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Shiryu Yagami - Die 'blinde' Kopfgeldjägerin

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Shiryu Yagami - Die 'blinde' Kopfgeldjägerin

Beitrag von Shiryu am Di Jul 07, 2015 7:12 pm



Steckbrief


Bild: 
Spoiler:

Vorname: Shiryu

Nachname: Yagami

Alter: 21

Geschlecht: Weiblich

Aussehen:
Shiryu ist eine Dame, welche viel Wert auf ihr Äußeres legt, auch wenn sie ihre Augen nur für spezielle Dinge öffnen darf, ansonsten ist ihr das verboten. Das wohl ausschlaggebendste Merkmal ihrer Person ist neben ihren permanent geschlossenen Augen, zumindest in der Öffentlichkeit, sind ihre langen, grauen Haaren, welche sie wahrlich wie einen Schatz pflegt und hegt, denn diese sind das Markenzeichen schlechthin, denn sie ist die letzte ihrer Familie. Die grauen Haare hängen auch ein wenig in das Gesicht hinein, auf den Seiten der Wangen ebenso und gehen bis zu ihrem Gesäß, welche im Wind gerne ein wenig leichter werden und mit der Briese mit. In ihrem Gesicht, neben ihren geschlossenen Augen, findet sich meistens kein Gesichtsausdruck, denn schließlich hat sie keinen Grund zu lächeln oder zu weinen, sie ist in diesem Gebiet relativ neutral. Ihre Augen sind ein Mysterium für die Menschen, welche sie noch nie sahen, denn Shiryu versteckt tief in ihrem Innersten ein Geheimnis, welches bisher nur die höheren Leute des Rates wissen, denn zu viel Information war gefährlich für die ganze Organisation, allerdings sicherlich auch weiterreichend, denn sie war nicht ohne Grund die letzte der Familie Yagami. Die Wahrheit über ihre Augen ist, dass sie eine spezielle Fähigkeit hat, welche ihr viele Forteile, allerdings auch Nachteile gibt, außerdem, hat sie grau-blaue Augen, passend zu ihrer Haarfarbe. Am liebsten bedeckt sie ihren Körper mit einer Schuluniform in den Farben Braun-Weiß-Schwarz-Rot. Wieso sie sich dieses Outfit wählte, wer weiß. Vielleicht verbindet sie damit ein Stück Unschuld und eine Art ‚Ruhepool‘, denn sie konnte so etwas wie eine Schule niemals besuchen, allerdings ist sie deswegen nicht ungebildet, im Gegenteil, denn sie hatte Zuhause Unterricht, wo sie sich frei wählen konnte, was sie anziehen wollte und entschied sich eben für dieses Outfit hier. Ein klassisches weißes Hemd ziert die unterste Schicht ihres Outfits, darüber ein braunes Oberteil mit einer roten Schleife. Auf dem braunen Oberteil, welche einer Art Weste ähnelt findet man auf der Höhe ihrer Oberweite, welche man ‚leider‘ nicht übersehen kann vier rote Knöpfe, links und rechts von denen einen vertikal gezogenen, roten Strich nach unten, wo die Weste in den dunkelbraunen vielleicht auch schwarzen Rock endet. Der Rock ist mittelmäßig lang und ihr Unterteil weißt ebenso die roten Striche auf, was das Outfit gut abrundet. Geht man ihre, zum Glück rasierten, eleganten Beine nach unten, findet man sich bald bei ihren Schuhen wieder. Nun, vor ihren Schuhen sind allerdings noch relativ lange Strümpfe, welche sie auch gerne bis zum Oberschenkel hochzieht, je nachdem, welche sie anzieht und ganz normale, mit Stahl verstärkte Schuhe, denn sie geht lieber auf Nummer sicher.
Etwas Wichtiges ist allerdings noch zu nennen, denn am Rücken trägt die junge Dame ein Tattoo von einem Tiger, nämlich an ihrem rechten Schulterblatt. Dieses Tattoo gibt ihr irgendwie Kraft, denn es erinnert sie an jemanden, welchen sie einmal ins Herz geschlossen hatte.
Neben ihrer Schuluniform hat sie allerdings auch mehr oder weniger andere Outfits welche sie gerne anzieht, wie ihr ‚Arbeitsgewand‘ wenn man das so nennen konnte. Wenn sie Missionen erledigt trägt sie gerne ihren weißen Haori mit dem schwarzen, engeren Kimono darunter, welche eine gelbe Schleife ziert. Die gelbe Schleife hat dabei eine Bedeutung, nämlich soll sie die ‚Erleuchtung‘ symbolisieren, zumindest nach der Farbe Gelb, allerdings hat sie sonst keine Wirkung und ist nur da, dass das Outfit passt und nicht nur schwarz-weiß gehalten ist. Doch meistens ist es ihr zu heiß und sie bleibt einfach bei der Uniform
Zum Trainieren benutzt Shiryu nur Bandagen, sonst nichts. Ihre intimen Bereiche und ihre Oberweite werden mit Bandagen eingebunden, ansonsten trainiert sie vollkommen nackt. Nun ja, sie bekommt auch an den Händen und an den Füßen Bandagen, sodass sie sich an ihren für den Kampf wichtigen Stellen nicht schwerer verletzten kann. Bei ihrem Trainingsoutfit kann man ihr Tiger-Tattoo gut sehen, denn schließlich hat sie keinen Grund sich für das zu schämen, sie steht dazu.

Familie:
Familie war immer etwas, was in den Augen von Shiryu etwas Besonderes war, denn zu ihnen konnte sie jederzeit kommen, egal ob sie Probleme hatte, reden wollte oder einfach nur in jüngeren Jahren Zuneigung suchte, ihre Mutter, allerdings auch ihr Vater waren immer für sie da, doch der Schein war nicht der richtige, denn ihre ganze Familie hatte einfach Angst vor dem, was ihre Eltern erschufen. Angst? Wieso sie Angst hatten? Shiryu hatte etwas, was nicht in der Familie lag, nämlich diese blau-grauen Augen, deshalb wurde sie mehr oder weniger nach außen getrieben, doch bemerkte sie das erst in ihren Jahren als junge Dame, so gegen den 16. Geburtstag, denn einen 17. Sollte die Familie nicht mehr feiern können, das ließ die junge Dame mit den grauen Haaren nicht zu, denn nun zahlte die Familie für die Dinge, welche die Familie ihr antat: Ignoranz, Angst und vieles mehr, doch hatte sie die Familienmitglieder nicht vergessen, sondern sie nacheinander, in einer Nacht getötet.

Hanzo Yagami: (Vater, 50, tot) Als Oberhaupt der Yagami-Familie musste Hanzo vieles an geschäftliche Angelegenheiten regeln, ebenso wie um die der Familie, da passte ihm Shiryu ganz und gar nicht ins Bild. Denn in seinen Augen war sie eine Fremdgeburt seiner Frau, denn durch diese Augen wurde die ganze Familie der Untreue beschuldigt, denn woher sollten diese auch kommen? Ein Vater, der seine Tochter nicht mochte, das wünscht man natürlich keinem Kind, allerdings war es hier leider so, das bemerkte die Graue natürlich auch. Sie bemerkte seinen Hass, seine Kälte ihr gegenüber und war ganz und gar nicht beeindruckt, doch ließ sie es über sich ergehen, schließlich hatte sie für diese eine Nacht schon Pläne gehabt, diese sollte ihr Vater alleine nicht durchkreuzen können, denn dieser Plan war zu gut durchdacht. Da Hanzo wenig für seine Tochter empfand war das dann auch im Gegenzug der Fall, Shiryu hatte keine Liebe zu ihrem Vater aufgebaut, denn sie empfand auch nie so etwas, denn sie bemerkte, dass alles nur gespielt war, die ganze Zuneigung und Treue, der Spaß, wieso haben sie sie nicht sofort getötet? Der Vater bereute es wohl, dass er seine Tochter so alt werden ließ, wohl mit seinem Leben.

