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La Volpes Lager

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La Volpes Lager

Beitrag von Gast am So Okt 04, 2015 11:49 pm

Tief im Wald von Kazaguruma, westlich von dem Dorf selbst liegt eine kleine, eigentlich verlassene Hütte. Früher wurde sie für die Holzfäller und Jäger als Sammelpunkt erstellt, außerdem auch für Bergarbeiter als Raststätte. Dieses komische Design dieser Hütte hatte jedoch niemand verstanden, als wären für Jiyu-mäßige Verhältnisse 'ausländische' Arbeiter am Werk gewesen. Nun denn, wie es auch sei. Aufgrund des hohen Dachs, verfügt dieses Haus sogar über drei Etagen. Eigentlich mehrere. Das Erdgeschoss, den 1. Stock, den oberen Lagerraum. Doch vom Erdgeschoss kann man mit einer Leiter auch noch tiefere Ecken des Lagers vordringen, sodass aus einer einzelnen Hütte, ein ganzer Tunnelkomplex wird. Wo auch immer La Volpe war, verstecken und fliehen konnte er überall und jederzeit.


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Re: La Volpes Lager

Beitrag von Gast am So Nov 08, 2015 10:43 pm

CF: Kazaguruma

So sind die beiden aufgebrochen. Ihr Ziel war es das Lager von La Volpe ausfindig zu machen, es einzunehmen und den Drahtzieher hinter der ganzen Sache festzunehmen. Im Namen der Gerechtigkeit, als Vollzieher der Justiz sollte Dean sein Amt vollbringen, doch auch Bella würde ihn sicherlich gut unterstützen. Immerhin war sie Leutnant des 12. Bataillons, inoffiziell. Bald würde sie es auch werden, doch davor mussten sie in den Rat zurück. Doch so schnell ging es nicht. Erstmal sollten sie sich auf das Nächstliegende Ziel konzentrieren; La Volpe!

Rusty war diesmal leider nicht mit auf dem Abenteuer, denn sonst hätte er sich ja verletzen können – schließlich wollte das niemand. Auch der Biomechaniker selbst hätte es sich nicht verzeihen können, wenn dem Kater etwas passiert wäre, denn der Zorn von Bella, nein. Den wollte er definitiv nicht haben, so musste leider das 3. Teammitglied die Stellung ‚Zuhause‘ in der Basis halten. Die beiden kamen immer tiefer in den Wald hinein. Sie liefen erstmals an der westlichen Straße, nun, eher an einem Weg entlang, bis sie schließlich das dicke Geäst fanden, durch welches sie sich schlagen mussten. Dean ging vor, nahm Bella auch mit einem Arm hinter ihr in Schutz, sodass niemand sie angreifen könne, oder sie sich irgendwie an Wurzeln, Ästen oder sonstiges verletzte. Er kannte sie. Sie stolperte sogar, wenn da nichts war und versank anschließend im absoluten Chaos, doch die beiden durften so schnell nicht erspäht werden. Zum Glück setzte die Dämmerung ein. „Kannst du als Katze auch im Dunkeln sehen? Das wäre ein großer Vorteil, dann könnte einer Späher, der andere Vollstrecker ‚spielen‘“ sprach Dean zu ihr mit einem Lächeln und setzte seinen Weg fort. Es dauerte ein paar Minuten bis sie an einem Fluss kamen. Kurz schweiften seine Blicke hin und her ehe er flussaufwärts weiter ging. Er wusste nicht, wo das Lager der Banditen, Räuber und Vandalen war, doch konnte er anhand seiner Erfahrung den ungefähren Standort schätzen. Außerdem durften sie so oder so nicht direkt in den Angriff übergehen, nein. Es musste schnell, präzise und vor allem lautlos geschehen. „Wie ich vorhin schon sagte, Bella. Leise, schnell, lautlos. Dann können wir auch ohne größere Verletzungen Rusty wieder holen und zurück nach Fiore reisen.“ Lächelte er sie an. „Nach langer Zeit.“ Fügte er mit einer neutralen Miene hinzu, denn hatte der Kommandant etwas verpasst? Was war die aktuelle Lage in Fiore? Wie standen gerade die Gilden zueinander, waren die Beförderungen schon? Hatte er sie verpasst?

