltung für Zwischendurch. Aber ja in einem Punkt hast du definitiv recht: Das hier, ist sicher noch nicht vorbei.", meinte sie, nahm die beiden Schriftrollen und wandte sich kurz zu der Leutnantin um. 
"Viel Spaß noch beim Rat. Vielleicht sieht man sich ja mal."
Dann verwandelte sie sich und lief in die Richtung, aus der sie gekommen waren, wieder weg. 

Wenig später saß Xing in der Kutsche zurück zur Gilde. Am Weg würde sie ihre Katze noch abholen, dann würde sie bei Mare Venatores ein paar Sachen packen und verschwinden. Wenn sie es so aussehen ließe, als würde sie auf einen Auftrag gehen, würden diese sie vielleicht auch nicht verfolgen. Aber wenn doch, was dann? Würde ihr Vater ihr helfen? Eventuell, wenn sie es ins Ratsgebäude schaffen würde und ihm alles erklären konnte. Und wenn er ihr dann noch glaubte. Müde musterte sie die Schriftrollen in ihrer Hand. Die Rolle des Pumas, des Tigers und die, des Luchs. Der Tiger schien ihr nicht unbedingt wertvoll, der Puma allerdings reizte sie irgendwie. Mittlerweile hatte sie sich auch ein wenig beruhigt, der Lauf zur Kutsche hatte ihr gut getan, also fing sie an ein paar Worte zu lesen. Vielleicht wäre zumindest das noch halbwegs zu Gebrauchen, wenn sie schon keine Ahnung hatte, was sie nun mit ihrem Leben anstellen sollte. Cobra hatte ihr vielleicht das Leben gerettet, aber er hatte nur eine weitere Narbe auf ihrer Seele hinterlassen, zudem lief sie Gefahr von einer Kopfgeldjägergilde gejagt zu werden. Und alles war mehr oder minder seine Schuld. Sie hatte zwar zugestimmt einzutreten, aber das hätte sie nie, wenn sie gewusst hätte, was das für eine Vereinigung war. Und das hatte er ihr immerhin verschwiegen. 
Irgendwann, nachdem sie Coco von der Pension abgeholt hatte, war das Mädchen wohl eingeschlafen, denn der Kutscher weckte sie beim Gildengebäude. Durchatmend, ging Xing hinein. Ein paar der Männer musterten sie. 
"Wo ist Cobra?", fragte einer. Das Mädchen sah ihn gar nicht an, bei ihrer Antwort. "Der musste noch etwas klären. Er wird bald zurück sein." 
Kurze Zeit später hatte sie die Schank erreicht, sich einen Schlüssel für ein Zimmer geholt und war nun dorthin unterwegs. Später würde sie sich noch etwas zu Essen holen, aber zuerst wollte sie sich frisch machen und anfangen zu planen, wie sie nun vorgehen würde.

 
---- > Mare Venatores / Im Hauptgebäude
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