Akane Yagami: (Mutter, 45, tot) Als Ehefrau der Famile Yagami musste sie wirklich Nerven aus Stahl haben, denn ab und zu hatte sie es nicht leicht, vor allem nicht bei der Geburt von Shiryu. Sie gebar ein kleines Mädchen, doch das war nicht schlimm, sondern eher ihre Augen machten der kompletten Familie Angst, denn diese hatten keinen in der Familie mit solchen Augen, war sie ein Fluch, ein Dämon? Natürlich war auch Akane davon beeinflusst was die Leute so sprachen, so handelte sie ähnlich wie ihr Mann Hanzo, versuchten das Kind trotzdem aufzuziehen, doch mit einer gewissen Distanz zueinander, denn keiner wollte dieses Kind töten, denn sie wussten nicht, was dann wohl passierte. Ähnlich wie bei ihrem Vater hatte Shiryu keine emotionale Bindung zu ihrer Mutter, über den kompletten Zeitraum nicht, denn sie erkannte die Lügen hinter der Facette einer treuen, liebevollen und zärtlichen Mutter, denn sie war einfach zu aufgesetzt, sodass auch sie hier in jener Nacht mit dem Leben bezahlen musste.

Keito Yagami: (Bruder, 18, tot) Der Bruder von Shiryu, Keito hatte immer die volle Aufmerksamkeit bekommen, denn er war 2 Jahre älter wie sie, eben auch der Erstgeborene, das heißt, er sollte einmal in die Fußstapfen von seinem Vater treten, denn er war genauso wie die anderen, sie wollten die Grauhaarige nicht haben, wieso auch immer? Sie war seine Schwester, wieso konnte nicht er normal sein? Sie hatte keine Intention ihm das Leben zu nehmen, doch so wie er sich aufspielte und für wichtig in den Mittelpunkt stellte hatte sie einfach keine Wahl, sie musste ihm zeigen, dass er nicht allmächtig war. Shiryu mochte ihren Bruder eigentlich, sie freute sich immer, wenn sie ihn sah, doch konnte sie einfach kein Herz zeigen, sonst hätte sie sich selbst verraten. Das Lieblingstier von Keito war der Tiger. Er hatte einfach die falsche Seite gewählt, falsche Entscheidungen getroffen und schlussendlich seiner kleinen Schwester den Rücken zugekehrt, so musste er leider, auch wenn sie es nicht wollte, auch mit dem Leben bezahlen.

Minamoto Yagami: (Onkel, 50, tot) Der Onkel von Shiryu war eigentlich keine schlechte Person, denn Minamoto lehrte ihr viel über den Schwertkampf und ebenso machte er ihr keine Angst, bzw. hatte keine Angst vor ihr wegen ihren Augen. Er akzeptierte die kleine einfach so, wie sie eben auf die Welt kam. Anders, allerdings trotzdem war sie für ihn ein Teil der Familie welcher unbedingt involviert und bewahrt werden musste. Er war der einzige, welcher nicht durch die Klinge von Shiryu starb, allerdings durch die von seinem Bruder, Hanzo, also vom Vater Shiryus. Der Grund? Der Grund war einfach, dass Hanzo es nicht einsehen wollte, dass Minamoto sie wie ein wahrliches Kind, einen Teil der Familie ansah, so wollte er das nehmen, was Shiryu am wichtigsten war, die einzige Person, welche wirklich für sie da war. Am nächsten Vollmond war dann das Gemetzel, welches sicherlich nicht vergessen wurde.

Gilde: Gildenlose Kopfgeldjägerin



Informationen


Charakter:
Charakterlich ist Shiryu sicherlich ein geschriebenes Blatt mit vielen guten, allerdings sicherlich auch vielen negativen Aspekten in ihrer Psyche, denn schließlich hatte sie es schon früh bemerkt, dass sie anders war, einfach nicht so wie der Rest ihrer Familie, so wollte sie allerdings nicht sein, sie wollte auch ‚normal‘ sein. Dadurch, dass sie es allerdings nicht schaffte normal zu sein und mit ihrem 16. Lebensjahr ihre komplette Familie abschlachtete hatten sich ein paar Merkmale ihrer Psyche verbunden und abgekoppelt, sodass sie nun als eine ‚wahre‘ Shiryu vor einem stehen kann. Die Grauhaarige ist kein Mädchen, welches bei einer süßen Katze zum Großschauen beginnt oder bei einer traurigen Geschichte zum Weinen, nein, es ist ihr förmlich egal, sie hat so etwas nicht. Ihre Emotionen gingen ebenso den Bach unter wie damals ihre Familie, sie verlor jegliches Gefühl für Glück, Freude, Angst, Trauer, Liebe, was auch immer. Noch fühlt sie sich Einsam oder Reue, das Leben ist für sie nicht mehr als Leben und Sterben, mehr nicht. Sie verzieht keine Miene, so kann es schon mal vorkommen, dass man sie als nicht fühlend, quasi als nicht menschlich abstempeln kann, doch das ist nicht wahr, denn in ihrem Körper fließt auch Blut. Geht man nur von den negativen Sachen weg, welche ihren Charakter prägen gibt es auch noch andere Sachen, welche man erwähnen kann, wie zum Beispiel ihren eisernen Willen für Disziplin und Loyalität. In ihren Augen ist Disziplin und Loyalität eines der wenigen Dinge, für welche sie sich wirklich engagieren und für welches sie wirklich ihre ‚Emotionen‘ freien Lauf lassen würde, auch wenn sie keine Ahnung hat, wie das damals ging, doch sicherlich würde sich jemanden treffen, der diesen Eisberg zum Schmelzen bringen konnte, nur brauchte es eben viel Zeit und ebenso viel Durchhaltevermögen wie Nerven aus Stahl um die kalte Schicht der Grauen zu durchbrechen und in ihr Inneres zu kommen, sollte so etwas überhaupt vorhanden sein. Es gibt allerdings auch Sachen, wo die sonst so kalte Dame ein wenig auftaut, denn sie liebt den Schwertkampf, zumindest zeigt sie dann ein müdes Lächeln im Gesicht, mehr nicht, denn freuen darüber tut sie sich wahrlich nicht, denn entweder stirbt sie oder jemand anderes, mehr zählte nicht. Als Kopfgeldjägerin hätte sie so oder so nicht die Entscheidungen zu treffen, sondern sie einfach auszuführen, obwohl sie Kommandanten hätte, welche sie befehligen konnte, doch das war nicht ihr Stil, denn sie war eher der einsame Alpha-Wolf, welcher seiner Aufgabe nachgeht, alleine, sodass er niemanden in Gefahr bringen konnte, oder selbst für jemanden zuständig sein wollte, doch wurde sie abgelehnt, seitdem zieht sie auf der Suche nach dem großen Geld umher. Auch wenn man es ihr nicht glaubt ist sie eigentlich ein helles Köpfchen, denn schlussendlich ist sie ja nicht wirklich blind, könnte quasi ihre Augen permanent offen haben, wenn sie nicht in der Öffentlichkeit ist, doch lässt sie sie zu um einfach das Ganze als Herausforderung zu sehen, denn Sehen kann jeder, Hören und Fühlen, Antizipieren nicht. Sie verlässt sich mehr als nur 100% auf ihre Sinne, welche sie durch das Leben begleiten, so sieht sie auch das Leben. Schwarz und Weiß, Hell und Dunkel, ohne Farben, nur das was sie spürt und hört. Da Shiryu loyal ist, würde sie auch niemals etwas tun, was dem Arbeitgeber schaden könnte, auch wenn es für sie selbst den Tod bedeute, war ihr das egal, solange sie im Namen der Mission, im Namen der Ehre und des Ruhms abdanken konnte, war ihr alles egal, denn ihr Leben hörte mit ihrem 16. Lebensjahr auf, denn von dort an war sie alleine, bis sie in den Rat kam, wurde dort abgelehnt, zeigte dann allerdings durch Fleiß und Motivation, durch Loyalität und Willen, dass sie berechtigt wäre, ganz oben zu stehen.