Plötzlich hörte Dean Geräusche. Mit einer Handbewegung blieb Bella stehen, als hätte sie so etwas in einer Eliteeinheit für Assassinen gelernt. Die Faust zeigte, dass sich niemand bewegen durfte, absolute Stille. Mit zwei Fingern deutete Dean den ‚Befehl‘ für Bella. Sie sollte drei Bäume weiter nach rechts laufen, sich dort verstecken. Doch war der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen. Der Wissenschaftler sah in ihre Augen, sie waren rein, waren jederzeit bereit zu handeln, doch ruhig Blut. Sie durften sich nicht zu schnell verraten, denn wussten sie auch nicht, wer Geräusche machte. Die Geräusche kamen näher. Dean machte es sich unter einer Wurzel bequem, ebenso jederzeit bereit wie ein wildes Tier die Lage aus dem Ruder klingen zu lassen, doch beherrschte er sich. Dead End in seiner Hand, Schalldämpfer montiert, sodass man die Waffe nicht überall hörte. Alles war bereit. „Na hoven wi, det da voipe uns det Göd au zoit, söbst waunwa det nit richtig gmacht ham.“ Sprach plötzlich eine unbekannte Stimme. Sie war nahe. Der Augenkontakt zu Bella nahm wieder zu. Dean nickte. Es war Zeit. Bella führte die Aktion so aus wie Dean es ihr zeigte, versteckte sich dort. Sie knickte einen Ast, sodass sie die Aufmerksamkeit des Mannes, nein, es waren sogar mehrere auf sich lockte. „Was war det? Lazz uns ma nachguggen.“ Sprach ein anderer. „Gut, ich gebe dir Deckung.“ Fügte ein anderer hinzu. Wieviele waren das jetzt? So oder so, Dean musste schnell handeln. Er war in seiner Wurzel in keiner guten Lage zum Schießen, allerdings liefen sie in die Richtung von Bella, so konnte er sie flankieren. Er sah drei Silhouetten, mehr musste er nicht wahrnehmen. Kurz anvisiert, den Abzug gedrückt und drei Kugeln fanden den Weg in den Körper der Gegner. „Schnell, präzise, lautlos. Gut gemacht, Bella. – Weiter geht’s.“ flüsterte er zu ihr während er die blutenden Körper der Männer ein wenig versteckte. Man sollte sie ja nicht zu schnell finden, denn die Infiltration war erst in Phase 1 – Phase 2 war das Finden und Zerstören der Basis.

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Re: La Volpes Lager

Beitrag von Gast am So Nov 08, 2015 11:44 pm

Dean, und das konnte Bella getrost bei Gott schwören, war ihr ein Rätsel.
Er war starrsinnig, geizig, hatte kaum Sinn für Humor, komische Essmanieren, einen Körper aus Stahl und war wohl die Personifikation von STAHLingrad.
Aber im gleichen Augenblick war er wieder gutherzig, hatte ein sanftes Lächeln auf den Lippen, das wohl nur er auf die Reihe brachte und brachte ihr Herz zum hüpfen.

Nicht dass sie - oh, warte. Doch.
Sie hatte es sich ja schon eingestanden dass sie sich in den Kommandanten verguckt hatte. Und das nicht nur mit einem Auge, nein, gleich mit ihrem ganzen Wahrnehmungsvermögen!