Stärken:

+ Ausgeprägter Hör,- Geruchs,- und Tastsinn
Wenn man schon nicht seine Augen benutzen kann, muss man sich halt auf die anderen Sinne umso mehr verlassen können so ist es auch bei der Grauen der Fall. Theoretisch könnte sie auch mit ihren Augen die Welt in der visuellen Darstellung wahrnehmen, doch das ist ihr von ihren Vorgesetzten der nicht erlaubt, also macht sie das nicht, denn der Befehl ist ihr Gesetz. Da sie das Visuelle hinten anstellt, was eigentlich den größten Teil der Informationsaufnahme macht, prägte sich ihr Hör,- Geruchs,- und Tastsinn im Laufe der Zeit sehr aus, sodass sie selbst die kleinsten Bewegungen spüren, Auren und Angriffe spüren, Sachen riechen, welche normale Leute nicht riechen konnten allerdings auch leise Geräusche hören, welche für das normale menschliche Ohr wohl nicht hörbar waren, so nimmt sie die Welt einfach in einer ganz anderen Weise wahr, in einer Weise, welche sie nicht bereut, denn es hat Vorteile, sich nicht nur auf die Augen zu verlassen.

+ Loyalität & Wille
Die Loyalität steht bei Shiryu ganz oben, denn ohne Loyalität kommt man nicht weit. Jeder Leutnant braucht einen Soldaten, jeder Kommandant einen Leutnant, jeder General einen Kommandanten oder was auch immer, es ist egal, denn was zählt ist die Loyalität zwischen den Personen. Shiryu selbst könnte auch jemanden haben, welcher ihr bis auf den Knochen loyal untergeben ist, doch das war nicht ihr Stil, denn sie selbst führte lieber die Befehle von Oben aus, denn zu verlieren hat sie ja kaum noch was, gewinnen kann sie alles so ist auch ihr Wille dabei, denn halbherzige Sachen werden von ihr nicht abgeliefert, entweder alles oder eben nichts! Doch leider wurde sie als General nicht angenommen und zieht seitdem alleine her, auf der Suche nach Ruhm, Macht und Reichtum und eventuell auch nach Einfluss, denn die Stelle als General wollte sie so schnell nicht aufgeben.

+ Schwertkampf
Der Schwertkampf hat sie schon in frühem Alter wirklich fasziniert, was vielleicht auch dazu führte, dass sie mit ihrem Schwert die ganze Familie abschlachtete, allerdings ist das eine andere Geschichte. Sie liebt den Schwertkampf mehr als alles andere, denn ihre Beziehung zu ihrem Schwert ist fast schon ein wenig fürchterlich, denn dieses Stück Metall ist eine der seltenen Schwerter aus ihrem Hause, das von Oberhaupt zu Oberhaupt weitergebene ‚Satori‘, Schwert der Erleuchtung. Manche Mythen sagen, dass das Schwert magische Kräfte hätte, doch die Graue hält davon nicht wirklich viel, denn schließlich war sie die Herrscherin über das Schwert und nicht umgekehrt, ebenso wenig ließ sie sich von den schlechten Sagen beeinflussen, denn anscheinend habe es einen eigenen Geist, doch war es ihr egal, solange sie mit Satori Menschenleben beenden konnte, zumindest diese, welche es auch verdienten, denn sie war keine Mörderin, sondern eine eiskalte Vollstreckerin des Gesetzes. Im Schwertkampf selbst ist sie eine ruhige Person, welche versucht mit effektiven Schlägen den Kampf zu gewinnen, doch schreckt sie auch nicht vor gewagteren Aktionen zurück, solange diese Erfolg bringen.

+ Emotionale Kälte
Ob es gut ist, dass sie keine Emotion mehr spüren kann? Es hat sicherlich gewisse Vorzüge wenn man Aufträge ohne Reue oder Missgunst erfüllen kann, doch ist es das auch wirklich wert? Shiryu macht da wenig daraus, denn für sie zählt nur das was ihr Vorgesetzter ihr befehligt, egal, was dafür getan werden muss, sie ist in dem Sinne eine eiskalte Person, welche vor keinem Opfer zurückschreckt, denn das musste sogar ihre Familie feststellen.

Schwächen:

-Emotionale Kälte
Natürlich kann es gut sein, wenn man keine Reue, keine Missgunst oder sonstiges spürt, nur ist das auch im Leben von Shiryu sicherlich nicht vorteilhaft, denn sie sollte keine Maschine sein, sondern eine Frau welche das Leben genießen kann, das Leben leben und lieben kann, doch das ist aufgrund ihrer emotionalen Kälte nicht möglich. Ob man das nun als kampfrelevante Schwäche kann man nicht sagen, allerdings hat es sicherlich auch Nachteile, wenn man sich im Kampf selbst nicht spürt.

-Magielose Nahkämpferin
Ob es zwingend ein Nachteil ist oder nicht ist es, dass sie eine Nahkämpferin ist, eine magielose noch dazu. Sie hat also nicht die besten Karten wenn sie zu einem Gegner kommt, welcher auf den magischen Fernkampf spezialisiert ist, denn schließlich spürt sie seine Angriffe nur und sieht sie nicht, zumindest solange wie sie ihre Augen nicht aufmacht. Generell hat sie schlechte Karten gegen Fernkämpfer, auch wenn sie keine Magie benutzen, denn das Antizipieren von Projektilen ist beinahe unmöglich, solange diese nicht zu groß sind, denn größere sind wenigstens abblockbar, allerdings Kugeln von einer Pistole, das wäre dann schon Zufall oder reines Glück.

-Einzelgängerin
Während viele in einem Team agieren und so eine höhere Durchschlagskraft gewinnen, haben es andere gerne einsam, so auch Shiryu. Es ist vielleicht nicht sofort eine Schwäche, allerdings hat man alleine immer weniger Chancen in einem Team, vor allem, wenn man Loyal zu dem Darüber ist, allerdings für die Personen, welcher auf einer Linie mit ihr selbst stehen nicht viel übrig hat. So oder so ist sie eine Einzelgängerin, die sich auch gerne mal in das feindliche Territorium bewegt, ohne ein Backup mitzunehmen, ob sich das nicht einmal rächt?

-Loyalität & Wille
Loyalität. Loyalität. Dieses Wort hat eine gute und eine schlechte Seite der Medaille. Die schlechte ist, dass Shiryu jeden Befehl ausführt, den sie von oben bekommt, auch wenn sie meistens selbst ihr Oberhaupt ist. Sollte ein Arbeitgeber einen unmoralischen Auftrag für sie haben wird sie auch nicht zögern diesen auszuführen, solange die Bezahlung gut im Gegenzug ist, denn schließlich gibt es für sie nichts wie Reue oder Moral, sondern einfach nur Subjekte und Objekte. Subjekte sind die, die sie töten soll und Objekte diese, welche lebend zur Übergabe gebracht werden sollen. Nebenbei ist ihr Wille auch wichtig, denn was sie sich einmal in den Kopf gesetzt hat, bringt man nicht einfach wieder so hinaus. Man kann es auch als Sturkopf bezeichnen, doch meistens bekommt sie aber auch das, was sie möchte.



Vorlieben:
+ Schwertkampf
+ Idylle
+ Blut
+ Geld
+ Loyalität
+ Befehle ausführen
+ Mode


Abneigungen:
- Magie
- Städte
- Familien
- Hunde
- Katzen
- Befehlsverweigerungen
- Rat ERA

Inventar:
/

Kampffähigkeit


Magie:
/

Zauber:
Ittoryu = Kampfkunst mit einem Schwert

Ittoryu: Tatsumaki
Tatsumaki ist eine Technik welche von Shiryu eigentlich moderat oft eingesetzt wird, denn es steckt schon einiges an Übung dahinter, denn Tatsumaki bedeutet so viel wie Schwerttornado. Einen Schwerttornado von 0 auf 100 zu bringen ist nicht einfach, allerdings hat Shiryu viel Training hinter sich, also schafft sie es, mithilfe vom Ziehen des Schwertes, dann hinter ihr einen Tornado entstehen zu lassen, quasi einen Schwerttornado.

Ittoryu: Yakkodori
Yakkodori ist einer der Fähigkeiten, welche man sogar auf Reichweite benutzen könnte, denn mithilfe ihrer Klinge lässt sie immer wieder Schnitte los, welche sich den Weg durch die Materie bahnen. Ein Yakkodori oder auch Dimensionsschnitt kann je nach Konzentration und Geschwindigkeit der Klinge unterschiedlich stark und schnell sein, je nachdem wie man ihn braucht.

Ittoryu: Saigo no iki
Shiryu zieht das Schwert nur einige Zentimeter aus der Scheide und sprintet mit einem Blitzschritt dann hinter dem Gegner. Wenn das Schwert wieder komplett in der Scheide ist, wird der Gegner von mehreren Schnitten getroffen, die ihm je nachdem schwerer oder leichter verletzten oder attackieren können.

Ittoryu: Owari
Shiryu schlägt mit Satori mehrmals in eine Richtung, wo dann mehrere Yakkodoris entstehen und auf den Gegner zurasen. Der Unterschied zum normalen Yakkodori ist, dass diese hier bei schneller sind und effektiver treffen können.

Ittoryu: Genkaku
Genkaku ist ein Angriff, welcher nur in der Nähe eines Bodens ausgeführt werden kann. In der Luft und am Wasser ist dieser Angriff wirkungslos. Sie stößt Satori tief in die Erde und dann erscheinen rund um sie Schwerter aus dem Boden, welche in den Himmel schießen. Diese Schwerter schießen nur vertikal nach oben, haben also keine Gegneranpeilung, dafür haben sie, bevor sie überhaupt noch den Boden verlassen eine erhöhte Chance, direkt oder in der Nähe des Gegners hinauf zu stoßen und ihn dann zu verletzen.

Ittoryu: Sutetchi
Bei Sutetchi wird das Schwert einfach nur nach vorne gestochen, mehr als ein Stich ist das nicht. Zumindest optisch kann man nicht mehr erkennen, allerdings stößt sie dabei auch ihre Aura mit nach vorne, sodass der Angriff stärker wird.

Ittoryu: Akuma Katto
Akuma Katto gehört zu einer der drei stärksten Attacken von Shiryu. Akuma bedeutet Dämon. Ob bei diesen Angriffen ein wahrer Dämon seine Finger im Spiel hat, oder einfach nur die Seele ihrer selbst wiederspiegelt bleibt unklar, allerdings haben die drei Angriffe alle etwas gemeinsam, sie haben eine ungeheure Kraft und unterscheiden sich von den normalen Techniken und Angriffen. Akuma Katto ist ein Angriff, welcher sowohl im Nahkampf, wo er effektiver ist, als auch im Fernkampf benutzt werden kann indem Shiryu ihre Augen öffnet und das Schwert mit einem Ruck aus der Scheide zieht, sodass der dämonische Schnitt freigesetzt werden kann. Der Schnitt sucht dann in einer geraden Linie das Weite und verwüstet die Landschaft.

Ittoryu: Akuma Satsujin
Akuma Satsujin ist die 2. der 3 Attacken, welche wahrscheinlich die Seele von Shiryu wiederspiegeln. Bei Satsujin werden zwei Schnitte unglaublich schnell hintereinander ausgeführt. Der erste Schnitt geht durch den Gegner durch als wäre er eine Attrappe, beim 2. Angriff wird diese Energie am Körper entladen und es folgt ein Impact mit einer ungeheuren Kraft, welche sich dann in mehrere runde Schnittwellen vom Gegner hinfort bewegen.

Ittoryu: Akuma Saigo no iki
Akuma Saigo no iki ist die stärkste Attacke von Shiryu, allerdings auch gleichzeitig ein Spiel mit dem Teufel, denn um diesen Angriff ausführen zu können muss Satori erstmal Blut zu sich genommen haben, Blut von ihr selbst. Ein einfacher Schnitt reicht dabei nicht aus, sondern sie muss Satori durch ihren Körper rammen. Zwar verletzt das Schwert keine Organe, sondern schneidet nur das Fleisch, sodass es umso mehr blutet und auch Shiryu schwächer und anfälliger macht. Unter diesem Schmerz kann sie dann Akuma Saigo no iki ausführen, den letzten Atemzug eines Dämons. Beim Herausziehen des Schwertes von ihrem Körper wird eine Türkise Aura freigesetzt, dahinter erscheint dann der Geist des Schwertes, denn schließlich ist es verflucht. Der freigelassene Dämon greift dann den Gegner mit enormen Tempo, ungeheurer Effektivität und Präzision an, sodass das Ausweichen bei einem Fehltritt schon sehr schwer ist. Shiryu könnte auch den Dämon im Schwert lassen und das Schwert umso stärker machen, je nachdem, wie es in der Situation am besten ist.