Die kühle Nachtluft schnitt ihr durch die Lunge, füllte ihren Körper mit Energie. Natürlich hatte sie einen schärferen Blick - aber eben nur in ihrer Gestalt.
Sie war eben keine Katze von Geburt an und das musste Dean wohl oder übel akzeptieren. Ihre Finger gruben sich in ihre Handflächen als sie neben Dean stand und Richtung Lichtung blickte. Ja sie hatte richtig Gesehen. Der Wald schien sich zu lichten - oder war es doch nur eine Täuschung aus Wind und Schatten? So genau konnte sie es nicht sagen. Jedoch sollte sie es bald heraus finden.
Dichter rückte sie an Dean heran, ließ seinen Geruch ihre Sinne für einen Moment umhüllen als sie die Wärme seines Körpers an sich spürte. Man möge meinen ein Körper aus Stahl sei verdammt kalt aber Dean strahlte eine Wärme aus, die Bellas eigenen erblühen ließ. Die Blätter raschelten, sanft, so leise, dass man meinen könnte, man würde es sich einbilden. Doch Bella wusste es besser. Sie konnte den sanften Hauch gegen ihren Rücken spüren, der ihr Kleid sanft rascheln ließ. Konnte das Gras riechen, die Blätter, all das was sie liebte. Sie liebte den Wald. Oh Gott, wie sehr sie ihn liebte.
Es war, als wäre sie nach Hause gekommen.
"Dean, warte.", flüsterte sie, sah sich kurz um und blickte ihn seine tief grünen Augen. Violette Augen blinzelten ihm entgegen als sie an seinem Ärmel zog und ihm kurz das Zeichen zum halten gab. Noch ein letztes Mal umschauend, verschwand sie in einem Busch, teilte Dean mit er solle für einen Augenblick Wache halten.

Man konnte für einen Moment ein leises Rascheln der Zweige hören, Blätter die beiseitegeschoben wurden, und etwas dumpfes das auf den Boden gelegt wurde. Sie deckte es ab mit einigen Zweigen, schaufelte etwas Erde hinauf und - Perfekt.
Erleichtert krabbelte sie hervor, erhob sich und wischte sich den Dreck von den Knien. Ein leichtes Grinsen schlich sich auf ihre Lippen. "Bevor du fragst - einfacher für mich, nicht so lautes rascheln und ungemeine Bewegungsfreiheit!"
Grinsend ging sie an ihm vorbei. Sie war nicht schadenfroh, keineswegs. Sie war einfach nur... glücklich. Es war als wäre es ein Spaziergang, etwas, dass sie schon lange nicht mehr hatte. Etwas, dass sie und Dean ab sofort gemeinsam hatten, eine Erinnerung unter dem Sternenbedeckten Himmel, den das raschelnde Blätterdach sanft zudeckte.
Sie schnippte lautlos.
"Auf was wartest du?"
Es war ja nicht so, als würde Dean Bella noch nie nackt gesehen haben.
Sie schlenderten noch eine kurze Weile still vor sich hin, dem Schatten immer einen Schritt voraus, als Bella Dean erneut ein Zeichen zum Halten gab. "Ab hier, Dean, übernehme ich." Einmal noch schlich sie sich auf Zehenspitzen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Lass es uns schnell hinter uns bringen." Und einige Moment später wurde sie in den kleine, flauschigen Körper ihrer Erdkatzen Gestalt gepresst.

Miau.

Auch wenn man vielleicht plump aussah, so war sie doch noch um Welten flexibler als in ihrem Menschenkörper. Schleichend führte sie Dean voran, ihre scharfen Augen schon an die dunkle Nacht angepasst. Ihre Nase füllte sich mit neuen, scharfen Gerüchen, die Ohren aufgestellt, hallten entfernte Stimme in verschiedenen Dialekten in ihren Ohren wieder. Ihre Tatzen schlichen lautlos über den Laubboden, den stummenschweif brauchte sie erst gar nicht einzuziehen.
Mit Ziel nun stackselten sie durch den Wald, am Rande angekommen, kroch Bella auch schon in den nächstbesten Busch. Dean würde sich wohl ducken müssen.
Ihr Blick fiel durch die Blätterwelt und offenbart wurde ihr das Lager dass sie auf diesen Kontinent getragen hatte. La Volpes Lager.