Kampfstil:
Der Kampfstil der ‚blinden‘ Dame ist speziell. Wenn sie ihre Augen geschlossen hat liebt sie es trotzdem zu kämpfen. Zwischen Liebe und Kämpfen ist ein Unterschied. Andere mögen es länger zu kämpfen, auch wenn der Gegner nicht so stark ist, doch sie möchte nur ihren Auftrag erfüllen, was bedeutet, dass die den Gegner so schnell wie möglich ausschalten möchte. Das ist ihr primäres Ziel im Kampf, welches sie auch nicht vergisst. Es ist quasi ein Spiel gegen die Zeit in ihrem Kopf. Je länger sie braucht, desto ‚schwächer‘ stuft sie sich ein. Sie setzt nicht viel auf schöne Schläge, sondern eher auf Effektivität, so hat sie sich schon den ein oder anderen Kampf leichter gemacht. In ihren Augen ist es nicht Schummeln, sondern einfach das erweiterte Equipment eines Schwertkämpfers, denn neben seinem Schwert hat er auch noch eine andere Hand und Füße. Ihre Angriffe wollen meistens nicht nur verletzen, sondern sie schlägt immer mit voller Kraft zu, sodass der Gegner es schwer haben wird zu parieren, doch sie selbst tritt damit auch ab und zu in die Falle. Sie hat auch kein Problem damit Verletzungen in Kauf zu nehmen, solange ihre Mission erfolgreich ausgeführt werden kann.

Waffen:

Satori:
Satori sieht aus wie ein normales Katana des mitterlen Ostens, allerdings ist es nicht so, als wäre es normal. Wie jedes Katana schneidet es nur in eine Richtung und ist nach außen leicht gebogen, sodass der Schlag schneller und effektiver sitzt, doch gibt es bei Satori noch einen anderen Faktor, wieso dieses Schwert in der Familie so gefürchtet war. Satori ist ein verfluchtes Schwert, was heißt, dass das Benutzen der Klinge einen starken Willen braucht, ansonsten verfällt man in den Bann des Schwertes. Um den Bann nicht zu verfallen, hat sie ihre Augen immer geschlossen wenn sie das Schwert benutzt, bzw. in der Nähe hat. Auch wenn Satori abwärts irgendwo in der Scheide steht, ist die Aura trotzdem für Shiryu wahrnehmbar, deswegen öffnet sie ihre Augen nur Zuhause, denn dort kann sie Satori in eine Halterung legen, welche diese Aura annulliert. Doch dieser Aspekt, dass es den Willen des Benutzers schädigen kann ist nicht der Fakt, wieso es so gefürchtet innerhalb der Familie war, denn dieses Schwert kann je nach Benutzer mit der Stärke variieren. Aktuell führt Shiryu das Schwert, die wohl stärkste aus der Familie, also hat auch das Schwert die passende Schwertkämpferin gefunden. Satori hat die Fähigkeit durch die Materie zu schneiden. Von Eisen bis hin zu Diamant ist nicht vor der Klinge sicher, allerdings gibt es auch da einen Haken. Es ist ein kleiner Haken, welcher sich allerdings nicht großartig auswirkt, allerdings ist er vorhanden. Die Klinge wird mit dem Berühren von Blut stärker, was auch bedeutet, dass der Anwender stärkere ‚Nebenwirkungen‘ erleiden muss. Sollte man als Anwender diese Nebenwirkungen allerdings aushalten, kann es nicht nur die materialisierten Gegenstände schneiden, sondern wahrlich durch die Materie, d.h. es kann Schnitte in die Luft schneiden oder auch in andere Elemente oder sonstigem, was mit dem Schwert die Klinge kreuzt.


Geschichte




Geschichte:
Vielleicht ist es einfach schon der erste Wimpernschlag in ihrem Leben, welches das Ganze für sie ebnete, denn mit der Geburt von Shiryu, wurden auch diese Augen entdeckt. Diese untypischen Augen, welche es noch nie in der Familie gab. Augen, welche nicht von der Familie sein konnten, welche nicht rein sein konnten. Dämonisch? Gleich nach der Geburt von Shiryu suchten ihre Eltern einen Priester, nein, sogar mehrere Priester auf, welche allerdings auch keine Antwort auf den Verbleib der Augen wussten. Woher kamen diese Augen also? Was sollten die Eltern machen? Das Neugeborene töten? Nein, das hätte kein gutes Omen gegeben, denn schließlich mussten diese Augen einen Grund haben. Waren sie verflucht, oder eine Gabe der anderen, der guten Seite? Da der Vater von Shiryu nicht wirklich unwichtig war hatte er auch viel Druck auf seinen Schultern, denn als Autoritätsperson und Vorsitzender der Familie konnte er nicht einfach das Kind töten bzw. töten lassen, das würde seinen Vertrauensstatus zunichtemachen und er würde eventuell sogar abgesetzt werden, das konnte er nicht riskieren. Seine Frau ebenso. Sollte Shiryu getötet werden, würden sie sie wahrscheinlich an den Pranger stellen und wegen Hochverrats an der Familie als Hexe den Hungerstod oder den durch die Enthauptung kommen lassen. Zwar war Hanzo das Oberhaupt der Familie, doch hatten sie auch noch jemanden, der das Oberhaupt überprüfte, Minamoto, der Bruder von Hanzo. Minamoto merkte schnell, dass Shiryu andere Augen hatte, hatte allerdings kein Problem damit und akzeptierte sie schon in den ersten Tagen ohne großartig über Herkunft der Augen oder sonstiges nachzudenken. Die Eltern lebten in Angst vor der Kleinen, denn schließlich wussten sie nicht, was für eine Gabe oder welchen Fluch diese Augen waren. Shiryu wurde älter, begann zu sprechen. Wie jedes Kleinkind meisterte sie ‚Mama und Papa‘ relativ schnell, doch jedes Mal wenn sie entweder Mama oder Papa zu ihren Eltern sagten, mussten die eine Schrecksekunde hinnehmen, denn sie wollten nicht die Eltern von so etwas sein. Von einer anormalen Geburt. Akane wollte nicht die Mutter und Hanzo nicht der Vater sein, deswegen nannten sie Shiryu auch nie ihre Tochter, doch das bemerkte sie im frühen Alter nicht, sondern freute sich über die Geschenke welche sie regelmäßig bekam, denn sie wünschte sich das und bekam es auch. Liebten ihre Eltern sie doch? Minamoto zeigte der kleinen von Anfang an wie sie ein Schwert halten musste, auch wenn sie es noch nicht verstand. Ihre Eltern wollten Minamoto immer fern von ihr halten, da sie glaubten, dass er kein guter Umgang für sie sei, doch wollte er das nicht so einfach zulassen, schließlich war er das Überwachungsorgan der Familie und hatte auch seine Arbeit zu erledigen. Er bemerkte, dass Akane und Hanzo nicht die Eltern sein wollten und auch keine Liebe der Kleinen schenkten, sondern einfach mit Sachen zumüllten, sodass sie sich nicht viel um sie kümmern mussten. Der große Bruder von Shiryu, Keito, war 2 Jahre älter wie die kleine Dame, so wurde er auch von den Eltern bei weitem bevorzugt. Er bekam das Beste. Die beste Kleidung, Ernährung, Ausbildung, Training – was auch immer er wollte, denn er war der ganze Stolz der Eltern, nachdem Shiryu ja nach hinten losgegangen ist. Keito mochte seine Schwester eigentlich. Er spielte auch gerne mit ihr, auch wenn die Eltern da etwas dagegen hatten. Sie wollten die Grauhaarige einfach von der Öffentlichkeit her sozial isolieren, sodass sie einfach keine Kontakte knüpfen kann und niemand sie jemals sehen konnte, denn sie war eine Schande, eine unreine ‚Bestie‘ unter der Ägide von Hanzo. Er wäre zum Gespött gemacht worden, wenn er irgendwo in der Öffentlichkeit mit diesem ‚Monster‘ gesehen worden wäre.

Man konnte fast sagen, dass Minamoto und Keito die einzigen Personen waren, welche sich irgendwie um Shiryu kümmerten oder sorgten, auch wenn ihr Bruder im späteren Verlauf noch einen tragischen Fehler machen sollte. Je älter Shiryu wurde, desto besser wurde sie auch im Umgang mit dem Schwert, denn ihre Trainingseinheiten bekam sie täglich von Minamoto, welcher selbst ein großer Schwertkämpfer in der Familie war. Jedoch lehrte ihr Minamoto etwas wichtiges, etwas sehr wichtiges, durch welches sie stärker wurde. Sie musste ihre Trainingseinheiten mit verschlossenen Augen machen dazu band er ihr ein schwarzes Tuch um die Augen. Zuerst verstand sie es nicht, allerdings mit den Jahren brauchte sie auch kein Tuch mehr, keineswegs. Bald bemerkte sie auch, dass sie weniger Probleme hatte, wenn sie ihre Augen überhaupt geschlossen hielt, so machte sie das ab ihrem 12. Lebensjahr. Sie wurde dann einfach von ihren Eltern öffentlich als blind erklärt, was auch ihre Augen zeigten, denn anscheinend hätte sie eine schwierige Krankheit. Shiryu fand das ganz und gar nicht witzig, allerdings konnte sie sich ja nicht wehren, so musste sie es über sich ergehen lassen. Einzig Minamoto stand ihr zur Seite, denn Keito war eher auf die Seite der Eltern gerückt, nachdem sie ihn permanent alles gegeben haben was er wollte und Shiryu nach und nach immer mehr vernachlässigten, sogar noch mehr, als sie es schon taten. An manchen Tagen bekam sie sogar nicht mal mehr etwas zu essen oder Aufmerksamkeit, denn ihre Eltern und auch ihr geliebter Bruder Keito ignorierten sie einfach dann, wann sie Lust dazu hatten, sie setzten die soziale Isolierung einfach fort. Was wollten sie damit erreichen? Selbstmord? Jedoch erreichten sie genau das Gegenteil. Durch die geschlossenen Augen von Shiryu bekam sie noch mehr mit, was eigentlich um sie vorging, denn ihre Sinne wurden geschärft. Sie war nicht mehr auf ihre Augen angewiesen, sondern konnte auch die Auren der Menschen spüren, sodass sie ihre Augen eigentlich nicht mehr aufmachen musste. Minamoto war beeindruckt über den Willen seiner Nichte, so wollte er ihr zu ihrem 18. Geburtstag, in 6 Jahren ganz etwas Besondere schenken, sein Schwert, Satori. Er wusste eben nur nicht, dass Satori ein verfluchtes Schwert war, doch das bekam Shiryu früh genug raus. Die Jahre zogen über das Land, Shiryu war nun 16 Jahre alt, in ein paar Tagen konnte sie ihren 17. Geburtstag feiern. Minamoto war immer noch an ihrer Seite als Onkel und trainierte sie jeden Tag sehr hart, denn er wusste, dass sich die Spannung der Eltern und ihm zuspitzten, er hatte ein Gefühl, dass Shiryu stärker werden musste, viel stärker. Er erklärte der Kleinen auch immer, dass es im Kampf nicht wichtig war ob der Gegner stärker oder schwächer war, ob man eventuell Chancen hätte oder nicht, sondern man sollte einfach kämpfen. Entweder man starb oder man gewann. Es war das Prinzip des Lebens, allerdings glaubte er an seine Nichte, an seine Schülerin. Shiryus Onkel sprach sie auch öfter darauf an, dass sie eventuelle Änderungen am Verhalten ihrer Eltern ihm sofort sagen sollte, denn das konnte sehr wichtig sein? Sie wusste nicht, was er damit meinte. Keito, ihr Bruder hatte sie nun auch verstoßen, denn er hatte kein Interesse mehr an seiner Schwester, denn in seinen Augen war er der beste Schwertkämpfer und das zukünftige Oberhaupt der Familie. Auf seiner Wolke des Hochmuts war er nicht mehr zu bremsen, so stieß er auch öfters beleidigende Bemerkungen aus und schlug seine Schwester sogar ins Gesicht, doch die nahm es kühn, denn sie wusste, irgendwann bekam sie schon ihre Chance, ihnen alles zurückzuzahlen. Einen Tag vor dem Geburtstag traf sich Minamoto mit Shiryu an einem verlassenen Hügel in mittlerer Entfernung zum Elternhaus. Auf diesem Hügel stand das Grab von seiner Frau, Leandra, einer Frau aus einem anderen Königreich. Er kam jeden Tag hierher um neue Blumen nachzulegen, doch als Shiryu dort stand, war das Grab komplett verwüstet und der leblose Körper, das Skelett seiner Frau war nicht mehr im Grab. Waren Grabräuber am Werk? Nein, Minamoto dachte eher an die Eltern von Shiryu. Noch bevor der Kontrolleur die Eltern von Shiryu ansprach, überreichte er ihr Satori. Sie wusste den Grund nicht, er sagte nur, dass sie bereit wäre. Unbewaffnet ging Minamoto zu Hanzo, doch das stellte sich als Fehler heraus. Hanzo hatte keine Gnade mit seinem Bruder, denn er hatte Shiryu zu einem Dämon aufgezogen. Der schwächere Bruder konnte den starken besiegen, was daran lag, dass ein bewaffneter gegen einen unbewaffneten kämpfte, welcher auch keinen Willen zeigte, denn er wollte seinen Bruder nicht verletzen, denn er hat immer aufgesehen, bis er eben Shiryu bekam. Ab diesem Moment wurde Hanzo zu einer anderen Person, zu einer Person, welche auch seinen kleinen Bruder ohne einen Moment zu zögern tötete. Shiryu sah es. Sie spähte durch einen Spalt durch die Tür, denn sie wollte wissen um was es bei dem Gespräch ging, denn solch‘ ein Gespräch gab es schon lange nicht mehr, da musste sie ansehen, wie Hanzo seinen Bruder und den Mentor von Shiryu mit dem Schwert in zwei Hälften teilte, doch das nicht genug. Noch bevor sich der Torso vom Rumpf lösen konnte, enthauptete Hanzo seinen Bruder noch, sodass das Blutbad sein Anfang und auch sein Ende fanden. Shiryu musste ihre Tränen zurückhalten, ebenso ihren Hass, denn sie wusste, nächste Nacht war die letzte in ihrer Familie. Wusste es Minamoto, dass sein letzter Tag geschlagen war, wenn er auf ein Gespräch in die Gemächer seines Bruders kam, oder hatte er einfach nur eine Intuition oder dachte wirklich, dass es an der Zeit war, das Schwert an seine Schülerin abzugeben? Hatte dieser Moment die kalte Seele in Shiryu erweckt? Sie machte sich seelisch bereit, ihrer Familie den Gar aus zu machen, denn sie nahmen ihr die einzige Person, zu welcher sie sich jemals öffnen konnte, die Person, welche sie als einzige akzeptierte, so konnte sie das nicht hinnehmen. Sie zog Satori aus der Scheide, begutachtete die Klinge genau, dann bemerkte sie mit ihren offenen Augen, dass dieses Schwert eine Aura hatte, eine dunkle. Wieso sollte sie auch ihre Augen geschlossen haben, bei einem Blutbad welches sie sehen möchte? Schelmisch lachte sie. Sie freute sich auf das Blutbad, denn endlich konnte es sie den Leuten zurückzahlen, was sie ihnen antaten. Nicht nur ihren Vater, ihre Mutter oder Keito ihrem Bruder, sondern auch allen Angestellten im Haus und Nachbarn, jeden in diesem von Gott verlassenem Ort. Gott, den hätten sie wirklich gebrauchen können. Shiryu spürte diese Aura von Satori, welche ihr im Unterbewusstsein klar machte, dass die Klinge Blut brauchte. Viel Blut! Perfekt für den nächsten Abend, in welchen sie die Wände des Hauses in Rot streichen wollte, denn es war Zeit für eine Sanierung des Hauses, so wieso denn nicht auch die Wände oder den Boden? Vielleicht konnte sie auch verschiedene Muster in die Wände bringen, je nachdem ob der Gegner lief oder kämpfte. Shiryu wartete einen Tag. Es war ihr 17. Geburtstag, zumindest die Nacht davor. Sie war bereit. Sie war bereit ihre Familie zu töten, allerdings hatte sie auch kein Problem damit, wenn sie im Laufe des Vorgangs der Tod ereilte, solange sie mindestens ihre Eltern mitnehmen konnte. Im Komplex des Hauses waren ungefähr 50 Personen, alle schliefen innerhalb vom Haus, dann kamen noch die Nachbarn und sonstige Personen dazu, welche Shiryu nicht akzeptieren, dann war sie ungefähr im Schnitt bei 100 Personen. Welch‘ ein Glück sie hatte, dass die meisten Personen nicht kämpfen konnten und in der Nacht schliefen. Nur wo sollte sie anfangen? Das war ihre Qual der Wahl, denn sie musste taktisch vorgehen, denn niemand sollte dieses Massaker bemerken, zumindest nicht, bevor ihre Eltern nicht ins Gras gebissen haben, denn sie wollte ihnen das zurückzahlen, was sie Minamoto antaten, allerdings um einiges stärker, schmerzhafter. Shiryu wollte sie leiden sehen! So begann es also. Langsam brach die Nacht über das Land hinein und die Grauhaarige war bereit, ebenso wie ihr Schwert, welches ihr spüren ließ, dass es einen Blutdurst verspürte, es wolle Blut! Blut der Schuldigen! Der Vollmond stieß langsam in die Höhe des Firmaments, die Sterne funkelten wie Kristalle nach unten und erhellten teilweise das Gebiet rund um das Haus von der Familie Yagami. Als der letzte Schein durch das Fenster erblasste war es für die Graue Zeit, nun musste sie zuschlagen. Seelenruhig und ohne Panik ging sie zuerst in das Gemach ihrer Eltern, nein, sie hatte einen anderen Plan. Ihre Eltern und Keito sollten der gute Schluss werden, denn seitdem Minamoto durch die Hand Hanzos getötet wurde, spürte sie sich selbst nicht mehr, keine Reue, keine Wut oder Trauer.