Das Lager war voll mit Feinden.

an der Front saßen einige Männer, jung und alt, entlang eines glühenden, jedoch nicht brennenden Lagerfeuers. Sie stocherten in der Glut herum, scherzten und lachten.
Weiter hinten konnte sie einige Männer flüstern sehen, weitere hantierten mit Waffen, putzten sie, betrachteten sie, erklärten sie. Andere schliefen. Andere weinten, Verletzungen waren der Grund. Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen wie sie das handhaben sollten.
Das Fauchen unterdrückend, dass in ihrer Kehle aufstieg, sah sie zu Dean hoch. Runde, große Katzenaugen fragten ihn: Was nun?

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Re: La Volpes Lager

Beitrag von Gast am Do Nov 19, 2015 1:37 pm

Sie waren schon sehr nahe am Ziel. La Volpe, der Drahtzieher hatte seinen Stützpunkt in Jiyu. Keiner der beiden hätte wohl gedacht, dass sie so weit kommen würden. Der Fuchs schmiegte sich sicherlich in Sicherheit, währenddessen Dean nicht damit rechnen konnte, selbst in ein fremdes Königreich zu reisen, ohne zu wissen was ihn erwarteten konnte, nur um diesen Typen auszuliefern oder auszuschalten. Doch die Arbeit war hart, musste erledigt werden. Er war schließlich nicht vom Herumsitzen Kommandant des Rates geworden, obwohl er darin sehr gut war, wenn er nicht gerade mit Dead End Schießübungen machte, im Labor etwas erforschte oder das Grab seiner Schwester besuchte. Nun, beziehungsweise würde der 3. Punkt in die Zukunft fallen, denn er hatte noch keine Möglichkeit dazu gehabt. Für ihn war sie immer noch am Leben, denn er konnte sich weder von ihr verabschieden, noch sah er sie das letzte Mal. Damit musste er allerdings klar kommen, Bella half ihm ja dabei. Auch wenn der Schmerz in Nächten schwer zum Aushalten war, ihn selbst in Träumen verfolgten, er konnte nicht Klein bei geben. Nicht er.

Sie hatten ihn also umzingelt, nun, mehr oder weniger zumindest. Sie kannten den Standpunkt von La Volpe, hatten auch schon ein paar Patrouillen ausgeschalten, im Team mit der bezaubernden Katze, Bella. Ihre Magie brachte Dean zwar ab und zu innerlich zum Lachen, allerdings konnte sie auch eiskalt zuschlagen. Keine Menschenseele konnte einer Katze etwas zu Leide tun, zumindest im Normalfall. Es gab immer wieder Unmenschen die Katzen verletzten, doch diese sollten Bella nicht begegnen. Ansonsten war es wohl einer der letzten Atemzüge gewesen. Langsam aber sicher machte sich das Team das Terrain zum Nutzen. Die Dämmerung setzte ein, die Schatten wurden länger, die Umgebung wurde dunkler. Ungesehen konnten sich die beiden in Richtung Lager schleichen, ab und zu erledigten sie eine Patrouille aus dem Hinterhalt, aber im Großen und Ganzen war es bis dato noch ein Erfolg. Man bemerkte sie nicht. 

Bella die Katze. Wortwörtlich. Sie verwandelte sich in eine Katze. In eine, wie auch immer. Es war auf jeden Fall besser als ihr menschlicher Körper, aber das konnte man sich auch denken. Katzen, die göttlichen Geschöpfte hatten mehrere Vorteile als ein Mensch. Sie krabbelte von einen Busch in den nächsten, spähte die Situation aus. Dean konnte das nicht so machen wie sie in der Katze, schließlich fielen die auch nicht so auf. „Sobald du bereit bist, bin ich es auch, Bella.“ Sprach er mit leiser Stimme zu ihr. Sie hatten Zeit, doch auch nicht unglaublich viel. Es sollte trotzdem zeitig um die Ecke gebracht werden, obwohl alles mit Taktik und Übersicht erledigt werden sollte. Jeder Fehler konnte derbe nach hinten losgehen. Der Biomechaniker selbst war bereit alles zu besiegen was ihm vor die Flinte oder eben vor die Faust lief. Er hatte kein Problem damit selbst verletzt zu werden, solange der Auftrag endlich erfüllt werden konnte. Er wollte nicht weiter in Jiyu sein, schließlich war Fiore besser. Dort hatte er nicht die Angst von anderen militärischen Organisationen aufgespürt und bekämpft zu werden.

Bella kam zurück, berichtete ihm über die Lage. Langsam konnte sich Dean auch aus dem Gebüsch trauen, schließlich nahm die Dämmerung immer weiter zu, so wurde alles dunkler. Es war wahrscheinlich kaum noch möglich ihn zu sehen, oder ihn richtig wahrzunehmen. Der Biomechaniker sah ebenso wie Bella mehrere Männer um ein loderndes Lagerfeuer sitzen, lachten, redeten, doch manche polierten und putzten auch ihre Waffen. Bella und Dean waren hier wohl richtig, denn inmitten eines Waldes, solch‘ eine Befestigung zu finden mit Männern die ihre Waffen auf die Schusstauglichkeit prüften – das konnte nicht einfach irgendein Lager gewesen sein. La Volpe, der Fuchs, musste hier sein. Dean war sich sicher. Nebenbei konnte Dean auch die Eintrittspforte zum Lager ausmachen, doch diese wurde bewacht. Drei Männer mit Waffen, Jung und Alt. Andere weinten, wurden sie von jemanden vermöbelt so wie die Patrouillen von Dean zuvor? Vorsicht war oberste Priorität, denn sie wollten so lange wie möglich unbemerkt bleiben. Das Überraschungsmoment nutzen. Dieses hatten sie ja auf ihrer Seite.

Langsam pirschte sich der Biomechaniker von Busch zu Busch, versteckte sich hinter den Bäumen um nicht gefunden zu werden. Wie sollten sie dieses Lager nur angreifen? Sollten sie einfach darauf los stürmen und hoffen, dass es funktionierte? Dean wusste nicht, wie viele Verbündete sich in diesem Haus befanden. Oder sollten sie… es war egal. Es musste erledigt werden. „Bella, gib mir Deckung. Ich stürme vor.“ Sprach er, während er mit einer gezielten Rolle aus seinem biomechanischen Kühlschrank eine G12A25 Granate holte und diese in Richtung Lager warf. Granaten dieser Art hatten nicht die Intention zu töten, allerdings zu lähmen. Normalerweise brauchte Dean seinen biomechanischen Arm, doch hatte er auch eine Lösung gefunden, indem er sie inmitten seines Bauches lagerte, wobei da die Anzahl drastisch gering ist. Jede musste sitzen, mehr als eine hatte er auch nicht. Die Granate detonierte, betäubte die Ziele, welche das Lager bewachten. Aufgrund des leichten Nervengiftes hatten sie auch keine Kontrolle mehr über ihre Zunge, so konnten sie nicht um Hilfe schreien. Bella und Dean mussten diese nicht zwingend töten, schließlich detonierte die Granate leise.

Doch sobald sie eintraten, würde alles ernst werden. Außerdem mussten sie schnell sein, denn sie hatten nur ein kleines Zeitfenster ehe die Betäubung nachließ und auch noch Verstärkung für La Volpe von hinten kommen würde. Es war ein zweischneidiges Schwert, doch mussten sie das Risiko eingehen. Dean hatte viel zu verlieren, doch mehr als Bella war da nicht. So stürmte er vor, trat die Türe auf, sodass diese aus der Verankerung gerissen wurde und einen Pokerspielenden ins Gesicht traf und diesen gegen die nächste Wand beförderte. „Wir sind wegen La Volpe hier.“ Sprach er nur mit kalter Stimme und bemerkte schon die Söldner, Soldaten und Bürger welche hier waren. Sah so aus als hatten sie nicht gerade Lust auf ein Teekränzchen – musste Dean wirklich ernst machen? Und das vor Bella?

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Re: La Volpes Lager

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