Eine emotionskalte Kopfgeldjägerin wurde geboren. Zuerst nahm sie sich die Personen in den äußeren Regionen des kleinen Dorfes, der Anlage vor. Es war egal ob sie schliefen oder nicht, egal ob Kind oder Frau, Mann oder jemand mit eingeschränkten Fähigkeiten, ihr war es egal, es zählte nur, dass sie Rache für all diese Jahre und für Minamoto bekam, dann konnte sie auch selbst sterben, das war nur noch nebensächlich. Mit jedem Angriff wurde mehr Blut vergossen, auch wenn sie die meisten nur mit einem einzigen Angriff in zwei teilte oder sogar noch enthauptete, stillte es ihren Blutdurst nicht, sie brauchte mehr. Die Minuten vergingen, vielleicht auch Stunden. Das weiße Gewand von Shiryu färbte sich rot, blutrot. Sie hatte nun alle auf dem Gewissen außer ihre Eltern und Keito, ihren Bruder und wurde nicht einmal öffentlich gesehen, das heißt, sie konnte dort auch voll Freude und Sicherheit zuschlagen. Endlich, nach all diesen Jahren konnte sie Rache ausüben, was sogar ein kleines Lächeln über ihre Mimik zog. Mit langsamen Schritten ging sie zu dem Gemach ihrer Eltern, schnitt mit einem Hieb die Türe in zwei, sodass die Eltern aufwachten und vor Schreck beinahe nicht mehr konnten. Ihre Augen wurden so groß, sie konnten es nicht fassen. „Nimm dein Schwert, Vater. Wir regeln das hier ein für alle Male.“ Sprach sie mit eiskaltem Worte zu ihm und ließ ihm sein Schwert nehmen, sodass die beiden ein Duell begannen. Es begann! Tochter gegen Vater, ein Duell welches nur einen Sieger haben konnte, denn der Verlierer durfte in die ewigen Jagdgründe, ins Nirwana eintreten, auf die andere Seite wo er durch den Styx in die Unterwelt gebracht wurde. Die Klingen prallten aufeinander, er versuchte mit aller Kraft sie zu töten. Er zeigte nicht einmal eine Reaktion auf Kooperation oder Aufgabe, denn nun konnte er wohl auch den ganzen Hass auf seine Tochter ausleben. Shiryus Meister lehrte ihr ohne Augen zu kämpfen, doch mit offenen wurde sie dementsprechend auf stärker, sodass sie ihrem Vater keine Chance gewährte. Hanzo holte aus, wollte einen starken Schlag machen, da war es schon aus. Der Kampf war vorbei. Ohne das Schwert richtig gezogen zu haben stand sie nun hinter ihm und ließ es zurück in die Scheide fahren. Als es komplett eingefahren war, rissen die Wunden am Brustkorb von Hanzo auf, sofort kam Akane zur Hilfe, wollte Shiryu mit einem Dolch angreifen, doch die Graue schwang ihr Schwert nur einmal und stoppte den Angriff ihrer Mutter, sogar mehr. Hanzo konnte sich gerade noch auf den Beinen halten, da musste er zusehen wie es seiner Frau erging. Mit einem Stich rammte sie Satori in den Körper ihrer Mutter, sodass sie sofort anfing Blut zu spucken. Doch das war nicht genug. Die Aura von Satori verletzte ihre Mutter noch weiter, bis sie das Schwert wieder aus dem blutenden, halbtoten Körper zog. Ohne Worte enthauptete sie ihre Mutter mit einem Schlag und widmete sich wieder ihrem Vater, plötzlich stürmte Keito mit zwei Schwertern auf sie zu. Er liebte es mit zwei Schwertern zu kämpfen. Ohne nachzudenken stürmte Keito auf sie los und verletzte sie auch. Sie konnte ihn doch nicht bekämpfen, doch, sie musste. Sie wäre nicht sie selbst gewesen, wenn sie ihn entkommen lassen würde, so musste sie ihn um die Ecke bringen, denn Satori hatte den Blutrausch noch nicht beendet, so griff sie auch ihren Bruder an. Hanzo hatte sich wieder auf die Beine geholt und griff nun auch seine Tochter an, sodass drei Schwerter gegen eines kämpften. Der Kampf wurde bei weitem schwerer für die Tochter aus dem Hause Yagami, doch irgendwie spürte sich Satori so anders an, als wäre es gestillt. Sie konnte die Energie des Schwertes durch ihren Körper fließen spüren, sie selbst wurde auch stärker, sie glaubte an den Sieg. Mit schnellen und effektiven Hieben wehrte sie die Angriffskombination von Keito ab und machte einen Blitzschritt nach vorne, sodass sie hinter ihrem Vater und ihrem Bruder stand. Mit einem Hieb musste ihr Vater daran glauben, ebenso eine Enthauptung. Hatte sie eine Fabel für diese Art der Tötung? Keito wollte sich perplex umdrehen, doch das war ihm nicht mehr möglich, denn durch seinen Körper wurde ähnlich wie bei Akane ihrer Mutter, mithilfe eines Stoßes gerammt. Jetzt kam das, mit was er es endgültig mit ihr verscherzte, denn er beleidigte sie und fehlte gleichzeitig um sein Leben. Solch‘ eine Respektlosigkeit konnte sie nicht dulden, so zog sie das Schwert aus seinem Körper und machte sich bereit erneut zuzuschlagen. Die Augen von Keito waren mit Tränen gefüllt, er konnte es nicht glauben, wieso sie das machte, doch konnte er es sich sicherlich denken. Rache. Sie schloss sogar die Augen, als sie das Leben ihres Bruders beendete und verschüttete dann Öl über den Holzboden und entfachte dieses mit einer Fackel, sodass das Hauptgebäude lichterloh brannte. Das Ende einer Ära in Unterdrückung, der Anfang einer besseren Zukunft. Der Rat bekam von der Sache mit und schickte mehrere Einheiten zu Shiryu und nahmen sie gewaltfrei mit. Die Graue wehrte sich nicht, denn sie wollte wissen, welche Ausmaße ihre Tat auf Fiore und das Rechtssystem hatte. Wurde sie nun verhaftet und eingesperrt? Ohne etwas zu ahnen ging sie mit den Wachen zum Ratsgebäude zu den Ältesten und musste erklären, wieso und was sie genau tat. Die Ältesten waren geschockt, sodass diese ihr anboten für den Rat gegen Bezahlung und Unterkunft zu arbeiten. Gesagt, getan. Shiryu arbeitete zwei Jahre für den Rat, eher als Vollstrecker in Einzelmissionen, doch ihre Taten hatten Gewicht. Sie wurde zur Rekrutierung als General in Betracht gezogen. Sie und General, was konnte sie sich mehr wünschen? Ohne nachzudenken nahm sie das Angebot an und war gespannt wie es weitergehen sollte, denn schon bald wäre ihre Ernennung, ihre Beförderung zum General, doch diese sollte nicht kommen. Wie aus dem nichts machte der Kommandant des 6. Bataillons Kenji Byakuya einen Senkrechtstart, sodass dieser den Posten bekam. Kenji und Shiryu kannten sich flüchtig, hatten sich auch öfters mal im Ratsgebäude gesehen, doch sprachen nie wirklich miteinander. Die beiden waren einfach gleich. Sie hatten beide keine großen Emotionen mehr, sodass sie ohne Nachfolgen handeln konnten wie sie es wollten. Kenji General, Shiryu sollte weiter als Vollstreckerin arbeiten, doch das wollte sie nicht. Noch am gleichen Tag verließ sie die Organisation und wurde eine gildenlose, unabhängige Kopfgeldjägerin, welche ihr Geld mit Mord verdiente. Sie arbeitete quasi noch als Vollstreckerin, doch für sie selbst, auch wenn sie es vermisste, Befehle anzunehmen und auszuführen, deswegen gab es ja Auftraggeber, welche sie bezahlten. Seitdem streift sie umher ohne klares Ziel oder Aufgabe, sie lebt einfach ihr Leben in Einsamkeit und Idylle und trainiert jeden Tag mit Satori, denn ihre Fähigkeiten durfte sie nicht verlieren, denn diese waren die einzigen Fertigkeiten, welche ihr als Erinnerung von Minamoto neben Satori blieben. Seit dem blutigen Vorfall war Satori auch bei weitem verfluchter, das spürte die Graue auch, so musste sie ihre Augen geschlossen halten, sodass sie nicht in Blutrausch verfallen konnte. Wusste Minamoto das? Trainierte er sie deswegen nur mit geschlossenen Augen, da er wusste, dass so etwas einmal passieren konnte? Die Graue war in der Blüte ihres Lebens, doch mehr wie eine Eisblume einer Emotion war sie nicht, solange sie nicht mit dem Schwert jemanden duellieren oder besiegen konnte. Ob sich das Schicksal für Shiryu beugen konnte und sie jemanden fand, welcher genauso wichtig für sie war die Minamoto, oder sogar wichtiger? Ob sie wieder von jemanden unter die Fittiche genommen wird und neue Techniken und Angriffe lernt? Sie vermisste es Schülerin eines Mentors zu sein, welcher stolz auf sie sein konnte, sie vermisste alles, doch konnte sie es nicht zeigen, denn sie war nun als die ‚blinde‘ Kopfgeldjägerin bekannt, welche keine Emotion zeigte, doch tief im Inneren hatte sie ein menschliches Herz, welches auch nach Nähe und Zuneigung, Anerkennung und Liebe lechzte.

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Re: Shiryu Yagami - Die 'blinde' Kopfgeldjägerin

Beitrag von Shiryu am Do Jul 09, 2015 11:40 am

Shiryu steht zur Bewertung bereit.
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Re: Shiryu Yagami - Die 'blinde' Kopfgeldjägerin

Beitrag von Masao Masahiro am Fr Jul 10, 2015 3:31 am

Dann beginne und beende ich direkt auch mal meine Bewertung, denn ich finde nichts wobei ich Aufklärung oder bedenken hätte. Ein ausgeglichener Charakter, angepasst an die Tatsache, dass sie Blind ist.

Bei der Technik "Genkaku" müsste Kami mal drüber schauen, denn sie erinnert mich zu sehr an die spezial Technik von Kenji, aber ich lasse ihn das mal entscheiden.

Von mir gibt es schon mal ein ANGENOMMEN!
Daher das Gildenlose noch keine "Ränge" haben, ist die Stärke des Charakters für solch eine Bewerbung worin Mühe steckt auch gerechtfertigt.

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Re: Shiryu Yagami - Die 'blinde' Kopfgeldjägerin

Beitrag von Kami am Fr Jul 10, 2015 4:02 pm

Hab hier auch nichts zu meckern. Die Techniken ähneln sich nur, da gibt es gewisse Unterschiede. Angenommen Nr.2 Close/verschoben.

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